Wiesbadener Tagb la
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Wöchentlich
mit einer täglichen
Nr. 96
Freitag. 25. April 1941
89. Jahrgang
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6 Ausgaben Unterhaltungsbeilage
Sekchättrznt: 8 Uhr morgen» bis < Uhr abend» nutzer Lorrn- u. Feiertag« Berliner Büro: Berlin-Wilmersdorf
8. Scheüenberg'jche Bnlhünulem. „Tagbiatt < tzaus" Fernlvrecher-Samnot-Äir 59o3i Drahlanichnfl i Tagdrau Wiesbaden. Poltlchecktonio Frankfuri a. M. Nr. -405.
Weitere Luftwaffenerfolge gegen Schiffsansammlungen in den griechischen Gewässern / Ein in Übersee operierendes Kriegsschiff versenkte 30000 BRT / 872 Handelsschiffe von der Kriegsmarine seit Kriegsbeginn eingebracht
Erscheinungszeit.
Wertin glich nachmittags.
Die Schlacht im Atlantik
Von Konteradmiral Brüninghan»
Churchill lehnt jede Mitteilung ab
Eigener Drabtbertcht unlerer Berliner 6<6rtftleituna)
Begngoprrile; Für r Wochen »4 Boi., für einen Monat RM. z.- . emchlietzlub Tragrohn. Turch die Bolt bezogen RM. r.A zuzüglich jö Spf. Bestellgeld Stnzelnunimem 10 «pf. Ete Bebinderung der Lieferung rechtterngi leinen Anspruch au, Rückzahlung de» Bezugsprens».
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„ Stockholm, 25. Avril. (Funkmeldung.) Im Londoner Nachrichtendienst gab der britische Generalmajor R. E.
o l lins einen Kommentar zur Lage auf den Kriegsschau- DloMen ber zwar im einzelnen eine ungewöhnliche Unkenntnis militärischer Singe enthüllt, aber andererseits doch dem E r n tt d e r Lage für England in einigen bemerkenswerten Eingeständnissen Rechnung trägt.
Nach einer Betrachtung der Lage in Nordafrika. die nach dem völlig überraschenden Vorstoß der deutschen Truppen verhältnismäßig schwierig" geworden sei. beschäftigt sich Collins ausführlich mit dem Balkan-Kriegsschau- v l a tz. Hier sei die Lage, wie der britische Generalmajor offen zugibt, „gegenwärtig äußerst schwieri g“. In wvlsch englischer Art dem niedergebrochenen und im Stich gelassenen Bundesgenosten alle Schuld zulchiebend. wird dann kaltschnäuzig behauptet, der Zusammenbruch Jugo- slawiens habe Griechenland und die Empire-Truppen in eine sehr schwierige Lage gebracht. Denn, so meint Collins, wenn,Jugoslawien sich entschlossen hätte, e h e r zu kämpfen (!). >o wäre die Lage ..sehr anders" gewesen. Nach diesen mützi- gen ..Leichenreden mutz Generalmajor Collins schließlich resigniert feststellen. daß die Empire-Trupven in Griechenland und die Grieche« selbst «un die ungewöhnlich
Die Lage auf dem Balkan „äuherst schwierig"
Eingeständnis eine» britischen Generalmajor». — Esel»sntztritt für den niedergebrochenen Verbündeten.
dieser Isolationisten, wie man sie in Amerika nennt, gehört ber Senator Wbeeler. Er hat gerabe jetzt in einer Masten- periammlung darauf bingewiesen, datz internationale — lies tuduche — Bankiers und britische Interessenten einen u n - erhörten Druck auf Roosevelt ausübten, um den Ärtegsemtntt der USA. berbeizufübren. Sehr bemerkens- wert aber war, datz Wheeler mitteilt, man habe ihm mit Uosticher Gewalt gedroht, wenn er (eine isolationistische Einstellung nicht aufgebe. Das stnb echt amerikanische E a n g st e r m e t b od e n. um einen unangenehmen Gegner zu beseitigen. Es kann dabei keinem Zweifel unterliegen, datz der englische Secret Service hier mit den amerikanischen Gangstern Hand in Hand arbeitet, um einen Mann ein für allemal auszuschalten, der Herrn Churchill genau fo unbequem ist wie Herrn Roosevelt, ein Mann, der isolationistisch und nicht internationalistisch-jüdisch denkt. Ein solcher Mann muh mit den den Demokratien eigenen Mitteln .,zum Schweigen" gebracht werden, in einem Augen-
Herr Churchill seine ganzen Hoffnungen auf die USA. setzt.
