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Obige Waren sind auf Tischen ausgelegt

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«Johannes Biehusen Marburg

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Marburg, den 8. Januar i9M.

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Kriegs-

Lpreckz-it des Vorsitzenden: täglich 117,-127,

Die Räume »er Kriegsfürsorge weisen in

Marburg, den 31. Dezember 1920.

Stauffer anzumelden.

Unternehmer landwirtschaftlicher Betriebe, die snach Inkrafttreten dieser Verordnung eine Schrot»-!

"*®ntag, den 10. «Januar beginnt unser

Inventur - Ausverkauf

in Stoffen tur Damen- und Herrenbekleidung, Baumwollwaren und Leinen für Leib- und Bettwäsche.

In allen JfhloilnntToa wnrilon IV .. ... 1____I-----__n •___ ■

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hi allen Abteilungen werden Waren zu herabgesetzten Preisen verkauft.

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Unfernebmer laudwirtilchaftlicher Betriebe. die fich im BesiN einer Schrotmüdle befinden, find nern-flichtet. diele innerbalb einer /triff von »wei Wochen der unteren Verwaltungsbehörde zur Eintragung in «in

Motttsklr 22, Berka f «ar 1. Stock, Fer»spr S8S — Hallestells der rote« Stv-tzenbay» linke —

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Dia herabgesetzten Inventurpreise sind für jedermann lesbar an den Preisschildern neben den früheren Preisen mit Blaustift vermerkt Die noch vorhandenen Damenmäntel und ManteHdelder äußerSt billig.

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Da mein Mädchen, wegen Krankheitsfall in der Fa­milie. nach Hause muß, findet ordentliches

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Die weitere NeuaussteUunss der Holzkarten für Haus- ieltimgro und Abgabe des Holzes auf Nr. 1 der- Idben, Jonne Nr. 3 der Karten für Einzelmiefer bei »er Holzsfelle am Bauhofe findet statt:

Montag, oen 10. 1. 21, 872—127» an di, Bezirke 11.

12, 22 Mit» 23.

Dienstag, den 11. 1, 21, 8l/a —12'/2 an dir Bezirke 13, 14, 20 und 21.

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wieder eingetroffen.

Bauer, Iiistoandlimg, SieOen

Ms Schrotmühle im Sinne dieser Verordnung gilt ohne Nücksicht auf die Bezeichnung jede nicht gewerb­lich betriebene Mühle und sonstige Vorrichtung, die zum Mahlen, Schroten oder Quetschen von Getreide geeignet ist, mag sie für Hand- oder Krafkbetrieb ein­gerichtet, beweglich oder fest eingebaut fein.

Die Benutzung von St^rotmühlen zur Verarbeitung von Brotgetreide (Roggen, Weizen, Spelz, Dinkel,

auss.

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MgstersMMW »ebst Borstaudsmahl findttukcht heute, sondern am Souuaveud, den 19. d. W, »bds. 87s Uhr statt, Der Vorstand.

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Borteag des Herrn Pri­vatdozenten Dr. H o ist am 17. Januar 7,9 Uhr im Hörsaal 25 der UuiverfitSt über:

Kunst, Sittlichkeit und Million. Am 24. Januar über: Konst nad Pablikiin. 5944 Der vorstaub.

Diese Bekanntmachung tritt mit dem Tage der Der- kündigung in Kraft.

Berlin, den 11. Dezember 1920.

Preußischer Staatskommissar für Volksevnäihrung.

I. B.: gez. Dr. Hagedorn.

Wird veröffentlicht.

Marburg, den 29. Dezember 1900.

Der Landrat. von Loewenftein.

Die V^rgütungsanerkenntniffe aus den Monaten November 1918 bis Juli 1920 über Forderungen für Naturalquartier, Stallung, Naturalverpflegung, Fou- rage, sowie Hergabe von Räumlichkeiten und Grund­stücken, find der Staatskveiskasse in Marburg Mr Ein­lösung vorzulegen.

Marburg, den 3. Januar 1921.

Der Landrat. von Loewenstein.

