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Seite 6.

Abend-Ausgabe, 1. Blatt.

MiesLKdEeN TagblaLL.

Freitag, 27. Januar 19n.

Nr. 46.

eteat Mord versucht zu haben. Au dem Leichnam, der 'bereits bestattet war, wurde von Ärzten festgeftellt, das; der Tod gewaltsam herbetgesührt wurde. Frau Laszewski Wurde damals aus der Trchche liegend tot aufgestluden und die am Kopfe vorhandenen Wunden wurden als von einem Fall her rührend bezeichnet.

Ein verhängnisvoller Freudenschuß. In Hann woehr (Obevbahern) wurde kurz nach der Trauung eine Braut bei der Umfahrt von einein Bauern erschossen, der «uS einem scharf geladenen Revolver Freudenschüsse abgaS

Gerichtliches.

K«s a«smSrtts-n Gerichts sälou.

# Berlin, 26. Januar. Das Schwurgericht des Landgerichts Berlin II, verurteilte heute den Gärtner Paul Tippe wegen vorsätzlicher Tötung der Tetzkeschen Ehölcute, begangen bei Ausübung eines schweren Dieb­stahls, um sich der Ergreifung ans frischer Tat zu ent­ziehen und außeridem wegen schweren Diebstahls zweimal zu lebenslänglichem Zuchthaus und zu einem Jahr Zuchthaus und zum dauernden Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte.

Handel. Industrie.

GES Volkswirtschaft, sei

Banken nnd Börse.

A. C. Kapitalsinvestieiungen in der Landwirtschalt. Die

Entwickelung der Neuinvestierungen in der Landwirtschaft durch Begründung neuer Aktiengesellschaften und Gesell­schaften m. b. H. hat im Jahre 1910 ein erhebliches Anwachsen der investierten Gesellschaften gebracht, während die von ihnen beanspruchten Kapitalsummen einen Rückgang gegen das Vorjahr erfahren haben. In den nachstehenden Jahren stellte sich die in der Landwirtschaft durch Aktiengesellschaften und Gesellschaften m. b. H. neuinvestierte Summe wie folgt: 1907 : 76 Gesellschaften mit 20.18 Mill. M., 1908: 45 Gesell­schaften mit 4.62 Mill. M„ 1909 : 57 Gesellschaften mit 15.23 Mill. M., 1910: 75 Gesellschaften mit 5.95 Mill. M. Die stärksten Neuinvestierungen in der Landwirtschaft waren mit­hin im Jahre 1907 zu verzeichnen, sowohl der Anzahl der Ge­sellschaften als auch der Kapitalsumme nach. Im nächsten Jahre folgte dann bei der damaligen geringen Unternehmungs­lust eine ungewöhnlich scharfe Einschränkung der Neu­investierungen. Von den Neuinvestierungen im verflossenen Jahre erforderten die Neugründungen von 4 Aktiengesellschaften und 57 Gesellschaften m. b. II. einen Kapitalsaufwand von 1-49 bezw. 4.03 Min. M., während auf die Kapitalserhöhungen bei 14 Gesellschaften m. b. II. 437 000 M. entfielen. Das Jahr JL909 brachte nur die Gründung von 2 Aktiengesellschaften und 49 Ges-Usohaften m. b. H„ die einen Kapitalsbedarf von 470 000 Mark bezw. 7.43 Mill. M. beanspruchten, während allerdings 7.20 Mill. M. bezw. 132 000 M. für Kapitalserhöhungen von zwei 'Aktiengesellschaften und 4 Gesellschaften m. b. H. auf genommen wurden. Unter den im Jahre 1910 ins Leben gerufenen Ge­sellschaften in der Landwirtschaft sind insbesondere die Molkereien ziemlich stark vertreten, von denen in der Form von Gesellschaften m. b. 11. ungefähr K2 gegründet resp. in eine G. m. b. II. umgewandelt wurden. Ferner erfolgten Neu­gründungen von Brennereien, Malereien und einigen Torf- werken. An Schweinezucht und -Mastanstalten wurden 6 neue Firm«! in das Handelsregister eingetragen.

(Bauer u. Schaurte-Neuß) zu einem festeren und dauernden Zusammenschluß zu kommen. Unter Hinweis auf den derzeit guten Geschäftsgang wurde ferner beschlossen, die Schrauben­preise um 2 Proz. brutto, das ist um 5 Proz. netto, zu erhöhen.

