Einzelbild herunterladen
 

umeheliche Ährbet. Aasgeschlosten aber frnb Stief- liltber. Heiratet also eine Kriegerivitwe wieder, nimmt ein Mann dem Staat eine Last ab, so sucht der Staat ihn am Stiefkinve heim. Der Mann wird fichs sehr überlegen.

Dirnotleidenden" Deutschen!

Nachdem wir neulich in unseren Sonntagsgedanken die Schlemmerei Berliner Hotelbesitzer gegeißelt haben, dringen wir heute eine ähnliche empörende Geschichte, die dem Tagebucheines Kellners vom Adlorn Hotel in Berlin entnommen ist.

Zimmer 279280. Ein Gast . . ., der echte protzige Schiebertyp, trägt nur seidene Wäsche, hat Dutzende vonLnzitge und Brillianten auf den flei­schigen Händen wie ein Maharadscha, zahlt täglich nur für Salon, Bad und Schlafzimmer mit zwei Betten 250 Mark. Im zweiten Bett schläft eine Dame" und zn ihren Fützen auf einem Seidenkiffen ein weiher Spitz. Jeden Morgen Kaffee, weihe Brötchen mit Butter und 1 Büchse Ananas zu 50 Mark' dazu noch Honig. Dann ein parfümiertes Bad, das Parfüm allein kostet 130 Mark. Nachher kommt ein zweites Frühstück mit Eiern, Schinken und Champagner, Mittag und Abend itzt das Paar in seinem Zimmer. Serviert wurde Suppe, Geflügel, Fisch, Fleisch, allerlei Gemüse, Torten, Käse, dreier­lei Wein und ständig eine Flasche Champagner. Dieses Menu kostet täglich 900 bis 1000 Mark. Der Hund bekommt jeden zweiten Tag ein parfümiertes Bad und ein ganzes Beefsteak zu 45 Mark, in den Abendstunden einen halben Liter Milch und damit es diesem Tier auch sonst an nichts fehlt, wird es tagsüber mit Pralinees gefüttert. Einen Tag nach ihrer Einlogierung kaufte der Galan dem Mädchen einen Pelz für 60 000 Mark, Seidenwäsche für 85 000 Mark (die Rechnungen lagen offen im Zimmer), acht Kostüme für 92000 Mark."

Dazu schreibt die in München neu erscheinende WochenschriftDer Volksdienst": Ihr versteht jetzt, daß das Ausland, dem natürlich der Luxus der Prunk­hotels wohl, aber weniger das Elend unserer Armen- quartiere in die Augen fällt, an die Not des deutschen Volkes nicht glauben will! Ihr wiht, warum die Bauern einen Hatz auf die Städter haben, obwohl doch auch in der Stadt Faulenzer und Genieher nur wenige find! Ihr begreift, daß eine unauslöschliche Rachsucht die Enterbten, hie Proletarier, beseelen mutz gegen alles, was kein Loch im Aermel hat!

Kinderelend und Sektprobe.

In derSächsischen Elbezeitung" (Bad Schandau) Rr. 273 liest man auf der Titelseite in Fettdruck:

Kinder in Not! Millionen Kinder hungern, und du zögerst zu helfen? Deutsche Kinderhilfe."

Unter den Vergnügungsanzeigen aber in noch grotzerem Druck:

Jugendvereinigung (!) Rathmannsdorf-Plan feiert Sonntag den 28. November ihr erstes großes Wintervergnügen im GasthofZum tiefen Grunde". Wer sich gut amüsieren will, der komme! Ab 9 Uhr Verlosung, ab 10 Uhr Sektprobe (!!), ab 10^* Uhr Funggesellenrausch (!!), um 11 Uhr Jungfernpolonaise (!!), Anfang 5 Uhr. ' Der Vorstand."

Dor Theorie zu Liebe jammert das Blatt über den Hunger unserer Kinder; für die Praxis ist für den,der sich gut amüsieren will", die Sektprobe und der Junggesellenrausch vorgesehen.

Wie einst norm Mai.

Aus Moskau wird geweidet: Auf dem achten allrussischen Kongreß wurde beschlossen, den Orden der roten Fahne auch für Zivilverdienste und hervorragende Arbeitsleistungen zu verleihen.