Die DergMungsanerkenntniffe aus den Monaten Januar 1918 bis Oktober 1919 über Forderungen für Naturalquartier, Stallung und Fourage find der Staatskreiskasse in Marburg Mr Einlösung vor- Mlegen.

Marburg, den 3. Januar 1921.

Der Landrat, von Loewenstein.

Fesen. Emer, Einkorn) ist untersagt.

Andere Früchte der im 8 2 der Reichstetreideord- nung für die Ernte 1920 (Reichs-Gesetzbk. S, 1021) be­zeichneten Arten dürfen nur zur Herstellung wirtschaft­lich notwendigen Futterschrotes und nur mit schrift- flcher Genehmigung der unteren Verwaltungsbehörde in Schrotmühlen verarbeitet weiden. Die Genehmi­gung ist nur dann zu erteilen, wenn besondere Gründe di« Benutzung der Schrotmühle rechtfertigen.

Der Antrag muß unter Darlegung >der Gründe schriftlich gestellt werden und hat die Menge und die

Steis- MtilMtzMK Marburg

Frauendergftraße 4. Fernruf 141 geöffnet werktgl. 8—12 Uh» und 1—5 Uhr.

Offene Stellen:

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Lehrlinge:

1 Schmied, 1 Taperzier, 1 Bäcker Und Conditor, 1 Maler, 2 Gärtner, 1 Klempner u. Installa­teur. r ,29

Arbettfnchende:

71Arbeit..lBauschlofser, 1 Installateur, 2 Maler, 2 Buchbinder, 2 Kraft­fahrer, 1 Steinsetzer, 1 Hausdiener, 1 Schrift­setzer, 1 Hilfsheizer, 1 Cenditor, 1 Packer, 4 Kellrer, 1 Steinhauer, 8Anstreicher, 2 Lackierer, 1 Glaser, 1 Ofensetzer, 2 Dachdecker, 2 'illeä)a= niker, 5 Schlaffer, 2 Elektromonteure, 1 Klempner, 6 Kuhrleute, 3 Heizer, 1 Bergmann, 2 Friieure, 1 Diamant- schleifer,6Bürogehilfen, 6 Kaufleute, 2 Kranken­pfleger, 2 Schuhmacher, 2 Schneider/1 Brauer, 1 Fischer, 3 Gärtner, 4 Metzger, 11 Bäcker.

Lehrlinge:

3 Schreiner, 4 Schlosser, 3 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schuhmacher.

Men Anfragen ist Rück- poito beizufügen.

Gemeindi ihren S

Lichtspiele .

D Sonntag 3 bis 10 Uhr

muhle erwerben, sind verpflichtet, diese gemäß Ab atz 1 innerhalb einer Frist von zwei Wochen von dem Tage ab anzumelden, an dem fie den Gewahrsam an der Schrotmühle erlangen.

6 6.

Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften dieser Verordnung und gegen die auf Grund dieser Verord­nung erlassenen Anordnungen des Kommuinolverban- des werden nach § 80 Absatz 1 Nr. 12 und §81 der

ung solle

n ouliiginueii . lagiia) ll /t—1Ä7« meinte H Mittags finit Ausnahme von Dienstag und Freitag), falls fk Die Räume der Ätiegsfiirfetfle wersen in zuletzt U y5 S««» Haftenpflug verleßt (Eingang durchs nd. rtathans) ind der 1 - >rge oder

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Montag, den 10. Januar 1911 findet der Buttrr- aerkauf für die Zeit vom 3. bis 9. Januar 19ii statt «nb zwar auf di» Butterkarte Nr. 5 50 Er. Butter. Molkekributter kostet der Anteil 1.95 Mark. Land­butter der Anteil 1.85 Mark. D.-r Verkauf erfolgt an die Kunden der Butterverteilungsstellen: Jrge, Höxter, Platz, Röser, Zörb, Gießener Konsum, Grimm, Althaus, strnemann, Baltz, Bromm, Bühner, Deinert, Döring, Aigner und Estor.

