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Freitag, 19, November 1909,

dem Polizeigericht vorgeführt. Er gab an, daß er sich ans Furcht vor Entdeckung seines Berliner Verbrechens falsch gemeldet hatte. Der Richter verurteilte ihn zu 43 Stunden strengen Arrests bei gleichzeitiger Ausweisung aus ganz Österreich. Nach Beendigung des Auslieserungsverfahrens wird Lütke an die Berliner Staatsanwaltschaft überwiesen werden.

; Die Genickstarre. Beim bayerischen Infanterie-Regiment Königin" zu München ist ein Soldat an der Genickstarre erkrankt. Die ganze 1. Kompagnie wurde deshalb isoliert und alle Mannschaften und Unteroffiziere wurden bakterio­logisch untersucht.

. Die Cholera. In Jalta (Rußland) ist die Cholera in der Zunahme begriffen, so daß die Badegäste die Krim eilig verlassen. Nicht nur für Jalta, sondern auch für das ganze Gouvernement Tauricn wurde die Quarantäne eingcführt. Infolge des Ausbruchs der Epidemie beabsichtigt der Hof, früher als ursprünglich festgesetzt war, Livadia zu verlassen.

Der Münchener Bombenleger. Der wegen der Bomben­legung in München verhaftete 17jährige geistesschwache Kellner ist vor Erhebung der Anklage der oberbaherischen Provinzialirrenanstalt überwiesen worden.

Fünf Arbeiter verbrüht. Infolge Platzens eines Dampf- rohres aus einem Schleppdampfer in der Nähe von Torre- cavallo wurden fünf Arbeiter getötet.

Einbruch in eine Steuerkasse. Ein Einbruch wurde in die Steuerkasse von Lichtenberg, die sich im Keller der Schule Friedrichstraße 71 befindet, verübt. Die Diebe erbrachen den Geldschrank und entnahmen daraus eine Menge Bar­geld. Es ist noch nicht möglich gewesen, den genauen Be­trag festzustellen.

Um 25800 M. betrogen. In einem Hotel Unter den Linden in Berlin wurde eine reiche Russin von einem Hoch­stapler aus Brüssel, der mit einem Freunde aus Brügge in demselben Hotel abgestiegen war und mit ihr ein Liebes­verhältnis angeknüpft hatte, um 25 000 M. betrogen. Nach­dem der Hochstapler plötzlich abgereist war, verhaftete die Polizei seinen angeblichen Freund.

Ein aufregender Vorfall spielte sich in einem Butter- zeschäst in der Linienstraße zu Berlin ab. Der Buchhalter K., der in Gemeinschaft mit zwei Komplicen seinem Chef 80 009 M. unterschlagen hatte, sollte verhaftet werden. Da­bei versuchte er, den Kriminalbeamten niederzuschießen. Als ihm dieses mißlang, jagte er sich selbst drei Kugeln in den stopf.

Durch elektrischen Strom verbrannt. Ein Angestellter der Trierer städtischen Elektrizitätswerke geriet in eine Hochspannung von 5000 Volt. Er wurde schrecklich ver­brannt nach dem Krankenhaus« verbracht, wo er hoffnungs­los darniederliegt.

Ein schwerer Eisenbahnunsall ereignete sich auf dem Wahnhof zu Kottbus. Der aus Guben kommende Zug fuhr in eine Rangrermaschine und zertrümmerte diese vollständig Der Lokomotivführer Wegner ist schwer verletzt in das Krankenhaus gebracht worden. Leichte Verletzungen haben außerdem einige Reisende erlitten.

Ein Kampf zwischen einem Polizeisergeanten und vier Pottaschen Bergleuten fand an der Bottroper Grenze in der Bauernschaft Bondern statt. Die vier Bergleute fielen über den Beamten her und warfen ihn zu Boden. Der Beamte konnte es nicht verhindern, daß ihm sein Säbel entrissen wurde. In höchster Not griff er zum Revolver. Einer der Räuber erfaßte das Handgelenk des Beamten und richtete dre Waffe nach der Brust des Beamten. In diesem Augen­blick drückte der Beamte ab und die Kugel drang einem der Räuber in den Leib und führte den sofortigen Tod herbei Der Getötete ist der Bergmann Johann Golczek.

Im Kampf mit Wilderern. Im Dorfe Huls, hart an der holländischen Grenze, wurden drei Jagdaufseher von drei Wilderern, die sie ertappten, angegriffen. Ein Jagd- > aufseh er wurde getötet, ein anderer tödlich verletzt. Die Täter wurden verhaftet.

Schmuggler. In Grafenau an der bayerisch-böhmischen Grenze wurden zwei elegant gekleidete Schnmggler, die dort m verschiedenen Gasthäusern verkehrten, verhaftet. Ihre vier Koffer waren durch ihre Schwere aufgefallen und man fand darin für etwa 2000 M. Sacharin.

