M»rlas San-pa^e 85 * *7»
Sjteart'tiA' rfi?nf! VSI! 8 Uhr «rrzerik
bis 8 Uhr abend«.
27,00V Msinicuteir.
«e'.ttaA'PrriS für beide Ansnabe«: SO Psg monatlich durch den Berlag San< lohn. 2 M!. 50 Pfg. vierreljäyrttch durch alle deutlchen^Poff ansta!ren, aus,/
87. ohne Bringer- ■Xid) Bestell gelb.
Berns«-Be^-ellnnacn nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zwnastelle Blsmarckrrng 29,
kotvre^die IL 3 AuHqabestellen in allen Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen 32 Auss' ~ ‘ m,b in de» benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.
2 TalM'MaLcu.
N«rnsp»«cker-Nr»xr
^.L«gbi«u-H»aS" -Ir. L600-AU. «on , Uhr motar«« »!« 8 Uhr aäwttM. ßomuuaä von 10 —il Uhr B-jonittu*!.
30 <J8fq. für alle aniwarilgen mnjeigen; 1 Mi. iiit mutt fRefiamen Sangt balbe, 'Drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach beivnderer Brrrchaun«.
Bei w7ederb°lter^Änfnahme unveränderter Anzeigen in kurze» L-Michenraumen enichrecaender Rabatt.
»«zeige«.«nnadme: Für die Abend-Ausgabe bi« 13 Uhr mittag«: für die Morgen-Ausgabe bis 3 llbr nachmittag«.
9lv 133. 28 ieödaben, ©tcusiitts, 22. 1010.
güt die »ufnobme von An,ei gen an den norgelchriebenen Tagen wird leine Gewähr übernommen.
" CS. Jahrgaus»
Morgen - Kusgabe.
1. AiLcrii. __
An unsere Post-Abonnenten!
Um die erfahrungsgemäß beim vierteljahrswechfel eintretenden Störungen im Lezug zu vermeiden, ersuchen wir unsere oerehrlichen post-Abonnenten alsbald die Erneuerung ihres Abounemenis bewerkstelligen zu wollen. Dieselbe kann sowohl bei den Postämtern als auch durch das Bestellpersonai derselben erfolgen. _ „„ ....
Wertag des „Wresöadener Tagvcatt".
Dir Mahl„relorm".
Tie Wahlrechtsvorlage ist. wie sich immer klarer heraussieür, noch kelnesjalls unter Dach und 5tt4 ~.c Konseroativen spielen ein äußerst frivoles Sptel, inöem sie jetzt plötzlich wieder so tun, als wenn ihnen an der Annahme der Vorlage gar nichts liege, und indem sie sogar gegen die Privilegierung der Adr- turienten schreiben lassen, die sie selbst bei der zweiten Lesung beantragt und durchgesetzt hatten (Antrag Ahreus aus Klein-Flöthe unter Nr. 167 ad 1 der Trucksachen des Hauses der Abgeordneten). Überhaupt ist wohl niemals bei einem Gesetz von seiten der Mehrheitsparteien mit mehr Umfällen, Widersprüchen und Selb st Widerlegungen goar- beitet worden als bei diesem Gesetz. Es ist eigentlich ein starkes Stück, wenn setzt die „Kreuzzeitung" es Wagen kann zu schreiben:
Man wird sich nicht verhehlen dürfen, daß eine ausschlretz. lick mif e-crr gewissen Grad höherer Schulbildung beschrankte Privilegierung bei sehr viele« Wählern im Lande, emerlei welcher Partei sie angehören, auf den stärksten Wider, so ruck stoßen würde. Auch die konservative Presse kann ihr wckt das Wort reden. Ein Privileg auf die Lebenserfahrung hat einen guten Sinn, ein Privileg auf Schul- aramina bar gar keinen Sinn. Erfahrene Männer sollte man bei der Wadi zur Volksvertretung bevorzugen, mcht examinierte Männer, wenn man überhaupt neben der Steuerlerstung noch eme Möglichkeit des Aufsteigens im Wahlerauge machen will; Erfahrung kommt aber nur Mit dem Alter: mutz also etwas vribilegieri werden, so darf es nur das A. t e r sein. Die mannigfachen Bevorzugungen in der Regierungsvorlage sind schon am fast allseitigen Widerspruch gestotzen; das Abiturientcnprivileg in seiner Allemigteit wirkt aber vielfach aufreizend. Wir warnen dringend davor, es Gesetz werden zu lassen." . _' .