Die Kaufleute haben di« eingenommenen Rummer- iartt i zu 100 gebllnvelt am Dienstag den 11. Januar eui dem wirtschaftlichen Büro — Zimmer 4 — im Hastenpllug'schen Haas) abzugeben.

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Mittwoch den 12. bis Donnerstag den 18. ds. Mts. Zwieback bei folgenden Bäckern. Spangenberg, Bahn­hofstraße: Seip, Elisabethftraße; Raabe, Neustadt; D. Schmidt, Marktgasse: Elmshäuser, Frankfurter str.; Schott, Kasernenstr.; Fischer, Grün; Raab«, Wilhelms» platz; Berg, Kasernenstr.;

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Auf bi« Fettkarte Rr. 8 für die Zeit vom 10. bis

Äitttog zu Ostcrit gesucht. 113 Eh-.V-Ltler, Unterß.711.

Jüngere, ekrltcke HO

ttbes Krit Mittwoch, den 12. 1. 21, 8'/a—12*/, an di« Bezirke 15, t 34, 18 und 19.

Donnerstag, den 13. 1. 21, 872—121/» an die Bezirke t Derwal 35, 36, 16 und 17.

rt oder T«itag, den 14. 1. 21, an die Bezirke 37, 38, 39 u. 49

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«tf Grund des § 73a der Reichsgetteideordnung w Ernte 1920 vom 21. Mai 1920 (3L ®. Bl S ) wird bestimmt:

Inventur - Ausverkauf Biehusen

beginnt Montag den 10. Januar und endigt am 22. Januar

Art der zu verarbeitenden Borräfe zu entzhalfen.

Die Genehmigung muß den Namen des Unterneb- mers, die Menge und Art der zu verarbeitenden Früchts sowie den Zeitpunkt, bis zu dem di« Geneh­migung erteilt ist. enthalten.

Die untere BerwaltUNasbehSrde hat dafür Sckr-gie zu ttagen, daß die vom zuständigen Kommunalverband auf Grund der Reichsgetreideordnung zur Ueber- wachunq der Selbstversorger erlaflenen Bestimunaen innegehalten werden und daß der Betrieb des Anttao- stellers während der Dauer der Bewilligung möglichst einer fich periodisch wiederholenden Kontrolle unter­zogen wird.

Die untere Verwaltungsbehörde kanN die Dunb- Mwung der Bestimmungen im Absatz 1 bis 5 durch Anlegen von Siegeln oder sonsttge geignete Maß­regeln fichern.

§ 3.

Es ist verboten:

1. -Schrotmühlen mit Sichtvorrichtungen oder Sicht- vorichtungen. die zur Anbringung an Schrot­mühlen geeignet find, im Reichsgebiet abzu-

2. in Briefen oder sonstigen geschäftlichen Mittei­lungen Schrotmühlen mit Sichtvorrichtungen oder Sichtvorrichtvngen, die zur Anbringung an Schrot- -müblen geeignet sind, anzubieten oder onzupveisen, es lei denn, daß das Angebot oder die Anpreisung lediglich zum Ablatz, nach dem Auslande erfolot:

3. obne vorherige Genehmigung der Polizeibehörde des Ortes der gewerblichen Mederlastung oder, itz Ermangelung eines solchen, des Wohnortes des Anzeigenden Schrotmühlen mit Sichtvo''richtun- genoder Sichtvorrichtungen, die zur Anbringung an Schrotmühlen geeignet find, in periodischen Druckschriften oder in sonstigen Mitteilung-n die Die Verleger periodisch erscheinender Druckschriften find verpflichtet, die Unterlagen für die erscheinenden Anzeigen sAbs. 1 Nr. 3) aus die Dauer von mindestens drei Monaten aufzubewahren. Eine ssjfülungspflicht dahin, ob die Anzeigen dem Verbot in Abf. 1 Nr. 3 zuwiderlaufen, liegt den Verlegern some den bet der Verstellung und Verbreitung der Druckschriften tätigen Perlonen nicht ob.

Der StaatskoMmislar für VolksevnAbrung kann Ausnahmen von dem Verbot im Absatz 1 zulasten.

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