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m t. 557, Morgen-Anse;abe, 1. Blatt. MrrsÄKDeNrr Nrr§b!sr1d»

Samstag, 17. Dezember 191V. Gerte 5.

Kport.

sr. Das Programm für die Kieler Woche 1911, die

bekanntlich als Jubiläumswoche abgehalten wird, ist jetzt auf einer gemeinsamen Sitzung voit Vorstands­mitgliedern des Kaiserlichen Jacht-Klubs, des Nord­deutschen Regatta-Vereins und des Lübecker Jacht-Klubs festgelegt worden. Tie Regatten finde,: danach in der Zeit vom 19. bis 30. Juni statt, sie setzen sich aus je l See- und Binnenregatten, einem Handicap, 4 Son- derklassen-Regatten, 3 Motorboot-Regatten und 2 Regatten für Kriegsschisfboote zusammen. Der Nord­deutsche Regatta-Verein wird seinerseits seine fünf Binnenregatten ausschreiben. Ausserdem kommen noch die deutsch-amerikanischen Sonderklassen-Regatten zum Äustrag, die am 10. Juni mit den deutschen Auswahl­kämpfen eingeleitet werden. Für diese deutsch-ameri­kanischen Regatten haben der Kaiser und Prinz Heinrich wertvolle Preise gestiftet.

* Fußball. Der kommende Sonntag ist für die erste Mannschaft desSportvereins" ein Ruhetag. Da aber die noch ausstehenden Ligaspiele großes Können erfordern, wird dieser Sonntag dazu dienen, die erste Mannschaft tu neuer Aufftellmrg etnzuspielen. Die Gegenmanmschast wird auch >ine ganze Anzahl neuer Spieler ausweisen. Das Spiel beginnt um y 2 ß Uhr auf dem Sportplatz an der Frankfurter Straße.

* Jagd. Auf der am Samstag in der Gemarkung Wirker ab gehaltenen Treibjagd wurden 467 Hasen er­legt. Der dem Treibjagen, welches Kommerzienrat Dart- üng in einem Teil der Gemarkung E r b e n h c i in veran­staltete, wurden 370 Hasen zur Strecke gebracht; dies ist gegen die vorhergehenden Jahre kaum die Hälfte.

Kehte Nachrichten.

Der Kronprinz kn Indien.

wb. Bombay, 16. Dezember. Nach der Besichtigung mehrerer Sehenswürdigkeiten der Stadt nahm der Kron­prinz gestern an einer Festlichkeit bei dem deutschen Konsul teil. Heute mittag erfolgt die Abreise nach Heiderabad.

Gegen die Fleilchnot.

** Berlin, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Der Magistrat von Nürnberg stellte, wie derAllg. Fleischerztg." von dort berichtet wird, beim bayerischen Ministerium den Antrag auf Erweiterung der Erlaubnis zur Einfuhr von leibendem Schlachtvieh aus Belgien, den Niederlanden, Dänemark und Skandinavien, auf Wegfall der Tuberkulose­impfung, Quarantäne und aus uneingeschränkte Schweine- einfuhr aus Österreich nach den bayerischen Schlachthöfen. Ferner verlangt der Antrag zeitweilige Aufhebung der Zölle aus Vieh und Fleisch, sowie Erleichterung der Schweine- etnfuhr von Rußland nach Schlesien.

Die Wahlen in England.

London, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Bis jetzt sind gewählt: 240 Liberale, 261 Unionisten,

40 Vertreter der Arbeiterpartei, 67 Redmondisten und 8 O'Brienisten. Die Liberalen gewinnen 22, die Unionisten 26, die Arbeiterpartei 4 Sitze.

wb. London, 16. Dezember. Barnes, der Vor­sitzende der Arbeiterpartei, erklärte gestern in Croydon, die liberale Regierung habe jetzt ein zweites, unzweideutiges Mandat erhalten, er hoffe deshalb, daß man mit den Lords keine Um- stände weiter machen werde; die Arbeiterpartei könne überhaupt keine Notwendigkeit für ein Oberhaus anerkennen! Das Fortbestehen des Ober­hauses bedeute eine Beleidigung für die Intelligenz eines freien Volkes.

Revolutionäre Bewegung unter den russischen Studeninn.

Petersburg, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Heute nacht wurden 13 Studenten wegen revolutionärer Umzüge verhaftet. Es wurden viele Haussuchungen vor­genommen. Die Polizei glaubt, einer weitverzweigten Per- jchwörerbande auf der Spur zu fein.

