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9!r. 583 4

Morgen-Ausgabe, 1» S?iott*

Donnerstag, I». Dezember Iltcktt.

Sette SK

schwinden die verschiedensten Gerüchte umgingen, in den letzten Tagen bei eurem New Yorker Juwelier namens Cartils, der auch Filialen in Paris besitzt, ausgefundcn worden. Der Dianrant war vor einiger Zeit von europ ri­schen Juwelierhändlern in aller Heimlichkeit aufgekauft und nach Amerika gebracht worden, wo er bisher verborgen ge­halten wurde.

Deutscher Reichstag.

Eiaener Drabtbericbt des ..Wiesbadener Taablatts".

# Berlin, 14. Dezember.

Aul Bnndesratstifch: Staatssekretäre vr. Delbrück,

Wermuth, Heeringen, v. Lindequist, Dr. Lisco, Wackerzapfs, Wahnschaffe, Frhr. v. Gebsattel und Kommissare.

Präsident Gras Schwerin-Löwitz eröffnet die Sitzung um 12*4 Uhr.

Tie erste Lesung des Etats

wird fortgesetzt.

Abg. I>r. Heintze (natl.) kommt aus die Ausführungen des Abg. Erzberger über die Reichsfinanzresorm zurück. Unsere Haltung war durchaus klar. Das Zentrum hat die Erbschaftssteuer abgctehnt, nur um den Reichs- kanzler zu stürzen. Auch die Konservativen haben sich durch politische Motive bestimmen lassen. Die Vorgänge in der katholischen Kirche, das Einschreiten gegen die Modernrsten uNd die Enzykliken verdienen alle Aufmerksamkeit. Wrr verlangen den

Schutz der persönlichen Freiheit und eine schnelle durch­greifende Justiz.

Wer Ausnahmegesetze lehnen wir ab. Die Schutzzollpolitik, me dom Volke Wohltaten gebracht hat, behalte,t wir bei. es n demselben Sinne treten wir ein gegen die Nutzbar- nvachung der sozialpolitischen Einrichtungen zu sozial­demokratischen Zwecken. Mit der Beschleunigung des Ver­fahrens wegen Vergehen gegen die öffentliche Ordnung, an der die ganze Nation ein großes Interesse hat, ist kein Ausnahmegesetz beabsichtigt. .

Abg. Fürst Hatzfeld (Rpt.): Ohne die Mitarbeit meiner Partei wäre das große Werk der Reichsfinanzresorm ge­scheitert.

Die Folgen der neuen Steuern sind keineswegs schlimm. Die Verhetzung der Mehrheitsparteien, wie sie von liLe- ral^r Seite betrieben wird, ist um so bedauerlicher, als wir die'Berechtigung der liberalen Weltanschauung anerkennen. Die Sozialdemokratie darf nicht glauben, daß ganze vier Millionen Wähler auch wirkliche Sozialdemovaten sind, rsehr richtig! rechts.) Der Streit auf kirchlichen, Geb,et i'ft bedauerlich. Dem Staatssekretär Dernbuvg gebührt das Verdienst, eine neue Ära der Kolonialpolitik herbeigoführt und das deutsche Kapital für die Kolonien mteressrert zu haben Der Ausbau unserer Flotte ist zum Schutze «iere's Welthandels nötig. Unser Bündnis mrt Ssterrerch HA die Probe aufs Exempel bestanden. Wir können mit Ruhigem Gowiffen unsere Politik treiben, offen und ehrlich sowohl innerhalb wie außerhalb Deutschlands.

Wir »erlangen nicht nur eine gerechte, sondenr auch eine rasche Bestrafung von Delikten gegen die öffentliche Ordnung,

,m so wirksamer wird sie sein. Wir wünschen eine plan­mäßige zielb eiwußte Politik der Fortentwicklung. (Leb­hafter Beifall rechts.)

Abg. Raab (Wirtsch. Vgg.): Mit dem Fürsten Bülow mar der Liberalismus nicht immer so zufrieden gewesen,

- jj* c§ nach der jüngsten Rede Bassermanns und der heutigen des Abg. Heintze scheinen konnte. (Hört! Hört! reck><s.) Der Block ist an dem Verhalten der Liberalen ge­scheitert Der Freisinn lebt nur noch von der Gnade der Sozialdemokratie, die ihm auch gewährt wird, weil diese noch mehr Juden als der Freisinn hat. (Große Heiterkeit.) Eugen Richters Epigonen unterstützen die Sozialdemokraten (Lärm links; Glocke.), wenn sie hier ein bißchen Moabiter Krawall gegen den Reichskanzler machen. (Heiterkeit rechts; Lärm links.)

