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Speise-Erbsen, Biktorra-Erbsen 190—210 do. Heinere 165—170

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]. Hanufdi, ^onho»1:

Blume«, Kranze, Vereins krSnze, Dekorationen, Eichenkranze.

Frankfurt a. M. (Ein schlauer Gauner- •) Der 25 Jahre alte stellenlose Kellner Eiegrift aus Stuttgart und seine 27 e alte Braut Johanna Tusche aus Der-

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Arbeit bei Opel.) Der Äusstand in der Auto« mobilfadrik »on Opel in Rüsselsheim ist be­endet. Die 3200 Arbeiter nehmen, mit Aus nähme von drei Mann, die Arbeit geschloffen wieder auf. Die Zahlung einer Wirtjchafts beihilfe lehnte die Firma ab. •

Wiesbaden. (300000 Mk. Reklame.) In­folge des dauernd sinkenden Fremdenverkehrs hat die Stadtverwaltung beschloffen, in diesem Winter eine großzügige Reklame zu untcr- nehmen. Für diesen Zweck wurden 300000 Mark zur Verfügung gestellt.

Wiesbaden. (Karnevalsverbot.) Der Re gierungsprästdent von Wiesbaden hat im Hin­blick auf den Ernst der Zeit und die drückende wirtschaftliche Notlage für den ganzen Re gierungsbezirk während der Monate Januar und Februar die Abhaltung von öffentlichen karnevalistischen Veranstaltungen (Masken­bälle, Kostümfeste usw.) verboten. Ebenso hat während der Fastnachtstage jedes Mas kentreiben auf den.Straßen zu unterbleiben. Ferner ist auch das Ausftellen von Masken kostümen und karnevalistischen Gegenständen in den Schaufenftcrn der Geschäfte und in den Geschäftsräumen selbst verboten.

Torfmelasse

Wiesenheu, lose KleehkU

Stroh, drahtgepr.

do. gebündelt Roggenstroh Mais loco Hamb.

Bremen, Januar

do. Februar Kartoffeln, sortiert Reis.sleiKaiwagg.

Hbg. per 1 Kg.

Brasilian. Voll- r.is per

Burmareis,

Casseler Schlachtoiehmarkt.

Eaffel. Der Schlachtoiehmarkt brachte ein Anziehen der Schweinepreise. Der Auft'ieb betrug 11 Ochsen, 4 Bullen, 10 Kühe, 8 Kä', der, 8 Rinder, 1 Schaf, 28 Schweine. Bezahlt wurden für 50 Kilo Lebendgewicht: Ochsen 1. und 2, Sorte 750 — 850, 3. und 4. Sorte 550—700, Bullen 1. und 2. Sorte 750—850, 3 und 4. Sorte 450 — 600, Fär en und Kühe 1. und 2. Sorte 750 bis 850, Kälber 3. und 4. Sorte 450—600, Schweine 1400—1600 Mk. Ausgesuchte Ware wurde über Notiz bezahlt. Der Geschäftsgang war lebhaft. Es wurde fast alles verkauft.

Verantwortlich für Politik, Feuilleton und «irtfchajv- lichen Teil: Will Bolger; für den lokalen, ptooto zielten und Anzeigenteil: Felix Habicht. — Druck ento Verlag: Hessischer Verlag Karl Luker, «.«.LH, Marburg.

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iterinnen, die Haushaltungsvorstände sind, alten eine einmalige Beihilfe »on 250 Mk., beiter, die nicht als Haushaltungsovrstände ten und über 20 Jahre alt sind, 200 Mk.

alle übrigen Arbeiter 150 Mark.

