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Verfahren auf ihre Kosten, anzumelden und urkund­lich zu begründen.

Bergen am 13 November 1867.

Königliches Amtsgericht.

Hille.

vt. Molter.

6 Waldensberg. Nachdem auf den Antrag eines Pfandgläubigers

gegen

den Jakob Schmidt IV. zu Waldensberg, Ver­klagter, wegen Forderung,

durch Erkenntniß vom heutigen Tage der Verkauf der ideellen Hälfte nachfolgender, in der Gemar­kung von Waldensberg gelegenen Grundstücke ver­fügt und erster Versteigerungstermin auf

den 14. Januar L I.,

Vormittags 11 bis 12 Uhr,

in das Gerichtszimmer, für den Fall aber, daß der Zuschlag in diesem Termine nicht zu ertheilen steht, zweiter Versteigerungötermin auf

den 11. Februar k. I.,

Vormittags 11 bis 12 Uhr, dahin, sowie nöthigensalls dritter Versteigerungs­termin auf

den 17. März k. I.,

Nachmittags 3 Uhr, nach Waldensberg angesetzt worden ist, so wird dieses mit derAufforderurg hierdurch bekannt gemacht, das sonstige hypothekarische Gläubiger ihre Pfand­rechte an den zu versteigernden Grundstücken im ersten Versteigerungstermine, bei Vermeidung des gemeinrechtlichen Nachtheils, zu Protokoll anzu- zeigen haben.

Verzeichniß der Grundstücke:

Karte. A. R.

C. 566 — 124ö Wohnhaus mit Scheuer und Stall unter einem Dache und Hofraum, im Dorf, an Wilhelm Joffroy;

564 — 14t, Garten, hinter der Hofraithe, zw. Wilhelm Joffroy und Ja­kob Joffroy;

565 — 2’ f Garten, am Haus, stößt auf die s. g. Heßegasse;

191 — 59rT Land, am Spielberger Weg, zw. Johannes Parrandier beiders., stößt auf den Weg.

WächterSbach am 13. November 1867.

Königliches Amtsgericht.

Hattenbach.

vt. Bode.

7. Eckenh eim. Auf den Antrag eines Hypo­thekargläubigers ist zur Vollziehung des erkannten Verkaufs de« auf den Namen des Lorenz Filsin- g e r II. katastrirten, in Eckeuheimer Gemarkung ge­legenen Grundstücks:

Pmb. 371 15 Rth. Wiese, im Fnttergarten, erster Versteigerungstermin auf

den 23. Ianu a r, eventuell zweiter auf

den 20. Februar und dritter auf

den 19. März k. I., jedesmal bis

Vormittags 11 Uhr Kontumazirzeit, an Amtsstelle bezielt worden.

Etwaige weitere Hypothekargläubiger werdeu aufgefordert, ihre Ansprüche im ersten Termine gehörig begründet, bei Meldung des gemeinrecht­lichen Nachtheils, bezw. der Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden.

Bockenheim am 19. November 1867.

Königliches Amtsgericht.

Reul.

vt. Fuß.

8. Wolferborn. P r okl am.

Nachdem auf Antrag eines Pfandgläubigers der Zwangsverkauf der unter dem Namen des Johan­nes Jinhof zu Wolferborn katastrirten, in der Gemarkung Wolferborn gelegenen Immobilien verfügt und erster Versteigerungstermin auf den 31. Dezember b. I., eventuell zweiter VersteigerungStermin auf den 30. Januar L I. jedesmal

Vormittags 11—12 Uhr, hierher, sowie nöthigensalls dritter Bersteigerungs- termin auf

den 10. März k. I., Nachmittags 3 Uhr, nach Wolferborn angesetzt worden ist, so wird dieses mit der Aufforderung hierdurch be­kannt gemacht, das sonstige hypothekarische Gläu­biger ihre Pfandrechte an den zu versteigernden Grundstücken im ersten Versteigerungstermine, bei Vermeidung des gemeinrechtlichen Nachtheils, zu Protokoll anzuzeigen haben.

Verzeichniß der Grundstücke: Karte. A. R.

Die ideellen Hälfte von:

A. 791 — 4^ l Wohnhaus mit Stallung u.

788 — 1®|ü k z Scheuer nebst Hofraum, im 788 (zu |) 2^0 / Unterdorf, an Heinrich Faust; 789(zui)1^1

790 — O^-o- Garten, am Haus; sowie folgende Stücke ganz:

A. 578 — 1^“T Land, am Helgengarten; 581 — 2|§5 do., daselbst;

A. 873 — 3^ Land (Baumstück), am Bangert;

P. 485 — 31g do., im Zwetschengarten;

486 - 2? 5 do., daselbst;

8. 286“ — — do., in der Wann;