Die Sozialdemokratie ist in gewisser Beziehung aller rings nichts zu besiegen, so lange cs Selbstsucht und Dumm­heit gibt.

Bravo' u,td Heiterkeit rechts; Gelächter links. Zuruf: Anch Sie mit!) Die Sozialdemokratie sollte Bekennerinut zeigen. (Lärm links. - Zuruf: Triole!) Dieser Zuruf ,st einfach hundsgemein. (Lärin und Glocke.)

Präsident Gras Schwerin-Löwitz ruft den Redner wegen dieses Ausdruckes zur Ordnung.

Abg. Raab (fortsahrcnd): Wenn Sie einmal dein dent- sck-on Kaiser die Abdankungsurkunde zur Unterschrift vor­legen sollten, so bestimmen Sie dazu keinen Familienvater, denn es könnte ein gefährlicher Weg werden.

Hieraus wird ein Schlußantrag eingebracht.

Letzte Nachrichten.

Die Fernfprechgebührenordnung.

** Berlin, 14. Dezember. (Eigener Drahtbelicht.) Der Lbaeordnete Racken, der Vater des jetzt von der Kom­mission zur Beratung des Fernsprechgebührengesetzes ange­nommenen Vermittlungsvorschlags, ist, wie derL.-A. er­fahren will, damit beschäftigt, einen Abänderungsantrag auszuarbeiten, nach welchem der das Telephon stark be­nutzenden Presse eine Ermäßigung der Gebühren gewahrt

werden soll. ^ ,

Der Prozeß der Bomber Korpsstudenten.

** Vunn, 14. Dezember. (Eigener Drahtbcricht.) In »em Prozeß gegen die Angehörigen von Bonner Korps wmen Transportgefährdung wurde der Angeklagte Quester (^eutone) freigcsprochcn, weil eine Transportgefährdung nicht nachaewiesen war. Baumann (Rhenaue) wurde zu 30 n Geldstrafe, Weilt (Westfale) zu 50 M. Geldstrafe ver­urteilt Die Letztgenannten waren geständig, auf der Maschine gestanden, bezw. dem Schaffner die Mütze vom Kopfe gerissen zu haben.

Eine Ausweisung aus Deutz ch-Ostafrika.

Berlin, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Der Herausgeber derDeutschostafrikanischen Zeitung" van Roy und der BuÄdruckereibesitzer Kleine in Dar-cs-Salaam

wurden auf Grund des gegen sie ergangenen rechtskräftigen Urteils des kaiserlichen Gerichtshofes vom Gouverneur aus dem Schutzgebiete von Deutsch-Ostasrika ansgewiesen. Der Staatssekretär des Reichskolonialamtes ersuchte den Gouverneur auf seine diesbezügliche Meldung, telegraphisch die Ausweisung so dnrchzusühren, daß den Verurteilten, von denen van Roh seine Gefängnisstrafe in Deutschland abzubüßen haben wird, vorher die ordnungsmäßige Ent­wickelung ihrer laufenden Privatangelegenheiten ermöglicht wird.

Der Nachfolger des Januschauers.

** Elbing, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Der patriotische Wahlverein für den Wahlkreis Elbing-Marien­burg, dem Kreise des konservativen Abgeordneten von Oldenburg-Januschau, hat den Vizeadmiral a. D.

Kalau vom Hose als Reichstagskandidaten ausgestellt. Der freisinnige Volksverein hat dieser Kandidatur zuge- timmt.

Die Wahlen in England.

London, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Um 1 Uhr 15 heute nachmittag war der Stand der Wahlen wlgender: 217 Liberale, 249 Unionisten, 60 Redmondisten,

8 O'Brientsten, 38 Mitglieder der Arbeiterpartei. Die Liberalen gewinnen 19, die Unionisten 24 und die Arbeiter­partei 4 Mandate.

Ein deutsches Schiff gescheitert, rvb. Ccruna, 14. Dezember. In der Nähe von Ehorrubede ist der DampferPalermo" der Ham­burger Reederei Rob M. Sloman jun. gescheitert. Das Schiff gilt als verloren, es gelang der Mannschaft, sich zu retten,

Ein großer deutscher Dampfer in Seenot.

Brest, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Ter Sturm hält an. Ein großer deutscher Dampfer be­findet sich auf der Höhe von Quessant in Seenot und verlangte Hilfe. Ein der Hafendirektion gehöriger Schlepper ist abgegangen, um Hilfe zu leisten.

Die Cholera.

