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lachen, Versprechungen and Dergewalligzing betrieben eiben, besonders in Bayern. Während vor dem träge dis Werdeziffern unter den Deutschen infolge
Kren, scheinen sie jetzt wieder stark zu steigen. Der »rund dafür mag sein, Latz mancher junge Mann aus
Speyer, 7. Jan. (Wolff.) Jn der Kirchenaus- hittsbcmegufng sind beim Bürgermeisteramt ich Speyer innerhalb weniger Tage 1500 Austrittsgesuche eingereicht worden, sodatz zur Erledigung der Anträge eine besondere Hiffskraft hinzugezogen werden muhte.
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der nicht dringend genug gewarnt werden, denn die M der Deutschen in der Fremdenlegion ist nach em Kriege einfach hoffnungslos uNd es fällt auch ic Aussicht, durch militärische Tüchtigkeit in höhere
^ möchten sich jetzt viele ehemalige -deutsche Offiziere mnerben lassen, die bei gelegener Zeit sich an der ritze der Eingeborenen gegen die Franzosen erheben
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Sonnabend, 8.3auuar 1821
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J8e» für die französische Fremdenlegion statt: es •rt ,or diesen Agenten gewarnt.
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Sowjet-Rußland bereitet die Beziehungen zu
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eines internationalen Gerichtshofes
Anslmd.
Oesterreich.
Beoorfthende Kabinettskrise?
Wien, 7. Fan. Zn parlamentarischen Kreisen spricht man von einer bevorstehenden Kabinettskrise. Angesichts der Streikbewegung, hinter welcher man einen politischen Sabotageplan der radikalen Elemente vermutet urib wegen des Ausbleibens der angeküN- digten Finanzhilfe der Entente, scheinen die Regierungsparteien sich mit dem- Gedanken zu tragen, eine weitere Verantwortung abzulehnen.
Die trostlose Wirtschaftslage.
Wien, 7. Zan. (WB.) Wie die Staatskorrespondenz meldet, hat der Bundeskanzler Mayr in den letzten Tagen in Begleitung der Bundesminister für Finanzen und Dolksernährung bei den ist Wien beglaubigen Vertretern der Erohmächte vorgeffprochen, um ihnen die sich immer kritischer gestaltende finanzielle Lage des Staates auseinanderzusetzen, wobei er betonte, dah sich die Staatsausgaben in der letzten Zeit derartig gesteigert hätten, dass mit dem Zufam-
i S. Jan, . im Last
3« Kaukasus beginnt eine antibolschewiftffche
A»5 Mottas ort Wimrt.
* Der heutige Wochenmarkl war etwas besser beschickt als die früheren. Angeboten waren neben Kraut, Gemüse und Aepfeln auch Gänse, das Pfund zu 13—14 Mark.
* Ein Sittlichkeitsverbrecher wurde von der hiesigen Polizei auf der Straße Roßdorf- Schröck verhaftet. Der Unhold gab fich als Kriminalbeamter aus und hatte es vor allem auf Kinder abgesehen, denen er angab, sie auf Hamsterwaren zu durchsuchen. Ein Kind gelang es ihm sogar zu vergewaltigen.
* Strafkammer Ein Hamsterer aus Köln, der Butter und Mehl aufgckauft hatte, wurde zu 500 Mk. Geldstrafe verurteilt. — Wegen Diebstahls von elektrischem Installationsmaterial erhielt ein junger Mann aus Mornshausen einen Monat Gefängnis. — Ein Händler aus Großseelheim war vom Schöffengericht wegen Butterverschiebung zu 1 Tage Gefängnis und 100 Mark Geldstrafe verurteilt worden. Auf die Berufung des Staatsanwaltes hin wurde das Urteil auf 5 Tage Gefängnis und 500 Mark Geldstrafe erhöht. — Eisenteile gestohlen hatte ein junger Mann aus Böhl, wofür er eine Woche Gefängnis erhielt. Die Strafe wurde jedoch auf drei Jahre ausgesetzt.
* Der Ueberschuß vom Trachtenfest, das im Juli ds. Js. hier stattfand, gelangte zu Weihnachten zur Verteilung und erhielten: die Stadt Marburg für Schulspeisungen 1000 Mark, das Kinderheim „Hebron" 500 Mark und das Elisabethhaus sowie die ältere Kleinkinderschule je 250 Mark.