Tie „Kreuzzeitung" desavouier t also hier m optima koimin ihre eigene Iraktron. ^re'.uch speru- liert sie dabei wohl aus die — Ahnungslosigkeit der Leserschast. die womöglich in den Glauben gewiegt wer- den soll, die bösen Liberalen hätten ine Privilegierung der Abiturienten in das Gesetz hrneingebrachtl Selbstverständlich haben die Liberalen das abgelehnt, selbst die Nationalliberalen hatten durch den Mund des Abg. v. Campe erklären lassen, daß sie diese Art der Examensprivilegterung ablehnen müßten. Nebenb-r: Tre entschieden Liberalen lehnen natürlich dre Privi
legierung des Alters ebenso ab wie jede Privilegierung überhaupt. , v t r ,
Noch jesuitischer fast als das plötzliche Nicht- bekennen zu dem Abiturienten-Antrag des Herrn Ahrens aus Klein-Flöthe ist das Spiel, das jetzt von den Konservativen wieder mit dem Kaiserwort getrieben wird. Ta wird, nachdem Herr v. Heydebrand im Biedermeierstil mit royalistischem Augenaufschlag von der Erfüllung des Wunsches Seiner Majestät gesprochen hatte, nun mit einem Male wieder „daraus aufmerksam" gemacht, „daß die Thronrede nur das Einbringen einer Wahlrechtsvorlage versprochen hat. daß dies Versprechen eingelöst i st und daß die Person des Monarchen sich keineswegs auf den Inhalt des Gesetzes (etwa wie bei, der Kanalvorlage) vinkuliert hat. Sollte also etwa eine Partei daraus rechnen, daß die Verpflichtung der monarchisch gesinnten Konservativen weiter gehe, als sie sie anerkannt haben, so wäre das ein Irrtum."
Diese rein f o r m a l i st i s ch e Behandlung eines Kaiserwortes ist eigentlich eine schärfere Verletzung der Majestät, als sie irgend ein häßliches, Wort darstellen könnte. Aber die Konservativen, die eigentlichen Herr- scher, können sich derartige Verhöhnungen gestatten, ohne an ihrem „Triarier"-Nuf eine Einbuße zu erleiden. ■ r- r - r--
Dem Herr e n haus wird jetzt vierfach ein E i n- gehen auf die Anregungen der Nationalliberalen hinsichtlich der anderweitigen Steuer- Drittelung der Stimmbezirke angesonnen, und es schweben, dreser- halb Verhandlungen. — Hoffentlich führen sie nicht zu einem Ziel, denn darin begegnen sich die offenen Wünsche aller wirklich liberal Empfindenden, mit den — weniger offenen Wünschen der Konservativen: daß das ganze Gesetz schließlich doch noch s w e i t e r n möge. Wir haben nicht das mindeste, Interesse an dem Zustandekommen dieser oder einer ähnlichen Vorlage.
Deutsches Deich.
* Hof- nnd Personal-Nachrichten. Der H e r z o g F r i e d> rich Ferdinand zu Schleswig - Holstein- Sonderburg-Glücksburg beging am , Sam-ckag m i»,lücksburg nut seiner Gemahlin Karolinc Mathilde Prinzessin zu Schleswig-Holstein die Feier der silbernen Hochzeit. An der Feier nahmen die Kaiserin, Prinz, Adalbert und Joachim von Preußen, Prinzessin Viktoria Luise, der Groß- herzoa von Oldenburg. Prinz und Prinzenin Harald von Dänemark und Herzog und Herzogin von Sachsen-Äovurg-Gotha teil.
* Zcntralbureau der Fortschrittlichen Volkspartc:.
Ter geschäftsführende Ausschuß der Fortschrittlichen Volkspartei hat beschlossen, die bisherigen Bureaus der Freisinnigen Volkspartei. Berlin, Zimmerstr. wb, und der Freisinnigen Vereinigung (Wahlverem der Lrbe- ralen), Berlin, Tessauer Straße 13, bis zum 1. April d. I. noch nebeneinander bestehen zu lassen. Die Parteigenossen werden gebeten, bis, dahin die Parteckorre- spondenz mit demjenigen der beiden Bureaus zu führen, mit dem sie bislang in Verbiitduua standen. _
* Polen und Zentrum. Die Haltung des Zentrums' in der Wahlrechtsvorlage scheint der kurzen Freund- schüft zwischen Polen und Zentrum ein jähes Ende bereiten zu wollen. Die polnischen Blatter Oberschlesiens, voran der „Kurier Schlonskt", bezerch- nert das Verhalten des Zentrums in der Wahlrechts« Vorlage als Verrat an dem polnischen Volke und fordern kategorisch die Entfernung aller Zentrumsblätter aus polnischen Häusern.
* Eine R c i chs t a gser satzwah l in Janer-Bolkenhain ist durch das Ableben von I>r. Otto Hermes notig geworden. Bei den Wahlen von 1067 sielen aus Hermes 5728 Stimmen, während der freikonservative Kandidat 5050, der sozialdemokratische,5019 und der Zentrumskandidat 4307 Stimmen erhielt. Zn der Stichwahl siegte dann Otto Hermes mit 9340 gegen 7495 frei- konservative Stimmen.
