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Nr. 34/36 sKAAsssssAsAASHIssIAHsss Unsere

Heimat eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee Seite 28i

26. Juni aus Heidelberg. Siegel wie oben. p. Q 1528.

20. Juli aus Heidelberg. Ebenso.

17. August aus Heidelberg. Ebenso.

2. September aus Heidelberg. Siegel nicht erkennbar-

1558. 8. Februar aus Heidelberg. Fremdes feines Siegel, nur die Helmzierat erkenn­bar: Tierkopf im Flug.

2. Nov. aus Heidelberg. Dem Posthius diktierter Brief mit Siegel P. L. 5. 1528; kaum sichtbar-

Jm Melanchthon Museum in Bretten:

1557. 23. Juli aus Heidelberg an Neustetter. Mit Siegel P. £. S. 1528, aber anscheinend anderer Art, als die in München- nur ein Teil erkennbar-

Die Siegel sind fast sämtlich sehr schwer erkennbar, auch meist nur teilweise erhalten. Statt 1528 könnte es auch 11. 28. gelautet haben (Geburtsdatum des Dichters).

(Fortsetzung folgt)

Das Schloß SchwarZenfels und feine Dewohner

Mitgeteilt von Med.-Rat Dr. Cauer

enn wir auch keine urkundlichen Nachrich­ten besitzen, die uns sichern Ausschluß über die Gründung der Burg Schwarzenfels zu geben vermögen, so wird es doch keinem Zweifel unterliegen können, daß diese im östlichen Teile unse­res heimatlichen Kreises liegende ehemalige Burg in der kurzen Zeitspanne zwischen dem Jahre 1277, in dem König Rudolf den edlen Herrn Reinhard I. von Hanau mit dem aus dem Quellgebiet der Kim zig und dem Grunde der schmalen Sinn bestehen­den Freigericht *), dem späteren Bezirke der Burg, belehnte, und dem Jahre 1280, dem Zeitpunkte, in dem die Burg Schwarzenfels zum elften Male urkundlich in Erscheinung tritt, von Reinhard I. von Hanau als festes Bollwerk für die Behauptung sei­nes neuen Reichslehens und als Amtssitz für den Vogt, dem seine Verwaltung und sein Schutz gegen feindlichen Angriff anvertraut werden sollte, gegrün­det und errichtet worden ist.

Eine vom Hopfenberg nach Westen zu in das Sinntal

*) Die BezeichnungFreigericht" war für solche Gerichte gebräuchlich, deren Bezirke noch unmittelbar unter dem Kaiser standen, also noch zum Reichsgut gehörten.

vorspringende Bergnafe gewährte der Burg einen für ihren Zweck vortrefflichen Standort, und der besonders an einer Stelle ihres nach Westen zu ziem­lich steil abfallenden Burgbergs zu Tage tretende blauschwarze Basalt seines felsigen Grundkerns gab ihr den Namen. Ihrem Zweck entsprechend bestand die ursprüngliche Anlage der Burg Schwarzenfels aus einem runden, auf einem zu Tage tretenden Stück Fels gegründeten Wartturm (1), der einen weiten Ausblick besonders auch in das Sinntal gewährte, und einem, ebenso massiv wie der Turm, aus Bruch- stein-Mauerwerk errichteten, mit seiner südöstlichen Ecke an den Turm stoßenden Wohnbau. (2)

Qb sich dieser Wohnbau von Anfang an bereits in der Länge von 25 Mtr., wie sie seine Ruine auf- weist, vom Wartturm aus nach Westen erstreckt hat, oder ob er zunächst eine geringere Ausdehnung in dieser Richtung besessen hat und erst in späterer Zeit durch einen Anbau nach Westen zu verlängert worden ist, läßt sich nicht mit Sicherheit feststellen und muß daher fraglich bleiben. Einige an den Resten seiner westlichen Giebelwand erhalten gebliebene bau­liche Einzelheiten, wie die wechselseitig übergreifenden