Einzelbild herunterladen
 

febaiifnrr Taglilait.

»«lag Langgaff- 21 ^ »SSEÄS2-«.

emn^fXTsm M Wöchentlich 12Ausgaben. _ Gegründet 1852. 8 Uh- ^

Wöchentlich 12 Ausgaben.

BezugS-Preis für beide Ausgaben: 70 Pfg. monatlich, M. 2.-- vierteljährlich durch den Verlag Lcmgaasse 21, ohne Bringerlohn. M. 3.— vierteljährlich durch all? deutschen Poslanstalten, ausschließlich Bestellgeld. — Bezugs-Bestellungen nehmen außerdem entgegen: »n,Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marckrmg 29, sowie die 112 Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt; rn Biebrich: die dortigen 32 Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.

Änzeiften-Annahme: Für die Abend-Ausqabs bis 12 Uhr mittags; für die Morgen-Ausgabe bis S Uhr nachmittags.

„Tagblatt-HanS Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.

Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Setten, durchi-mi-is, nach b-londer-r B-rechnWz. -7 Bei wiederholter Ausnahme unverändecier Anzeigen in kurzen ZwtschrnrÄnmen entsprechender Rabatt.

Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

Kr. 595.

Donnerstag, LI. Dezember 1NLL.

SS. Jahrgang.

Morgen - Kusgsbs.

I. asf qtt.

Der Floltenvereiu M Fände.

Wir haben den Flottenverein, jetzt werden wir auch -En Wehrverein vekommen. In dem Augenblick, wo er Lewollt wird, ist er eigentlich auch schon da. Die Sachs Ui.seltsam, aber man muß an sie glauben: Es mag ^otig gewesen {ein, das noch nicht zu sich selbst gekom­mene, noch schlummernde Interesse am Ausbau unserer Äotte durch eine rührige Agitation zu erwecken, der mottenverein mag also ein politisches und damit zu­gleich ein geschichtliches Bedürfnis gewesen sein. Deshalb es aber erforderlich sein soll, eine vermentt- "ch zu geringe Teilnahme an unserer Wehrkraft zu ^ a n d e erst durch einen „Wehrverein" anzustacheln, Drüber wird manche Zweifelsfrage laut werden. Je­doch der eifrigste Vorkämpfer des Alottenvereins, Generalmajor Keim, ist anderer Meinung. Nach Hm ^?t uns solcher Wehrverein bitter not, und er erläßt e Oxen Aufruf in beit ihm nahestehenden Blättern, man ^öge Beitrittserklärungen einsenden, auf daß der Verein alsbald ins Leben treten tonne. Schon jetzt ist, ^?ch Keines Angaben, von geeigneten Persönlichkeiten ^ Vorbereitung zur Schaffung von Ortsgruppen, droviuz- und Landesverbänden ins Auge zu fassen.

Generalmajor a. D. Keim behauptet, daß gerade in Deutschland selbst in Kreisen, wo man das für unmög­lich halten sollte, eine erstaunliche Unkenntnis ^öer eigene wie fremde Wehrangelegenheiten besteht. ("Cs gilt", so schreibt er, „einen Verband zu schaffen, wehrpolitisch wirkt, der das deutsche Volk über die ^lugende.Notwendigkeit anfkiürt, den Allsbau unseres' ^eres nach verschiedenen Richtungen hin zu beschleuni­gst, dessen innere Tüchtigkeit zu heben und sein? ^rieg'sbrauchbarkeit auf einen möglichst hohen Stand ^st bringen. Es scheint das um so notwendiger, als ^ider die letzte Militärvorlage nur Mindestleistungen 5stfwies, was am meisten im Heere selbst bedauert wurde, das natürlich und durchaus richtig sich nach gißen hin nicht äußern darf. Diese Versäumnisse guren einigermaßen nur dann zu erklären, wenn man gch auf den Standpunkt stellte, daß parlamentarische finanzielle Erwägungen durchschlagender seien tote militärische und vor allem politische Erwägungen. Daß Außerdem der Friede auf Jahre hinaus so gut wie ge­schert sei und es einer späteren Zeit Vorbehalten blei­ch müsse, offenbare militärische Lücken und Un­einigkeiten zu beseitigen. An Mahnungen und Warnungen unabhängiger Politiker wie unabhängiger Militärs hat es damals rticht gefehlt, selbst führende ^ichstagsabg-eordnete wiesen auf das „zu wenig" hin. ^ blieb aber alles ohne Erfolg, und so wurde dos putsche Reichsheer organisatorisch für 5 Jahre hinaus

Femlletmi.

Weihnachten als das Fest des KcheüKens.

Von ivr. Pari! Landau.

