Nr. 565.
Sonntag, 3. Dezember 1911.
Wiesbadener Tagblatt.
Morgen-Audgave, x. Vrare.
Sette 5.
s 213 enthält die Bestimmung, daß die Geschäftsbücher oder L-isterr als Belege bei der Überwachung während der Betttobszeit an Ort und Stelle vorzulegen sind.
Diese Bestimmung wird auf Antrag des Abg. Schultz nach kurzer Begründung durch den Abg. Nacken (Zentr.) gestrichen. ^
Ohne jede Debatte passieren die folgenden Paragraphen
bis § 341. . . . . . ,
§§ 342 und 343 besagen, daß niemand bei der Ausübung des E h r e n a m t e s der Angestelltenbersrcherung bei Strafe gehindert werden darf.
Abg. Dtr. Potthoss (Fori. Dpt.) beantragt namens ferner Partei, einen § 343a einzufügen, in dem besagt wird, daß während der Dauer seiner Amiszeii ein Versicherter nur aus einem wichtigen Grunde vom Arbeitgeber entlassen werden dürfe.
Abg. Stresemann (waü.): Wir wollen jedem Gewählten für die Ausübungszoit feines Ehrenamtes volle Sicherheit bieten. Auch die Organisationen stimmen dem nicht zu. Sie befürchten, daß ein Arbeitgeber den Konsequenzen der ehrenamtlichen Tätigkeit, die auf sechs Jahre bemessen ist, dadurch aus dem Wage geht, daß er der Annahme eines solchen Amtes durch vorherige Kündigung zuvorkommt.
Abg. Hu« (Soz.): Wir stimmen diesem Antrag zu. Er entspricht unserer Anregung in der Kommission.
Der Antrag wird abgelehnt.
§§ 344 bis 361 werden debattelos angenommen.
Die §§ 362 bis 366 umfassen die Zuschußkasfen, 367 bis 377 die Bestimmungen über die
Ersatzkassen.
Mg. Emmel (Soz.): Besondere Erfatzkassen. mit besonderen Rechten, die es möglich machen könnten, daß das eigene Risiko auf Kosten des Risikos der ZwangsLafsen hevabgödrückt wird, sollten nicht geschaffen werden. Ich bitte, sämtliche Bestimmungen Über ErsatzLassen abzulehnen und einheitliche Verhältnisse zu schaffen.
Die §§ 367 und 367a bleiben unverändert, ebenso die weiteren Paragraphen bis 369a. Zu 8 370 beantragt Abg. Behrcnds (Wittsch. Bgg.) zu sagen: Die Beiträge der Arbeitgeber zu der Kasse müssen mindestens den reichsge- setzlichen UrbeAgdberbeittägen und foschm die Beitrag' des Versicherten höher sind, diesen gleichkommen.
Minisierialdirektor vr. Caspar: Ich bitte, diesen Antrag wegen seiner enormen Tragweite äbzulehnen.
Nach weiteren Bemerkungen der Abgg. Potthoff (Vpt.) und Hoch (Soz.) sowie einer Klarlegung 'durch den Wir«. Geh. Oberrogierungsrat Dr. Beckmann bittet Abg. Behrends nochmals um Annahme seines Antrags, der sich als ein W der Gerechtigkeit darstelle. _
Abg. Dr. Fleischer (Zentr.): Bis zur dritten Le,ung sollte eine Formulierung gesunden werden, wonach solche Ersatzkassen, bei denen die Beiträge der Angestellten hoher als die der Unternehmer sind, überhaupt nicht zugelassen
Hoch (Soz.): An und für sich können wtt dem Vorschlag Fleischers zustimmen, in der gegenwärtigen Situation ist er aber sehr gefährlich.
Schließlich wird der Antrag Behrenids angenommen.
ZZ Z7i bis 378 werden ohne Debatte angenommen.
