Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tsgblatt.

„T-gbl-tt.H-»s". RlaefipNMek, 19 /ttortWittW „T-Matt-HauS" Nr. 6i.50.S3.

SWK-r-H-lle g-öffn-t von 8 Uhr Morgen» ^Vtlustultlul LCl *IUVlluDC|L töCfllllllöCl JLoOö» B»n 8 Uhr morgens bi, 8 Uhr abnNS:

bis 8 Uhr abends. ° ö außer Sonntags.

«-zngS.PreiS für beide Ausgaben: 70 Big. monatlich, M. 2 — vierteljährlich durch den Berka, Langaaffe 21 , ohne Bringerlohn. M. o.— vierteljährlich durch alle deutschen Poftanstalten, ausschließlich Bestellgeld. - Bezugs-Bestellungen nehmen aun-rdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- "tttraring 29, iowie die 112 Ausgabestellen m allen Teilen der Stadt: IN Biebrich: die dortigen SS Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt- Träger.

Aujetgeu-Auuahm«: Für die Abend-Ausgabe bis 12 Uhr mittags,- sür die Morgen-AuSgabe bis 3 Uhr nachmittags.

.Tagblatt-Haus" Nr.6b50-S3. Bon 8 Uhr morgen? bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.

Auzeigen-Brcis für die Zeile: IS Pfg. für lokale Anzeigen im „ArbeitSmarkt" und .^kleiner Anzeiger" r» eiilheitltchcr Satztormt 20Pfg. in davon abweichender Satzau,

owie sür alle übrigen lokalen

Anzeigen, 8» Ps„. sür alle auswärtigen Anzeigen: 1 Mk. für lokale Reklamen: 2 Mk. iür auswärtige , Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung.. — I Bei wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwilchenräumen entsprechender Rabatt.

Anzeigen, 30 Pf», sür alle auswärtigen Anzeigen: 1 Mk. für lokale

Für die Aufnahme von Anzeigen an »orgefchriebenen Tagen nnd Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

Nr. »07.

Mittwoch, 5. Juli 1911.

SN. Jahrgang.

Morgen - Ausgabe.

1. 28£atf.

Jatho und mir nassauischen Pfarrer.

Wir erhalten folgende Zuschrift:

In einer der letzten Nummern Ihres geschätzten Blattes war der Ansicht Ausdruck gegeben, datz „die nassauische Landeskirche als solche im Fall Jatho kaum Stellung nehmen dürfte, weil hier in Nassau — ebenso tote in den drei weiteren neuen Landesteilen Schleswig. Hannover und Kurhessen — die Geistlichkeit ohnehin eine freiere Bewegung habe und auch der Gerichtsbar­keit des Kultusministers, nicht aber der des Spruch­kollegiums unterliege". Jene Tatsache der größeren Bewegungsfreiheit, die nicht allgemein bekannt war, sei zunächst noch einmal hier dankbar und vor aller Öffentlichkeit konstatiert. Ja: man hat in letzter Zeit bei uns die geistesmächtige Freiheit des Evangeliums hochgeachtet und die Gewissen nicht gezwängt, sondern hat stets nur Nachdruck gelegt auf die Erweise des „Geistes und der Kraft". Und einer der hervorragend­sten Vertreter des Königlichen Konsistoriums zu Wies­baden soll vor noch nicht allzu langer Zeit den ganz gewiß von einem weitsichtigen Blick zeugenden Aus­spruch getan haben, datz ein sogenannter „Fall" hier bei uns nicht vorkomme, solange er mit seiner Macht dahinter stehe. Ich vermute, datz ihm darum nicht allein die liberalen, sondern vielmehr alle wahren „Nassauer" von ganzem Herzen — und dermaleinst Noch lange Jahre über seinen Tod hinaus — dankbar sein werden: denn so ist uns der Friede gewahrt worden durch weise Duldsamkeit, — Güter, ohne die nun einmal wirkliches religiöses Leben nicht gedeihen kann —, und uns Pfarrern ist die Freudigkeit am Beruf geblieben. Hoffentlich bleibt das bei uns in Nassau auch für alle Zukunft so und läßt sich weder Konsistorium noch auch ein Kultusminister durch hochnotpeinliche Untersuchun­gen und Entscheidungen des Spruchkollegiums beirren in der rechten Beurteilung und Wertung der mannig­faltigen Bedürfnisse und Rechte unsere Gemeinden (!). Sollen wir nassauischen Pfarrer jetzt aber dahinten bleiben und uns freuen, daß wir nicht im Feuer stehen? Ich glaube, die ganze Sache ist denn doch zu traurig und ernst. Nun ist ja zwar tnittlerweile — wie auch in diesem Blatt berichtet wurde — von den Zentralstellen der freieren nassauischen Richtungen in Wiesbaden, nämlich von feiten des „Liberalen nassauischen Unions­vereins", der „Freien evangelischen Vereinigung" und des „Lokal-Protestantenvereins zu Wiesbaden", eine Sympathiekundgebung '.rach Cöln abgegangen: aber

wäre es nicht schön, wenn auch den einzelnen Mit­gliedern und Freundin obengenannter Pereimgungen im Lande durch eine Umfrage Gelegenheit geboten und nahe gelegt würde, unter ihrem Namen geschlossen dem Manne einen Gruß zu senden, der sich als ein „Jesus- tüncrer" bekannte?