. Eins der ältesten Dokumente -über die Feier der /urschen Weihnacht, das von Uscncr in der WolfeNbütWr Klllio>heE auifglchunidene Schreiben des Presbyters Alsso, den heiligen Abend „largum sero", d. h. „freigebigen „wi-gnm sei-o" heißt sogar das Weihrachts-ge- chernk selbst, weil es der ganzen Feier ihren dgcttiitmUci>cii '.»atgjter verleiht. Es geht wie ein baß Verwundern durch ÜJ ganze Schilderung " des deutsch-bömischcn Geistlichen, J* um 1400 cknem „Herrn und teuren Freunde" ^ seine ^ christ als ein „largum Sero", als Gabe zum Chriflsöft dar­

re x wie hat sich in diesen gnadenreichen Stunden so . „ des Menschen Natur verkehret, die sonst gar festhält Hab und Gut und nicht leicht sich trennt von ihrem Be- Immer wieder betont Alsso, daß „die gläubigen

an diesem Abend freigebiger sind als zu anderen h äerr, zu Ehren und zum Gedächtnis jener Freigebigkeit

stni Himmel." Gott „schickte solch ein großes und segens- ^Wes largum aoro, wie er ein größeres im gangen Hun-

S Nicht gehabt, nämlich feinen eingeborenen und ge­rn Sohn .... Darum schicken sich die Menschen ein ststlrum 8gro, nämlich erfreuende, wohlschmeckende, und vor stow süß duftende Dinge." Die Geschenke, die damals sy Weihnacht geispendet wurden, sind Almosen für die Ovaren, die als Dank für die von Gott in dieser Nacht be- . i«sene große Güte ausgeteilt werden; dann Gaben, zu ??^n per Aberglauben treibt, „weil sie sagen, daß, wer an

i^sem'ÄbeNd'kein"Göschenk gibt, vor Ablauf des Jahres ’J® Unglück gvUiteiss, und endlich ANfmerffamZeitsn, die sich gegenseitig erweist und bei denen das „Wieder- »eben" unerläßlich ist. Das freie „Schenken", wie es heute ^ vollem Herzen und ohne Hintergedanken geschieht, dies

festgelegt, ohne daß dringende Erfordernisse Berücksich­tigung fanden, was z. B. Frankreich gegenüber insofern einen großen Nachteil bedeutet, als man dort in jedem Jahre, ohne finanzielle oder parlamentarische Rück­sichten zu nehmen, ail der Heeresverstärkung gesetz- geberisch arbeitet. So ist jetzt u. a. ein Kadre-Gesetz in Vorbereitung, das für die französische Armee eine wesentliche Kräftigung der Kriegsbrauchbarkeit bedeu­tet. Ich will im übrigell hier nicht näher auf daö französische Heer eingehen, aber es muß doch festgestellt werdeil, daß das republikanisch e Frankreich, für das der Revanchegedanken nach wie vor im Mittelpunkt seiner Militärpol itik steht, für die Wehr­macht viel größere finanzielle wie per- s ö n l i ch e O p f e r bringt wie Deutschla n d. Hier stehen im Frieden nur 0,95 von Hundert unter den Waffen — früher waren es gesetzlich 1 von Hun­dert — ;tn Frankreich dagegen 1,40. Bei uns genießt nur die Hälfte der Diensttauglichen eine militärische Ausbildung, in Frankreich nahezu die gesamte Zahl aller Diensttauglichen. Bei uns habeil in den letzten leiden Jahren jedesmal rund 366 000 Mann des Beurlaubt e n st a n d e s geübt, in Frankreich da­gegen 615 000 bezw. 660 000 Mann. Das sind doch ge­waltige Unterschiede. Rechnet man hinzu, daß Frank­reich —; trotzdem es 25 Millionen Einwohner weniger zählt wie Deutschland — doch mehr ausgebildete Sol­daten ausweist, so können wir den Ruhm, vorbildlich das Volk in Waffen zil sein, nicht rnehr beanspruchen. Auch in finanziellen Aufwendungen für die Wehrmacht stehen wir hinter Frankreich sowie hinter England zu­rück, indem bei uns 19,6 Mark auf den Kopf der Be­völkerung entfallen, in Frankreich 24 Mark, in Eng­land gar 29 Mark. Dabei ist das deutsche N a t to­nal v e r m ö g e n erheblich größer wie dasjenige Frankreichs, und in den deutschen Sparkassen lagen Ende 1910 über 16 Milliarden Mark. In Preußen ist das Gesamteinkommen seit 1892 von 6,7 auf 13,7 Milliarden Mark gestiegen, d. h. um 144 vom Hundert. Wie man da noch behaupten kann, das deutsche Volk vermöge für Rüstungszwecke keine weiteren Opfer mehr zu bringen, ist wirklich ein starkes Stück. Auch muß daran erinnert werden, daß Deutschland ein un­glücklicher Krieg, abgesehen von unübersehbarem sonsti­gen Elend, mindestens 25 Milliarden kosten würde, deren Zinsen oHem nahezu soviel betragen, als wir jetzt lährlich. für. unsere gesamte Wehrmacht aus- wenöen."