München. (Zunahme der Ehescheidungen.) Die andauernd vorhandene große Neigung zum Heiraten, die an unserer Wohnungsnot beson­ders stark beteiligt sein soll, findet nach bm Mitteilungen drs Bayrischen Statistischen Landesamtes ihr Gegenstück in einer ouffal- lend starken Zunahme der Ehescheidungen.

Vom Glück vergeben.

64. Fortsetzung.

Nicht so, Gwendoliml Ich muß dich sprechen. Von Blanka wußte ich, daß du in­folge von Hannas Unpäßlichkeit allein ins Theater gegangen warst--und so habe ich

dich erwartet

Wir haben uns doch aber nichts, gar nichts zu sagen, Herr von Kronau! Bitte, taffen Sie mich frei, ich möchte jetzt gehen!"

Nein, EwendoliHss erst höre mich an!" Ohne weiteres zcg er ihren Arm durch den seinen und führte sie in die Anlagen. Sie mußte ihm folgen, so fest hielt er sie.

Ihre Braut, Herr von Kronau? Blank« *

Sprich nicht von ihr in dieser Stunde, die uns gehört! Gwendoline, vergib mir, daß ich einst blind vor Eifersucht jper und dich so schwer kränkle

Daß dadjlych meines Lebens Glück in Trümmer ging", vollendete sie.Woher aber jetzt diese Erkenntnis?"

Ich weiß, daß du um der Herzogin, deiner Freundin, willen geschwiegen hast", ich weiß es von ihr selbst sie hat mir geschrieben

Maria Christina hätte dir ge­schrieben?"

In ihrer grcßen lleberraschung gebrauchte sie wieder das du--

Ja, Gwendoline! Hier willst du

lesen?"

Er blieb unter einer Laterne stehen und nahm aus seiner Brieftasche einen Brief, der die feinen, flüchtigen Schriftzüge Maria Christinas trug.

Ihre Hände zitterten, als sie danach faßte.

Deren Zahl hat sich 1919 gegenüber den Vor­jahren verdoppelt, gegenüber der Vorkriegszeit verdreifacht und dürfte 1920 noch größer sein. In drei Vierteln oller Fälle erfolgte die Ehe scheidung wegen Ehebruchs und zwar lag die Hauptschuld häufiger bei der Frau als bei dem Mann. Während besonders tn der Vorkriegs, zeit und in den ersten Kriegsjahren die mei sten Scheidungsklagen von der Frau gestellt wurden, ißt jetzt weit häufiger der Mann der klagende Teil.

Berlin, 5. Jan. Im Dorf Hirschseld bei Liebenwerda verjagte eine aus 500 Personen oestehende Menge, die mit Dreschflegeln, Bei­len und Jagdgewehren bewaffnet war, die Beamten der Sicherheitspolizei und der Reichs- getleidestelle, die mit der Eintreibung von Brotg-treibe beauftragt waren. Der Gemeinde­vorsteher als Haupranfllhrer wurde sofort von seinem Amt entfernt. Gegen die übrigen Be teiligten ist ein Verfahren wegen Widerstan- bcs gegen die Staa'sgewalt eingeleitet worden.

55 000 Kinder in 8 Monaten gestorben.

Nach der vorliegenden Aufrechnung, des Statistischen Reichsamtes find in den ersten acht Monaten 1920 in 375 deutschen Städten 277 000 Personen gestorben. Unter den loten befanden sich 55 000 Kinder im- Alter dis zu einem J.rhr.

Aus der Presse.

München, 5 Januar. (Der Volksdienst.) Untei Mitarbeit hervorragender Wirtschaftler und Politiker aller Parteien erscheint ab 1.1. in München eine große moderne Wochenzeitung: üer Vvlksöienst. Das Blatt sieht, politisch und wirtschaftlich von keiner Interessengruppe ab­hängig, in Selbsthilfe, Bodenreform, genossen­schaftlichen Aufbau der Wirtschaft, beruss- stänoiicher Gliederung des Staates, Selbst Verwaltung und christlichem Solidarismus die Plattform für alle Volksgenossen von rechts und links. Es glaubt auch durch diese Ziele e ne Entspannung der überhitzten politischen Athmofphare unserer Zeit herbeifühcen zu rönnen? Das Motto des BlattesVolksdienst über Parteidienst" soll die Einigungsformel für Alle werden. Probenummern versendet gratis der Verlag in München, Bayerstr. 45.

