Nr. 6
Zksßlihe LsnderztiMg. gonagbtnb, 8. ggnnot 1921
gefallen die jetzigen
in gemeinsamer Selbstbesinnung vor dem Allerheiligsten
E. B.
Was ist da zu machen?
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,,-2-7u leyeinsr icpieajier raune, mein freund!
■ Gib acht, daß du „Mondschein" damit nicht
Berlin, besorgen.
H.
Frage : Ist Seifenwasser, so rote es beim Waschen an-
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fällt, zur Ovstbaumdünqung geeignet?
B. M.
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B. M.
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Glück!ein über der noch wachenden Stadt. Leute, die ihre Uhr nicht gleich zur Handh atten, fragten wohl, ob das neue Fakt schon ein geläutet werde. Zaghaft riangs, beinahe verstohlen, als ob es sich nicht getraute oder cis ob es die vielleicht schon schlafenden ifiach-
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„Weil Mama in ihrem heißen Drang, dem verhaßten $it endlich entrückt zu werden, bei der Einladung gar nicht unsere kargen Mittel und die knapp bemessene Zeit für die Verstellung eines Mahles in Betracht zog. J,ch hab stunden- fong in der Küche gearbeitet, um die frischgeschlachtsten Tau- ^n halbwegs genießbar zu machen, aber ich fürchte, weder Hes noch die andern Gerichte roerden deck Gästen munden, "un, auf Wiedersehen, lieber Magnus!"
tt du, rag, in c-inzu- : eben, es giß ■gfie — i sort- rn auf Naitt,
jünO Streit
Tag einem anderen Teil des Volkes das Reich und diq Reichspolitik zu verekeln.
Wie aber di« neue Wirtschastsverfaffunlg im einzelnen auch werden wird, stcher ist, daß sie vor alle« von unten her, von den Männern der schaffenden Arbeit selbst kommen mutz. Vorbedingung dazu ist freilich datz diese Männer ihre Aufgabe auch erkenne«, datz fie «insehen, datz der einzelne nichts ist und weder auf di« Dauer für fich allein sorgen darf noch tanta Leidet das Ganze, leidet jeder einzeln« mit, auch wenn er es nicht gleich spürt. Darum müssen die Männer der Mrtschaft zunächst unter sich zu festen Körperschaften zufamrmentteten, die den einzeln«« chützen, zugleich aber auch der Allgemeinheit gegenüber feste Abmachungen treffen und für deren Durch- iührunjg verantwortlich eintreten können. Dann wird fich bald zeigen, wo -tatsächlich das Schwergewicht der wirklichen Macht liegt. Der Einfluh der schaffenden Stände wird so wachsen, wie es ihrer Bedeutung entspricht. Aber das ist sicher, tun die Männer des Wirtschaftslebens nicht selbst, was im Interesse der Allgemeinheit und also auch in ihre m eigenen notwendig ist, dann müssen fie es eben dulden, datz ihnen von der Regierung und den Parteien Formen auf- genötigt werden, über die fie ttortn vergeblich klagen werden.
nie haben."
„Aber Sttrtz, dkM kam ich ja her!" — Er trat rasch zur Gartenpforte und legte eben die Hand an die Klinke, als Claire ihm abwehrend zurief: „Das geht nicht — heute nicht, lieber Magnus. Ich sah dich vom Speisezimmer aus auf das Hans zukommen und lief dir entgegen, um abzuwinken. Denke dir, in unserem Hause vollziehen sich eben große Dinge, die rem Anschein nach schief gehen. Du weißt, daß heute der Schulinspektor, Professor Dorn, das erweiterte Schulgebäude besichtigt und eine Schulprüfung vorgenommen hat. Trotz Papas Widerspruch lud Mama den Herrn, weil er Einfluß besitzt, zum Essen ein. Damit nun der illustre Gast der EesellsjckÄft nicht entbehre, wurden auch der 'Schulze und KirchenvrrstLher Plotke mit seinen Töchtern, sowie Doktor Heilmann zu Tisch gebeten."
Magnus hatte bei Nennung des Namens Plotke ein: »Ach herrje!" eingeworfen und ironisch setzte er hinzu: „Dann bars ich dich so vornehmer Gesellschaft nicht länger vorent ballen und werde meine Ungeduld bis morgen bezähmen Essen. Warum glaubst du aber, dätz dies grandiose'Diner Wef gehen wird?"
ziemlich kurz ab. Sie war sehr beleidigt. ,Du scheinst schlechter Laune, mein Freund!
