Seite 258 SASS-SSSSKAAAAASSAGSSSSS Unsere Heimat €€e6€€€€€€«ee€€6€€€eee€6 Nr. 32/33
Wurzeln über den Fahrweg laufen, dann unten am Weiher, der mit Sdfilf bewachsen und auch von schönen Eichen, Luchen und Nußhecken umgeben, der Wall voller Gbstbäume, dann die Weizen- und Korn- felder, wo vieles geschnitten in großen Haufen auf dem klcker steht, überhaupt ist der Hundsrück mit der ganzen Umgebung recht zauberisch und alles noch wie sonst ausgenommen daß sonst die Frau Lose20 b) mit den Kindern uns entgegenkam, jetzt ein Bauer mit einer Pfeife im Nachen im Chor steht und über die Frucht und das Wetter und Wagen voll Mist nachdenkt. Bis wir etwas spät dort weggingen, fing es an zu regnen und hat gedauert bis jetzt.
erkundigt. — — Am Mittwoch war ich mit Wilhelm nach Lchlüchtern gejagt, wo auch die Gegend bis dorthin äußerst schön ist- Das rote Geländer ist weg, im Krieg verbrannt worden- Das Thor, wo die Küfern wohnte, ist noch gelb angestrichen, und in der Stabt ist mir alles noch so vorgekommen, wie ich es mir die Zeit her dachte. Wir gingen zum Stickelsfräche21), wo wir zum Kaffee bleiben mußten, und in der Stube unten, wo wir mit Vater und Mutter als waren, und die Flinte hängt noch hinter dem Bett und ein Distelfink am Fenster- Die älteste Tochter (16 Iahre) ist in Hanau in Pension und soll hübsch sein. Die andern, die da waren,
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Ansicht DOn Steinau. Gezeichnet den 1. Sept. 1815 auf dem weg nach dem Krugbau bei großer Hitze.
Vordergrund ist das Judentor 3m Besitz von General V. Uühne, Berlin.
In der Krone ist es merkwürdig, die Laistische Familie zu sehn, besonders die Alte und der junge. Sie, die alte, sieht noch frisch und gesund aus, ist aber so dick geworden, daß es kaum möglich ist es zu sagen, die Dicke des alten Baifts ist wahrhaftig nicht gering, aber er ist ein Kind gegen sie- Ich glaube, wenn man sie ausließ, es käme so viel Thran heraus, daß man Tassel ein V2 Iahr mit erleuchten könnte. Der junge ist beinahe dicker als der alte und erst 32 Iahre alt, sieht abscheulich aus, kann sich nicht mehr bücken, die Zchuhe an= zuziehen. Sein Gesicht ist dick und doch so breit wie ein Blatschbrett. Die junge Frau aber, ist noch wie sonst. Sie freute sich, als ich dort war, und die Lite hat sich besonders nach der Iumpser Lottchen
gleichen ihrem Dater, sie haben auch große Vorder- zähne- Das Iustinche ist vor 2 Jahren gestorbene Dann waren wir beim Postmeister Sipf22), der auf der franz. Flucht mit Napoleon lang gesprochen unS mir die ganze Geschichte erzählt- Dann ritten mir, weil es schon spät war, in einer 1/4 Stunbe nach Steinau, sodaß mein Pferd mit 3 Hufeisen ankam- Doch muß ich auch noch erzählen, daß der 3 o d) i l23) mir auf dem Heimweg nach Schlächtern begegnete. Ich hielt still und forderte mir eine Prise S- Taback aus. Er mußte auch eine nehmen, damit ich mir sein Maul, was er dabei machte, sehen konnte. Ich« mußte recht lachen und dachte, wenn es nur die Lotte auch sehen könnte. Die würde sich gewitzt freuen und ihn küssen. Er hat mir 1000 Lmpfeh--