! Verhaftung einer Kindesmörderin. Unter dem Ver­dacht, zwei Kindcsmorde begangen zu haben, wurde in München die aus Böhmen stammende 25jährige Dienstmagd Maria Lang verhaftet.

Fabrikbrändc. In Göppingen wurde die Lederfabrik von Otto Bader durch Großfcuer nahezu vollständig zerstört. Auch große Ledervorrüte sind verbrannt. In Westerhuefen bei Magdeburg brach in der Zuckerfabrik Großfever aus dos die Fabrik vollständig in Asche legte. Die Magdeburger Feuerwehr war zur Hilfeleistung gerufen worden.

Bon einer Wagendeichsel durchbohrt. Ein Arbeiter eines Dampfsägewerks in Kattowitz stürzte von dem ersten Stock rückwärts in eine aufrechfftehcnde Deichsel. Er wurde vollständig durchbohrt, so daß der Tod alsbald eintrat Unter einem Ballon erstickt. Bei der Landung des schweizerischen BallonsMars" bei Tntlingen geriet ein kleiner Knabe gänzlich unbemerkt unter die fallende Ballon­hülle und erstickte. Er wurde erst nach einigen Stunden als Leiche entdeckt.

Ein flüchtiger Gefangener erschossen. Von einem Ge- scmgenen-Kommando in Avenwedde bei Gütersloh macht­in einem unbewachten Augenblick ein Gefangener einen Fluchtversuch, der jedoch rechtzeitig bemerkt wurde Ein Aufseher verfolgte den Flüchtling und gab, als dieser auf mehrmaligen Anruf nicht stehen blieb, einen Schuß ab der iden Gefangenen sofort tot niederstreckte.

; _ Ein Automobilunfall. In der Nähe von Fregus (Frank­reich) übcrschlug sich ein Automobil mit drei Insassen die sämtlich schwer verletzt wurden.

Schissbr-'ch. Im Schwarzen Meer ist der türkische KohlendampferHiffchia" gesunken. 28 Passagiere und ein großer Teil der Besatzung sind ertrunken.

Exzesse französischer Soldaten. Aus Breit wird gemel­det, datz mehrere Soldaten des 6. Kolonral-Jnfantcric- Regnnents in der vorvergangenen Nacht große Straßen- rxzesse verübten. Unter anderem überfielen sie zwei Leute und schnitten ihnen mit einem Rasiermesser die Nase ab. Emer der Soldaten, in dessen Strohsack noch das blutige

WnÄF*! gefunden wurde, sowie zwei feiner Kameraden wurden verhaftet.

Wiesbadener TaMarr.

Morgen-Ausgabe, 1. Blatt.

Nr. 539.

Gerichts saal.

Ein falsches Testament.

sh. Lübeck, 16. November.

Eine äußerst raffinierte Testamentsfälscherin hatte sich vor der hiesigen Strafkammer in der Person der 40jährigen Hausdame Antonie I a v f c n zu verantworten. Die Ange­klagte, eine noch sehr jugendlich aussehende, sympathische Er­scheinung, hatte mehrere Jahre dem im Frühjahr versterbe- nerr Weinhändler Clausen die Wirtschaft geführt. Wie die Angeklagte behauptet, soll Clausen ihr sogar ein Ehever­sprechen gegeben haben, an dessen Erfiillung ihn nur der Tod hinderte. Als inan den Nachlaß des verstorbenen Clausen feststellte, fand sich ein Testament vor, in dem der Angeklag­ten 6000 M. und die Ausstattung des Privattontors ver­macht waren. Die Jansen hatte aber darauf gerechnet, daß sie die ganze Wirtschaft erben würde, denn sie machte aus ihrer Enttäuschung kein Hehl. In der Folgezeit fanden sich nun merkwürdigerweise nacheinander eine Reihe von Kodi­zillen vor, die für die Angeklagte weitergehende Zuwendun gen enthielten. In einem dieser Nachträge heißt es, Fräulein Jansen solle als erste Erbin 25 080 M. erhalten, die Verwandten des Erblassers, die damit nicht einverstanden wären, sollten enterbt werden. In dem letzten Kodizill wurde der Angeklagten das Haus des Verstorbenenals Brautge­schenk' verschrieben. Die Erben Clausens schöpften Verdacht, als ein Kodizill nach dem anderen zum Vorschein kam und ibrc Erbschaft immer kleiner wurde und erstatteten schließ­lich Anzeige. In der Verhandlung vor der Strafkammer be­hauptete die Angeklagte energisch die Echtheit der Kodizille, trotzdem zwei Sachverständige, Br. Meyer-Berlin und Köpke- Lübeck übereinstimmend bekundeten, daß die Fälschung aus den ersten Blick zu erkennen sei. Die Angeklagte blieb auch bei ihrem Leugnen, obwohl ihr der Vorsitzende das Vergeb­liche einer solchen Verteidigung vorhielt. Eine Zeugin be­kundete, daß sie einmal gesehen habe, wie die Angeklagte eine Nachschrift zu dem Testament auf einer Visitenkarte niedergeschrieben habe. Ter Staatsanwalt beantragte gegen die Angeklagte 3 Jahre Zuchthaus. Das Urteil lautete wegen schwerer Urkundenfälschung in acht Fällen auf zwei Jahre Zuchthaus. Die Angeklagte wurde wegen Fluchtverdachts sofort in Haft genommen. Sie hatte übrigens das Urteil mit ruhiger Sicherheit angehört.