Darmstadt, 5. Januar. (Redaktionswechsel in derDarmstädter Zeitung".) Prof. Gold­stein, der seit etwa dmiviertel Jahren die amtlicheDarmstädter Zeitung" vertretungs­weise verantwortlich geleitet hat, ist mit dem 1 Januar ausgeschreden, um sich wieder nur feiner wiffenschäftlichen Tätigkeit widmen zu körnen. Ein Offenbacher Blatt bemerkt zu diesem Rucktrirt: Ohne Zweifel war es'sehr schwer, die Schwierigkeiten, welche das Amts organ in den letzren Jahren zu überwinden 'halte, mit Erfolg zu bekämpfen. Auf die Dauer dürfte es schwer gewesen sein, die auf reibende journalistische Tätigkeit gemeinsam mit wissenschafiltcher Arbeit zu verbinden. U.ber seinen Nachfolger sind, wie wir er­fahren, Bestimmungen noch nicht getroffen.

Miß MMtg Md llWWd.

* Bauernregeln vom Januar. Im Januar Regen oder Schnee, tut Bäumen, Bergen und Tälern weh. Januar muß vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken. Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß. Januar Schnee zu Häuf, Bauer mach den Sock auf. Reichlich Schnee im Januar, machet Dung fürs ganze Jayr. Nebel im Januar, macht ein nasses Frühjahr. 2m Jänner viel Regen, wenig Schnee, tut Saaten, wie ein Gruß aus einer anderen Welt war ihr das Schreiben.

Es war in Ems zwei Tage nach des Leut- namts Verlobung geschrieben und lautete:

Ich weiß, daß meine lieb: Freundin Gwen- dolitte von Reichhardt mit Ihnen heimlich ver­lobt war, weiß auch, daß dieses Verlöbnis durch ein Mißverständnis gelöst wurde. Gwendoline Reinhardt ist aber ganz unschuldig an diesem Mißverständnis, das sie aus Freundschaft für eine andere nicht aufgeklärt hat. Niemand weiß das besser als ich! Ich hoffe, daß meine Versicherung Ihnen genügen wird, auch ohne daß ich mehr sage! Gwendoline Reinhardt ist des höchsten Vertrauens, der größten Liebe wert! Maria Christina, Herzogin von Herrns­heim."

Gwendoline Uiuchzte auf. Das sah Christa ähnlich, diese unwahrscheinlich edle, romantische Handlung! Sie drückte das Briefblatt gegen ihre nassen Aygen.

Dieses Schreiben wurde mir wenige Tage nach dem Tebe der Herzogin von einem Notar in A. zugestellt",, sagte Axel mit leiser Stimme, wie mir da zumute war, ich kann es dir nicht beschreiben. Die Reue, dir unrecht getan zu haben, verzehrte mich! Wie oft habe ich an­gesetzt, dir zu schreiben dann hörte ist), du würdest kommen du Süße, Einzige, die ich immer geliebt

Sie zuckte zusammen.

Sprich doch nicht davon."

O ja, immer und immer! Täglich möchte ich es dir sagen, dir zeigen, wie groß meine Reue und meine Liebe ist", sagte er leiden­schaftlich.

Es ist zu spät und jetzt eine Sünde."

Nein, Gewendoline, es ist nicht zu spät!

Wiesen und Bäumer weh. Ein schöner Januar bringt ein gutes Jahr. Januar warm, daß Gott erbarm. Tanz-n im Januar d-e Mucken, muß der Bauer nach dem Futter gucken. Ist der Januar naß, bleibt leer des Winzers Foß Wenn im Januar der W nter nicht kommen will, kommt er im März und im April. Januarnebst bringt Märzenschnee. Sind im Jänner die Flüsse klein, dann gib! im Herbst es guter Wein. Ein gelinder Januar bring! Kälte im Februar. (H A )

* Mitglied rversaumilung der Deutschen Demokrati.chen Partei. lieber die Versamm­lung ist noch nachzutragen: Nach Erledlgung einiger geschäftlicher Punkte und oenr Be ch riß, mit aller Kraft für die Aufstellung ein-s Landwirts an zweiter Stelle der Kandidaten liste einzutreten, nahm Pros Schücku-g das Wort zu seinem Voärag.

