10, Jahrgang
Schlächtern / Januar-februar 1$1$
Nummer 1/2
TT\er nicht den tiefen Sinn des Lebens fm Herzen sucht, der sucht vergebens
Kein Geist, und sei er noch so reich, Kommt einem edlen Herzen gleich.
Vodeustedt.
nicht rückwärts schauen, immer vorwäris, zuletzt sogar über dieses Leben hinaus!
Hiltg-
>Zch bitte nicht:
- Herr, schenk mir Sonnenschein slus meinen Lebensweg;
Doch gib mir Licht, wenn deine Hand mich führt Den schmalen Leidenssteg. JL Dämel,
Ein Lied für den deutschen Wehrmann
Gott, du bist meine Luversicht, Mein Schirm und meine Waffen, Du hast den heil'gen Trieb nach Licht Und Recht in mir geschaffen: Du großer Gott, Jn Uot und Tod will ich an dir mich halten, Du wirst es wohl verwalten.
Und wenn die weit in sinsternis
Und Unheil sich versenkte, Mir steht das feste Wort gewiß, Das Ewigkeiten lenkte, Das alte Wort
Vleibt doch mein hört: wieviel auch Teufel trügen, Die Guten sollen sie geni
Drnm walt' es Gott, der alles kann, Der Vater in den hohen 1 Er ist der rechte Held und Mann Und wird es wohl verstehen, wer Gott vertraut, hat wohl gebaut Jm Tode und im Leben: Sein Recht wird oben schweben!
E. M. flrndt.
fahre auf die Höhe
Lukas 5, 4. Fahre auf die Höhe und werfet euer Netz aus, auf daß ihr einen Zug tut.
^*$-15 das Jahr 1916 seinen Anfang nahm und wir nach der Zurückweisung Rußlands und Oer z Zerschmetterung Serbiens glauben durften,
nicht weit von einem siegreichen Frieden entfernt zu sein, schrieb mir ein auswärtiger Freund froh bewegten Herzens einen Glückwunsch für unser geliebtes Vaterland, „dessen Aufgaben immer größer uno höher sich entfalten". Der Weg Berlin-Bagdad war