Altmorschen. (Tödliche Unfälle.) Auf der abfallenden Landstraße zwischen Homberg td Niederbeisheim ereignete sich ein tödlicher lücksfall. Das erst vor kurzer Zeit in I erworbene Auto des Domänenpächters ann von der Domäne Haydan überschlug infolge Versagens der Bremsvorrichtung, tret Jnsaffen wurden herausgeschleudert, ei der Besitzer so unglücklich unter den gen geriet, daß ihm der Brustkasten ein­rückt wurde und der Tod sofort eintrat: ihn begleitende Gastwirt Roß wurde schwer letzt. Der Chauffeur kam mit leichteren tabschürfungen davon.

vor dem Krieg 125.40 Franken 5SLV (Bulben 88.80 Kronen 88.80 Kronen

117.80 Kronen 117 oO Kronen

97.80 Schilling 23 80 Dollar

125.4* »ranken

stimmen zu geben, welche die Forderungen je der hessische Bauernverein vertrete, unter jjtzen. Der Vorstand, Landwirt Hohl in firchhain und Bürgermeister Gnau in «taufe ach wurde wieder gewählt Ebenso auch chuliche übrigen Vorstandsmitglieder.

Bohl. (Einsichtige Gemeindevertretungen/ sie Gemeinden Basdorf und Buchenberg haben ji den Unterricht in der ländlichen Fort- ildungsschule eine Stundenoergütung v.on Uk. bewilligt.

Frankepberg. (Personalnachrichten.) Ve- stdert wurden zu Oberlandjägern die Land- igei Leinweber in Frankenberg und Neu- -anu iw Vöhl.

Zürich Amsterdam Kopenhagen Stockholm Wie»

Prag

I and»» Re» Paris

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verstanden es, einer hiesigen Wein- bpirituosenhawdlung 16000 Mark abzu- «ä. Sie verkauft«!! der Firma ein grö

5 Faß Sprit. Das Faß lagerte bei einem in der Altstadt. Dort wurde eine * entnommen und für gut befunben.- ‘ stellte sich heraus, daß in dem Faß ein er eingebaut »ar, der etwa 3 Liter t enthielt. Sonst war das Faß mit gefüllt. Das Letrugskvmmiffariat das Gaunerpärchen in Stuttgart fest *. Der größte Teil des Geldes konnte lung folstp»ieder wbgenvmmen »erden.

i «»MkfMrt eu W. (Wiederaufnahme der

Frankfurter Pferdemarkt

Frankfurt a. M. Der Pferdemarkt «ar von etwa 2200 Tieren beschickt, unter denen sich ausqezeichneles Material aus Norddeutsch land, Mannheim und Köln befand. Für schwerste Aibeitspferde wurden die bisherigen hohen Preise angelegt, dagegen war bei dem Handel von mittleren Wagen, und Lastpfer- »eu, der in floltti Form verlief, eine Preis knkang zu verspüren. Die Nachfrage-nach Schlachtpferden war gering. Hohe Preise teilweise bi» zu 30000 Mark, legie man für Zuchtstuten erster Qualität an. Der Markt wurde bei starkem Besuch geräumt Wie aus Fachkreisen versichert wird, hat der Frank urier Pferdenarkt alle anderen deutschen Märkte nunmehr bei weitem überflügelt.

ihren Ä er KaW lassen, s sind bis j bei bei | zureichenl eine Beh ie Dauess er ßebeid ilzeugnisl ng der 1 sonstige M chnungen zebühr ti an bie!

rrweisen.l ten und 1

Nichtamtliche Preise vom Berliner Probuktenmarkt

Airchhai«. 2m großen Saal des Bahn- fshotels fand am Montag eine vom Heff. luerwoerein bes Kreises Kirchhain anbe unite, sehr stark besuchte Lertrauensmänner- d anschließend Eeneralversammlung statt, .jchstagsabgeordneter Lind sprach über sie politische Lage" und forderte die Land- daher f^jrte auf,* bei den kommenden Kreistags, iS Landtagsmahlen nur Kandidaten ihre

1931.

Mk 56—68 38—34

Kulturelles.

Forschungsinstitut für die direkte Ausnutzung der Sonnenenergie.

Der Mangel an Feuerungsstoffen wie Kohle, Holz, Naphtha in verschiedenen Gegenden unseres Planeten, Vie durch politische Verhältnisse zuweilen erschwerte Beschaffung der Kohle, ferner die Aussicht auf eine schließliche Erschöpfung der im.Abbau befindlichen Kohlenlager der Erde und endlich das Streben nach Verbilligung der Krafterzeugung sind die Gründe, welche die Forscher und Techniker wiederholt zur Lösung der Frage nach Erschließung anderer Kraft­quellen als der in den genannten Stoffen gleichsam aufgespricherten Sonnenenergie zur Leistung von Arbeit in Industrie und Landwirtschaft auf den Plan riefen.