* Das wackelige Mandat des Iannschaucrs. Daß Ab
geordneter v. Oldenburg bei den nächsten Reichstags- wahlen in seinem bisherigen Wahlkreise Elbrng- Marienburg durchfallen könnte, nachdem sich dort ms nichtbllndlerischen r e ch t s stehenden Wähler auernenn „Vaterland ischen Wahlverein" zusammengeschlos (eil haben, bereitet den fraktionellen Konservativen arge Beschwerden. Tie „Kreuzzeitung" stürzt sich daher in die Unkosten eines ganzen Leitartikels, um nachzuwersen, daß die in dem „Vaterländischen Wahlverein" gegen,dw Zanuschauerei erhobenen Vorwürfe unberechtigt seien. Wird alles nichts nützen l .
* Eine Mahnung der „Germania" an bte Konser» tiKtivc». Als bemerkenswert verdient eine Mahnung der klerikalen „Germania"an die Konservativen hervorgehoben zu werden: „Die Konservativen iverden Herrn Abgeordneten v. Oldenburg hoffentlich jetzt darüber belehrt haben, daß sein Auftreten und seine Ä.onart nicht zur Hebung des Verhandlungsniveaus im Reichstag beiträgt und daß sie ihrerseits jedes Recht verlieren, sich über die Tonart de« Sozialdemokraten zu beklagen, wenn sie selbst einen Gracchen in ihrer Mitte haben." Die „Germanm vergißt zu betonen, daß vor allem ihr Parteifreund, der Vizepräsident Späh n. berufen war, den Abgeordneten v. Oldenburg energisch zu belehren, daß seine Tonart nicht zur Hebung des Ansehens der deutfchen Volksvertretung beiträgt. Das klerikale ^latt gibt übrigens zu, daß die Äußerung des Abgeordneten von Oldenburg „wohl sofort einen Ordnungsruf verdient hätte, statt der milderen Rüge". ,
* Die bayerische Negierung und die Krrche. Aus München wird der „L. N. N." berichtet: Eine sehr rnter- essante Mitteilung machte der bekannte Reformkatholik Dt. Sickenberger in München gelegentlich emes , Vortrags. Als er um seine Anstellung im Kultusmimste- rium Vorgesprächen habe, sei ihm vom zuständigen Referenten erklärt worden, daß Männer, die mit, der Kirche in Konflikt gekommen seien, für dre bayertswe
I Regierung suspekte Persönlichkeiten sind. — Das ent» ) spricht ganz jener berühmten Äußerung, die rn detg
Kcrülletsn.
(Naä'druck verboten.)
Die Salsns der Unbekannten.
Paris, im März.
Madamr!
Es ist das eine ganz miserable Sitte, die jetzt in Pariser Salons „zum guten Ton" gehört und die auch Sie, meine Gnädigste — ich wage nicht daran zu zweifeln — für Ihren iour" einführen werden. Weshalb ich diesen vergeblichen Versuch unternehme, Sie von der neuen Modelauue abzu- haltcn? Warum ich diesen Notschrei an Sie richte, wo ich doch weiß, daß er ungehort in den jedenfalls rosigen Seidendraperien Ihres Boudoirs verloren gehen wird? Ich vor- möchte cs nicht zu sagen. Vielleicht, weil diese kleine, aussichtslose Petition Ihnen ein Lächeln abringcn wird. Und weil ein Lächeln von Ihnen, Madame, gar so schön ist.
Also auch bei Ihrem kivs o'clock (oder haben Sie dafiir das französische Wort „1s Remter" gewählt?), wo sich eine kleine Elite einzusinden pflegt, die in Jhnm halb Madanu stscamier und halb Madame de Staöl verehrt, und wo sich such so viele gutberatene Fremde cindrängen — auch bei Ihnen wird die plötzlich so verpönte Vorstellung jeden Neuankömmlings unterlassen werden. Sie werden nicht mehr Mit der Grazie und dem Takt, die Ihr entzückendes Geheimnis waren, dem Eintretenden saust in Ihrem Anbusson- Gemach entgegengleiten, ihm die Hand, so erfreut über sein Kommen, mit warmem Druck festhalten. bis er, fast unmcrk- lich. die Runde durch den Saal gemacht und bis jeder Anwesende erfahren hat, daß es „der liebenswürdige Dichter yceler Li beslieder, X.", „der geistvolle Autor erfolareicber Dromrn. 8." oder .dir tslensteiteste, preisgekrönte Violinistin de* Konservatoriums, $.* ist.
