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Den 14. Oktober. Karoline Friederike, des Bürgers und Kaufmanns Rudolph Ferdinand Jacoby, T.
Den 15. Oktober. Friedrich Wilhelm, des Bürgers und Bäckermeisters Johann Georg Jassoh, S.
Den 26. Oktober. Heinrich Friedrich Wilhelm, des Beisitzers und Teppichwebers Friedrich Wilhelm Böhm, S.
Den 30. Oktober. Justus Andreas, des Beisitzers zu Bruchköbel und Dienstmanns dahier Wilhelm Weinberger, S.
In der evangel. Gemeinde der Johanneskirche.
Den 17. Oktober. Anna Katharine Therese Luise, des Bürgers und Metzgermeisters Karl Christian Leonhard Grobe, T.
In der französischen Gemeinde.
Den 20. Oktober. Helene Jeanne, des Bürgers und Musiklehrers Antoine Appunn, T.
In der deutschkatholischen Gemeinde.
Den 27. Oktober. Anna Justina Henriette des Schreiners aus Cassel Friedrich Wilhem Mißler,
© riu r b t n :.
In der evangcl. Gemeinde der Marienkirche.
Den 12. November. Frau Gertrude, des verlebten Bürgers und Schneidermeisters Wilhelm Schwahn, nachgelassene Wittwe, geb. Schüttner, alt 76 I. 18 T.
Den 14. November. Franzis^a, des Bürgers und Schuhmachermeisters Karl Gerhard Hetzel, T., alt 5 M. 19 T.
Den 15 November. Daniel Otto, Taglöhner aus Altenhaßlau, alt 63 J.
In der evangel. Gemeinde der Johanneskirche.
Den 11. November. Johann Friedrich Koburger, Bürger und Stadtrqthserpedient, alt 60 I. 4 M. 18 T.
In der katholischen Gemeinde.
Den 12. November. Frau Anna Maria Ärmster, des Bürgers und Wollsortirers Wilhelm Ärmster zu Erfurt, nachgelassene Wittwe, geb. Hartmann, alt 48 I.
In der deutschkatholischen Gemeinde.
Den 15. November. Christian Ullrich, Beisitzer und Seidenweber, alt 64 I. 6 M. 2 T.
Gemeimmtzige Nachrichten.
Düngungsversuche mit besonderer Berück- fichtraung der Wurzetentwicklung bei der Kleepflanze.
Von H. v. L ieb ig.
(Im landw. Centralblatt für Deutschland.)
(Fortsetzung.)
Im 3. Kasten sehen wir eine kräftige Pfahlwurzel, sehr schwach mit seitlichen Faserwurzeln, den Untergrund, der hier oben liegt, durchsetzen, und zwar ist die Ackerkrume in derselben Weise wie in Nr. 1 mit massenhaften Fasern nach allen Seiten überall durchzogen.
Die kräftige Pfahlwurzel hat hier die Nahrung fast ausschließlich aus dem Uniergrunde gezogen, nicht aber aus deren oberen Schichte.
Die Wurzelbildung in Nr. 5 ist nur etwas verschieden von 6.
Während die Pflanzen in Nr. 5 mehrere lange Wurzeln mit weniger Verästelungen bildeten, ver- Öftesten sich bei 6 die Wurzeln gleich oben; eine ausgesprochene Pfahlwurzel war hier eigentlich nicht vorhanden, indem von dem, einen Zoll langen, Wurzelhalse aus mehreren Wurzeln, viel gebogen, sich --ertheilten. Diese waren entschieden kürzer als bei 5, hingegen mit zahlreicheren Faserwurzeln versehen. Die Zahl der Pflanzen war eine größere, die einzelnen Individuen aber waren schwächlicher.
Die Wurzeln bei 7 waren denen von 5 ähnlich; doch waren Pflanzen und Wurzeln schwächer wie bei 5 und 6.
Die Wurzeln in dem mit 12 Zoll Ackerkrume gefüllten Kasten waren von oben bis unten mit reichen Faserwurzeln versehen. Die Pfahlwurzel, die sich unten in mehrere Wurzeln getheilt hatte, war ebenso reichlich mit seitlichen Faserwurzeln bedeckt.
Die feineren Faserwurzeln des Klees sind nur sehr schwer von der Erde zu trennen und erfordern die größeste Vorsicht; im Ackerlande ist dies gar nicht möglich; hier erhalten wir nur die nackten Pfahl- und größeren Seitenwurzeln.
Der qualitative verschiedene Gehalt an einzelnen Nahrungsmitteln scheint demnach zwar von Einfluß auf die Bildung der Wurzeln gewesen zu sein; weit mehr übt aber die physikalische Beschaffenheit des Bodens Einfluß auf die Gestaltung der Kleewurzel aus. An hinreichender Nahrung hat es in dem gedüngtem Untergründe nicht gefehlt, dafür spricht der etwas stärkere Durchmesser der Fasernwurzeln. Der Widerstand aber, den der festere Boden dem Aus- breiten der Wurzel entgegensetzte, erklärt die weit geringere Menge derselben und hiermit auch die geringere Ueppigkeit der Kleepflanze im Vergleich zu der auf der gedüngten Ackerkrume gewachsenen.
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