Im Verfolg der zu diesem Zweck angestellten lleberlegungen und Untersuchungen gelangte man da­zu, die Kraft des Windes und der fließenden Gewässer industriell zu verwerten. Aber auch diese — übrigens gleichfalls Produkte der Souuenenergie — an sich wohl brauchbaren Kraftquellen vermögen, da sie in be­grenzten Mengen und zum Teil nur zeitweise zur Verfügung stehen, die Kohle usw. nicht im gewünschten Müße zu ersetzen.

Die Erkenntnis des Einflusses der Sonne auf alle Bewegung und alles Leben der unsere Erde bewohnen­den Wesen führte endlich auch zu dem Problem, die von der Sonne der Erde durch Strahlung zugeführte Energie unmittelbar zur KrafterzeuMng heranzu­ziehen.

Zur Lösung dieses wichtigen Problems ist die Er­richtung eines „Forschungsinstitutes für die direkte Ausnutzung der Sonnenenergie" in München bei der bayrischen Regierung angeregt worden; als erfj; Tat dieses Instituts wird mit Unterstützung des bayrischen Ministeriums für Landwirtschaft ein Buch von Dr.-O. Kausch, der besonders über die Verwen­dung füssiger Luft gearbeitet hat^ über die bischer vor­liegenden Forschungsergebnisse im Verlag E. Steinert- Weimar cherausgegeben werden.

Eine japanisch« Anerkennung deutscher Wissenschaft.

Ein Professor in Japan, S. Kitasajo, Schüler Robert Kochs, hat an Professor Dr. Schwalbe einen offenen Brief gerichtet, der mit seinem Bekenntnis zur völkerverbindenden Wissenschaft besonders sym­pathisch gerade deshalb berührt, weil die Inter­nationale Gesellschaft für Chirurgie -in Paris zwei Iachre nach Kriegsende unter Berufung auf das Manifest der 93 von 1914 beschlossen hat, die Namen aller Mitglieder aus den Zentralmächten aus i<h^em Verzeichnis zu streichen. Es heißt in diesem Briefe: „Jedenfalls steht nicht nur die medizinische Wissen­schaft Japans, sondern auch wohl der bei weitem größere Teil der japanischen Wissenschaften anderer Gebiete der deutschen Wissenschaft wieder sympathisch und ohne Vorurteil -gegenüber, bereit zu gemein­samer, uneigennütziger Forschung nicht nur zunz Nutzen und Segen Deutschlands und Japans, nein, zum Vor­teil der ganzen Welt ... Es wäre bedauerlich, wenn diese Bestrebungen durch Mißverständnisse der Wissenschaft beider Länder, die sich über tägliche Politik zu erheben imstande sein sollte, einen Abbruch erleiden sollten."

Die tttaurise Finanzlage der Eisenbahn.

Interessante Mitteilungen über die traurige Lage er Reichseisenbahn wurden tim Reichswirtschaftsrat e könnt gegeben. Danach sttzd gegen das letzte r lebens jahr die Bezüge der Beamten 6,5 mal, der r bei ter 8,4 mal so hoch. Diese Steigerung ist aber ichts gegenüber der Materialverteuerung, die vom 8fachen bis zum 4vfachen -gestiegen ist. Da durch llergrößte Sparsamkeit der Fehlbetrag von 15 Mil- arden um höchstens 5, nach Rathenau Meinung, ge- indert werden kann, werden sich erhebliche Er- öhungen der Personen- und Frachttarife nicht ver­eiden lassen. «

Der Wert der Mark im Ausland.

Frankfurt a. M., 12. Januar 1921.