Eine große Zeit kommt herauf. Groß und zugleich schwer für viele. Da braucht der Bedrängte und Freund viel Bundesgenossen, an deren persönlichem oder brief-

FemUeton.

Münchener Brief.

Augenblicklich gibt es nur ein Tagesgespräch in München, hinter denk alle übrigen Interessen zurückstehen Müssen; und das ist der Tod Mottls. Die Anteilnahme ist allgemein, in allen Schichten der Bevölkerung gleich; denn auch der einfachste Münchener kannie Mottls Bedeutung sür das hiesige Musikleben. Und Festspiele ohne ihn sind ganz undenkbar. Und doch — wir werden uns mit der Tatsache absurden müssen, ihn nie mehr auf dem Po­dium zu sehen. Der Tod ist unerbittlich und schont keinen —. Man bestreitet, daß an seinem plötzlichen Nervenchok ein mehr taktloser als gehässiger Zeitungs­artikel schuld habe; datz aber die feigsten aller Kreaturen, die anonymen Briefschreiber, fleißig am Werk waren, um in das Glück seiner bevorstehenden Vermählung einige Tropfen Gift zu spritzen, ist leider Tatsache. Die Münchener, die so gern von ihrem „goldenen Herzen" reden, haben, wie es scheint, die liebe, alte Gewohnheit, anonyme Briefe zu schreiben, als teuere Reminiszenz ans dunkle Mittelalter bewahrt. — Und trotzdem ist man hiev so vorgeschritten; man hat sogar eine „Elektrizitäts-Ausstellung", in die man mit Weib und Kind zieht und sich daran ergötzt, wie ungeheuer schnell sich Bratwürste Herstellen und rösten lassen, wie ein­fach das Kochen, Backen, Plätten, das Rasieren, Kopf­wäschen, Haarbrennen mit Hilfe der Elektrizität ist, und wie angenehm an kalten Wintertagen (in München 360!) ein ge­heizter Teppich sein mutz. Ja, wenn nur sie selber, die Elektrizität, nicht gar so teuer wäre —! Nacka tät man's

lichem Zuspruch er sich wieder aufrichten, trösten und freuen kann; denn einem Freunde tut es wohl, wenn er immer und immer wieder merkt, daß die in der Ferne nicht schlafen, sich fürchten oder ihn gar feige verleugnen mit der gar zu bequemen Ausrede: das

alles in Cöln und Berlin geht uns ja hier gar nichts an, — sondern ihm vielmehr offen und frei die Hand reichen zum Gruß und Kampf. In der Entschließung der in Cöln abgehaltenen Protestversammlung von zirka 7000 rheinischen Protestanten, Männern und Frauen, mit Vertretern zahlreicher anderer Landes­kirchen, lesen wir: „Aus der Not ihres innersten Ge­wissens heraus wenden sie sich an alle Freunde freier evangelischer Frömmigkeit und bitten sie, tatkräftig daran mitzuwirken, datz dem Verderben Einhalt ge­boten wird, durch welches die Kirche der Reformation, hoffnungsloser dogmatischer Versteinerung ausgeliefert werden soll."

Man braucht darum noch lange nicht mit Jatho in allen einzelnen in Betracht kommenden Lehrpunk­ten übereinzustimmen und mutz dennoch — wie die Einsetzung des Spruchkollegiums überhaupt — so vor allem gerade seine Absetzung aufs tiefste und schmerz­lichste bedauern, nicht vorzüglich in seinem eigenen persönlichen Interesse, sondern vielmehr im Hinblick auf eine Kirche, die ihn nicht mehr gebrauchen kann und die doch gegründet ist auf den, der das Wort ge­sprochen hat: „An ihren Früchten sollt ihr sie er­