** Funchal, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Auf Madeira verbreitet sich die Cholera weiter. Tie Aussichten sind sehr düster. In der Nähe von Funchal kam es gestern zu Gewalttaten, weil die Behörden die Einführung der allernotwendigsten sanitären. Maß­regeln versuchte. Das Haus des Arztes und die Apo- theke wurde geplündert, das Zuchthaus gestürmt und d'e Gefanaenen befreit. Es wird über Mangel an Ärzten, Wärter,r und Arzeneien geklagt. Auch die militärische Hilfe, die von Lissabon erbeten wurde, ist ausgeblieben.

Verhaftung einer Räuberbande.

Kiew, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Eine Räuberbande von 40 Personen wurde hier scstgenommen. Sie verübten 18 Raubmorde. In der von ihr bewobnten Hoble wurden Gewehre, viel Muni tion und gefälschte Pässe gefunden.

IM Personen durch einen Fnßbodcn in einen Pferde stall gestürzt.

London, 14. Dezember. (Eigener Drahtberrcht.) In Dnndrum, in der Nähe von Dublin, brach bei einer Wählerversanrmlung von Nationalisten der Fußboden des Versammlungslokales ein und etwa 100 Per­sonen stürzten zwölf Fuß tief in den darunter liegenden Pferdestall. Die Panik unter öent abge- stü'rzten Menschenknäul wurde durch die wtldgeworde- nen Pferde noch vergrößert. 6 Personen erlitten töd­liche Verletzungen; eine größere Anzahl wurde weniger

schwer verletzt. _ , . ,

Ern Hotelbreb.

w Paris. 14. Dezember. Der deutsche. Dolmet,cher .Heinrich Meyer wurde gestern wegen verschiedener Hotc>- diebstähle verhaftet. Er entstammt einer der angesehensten Familien dos Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Er begann seine DiobeÄaufbähn als Hotelmarder in Deutsch­land, wo er bereits zweimal vorbestraft ist.. Dann arbeitete er zunächst in Frankreich mit einigem Erfolge tn der Vro­ll Wz und ging darin nach Paris, wo er sich ans die .lu.- raübnng der größeren Hotels verlegte. So begab er sich vor einigen Tagen in ein großes Hotel der Champs Elhsees, wo der neue grwchische Goschaftsirager Rmnanvw Wohnung ge­nommen hatte. Er drang in dessen Zimmerern und stahl dort einig- Gokdsachon. Dann begab er pck, noch m das Ztntmer eines reichen Südamerikaners, wo chm cme wert­volle Krawattemmdel in die Hände fiel. Er versuchte dann die Sachen zu Geld zu machen , wo» rhm aber nicht .gelang. Nach einigen Tagen stellte er sich dann selbst der Polizei.

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vt>. Bombay, 14. Dezember. Der deutsche Kron­prinz ist heute hier eingetroffen.

Berlin, 14. Dezember. (Eigener Drahtbcricht.) Eine Abordnung der deutschen Zündholzsabri- kanten suchte den Staatssekretär des Reichsschatzamtcs ans, um ihm die ungünstige Lage zu schildern, in welcher die Mehrzahl der Zündholzsabriken sich infolge der Em- ffihrung des Zündwarcngesetzes befinden. Sie empfahlen die Besteuerung aller Zün dH olzcrs atz mittel und sodann die Schaffung eines Monopols, das an die bis­herigen Fabriken verpachtet werde solle.

Ächm, 14. Dezember. (Eigener Drahtbcricht.) Dm Ruhe wurde bisher nirgends gestört. Wahrscheinlich wer­den die Anhänger Venizclos mindestens 300 Stimmen auf sich vereinigen. Rach einer Meldung der ZeitungAthinai" erklärte Venizelos, die Kammer werde sich ausschließlich mit der Revision der Verfassung zu befassen haben.

** Trier, 14. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Ministerialrat Dittmar-Straßburg hat die Wahl zum B ü r g e r m e i st e r von Metz abgclehnt, nachdem der .Gemeinderat die von ihm geforderte Gehaltserhöhung von 15- auf 20 000 M. abgelehnt hatte.

Die Reichswertzuwachssteu-er.

** Berlin, 14. Dezember. (Eigener Drahtbcricht.) Die Wertzuwachssteuer, wurde heute von der Reichstagskom­mission mit 15 gegen 1 Stimme bei 7 Stimmcnenthaltungen angenommen. _

gciftg Httttdelsnackirickten.

Berliner Börse.