Für 100 Mark wurden gezahlt in:

Hk. Berlin, 11. Jan. In Berlin-Friedrichsfelde starb am 7. d. Mts. der bekannte Philofophiepwfessor der Berliner Universität Geh. Reg.-Rat Dr. Benno Erdmann im Alter von 70 Jahren. Er war ordentliches Mitglied der preußischen und korrespon­dierendes Mitglied der bayrischen Akademie der Wissenschaften. Seine Arbeiten galten zunächst der Logik und Erkenntnislehre. Später beschäftigte er sich mit Kant. * Doch bald wandte er sich der experimen­tellen Psychologie zu. Gebürtig aus Schlesien begann er seine akademische Laufbahn 1876 in Berlin als Privatdozent. 1878 wurde er a. o. Professor in Kiel, später -ebenda Ordinarius als Nachfolger von Pflei- derers, kam 1884 nach Breslaü an Stelle von Dilthey, später nach Halle als Nachfolger Karl Stumpfs, 1898 nach Bonn als Nachfolger Bona Meyers und 1909 nach Berlin als Nachfolger Paulsens. Professor Erd­mann war Schüler von Helmholtz, Bonitz und Zeller.

für 50 Kilogramm ab Station:

• Berlin, den 12. 1.

Mk.

Kursbericht

de»

Bankhauses Barudi Strauss.

Werturfl und grenffart, den 12. Januar 1921.

Fernruf 29,136. Hansa 7371, 7372, 7373,8981,8982,8688

, unb t; lese zur j ti an bieti n Abgeor^ st Gesetz^ ein Woh^ intommeni ansprucho tsrat, iJ

Wirtschaft und Handel.

Zur Hebung der Wohnungsnot.

Zu -den Mitteln, um den katastrophalen Wohnungs- mangel, der sich nicht nur in den Eroßstüdten, sondern auch in vielen kleinen Orten geltend macht, gehört Die Erhebung einer Die-tsteuer, deren Erträgnisse für Zuschüsse zum Wohnungsbau verwendet werden sollen. Nach dem Entwürfe der Reichsregierung sollen 5 Pro­zent des Miets-wertes auf di-e Dauer von 20 Jahren erhoben werdet. Der Ausschuß des Reichswirtschafts­rats für Siedlungs- und Wohnungswesen beschäftigte sich am Montag mit diesem Entwurf. Der Bericht­erstatter Oberbürgermeister Dr. Luther hielt diese Steuer, die sich mit Gemeindezuschlag auf 10 v. H. -er­höht, für zu -niedrig. Durch das Mißverhältnis zwischen den durch die Höchstmietenverordnung künst­lich niedrig gehaltenen Mieten in den alten Häusern und -den hohen Mieten in den- Neubauten würde die ganze Wohnungszwangswirtschaft zufammenbrechen, ganz abgesehen davon, daß der finanzielle Ertrag einer so niedrigen Steuer vollkommen unzureichend sei. Die Vertreter der Arbeitnehmer und Arbeitgeber widersprachen einer höheren Belastung, die für die Bevölkerung und für die Betriebe unerträglich sei. Der Ausschuß schloß sich diesen Gründen an. Es bleibt also bei dem Vorschlag der Regierung, doch behielt sich Dr. Luther vor, im Plenum die höheren Steuersätze wieder vorzuschlagen. Von erheblicher Wichtigkeit ist, dast. Steu-erordnu-ngen für besonderen Wohnungs­luxus, die das Gesetz den Gemeinden zugesteht, einer Kontrolle der oberen Landesbehörden unterstellt wer­den. Der Grund-, daß diese Bestimmung in das Gesetz eingefügt wird, ist der, daß die.geradezu wahnwitzigen Steuerpläne der sozialdemokratischen, unabhängigen und kommunistischen Stad-tver-ordneten-Mehrheit in Berlin Sätze vorsehen, die unmöglich erhoben werden können.

Mademische Nachrichten.

Die Deutsche Studentenschaft. Auf daß der Stu­dent lernt, welches die Aufgabe ist, die der Staat ihm übertragen har, auf daß er die Folgen erkennt, die seine Untätigkeit nach sich zieht, erscheint das Hand­buch für den deutschen Studenten: „Die Studenten­schaft." Auf Grund des neuen Studentenrechts her­ausgegeben von Ministerialrat Jrmer und dem frü­heren Vorsitzenden der Deutschen Studentenschaft Otto Benecke, im Verlag für Politik und Wirtschaft, G. m. i. H., Berlin W 35, Potsdamerstiahe 123a. Preis für Studenten bis 15. Januar 1921 9,50 Mark. Es enthält die geschichtliche Entwicklung der rechtlichen Studentenschaft zur Hochschule, eine llebersicht über Verfassung und Verwaltung der „Deutschen Studenten- chast" und schließlich einen Kommentar des neuen Studentenrechts. Damit das Handbuch seinen Zweck als Hilfsbuch für jeden Studenten recht erfüllen kann, rnd in einem Anhang Muster für eine Satzung- Kassen- ordnung, Wahlordnung, Haushaltsplan, Buchführung, Kassenprüfung usw. beigefügt.