Nachdem die Reichstagswahl am 6. ßnnt 1920 die seitherige Mehrheit beseitigt hatte, bildete sich die ütegiemng aus der Deutschen Volkspartei, dem Zentrum und den Demokraten. Man mutz der Deut­schen Volkspartei' nachsagen, datz ihre Mitglieder im Kabinett sowohl, wie auch im Reichstag loyal mit- geardeitet Haden. Nur beim Gesetz über die be­schleunigte Einziehung des Reichsnotopfers machten sie mit Rücksicht auf ihre wohlwollenden Wählerkreise den allerdings gescheiterten Versuch, aus der Reihe zu tanzen. Von einer Verwirklichung der reichlich und leichtherzig gemachten Wahlversprechungen der Deut­schen Volkspartei war indeffen nichts zu merken Hatte die Nationalversammlung den Wiederaufbau des Rechts durch Schaffung der Verfassung zu er­ledigen, so war und ist es Aufgabe des gegenwärtigen und der kommenden Reichstage, das Wirtschaftsleben wieder aufzubauen. Solange wir monatlich 7 Mil­liarden neue Roten ausgeben müssen, ist an eine Besserung der Verhältnisse nicht zu denken. Un­geheuer sind die Leistungen; die unser verarmtes Wirtschaftsleben an die Entente zu machen hat. Ditz Angehörigen jener Staaten können in Deutschland Schalten*und Walten nach Belieben, während uns die Gleichberechtigung versagt ist. Für Verpflichtungen aus dem Friedensvertrage, Besatzungskosten usw. sind bisher 41 Milliarden Mark bezahlt worden. Indessen die Wiedergutmachungsforderung kommt erst noch! So ist es denn kein Wunder, wenn wir ein Defizit im Reichshaushalt von 80 Milliarden Mark haben. Um gerecht zu fein, mutz man sagen, datz keine Regierung, möge sie aussehen und heißen wie sie wolle, den Zu­sammenbruch aufhalten kann, wenn nicht der un­menschliche Friedensoertrag von Grund auf geändert wird und einem Abkommen der Gerechtigkeit und Ver­nunft Platz macht. Ein Unglück von unabsehbarer Tragweite nicht nur für uns, sondern letzten Endes für ganz Europa würde es fein, wenn Oberschlesien uns entrissen würde. Und auch für Oberschlesien selbst wäre es der Verderb. Wir selbst stehen zu sehr. unter dem Eindruck unseres Zusammenbruches. Das Aus­land dagegen, das einen besseren« Ueberblick hat, be­wundert noch heute Deutschlands gewaltige Leistungen vor dem Kriege und während des Krieges. Das Ausland glaubt = an Deutschlands große Zukunft. Und so wollen auch wir «den Mut und die Hoffnung nicht sinken lassen. Und Hoffnung läßt nicht zu Schanden werdelr. (Stürmischer Beifall.)

Herr Dr. Heimsöth gab mit beredten Werten eine Schilderung der namenlosen körperlichen und seelischen Leiden unserer Landsleute im ^be­setzten Gebiet. Selbst englische Soldaten lassen sich Rohheiten tzu schulden kommen, die jeder Beschreibung spotten. An -die Vorträge schlcß sich eine lebhafte Aussprache, in der die Frage iies B. amtenstreikrechts einen breiten Raum einnahm. Herr Prof. Schückino legte in feinem Schlußwort überzeugend dar, daß ein Streik- recht mit der besonderen Stellung desBeamten tum5 unvereinbar fei und daß >die Beamten durch Festhalten an der Forderung eines

Ich löse meine Verlobung mit Blanko Litowski, und dann

Axel, man wechselt die Bräute nicht vD die Handschuhe."

Er erbleichte jäh bei diesen Worten, daß fein Gesicht ganz fahl wurde.

Gwendoline, das war brutal!" stieß er hervor.

