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Wiesbaum Saglilatt

mm^fSSSSTmmm. Wöchentlich 12 Allsaalell. sU-s-, Gemündet 1852. •JttZX'fi'StZ.

8 Uhr abend?. O »4 1 -y*5®§v ® rtii6f>r (Snnninna

Wöchentlich 12 Ausgaben.

BejngZ.Preiö für beide Ausgaben: 70 Pfg. monatlich, M, 2 .— vierteljährlich durch ben Derlaa LanqgaUe 21, ohne Bringerlohn, M, 3,— vierteljährlich durch alle deutichen Postanstalten, ausichliehlich Bestellgeld, — Bezugs-Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Kweialtelle BiS- Marckrlng SS, sowie die 112 Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen 32 Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingan die betreffenden Tagblatt-Träger

Buzeigen-Annahme: Für die Abend-Ausgabe bis 12 Uhr mittags: kür die Morgen-Ausgabe bi» 3 Uhr nachmittags,

„Tagblatt-Haus" Nr. 6650-53. Bon 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags,

Auzeiacn-Breis für die Zeile'. 1b Mg. für lokale Anzeigen im „Arbeitsmarkt" und „Kleiner Anzeiger" in einheitlicher Satzsorm; W Big, in davon abweichender Satzaussühruna, sowie für alle übrigen lokalen Anzeigen; 3« Pfg, für alle auswärtigen Anzeigen; 1 Mt, für lokale Reklamen; 2 Mk, für auswärtige Reklamen, Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung, — Bei wiederholter Ausnahme unverändelier Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entiprechender Nabait.

Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebene» Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommem

Kr. 583.

Mittwoch, L« Dezember 1811.

59. Jahrgang.

«SS

Morgen * Kusgabe.

1. Matt.

Ne Ergebnisse der RkiAssmnzrestrni.

. Der Hansabund hat dieser Tage ein Jahrbuch für .^2 herausgegeben, das wegen seines reichen Inhalts Durchaus empfohlen werden kann. Von besonderem Interesse ist der Aufsatz über die Ergebnisse der Reichs» ^nanzreforin, in dem zunächst die Einnahmen an sollen, Steuern und Gebühren für das Rechnungsjahr ^10 aufgeführt werden, die den Voranschlag um 57,5 Millionen Mark überschritten haben. Dann heitzt es °oer weiter:

jj, .„Wenn hieraus jedoch gefolgert wird, daß die "teichsfinanzreform in ihren Ergebnissen die Erwar- ^n,gen erfüllt oder gar übertroffen hat, so wäre das N grober Irrtum, denn einmal ergibt sich der Über­süß zum allergrößten Teil aus Steuern und Zöllen, ^le vor der Finanzreform schon vorhanden waren oder nW die Reform nur ganz schematisch erhöht wurden, Ehrend die neueingeführten Steuern durchaus nicht ° te Höhe erreicht haben, die man bei ihrer Einführung ^wartete. Aus Vorsicht setzte man in den Etat nicht vollen Ertrag ein, sondern nur drei Fünftel des- '^ben. Aber nicht einmal dieser Ertrag wurde voll er- t jcht. Im einzelnen stellt sich das Ergebnis wie Egt dar:

Die Schecksteuer war mit 7,35 Millionen Mark im veranschlagt, tatsächlich hat sie nur 3,6 Millionen j’catf gebracht: der Ertrag der Wechselstempelsteuer be­sagt 18,73 Millionen M. statt 20 Millionen M. des Voranschlages: die Leuchtmittelsteuer brachte 9,33

Millionen Mark gegen 15 Millionen Mark des Etats, Ehrend ursprünglich der Ertrag auf 20 Millionen Mrk berechnet war: die Zündwarensteuer lieferte 13,6 Millionen Mark gegen 16 Millionen Mark des Vor­schlages; bei der Tabaksteuer war der Ertrag 11,76 Millionen Mark gegenüber dem Etat mit 14,4 Millionen Aark; die Schaumweinsteuer brachte 9,6 Millionen Awrk gegenüber dem Voranschlag von 10,2 Millionen nur die Brausteuer und Übergangsabgabe von brachte 112 Millionen Mark gegen 111,5 Millionen Mark des Voranschlages. Freilich war hier ursprüng- ein Mehrertrag von 100 Millionen Mark gegen W9 angenommen, man begnügte sich aber, für den Mat von 1910 nur ein Plus von 56 Millionen Mark ^Zusehen, fo daß an dem Etatsanschlag zwar nur M Millionen Mark, an dem ursprünglich erwarteten dagegen etwa 45 Millionen Mark fehlen.