Sie werden in den Kissen Ihrer Dergtzre sitzen bleiben, wemr ein von keinem Diener atuumciertei Neuling in der
Tür erscheint. Falls er Sie wiedererlennt, der Glückliche, die Sie mitten unter zwölf anderen Schönheiten im Dämmerlicht kaum zu erblicken sind, falls er sich Ihnen sogleich salongewandt nähert, Ihre kleine, weiße 5pand küßt, um sich nach einem kurzen „vous allez bien?" auf einem der freien Stühre mederzulassen — falls er so seinen Einzug ohne Anstoß bewerkstelligen konnte — Was, chere Madame, schützt ihn davor, im Kreise Ihrer Gäste nicht allerlei Torheiten zu begehen und zu sagen, von deren Größe er vielleicht selbst me etwas erfahren wird?
Seine Diplomatie, werden Sie mir antworten.
Seine Diplomatie Wird darin bestehen müssen, nichts zu sagen, oder nur etwas zu sagen, um nichts zu sagen. Und auch da noch. .
Denn gestehen Sie, Madame, daß es hinfort unmöglich sein wird, eine Unterhaltung in Ihrem Salon zu führen, wie sie in den Salons der Ihrer Grazie ebenbürtigen Julie Röcamier und der Ihrem Esprit nicht überlegenen Baromw de Staöl möglich war. Wie, der Neuankömmling sollte sich erdrcistcn, eine eigene Meinung zu äußern?! Vielleicht vom Wetter wird er sie haben dürfen, bereit, das Quecksilber seines Barometers erklecklich fallen zu lassen, wenn es der Nachbarin zur Linken so lieber ist, oder es rapid steigen zu lassen, wenn der Nachbar zur Rechten vor seinem Eintritt schon von schwülem Wetter gefabelt hatte.
Wird der Unglücksmensch sich aber erkühnen, ahnungslos in die Debatte zu werfen, daß er sich am vergangenen Abend in der Comsdie Franc-aise fürchterlich gelangweilt hätte, um schon an einigen ängstlichen Gesichtern ^und an anderen, die das Lachen verbeißen, zu erraten, daß da etwas nicht in Ordnung ist — der Autor des „langweiligen" Stücks sitzt ihm gegenüber — wird er daraus versichern, man rede an der Börse vom bevorstehenden Krach der Banl Aurora — und bet Vorsimudk des Aufsichtsrats der Aurora thront neben der Hansherrin — reitet er sich hinein in die Politik um am zudeMen, ganz pikant, wovon && alle Welt unterhalt, daß
der große radikale Redner Bouls die Tragödin Lily zur Geliebten hat - und Madame Bouls gehört zu den zwölf
Freundinnen von Madame --dann wird man aüge.
mein sagen: der Knabe ist ein „gaffeur ! .
So ist es, bestätigen Sie. Ja, Madame, so drastisch dte Beispiele hier gewählt sein können, ich gestehe es, daß rch selbst eine Heidenangst vor solchen „gakkss" halle, fett d:ete Mode eingeführt wurde, die Gäste einander mcht mehr vor. zustellen ^ Oakkss" — haben wir eme vollwertige deut,chs Übersetzung für dieses vielsagende französische Wort, das ursprünglich „Bootshaken" bedeutete, dann aber für alle lächerlichen Verstöße und Redeenigleisungen in irgendwelchen qcscllschaftlichcn Milieus angewandt wurde? .^ch finde leine Aber Madame, Sie verstehen der, semstcn Sinn französischer Worte, und ich fahre ohne geglückten Mcr- setzunasversuch in meinem Gedankcngang fort.
Die Fabrikantin Chose lädt für Freitag in ihre Opernloge ein - sic hat schon drei mir unbekannte Herren und eine. Dame bei sich, als ich eintrete. Run wird während zwei Zwischenakte geplaudert und leider auch während der Akte dieser an sich schon nicht einwandsfreien Walkürcn-Auffüh- runq. Wagt noch jemand zu sagen, was er denkt? Nein. Man ergeht sich in „Generalitäten" — weiß man ja mcht, ob die Brünette hier die Gattin des Krawatten-Siegmunds oder der Herr dort ein 5komponist der Debussy-Schule ist. Und ad inftnitiini.
Wir werden bei Ihnen zu Tisch gehen, Madame, ohne zu ahnen, wer links oder rechts von uns sitzt. Mit schnellen Blick sucht man zu ergründen, wie der Name lautet, der auf einer vor dem Teller liegenden Karte des Ncberr- mannes geschrieben steht. Die ganze „Diplomatie" w.rd man auswenden, um nach einem bangen Vorgepiankel her- cmszukriegen, mit wes Geistes Kind man es zu tun har. Man wird cs ja herauskriegen, wenn der andere g»t«, Willens ist: aber bevor man ihm reckt ans den Zahn grstUkt hat, bevor man über die Gemeinplätze hlnans ist und be v« unin gegenseitig etwas warm geworden ist, sind drei Drerttl