* Der Fortbildungsverei« hält auch in diesem Winter für feine Mitglieder Vorträge ah und zwar werden sie jeden Montag-Abend 830 Uhr Pünktlich im Hörsaal 25 der Universität stattfinden. Voraussichtlich werden sprechen die Herren Dozenten: Friedländer
Schweden.
$iiß erste Rajtifrkajtfim des Protokolls $ur Errichtung des itttantatiotragen Gerichtshofes.
Genf, 7. Jan. (WB.) Die schwedische Regierung gab dem Sekretariat des Völkerbundes Kenntnis von der Ratifikation des Protokolls betreffend die Errichtung des internationalen Gerichtshofes. Schweden ist der elfte Signa torftaat, der bas Protokoll ratifizierte. Das Statut des internationalen Gerichtshofes tritt in Kraft, sobald es von der Mehrheit der Völkerbundsmitglieder ratifiziert ist.
Frankreich.
Eine internationale Verkehrskonferenz dos Völke^bupdes.
Paris, 7. Jan. Enk« Februar wird in Barcelona eine internationale Konferenz zusammentreten, die vom Völkerbund einberufen wird. Den Vorsitz dieser Konferenz führt der ehemalige französische Aussen- minister Gabriel Hanotaux. Die Konferenz wird sich mit dem Personen-, Waren- und Durchgangsverkehr beschäftigen. Sie soll einen beratenden Derkehrsaus- fchuh ernennen, der zu einem ständigen Organismus ausgebaut werden soll. An der Konferenz sollen die Mitglieder des Völkerbundes, Amerika Und die Staaten teilnehmen, denen man in Genf gestattet hat, fich an den technischen Beratungen zu beteiligen. Deutschland kommt also für di« Konferenz nicht in Frage.
Italien.
Italien verweigert den Sowjqtveetretern die Pässe.
Rom, 7. Jan. (WB.) Die italienische Regierung verweigerte Sinowjew, Bucharin und Balabanow, die zur Teilnahme an dem italienischen Sozialistenkongretz nach Livorno kommen wollten, das Patzvisum.
Rußland.
Russlands AufwartsbeMügung.
Moskau, 6. Jan. In einer amtlichen Kundgebung heitzt es: Die Regierungen des Westens sehen die Befestigung der Sowjetmacht. Die englische Regierung versucht, die Unterzeichnung des Handel Vertrages hinauszuschieben. Das Hilpert aber.bie englischen Industriellen nicht, auf eigene Gefahr uns Waren zu schicken. Der Handel mit ben neutralen Ländern nimmt immer mehr zu, besonders mit Schweden. Wie weit die Bedeutung Sowjetrutzlands gediegen ist, ist daraus ersichtlich, datz der sogenannte Völkerbund, der beschlossen hat, die litauische Stadt Wilna mit fremden Truppen zu besetzen, diesen $e= schlutz auf den Protest Rußlands hin fallen gelaffen hat. Millionen von Arbeitern des Westens werden den revolutionären Weg des Kommunismus ein- schlagen. t Wir müssen die Stärkung Sowjetrutzlands völlig durchführen. Zur Unterstützung unserer Jndu- trie ist eine intensive Vorbereitung zur Aufnahme von Spezialisten aus Deutschland in die Wege geleitet. Es wird beabfichtigt, aus Deutschland 5000 Spezialisten anzufordern, davon 4000 für die Metallindustrie, 300 für das Volkskommissariat für Gesundheitswesen.
DkMtt Wtz.
Warnung vor der Fremdenlegion.
Durch die Blätter gingen in den letzten Tagen Mt-
Pole«.
Die katastropheste WhrtschaftslÄse in Polen.
Berlin, 7. Jan. (WB.) Die „Germania" entwirft auf Grund von Aeüsserungen polnischer Blätter der verschiedensten Richtungen ehr anschauliches Bild über die katastrophale wirtschaftliche Lage Polens. Die Spalten der Warschauer und Krankauer Zeitungen seien angefüllt mit Klagen über die großen Missstände in Polen und über die fich immer mehr breit machende Hungersnot. Pro Kopf und Woche können schon lange nur noch zwei Pfund Brot verteilt werden. Ein Laib kostete am 27. 12. 1920 in Warschau 150 Mark, ein kleines Brötchen 20 Mark. Da die polnische Mark infolge ihres niedrigen Standes auf dem internationalen Markt kaum mehr Kaufiraft besitzt, bleiben die sehnsüchtig erwarteten Getreidetransporte aus Amerika aus. In Krakau kostet? nach Beschluß des Staatsrats am 28. 12. ein Kubikmeter Gas 10 Mark. Rach der Warschauer „Rzezfpospolita" vom 22. 12. kostete ein Kilogramm Baumwolle 1000 Mark, ein Dutzend Strümpfe 2500 bis 4000 Mark, ein Pfund Schuhleder bis 3400 Mark. „Wir stehen vor dem Ber- huugeru!"
