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6. Meinen geehrten Kunden hierdurch die ergebene Anzeige, daß von jetzt mein

Garn-, Mercerh - L Strinnpfwaaren- Gescli äst

Steinheimerstraße Nr. 7, meiner früheren Woh­nung gegenüber, ist.

Hanau im November 1866.

Èsäailie <*iessier.

7. In Gemäßheit testamentarischer Bestimmun­gen der Demoiselle Marie Elisabeth F a ssin wer­den im Anfänge k. I. folgende Vermächtnisse den würdigsten der auftretenden Bewerber von der Diakonie der wallonischen Gemeinde zuerkannt werden:

1) an ein unbemitteltes, in gutem Rufe stehen­des, 20- 36 Jahre altes Mädchen, welches der wallonischen Gemeinde angehört oder wenigstens aus hiesiger Stadt gebürtig ist, 50 Gulden zu seiner Heirathsausstattung;

2) an einen weiblichen oder in dessen Ermang­lung an einen männlichen Dienstboten, der

wenigstens 16 Jahre bei einer und derselben Herschast gedient hat, 50 Gulden.

Alle Diejenigen, welche die vorerwähnten Ver­mach tnisse beanspruchen zu können glauben, wer­den hierdurch aufgefordert, unter Vorlage der entsprechenden Zeugnisse, ihre Ansprüche

Mittwoch den 2. Januar 1867, Nachmittags 4 Uhr, vor den Unterzeichneten in dem wallonischen Wai­senhause, in der Frankfurterstraße, geltend zu machen.

Hanau am 13. Dezember 1866.

Die Diakonie der wallonischen Gemeinde:

A u g. A l b e r t. W. B a ck e s. C. H a r tm a n n.

I. P. Nesselträg eir. P. T h yrio t.

Chr. Weishaupt junr.

Mn- und Verkauf von Staatspapieren, Anlehcnslooseu, Wechseln, Gold- und Silbersorten, Banknoten und Coupons im Bank- und Wechselgeschäft von

L. Maron â Coiiip, Markt 2, Eck der Nürnbergerstraße.

9.

Erankfort-Hanauer

Eis enh a hn.

Oie Eingabe rückständiger Rechnungen betr.

Die Lieferanten und Handwerker, welche noch Forderungen an die FranHirt-Hanauer Eisenbahn- gesellschaft für im Jahre 1866 vollzogene Lieferungen oder Arbeiten zu machen haben, sowie die Ver­sender von Wagenladungsgütern, welche Rabatt zu beanspruchen haben, werden wegen Abschluß unse­rer Jahresrechnung dringend aufgefordert, ihre Rechnung spätestens bis zum 22. d. MtS. dem Un­

terzeichneten einzusenden.

Frankfurt a/M. am 10. Dezember 1866.

Der Direktor: Zobel.

Frankfort-Hanauer Eisenhali n.

D i e Reklamation verlorner Gegen st ä n d e b ehr.

Die Eigenthümer der im Iah'e 1866 auf der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn aufgefundenen Effekten werden hierdurch anfgeforderl, ihre Ansprüche innerhalb der nächsten 3 Monaten bei Un­terzeichnetem geltend zu machen, indem spätere Reklamationen wegen anderweitiger Verfügung über die Fundstücke keine Berücksichtigung finden können.

Frankfurt a/M. am 10. Dezember 1866.

Der Direktor: Zobel.

Kreditvemn zu Hanau

Die verehrl. Mitglieder des Vereins werden hiermit benachrichtigt, daß nur diejenigen Einzahlun­gen ru den Geschäftsantheilen, welche bis zum KL. Dezember dieses Jahres geleistet werden, an utt Dividende des Jahres 1867 Theil nehmen, und spätere Einzahlungen zu diesem Behufe nicht be­rücksichtigt werden können.

Hanau am 7. Dezember 1866. Der Borstaud.