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hessische LakLerreNMS. Sooaibead. 8. Januar 1821
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riangs, beinah verstohlen, als ab es sich nicht getraute
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Marburg, den
1. Jahrgang
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Kurye in GesWyelzucht und künstlicher Brut.
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Du scheinst schlechter Laune, mefn Freund!
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Wirtschaftspolitisches.
Protest gegen die Hafeirzumngsumlage.
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Sie allein ist dann auch fähig zum Danken, zur leuchtenden Freude — mitten im Untergang, zwischen den Trümmern. Denn f i e steht,
ob mir nur Einsturz schauen, Trümmer, schroarzgeraucht vom Brande, doch schon leise durch die Landse
Walten ein geheimes Banen.
Wirklich aus vollem Herzen konnte um die Mtter- nachtstunde, als von der Nachen St. Elisabeth die Glocken mächtig über die Stadt klangen, nur der in das alte Loblied: „Nun danket alle Gott" einstinrmen, der die Augen hinlenkte auf das, was unsichtbar in unserem Volke heute wieder da ist: auf die Kraft einer Liebe, die nicht das Ihre sucht . . ., auf den himmlischen Christus, der sein Räch bauen will. Westen Blick klagend, anklagend auf dem eigenen Leben hängen bleibt, dem must heute ckller Dank und daraus spriestsr.de Freude unwahr, verächtlich erscheinen.
Aber für solche Menschen gibts im neuen Jahr keine Hoffnung. Sie sind die Ewig-Gesrrigen, die liegen bleiben auf dem Grunde des fliegenden Stto- mes. der neue Fruchtbarkeit in neue Länder bringen will.
Die Schuld bei deinem kleinen Ich — last sie dann • ill
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Tag «’nem anderen Teil des Volkes das Reich und di« Reichspolittk zu verekeln.
Wie aber die neue Wirtschastsversastunig im einzelnen auch werden wird, sicher ist, dast sie vor allem von unten her, von den Männern der schaffenden Arbeit selbst kommen must. Vorbedingung dazu ist freilich, dast diese Männer ihre Aufgabe auch erkenne«, dast sie einsehen, dast der einzelne nichts ist und weder auf die Dauer für sich allein sorgen darf noch kann. Leidet das Ganze, leidet jeder einzelne mit, auch wenn er es nicht gleich spürt. Damm müssen die Männer der Wirtschaft zunächst unter sich zu festen Körperschaften zusanrmenfteten, die den einzelnen chützen, zugleich aber auch der Allgemeinheit gogen- iber feste Abmachungen treffen und für deren Durch- ührung verantwortlich eintveten können. Dann wird ich bald zeigen, wo!tatsächlich das Schwergewicht der wirklichen Macht liegt. Der Einflust 'her schaffenden Stände wird so wachsen, wie es ihrer Bedeutung ent- 'pricht. Aber das ist sicher, tun die Männer des Wirtschaftslebens nicht selbst, was im Interesse der Allgemeinheit und also auch in ihre m eigenen notwendig ist, dann müssen sie es eiben dulden, dast ihnen von der Regierung und den Parteien Formen auf- genöttgt werden, über die sie dann vergeblich klagen werden.
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In zwei Monaten würden die Teilnehmer an dem Lehrgang in der künstlichen Brut und Aufzucht unterrichtet wenden, während bei dreimonatlicher Ausbildung noch die Zucht und Pflege des Rafsegrdftgeflllgels hinzu kommen.würde.
Glöcklein über der noch wachenden Stadt. Leute, die ihre Uhr nicht gleich zur Handh arten, fragten wohl, ob das neue Iabr schon ein geläutet werde. Zaghaft
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Vor kurzem ging dur chdie Presse die Mitteilung, daß das Reichse rn ährunqsministe ri um eine Zwangsumlaqe für Hafer angeordnet hat. Dagegen hat sich jetzt der „Deutsche «auernbünd", der der Demokratischen Partei anqeschlossen. kft, gewandt. Dr. Böhme, als Geschäftsführer desselben, wird $ie Anordnung der Hafer-wangsumlage in der Demokra- ^fchen Partei zur Sprache bringen. Dann wird sicher das ^eichsernährungsminifterium nicht umhin können, und wird «e Umlage wieder Aufheben müssen, bezw. dahin abändern.
wie der Demokratische Bauernbund es fordert, und zwar, nur derjenige Hafer abzuliefern hat, der eine Besitzgiöfte von über 200 Morgen Land hat.