Berlin, 14,. Dezember, (E D.) Der Verkckhr - an ber helueak lief) luit£Ö£E in f£ n 9 c nt Di ci I) nt £ n. ,.tnu nVfw uNnn-enswer^e Knvsv wandemugen.

nicht zu bericht an. Es lagen keinerlei Nachrichten vor welche

die Spekulation zur Aufgabe ihrer Zuruckhckltnng hatten ver­anlassen können. Montanwerte gut behauptet. Der Oktober- Ausweis der Warschau-Wiener Eisenbahn blvob ans die Aktien des Unternehmens einflußlos. Schantungbahnen stiegen weiter. Von amerikanischen Bühnen Baltimore etwas anziehend. Für russische Anleihen herrschte gute Meinung. Bon Schiffahrtsaktien Hansa nackMvend. Desgleichen dm übrigen Schrffahrtswerte. Von Ecektrizitatsaktien Deutsch- Ubersee begehrt, bei langsam auzishenden Kursen. Österreich­ische Werte ohne wesentliche Änderung. Tägliches Geld 4 A. PrivatdiSkont 4"/»

Familien-Alachrichlrn.

Ztandesamt Mrrsbadeu.

Äkat^auS, Aimmer Nr. 30; geSffner an Wochentagen von 8 bis '/»I tMto für EH» jöjltc&ungcn nur Dienstags. DonncrSkagS und SamStagS.)

Stcrbefälle:

Dez. Antonie, geb. Schilling, Ehefrau oes Zentners Justiz^ rats Wrlhelm Lavmann, 74 I .. Schuhmacher Karl Kappes, 69 I Rentner Karl Naher, 83 I.

Pfründner Jos. Kamberger, 79 I.

Schuhmacher Max van Lack, 30 I.

Wwe. Louise Müller, geb. Wagner, 64 I Lackierer Friedrich Heiser, 57 Rentnerin Laura Dormann, 47 I.

.. Johann, S. d. Tagt. Wilhelm Stroh, 4 M.

Priv. Magdalene Theis, 60 I,

Arbeiterin Btagdalena Fries, 22 I.

Oberleutnant Georg v. Kaltenborn-Stachau, 80 I.

Wwe. Agnes Abraham, geb. Jüdell, 60 I.

Christiane, geb. Stahl, Ehefrau des Rentners Geor^, Klein, 62 I,

Wwe. Karoline Hatzmann, geb. Meffert, 55 I.

Taglöhner Joseph 5lunz, 44 I.

,. Wwe. Katharina Uihlein, geb. Braum, 74 I.

,, Christine, geb. Preuß, Ehefrau des Fabrikarbeiters August Weber, 29 I.

Christian, S. d. Kohlenhändlers Christoph Eng, 2 I.

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Ztandesamt ZonnrnUerg-Ramdard.

Geburten.

30. Nov. dem Bäcker Adolf Pfeiffer in Sonnenberg e. T., Elsa 9. Dez. dem Fuhrnrann, Johann Pfrang in Sonuenberg e. T Antonie Otlilie.

Aufgebote: .

Vizefeldwebel im 1. Nass. Jnf.-Regt. Nr. 87 Jakob Joseph Weil in Mainz mit Marie Wilhelmine Karolme Hrmmcghofen in Rambach.

Ebeschliesjungen: ^ ^

Bankbeamter Heinrich Otto Maxell in Wilmersdorf ber Berlrn mit Eleonore Mathilde Seel in Sonnenberg.

Ztandesamt Datzhekm-

Geburten:

27. Nov. dem Maurer Wilhelm Botz e. T Julie Luise.

1. Dez. dem Maurer Jakob Wilhelm Ludwig Müller e. S, j Moritz Wilhelm.

Aufgebote ,

Tüncher Karl Heinrich Diefenbach von Dotzheim mrt Fabrrk- arbeiterin Elisabeth Schneider zu Frauenstern.

Schlosser Emil Wilhelm Legner in Dotzherm mrt Elrse Wrlhel, mine Maus daselbst.

Eheschkiesrungv...

Fuhrmann August Wilhelm mit Auguste Brrt, .

Tüncher Karl Hammer mit der Fabrrkarberterur Ottrlre Marie Müller.

Sterberalle:

3. Dez. Gustav, S. d. Taglöbners Gustav Abel, 3 M.

8. Landwirt Georg Philipp Schnell, 74

Standesamt Kieestadt.

Geburten.

7. Dez. dem Glaser Theodor Martin Mernberger e. T., Elsa.

Aufgebote:

Schneider Jos. Zerbach in Bierstadt mit Margarete Winter das. Knecht Julius Selrgmann in Bierstadi mit Hilda Levy daselbst.

SterbefäNe:

8. Dez. Taglöhner Karl Ludwig Cramer, 74 I.

Geschäftliches.

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und die VerlagsbeilageTer Roman".

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M«. 2039g) F154