Wir baden die Darstellung und die Forderung des Herrn Keim hier ausführlich wiedergegeben/ weil wil­den Eindruck haben, daß so am besten die Über» f l ü s s i a k e i i des merkwürdigen Unternehmens klar gemacht wird. Wir sind der sicheren Überzeugung, daß Herr Keim, wenn auch selbstverständlich im guten Glauben, das Kräfteverhältnis zwischen uns und Frankreich unrichtig schildert. Wer zweifelt wohl daran, daß die M i l i tä r v e r w a I t u n g, ihrer

DarbvingM einer Sachs ohne jede selbstsüchtigr Neigung, dies Sschsreuen an der Freude des anderen war dem Mittelalter noch so fremd, daß Alsso'für diese weihnacht­liche FreigedWeit Gründe über Gründe anführt itrtb sie doch als etwas sehr Ungewöhnliches empfindet. Wir aber fragen: wie ist diese frohe 'Seligkeit des reinen „Schenkels", die uns heute in Fleisch und Blut übergegangen ist, zu ötnom Stück unseres LcbeusgcfühleS geworden? Und wir werden die Antwort oara.uf in einer Betrachtung der Weih- nachtsbeschernng, wie sie sich allmählich entwickelt hat, empfangen; das Christfest hat in uns den Sinn für das Glück des Schenkeüs tief eingepflanzt, und die Kinder sind es gsw-asen, die den Deutschen die Schönheit und Freude des selbstlosen, bedingungslosen Hingebens einer Sache an einen anderen gelehrt haben.

Das Verschenken und Sichentäußern eines Gegen- stanides ist durchaus keine so selbstverständliche und natÄr- liche Sache, wie sie uns heute wohl dünkt. Den Völkern primitiver KulturstnfM ist sie fremd; sie kennen nur ein Geben, das sich aus einer Verpflichtung herleitet, oder das Darreichen eines Dinges, das wieder zurückgefovdrrt wer­den kann, oder ein Schenkm auf Gegenseitigkeit. Daß auch den Germanen in den ältesten Zeiten unser Begriff des Schenkens völlig mibekanut war, hat Richard' M. Meyer in einer Abhandlung nachaewiescn. Zunächst geht das schon daraus hervor, daß das Wort „Schenken" auch noch in der klassischen Zeit -des MttMochdvütschm nichts weiter be­deutet als: „einschevken, zu trinken geben". Erst gegen ENd-e des Mittelalters erhält allmählich das Wort die heutige Bedeutung, weil ja der „geschenkte" Trunk wirklich ein unbe­dingtes überlassen des Bieres oder Weines „auf Nimmer­wiedersehen" !darstellte und daher den Sinn des unwidw- ruWche« freien überlaffeus gut wiedergab. - Den r •» Deutschen war überhaupt unser Gefühl, über das Eigenll u unbegrenzt verfügen zu können, noch nicht -geläufig. Der Hön-ig fühlte sich verpflichtet, seinen Vasallen von seinem Besitz ans-Mteilen. Wie nngeMm fordert Walter von der Vogeilweide sein Lehm! Solche „Geschenke" der Fürsten

ungeheuren Verantwortung eingedenk, stets auf dem P o st e n sein wird, um unsere Macht auf deni Lande so stark zu machen, wie es sein soll und' sein kann! Bedarf es erst des Generalmajors ^ a. D. Keim und seines Wehrvereins, nm den Kriegs»! minister und den Generalstabschef cm ihre! Pflicht zu erinnern? Wer, außer den übereifrigen Wehrt ereinsgründern, hat den Mut, -die Frage zu be­jahen! Herr Keim ist von furchtbaren Sorgen erfüllt wegen der Überalterung unseres Osfizierkorps. Aber, selbst, wenn er recht hätte, warum muß durchaus eine geräuschvolle Agitation berrieben werden, um hier ein-e etwa notwendig werdende Änderung eintreten zu lassen?

Der Wehrverein wird ins L-ebxn treten, wir^ nehmen an, daß dies Schicksal nicht ausßuchalten sein wird, aber es gibt noch mancherlei überflüssige Dinge, die mau sich eben auch gefallen lassen muß.

Deutsches Deich.