Börm Abschnitt „Qffentlich - rechtliche Pen- sions klaffen", 8 379, beantragt Abg. vr. Vogel (nmÄ), lür 'die Knappschastsvereine und Knappschaftskassen unter gewissen Bedingungen Zuschüsse aus der Reichsversiche- runasanstalt für vorzeitige Versicherungsfalle zu bewilligen.
Geheimer Oberrogierungsrat Beckmann bittet dringend, diesen Antrag abzulehnen. Rach Mlaus der ersten 10 Jahre zahle die Reich-Versicherungsanstalt in allen Verzrcherungs- ällen die vollen Leistungen an
die Knappschaftskaffen and diese könnten sie zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegen die Mitglieder verwenden. Vom rechtlichen Standpunkte aus kann man eine verschiedene Behandlung nicht zucherßen. Ich bitte, um das Gesetz nicht zu gefährden, den llntrag abzulehnen.
Abg. Dr. Sachse (Soz.) befürwortet dm Anttag, die Bestimmung zu streichen, wonach Ermäßigung der Unterstützung mindestens in gleichem Verhältnis ersolgen muß and die Bezüge der nicht nach diesem Gesetz versichetten Mitglieder nach der Reichsversicherungsordnnng gekürzt wird.
Abg. Behrends (Wirt. Ver.) befürwortet den Kompro- mißantrag, wonach die Bestimmungen des 8 379, die Beiträge für die nach diesem Gesetz Versichetten und für sonstige Mitglieder getrennt festzusetzen, ersetzt wird durch die Bestimmung, daß über das Vermögen, soweit es für die von diesem Gesetz betroffenen Personen bestimmt wird und über die sonstigen Vermögen getrennte Rechnungen zu führen, und insbesondere die Beiträge getrennt festzusetzen sind. Ich bitte, den sozialdemokratischen Antrag äbzulehnen.
Abg. Dr. Potthoff (Fort. Vpt.): Man sollte es ruhig bei den bisherigen Beschlüssen lassen. Da an der Verwaltung der Knappschaftskassen nickts geändett werden soll, so sind die Befürcbtungen der Sozialdemokratie hinfällig.
Rach weiteren Bemerkungen der Abgg. Sachse und Behrends wird der sozialdemokratische Antrag abgelehnt, ebenso der Anttag Vogel, der Kompromißantrag angenommen.
Die 88 381 usw. umfassen die
Versicherungsverträge mit Leh-nsversichcrungsunter- nehmungcn.
Abg. Erzberger (Zentr.) bittet, für die dritte Lesung am Aufklärung über die Berechnung der Beittagsleistungen bei gleichzeitiger Lebensversicherung eines Angestellten.
Der Rest des Gesetzes, 88 385 bis 389, wird dobattelos angenommen.
Damit ist die zweite Lesung des Pttvcttboamten- versicherungsgeseHes erledigt und die Tagesordnung erschöpft.
Nächste Sitzung Montag,. 2 Uhr: Petitionen, Rech- nungssachen, Kolonialbahnen und kleine Aktien.
Schluß gegen V 2 4 Uhr.
Letzte Nachrichten.
Der ittttterrrsch-trrlrischr Kittes.
Tripolis, 2. Dezember. (AgenAa Stesani.) Als der ilierichterstatter des „Demps". Jean Carrere, gestern nacht nach Hause znrückkchrte, wurde er verräterisch überfallen und' an der Schulter, dicht am Hals, durch einen
Dolchstich verwundet. Edler« Organe wurden von der Waffe nicht berührt. Der Täter ist entflohen. Die Ermittelungen gestalten sich schwierig, ida Earrere keine Personalbeschreibung geben kann. Es wird vermutet, daß der Mörder in den Reihen der Jungtütten zu suchen ist. Earrere und der französische Konsul erhielten bereits Drohbriefe in frvnzSflscher Sprache. Sie benachrichtigten aber bedauerlicherweise die Behörden nicht. Eine vor wenigen Tagen aus Konstantinopel «ingetroffene geheime Nachricht gewinnt jetzt an Äahrschsinlichkeii, daß die Türken, nachdem sie die Wiedereroberung von Tripolis aufgeben, eine Reihe persönlicher Attentate planten. Dieser Meldung wurde hier wenig Glauben geschenkt. Nie hätte man aber daran gedacht, daß Attentate aus Fremde unternommen werden könnten. Heute morgen 6 Uhr war der Zustand des Verletzten gut.