Sieht man von der Umsatzsteuer für Grundstücks- Übertragungen ab, so sind ganz erhebliche Minder- erträge zu verzeichnen. Tie Reichsregierung hat aber insofern Glück gehabt, als die Einnahmen aus den Zöllen, der Zucker- und Salzsteuer, den Reichsstempel­abgaben von Kaufgeschäften, dem Frachturkunden- stempel und der Erbschaftssteuer erhebliche Mehrerträge gegenüber dem Voranschlag gebracht haben, so daß in­folgedessen das Gesamtergebnis günstig beeinflußt wurde.

, Eine besondere Betrachtung erfordern die Zölle auf Tabak, Tee und Kaffee, die bekanntlich durch die Reichsfinanzresorm erhöht worden sind. Daß infolge­dessen die Zolleinnahmen eine Vermehrung erfuhren, kann nicht wundernehmen. Wenn aber behauptet wird, die Befürchtungen, daß der Konsum einen Rückgang erfahren werde, seien durch das Ergebnis des Jahres 1910 als unbegründet erwiesen worden, so ist diese Behauptung mindestens voreilig. Obwohl die deutsche Tabakernte von 1909, die 1910 zur Verarbeitung kani. nur 282000 Doppelzentner erbrachte gegen 344000 Doppelzentner im Jahre 1908, ging die Einfuhr von unbearbeiteten Tabakblättern 1910 auf 663 000 Doppel­zentner zurück gegenüber 762 000 Doppelzentner iw Jahre 1909 und 752000 Doppelzentner im Jahre 1808. Da die Bevölkerung bekanntlich jährlich um etwa 850 000 Köpfe wächst, so ergibt sich ein erheblicher. Minderkonsum pro Kppf der Bevölkerung, demnach eine beträchtliche Schädigung der Tabakindustrie. Beim Kaffee betrug der berechnete Jahresverbrauch 1908: 191 458, 1909 : 211740, 1900: 169188 Tonnen. Faßt man das Jahr 1910 mit dem Jahr 1909 zusammen, in dem natürlich eine starke Voreinfuhr stattfand, so er­gibt sich für 1909 bis 1910 ein Verbrauch pro Köpf von nur 2,95 Kilogramm gegen 3,02 Kilogramm im Mittel des Jahres 1906 bis 1908. - »

Auch die Züudwarensteuer brachte nicht nur eine große finanzielle Enttäuschung, sondern auch eine geradezu ruinöse Schädigung der Zündholzindustrie, insbesondere der kleineren Zündholzfabriken. So hat die Reichssmanzreform verschiedene Industrie- und Gewerbszweige in ihrer allgemeinen Steuerleistungs- fähigkeit herabgedrückt und damit auf die Erträge der Einkommens- und Gewerbesteuer in den Einzelstaaten und Kommunen ungünstig eingewirkt. Auch das mutz bei einer Beurteilung ihres finanziellen Ergebnisses berücksichtigt werden."

So weit die Ausführungen des Hansabund-Jahr- buches, die dadurch nicht entkräftet werden, daß von seiten der Regierung und der Mehrheitsparteiei: jetzt auf Grund der noch nicht abgeschlossenen Ziffern des Etatsjahres 1911 Jubelhymnen über den Erfolg der

Feuilleton.

«achdrnck verboten^

GrotzmamaZ Golöschmuck.

Weihnachtsgeschichie von John D. Warnken.

. Marie von Perkall, Schloßhernn auf Ettingerode, hielt J? Theatermantel, oder, richtiger gesagt, das Theater- lEtelchen mit aus gestreckt en Arm e n vor sich hin und sagte: "Mir gefällt er. Ich finde ihn hübsch."

„, Wenn dieses Schlußurteil über ihre eigene Arbeit auch Selbstkritik klang, so war es doch indirekt für ihre Mstte Tochter Erna bestimmt, We ihr ge-genübersaß und sich Unfalls mit Puppenschneiderei beschäftigte und die autzer- e * tt reizender Backfisch war, der seiner Mutter an Schönheit und Grazie ähnlich zu werden versprach.

^ Sofort sprang sie mit ungestümer Lebhaftigkeit, die in ^yrgere Bahnen zu lenken der Vorsteherin eines berühmten l-Mveizer Pensionats Vorbehalten war, vonr Stuhle auf, El der vergötterten Mutter um den Hals und küßte sic. w. »Himmlisch! Wirklich himmlisch! O Mantt, Mami, e ich dich um deinen eleganten Geschmack beneide!"

„ Und sie übertrieb nicht. Die Baronin hatte wieder eine Glanzleistung vollbracht und aus der berühmten

„ idenflickentruhe mit ihrem Zauberstabe ein „Wunder der jiJ'tttti Konfektion" erstehen lassen. Seit Wochen schon ^Uchwand das reichgeschnitzte Urvüter-möbsl nicht aus

üus kleinen Arbeitszimmer neben dem Salon, von wo K® üran eine so herrliche Aussicht auf die beschneiten Berge n, die kleinen Dörfer im Tal hatte und wo es sich ebenso schaffen wie traulich plauschen ließ.