Die Denschelsche Gutsverwaltung in Heckershausen Kassel beabsichtigt, im Jahre 1921 zwei Kurse in Geflügelzucht und künstlicher Brut in der Zeit vom 15. Februar bis 15. Mai und vom 15. Mai bis 15. August abzuhakten. An jedem Kursus können 3—4 männliche oder weibliche Kursisten teilnehmen, die sich für die Dauer des Kursus oder mindestens für zwei Monate verpflichten müssen.
Zum Geleit!
Mit dem neuen Jahr soll unsere „Landwirtschaftliche Beilage" ein anderes Gesicht bekommen. Dos Unpersönliche wird verschwinden, der „Hessiche Bauernfteund" soll unseren Landwirien en wirklicher Freund werden. Dazu be arss gegenseitigen Vertrauens. Es darf da kein Bedenken auskommen, ob man in der städtischen Redaktionsstube überhaupt w sse, wie es draußen auf dem Lande eussieht und wo den Bauern der Schuh drückt. Wir kennen das Land und seine Lute, da der „Bauernfreund" selbst einen Teil seiner Juoend auf dem Lande verlebt hat und immer noch in Fühlung mit ihm. steht. Zugleich aber stehen wir in der Stadt auf einem Waitturm, der über dfe hessicheu Berge hinausblickt. Und darum werben wir imstande sein, auch aus aude en Ackerbaugegenden unseres Vaterland s das für die Entwicklung urd den Wiederaufbau Bedeutungsvollste zu erspähen. Besonderes Augenmeik werden wir auf all die Bewegungen richten, die aus den totaefahrenen alten Eeleifin heraus in ein neues Land b.ängen. Was damit gem int ist, werden die Freunde bald in den halbmonatlich an dieser Stelle erscheinenden Betrachtungen kennen lernen.
Daneben will der „Bauernfreund" in allen landwirtschaftlichen Dingen Aniepung, Belehrung und Auskunft auf Fragen aus seinem Leserkreise geben, wie das bisher schon der Fall war.
Für die Unterhaltung wird auch stets ein Eckchen frei sein, wo man am langen Sonntagabend sich von einem unserer großen und kleinen Erzählern etwas vorplaudern Haffen kann.
Wie es im Einzelnen wild, das läßt sich hier, zumal wenn man von der Kanzel ganz kürzlich erst auf den Redaktionssessel gekommen ist, noch nicht absehen. Dazu müßt Ihr mir da draußen auch mithelfen. Sag ich Euch etwas, was Euch nicht paßt, dann flugs ein paar derbe Wörtchen dagegen geschrieben. Und wenns dazu bet der Arbeit oder wegen der harten Hände nicht langt, bittet den Lehrer, Pfarrer oder Ortsschrelber darum. Oder machts bei einem Ctadtbesuch hrer aus der Redaktion ab!
Andererseits helft auch dadurch mit. daß Ihr uns Eure Erfahrungen bringt zum Nutzen aller und andere durch Anfragen veranlaßt, ihre Kenntnisse loszueeisen.
Und damit wünschen wir uns ein fruchtbares, den Aufbau unseres Vaterlandes förderndes Zusammenarbeiten zum Neuen Jahr. e
Landmirtsch aftlich es.
Arbeiten des Landwirts im Monat Januar.
Der Januar isst im allgemeinen in der Landwirtschaft ein ruhiger Monat. Die herbstlichen Arbeiten find fast alle beendet, während es für die Frühjahrsarbftten wohl noch zu früh fein dürfte. So beschränkt sich die Tätigkeit des Landwirts zum größten Teil darauf, den Hof, die Maschinen, Ge- . rate und Stallungen in Stand zu fetzen. Und da giblts gewöhnlich allerhand zu tun, nachzusehen, zu ordnen, zu reparieren und zu ergänzen. Wo noch zu dreschen ist, wird biefcs erledigt; wer Wald Hat, fällt die Bäume und fährt bei' Frostwetter das H.l- heim. Auch auf dem Felde kann man bei Frostwetter manches vornehmen. Da wird Jaufte und Dünger gefahren und letzterer flach ausgebreitet. Die Behandlung des Düngers auf dem Felde hat einen wesentlichen ' Einfluß auf dessen Wirknngswert. Längeres Liegenlassen des Düngers auf dem Felde hat einen wesentlichen Einfluß auf dessen Wirkungswert. Längeres Liegenlassen des Düngers auf dem Felde ist wenig rationell und sollte stets ver- . mieden werden. Bei trockener Witterung wird ein Teil des flüchtigen, heute so wertvollen Stickstoffes in die Winde zev- streut, bei nassem Wetter wird der Dünger ausgelaugt. Beim Unterpflügen ist darauf zu achten, daß "auf dem Dünger kein Schnee liegt. Beim Umstürzen der Schollen gelangt alsdann 'der Dünger unten in die Furche, der Schnee und die Erde darüber. So kann sich der Schnee wie in einem künstlichen Eiskeller lange halten und den Boden durhkälten. Trocken gelegte Wiesen bieten oft ein besseres Arbeitsfeld als der Acker, Hier kann bei offenem Wetter geeggt werden. Dünger, Jauche und Kompost gefahren und verstreut wehten. Stark vermooste Wiesen find, wo angängig, tüchtig zu eggen, vermooste Bewässerungs-wiesen dagegen be'i anhal- tedem Fräst stark zu wässern, da die Minterwässerung das Moos ganz zerstört. Zu den weiteren Arbeiten gehört noch das Ceffnen der Wasserfurchen, damit das Frühjahrswasser abziehen kann, ferner das Reinigen der Gräben und Aus- bessern der Wege. Mieteninhalt und Kellervorräte sind gründlich nachzusehen. Und wer dann noch Zeit und Lust hat, kamt auch bei kleinem an den Feldbestellungsplan deckten.