unerfreulichen deutschen Stukaangriffe über sich ergeben Janen muhten. Das sind harte und unangenehme Tatsachen, und das Ergebnis kann keineswegs ein glückliches genannt werden.
..Manchester Guardian" mutz, wie ..Soenska Dagbladet" in einem Londoner Eigenbericht meldet, am Donnerstag offen eingefteben. datz England vor der Notwendigkeit steht.
! 4 ‘ e § ? » land }u räumen. ..England". !o.stellt der „Manchester Guardian" feit, „besitzt noch nicht die Ausrüstung, um den Deutschen auf dem Festland ent- gegenzutreten." Nichts tft letzt wichtiger, so meint das eng« UM Blatt, als.zu zeigen, daß wir die Deutschen schlagen können, wenn wir nur eine gute Gelegenheit dazu finden. Dabei verrat bas Blatt allerdings nicht, was es stch unter etner „guten" Gelegenheit vorstellt.
Die „Daily Mail äußert. dah ein allgemeines Gefühl d e r ll n r u be die Bevölkerung erfaßt habe. Das Blatt steht sich lednch nach dieser eindeutigen Feststellung der katastrophalen Wirkung der Schläge auf dem Balkan auf die englische Volks,timmung veranlaht zu erklären, dah dieses llnruhegetuhl keineswegs ein Gefühl von Pessimismus sei, wndeni im Eegenteil die ..männliche Reaktion auf schlechte Nachrichten" bedeute.
Peter in Transjordarnen
Er will „als Tourist" nach Bagdick)
. Ankara. 25. Avril. (Funkmeldung.) Der jugoslawische K o nig P et e r traf am Donnerstag in der transiordanischen Sauptitabt A m m a n ein. wo er mit feiner Begleitung einige Tage als Gast Emir Abdullahs weilen wird. Der Cmir ga.b für ihn ein Elfen, an dem zablreche englische Ver- sonlichkelten teilnahmen. Wie verlautet, beabstchtigt König Beter .als Tourift" auch Bagdad zu besuchen.
Der Fenid flog in der letzten Rächt in das norddeutsche Küstengebiet ein und warf u. a. Bomben auf die Wohnviertel der Stabt Kiel; entstehende Brände traten, imntu ge»öicht wet»eu. itvebrwirtschaitticher oder militärischer Schaden ist nirgends entstanden. Die Angriffe forderten einige Opfer unter der Zivilbevölkerung.
Ein Nachtjagdflugzeug mit der Besatzung Leutnant Böllers (Kommandant und Flugzeugführer). Feldwebel Biebne (Bordfunker) und Feldwebel Gärtner (Bord- schütze) schob innerhalb 45 Minuten vier feindliche Kampfflugzeuge vom Muster Bristol-Blen- betm ab.
. Die deutsche Kriegsmarine bat seit Kriegsbe- gtnn 872 feindliche ober im Dienst be» Feindes stehende vanvelsichiffe mit einem Gefimtschiffsraum von etwa 1 900 0 00 BRT. eingebracht ober in besetzten Häfen beschlagnahmt.
Die von Korvettenkapitän Kretschmer und Kapitän- lentuant Schenke geführten Unterseeboote stnd von 5embf a6rt nicht , u r ü ck ge k e h r t. Beide Boote waren an kürzlich unter schwierigsten Bedingungen dnrchge- fübrten Bernichtungen von feindlichen Eeleitzügen mah- oebeub. beteiligt und haben hierbei ihre Gesamterfolge beträchtlich erhöht.