Antwort: Wenn 10jährige Apfelbäume vom Pil)- krebs befallen find, dann können vermutlich zweierlei Ursachen dieser Erkrankung zu Grunde liegen, entweder passen die •SoTten,‘"%enen die Bäume angehören, nicht an den betreffenden Standort, sie find infolgedessen der notorischen Prlzirebskrankheit verfallen und nur durch Sortenwechsel läßt fich ein befriedigendes Ergebnis erzielen, oder ditz Bäume find durch einseitige Düngung für die Krebskrankheit anfällig gewibet», j . HLM-urkrlö'Huü.$ 6, Hi
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nervös machst! Er ist sehr feinnervig und reagiert vielleicht zu s ehr auf deine Sffm-
Allerlei Ratschläge.
Kitt für Stubenöfen. Es ist sthr unangenehm, wem» im Winter die Stubenöfen Rifie bekommen, durch welche der Rauch in die Zimmer dringt. Da der gewöhnliche Lehm oder die Lehmerde, mit welcher man dergleichen Nisse zu beschmieren pflegt, bald wieder auf- und meistens abspringt!, zumal wenn der Ofen wieder geheizt werden soll,, ehe die verschmierten Fugen gehörig getrocknet sind, so verdient folgende Mischung mehr bekannt gemacht zu werden. Man siebe gute Holzasche-durch ein seines Sieb, tue ebensoviel gestoßenen oder durchgesiebten Lehm Hinzu und vermische beides mit etwas Salz. Hierauf feuchte man diese Mischung mit scviel Wasser an, daß ein Teig daraus entsteht und streich« damit die Riffe des Ofens zu. Dieser Kitt 'berstet nicht und nimmt eine außerordentliche Härte am; nur darf der Ofen nicht mehr heiß sein, wenn man ihn mit demselben beschmiert.
Mittel gegen Frostbeulen. Es ist ein altes Hausmittel, nämlich die geriebene Zwiebel. Man reibt auf ein Läppchen eine Zwiebel und bindet es während der Nacht um das mit einer Frostbeule behaftete Glied. Am Morgen erneuert man den Verband, am Abend noch einmal. Der Schmerz hört gleich beim ersten Auflegen der Zwiebel auf, und schon am dritten Tage beginnt die Heilung.
Um das Tropfen der Wasserleitung unhörbar zu machen, genügt es, ein Band oder einen abgerissenen Streifen Zeug um den Hahn M schlingen. Das Band muß natürlich so lang sein, daß es den Boden des Ausgusses berührt. Durch diese sehr einfache Maßnahme wird das so sehr störende Geräusch des regelmäßigen Tropfens unhörbar gemacht.
Reinigen von Aluminium. Tas beste Mittel, Alm . miniumgegenstände zu reinigen, zu putzen und zu entfetten^ ist Benzol. Die Gegenstände werden einfach hineingetaucht und in Sägespäne getrocknet. Hierbei ist jedoch einige Vor»' ficht geboten, da Benzoldämpfe giftig sind.
Win- rikot iintrr-Ttz roh- 15.50 1$ z und । i 3.75 , 3.25 2
weit ist.
Sie allein ist dann auch fähig zum Danken, zur leuchtenden Freude — mitten im Untergang, zwischen den Trümmern. Denn s i e sieht,
vd w i r nur Einsturz schauen, Trümmer, schwarzgeraucht vom Brande, doch schon leise durch die Landfi
Walten ein geheimes Barren.
Wirklich aus vollem Herzen konnte um die Mtter- r.achtstunüe, als von der nahen St. Elisabeth die Glocken mächtig über die Sradt klangen, nur der in das alte Loblied: „Nun danket alle Gott" einstimmen, der die Augen hinlenkte auf bas, was unsichtbar in unserem Volke heute wieder da ist: auf die Kraft einer Liebe, die nicht das Ihre sucht . . ., auf den himmlischen Christus, der sein Rckch bauen will. Wesien Blick klagend, anklagend auf dem eigenen Leben hängen bleibt, dem 'mutz heute ckller Dank und daraus sprießend« Freude unwahr, verächtlich erscheinen.
Aber für solche Menschen gibts im neuen Fahr keine Hoffnung. Sie sind die Ewig-Gestrigen, die liegen bleiben auf dem Grunde des fließenden Stromes. der neue Fruchtbarkeit in neue Länder bringen will.