kennen." — So ist dieser „Fall" auch für uns alle und zeden einzelnen von höchster Bedeutung, regt uns zu tiefstem Nachdenken an und treibt uns heraus aus der Reserve. Welcher junge Mann aber, so möchte man jetzt die Frage stellen, wird wohl in der Folge mit völlig ruhigem, frohem und freiem Herzen und ohne sorgen­den Blick in die Zukunft das Studium der Theologie ergreifen, wenn er sich sagen mutz, datz er allezeit bereit sein soll, sein innerstes Glaubensleben und seine Gott- frömmigkeit auf eine starre dogmatische Formel zu bringen! Tenn wäre er wenig „begriffsgewandl" --- wie man von Jatho sagt — und könnte er sich meinet- wegeir in seiner Entwicklung auch nicht ganz frei hal­ten von pantheistischen Gedankengängen (was heutzu­tage scheinbar wieder einmal als besonderes Schreck­gespenst betrachtet wird — und ist doch schon so oft, auch innerhalb der Kirche, dagewesen), bliebe aber da­gegen sich selbst und seiner Überzeugung treu und seinen Richtern gegenüber ehrlich, so wird er ja ein­fach abgesetzt und verliert sein Brot. Nein: entscheiden kann hier nur das einzelne Gewissen, das sich fragen muß: Hast du soviel in dir, datz du es wagen darfst, die Menschen einem fröhlichen und lebendigen Gottes- und Ewigkeitsglauben entgegenzuführen, der sie besser macht und ihnen über die Nöte dieses Daseins lstnweg- hilst? Und dazu konimt das Zeugnis der einzelnen Seelen wie das der christlichen Gesamtgemeinde. „Geradezu erdrückend und überwältigend" —• schreibt F. Jakob Schmidt in den „Preußischen Jahrbüchern" bezüglich des Falles Jatho — „War die Fülle der Zeug­nisse, in denen die einzelnen mit den zu Herzen gellend­sten Worten ihm Tank bekundeten, für die heilige Sache des Christentums wiedergewonnen zu sein." Welchen Eindruck und welche Verbitterung mutz bei

versuchen mit dene blanke Töpf. Aber da nun sogar die Hundesteuer im nächsten Jahre von 15. M. auf 26 M. erhöht werden soll, kehrt man reumütig zu seinen alten Emaille­töpfen — ohne Fleisch zurück; denn von seinem Hunderl trennt sich kein Münchener; und jeder Münchener hat eins, übrigens haben die Amperwerke, die München zum Teil mit elektrischer Kraft versorgen, in höchst natura­listischer Weise ein ganzes Bauerngehöft darstellen lassen, auf dem sich vorzüglich beobachten läßt, welche Dienste die Elektrizität der Landwirtschaft bereits leistet. Sogar die Jauchepumpe läßt sich jetzt vornehm antrciben!

Eine andere Ausstellung, nicht auf dem Ausstellungs­gebiet, sondern innerhalb der Stadt, in den nicht gerade prunkvollen Zentralsälen, hat den Zweck, das Interesse für die Kriegsmarine zu heben. Die größten deutschen Wersten und Schiffahrtsgesellschaften, Krupp, die Norddeutschen Seekabelwerke u. a. haben sie beschickt und die Modelle der verschiedenen Schiffstypen, der Geschütze, Torpedos und nautischen Instrumente erwecken besonders bei der Jugend reges Interesse. Außerdem werden zur Belehrung dort recht klare, Übersicht gebende Vorträge gehalten. — Die Jugend und die Briefmarkensammler hatten auch wieder einen Erntemonat; ein Ricsmhandel und -tausch fand mit den Juoiläumskarten und Erinnerungsmarken statt, die ja nur im Juni von der Reichspost zugclassen werden. Daß die Marken „schön" wären, kann wohl niemand behaupten; für die Sammelfanatiker genügt ja aber auch, daß sie „neu" find.

Aleflandro Moisse, der hier durch Reinhardt bekannt und überaus beliebt geworden ist, absolvierte mit groß­artigem Erfolg «in längeres Gastspiel am Volkstheater. Mir vor allem ist sein Franz Moor lieb, charakteristisch.

solchen Menschen die „Absetzung" ihres Seelsorgers Hervorrufen! In welchen Mißkredit gerät bei ihnen die Kirche! Glaubt man wirklich, etwas Positives er­reicht zu haben? Ist man wirklich zu der Meinung ge­kommen, daß die Religion als Leben sich stützen und festlegen lasse auf einige — und seren es noch so wenige — Sätze der Lehre, oder war es nicht einst vielmehr so, daß alles „Lehren" Jesu unmittelbar floß aus seinem „Leben in Gott" und sich erst hieraus notwen­dig und jeweilig ergab? Wahrlich: eine Sache und ein Werk ist im Gange, das von Menschenhand nicht wird gedämpft werden können.

T h. C u n z - Battenfeld.

Deutsches Deich.

* Zum Plan einer mecklenburgischen Verfaffungsreform. Ein allgemeiner Konvent der mecklenburgischen Ritterschaft wird, wie der „B. Lok.-Anz." erfährt, am Donnerstag näch­ster Woche im Ständehaus zu Rostock tagen. Auf der Tages­ordnung steht als einziger Gegenstand die Beratung, be­treffend Abänderung der mecklenburgischen Landesver­fassung.