SpoeL.

* Billardsport. Wie uns mitgeteilt wird, findet heute abend in der Billard-AkademieTerminus", Kirchgasse 23, eine Billard-Vorstellung durch den Billardkünstler Busson statt. Derselbe wird feilte Kunst- und PÜantasiestöße zeigen und vorher ein Matsch spielen, welches sehr interessant zu werden verspricht.

Letzte Nachrichten»

Das Exil des Exsultans.

Saloniki, 18 . November. (Eigener Drahtbericht.) Die Villa Allatini, in welcher Abd ul Hamid sich be­findet, ist von allen Seiten mit hohen Mauern umgeben worden. Die völlige Abschließung des Sultans von der Außenwelt ist hiermit be­endigt.

Björnsons Zustand.

hd. Paris, 18 . November. Björnsons Zustand ist hoffnungslos. Die Herztätigkeit ist bedenklich verringert.

Sturmwetter überall.

Berlin, 18. November. (Eigener Drahibericht.) Von Dienstag bis Mittwochabend wüteten im ganzen Deut­schen Reiche Schneestürme. Die Telegraphen- und Tele- phonleiiungen, Eisenbahn- und Straßenbahnverbrndungen sind vielfach unterbrochen. In den Städten, Dörfern und Wäldern sowie an den Obstbäumen verursachte der Schneesturm großen Schaden.

llck. Brüssel, 18. November. Aus verschiedenen Teilen Belgiens werden starke Schneesälle gemeldet.

Lissabon, 18. November. (Eigener Drahtbericht.) In der vergangenen Nacht wütete in Lissabon ein S e e st u r m, der großen Schaden, Verwundungen von Personen und Unglückssälle zur See verursachte. Der deutsche Dampfer Rio Pardo" verlor den Anker, mehrere Boote sanken. Die Telegraphenlinien sind beschädigt.

New York, 18. November. (Eigener Drahibericht.) John Astors JachtNourmahal", welche während des Orkans in Westindien war, wird seither vermißt. Ein Regierungsschiff sucht sie.

Ein Familicndrama.

Hannover, 18. November. (Eigener Drahibericht.) Ein erschütterndes Famtliendrama hat sich in der ver­gangenen Nacht in Linden abgespielt. Dort hat ein Arbeiter sich.nnt seiner Frau und seinen beiden Kindern Mädchen im Mer von 8 und 10 Jahren, vergiftet. Der Grund besteht in Nahrnngssorgen. Dick Leichen wurden beschlagnahmt.

Unfälle.

Neunlirchen, 18. November. (Eigener Drahtbericht.) Hcute^ morgen ereignete sich bei einem Lokomottvschuppen- bau ein Unglück dadurch, daß ein vor zwei Tagen gelegter SPrengschuß unerwartet losging. Drei Maurer wurden verletzt, zwei davon schwer. Kurz danach geriet eln Schlosser zwischen die Puffer zweier Eisenbahnwagen mib wurde ebenfalls schwer verletzt.

Eisenbahnzusammenstoß.

Graz, 18. November. (Eigener Drahibericht.) Bei Launsdorf in Kärnten sind heute vormittag zwei Per­sonenzüge zusammengestoßen. Vier Passagiere wur­den schwer, drei leicht verletzt. Die Lokomotive und vier Wagen sind zertrümmert und in Brand geraten.

Geheimnisvoller Fund.

Petersburg, 18. November. Bei der Station Rastwochar wurden zwei Fässer gefunden, die die Auf- ichrift Pökelfleisch trugen. Als man sie öffnete l hte Leichen zweier Frauen darin, denen

öle Kopfe abgeschnitten waren.