' meubrtzuh der Tta^tswirtschaft in kürzester Zeit gerechnet werden mutzte. Die Vertreter der Großmächte bekundeten für die Notwendigkeit einer raschen Hilfe besonderes Verständnis und sagten zu, ihre Regierungen unverzüglich in Kenntnis setzen zu wollen.
Ungarn.
Begnadigung der ungarischen Volkskommissars?
.Brüssel, 7. Jan. (WB.) Wie der „Peuple" meidet, erklärte Justizminister Vandervelde nach seiiM Rückkehr von Paris, er habe aus ermächtigter Quelle in Frankreich die Versicherung erhalten, dah die ungarischen Kommunisten nicht hingerichtet, sondern gegen ungarische Gefangene ausgetauscht werden würden.
Wiederanknpfung dar Beziehungen zu Finnland. , Kopenhagen, 7. Jan. (WB.) Rach einem Telegramm aus Helstngfors fanden am letzten Akontag zwischen der finnischen Ratifikationsdelegation und Tschitscherin in Moskau Verhandlungen statt. Dabei zeigte es sich, datz die Sowjettegierung eine beschleunigte Wiederanknüpfung der diplomatischen Verbindungen wünscht, von der auch die Heimsendung finniger Untertanen aus Rutz land abhängig ist. Di« Sowjetregierung wünscht möglichst bald die Eröffnung von Handelsbeziehungen mit Finnland, namentlich mit Rücksicht auf die Papierbelieferung.
Russische Gastfreundschaft.
London, 7. Jan. Nach der „Morning Poft" sind die drei französischen Sozialisten, die vor einigen Monaten Rußland besuchten, und wie seinerzeit gemeldet, auf der Rückreise ertrunken sein sollen, tatsächlich Opfer bolschewistischer Rache geworden. Die Franzosen sollen den Hatz der Sowjets dadurch auf sich gezogen haben, datz sie in Briefen an die Heimat die Handlungen der bolschewistischen Machthaber kritisierten. Beim Verlassen des Landes wurden „ihnen große Schwierigkeiten gemacht. Der norwegische Sozialist Bodin hatte sie an Bord seines Schiffes genom? men, um nach Dardö zu fahren. Die Barke wurde auf offenem Meer von einem Sowjetschiff eingeholt und die drei Franzosen, die fich zu verstecken suchten, von den Agenten Lenins aufgespürt und über Bord geworfen. Bodin wurde verhaftet und nach Rußland zurückgebracht, wo er noch jetzt zurückgehalten wird.
Schutz vor politisches Invasion.
Moskau, 6. Jan. Auf die Bedingung der nor- ivegischen Regierung, dich die Depeschen pei'ns politische Propaganda enthalten dürfen, hat der Verkehrs- Minister Lubowüsch geantwortet, datz in Rutzland feine politische Zensur bestehe.
.Russische! Truppenbewegungen — trotz »Dempbi- lijajtion". ' r‘"
Pari», 7. Jan. (Havas.) Die Pariser Ausgabe der „Chicago-Tribüne" meldet: Man erfährt, dass, die russischen Sowjets 4 Millionen Mann unter ben Fahnen haben und datz 66 Divisionen Infanterie und 17 Divisionen Kavallerie mobilisiert worden find. Man glaubt, dah 26 Divisionen an der polnischen Front, drei an der lettischen, elf im Kaukasus, drei im äutzersten Osten zusammengezogen und zwölf in der Reserve gehalten sind. Es wird berichtet, datz die Reiterei Budjennys jetzt an der polnischen Front in der Richtung auf Galizien vor rückt.
Antibolschewistische Bewegungen.
Konstantinopel, 7. Jan. (Wolff.) Aus dem Kaukasus, aus Turkestan und aus der Ukraine werden allenthalben Erhebungen gegen die Räteregierung gemeldet.
leoesloltgel.