Mich hat Las Leben so gemacht,, Axel! Du warst mein einziger Halt, mein Trost in schweren Tagen und dennoch ließest du mich fallen, zweifeltest an mir! Ich war so arm, ich hatte nichts als meine Liebe und dich und durch dein Mißtrauen hattest du mich tödlich gekränkt, daß ich vor Schmerz unt1 Zorn ganz von Sinnen war! Ich glaubte dich zu Haffen," mit steigender Erregung sprach sie. Ihre an- klagenden Worte trafen ihn er hörte aber auch dasim, und eine berauschende Freude erfüllte ifyn. Ungestür faßte er nach ihrer Hand.

Gwendoline, ich laffe Lich nicht: Tu gehörst zu mir, in mein Leben! So heiße Liebe kann doch nijft sterben."

Aber sie kann dennoch entsagen, Axel," ver­setzte sie;ich habe mich in Mein Geschick ge­funden! Und du hast eine Braut."

Zu der mich nichts zieht, Gwendoline! Wie ich zu ihr gekommen, ich weiß es selbst nicht! Man hot mich einfach verlobt! Ab. lache mich nicht aus! Ich, ein Mann, und das sagen! Aber es gibt Lebenslagen von chner wahrhaft tragischen Komik, und in einer solchen befand ich mich, als Blanko meine Braut wurde! Laffe es dir sagen"

Nein, ich will es gar nicht wiffen. Sie ist deine Braut, die Tatsache besteht."

Sie muß mir mein Wort zurückgeben. Ich kann sie nicht heiraten! Du, Gwendoline, bist

dein H1

weil ymiguny eine mv^iyiarnrung sorgen« se­inen Das Gericht sprach den Angrk agiZEjch tid. - Verschiedene hiesige Einwohner hatttzEg^ fine Eingabe an len Magistrat gemacht, ;

der sie die Behauptung aufstcllten, in r«-gfl fhiphpnon Qphpncmtiioim HnraAj

icht den Tatsachen entsprachen, hatte

junger Bankangestellter bestahl sein Bankh,,

* r

,Kind<

lie du

ilrsn

(in Ai

lütte 1

mdee

meines Herzens Seligkeit und Wonne

will ich haben.

(«teilt

Er fühlte ihre warme, berauschende Nähe

ich liebe Äch, Gwendoline," er griff nach ihr tat9r'' flrnd. Dock» sie trat von ihm zurück.

Hand. Doch sie trat von ihm zurück.

ürk e

rgei

vorwurfsvoll.

h

15

Bit n -2 nitti

igare r jt mich

* C rda!

All hi

* 5 ßtm

kriing ite nu «rch MICH rtilleg -dshd Dieber (en Ti

mit Fleisch. Ein hiesiger Landwirt hatte Gen hmigung eine Notschlachtung sorgens.

mögensrechtlicher uno anderer Anfprüche au g<stellt werden. Auch von den Reichsaeyördi ist der der Entscheidung über die Elngellui von Bewerbern die Vorlegung von 3J£iIiiö papieren, falls diese nur durch die Jnanspru! nähme der militäfffchen Abwickelungsftelli beschafft werden tonnen, künftig nicht md zu verlangen. In gleichem Sinne hat v

zu Haden. Das Gericht hatte jedoch kein » reid-Und erka nie auf je 100 Mk Eeldst.-^

ichiedenen Lefaenrmtrlelftellen feien Untegt Mäßigkeiten vorgekommen. Da ihre Angah

e'in Aufgeben Blankas nicht zurück! Diese nung gib auf!"

Gwendoline!" Wie ein Aufschrei klang Name.Das kann doch dein letztes nicht sein?"

3a.

Bist ttt so nachtragend? Hast du selbst einmal gesagt, einen Irrtum einsehen, kein Unrecht? Ihn guimachen, Verpftchchtm Sein Atem ging schwer.

Axel, ich freue mich, daß du nun wie du mir damals unrecht getan hattest genügt mir

Ich will es gutmachen, Gwendoline -Dadurch, daß du eine andere unglü

itiifi etzörd ttif Öl |ßben

Nein, Axel, nein! Und wenn dir Bl Litowski wirklich dein Wort zurückgibt.

Er machte eine ablehnende Hankbeweqrr? Sie ist nfchj so tief veranlagt,, daß sie ni<

Stveikrechts sich selbst den schwersten S zufügen würden.