Daß der Kommentar zum neuen Studentenrecht von Vertretern der beiden Stellen geschrieben wurde, die das Recht geschaffen haben, tont nur nützlich fein.

h , t Kirchhain. Montag nachmittag fanb im coerr >oiq4 y Mumenthaler eine öffentliche Versamm- tn statt, in ber seitens der sich zusammen- Wvffenen Innungen, ber Beamtenvereini ^en, ber christlichen Brbeiteraerbänbe usw. schloffen würbe, für bie bevorstehenden Kreis- i-swahlen eigene Kandidaten aufzustellen. hL Schluß ber Verhandlungen würbe ein fiebriger Ausschuß gewählt, ber bie Kan Mien - Vorschläge entgegennehmen unb bie lairation in bie Wege leiten soll. Von vielen gjieft wurde empfohlen, sich mit ben Lanb ärten zur Aufstellung einer gemeinschaftlichen jlle in der alle Lrwerbsklaffen vertreten eien, zu einigen

»Is 60001 Heskem. Einem raffinieite» Einbrecher 1 ber s. £ in einem größeren Hof bie neu ausge Achteten Fleischvorräte in bie Hänbe. Von L Dieb fehlt noch jebe Spur.

heutiger Stand

9.35

4.42

8.70

e.ne

864.5*

121.25

36.8

1.44

28.75

1 erregten Szenen, ba ein Personenzug mit WM VV-C uHvrrl Verspätung eintraf, baß ber gewSnschte ilrtiöe-rifi Muß nach Marburg unmöglich war, unb b blickte? »te so zum Uebernachten auf dieser Station IDungenen Fahrgäste ihre Erbitterung an - „Herr ^Dirnstleitung auelaffen wollten. Um rtobten st Zwischenfälle zn vermeiben, legte man

..? Sonberzug ein.

Diskonto»Ges.! Dresdner Bank: Chem. Fabrik

Griesheim Bad Anilin . Höchst. Farbw. Allg.Elek.-Ges. Siemens unb

Halske . ' Bochum. Gußst Buderus . . . Gelsenkirchner.

Bergwerk, .

Phönix. . .

Adlerwerk«. .

Kleyer . .

Benz. . . .

Daimler . .

Tendenz abgeschwiicht.

gesellschaft Darmst.Bank. Deutsch« Bank 3^2 —

Futter Erbsen Linsen ' Peluschken Ackerbohnen Wicken Lupinen, blaue do. gilbe

Seradella, alte

ö°/0 Kriegsanl. 4'/?/. Deutsch« Echatzanw.

3V«e/o Deutsch« Reichsanleih« 4°/n Frankfurt.

Etadtanleih« 4‘/o Berliner

Etadtanleihe 4‘/i% Anatol. 4<y« Bagdad <k.

B. Anleihe . 5»/,Goldmexik. 5»/,Silbermex. 3„ Lombarden . . Eanad. Pacfic

Shares . . Schantg. Bahn >amb. Amerik. iotbb. Lsyb..

South. West Afric. Eh. .

Otavi Genuß- schein«

KchW Wtttl.

Israelttische Gemeinde.

Sonnabend, 15. Januar Vorabend 4.30 Uhr, m».

8 30 Uhr, nackm 3.30 Uhr. Ausgang 5.45 Uhr.