H, Deutschland wird gegenwärtig wieder eifrig di« Fremdenlegion geworben.
Sachsen haben Erwerbslosen-Demonstrattonen
Erwerbslosindemonsttationrn stattgefunden, die ohne Zwischenfall verlaufen find.
Dresden, 6. Jan. (Wolff.) Zu Beginn der heutigen Sitzung des sächsischen Landtags verlangten die Kommunisten die sofortige Beratung ihres Antrages betreffend die Unterstützung der Erwerbslosen, der gegen den Willen des Präsidenten unter grotzem Lärm auf den Tribünen verlesen wurde. Die Anträge wurden vom Hause abtzefehn t.
Russische Zustände im Berliner Stadtparlament. Schchfe Kritik des „Vorwärts".
Berlin, 7. Jstn. (WB.) In der gestrigen Stadtverordnete nsitzung lief die Ablehnung eines kommunistischen Antrages^ der die Einstellung des gegen die der Sabotage beschuldigten Elektrizitätsarbeiter eingeleiteten Verfahrens auf.Dienstentlassung forderte, schwere Ausschreitungen der Tribünenbesucher hervor. Als der Vorsteher die Räumung der Tribüne angrd- nete, schrien die Tribünengäste wüste Beschimpfungen 'ich den Saal hinunter uind warfen mit Stinkbomben nach den Stadtverordneten. Dio wenigen Diener waren nicht in der Lage, die Tribüne zu räumen und die ^Stadtverordneten sahen sich zur Flucht fn den Borsaal genötigt. Rach stundenlanger Unterbrechung trtUen sie in einem anderen Saal wieder zusammen. Währenddessen stimmten die Tribünenbesucher gemeinsam mit den im Sitzungssaal verbliebenen kommunistischen Stadtverordneten dis Jnternationäls an. Mit einem dreifachen Hoch auf die Internationale zogen sie schliesslich ab.
Berlin, 7. Jan. (Prio.-Telegr.) Die Vorgänge in der gesttigen Berliner Stadtverordnetenversammlung erbrachten, wie der „Vorwärts" schreibt, endgültig ben Nachweis, dafür, dah TribüneNkarten eingeführt werden müssen. Wer glauben sollte, datz durch ein solches Treiben die Arbeiterbewegung gestärkt werde, werde fich irren. Die Arbeitervertreter, die ein grosses Ziel erreichen wollten, düften sich nicht wie politische Hanswurste bewegen, wie das bei ben kommunistischen Stadtverordneten der Fall sei. So betrage fich kein Arbeiter, der durch die Schule der Organisation gegangen sei, und von diesen Elementen dürfe sich die Stabtoetorbnetenoerfathmhing nicht beschimpfen lassen.
Ein politisches Mvmoivenwerk Scheidemanns.
Berlin, 7. Jan. Scheide mann teilt dem „Vorwärts" .mit, dass er ein politisches Memoirenwerk verfasst, das unter dem Titel „Der Zusammenbruch" noch in biefem Monat erscheinen wird.
Die bolschewistische Gefahr für Bachern.
Nürnberg, 7. 7Jan. Wie die „Bayr. Natiönalztg." von unterrichteter Seite erfährt, ist der Plan zu einer neuen Räterepublik in Bayern in allen Einzelheiten festgelegt, darunter auch die Besetzung der obersten Regierungsstellen. Es werde dadurch die Gefahr, die durch eine Entwaffnung der Einwohnerwehren in Bayern heraufbeschworen würde, deutlich beleuchtet.
Cm erftefiliches Zeichen.
Saarbrücken, 7. Jan. (Wolff.) Der Etfenbahner- verband der Saarbahnen veranstaltet gegenwärtig unter ben Altgestellten und Arbeitern der Eisenbahn- bettiebswerkstätten eine Urabstimmung über die Frage der Gehalts- und Lohnzahlungen in Franken- ober in Markwährung. So weit sich bis jetzt übersetzen lässt, hat die Abstimmung mit grösser Mehrheit für di« Beibehaltung der Markwährung als Zahlungsmittel geendet.
filleridülL^ a*3 Sklaven verkauft hätten. Sie müßten MuuKN bee Tag hart arbeiten und hätten nicht einmal den
nf Jahren.