Die Schuld bei deinem kleinen Ich — laß fie da-
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stellen.
«At der schrankenlosen Privatwirtschaft ist es vov- tzss steht allmählich fast jeder ein. Aber was
Antwort: Was ein leidenschaftlicher Köpper ist, koppt weiter, man mag machen, was man will. Die Angewöhnung des Koppens gelingt in der Regel nicht. Wohl aber kann durch Anlegen eines praktischen Koppriernens das Pferd zeitweise an der Ausübung der üblen Gewohnheit gehindert werden. Alle Vorrichtungen, die das Pferd stechen, verletzen, find verwerflich. Die Tiere bekommen Wunden und Anschwellungen und lasten trotzdem nicht von der Untugend. Wir empfehlen einen Koppriemen mit einer Zunge aus Eisenblech, die mit Leder überzogen ist und sich genau der oberen Halsform anpaßt. Die Zunge verhindett das beim Koppakt übliche Herabtreten des Kehlkopfes und di« Erweiterung der Rachenhöhle. Einen Koppriemen dieser Art kann Ihnen Ihr Tierarzt bei der Firma Hauptner,
,t Ul„ . Er blickte der Enteilenden lange nach, und als sie fich auf ; einet | Treppe noch einmal umwandte, um ihn lächrlnd zu Trüßen, erwiderte er den Gruß mit einer Kußhand. Sie trug Helles Kleid, das über der Hüfte nur mit einer Seiden- ynur zusammengehalten war, gleichwohl traten ihre Formen *«rr hervor und Magnus gedachte bei ihrem Anblick des Aus- Muchs P'atons: „Im Körper wie in der Seele eines voll- uwrmenenMenschen ist datz schöne Ebenmaß, der schöne Rhyth ^us, die schöne Harmonie, die uns das Gefühl des Guten und schönen erweckt."
Mliche Mtiito.
Pfarrkirche.
Sonntag, 9 San 10 Uhr Pfr. Heermann, 11.15 Uhr Kindergotlesdtenst, 2 Uhr Pfr. Fokken.
EttfaSethttrche.
Sonntag, 9. Jan. 10 Uhr Pfr. Waltemath, 1115 Uhr Kindergottesdienst, 2 Uhr Pfr. Metz.
In beiden Kirchen Kollekte für Keidenmisfion.
Im Elisabethhaus und Julienftift von 4—7 Uhr Jungfrauen-Verein.
«efermierte Stadt, und Univerfitätskirch«.
6 o n n t a g, 9. Jan. 10 Uhr Pfr. Eisenberg. 10.15 Uhr Kindergottesdienst Pfr. Eisenberg, 5 Uhr Pfarrer Jungk.
PHUippsha«,.
Jeden Montag Abend 8.15 Uhr Bibelslunds Pfarrer Eisenberg
Diakouifsenha«» Wehrda.
Sonntag, 9. Jan. vorm. 9 Uhr Gottesdienst Pastor Künzel.
Antwort: Seifenroaffer hat an fich einen sehr tiet tzckeidenen Dungwert, wenn die Verseifung des Fettes bei der Seifenfabrikation mit Kalilauge bewirkt wurde,' hat aber die Verseifung mit Natronlauge stattgefunden, dann ist der Nährwert für Obstbäume gar keiner Beachtung wett. •
Frage: Ich besitze 10jährige Apfelbäume, von denen mehrere vom Krebs befallen find. Wie ist diese Krankheit
mung —" entgegnete sie scharf, „bedenke wieviel auf euch gewettet wird! Ich setze hundert Mark! — Uebrigens hast du SlWma und Jeanette noch nicht begrüßt! — Gwendoline Reinhardt ist auch mit uns gekommen! Lockt dich das nicht, die Freundin der Hoheiten zu sehen?" Boshaft funkeflen ihn ihre Augen an. Es war da etwas zwischen den beiden gewesen, zwischen Arel und Gwendoline, oder war Gwendoline unglücklich in den jungen Offizier verliebt gewesen? — Auf ihre dahin zielenden Bemerkungen hatte Axel immer ein unge- dulditts Äckfebucken oder gar schroffe Antworten gehabt, die fie aber nicht befriedigten.
