Einzelbild herunterladen
 

11, 12.

birrj. -

> urcan

it. a. D

- v rankrur: Dartti

-< li

Eh KI eia, , Kein, -ö&n.

'UTE. -

tnit-Kart. Burt. Rifli«,

DieT^'fie. n>> K::5-.

Kaiser? ä-Tiiraana, incii'reis,

am Fn-r , Brsirn- rlimstaA iclrrf'ier

eitetr. Jeinisna EVäiuüw» rmeo.

EL-

hüemnsnfC.

> i :;ng -» )\ieir. rrneÜD. ocki nnt.

ReicMi,

> Faibri'

ennteto-,

%, Frw

f., KMt, tvm

lamltras. 1. TI,- W iit V ,

- X' -

Rr IV . - «Jom. -* SbraJ» >shansf«

S.

- K ölc

ütz,

! ~bmair^

Mehr' n Har

Fm. Ge*

Eid» 1 ofrichte?

KeLlrf

KuykaH

Ml, KfTTV onn^ehe. r 1

betrog

^Han*

v. G^epr

Bern*

'> Wo?! Mo?,

J

Ko-bT^n^ > -F*Oi'iscP

'' Bohlet

le.ff, j

n cvn<l j leiimt. i

°K Dir Uhu. v

1.

an.

SSClUÄ 2e»/2?» __ _ in. cfinn.sn

Verlag Langgaffe 25/27.

,,T-gdi«tt-H»n«".

IMtlln fi nflr sriffnet von 8 llhr motgent bii 8 Uhr abends.

27,000 Abonnenten.

«»»»«»-Preis für beide Ausgaben: so Big. monatlich durch den Verlag Langgaflc 27, ohne Bringer- lohn, 2 Mi. so Pfg. vierteljährlich durch alle deutichen^Postaiistalten, ^ausschließlich. Bestellgeld.

in Wiesbaden die Zweigstelle BisinarSrina A,

.. . dt; in Biebrich: die dortigen 32 '.'lns''

uüd in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betlefsenden Tagblatt-Träger.

BernaS- Bestellungen nehmen außerdem entgegen: _ ,, ..

sowie die 123 Butgabestellen in allen Teilen der Stadt; in Biebttch: dic^dvrtigen ^32 Ausgabestellen

Ilngeigen-Sinnahme: Für die Abend-Ausgabe bis 12 Uhr mittags: für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uhr nachmittags.

2 Tagesaurzabcil.

Rernsprecher-Rufr

Tagblatt-Hans" Nr. 6650-53. San 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abendt. Sonntags von 1011 Uhr vormittags-

Reilamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwtschenraumen entsprechender Rabatt.

Für die Ausnahme von Anzeigen an den vorgeschriebenen Tagen wird keine Gewähr übernommen.

Nr. SS.

Wiesbaden, Mittwoch, S Februar 1910.

S8. Jahrgaus

Morgen - klusgabe.

1. Matt.

Politische Uderftcht.

Tacenä bellum.

Aus New 3)orf wird uns geschrieben:

Dr. William Bayard Haie, derberühmte" Ver­fasser des bekannten Kaiserinter Views, ver­öffentlicht soeben in der Februarnummer der amerika­nischen MonatsschriftThe World's Work" einen Auf­satz. derauf Grund vertraulicher Beziehungen mit hohen Regierungsbeamten (governmental chiefs) in Europa" entstanden sein soll und zweifeltos das aller­lebhafteste Interesse besonders in England erregen wird.

.England and Germany: will they fight?"

..England und Deutschland: Wird es zum Krieg zwischen ihnen kommen?" ist der Artikel überjchrieben.

Hale kommt in seinem mit sorgfältiger Behandlung der Heeres- und Flottendetails geschriebenen Exposd zu dem Schluß, daß heute, in Wirklichkeit schon seit drei Fahren ein Taren« bellum, einschlafender Krieg", zwischen uns und England bestehe.

Hale beurteilt den Engländer nicht eben sehr freundlich. Schon deshalb aber wird sein Pamphlet um so unheilvollerfruchtbaren Boden" wenigstens vor­übergehend in England finden. Oder meint der New Aorker Publizist, daß seine angelsächsischen Vettern Sätze wie die folgenden gelassen hinnehmen werden:

Die öffentliche Erregung Englands überEines Engländers Heim" hat aufgehört. An ihre Stelle aber ist dumpfe Furcht getreten. ... In Deutschland da­gegen hat es zu keiner Zeit (letzthin) eine Panik ge­geben, nur eine langsame und tapfere Erkenntnis, daß der Krieg unvermeidbar ist."