Die Aktiengesellschaft fti Beten- und Monieibaa in Berlin wird, der „Voss. Ztg." zufolge, für das am 31. Januar ablaufende Geschäftsjahr wahrscheinlich dieselbe Dividende wie in den Vorjahren (10 Proz.) ausschütten. Das Unternehmen verfügt über einen großen Auftragsbestand.

VerkeSirswesem.

Aktiengesellschaft Bad Salzschlirf zu Salzschlirf. Der

Aufsichtsrat beschloß, für das zweite Geschäftsjahr eine Divi­dende von wieder 7 Proz. bei ca. 88 000 M. (i. V. 53 933 M.) Ge­winnvortrag in Vorschlag zu bringen.

V emhiedenes.

Die Eintragungen in das Reichsschuldbuch überschritten eine Milliarde und erreichten einen Stand, der mehr als 22 Proz. der gesamten eintragungsfähigem Reichsschuld ausmacht. Wenn auch das Fortschreiten an/und für sich zu begrüßen« ist, so wird doch von dem Schuldbuch noch nicht in dem Maße Gebrauch gemacht, wie seine Einrichtungen es verdienen müßten. Der „Reichsanzeiger“ weist deshalb nochmals auf die Vorteile des Reichsschuldbuches hin, namentlich auf die unbedingte Sicherheit bei Verlusten infolge Diebstahls, Feuers usw., ferner auf die kostenfreie Eintragung und die gebühren­freie Verwaltung sowie die portofreie Übersendung der Zinsen.

A. G. Plerareusea im Lichts der Statistik. Ganz gewaltig bat die Mode der PÜeureusen die Umsätze in Straußfedem in die Höhe getrieben. Während der Umsatz im Außenhandel mit Straußfedem von Januar bis .November 1907 erst einen Umfang von 65 050 ; kg hatte, betrug er im gleichen Zeitraum dieses Jahres 110 340 kg. 1909 stellte er sich auf 87 460, 1908 auf 78 320 kg. Der Wert der mit dem Auslände umgesetzten Straußfedem belief sich von Januar bis November 1907 auf 624 000 M„ 1908 auf 800 000 M„ 1909 auf 1.06 Mill. M. und 1910 auf 1.29 Mill. M. Er hat sich demnach seit 1907 mehr als verdoppelt. Besonders kräftig ist der Wert der Einfuhr in die Höhe gegangen, denn es betrug in den Monaten Januar bis November dieses und der Vorjahre die Einfuhr von Strauß­federn : 1907 36 100 kg im Wert von 346 000 M., 1908 54 020 kg im Wert von 267 000 M„ 1909 59 310 kg im Wert von 712 000 Mark, 1910 68 540 Hg im Wert von 822 000 M. Längst nicht so kräftig ist der Wert der ausgeführten Straußfedem in die Höhe gegangen. Die Ausfuhr betrug in den ersten elf Monaten 1907 28 950 kg im Werte von 278 000 M„ ging 1908 auf 24300 kg im Werte von 233 000 M. zurück, um im Vorjahr auf 28150 kg im Werte von 343000 M. und im Berichtsjahr auf 418 000 kg im Werte von 468 000 M. hinaufzugehen. Die Einfuhr von Straußfedern aus Frankreich ist von 3960 kg im Jahre 1907 auf 9200 kg im Jahre 11910, die Einfuhr aus Österreich-Ungarn ist von 28 850 auf 49 450 kg gestiegen. Ausgeführt wurden in der nämlichen Zeit nach Dänemark 13 930 gegen 4310 kg, nach den Niederlanden aber nur 5900 gegen 6980 kg.

'testiertest jedoch alle Passagiere, prügelten die Besatzung und zwangen den Kapitän, nach Trapezunt zurückzu­kehren. Die Teilnehmer an dem Exzeß wurden nach der Landung sämtlich verhaftet.