* Der häusliche Zwist im schwarz-blauen Lager, dem Graf Schwerin-Läwitz durch seine Bemerkung „das Zentrum ist eine unerfreuliche Erscheinung" hervor­gerufen hat, geht lustig weiter. Auf die Drohnote der „Schles. VoÄsztg.",, die den Konservativen die Bedeutungs­losigkeit und Abhängigkeit vom Zentrum eindringlichst vor- gehalten hat, antwortet jetzt die „Krenzztg.": Ähnlich (wie Gras Schwerin, Die Red.) haben sich schon viele konservative Politiker ausgesprochen; freilich nie, ohne den lebhaftesten

■ Widerspruch auf der Seite des Zentrums zu finden. Aber man nenne uns einen einzigen Grund, weshalb gerade wir Konservativen das Vorhandensein einer Zentrumspartei für eine erfreuliche Erscheinung anfehen müßten oder könnten. Sie entzieht unserer eigenen Partei wertvolle Elemente; sic trägt eben dadurch in unsere eigenen Reihen eine gewisse konfessionelle Einseitigkeit, dis unserem Programm fernliegt.

* Eine erfreuliche Zunahme des deutschen Handelsver, kehrs mit Portugal. Nach dem neuesten englischen Kon- sNlarbericht über den Schiffsverkehr in Lissabon sind im vergangenen Jahr dort 906 britische Fahrzeuge mit einem Netto-Tonnengehalt von insgesamt 1594 979 Tonnen und 722 deutsche Schiffe mit einem Retto-Tonnengehalt von ins­gesamt 1593 449 Tonnen eingelausen. Der Bericht sagt, es sei wahrscheinlich das erstemal, daß der Tonnengehalt der deutschen Schiffe den der britischen übertroffen habe.

* Französische Signale in Metz. Bei dem Metzer Blumenfest, dessen Leiter Polizeipräsident Baumbach von Kaimberg ist, kam es zu einem Zwischenfall. Von angeb­lich „berufener" Seite wollen zwei einheimische Mustkgcsell- schäften die Zusicherung erhalten haben, daß das Polizei- Verbot, welches das Blasen von Clairons (französischen Signalhörnern) feit zwei Jahren untersagt hatte, für das Bkumenfest aufgehoben fei. Der Polizeipräsident ließ so­fort die Vorstände der betreffenden Vereine benachrichtigen, daß das Claironverbot immer noch zu Recht bestehe. Das Festkomitee war zudem ausdrücklich angewiesen, die Ver­eine zu belehren, daß man von Claironspiölen aibsehen

durchdacht in jedem Wort, in jeder Geste und dennoch frei von Pose, und Moisse darf den Vergleich mit Kainz, der mir bis daher der größte Franz Moor war, wohl aus- halten. Nur schade, daß die Besetzung der übrigen Rollen mehr als mittelmäßig war. Dennoch, verfehlt das Stück mit seinem sprühenden Feuer und seiner nnbeficglichen Frische niemals ganz seine Wirkung.

Ein internationales Institut zur Organisierung der geistigen Arbeit, genannt „Die Brücke", ist hier gegründet worden. Ihre Ausgaben und Ziele werden im Programm genannt als: „eine Auskunftsstelle der Ausknnstsstellcn, eine Zentrale und Hochschule der Organisation und im Anschluß daran ein, „Museum für Organisationstechnik" im weitesten Sinne des Wortes, das in sich alles übersicht­lich vereinigen soll, was aus allen Gebieten menschlicher Tätigkeit ausgedacht und ausgeprobt worden ist, um die geistige Arbeit zu fördern und zu erleichtern, und ferner eine allgemeine parlamentarische Vertretung der Geistes­arbeiter jeder Richtung, wobei ein inniges Zusammen­arbeiten mit dem Internationalen Bibliographischen Insti­tut und dem Okkitzs Central des Institutions Internatio­nales in Brüssel vorgesehen ist." — Das klingt hervor­ragend —- verheißend und so, als würde jetzt endlich der geistigen Arbeit ein glatter Weg gebahnt. Aber die Mög­lichkeit dieses Planes —? Es ist zu schön, um wahr zu sein! — Eine andere Vereinigung von Künstlern, die sich „Sima" nennt, will dagegen nicht sozialen und wirtschaft­lichen Berussinteressen, sondern ausschließlich gemeinsamen kulturellen nnd künstlerischen Zielen dienen. Ihr wesent­liches Merkmail soll deshalb darin liegen, engste Zu­sammenarbeit der verschiedenen Künste und ihrer Vertreter anzustrobcn. — Nirgends gibt es ja vielleicht mehr