— Zum Zusammentritt des Landtags. Die Mach-, richt, daß der preußische Landtag beinahe unmitteWar nach seiner Züfammenberufung wieder für eine Wette vertagt werden wird, erscheint ohne weiteres «Klaubhaft. Den-N eS ist nicht anzunchmen, ldaß m-an das Abgeordnetenhaus ragen ltaffen wird, während die Reichstagswa'HWampaMe noch wettergeht. Ganz gbgchchm davon, -daß ja eine große Anzahl von LaNdtagscrbgeordneten fMst für den Reichstag kandidiert, so werden doch auch die anderen Abgeordneten, die nicht für den Reicksta-g LandMeren, durch die Wahl­agitation stark in Anspruch genommen. Es ist daher zu vermuten, daß der Finanzminister Dr. Leiche nur sein ge-i wohntes Finanzexpose geben und daß dann die Vertagung- eintreten wird. Wenn als künftiger Präsident des Abge- ordnetenhauses Mgeordneter Führ. v. Erffa -genannt wird, so -mag schon etwas Wahres daran fein, dv-ß in der konser- vativeu Fraktion an dessen Prässentation gedacht wind. Der Entschluß des Herrn v. Kröcher, eine Wie-derwaA abzu- lchn-rn, scheint also sestWstchen. Zu verwiiNd-ern ist das nach den Vorgängen, die sich beim SesstonZschluh im Ab- georldttöterchans« abspielten, sicherlich nicht. Denn enttvüder zeigte das damalige Verhalten des PrWdM'ten, daß er selbst das Interesse an seinem Amte verloren habe, oder die Aufnahme, die es bei großen Parteien des Hauses fand, mußte in der Tat -dazu angetan fein, ihn darin zu bestärken, au seiner schon vorher angekünidigten Absicht festzutzalten.

* Die Landtagserösfnung in Hessen. In Darmftadt wurde Mittwochvormittag 12tztz Uhr im Großherzoglich-en ResideMchloß der 35. L-nidtaig durch den Großherzog er-, öffnet Die Thronrede bemerkt zu Anfang, daß die Tätigkeit des Landtags sich zunächst mit AemStaatS- v o r a n s ck l a -g für 1912 zu beschäftigen haben wird. Die Sorge der Regierung, die Finanzlage zu -kräftigen, könne nur dann nachhaltigen Erfolg bchalten und dem Lande di° gleichzeittge Pflege seiner Kittturanfg-bm gswiähr- leisten, wenn sich das Verhältnis zum Reich mit Aussicht

und Großen an Ritter, Knechte und Sänger waren keine Gn-äd-e, sondern das -gute Recht, das man beanspruchen durfte Wie der Herrscher nur das Gut aller verwaltete und von ihm mittotten durste, so hatte der reiche Privat- manu feine Habe -als ein Darlchn Gottes, und die Almosen, die er gab, durfte der Bettler als ihm gebührenden Anteil fordern. All diese Geschenke sind also Pflichtgaben, wie andererseits Fürsten und Klöster wieder „Geschenke" empfingen, die nichts arideres warm als — Steuern. Run schenken sr-eilich in den altgermanischen .Heldensagen, wir bei Homer, die Helden Waffen und Schmuck; aber solch ein Geschenk bedingt als etwas SÄbstverstüUdltches ein Gsgen- geschenk. Mabe -erhielt stets noch Entgelt", heißt es in der Edda, und wer nicht genug hat, um sich entsprechend zu „revanchieren", wird sich schön hüten, ein Geschenk anzu- nchmcn. Er segnet es zum Zeichen seiner guten Abstchtm und gibt es wieder zurück. Im altdeutschen Recht .galt «ch die Wldervuslichkoit der Schenkung. An dem Geschenk hat der Besitzer „nur ein beschränktes Eigentum", denn die trotzige Weltanschauung des Germanen, die nur das in Kamps und Mühn erworbene Gut hochschätzte, verachtete die Gabe, -die -dem Untätigen in den Schoß fielt, und sah sie mit scheelen Augen an. Daher wird die Schenkung unter einem Scheinkauf verborgen; um ihr wenigstens fornrell -den Charakter des Unrechtmäßigen, Anrüchigen zu nehmen; so erfolgte die symbolische Besttzergreiftrng bei einem Geschenk sofort, indem der Beschenkte das erhaltene Roß besteigt, die- Spange anheftct oder die Gabe als „Angebinde" an seinem Körper befestigt, gleich als fürchtete er, das Geschenk könne ihm sonst wieder weg-g-enoMmen werden.

Die wenig freigebigen ArischaiMNgm vom Schenken, wie sie bei den Germanen geltend waren, klingen noch lange, lange nach in der deutschen Kultur und begegnen uns auch tu den Anfängen der Weihnachtsbescherung. Der -erste Keim kür dieses Beschenken am Christabend ist wohl darin zu suchen, daß der Jahresanfang von der Kirche aus Weihnachten verlegt wurde. Zu Neujahr erhi-elten Beamte und Gesinde bestimmte Vergünstigungen oder Deputate, die