In den Ställen ist besondere Fürsorge für die junoen Tiere — Fohlen. Kälber, Lämmer, Ferkel — geboten. Die FuttervorrÄte find M prüfen und so einzuteilen, daß sie bis zur neuen (Ernte reichen.
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©tuns, (fragen wollte es, ob Menschen da wären, b-ie in gemeinsamer Selbstbesinnung vor bem Merheiligsten di« lebten unb die ersten Stunden an bet Jahreswende verbringen wollten. >
Und die Menschen kamen. Langsam stiegen sie in dem tegenfprühenben Dunkel den Friedhofshäg«! hinauf. auf dem die kleine Michelskapelle mit ihren Hellen Kirchenfcnstsrn wie ein Weihnachtsmärchen hockte.
Dumpf und hell klang das Glöckchen. Und dunkle, ernste St.'mmurug war in den Menschen. Würden sie auch den lichten Jubel des Dankes finden? Darum zitterte die dünne Glockenstimme so.
Drinnen strahlte goldenes Kerzenlicht von den drei Weihnachtskränzen und vom Altar. Durch diese Lich-t- psorte gingen die Gedanken noch einmal zurück zu all der Not und Schuld des vergangenen Jahres. Gingen sic recht?
Auch die nicht in einer Kriche waren, wanderten
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reaaürt vielleicht zu s ehr auf deine Stimmung —" entgegnete sie scharf, „bedenke wieviel auf euch gewettet wird! Ich setze hundert Mark! — Uebriqens hast du BMma und Jeanette noch nickt begrüßt! — Gwendoline Reinhardt ist auch mit uns gekommen! Lockt dich das nicht, die Freundin der Hoheiten zu sehen?" Boshaft fünfe'ten ihn ihre Augen an. Es war ta etwas zwischen den beiden gewesen, zwischen Are! und Gwendoline, oder war Gwendoline unglücklich in den jungen Offizier verliebt gewesen? — Auf ihre dahin zielenden Bemerkungen hafte Axel immer ein unger- duldigrs Achselzucken oder gar schroffe Antworten gehabt, die sie aber nicht beftieidsgten.
Fortsetzung folgt.
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Halbmonatszeitschrist für Hessen und Nassau
SonutagS'Eedauken.
Um halb 12 Uhr in der Silvesternacht erklang ein schärfste Kritik der bestehenden sichtbaren Kultur-
Mütze Mtzkitzte«.
Pfarrkirche.
S o n n t a g, 9. Jan 10 Uhr Pfr. Heermann, 11.15 Uhr Kindergottesdienst, 2 Uhr Pfr. Fokken.
Elisabethkirche.
Sonntag, 9. Jan. 10 Uhr Pfr. Waltemath. 11.15 Uhr Kindergottesdienst, 2 Uhr Pfr. Metz.
In beiden Kirchen Kollekte für Keidenmisston.
Im Elisabethhaus und Julienstift von 4—7 Uhr Jungfrauen-Berein.
Res-rmierte Stadt« und Universitatskirche.
Sonntag, 9. Jan. 10 Uhr Pfr. Eisenberg. 10.15 Uhr Kindergottesdienst Pfr. Eisenberg, 5 Uhr Pfarrer Jungk.
Philippphau».
Jeden Montag Abend 8.15 Uhr Kibelsiunde Pfarrer Eisenberg
Diakoailferrhs«» Wehrda.
Sonntag, 9. Jan. norm. 9 Uhr Gottesdienst Pastor Künzel.
Ockershaas««.
Sonntag, 9. Jan Jungfrauen-Berein, 7.30 Uhr 2, Gruppe 9 Uhr Gruppe 1.