Wetterausfichten. Anfangs meist bedeckt, Regenfälle, milb, Sübweft- bis Westwind, später dürfte eine Aenberuug eintreten mit Nachlassen des Regens, dabei kälter.

fftbienst i, . .. .

cach ist a ind bis zur Höhe von 400 Mk. Die Arbeiter rrigkeiten gen zum Rathause, wo mit einem Magist iige Magr cksvertreter verhanbelt würbe. Da es dabei vegen ber i Kiner Einigung kam, muffen sich die Ar- iinpestellt ntgeber zunächst mit ihrem Verbände ins d bie Weßenehmen setzen. Weitere, Verhandlungen mmen weckrven folgen.

lin unb N Eschwege. Die Lohnbewegung in der tesigen Tabakindustrie ist durch einen Ver ich zwischen Arbeitgebern und Arbeitern nbet «orben. Sämtliche Arbeiter unb Ar-

14lägig per —

Runkelrüben 8,50—9,50

Möhren, tote —

do. gelbe —

VerungÄ Tiegen. (Raubüberfälle.) Auf ben Müller lednchs in ber Ueberborfermühle bei Dte- ehi, und Ahausen würbe vor einigen Tagen ein thalt «mf ^«überfall verübt, an bereu Folgen ber - ann »erstarb. Wenige Stunden später übet» * den Verwalter Bremer in Kaiserau « richtete ihn schwer zu. Als Täter »et. nete man ben Gelegenheitsarbeitei Ritzen- ob viel! vl aus Dieringhausen. Ein Helfershelfer noch flüchtig.

Mffen iich Liegen. (Was heute alles möglich ist.) das R« l? dem Bahnhof von Lrnbtebrvck kam es

Letzte Nachrichten.

Die englische Auffassung zum französischen Kabmott»« -Lrnzj

London, 13. Jan. In dem Verlaufe der gestrigen Sitzung der französischen Kammer sieht man hier eine Verurteilung der Politik Leygues, der während der Londoner Konferenz im November keine Erfolge er­zielen konnte, ebenso sieht man darin eine Ver­urteilung von Milleranbs Auftreten in Spa im Juli. — Der englische Botschafter Hat die Nachricht von der Demission des Kabinetts Leygues sofort telephonisch der Downing-Street mitgeteilt, worauf Lloyd George nach Pans die Instruktiv Wb, daß die bereit» im Hotel Elaridge bestellten^immer abbestellt werden sollten. Man glaubt nicht, daß die Konferenz des Obersten- Rates vor Dem Februar statffinden werde.

Zeitungsverbot in Eisatz-Lothringen.

Straßburg, 13. Jan. Die „Kölnische Zeitung^ ist bis auf weiteres in Elsaß-Lothringen verboten worden.

Polen und Sowjetrußlaud.

Riga, 13. Jan. Die Kommission zur Abfassung des Friedensvertrages hat den Artikel über die polnischen Garantien fertig gestellt. Danach garantieren sich Polen und So-wj-etrutzland ihre gegenwärtige Staats­hoheit und verpflichten sich, sich nicht in die inneren Angelegenheiten -des anderen Landes einzumisthen, und sich jeder Agitation, zu enthalten.

Niederlage der antibolschewistischen Aufständische»

Lemberg, 13. Ian. Nach den letzten Nachrichten aus der Ukraine haben die antibolschewistischen Auf­ständischen an einigen Punkten schwere NiÄ-erlagen durch die So-wjettruppen erlitten. Robolow wurde nach erbittertem Kampfe von den roten Abteilungen zurückerobert und 365 Gegenrevolutionäre gefangen genommen und erschossen.

Poststreik in Oesterreich.

Wien, 13. Jan. Wie die Korr. Herzog meldet, stielst gestern der Vorstand des Gewerkschaftsverbandes bei Postbeamten eine Sitzung ab, in der die Prokla­mierung des Poststreiks für 6 Uhr abends beschlossen wurde. Gleichzeitig ging etn Telegramm an dte Ver­trauensmänner in der Provinz ab, heute 6 Uhr ftth den Diest einzustellen.

Graz, 13. Jan. Die Postangestellten traten gestern um 6 Uhr abends in den Streik.

bat siiÜ Eschwege. Die hiesigen Tabakatbeitet stnb

-ssen auß 1 eine Lohnbewegung eingetreren. In einer Hanau besuchten Mitglieberoersammlung würben , v 1 lgenbe Fordetungen beschloffen: 100 Prozent Hshnerhöhung, 250 Mk. sofortige Wirtschafts sihilfe unb 50 Mark für jedes unversorgte