„ Korvettenkapitän Kretschmer hat nunmehr neben ber Vernichtung von drei feindlichen Zerstörern — davon Leinet letzten Unternehmung — insgesamt 313 611 BRT.. darunter bie Hilfskreuzer „Sanrentk" nnd „Sorfar“. Sapitanleutnant Schenke 233 971 BRT. feind- lichrn Schiffsraumes versenkt.
Die beiden Kommandanten, in Anerkennung ihrer btt» vorragenben Dienste im Freibeitskamvf des deutschen Boltes mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz de» Eifernen Kreuze» "^"«zeichnet, haben mit ihren tanferen Besatzungen «nute» ganglichen Lorbeer errungen. Ein Teil ber Besatzungen, unter ihnen Korvettenkapitän Kretschmer, geriet in Gefangenschaft.
Verstärkter Druck auf Roosevelt
as. Berlin, 25. April. Während die ganze Welt stch eingehend mit der englischen Balkan-Katastrophe beschäftigt und man sich selbst tm Fernen Osten die Frage porlegt. wie sich dieses neue vollständige Versagen Englands etwa für die weitere Gestaltung ber Dinge in China auswirken wirb, bleibt ber sonst io tebielige Herr Churchill stumm. Die Forberuny ber Unterbausaogeorbneten nach einer Aussprache über bie Kriegslage bat er gestern erneut abgelehnt. Wieder verschanzte stch Churchill babinter. daß er noch keine ausreichenben Informationen über bas Dünkirchen am Ägäischen Meer erhalten habe und wieder erklärte er. bie große Verantwortung gegenüber ben noch in Eriecheulanb kämpfenden Truppen erlaube es nicht, gegenwärtig Iniormationen zu geben, bie dem Feind non Vorteil lein konnten Ebenso lehnte die Regierung auch eine Debatte über die Mittelmeerreisen Edens ab, eine Aussprache, die von dem früheren Kriegsminister Hore-Belisha gefordert wurde. Man weiß natürlich sehr genau, daß Herr Eden bas diel zahlreicher Kritiken ist' schreibt hoch auch beispielsweise die „Daily Mail", Deutschlanb sei auch in ber Diplomatie auf dem Balkan immer eine Pferdelänge noraus gewesen. Sehr klar kennzeichnet ein schwedischer Journalist den tiefen Sinn dieser Cburchillschen Ausweichrnanöper. d. b. dieser Churchillschen Verschwiegenheit. Die Stellung ber englischen Regierung, so heiht es in diesem Bericht, hängt sehr stark davon ab. ob es Churchill gelingen wird, eine allgemeine Unterbausbebatte hinauszuschieben bis „günstige Nachrichten" vor!legen.
Am liebsten wäre es Herrn Churchill, wenn man von der Balkan-Katastrophe gar nicht reden würde. Deshalb startet er. worauf wir gestern schon binwiefen. bie wildesten Lügen über angebliche deutsche Pläne gegen Spanien und Portugal, wobei das schönste dieser Gerüchte wohl die vom „Daily Mirror" oerbreitete Meldung ist. die Deutschen hätten bereits 120 schwere Geschütze aus der Maainotlinie ausgebaut und gegen Gibraltar eingebaut.