Fortsetzung folgt.
zachst versucht man es mit demselben Rezept wie . Politik. Klug« und zweifellos von ehrlichem erfüllte Männer kommen zusammen, um Sie « wahre, die „beste" Verfasiung zu finden — zu- 4t' Sr den Staat uind jetzt für die Wirtschaft. Und Ersestnis wird beide Male dasselbe sein. Wie ,^.-7 politisches Lecken nicht zur Auch« kommt, obwohl die „freiste, beste Verfassung der Welt" haben, st auch unserer Wirtschaft die Programme nicht die -noch so ausgesuchte Berliner Kommissionen
Fragekasten.
Die zur Beantwortung im Fragekasten eingehenden Anfragen werden wir mit Rücksicht auf den uns zur Verfügung stehenden beschränkten Raum schriftlich beantworten. Diejenigen Fragen, welche auch Interesse für die Allgemeinheit haben, werden jedoch jeweils veröffentlicht werden. Allen Anfragen ist Rückporto beizufügen und die genaue Adresse anzugeben.
Frage: Habe ein Pferd, welches fortwährend koppt.
- Vas für verlockende Aussichten bieten sich mir! Du foW i haip von mir Chören, der Name Magnus Schmidt muß klamp- i voll werden!"
Er hatte ferne Neuigkeit mit flinker Zunge hervorge- = hmidelt und in der AufreMng die wichtigsten Sätze mit kräß tigen Handbewegungen unterstrichen. Jetzt sah er das Mäd- i chen mit leuchtenden Aguen an und stellte nach kurzer Paust : Nve Frage: „Willst du den Gang durchs Leben mit mir wagen, im mein lieber Spielkamerad?"
(Haire ließ ihre Blicke von den dunklen, unter starken Stauen und einer breiten gewölbten Stirn liegenden Augen ' jungen Mannes, über dessen Gesicht und ferne mit einem i schlechtsitzenden und etwas verschlissenen Anzug bekleidete 1 Hestalt gleiten. Dem Handwerkerssohn aus Burgstall, der 1 ihr ganz dazu berufen erschien, im öffentlichen Leben der : Reichshauptstadt eine bedeutsame Rolle zu spielen, fehlte 1 die Anmut. Aber dann -kamen ihr Momente aus ihrer bei- : der Mrgangenljeit iv die Erinnerung, in denen sich ihr 1 Magnus als Beschützer und als treuer Kamerad erwiesen ■ hatte. Ein starkes Freundschaftsgefühl erwärmte ihr das Sers. ’
„Du überlegst?" — Die Frage hatte einen scharfen Klang : und schreckte Claire aus ihrem Sinnen auf. Lachelpd gab fie : zur Antwort:
„Nein, MaMus, ich lauschte nur auf eine innereSlimme, die mir all deine Freundschaftsbeweise aufzählte."
„Aber Claire, ich wende mich nicht an deine Erinnerung, : sondern an dein Herz; spricht denn das nicht für mich?".
„Ich glaube ja, aber trotzdem ich schon-18 Jahre zähle, ' dm ich noch so unerfahren in Herzensangelegenheiten, daß ich Liebes- und Freundschaftsgefühle nicht recht trennen kann. Ich liebe meinen Vater, das heißt, ich sehe in ihm den besten Menschen und fühle mich so wohl in seiner väterlichen Zuneigung wie das Kätzchen an der Sonne. Selbst in diesem
di« letzten und die ersten Stunden an der Jahreswende verbringen, wollren. ,
Und die Menschen kamen. Langsam stiegen sie in dem regensprühenden Dunkel den Friethosshügel hinauf. auf dem die kleine Michelskapelle mit ihren Hellen Kirchenfenstern wie ein Weihnachtsmärchen hockte.
Dumpf u.td hell klang das Glöckchen. Und dunkle, ernste Stimmung war in den Menschen. Würden sie auch den lichten Fuoel des Dankes finden? Darum zitterte die dünne Glockenstimme so.
Drinnen strahlte goldenes Kerzenlicht von den drei Weihnachtskränzen und vom Altar. Durch diese Licht- pforte gingen d!ie Gedanken noch einmal zurück zu all der Not und Schuld des verganaenen Fabres. Gingen fie recht?