Die Revolution in Mexiko.

bei. London, 16. Dezember. Nach Meldungen aus New Jork sind erneut Kämpfe in Mexiko zu verzeichnen, aus denen hervorgeht, daß die Revolution durchaus noch nicht beendet und daß die innerpolitische Lage in Mexiko weit verworrener ist, als die Behörden es in ihren offiziellen Berichten wahr haben wollen. In El Paso lief eine Depesche aus Guerrero im westlichen Mexiko ein, wonach die heftigsten Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Aufständischen stattgesunden haben. Es soll mit größter Hartnäckigkeit gekämpft worden sein. Die Aufständischen sollen 300 Mann Verluste gehabt haben.

leck. New Bork, 16. Dezember. Die mexikanischen Rebellen leugnen ihre Niederlage. Sie erwarten Ver­stärkungen und hoffen, Diaz' Truppen zu schlagen.

Die Rache der Banditen.

Ko-'siantinopel, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.)

,Dänin" meldet, daß bulgarische Komitatschis in den: Dorfe Preska (Kaza Kotschana) 3 Bulgaren und 3 Bulgarinnen ermordet und 2 Häuser in Brand gesteckt haben, in denen ein Mann und eine Frau verbrannte. Der Beweggrund zu der Tat war Rache für eine Anzeige wegen Baudenbildung.

hd. Berlin, 16. Dezember. Der Unterstaatssekretär Stemmrich vom Auswärtigen Amt hat sich von seiner Nieren-Operation soweit erholt, daß er morgen gn einem längeren Aufenthalt nach dem Süden abreist.

London, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Nach einer Meldung hiesiger Blätter unterzieht sich General Booth, das jetzt fast gänzlich erblindete Oberhaupt der Heilsarmee, trotz seiner 82 Jahre noch einer neuen Star­operation.

Konstautinopel, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Nach Blättermeldungen des Kriegsministeriums wurden die Unruhen in Kerak von einem angesehenen Notabeln

angestiftet, dessen Pension die Regierung nicht mehr ausbe­zahlte. Die Rebellen, welche die Station Maan angegriffen hatten, wurden zerstreut; sie verloren 11 Tote.

Die Margarinevergistungen.

hd. Halle a. d. S., 10. Dezember. In dem Orte Daechen-Kammevhütte, Provinz Sachsen, erkrankten int Lehrlingsheim des dortigen Eisen- und Emaillierwerks 17 Lehrlinge nach dem Genuß von Backa-Margarine unter schweren Vergiftungserscheinungen. Die Margarine­vorräte wurden sofort beschlagnahmt.

Bon flüssigem Metall übergoffen.

Cöln, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) In einem Metallwerk in Cöln-Zollstock kippte ein Kessel mit flüsstgem Metall um. Die flüssige Masse ergoß sich über zwei Arbeiter, die schrecklich verbrannt wurden. Einer der beideir ist beute früh gestorben.

Ein Schutzmann als Fälscher trnd Betrüger.

München, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Eine von 8 auf 80 M. gefälschte Postanweisung wurde bei einem Postamt zum Inkasso präsentiert und ansbezahlt. Der Fälscher ist ein Schutzmann.

Ein Fuhrwerk von einem Zuge überfahren.

wb. Alzey, 16. Dezember. In der Nähe der Stadt wurde ein Metzgexsuhrwerk von einem Personenzug überfahren. Der Metzgerbursche Gründonner wurde sofort getötet, die beiden arideren Insassen schwer verletzt.

Dir Apachen.

Paris, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Der Polizei gelang es gestern abend einen der gefährlichsten Apachenführer zu verhaften, der am Nachmittag einen Schutzmann angeschossen hatte und sich darm zunächst seinen Verfolgern durch die Flucht entzog.

Hochwasser der Themse.

London, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Infolge des unaufhörlichen Regens sind beide Land- strecken des Themsetales überflutet. Der Fluß ist in den letzten 36 Stunden um 12 Zoll gestiegen. Dia Lage ist e r n st. In West-Sussex stehen weite Gebiete« in einer Höhe von 12 Fuß unter Wasser.

Die Cholera.

Konstautinopel, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Die Cholera nimmt wieder zu. Gestern wurden 28 Er­krankungen und 19 Todesfälle festgestellt.

*

München, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) In Pirmasens verübte der Schuhgrossist Z e l l c r, der vorgestern wegen Konkursvergehens verhaftet worden ist, Selbst­mord.