Die Post um 3500 Mark betrogen, hd. Frankfurt a> M., 27. Januar. Auf raffinierte Weis« ist die hiesige Post um 3809 Marl betrogen worden. Ein gewisser Ackermann, der in der Webergasse wohnte, hatte am 9. November v. I. fünf Postanweisungen im Ge­samtbeträge von 3500 Mark auf seine Person ausgestellt; ohne ^daß das Geld eingezahlt worden wäre, wurden die Postabschnitte unter den zur Auszahlung bestimmten vor­gefunden. Ackermann hatte sich dos Geld postlagernd Darm­stadt schicken lassen und erhielt es anstandslos ausgezahlt. Man vermutet nun, baß an dem Betrug sin Postbote be­teiligt ist. der vor einiger Zeit einen Chiffrebrief abhole» wollte, der 1160 Mark in Bmcknoten enthielt.

Der italienische Eisenbahnerausstand. hd. Paris, 27. Januar. „Echo de Paris" meldet aus Mailand: Die Eisenbahner werden im Falle eines Ausstandes von der Regierung durch Militär ersetzt werden. Ein Ausständiger erklärte, daß in diesem Fall sämtliche Eisenbahner einstimmig den Ausstand ä»* künden und Obstruktion betreiben würden.

Ein Zusammenstoß französischer Kriegsschiffe, wb. Paris, den 27. Januar. Im Hafen von Cher­bourg st i e ß gestern abend das Unterfeeboot „Fransaise" mit einem Torpedoboot zusammen. Das letztere erlitt eine starke Havarie, insbesondere ein schweres Leck, und mußte sofort nach einem Dock geschleppt werden. Das Unterseeboot blieb unbeschädigt.

Schiffs-Mchnchlm»

Berliner Börse.

Anleihen.

* Die neue 4pioz. badische Staatsanleihe wurde gestern zum erstenmal an der Berliner Börse, und zwar mit 101.80 Proz., notiert.

ladnstrie and Mandel.

Stahlwerksverbaad. In der Generalversammlung des ■Stahlwerksverbandes wurde der Verkauf für das zweite al in Halbzeug zu den bisherigen Preisen freigegeben, die Marktlage wurde mitgeteilt, daß in Halbzeug die für das laufende Quartal benötigten Mengen im großen und ganzen abgeschlossen sind und die Spezifikationen in befriedigender Menge einlaufen. Das Auslandsgeschäft zeigt seit Jahresbeginn etwas mehr Belebung, besonders in Großbritannien. Im In­landsgeschäft von schwerem Oberbaumaterial sind seit dem letzten Bericht keine Änderungen eingetreten. Der Auslands markt in Vignolschieiien lag nach wie vor gut und brachte weitere größere Abschlüsse heran. Das Rillenschienengeschäft verlief entsprechend der Jahreszeit ruhiger, doch ist auf Grund der bis jetzt vorliegenden Anfragen mit einem größeren Auf­tragseingang gegen das Frühjahr hin zu rechnen. Die Ver­kaufstätigkeit nach dem Ausland führte in letzter Zeit zu nennenswerten Geschäften, die allerdings von dem auslän­dischen Wettbewerb zum großen Teil stark umstritten wurden. In Grubenschienen haben sich nunmehr auch die ober- schlesischen Gruben für ihren Jahresbedarf eingedeckt. Das Exportgeschäft, das gegenwärtig stiller liegt, wird von der fremden Konkurrenz in der Preisbildung nachteilig beeinflußt, ln Formeisen geht die Verkaufstätigkeit entsprechend der Jahreszeit langsamer vor sich, und die Kundschaft beobachtet Zurückhaltung, obwohl das Baugeschäft für dieses Jahr im all­gemeinen als aussichtsvoll bezeichnet wird. Der Auslandsabsatz in Formeisen in. den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres (1. April bis Ende Dezember) war um 64 000 Tonnen höher, als in derselben Zeit des Vorjahres. Die nächste Mitglieder­versammlung ist auf den 23. Februar anberaumt.

LinolsumpreiserrhökTing. Der im Dezember von den 7 deutschen Linoleum-Aktiengesellschaften gebildete Verband der deutschen Linoleumfabriken hat eine Preiserhöhung von durchschnittlich 4 bis 5 Proz. beschlossen. Außerdem wurde ein festerer Zusammenschluß des Verbandes, sowie eine Ver­einfachung der Konditionen, insbesondere der Rabattrechnung, .vorgenommen. Die Preiserhöhung wird damit begründet, daß 'die Preise der Rohmaterialien, insbesondere des Leinöls, in der letzten Zeit weiter gestiegen seien und vermutlich ein Nach­lassen der Preise für den Herbst bis zur indischen Ernte nicht zu erwarten sei. Die Umsätze der Linoleumfabriken für das abgelaufene Geschäftsjahr dürften eine Steigerung aufweisen. Augenblicklich sei zwar eine kleine Abschwächung im Geschäft eingetreten, indes seien die Aussichten für das laufende Jahr befriedigend.