Selbst, «vang. lath. Gemeinde. (Nikolaistrahe 1). Sonntag, 9 Jan. norm 10 Uhr Gottesdienst
Stadtmisfio« Roter Srabe« 5.
Sonntag, norm 8.30 Uhr Frühstunde, 1t Uhr Sonntagsschule, 4—6 Uhr Jungfrauen stunde, abends 8 Uhr Versammlung.
Mittwoch abend 8 Uhr Jugendbund. n»
Donnerstag abend 8.30 Uhr Euitarrenchor.
Freitag abend 8 Uhr Bibelstunde.
Laadeskirchlich« Gemei«schaft „Mardarg 88»-- Schwanallee 51.
Sonntag, 9 Jan. vorm. 8 Uhr Morgenandacht, 11 Uhr Sonntagsschule, nachm. 4.30 Jungsrauenverein (Wilhelmstr. 8), abends 8 Uhr Evangelisation.
Montag nachm. 4 Uhr Frauenstrnde, abends 8Uhr Gesangftunve.
D i e n s i a g abends 8 30 Uhr Milgliederstunde.
Freitag abends 8.30 Uhr Bibelstunde
Methodiste« Gemeiade, Wörthstr. 16&.
Sonntag, 9. Jan. vorm. 930 Uhr Predigt, 11 Uhr Sonntagsschule, aberbs 8.30 Uhr Predigt.
Mittwoch abends 8 Uhr Bibelstunde.
Baptist«, - Gemeinde Marburg. Hirschberg 11 Sonntag, 9 Jan nachm. 4 Uhr Predigt. Mittwoch abend 8.30 Uhr Gebetstunde.
Katholische Kirche.
Sonntag, 9. Jau. 7.30 Uhr hl. Mess« mit FrLhlehr», Eommuuion der Jungfrauen, 9 30 Uhr Hochamt und Predigt, 11 Uhr hlg. Messe und Predigt, 2 2 Uhr Christenlehre und Andacht.
line in der Logs Platz genommen, suMe Blanko den Verlobten. Er stand in der Box bei seinem Gaul „MoniLhchein" und war liebevoll um das schöne Tier bemüht. Blanka hänfte sich an seinen Arm und tat sehr verständnisvoll und vertraut mft allen Sport- anffelegenheiten. Er sah das belustigte Lächeln einiger Kameraden, die in nächster Nähe standen, als sie fragte, ob „Mondschein" gut in Form sei; ihr scheine das nicht so; ob er ihm nicht Sekt geben wolle! Sie freue sich darauf, ihn im -weiten Rennen rm Satte! zu sehen. Aus jeden Fall müsse er es machen! Denn fein Sieg sei auch ihr Sieg!
Arel bekam einen roten Kaps und wies sie ziemlich kurz ab. Sie war sehr beleidigt.
^MÄ-N.
Äit dN fchratttenlosen Pvivatavirtlchast ist es vor-
__ sas sicht allmählich säst jeder ein. Aber was jeS an ihre Stelle treten? Freilich, gewisse Leute und Parteien sind -gleich mit Sch-agworttn und Pr-ogram- *.en Jetzt handelt es sich aber nicht mehr
gg« unser staatliches, so sucht auch unser wirtfchaft-
- oeben nach neuen Formen. Die alten sind zer- uitb würden sich auch durch kein Mittel wi-.der-
Sten lassen. Was aber bisher, snickwci'e und unter , ------------------------------- .-------
0? Lm Zwang der Not des Augenblicks an feine Stelle ü^. C5 vielleicht schon schlafenden Nach- a» <ti ist auch nichts. Niemand gefallen die jetzigen > ^arn n aufwecken wollte. Doch sein vorsichtig in J und vor allem, sie snld n.cht geeignet, uns jyi<; uebeifeustte Nacht H. na u st asten hatte einen anderst
Win- r» i^chaftlich wieder hoch zu bringen. Was soll also "k" ^ichch-n?
_ - versucht man es .mit demselben Rezept wie
25Ö&0 11 der Politik. Kluge und zweifellos von ehrlichem . erfüllte Männer kommen zusammen, um die
wahre, die „des«" Verfassung zu finden — zu-
-i» pir den Staat und jetzt für die Wirtschaft. Und
Hsi Eipeibnis wird beide Mole dasselbe sein. Wie
M '-„T »v'-ttschss Leiben nicht zur Ruhe kommt, obwohl
10.50 freiste, beste Verfassung der Welt" h-aben, so
- auch unserer Wirtschaft die Programme nicht jyje n.och so ausgesucht« Berliner Kommissionen