Gegen des Kaisers Heer von 600 000 Mann und 1,3 Millionen Reserven kann England höchstens 2650u0 Soldaten ins Feld stellen, von denen 140 000 Mann im Ausland sind. Tie neuerdings organisierten Terri- torials stehen etwa auf der Höhe derboy scouts" und girl scouts", die am 'Samstagnachmittag Soldaten

innersten Herzen glaubt England nicht an die kriegerischen Absichten Deutschlands, aber es zittert bei dem Gedanken, daß es ihm selbst mit dem Kriegs­geschrei Ernst wird!" ....

' Im letzten Manöver bei Aldershot hat Haie einen englischen Offizier darauf hingewiesen, es sei doch recht unangebracht, den Friedensgegnerdie Deutschen" zu nennen. Das müßte unbedingt böses Blut machen. ,tzch weiß nicht", hat ihn der Offizier beschieden:jeden­falls bekommen wir mit diesem Namen die allerbesten Resultate aus unseren Leuten heraus. Tie Kerls sind faul so lange, bis wir sie auf die Deutschen hetzen

Feuilleton.

Aus Kunst und Leben.

Humor Friedrichs des Großen.

Unter diesem Titel ist im Verlag von Robert Lutz in Stuttgart der zweite Band derHohenzollern-Anekdoten" in fünfter Auflage erschienen, dem wir die folgenden Stücke ent­nehmen:

Friedrich wurde von Major v. d. H. um die Erlaubnis zu seiner vierten Vermählung gebeten. Der König schrieb an den Rand der Eingabe:

Von jetzt an kann sich der Major v. d. H. so oft ver­heiraten, als er will."

*

Ein Oberst hatte sich einen Postwagen zugelegt und feinem Kutscher bei Ausfahrten ein Posthorn gegeben, welcher von demselben oft Gebrauch machte. Das Postamt beschwerte sich bei dem Könige darüber, dieser schrieb wie folgt an den Oberst:

Mein lieber Oberst!

Es ist Euch vergömtt, so viele Hörner zu tragen, als Euch gefällig sind. Nur kein Posthorn, das ist wider die Verordnung."

*

Auch schon zu Friedrichs Zeiten war es den Offizieren sttenge verboten, Zivilkleider zu tragen.

Ein flotter Leuttiant übettrat einmal das Verbot. Er ging mit seiner Herzensdame in Sanssouci spazieren, trug dabei einen bürgerlichen Rock und hatte, wohl aus Mut­willen, den Degen untergeschnallt, inr Gefühle der Sicherheit, daß der König in Potsdam sei. Beim Einbi gen in eine Aller stand plötzlich der König vor ihm. Verwundert schaut dieser den merkwürdigen Degenträger an und fragt:

Wer ist Er?" Der Offizier war erschrocken stehen ge- Meben, hatte aber doch die Geistesgegenwart zu antworten:

«Sds bin Offizier, allein ich bin inkognito hier."

(unless we setem onthe Germans"); dann aber sollten Sie sie sehen!" . . .

Darf es bei solcher Episodenmalerei wundernehmen, daß Herr Hale an den baldigen Krieg zwischen Deutsch­land und England bestimmt glaubt und , in diesem Sinne die von ihm gestellte Frage emphatisch bejaht?

Ei« Ssrialdsmokrat «dev die Airsstchten der Stratzendemonstrationerr.

Die preußische Statistik über die Ergebnisse der letz­ten Landtagswahlen gibt Herrn Er. Leo Arons Ver­anlassung, sich in denSozialistischen Monatsheften" sehr skeptisch über diegewaltige Demonstration" aus­zusprechen, die seine Partei, die Sozialdemokratie, mit der Beteiligung an diesen Wahlen vollführt haben soll. Er weist nach, daß, während bei der Reichstagswahl 1907 über 1 800 000 sozialdemokratische Stimmen in Preußen abgegeben wurden, bei der Landtagswahl 1908 noch nicht ganz 600 000 Mann sozialdemokratisch wähl­ten, also nur etwa 33 Prozent der Reichstagswähler. Er zählt eine ganze Menge von Wahlkreisen aus, die bei der Reichstagswahl Tausende von sozialdemokratischen Stimmen hatten, bei der Landtagswahl aber nur ver­einzelte. Mit Recht sagt Arons, daß diese Tatsache in erster Linie gegen die öffentliche Wahl spricht. Aber er fährt fort: , .

Von allen Seiten hieß es auf dem preußischen Parteitag von 1907: wenn die Massen in Preußen etwas erreichen wollten, dann müßten sie Opfer bringen, dann müßten sie auch ihre Haut zu Markte tragen. Daß die Sozialdemokratie bei geheimer Wahlauf preußi­schem Gebiete mehr als 1% Millionen Wähler aus dre Beine bringt, das hatten schon die Reichstagswahlen von 1907 gelehrt; jetzt galt es für die Massen, unter voller Erkenntnis der Möglichkeit von Opfern in öffentlicher Abstimmung zu. zeigen, daß sie sich zur Sozialdemokratie bekennen, daß sie deren Wahl­rechtskampf mitfechten wollten, koste es, was es wolle.