* Die Vereinigte Sohwaizfarben und Chemische Werke, A.-G. in Niederwalluf, schlägt eine Kapitalserhöhung um 400 000 M. auf 1.50 Mill. M. vor.

* Handelsschranben-Vereinigmm, Berlin. In der gestrigen Sitzung wurden die Vorschläge wegen Ausbaues der. Vereinigung

einer Kommission zur Weiterberatung übergeben und das be­stehende Provisorium bis Ende März verlängert. Alsdann

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.Letzte Notierungen vom 27. Januar, (Bigener Drahtbericht des Wiesbadener Tagblatt».)

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Berliner Handelsgesellschaft Commerz- u. Discontcbank ■ , Dannstädter Bank » , , , . Deutsche Bank

Deutsch-Asia tische Bank . , , Deutsche Effekten- u. Wechselbaa L-äconto-Commandit , , , ,

Dresdener Bank Nationalbank für Deutschland , Oesterreichische Kreditanstalt i

Vorletzte letzte Notierung.

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Schaafhausener Bankverein . Wiener Bankverein , , , , Hamburger Hyp.-Bank-Pfandbr. Berliner Grosse Strassen bahn . Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaf Hamburg-Am erik. Paketfahrt , Norddeutsche Lleyd-Actien , Oesterreich-Ung. Staate bahn , Gesterr. Südbahn (Lombarden) Gotthard .

Oriental. Eisenb.-Betrieb . . Baltimore u. Ohio , , , , , Pennsylvania .

Lux. Prinz Henri , , , , . Neue Bodengesellschaft Berlin Südd. Immobilien 60 % , , . Schöfferhof Bürgerbräu . , „ Cemenfcsr. Lothringen » « • Farbwerke Höchst . . . , , Chem. Albert

Deutsch Uebersee Kiekte. Act, Felten & Guilleaume Lahns» » I-ahmeyer ........

Schuckert .

Rhein.-Westfäl. Kalkwerke . »

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Zellstoff Waldhof , , , , ,

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Deutsch-Luxemburg , .... Eschweiler Bergw. . , . , ,

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AUgem. Elektr. Gesellseh. . ,

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Norddeutscher Lloyd tu Bremen. Hauptageni für Wiesbaden I. Chr. Glücklich, Wilhelmstratze 60. F 329

Neueste Dampferbewegungen: Dampfer „Brandenburg"

nach New Uork und Baltimore, 23. Jan. Lizard passiert. „Main" nach Baltimore, 23. Jan. in Baltimore. „Halle" nach Brasilien, 21. Jan. in Sanios. „Crefeld" nach Brasilien, 24. Jan. von Lissabon. „Coburg" nach La Plata, 21. Jan. in Montevideo. „Greifswald" nach La Plata, 24. Jan. St. Vincent passiert. „Eisenach" nach La Plata, 22. Jan. in Antwerpen. „Großer Kurfürst" nach Australien, 23. Jan. von Southampton. „Derfflinger" nach Ostasien, 24. Jan. in Dokohama. „Prinz Eitel Friedrich" nach Ostasicn, 25. Januar in Hongkong. „Zorck" nach Oftasien, 22. Januar in Aden. „Prinzeß Alice" nach Ost­asien, 23. Januar von Gibraltar. „.Kronprinz Wilhelm" nach Bremen, 24. Januar in Bremerhaven. „Friedrich der Große" nach Bremen, 24. Januar Dover passiert. „Breslau" nach Bremen, 24. Januar in Bremerhaven. „Roland" nach Bremen, 25. Januar Lizard passiert. „Aachen" nach Bremen. 24. Jan. in Rotterdam. „Heidelberg" nach Bremen, 25. Jan. tot. Vincent passiert. „Bonn" nach Bremen, 23. Januar von Bahia. „Witte­kind" nach Bremen, 24. Januar von LaS Palmas. „Gießen" nach Bremen, 23. Januar von Montevideo. „Thüringen" nach Bremen, 25. Januar Vlissingen passiert. „Hessen" nach Bremen. 24. Januar Perim passiert. „Prinz Ludwig" nach Hamburg. 24. Januar m Genua. „Bülow" nach Hamburg, 24. Januar in Hongkong. „Berlin" nach Genua, 20. Januar in Genua. „Prrnz-Regent Luitpold" nach Marseille. 28. Januar in Marseille. „Prinz Heinrich" nach Alexandrien, 28. Januar in Alexandrien. „Schleswig" nach Alexandrien, 24. Januar von Shrakus. „Coblenz" nach Sydney, 28. Januar von Brisbane. „Manila" nach Singapore, 22. Januar von Macassar.