Prüfung des deutschen handelspolitischen Systems. Berlin, 2. Dezember. Der Zentralverband deutscher Industrieller, die Zentralstelle zur Vorbereitung von Handelsverträgen und der Verein zur Wahrung der Interessen der chemischen Industrie Deutschlands beschlossen in einer am 1. Dezember unter dem Vorsitz des La-ndmts Rötger siattgohabten Sitzung der Jntercssengemcinschast in voller Übereinstimmung ein einheitliches Vorgehen hinsichtlich der Vorarbeiten für den künftigen Abschluß neuer Handels vertrüge. Das für die Vorarbeiten ausgestellte Programm sicht die grundsätzliche Prüfung unseres ganzen Handels-, politischen Systems vor und wird unter Würdigung der Wünsche der interessierten wirtschaftlichen Verbände und Einzelsivmen durchgcsnhrt.
Die Spitze gegen Deutschland, wb. London, 2. Dezember. Lord Beresford sagte ln einer ln Pottsmöuth gehaltenen Rede, er freue sich, daß die neue Admiralität einen Kriegs stab bekommen solle. Wenn dieser geschaffen sei, würde er über die Flottebe - ruhigt sein. Der Admiral erklärte ferner, die PloMchen starken Veränderungen in der Admiralität seien ausMleß- lich auf die d e u t s che n g l i s ch e K r i s i s zurückzufuhren.
Ein neues Erdbeben in Süddeutschland, wb. Ebingen (O.-A. Balingen), 2. Dezember Heute früh 6% Uhr fing die Erde Widder kräftig zu beben an. Der Erdstoß war von einem starken untekivdlschen Rollen begleitet und erreichte fast die Stärke des Stoßes vom 16. November. Der Bevölkerung bemächtigte sich, obgleich sie durch die Erfahrungen der letzten Wochen schon einigermaßen abgehärtet war, wieder eine starke Beunruhigung. Schäden scheint das Beben aber nicht ange- richtet zu Haben.
20008« Mark unterschlagen.
Breslau, 2. Dezember, über die Unterschlagungen bei der Spar- und Darlchnskasse Nilbau im Kreise Glog.au wird weiter gemeldet, daß der Rendant der Kasse Hosfmann während der letzten 13 Fahre Wer 20» 009 M. unterschlagen hat. Hoffmann führte doppelte Bücher.
Ein Kasernenbrand.
wb. Leipzig, 2. Deze:nber. Heute früh brach in den, MontierungsgebäUde zwischen dem Exerzierhause und der eigentlichen Mannschastskaserne des 106. Jnfaniette-Regi ments Grotzseuer aus. Das ganze Gebäude, in welchem sich die Morttierungsstücke und Geräte für ein, Reserve-Attillerieregiment befinden, sieht in Flammen Trotz der Tätigkeit mehrerer Löschzüge «dürste nichts mehr zu retten sein. .