Weiterhin veröffentlichte „Sozialdemokraten" eine ^bürget Meldung, worin es heitzt, in Hamburg $ Altona fänden gegenwärtig umfangreiche Werb-
ygpgjj ke Hände fallen, denßHals abschneiden. Ein anderer llt mit, er Hube bisher nicht schreiben können, weil
Der Anzeigenprets beträgt für die 8spaltige Petitzeile 75 Pfg. und 10% Aufschlag, amtliche und auswärtige 1.— Mk. Reklamen die Tertzeile 2.— M. und 10% Aufschlag. Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. — Geschäftsstelle: Steinweg 35. Schriftleitung und Druckerei: Steinweg 35 a, Ecke Pilgrimstein.
. mtten. Es sei bar um strengste Kontrolle und oer- jfßjfl, pnrte Disziplin nötig. Was das aber heisst, wird ,03 Atlicher, wenn wir dänische Legionäre über die ein- । he Disziplin schon so erbärmlich klagen hören, wie llllly B folgende Telegramm es zeigt:
■Vereii;rzweiflung an einer wirtschaftlichen Existenzmög- ndjfeit heute den gefährlichen Schritt tut Es kann
*• Wst-rchch-nden.
■ Men spricht man von einer bevorstehenden ^gtinettskrise.
Hsm Völkerbund wird eine internationale Ver- iardisleiü (natürlich mit Ausschluss Deutschlands!)
■ • schneitet.
TpIPP Italien verweigert den Sowjet-Delegierten die
Erscheint täglich anher Soun» u. Festtags. — Bezugspreis: M. 4.25 monatl. frei Haus; durch die Post monatl. M. 4.50 vierteljähn M. 13 50 ohne Bestellgeld. — Beilagen: Der Bot« aus Oberhessen u. Landw. Beilage. — Druck u. Verlag: Hess. Verlag Karl Euter G.m.b.H. — Fernruf 16. — Postscheckkonto Nr. 15599 Frankfurt a.M.
^•»ben, 6. Jan. (WB.) Heute vormittag haben Versammlungen Erwerbsloser stattgefunden, D^^ren Schlutz fich geschlossene Demonstrationszüy« ten. Das Landtagsgebäude war in weitem llm- ?°bgefptnt Zu Zusammenstössen ist es nirgends '**nen- — Auch fn Leipzig und Chemnitz haben
rscheiner
9D er deutschen Aufklärung merklich zurück gegangen
deutschen Eigentums.
Berlin, 7. Jan. Der „Berk. Lok.-Anz." meldet: 9t ■ Dezember ist es zwischen dem deutschen Vertreter .England Sthamer und Lord Curzon ein Abkommen tonbe gekommen, das die Liquidierung des deut- y- Vermögens in England betrifft. Danach sollen • Antrag Hausrat, Familienandenfen und Hand- ^bstücke mit Ausnahme von Gegenständen von be- ^kem Wert bis zum Betrage von 500 Pfund freu werden. Eine weitere Bestimmung, dass die Elchen Staatsangehörigen bei der Versteigerung rts Eigentums zugelassen werden sollen. Die vor- '-denen Geschäftsbücher sollen aufbewahrt und den Deutschen übergeben werden. Jy bet /Unzeit können sie von den deutschen Eigentümern ^chen werden.
t len neu Achtung
-Evett.
■ PÄÄP.
^Hpenhagen, 6. Jan. (Wolff.) „Sozialdemokraten' - 9C m nöffentlichi Klagebriefe von Dänen, die in der fran
itglieder iensistellen aufzurücken, heute vollständig fort. Einen ®- emmentar dazu gab dieser Tage eine französische fiEnd Wt« Meldung, die der Befürchtung Ausdruck gibt,
n.,8Uhk e?nta9 frei. Ein dritter schreibt: Wir werden mit ^«n getreten, geschlagen und für die geringste Einigkeit bestraft. Wird ein Durchbrenner erwischt, biegt er fünf Jahre Strafarbeit zu den anderen
umiuHg Mer neue eifrige Werbungen zur franzö- ssfen Fremdenlegivn, die in der schon vor dem Kriege iineichend bekannten Weise mit Angeld, Betrunken-
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itbnunjJ ^n Fremdenlegion in Marokko dienen, an ihre ^ew># iern. Diese legten die Klagen ihrer Söhne dem _____Äffchen Außenministerium vor. Lin Briefschreiber lichtet, datz die Eingeborenen allen Weissen die in