Erna nahm von einem Nebentisch die Puppe und ^ Ete stg ver Mutter. Während sie ihr half, das Märttel- battr ^" 0 'ichtig über das weißseidene Ballkleid mit Silber- sMMtten und einer reich mit Spitzen besetzten Schleppe zu sagte sie:

^^'Eine so hübsche Puppe hat Annemarie noch nie ge-

Baronin stellte die Puppe, die fast die Größe es kleinen Kindes hatte, mittc.n auf den Tisch und sah

sie zufrieden lächelnd an. Es war wirklich ein reizender Anblick.

über die im Lampenlicht glitzernde Paillettenrobe fiel bis über die Knie das perlgraue Mäntelchen, dessen feine, etwas gelbliche Spitzen die kleinen wächsernen Hände ganz verdeckten, während von den 'Silberstickereien auf rosa Samt, die geradezu fürstlich waren, ein feiner diskreter Glanz ausging, der den Eindruck von Distinktion noch er­höhte. Weil es ihrem eleganten Geschmack besser entsprach, ließ die Baronin das Mäntelchen offen, damit auf der einen Seite die silbernen Schnüre lässig herabfielen und auf der 'anderen die kleinen Metalllnöpfe ganz sichtbar waren. Außerdem kam auf diese Weife auch das rosa Seidenfutter mit nachlässiger Vornehmheit zur Geltung.

„So, jetzt kann sie auf jeden Hofball gehen," sagte die Baronin lächelnd, und warf dann einen Blick auf die Ar­beit ibrer Tockter.

„Und nun will ich dir bei dem Rodelkle-id für Wandas Puppe helfen. Das wollen wir mit grün-schottischer Seide garnieren. Wenn's auch nicht streng englischer Sportsge­schmack ist, so ist es doch jedenfalls hübsch. Und das ist die Hauptsache bei einer Wcihnachtspüppe."

Während die Baronin in der Truhe nach dem ge­wünschten Seidenband suchte, trat ihr Gatte ins Zimmer und rieb fröstelnd die Hände ineinander.

„Guten Abend, Marie; und dir auch, wilde Hummel. Taufend, ist das kalt! Man konnte glauben, es sei Treib­jagd im Forst; so laut krachen die Bäume vor Käste. Aber schön ist's draußen, wie im Märchen, Kinder. Wäret ihr doch tnitgekommen! Acht Tage vor Weihnachten könnte man euch allerdings ein Königreich brieten, und ibr wäret nicht von eurer unergründlichen Flickenlifte wegzu-bringen "

Die Baronin ließ sich nicht in ihrer Arbeit stören und machte plötzlich ein ernstes, fast hochmütiges Gesicht, während sie den Grnß ihres Gatten nur mit "einem kaum merklichen Kopfnicken erwiderte.

„Ach so!" fatale der Baron, verschmitzt lächelnd. „Also noch immer böse?"

Dann ging er zum Kamin und stocherte mit dem Eilen in den großen, glühenden Holzscheiten herum, bis ' sie Prasselnd in sich zusammensielsn.

„Ja, das ist nun einmal nicht anders, liebe Marie. Das muß extrasen werden. Es heißt Geduld haben bis

Reichsfinanzreform angestimmt werden. Die ursprüng­lich in Aussicht genommenen Ansätze für die neuen Steuern und Zölle werden jedenfalls in den mersten Fällen nicht erreicht werden — und darauf kommt es zur Beurteilung ihrer finanztechnischen Richtigkeit doch in erster Linie an. Ihre sozial schädigende und unge­rechte Wirkung steht außerdem über jeden Zweifel er­haben da, und dafür wird das deutsche Volk an: 12. Januar trotz aller Bemäntelungsversuche seine Quittung erteilen.

Deutsches Uerch.

* Hof- und Personal-Nachrichten. Der Statthalter von Pommern, Prinz Eitel Friedrich von Preußen, begibt sich am 20. Dezember nach Stettin, um beim Offizier­korps des Grenadierresiments König Friedrich Wilhelm IV., ä la suite dessen er steht, das Weihnachtsfest zu begehen.