Auch die nicht in einer Kriche waren, wanderten
'Falle weiß ich nicht, ist bas Kindesliebe ober jMnbliche Echwärmerei.. Sieh, Magnus, ber Umstand verbindet mich so eng mit dir, daß du Papas Schüler bist und ihn verehrst, i Da ich nun weiß, wie sehr er dir zugetan ist, so glaube ich es mit dir wagen zu können. Zuvor aber wollen wir ihm unsere Absichten mitteilen; vor ihm dürfen wir kein Geheim-
x schüt- > Mäd- - „Ver blasses ch dich Claire, i keine
Sormtags-Ge-ankeu.
Um halb 12 Uhr in der Sllveflernacht erklang ein schärffte Kritik der bestehenden sichtbaren Kultur-
5N ihre Stelle treten? Freilich, gewisse Leute und teirn find gleich mit Schlagworten und Progranr- ' jer^it. Fetzt handelt es fich aber nicht mehr
Oikeeshams««.
Sonntag, 9. Jan Jungfrauen-Verein, 7.30 Uhr 2, Kruppe 9 Uhr Gruppe 1.
Selbst, «sang. l«th. Gemeinde. (Nikolaistrahs 1) Sonntag, 9 Jan. vorm 10 Uhr Gottesdienst
Stadtmffstnn Role» Grabe« 5.
Sonntag, vorm 8.30 Uhr Frühstunde, 1t Uhr Sonn» tagsschule, 4—6 Uhr Jungfrauen stunde, abends 8 Uhr Versammlung.
Mittwoch abend 8 Uhr Jugendbund. Donnerstag abend 8.30 Uhr Euitarrenchor. Freitag abend 8 Uhr Bibelstunde.
SanbeeNrchNche Gemeinschaft „Warburg Schwanallee 61.
Sonntag, 9 Jan. vorm. 8 Uhr Morgenandocht, 11 Uhr Sonntagsschule, nachm. 4.36 Jnngfrauenveretn (Wilhelmstr. 8), abends 8 Uhr Evangelisation
Montag nachm. 4 Uhr Frauensturde, abends 8 Uhr Gesangftunve.
D i e n s , a g abends 8 30 Uhr Mitgliederstunde.
Freitag abends 8.30 Uhr Bibelstunde
Methodisten Gs»«i«de, Wörthstr. 15a.
Sonntag, 9. Jan. vorm. 9 30 Uhr Predigt, 11 Uhr Sonntagsschule, aberds 8 30 Uhr Predigt.
Mittwoch abends 8 Uhr Bibelstunde.
Baptisten - Gemeinde Marburg. Hirschberg 11 Sonntag, 9 Jan nachm. 4 Uhr Predigt. Mittwoch abend 8.30 Uhr Gebetstunde.
«athottsche Kirche.
Sonntag, 9. Jau. 7.30 Uhr hl. Messe mit Frühlehre, Commu»ion der Jungfrauen, 9 30 Uhr Hochamt und Predigt, 11 Uhr hlg. Messe und Predigt, 2 2 Uhr Christenlehre und Andacht.
line in der Loge Platz genommen, suchte Blanka ben Verlobten. Er staub in der Box bei seinem Gaul „Monrfchein" und war liebevoll um bas schöne Tier bemüht. Blank« hängte fich an seinen Arm und tat sehr verstau dnisvcll und vertraut mit allen Sportangelegenheiten. Er sah das belustigte Lächeln einiger Kameraden, die in nächster Nähe standen, als sie fragte, ob „Mondschein" gut in Form fei; ihr scheine das nicht so: ob er ihm nicht Sekt geben wolle! Sie freue sich darauf, ihn im -weiten Rennen im Sattel zu sehen. Auf jeden Fall müffe er es machen! Denn fein Sieg sei auch ihr Sieg!
Arel bekam einen roten Kops und wies sie
11. gstzrsevs_______
WMOsslikh-üiks
Von Philipp HSrdt.
Ki- unkt staatliches, so sucht auch unser wirtfchaft- oe^n nach neuen Formen. Die alten sind zer- jNj und würdsn sich auch durch kein Mittel wi'.cker- lassen. Was acker bisher, stückweise und unter M Etzer J?ot Des Augenblicks an seine Stelle
-st auch nichts. Niemand gefallen die jetzigen»^orn ,+)■ aufwecken wollte. Doch sein vorsichtig in 2ß »uMuDe und vor allem, fie snü ir.cht geeignet. toisU.-( necke!feuchte Nacht H.naustastrn hatte einen anderst r3 ^jsHaftlich wieder hoch zu bringen. Was soll also Fragen wollre es, ob Menschen da wären, die