Sehr unangenehm ist es Herrn Churchill natürlich auch, daß in den V er ei niaten Staaten die Meldungen über bie britische Balkan-Katastrophe groß wi ebergegeben werben. Gewisse amerikanische Kreise Sieben daraus lediglich nur bie Folgerung, daß man die Engländer nunmehr noch stärker als bisher unterstützen rnuife und selbst vor dem Eintritt tn ben Krieg nicht zurück- schrecken dürfe. In diesem Sinne arbeitet die Kriegs- Partei ber iübijtfien Freunde des Herrn Roosevelt gemeinsam mit der britischen Agitation und übernimmt auch deren »erlogene Ablenkungsmanöver. Aber auch die Gegner dieser Kriegshetze stnd nicht untätig. Zu den führende« Männern
Als tn England das Schlagwort „Schlacht im Atlantik" geprägt wurde, aus Gründen, auf bie wir gleich zu sprechen kommen, war sie eigentlich schon, wenigstens im Euiieitungs- geieajt, zugunsten Deutschlands entschieden. Mit geheimnisvoller Miene verkündete vor etwa vierzehn Tagen Churchill bie britische Flotte hätte bereits lau« (ende von Seemeilen hinter stch. um bie an sich überhaupt nicht in Frage gestellte Seebemchaft Englanbs so vor aller Welt zu botumentieren, baß auch der geringste Zweifel an dem Ausgang ber Schlacht im Atlantik schwinden müßte. Er tat io, als ob bie deutschen „Piratenschine" bereits weg- Sefegt waren unb erntete damit ben bestellten Beifall des interbauies. Mit ber Schlacht im Atlantik wollen die Englänber bie Erinnerung wecken an St. Vincent, Trafalgar unb jene für England große Zeit, in der es tn ber ganzen Welt ben Eindruck beroorrier, bas Meer unb vor allem ber Atlantik fei eine rein englische Angelegenheit. Ungeheuer geschickt in bet Auswertung seiner See siege über Spanier. Hollänber unb Fianzosen hat Großbritannien es verstauben, einen Nimbus ber Unbeweglich (eit um bie eng- lilcbe 5Lotte zu legen, ber dann im Weltkriege feinen ersten starken stoß erhielt in ber Seeschlacht vor bem Skagerrak, vier erlebte England und mit ihm die Welt, baß es ichließ- lich auch noch andere Völker gibt, bie zur See fahren und auch zur See. selbst England gegenüber, mit Erfolg tämpjen können. Nun bat sich in den letzten Tagen das oben fifian angebeutete eigenartige Schauspiel abgespielt, baß. während im englischen Unterhaus bet Premierminister mit bebeut« lametn Lächeln von ber angestrengten Tätigkeit bet briti- lajen Flotte sprach, eben bieie Flotte zeitweise neben dem deutschen Schlachtschiffvetbanb herfubr und nur durch den Äther davon Kenntnis erhielt, daß die deutschen erolamtjdmie es gewagt hatten, ohne Rücksicht auf bie eng« nsche motte zu nehmen, wertvolle bewaffnete Handelsschule zu versenken. Selbst ein Nichtseemann wird stch fragen, ob die schwimmenden englischen Festungen dastn nicht besser daran getan hatten, mit den Handelsschiffen zusammen zu deren Schutz zu fahren, wobei fie allerdings Gefahr liefen, auf verhältnismäßig lange Zeit ihrer eigentlichen Zweckbestimmung entzogen zu werden. Die Flottenstärken ber einzelnen Marinen unb auch ihre Neubauten stnd so bekannt, daß bie Engländer genau wissen, was an Kampfkraft im Atlantik Deutschland ihnen entgegensetzen kann. Nach der offiziellen verlogenen Berichterstattung ber englischen Regierung unb ihres Leiters hätten sich unsere Gegner ihre vergebliche Ausfahrt in ben Atlantik über Taufende von Seemeilen eigentlich Späten können, denn die deutschen Schlacht- fchine „®neifenau‘ und „Scharnhorst" waren, wie f. 3t. im Naoto London verkündet wurde, bereits im April vorigen Sabres von ben Englänbern versenkt worden. Lügen hab, eben auch in England kurze Beine.
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn die von dem englischen 3ntormationsminiiterium beeinflußten Berichte der Weltpreste, vor allem der amerikanischen, die a u s- se fallen ft en Entschuldigungen dafür finden, weshalb denn eigentlich bie mit fo viel Tamtam in bie Welt posaunte Ausfahrt bes englischen Eeschwabers mit einem so eklatanten Mißerfolg enbete. Da heißt es u. a.: Nur brei englische Schlachtschiffe, die „Sood" (42 000 Tonnen), „Renown" und ..Revulse" (je 32 000 Tonnen) seien schnell genug für bie schwierige Aufgabe. Nun erfährt man jetzt, unb zwar aus ber beutschen. d. h. zuverlässigen Bericht» erstattung, daß auch ein Schiff ber „Nelson-Klasse" sich in der Nacht auf Signalweite unseren Schiffen genähert batte.