Daß es selbst unter dem Dreiklassensystem mit seiner öffentlichen Abstimmung möglich ist,. Gewaltiges zu leisten, wenn nur die nötige Begeisterung Vor­hände, r ist, haben die Polen bewiesen, die in 29 Kreisen eine Wahlbeteiligung von mehr als 70 Prozent erzwangen, bis hinauf zu 87 Prozent im KreiseWitkowo. während die allerbesten sozialdemokratischen Kreise unter 70 Prozent Wahlbeteiligung blieben. Dabei herrschen in jener Gegend die Konservativen; Witkowo wählt zum Landtag in Gemeinschaft mit Gnesen, wo die Wahlbeteiligung 82 Prozent betrug. Gewählt wurde der konservative Landrat vr. Dionysius von 165 Wahl- männern gegen 122 polnische. Auch hier ist also die offene Stimmabgabe für den einzelnen Polen keines­wegs ungefährlich. Trotzdem brachten die Polen bei der Landtagswahl einen Prozentsatz ihrer Reichstagswähler auf, der sogar den der Berliner Sozialdemokraten noch übertrifft." _

Diese witzige Entschuldigung gefiel dem Könige, und schlagfertig gab er zur Antwort:So mach' Er, daß ihn der König nicht sieht", und ging weiter.

*

Die Fürsten und Prinzen von Rcuß heißen bekanntlich sämtlich Heinrich und unterscheiden sich nur durch die Zahl, die ste diesem schönen Namen beifügen. Friedrich der Große, dom dieser Brauch spaßhaft vorkam, fragte einen Prinzen von Reuß:

Jst's wahr, mein lieber Prinz, daß Sie Nummern haben wie die Fiaker?"

Ein Pfarrer reichte beim König ein Bittgesuch ein, worin er des Königs Besohl erbat, daß seine Kirchmgemeinde ihm Fourage für sein Pferd liefern solle, da es ihm zu schwer werde, zu Fuß nach den eingcpsarrten Dörfern zu gehen.

Friedrich schrieb an den Rand:

Die Bibel saget nicht, reitet in alle Welt, sondern gehet hin in alle Welt und lehret allen Völkern!"

*

Vor Beginn des ersten schlesischen Krieges erregten die preußischen Truppenbewegungen, deren Zweck Friedrich II. selbst seinen Generälen gegenüber vorerst geheim hielt, unter diesen großes Aufsehen. Der frühere Erzieher des Königs, General von Kalkreuth, vermochte sein Verlangen, zu er­fahren, wohin die Absichten des Königs zielten, nicht zu zügeln und erlaubte sich die Frage:

Majestät, die Deichsel steht wohl nach Schlesien?"

Kann Er schweigen?" fragte der König zurück.

Unbedingt", erwiderte Kalkreuth.

Ich auch", war die lakonische Antwort des Königs, mit der sich Kalkreuth beschämt zurückziehen mußte.

*

Das treffliche Buch sollte in recht viele Hände kommen (Preis 2 M geb. 3 M.). Man wird immer wieder seine Freude an dem geistvollen Witz haben, der den Prcußenkömg gleich berühmt gemacht hat wie seine unvergeßlichen Waffen­taten.

Arons faßt sich dahin zusammen, daß die Beteili­gung der Sozialdemokratie an den Landtagswahlen abgesehen von Berlin und verschwindend wenigen ande­ren Bezirken keineswegs die Gestalt einergewalti­gen Demonstration" angenommen habe:In der über­wältigenden Zahl der Bezirke haben die Massen versagt. Versagten sie aber schon gegenüber den Opfern, die die Beteiligung an der öffentlichen Stimm­abgabe für die Sozialdemokraten im Gefolge haben konnten, so darf man um so weniger erwarten, daß sie die Opfer auf sich nehmen wollen, die S tr a ßen­de m o n st r a t i o n e n in Preußen vermutlich, der Massenstreik sicher mit sich bringen."

Diese Worte sind nur zu unterschreiben. Und es ist gut, daß ein Sozialdemokrat selbst den Herr­schaften von Schritten abrät, deren Konsequenzen nur die wenigsten tragen zu wollen in der Lage sind.

