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Weihnachtsbltte Der ÜnHenanitalt.
Gerade in der schönen Weihnachtszeit entbehrt der des Augenlichtes Beraubte, dem Licht und Farbe fehlen, am meisten. — Welch ein trauriges, schweres Schicksal ist doch eingeschlossen in den zwei kleinen Worten „Kind" und „blind"!
Alle unsere Pfleglinge und Entlassenen, etwa 100, sehen froh erwartenden Herzens dem Weihnachtsseste entgegen. Ihnen allen müssen wir ein fröhliches Fest bereiten, und bitten wir herzlich, mitzuhelfen, die Dunkelheit zu vertreiben, daß es wenigstens im Innern hell wird von Glück und Dankbarkeit gegen Gott und die Mitmenscken.
Zudem sind fast alle unsere Zöglinge völlig vermögenslos rurd aus die werktätige Nächstenliebe angewiesen.
Wenn auch der Opfersinn edler Menschen durch die zunehmende Zahl der Hilfsbedürftigen immer mehr in Anspruch genommen wird, hoffen wir doch zuversichtlich, daß unsere Bitte für die uns anvertrauteu Blinden nicht vergebens hinausgeht. Gaben werden mit herzlichem Dank entgegengenommen von dem Vorsteher der Blinden-Anstalt, Inspektor Claas, Bachmayerstr. 11, Fräulein M. Zipp, Blinden-Madchenheim, Walkmühlstr. 21 a, den Anstalts-Geistlichen Pfarrer Grein und Ür. H i l f r i ch, Kaufmann Enders, Michelsberg, Kaufmann Quint, am Markt, der Geschäftsstelle des „Wiesbadener Tagblatts" und dem Borstande: F205
K. Evertsbusch, Rentner, Walkmühlstr. 21; Georg Drexel, Rentner, Walkmühlstr. 2; Stadtpfarrer ©ruber, Luisenstr, 27; R. Kadesch, Querfeldstr. 3; Landeshauptmann Geh Rat Krekel, Landeshaus; Stadtschulrat Müller, Gustav-Adolfftr 7; I. Rehorst, Rentner, Mainzerstr 22; I)r. Th. Stei n kguler, Fabrikbesitzer, Vorsitzender des Vorstandes, W lkmtzhlstr, 31.
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