Jn*xne Anfrage: „What Ship?" (Was stnd Sie für ein Schuf?) erhielt es keine Antwort. Wir möchten annehmen, daß Horatio Nelson, nach dem das Schiff den Namen trägt, stch kaum mit der Nichtachtung der Frage begnügt haben wurde. Unsere Schlachtschiffe hatten Befehl, Handelskrieg im Atlantik zu führen. Das haben sie mit außerordentlichem Erfolge getan. Die englische Flotte bat ihre Aufoabe. auf deren glückliche Lösung im Unterbaute- bereits Vorschußlorbeeren gespendet wurden, nicht erfüllt. Die Schlacht im
Der OKW.-Berrcht von heule „ Berlin, 25. Avril. (Funkmeldung.) Da» Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
In Äriechenkand wurde der Thtrmopylen- patz durch umfastenden Angriff genommen, der Feind damit aus einer betonier» starken und leit langem ausgebauten Verteidigungsstellung geworfen. An diesem Erfolge haben wieder Eehirgstruppen hervorragenden Anteil.
Lurch iortgeietzte Ängriiie gegen Schiffsau- i a m m l u n g e n in den griechischen Gewässern fügten Knmpnlieger und «turzkampffliegerverbände auch gestern dem Feind schwere Berlntte in. Sie vernichteten westlich der Intel T b e t n i a ein Handelsschiff von 6000 BRT. und errief ten an anderen Stellen auf drei großen Schiffen Bombenvolltreffer.
Wie schon durch Sondermeldung bekanntgegeben, versenkte die Luftwaffe außerdem am 23. April fünf Transport- und Mattrialschiffe mit insgesamt 2 1 6 0 0 B R T. und belchädigie elf weitere schiffe — darunter einen Zerstörer und zwei Hilfskriegskchifft — fo schwer, datz sie für die Einschiffung de» britischen Expeditionskorps nicht mehr Verwendung finden werden.
vom Muster cpitfire ab.
. 3n ber letzten Rächt belegten Kampfflugzeuge wieder den Kriegsbaien Vortsmoutb wirksam mit Spreng- und Brandbomben. Es entstanden neue Zerstörungen in den Hasenanlagen mit weithin ächtbaren Grotz- feuern. Weitere Luftangriffe richteten stch gegen kriegswichtige Ziele an der britischen Ostkiiste.
Kampfflugzeuge oerfentten ostwärts Dundee drei Handelsschiffe mit zusammen 14 000 B R T. aus einem Eeleitzug und beschädigten ostwärts Sunderland ein große» Schiff.
, Bei Kilst e n a n f l üg end es Feindes am Sage und tn den Abendstunden «n die besetzte« Gebiete brachten Marine-Artillerie zwei, Jagdflieger und Flakartillerie je ein Flugzeug tum Absturz. Leichte Seeitreitlräfte schossen in der Nordsee ein feindliche» Flugzeug ab.
Bei Angriffen gegen den Flugplatz Argos wurden zwei feindliche Flugzeuge abgefchosten und 36 Flugzeuge sowie zahlreiche Äraftfabneuae am Boden zerstört. Ein viermotorige» britisches Flugboot wurde in einem Hafen der Jnfel Salamis in Brand geschossen.
Ein in überseeischen Eewästern operierende» Krieg schiff, das bereits die Versenkung rou 29 000 BRT ... meldet batte, vernichtete ttdmrre 3000 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes.
Be, bewaffneter Aufklärung, die sich am 24. Avril über große Teile der britischen Insel erstreckte, schoß ein Fernaufklärer ein britische» Jagdflugzeug