Enkirch, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) In der alten Kahlstraße branntetr gestern nacht zwei Häuser ab. Durch Giebelsturz des einen Hauses wurde der Einwohner Bauer getötet und eine Frau Knoth tödlich verletzt.

** Rendsburg, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) WiederRendsburger Anzeiger" meldet, verhaftete die Polizei in Stadt am Hofe den 67jährigen Rentenempfänger Stueber, der eine Reihe von Sittlichkeitsverbrechen an Schulkindern begangen hatte. Im Zusammenhang mit dreier Affäre erfolgten nunmehr nach der eingeleiteten Unter­suchung noch weitere Verhaftungen.

Vigo, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Der DampferKap Blanco" der Hamburg-Südafrikanischen Dampfschissahrtsgesellschast ist zur Hilfeleistung für den DampferSwakopmund" abgegangen. Nach draht­losen Telegrammen ist die Lage desSwakopmund" un­gefährlich.

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Berliner Börse.

Berlin, 16. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Dank der günstigen Verfassung des internationalen Geldmarktes und der wieder eitle andauernde Stetigkeit zeigenden Haltung New Aorks kann auch heute wieder die Grundstimmung der Börse als allgemein fest charakterisiert werden. Spekulatives Interesse machte sich aber nur ganz vereinzelt geltend. Demgemäß blieben die Kursveränderungen meist auf kleine Bruchteile eines Prozents beschränkt. Auf dem Montanmarkte herrschte heute wieder eine größere Zurückhaltung wegen der durchaus nicht einheitlich lautenden Berichte über den heimischen und ausläu- dischen Eisemnarkt. Kauflust gab sich aber kund für Harpener, Phönix. Gelsenkirchen und Bochumer. Harpener stellten sich zeitweise sogar 1 Proz. über den gestrigen Schlußkurs. In­ländische Banken blieben heute vernachlässigt. Dagegen hoben sich österreichische Kreditaktien im Anschluß an Wien. Peters­burger Internationale Handelsbank schwankten im Zusammen­halts mit Glattstelluttgen und Engagements. Von Bahnen waren Kanada gefragt, da die New Dorker Besserung anregte. Orientbahnen konnten sich bei anfänglichen Besserungen nicht voll behaupten, weil der heute veröffentlichte Einnahmeausweis nicht voll befriedigte. Anatolier und Warschau-Wiener konnten sich bei kleinen Umsätzen um je y 2 , Proz. bessern. Die intensive Geschäftsstille übte auf das Kursniveau einen nur geringen Einfluß aus. Nur Montanwerte bröckelten um Kleinigkeiten ab, wohl infolge des unbefriedigend lautendenIran Mongcr"- Berichts über den amerikanischen Eisenmarkt. Tägliches Geld 4 bis 4)4 Proz. Ultimogeld war mit 6)4 Proz. angeboten. Privatdislont 4 5 /s Proz.

Einsendungen aus dem Leserkreise.

Ruf Rücksendung oder Aufbewahrung der uns für diese Rubrik zugehender', nicht verwendeten Eimendmraen kann sich die Redaktion nickt einlasjen.)

* Geehrte Redaktion! In Ihrer werten Zeitung ist in

letzterer Zeit wiederholt die Beleuchtung des Kaiser- Fr i e d r i ch - R. i n g 8 bemängelt worden. Einerseits wurde die Anbringung eines zweiten Brenners in jeder der vorl-andenen Laternen, andererseits eine vollständig neue Leitung mit be­sonderen Laternen für den mittleren Promenadenweg in Vor­schlag gebracht. Infolge dieser Bemängelung habe ich mein Augenmerk einmal besonders auf diese Beleuchtung gerichtet und bin der Ansicht, daß die jetzige Anlage und die Wirkung des Lichts vollständig zweckmäßig und genügend ist. Die Scitenfuß- wege und die Fahrstraßen sind als Verkehrswege sehr gut be­leuchtet, und auf dem mittleren Promenadenweg, der nur für Fußgänger bestimmt ist, wirkt das etwas matte Licht auf die Sehkraft der Augen viel angenehmer, als das grelle Licht von nahestehenden Laternen. Zudem würde das Licht der unter den Bäumen stehenden Laternen durch die im Sommer belaubten Äste der Bäume seinen Zweck nur mangelhaft erfüllen. Schließ­lich können die sehr hohen Mehrkosten, welche durch die Ver­doppelung der Brenner und des Gasverbrauchs usw. entstehen, insbesondere bei den jetzigen finanziellen Verhältnissen der Stadt, nicht mibeachtet bleiben. Dasselbe Verhältnis besteht auch für den Bismarck-Ring. Ein Steuerzahler.