* Schöffengericht. Ein Arbeiter aus g aen, der einem Arbeitskollegen bei xh

mals nehme ich ihre Stelle ein. Uebcrlege also wohl, was du tust! Mich gewinnst du diE'^ -

ro 10

* G lieber

8.

der Abt.Hermk.hr" in Kassel einlaufrn, tüi^ \ auf die Verfügung des Neichsabwick.lunzt». , ' kommiffars vom 16. 10. 20 hingewiesen. dieser dürfen Passe nicht mehr ^usgesikk^^ werben. Verlangen Verficherungsb-Hörs^-H u

nehmer, evtl, wie lang und letzten Trupps, . teil. Derartige Bescheinigungen können m auf «Verlangen zwecks Geltendmachung di ®en

um 2000 Mark und legte diesen Betrag j und Rauchwaren, sowie Toilcttearukei M) an. Der junge Mann, oer eine gute V, krcM gangenheit auswies, war in letzter Zeit >er (5

Interesse einer B-sserung der wirtschaftlich Lage der Ang stellten ist es dringend erfordr fisten, trch, daß sich jeder Angestellte, giech wetchKorber - - - ..... giften

h nehme!

5 Jen da

machst, Axel? Blanka liebt dich sagte HAvmitrtnnAlT

darüber hin weg käme! Und jetzt handelt > J(£ sich um mein ganzes Lebensglück GwenS 3 ei line, kannst du denn nicht oergeffen? Kann wc nicht doch so werden, wie wir es uns gedd Am haben? Nicht gleich ich will um dich diev^ « Gwendoline. flicht weil du jetzt pekuniär K'ettat gestellt bist, daß--ppjiii

Zrcherei die Brieftasche gestohlen haben fetez,««! wurde freigesprochen, da es an glaubhaf^A B> weisen mangelte. Beim Umsägen ei^tüge F chte wurden eine Frau und zwei vom Förster überrascht, der sie zur brachte. Sie gaben an, aus Not gehan-Z^ # o

der Strafe wurde auf 3 J-Hce ausgesetzt.

* Zentralverband der Angestellten. D ; Verband hielt gestern Abend im FreidH ) : eine diesjährige I chres-Seneraloersammlui We'r ub. Nach der Ermattung der Geschäfts- x: fau'£ Kcfffinbeiichte wurde dem Vorstand Entlaftu ui erteilt. Die Neuwahl des Volstandes ui ?au6o der Delegierten zum Afa-Kuriell ergab Wied? ""gen: wähl der seitherigen Mitglieder. Zum ischli öe!;er' wurden Organisaiionsfragen besprochen. 3 _

(Krankenkassen) einen Nahweis über i ;f" "* Dauer der.Militärzeit bezw. Kriegsteftnahm nm diese Zeit rinzurechrwn, so rft ben föeiui iteßctn eine kurze Bescheinigung auszustelle enthaltend Name, Datum und Ort der 6 fauit, Dienftzett mit Angabe od Feldzugstei

Geschl'.chto, der Organisation an chließt.

* Für ehemalige Kriegsgefangene. 5 ^,UT m letzter Zeit zahlreiche Schreiben faeti. Suteßhie siillunz von Passen uno Militärpapieren

schlechte Eesellschaft und dadurch auf Abwri geraten. Das Urteil lautete auf 2 Mona «riet Gefängnis, wovon 3 Wochen durch die Untz n Gie ! rchungshaft ais verbüßt gelten. Der Ri ische - . San

Sie blieb stehen und sah ihn starr an. A Augen leuchteten in der Dunkelheit zu ihm hi

Magistrat Anklage gegen sie erhoben. D ße!ai"tl Gericht sprach sie jedoch frei, da es an nah, daß die Anschuldigungen nicht wider faesieL^'^ Wissen von den Angeklagten erhoben wortz öet leien. D ei Kaufleute, die wegen Uebei^,1 chreitung der Höchstpreise für Bonbons jvi6*11 geklagt waren, wurden ireigespiochen, da, '..r nicht nachgewiesen werden konnte. - tz iieuBM ~ ~ oziald

»atenli

Karn.

2m nächsten Fall gab cs noch ein tiei Nachspiel aus der Zeit der ZwangswirtfchzeI%