Leipzig 2. Dezember. Bei der Bekämpfung des Groß seners in der Kaserne des Infanterie-Regiments Nr. 106, das im Feldfährzougschuippen A ausgebrochen war, hatte die Feuerwehr große Schwiettgketten zu uberwrnden Der Wasserturm 'b^r Kaserne war wogen Auvbesserungsaichetten obne Wasser. Die Feuerwehr war gezwungen, Wasser durch eine über 300 Meter lange Schlauchleitung heranzu ickafken. Es gelang der Feuerwehr, Nur einen benach barten Schuppen zu retten. Der Schuppen A, m welchem «ch Pie FeMahrzeuge, Ausrüstungs- und. Bttleidungs aoaenstände der Reserven des Infanterie - Regiment-? Nr IM. des Feldartillerie-Regiments Nr. 12 und Terle des Infanterie Rsaiments Nr. 106 befanden, ist ausgebrannt Nur dtt ^Mrzeuge wurden gerettet. Ter Schaden
SÄ h- Muii-n s.i■•■<£!&*■ m
Auer wird auf Brandstiftung zuruckgefuhtt.
Ein Schiffsbrand.
aieonel 2 Dezenrber. Der Dampfer „Vinnamare", der mit Petroleum und Rohbaumwolle gestern hier anlam, ist M Mand anten, da alle Löschungsversuche vergebens warm, wurde der Dampfer in Grund ge bohrt.
Braunsckwciq, 2. Dezember. Auch bei den heute vollzogenen Stichwahlen zur Braunschweigische n
Landesversammlung wurden die bürgerlichen Kandidaten mit überwiegender Mehrheit gewählt.
Wien 2 Dezember. Der Kaiser überreichte heute vormittaa in der Pfarrkirche der Hofburg den nenernannttn Kardinälen '»auer und Ragt das Kardinalsbarett und empfing daraus die Kardinale in besonderer Audienz.
Blaaowestschensk, 2. Dezember. Hier wurde ein chinesischer Offizier wegen Spionage verhaftet, als er Pläne aufnahm. *
Brxswu 2 Dezember. Gestern vormittag stieß zwischen Obcrniak und Hennigdorf eine S ch n e l l z u g s l o k o m o - t-ve die eine Probefahrt machte, infolge falscher Weichen- stelluna mit einer Güterzu g slokomotive zusammen. Beide Maschinen wurden zertrümmert. Vier Personen wurden verwundet.
Bromberg. 2. Dezember. Die Witwe Krüger war am Kochherd beschäftigt, als eine Stichflamme ihre Kleider m Brand setzte. Sie wurde, bis zur Unkenntlichkeit ver bräunt, ausgefunden.
Waterford, 2. Dezember. Der Marquis vonWater- f o rd wurde in dem Flusse nahe seinem Landsitz Curragh- more ertrunken ausgefunden. Der Marquis war das Haupt einer berühmten Familie irischen Adels und ein Neffe von Lord Charles Berressord.
Aetzte ss« Ärrchir».
Berliner Börse.
Berlin, 2. Dezember. Eine Reihe .günstiger Moments trugen dazu bei, dem Montaunmrkt lebhafte Anregurrgen zu bieten und eine recht feste Tendenz auf oicfeur Gebiet zur Geltung kommen zu lassen. Von hier ausgehend, zeigten sich auch die anderen Gebiete angeregt und fest. Der Verkehr gestaltete sich recht lebhaft, namentlich für Montanwette, wo Kursgewinne bis zu 3 Prozent erzielt wurden. Die Rekordziffern des StahlwerksverbarldS in ^--Produkten regten hier zu lebhastM Käufen an. Auch Elektrowerte lagen ziemlich fest. Ebenso Jndusttieaktten. SchisfahrtsaMen konnten sich behaupten. Käkwerte lustlos. Heimische Banken behauptet. Von Bahnen waren Mettdionalbahn fest, Schantungbahn behauptet. Die feste Tendenz hielt jedoch im weiteren- Verlaus nicht an-. Die Haltung wurde unregelmäßig und neigte eher zur Schwäche, hervorgerufen durch Realisationen. Von heimischen Renten wurden die 3prozeniigen 10 Prozent höher. Von fremden Fonds gjingen Chinesen 1 Prozent in die Höhle, während Japaner abgeschwächt waren. Tägliches Geld 4% Prozent bis 4 Prozent. Pri- vatdiskont 4% Prozent.