Deutsches Deich.

ei Minister v. Breitenbach und der Vogesen Durchstich. Wie uns mit geteilt wird, steht man seitens der oeutschen Regierung sowohl wie seitens der ftanzösischen dem Plan eines Vogcsen-Durchstichs zur Förderung des Verkehrs zwischen beiden Ländern grundsätzlich sympathisch gegenüber. Daß das Interesse an dem Projekt nicht nur ein rein theo­retisches ist, sondern daß man auch praktisch ihm nahezutreten gedenkt, beweist die Tatsache, daß Minister v. Breitenbach anläßlich seines Sommerurlaubs privattm die Vogesen be­sucht hat, um selbst die Verhältnisse an Ott und Stelle in Augenschein zu nehmen. Es bestehen im ganzen neun ver-- schiedene Pläne, an denen aus deutscher Seite die Städte Straßburg, Schlettstadt, Kolmar und Mühlhausen bcsonders interessiert sind. Es handelt sich im wesentlichen darum, daß von diesen Plätzen aus auf französischer Seite die Knotenpunkte Epmal und LunSville-Nancy erreicht werden. Gegenwättig führen nur zwei große Linien, und zwar die von Straßburg nach Lunöville und von Mülhausen über Belfott nach Eplnal, die Verbindung zwischen beiden Nach­barländern herbei, während eine zitta 150 Kilometer lange, Strecke zwischen diesen beiden Linien von einer Bahnlinie nicht durchquert Wird. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß ein etwa in der Mitte zwischen beiden Linien liegendes Projett am ehesten Aussicht auf Verwirklichung hat. Der Deuffch-französische Wirtschastsverein wird demnächst einen umfassenden Generalbericht über die Pläne veröffentlichen und bei beiden Regierungen beantragen, daß ein Projekt nunmehr zur Durchführung gelangt. Allem Anschein nach werden diese Schritte von Erfolg begleitet sein.

* Weitere Führer des Bundes der Landwirte zur Änderung des Landtagswal,lrechts. Auch Herr I'r. Roesicke nahm in Posen zur Frage des Landtagswahl­rechtes Stellung. Nach dem Bericht der ,D:eutsä,en Tageszeitung" sagte er:Er gebe der öffentlichen Wahl b'6n SSorsucj, benn jeber ntiUfc ben ber J/cettturtß haben. Auch haben die Erfahrungen mit der geherrnen

G. K. Bismarcks Russisch, über Bismarcks Kenntnis des Russischen und seine Erfahrungen mst dieser so aus­drucksvollen und schiver erlernbaren Sprache plaudert Eugen Zabel in einem Aufsatz der HalbmonatsschttstNord und Süd", in dem er es unternimmt, den in der^ russischen Literatur lebenden Geist des Humors und der üatire aufl zuweiscn, und der durch die tragischen und anklagendeu Meisterwerke der Realistik zurückgcdrängien urspruitglrchen Heiterkeit der russischen Volksseele zu ihrem Recht zu ver­helfen. Als Fürst Bismarck 1859 als preußischer Gesandter nach Petersburg kanl, fing er an, bei einem jungen Studenten Russisch zu lernen, der ihm zweimal in der Woche früh um 10 Uhr Stunden gab. Der große Staatsmann fürchtete zu- nächü sich bei den vielen Konsonanten und Zischlauten die Zunge zu vcrrenken. Als er aber erst einmal die ersten Schwierigkeiten überwunden hatte, machte er mit seinem staunenswerten Gedächtnis überraschende Fortschritte. Während des Unterrichts kam es zu manch lustigen Zwischen­fällen. Bismarck hatte aus der Jagd einen tteinen Bären gefangen, mit dem seine beiden, damals 8 und 11 Jahre alten Jungens spielten, und der in dem großen Saal, wo dis Lettionen stattfanden, frei herumlies. Wahrend Bismarck als fleißig"! Schüler Turgenjews eben damals erschienene NovelleDas adlige Nest" ins Deutsche übersetzte, mußte er aus einmal laut auflachen, denn der Bär hatte sich dem Lehrer genähert und dieser war in entsetzlicher Angst, daß die Bestie ihm in die Waden beißen könnte. Durch ferne rasche Erlernung des Russischen lenkte er sogar die Ansmerk- samkeik des Zaren auf sich. Er war mittags ins Kaiserliche Schloß geladen worden und Alexander II. fragte ihn: Versteh n Sie russisch?"Ich verstehe es ein wenig. Majestät", antwortete Bismarck dreist,wenn es nicht zu rasch gesprochen wird."Lernen Sie die Sprache schon lange?" fragte nun der Zar weiter, und als Bismarck aus Russisch erwiderte:Erst seit vier Monaten," war Alexander höchlichst etttaunt über ein so ungewöhnliches Sprachtalent und äußerte sich darüber in den schmeichelhaftesten Motten zu dem Gesandten Besonderen Spaß machte Bismarck die vielsälttae Bedeutuna des Wortes .Niffchewö!". das eiaenb.