* Zum freudigen Ereignis im Kaiserhause. Dia Kronprin­zessin und -der neugeborene Prinz befinden sich nach einem Bullettn des Hosmarfchajllautts wohl. Anläßlich der Geburt des Prinzen der Kronprinzlrchen Familie wurde in Berlin Diensiagvormittag 9 Uhr Salut geschossen. Das Salut- schießen fand diesmal nicht im Lustgarten, sondern auf dom Königs-Platz statt. Auf Befehl des Kaisers fiel der Urtter- richt in allen -Schulen Groß-Berlins und Potsdams aus. Alle öffentlichen Gebäude haben geflaggt. — Die Kaiserin ist kurz vor 11% Uhr von Potsdam per Automobil im Ktonprinzlichen Palais eingeirossen. Bald darauf fuhr Geheimrat Summ vor. Die Kaiserin benachrichtigte sofort telephonisch ihren Gemahl in Potsdam. Der Kronprinz wurde sogleich von dem freudigen Ereignis in Kenntnis -gefetzt. — Das Palais des Kronprinzen war am Vormit­tag von einer immer größer werdenden Zahl von Neu­gierigen umlagert. Zahlreiche Telegramme sind einge­gangen.

* Präsidentenwahl im hesstschrn Landtag. Die zweite Hessische Kammer trat Dicustagmittag 12% Uhr vor der offiziellen Eröffnung des Landtags, die Mittwoch statt- finidet, zu ihrer konstttuierenden Sitzung zusammen. Bet der Wahl des Präsidiums wurde Oberbürgermeister Köhler-Worms mit 47 Stimmen zum ersten Präsidenten gewählt; außerdem wurden acht Weiße Zettel abgegeben. Mit derselben Stinnnenzahl wur>de Abg. Korell (Bauern­bund) zum ersten Vizepräsidenten und- Äüg. Schmitt (Zen­trum) zum zweiten Vizepräsidenten wiedergewäM. —- Zum ersten Präsidenten der ersten Kammer wurde der frühere Präsident Graf v. Schlitz, zum zweiten Präsidenten Fürst zu Solms-Lich und Mm dritten Präsidenten Freiherr Hehl zu Herrnsheim (Worms) wiedergewählt.

* Neuregelung der ZuschlagSerteilung im Sud. missionswesen. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat in einem Erlaß die ZufchlagserteÄung in öffentlichen und engeren Verdingungen bei Aufträgen von mehr als 300 000

zum heiligen Abend. Ein Versprechen versiegelt meins Lippen. Wenn auch deine Schwester Elfrieve sich dieses Versprechen ohne langes Federlesen mit jener ltebens- WüMgen SelbstverstäNdlichleit angeeignet hat, die sie vor allen deinen Geschwistern vorteilhaft anszeichnet, so ist es -darum nicht weniger bindend."

„Elfriede ist eine Thvannennatur. Schlimm genug, paß Beatrix und Felicitas ihre Herrschsucht ertragen. Du, als Mann, solltest dir jedenfalls von ihr keine Vorschriften machen lasten", unterbrach ihn die Baronin, ärgerlich die Seidenflicken durcheinanderwühlend.

„Ich muß Wohl. Auch ich kann mich trotz Aufbietung aller körpeAichen und seelischen Kräfte nicht dem Zauber entziehen, den deine liebe Schwester auf alle ausübt. die in ihren Bannkreis treten. Sie schreibt wörtlich: „Mein lieber Schwager Kurt! Dieses ist die Kiste, die ihr von uns zum heiligen Weihnachtsfeste zu bekommen gewohnt seid. Die kleinen Geschenke für die Kinder sind diesmal, ihrem sortgdschrittenen Alter -entsprechend, etwas reicher ausgchallen, was hoffentlich zur Erhöhung der Festfreude beitragen wird. Dir selbst ist zwar keine Extrasteude be- schieden, denn Du bekommst D-eine gewohnten hundert schweren Havannazigarren, die Bruder Ernst nun einmal für das geeignetste Geschenk für Dich hält, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, -daß das Rauchen noch Dein Tod sein wird. Erinnere Dich, bitte, bei jeder Zigarre, daß Du sie nicht rauchen würdest, falls Du mich anstatt Marke zur Frau bekommen hättest. Außerdem packen wir für Dich auch d-iesmcsl wieder eine Flasche von dem alten Kognak bei, den unser zu früh verstorbener Vater wie eine Reliquie bowa-hrte. Zlber trinke ihn nicht, wie das vorige Mal, gleich tvieder in den Festtagen aus, sondern bewa-bre ihn für Krankheitsfälle auf, denn Du bist Familienvater.' Eine wirkliche Überraschung aber haben wir fiir Marie."

Ter Baron unterbrach sich, und der Schalk stand ihm in -den Augen, als er sah, wie aufgeregt seine Gattin ge­worden war. Ms sie jetzt erwartungsvoll den Blick M chm anfschlug, fuhr er langsam fort:

„Es ist ja selbstverständlich, daß Dein unverbrüchliches Schweigen bis zum heiligen Abend vorausgesetzt wird. In -der Beziehung kennen wir ja Der,« Zuverlässigkeit. Bor allen Dingen wickele alles sehr vorsichtig aus "und vergiß dabei keinen Augenblick, daß Deine nur des Weid-