Schiffs-Nachrichten.
Deutsch« Ostafrika-Liine. Bureau: Weltreikebureau L. Retten«
maver. Langgaffe 48. , b 31?
RPD. „General" auf 5?eimreise, 30. Nov. in Antwerpen. „Rhencmia" auf Heimreise, 89. Nov. v. Neapel. „Kanzler' auf Bombavfahrt, 29. Nov. v. Mähe. „Bürgermeister" aus Heim-, reise, 29. Nov. v. Mozambique.
Holland-Amerika-Linie, Rotterdam. Ag. f. Wiesbaden: Passage- u. Reisebur. Born u. Schottenfcls, Hotel Nass. Hof. F 316 D. „Rotterdam" v. New Dork n. Rotterdam, 29 . Nov. von - Plymouth. „Nieuw Amsterdam" v. Rotterdam -n. New Aork, 26. Nov. Scilly passiert. „Noordam" v. New Yott n, Rotterdam, 24. Nov, in Rotterdam. „Ryndcrm" v. Mw Nork n. Rotterdam, 28. Nov. v. New York. „Potsdam" v. New Uork n. RotterdM. 11. Nov. in Rotterdam.
Briefkasten.
'Die Redattion de? S3teäBabener Tagbletts bcaniwoetet tu» schristliSe Anfrage» im Briefkasten, und zwar ohne Re^tsverbindlichkeit. Besp'ccchungen können mcht Lewährt wi-r den.)
F. K. 1. Hat das Gesinde einen Schaden angerichtet, so ist es nur verantwortlich, wenn ihm bedeutende und wiederholte Fahrlässigkeit (oder Vorsatz) zur Last fällt. Wiederholte leichte und einmalige grabe Fahrlässigkeit. genügen nicht, um einen Ersatzanspruch der Herrschaft zu begründen. Die Herrschaft kann z. B. keinen Ersatz fordern, wenn der Dienstbote zum erstenmal aus Unachtsamkeit Geschirr zerbricht (z. B. eine kostbare Base). 2. Schon immer.
E. Sch. und E. M. Die Kosten der Uniform usw. bettag-en etwa 300 M. Die übrigen Kosten richten sich natürlich ganz nach den Bedürfnissen des einzelnen. Sie verringern sich erheblich. wenn der Betreffende Kost und Logis bei den Eltern hat.
Nießbrauch. Der Antrag zur Auflösung der Gemeinschaft muß bei dem Vollstteckungsgericht (Amtsgettcht) gestellt werden,
Lümilien-Nachrichten.
Standesamt Wiesbaden.
Mathaus, Lknrmer Nr. 30; geöffnet an Wochentagen von 8 bis «M Uhr; fit Ehe- IchUebnngen nur Dienstags, Dottnerstagz nnd Samstags.)
Stcrbcfälle:
30. Nov. Frida. T. des Taglöhners Friedrich Brodler, 25 I. 30. „ Kgl. schwedischer Konsul Eduard Duden. 41 I.
1. Dez. Privatter Martin Kohl, 73 I.
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Der heutigen Stadtauflngc liegt ein Ftugbiatt der
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Die Morgen-Arrsgabe mmfaßt 4<> Seite«
sowie die Berlagsbeilagen „Der Roman", „Der Landbote" nrch _ „Unterhaltende Blätter" Nr. W. _
Ctzesredaktknr: W. Schulte vom Brühl.
BerannvorNIch für Politik und Handel: A. Hegerhorst, Erdendeim; für Feuilleton: B. v. Nauendois: für S:adt und Land. C. Rötherdc: für EerichtSmal, Bermüchtei, Sron und Brieskasien: C. Losacker: für die Lnzeigen und Reklamen: H. Dornauf: sämtlich in Wiesbaden.
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