143

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580.50

483.50 186.30 168

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Öffentlicher Wetterdienst

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dev Dienststelle ^rtrcmSfurt a. W.

(Meteorolog. Abteilung Le« SStUfiM. B-retniV

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88.70 87.50 123 530

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172.10 449 250

227.50

111.60

195.10 187.20 136

207.40 77.25

183.60 239

167.60

263.40

für den 28. Januar: TroLeri, meist trübe, mild.

Genaueres durch die Frankfurter Wetterkarten (monatlich 50 Pf.), welche am „Tagblatt-HauS", Langgasse 21, täglich angeschlagen werden.

KN» Die Wettervoraussagen sind außerdem in der Tagblatt - Hauptaaentnr, Wilhelnistraße 6, und in der Tagblatt-Zweigstelle,Bismarckring 29, täglich ausgehängt.

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Meteorolog. Beobachtungen. Nation Wiesbaden.

’endenz: behauptet.

Letzte Nachrichten.

28. Januar

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7 Uhr morgens

2 Uhr

nachm.

9 Uhr abends.

Mittel.

Barometer auf Oo u. Norinal» schwere.

760.6

762.3

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Barometer a.d. Meeresspiegel

771.1

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Thermometer (Celsius) ....

2.7

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Dunstspannung lMillimeter)

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Relative Feuchtigkeit ("/») . .

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Windrichtung.... t .....

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Niederschlagshöhe(Millimcter)

—

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Höchste Temperatur (Telsiuk) 6.8.

Mdrigste Temperatur 2.3.

Der Bergarbciterausstand in Schlesien.

M. Breslau, 27. Januar. Ter Streik auf der Donnersmark-Hütte nimmt immer mehr zu. Gegen­wärtig befinden sich etwa 500 Mann im Ausstande. Sämtliche Streikenden erhalten diese Woche ihre Ent­lassung.

Verhinderte Rettung Schiffbrüchiger.

Aus- und Untergang für Sonne (o) und Mond (3).

(Durchgang der Eorure durch Süden nach mitteleuropäischer Zeit.)

Januar

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28.

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ud. Petersburg, 27.

Tanuar.

Aus Feodossia an

Die Aber»d-A«sgabe «mfaßt *0 Krite«

MH *** der Esistenz eines bedeutenden Außenseiter:

der Südostküste der Insel Krim wird gemeldet: Am kleinasiatischen Ufer nahe bei Trapezunt erlitt ein italienischer Passagierdampfer Schiffbruch. Der Kapi­tän des vorüberfahrendeu österreichischen Dampfers

Leitung: W. Schulte »om Brühl.

Verantwortlicher Redakteur ilir Politik u. Handel: A. Hegerliorkt, Ecbcnheimcr

Höhe: für Feuilleton: W. Schulte vom Brühl. Sonnenberg; sür Wiesbadener Nachrichten: 8- Rttherdt; für Naikangche iliachrichren, Aus der Umgebung

„Bukowina" wollte ihm zu Hilfe eilen. Dagegen pro-

und Kerichtsiaal: H. Diesenbach; sür Bermiichtes, Sport und BriefkLsten: C. Losacker; für die Anzeigen u. Reklamen: H.Dornaus; sämtlich in Wiesbaden. Druck und Verlas der L. SÄellenberglchen tz»i-Butz»ruckerei in Wiebdadsl.

Das hossanl frei oe: Bahnhö liegt bi Luisens Fevdrna sicht, so! Kurante Die ! schlosson schoß UT Ansrc sind cm auf der schästsa« Platz 35 Bemaus können Pläne 'b, Ankauf Protokol Frank Kör

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