* Im Anschluß an den Bericht aus Straßburg imTag­blatt" vom Dienstag, den 6. Dezember, über die Gefahren.

welchen die Dien st Mädchen durch das Schlafen in der Mansarden ausgesetzt sind, möchte auch ich mein Bedauern über diese Zustände, die man auch hier findet und die ganz gewiß eine schwere Gefahr für die Familie in sich schließen, aussprechen und zugleich versuchen, einige Wege anzugeben, die diesen großen übelstand beledigen könnten. Von Len Bauunternehmern ist wohl kaum aus eigenem Antrieb eine Änderung in der bis­herigen Bauweise zu erwarten, daher müßten sich die Mieter und besonders die Hausfrauen einig sein, keine neuerbaute Wohnung zu nehmen, in welcher ein Mädchenzimmer fehlte. Um dies zu erreichen, müßten die letzteren auf den sogenannten Salon verzichten, der in den weitaus meisten Fällen, nachdem die erste Genugtuung darüber geschwunden, als eine Last emp- funden und selten wirklich gebraucht wird. Dafür könnten das Wohn- und Eßzimmer etwas größer gebaut werden und es otrebe noch R'aum für ein nettes Mädchenzimmer. Es wäre eine lohnende Aufgabe für denHausfrauenbund", vier bessernd ein­zugreifen, um diesen Krebsschaden zu beseitigen, durch dex manches Mädchen der Unmoral in die Arme getrieben wird.

Eine Hausfrau.

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(Äie Redaktion d?s Wiesbadener Tagblatts beaiuworret nur schriftliche Anfragen nn Briefkasten, und zwar ohne Recktsverbindlichkeit. Besprechungen können nicht gewährt werden.)

Langjähriger Abonnent, hier. An jedem größeren Musik- Institut pflegen sogenannteFreistellen" zu existieren für un> bemrttelte Talente. Aber nur wirklich hervorragendeTalente" können berücksichtigt werden sofern die Freistellen überhaupt noch unbesetzt sind. DerWagner-Stipendienfonds" bezweckt lediglich die Ermögltchung des Besuches der Bühnenfestspiele in Bayreuth für solche Freunde und Jünger der dort gevfiegten Kunst, dre sich aus eigenen Mitteln den Besuch der Festsviele nicht zu gestatten vermögen. Verwalter dieser Stiftung ist F. Schöen, München, Kaiser-Ludwigsplatz.

Wiesbaden, H. H. Einsendung des betreffenden Instituts. - ... . .. > --

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6. Dez. dem Kaufmann Friedrich Haagner e, S.. Hugo Fried, rich Anton.

dem Fuhrmann Johannes Fischer e. S Heinrich, dem Schlossergeh. Adolf Happ e. T Emma Katharina, dem Ingenieur Max Guth e. T.. Ilse Emma Emiliei dem Mechaniker Otto Bachofer e. S.. Walter Heinrich Eduard.

dem Chauffeur Friedr. Klein e. S Fritz Johann Karl, dem Hausdiener Johann Jeck e. S., Karl Joseph. Aufgebote:

Sergeant August Wink in Mainz mit Wilhelmine Scheiffle hier Ingenieur Friedrich Wilhelm Eichhorn hier mit Lydia ©Mel in Königsfeld.

Kaufmann Chr. Jung hier mit Auguste Müller in Weggis Kellner Friedrich Glänzer mit Elise Schumacher hier.

Schneider Leopold Wessel mit Else Weinbach hier/

Techniker Jakob Schnecke in Giesheim mit Karoline Laun m Bauschheim.

Fuhrmann Wilhelm Brech mit Elisabeth Rothenburger hier Metzger Heinrich Haas in Darmstadt mit Katharina Thon da> Eheschließungen:

Wachtmeister Chr. Hornberger mit Lisette Bcndinger hier Kunstmaler Friedrich Lederer in Königsberg in Böhmen mir Valeria ZaiS hier.

Prokurist Franz Stoffregen in Leipzig mit Frau Olga Müller, geh. Strathmann, daselbst.

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14. Dez. Privatiere Therese Walz, 75 I.

14. Wäscherin Elise Steife, 21 I.

15. Rechtsanwalt und Justizrat Karl Lotz, 69 I.

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