, Die Cholera in Ostpreußen,

w AEtzsüerg, 18 November. (Eigener Drahtbericht.) Bei iNUi3nt m den Cholerabaracken von Pokallna öw r S Werblichen Person aus der KolonieBismarck" im f e st g wurde jetzt die Cholera bakteriologisch

llcl Paris, 18. November. Die Bischöfe der südlichen Departements Frankreichs haben sich in einem Briefs mrt dem gerichtlich verfolgten Erzbischof von Reims wegen des Schulstreiks solidarisch erklärt. Der Ees ist namens der betreffenden Bischöfe von Kardi- nat Coullrer unterzeichnet.

hd. Bordeaux, 18. November. Die ausständi­ge n Straßenbahn-Angestellten beschäftigten sich in

verschiedenen Versammlungen mit ihrer Lage. Das sozialistische Gemeinderats-Mitglied Connelle sandte in ihrem Namen an Millerand ein Telegramm, worin es n...a. heißt: Die Lage ist sehr ernst und die Arbeiter wurden Bern den Schiedsspruch des Ministers an- nehmen. Millerand. hat in einem Telegramm an Eonnelle das Amt eines Schiedsrichters angenommen. Der Straßenbahn-Betrieb war heute nacht' unter- Wochen. Tie Zahl der Truppen, Gendarmen und Polizisten, die wegen des Streiks hier zusammenge­zogen worden sind, beläuft sich auf 3000.

hd. London, 18. November. Hiesigen Blättern zu­folge wird König Manuel nach seinem offiziellen Besuch rn Windsor einen längeren Aufenthalt sin London nehmen. Er soll bis zum 27. d. M. im Buckingham-Palast wohnen und dann erst nach Paris rersen.

V

wb. Petersburg, 18. November. Hier wurde eine Falsch, munzer^bande verhaftet, an deren Spitze ein gewisser Franz Paper stand. Die Bgnde fabrizierte falsche Goldstücke, von denen sre über hunderttausend in Verkehr gebracht haben soll. ..... wb. Lissabon, 18. November. Der gestern abend fällige Sudexpreß ist zwischen den Stationen Guarda und Pinhel e n t g I e r w. Zwei Vahnbeanrte wurden verletzt. Der Ver­kehr rst unterbrochen.

Fetzte Httttdeistt-rcherchten.

Berliner Börsenbericht.

Berlin, 18. November. (Eigener Drahibericht.) Da der Verlauf der gestrigen Auslandsbörsen keine besondere An­regung bot, umfangreiche D r ahist ö run gen das Ge­schäft beeinträchtigten, gestattete sich der Verkehr außer­ordentlich ruhig. Die Kurse erfuhren nur geringfügige Änderungen bei andauernder fester Grundtendenz. Für Renten zeigte sich erhöhtes Interesse, namentlich 3pro- zcntige Reichsanleihe und russische Anleihe von 1802 zogen etwas an. Sonst war die Kursbewegung auf keinem Um- satzgebiet gleichmäßig. Aus dem Montanmarkt erfuh­ren nennenswerte Besserung nur Hohenlohe, Phönix, Roni- bacher und Gelsenkirchener, während Deutsch-Luxemburger, Laurahütte und Oberschlesischer Eisenbahnbedarf "sich etwas niedriger stellten. Von E l e kt r i z i t ä ts w e rt en zeich­neten sich Siemens und Halske durch gute Haltung aus, sie gewannen ca. % Prozent. Von Banken zogen Krediiaktien aus Wien etwas an. Petersburger Internationale Handels­bank begegnete sich besseren Kursen guter spekulativer Nach­frage. Von Bahnen stellten sich Pennsylvania etwas hoher, Warschau-Wiener setzten ihre Aufwärtsbewegung fort. Die große Festigkett Wiens, sowie die Nachrichten über schweizerische Schrenenbcstellungen in Rheinland und West­falen belebten späterhin die Unternehmungslust, so daß die meisten Montanwerte kleinere Besserungen gegen die An­fangskurse erlangten. Auch Banken stellten sich zum Teil um Bruchteile von 1 Prozent höher. Petersburger Inter­nationale Handelsbank stiegen ansehnlich weiter. Otavi- aktten stellten sich auch heute etwas schwächer. Tägliches Geld 3% Prozent. Beim Börsenschluß entwickelte sich sehr lebhaftes Geschäft in Allgemeine Elektri- zitätsgesellschafr und Siemens und Halske bei p r o z e n t w e i s e steigenden Kursen. Anregung hierzu gab der Geschäftsbericht der Allgemeinen Elettrizitätsgesellschast, der befriedigende Bankausweis und das Nachlassen des Privatdiskonts übten ebenfalls günstigen Einfluß aus. In dritter Börsenstunde ruhig, aber fest. Reichsanleihe besser, angeblich auf gute Steuereingänge. P r i v a t d i s - k o n t 3 3 / s Prozent.

Schiffs-Nachrichten.

Deutsche Ostafrika-Linie. Bureau: L. Retteumayrr,

Nikolasüraßc 3. ze zog

ReichspostdampferPrinzessin", Kapitän Stahl, von Süd­afrika nach Hamburg, 6. November ab Swakopmund. Admiral" Kapttan Doherr von Südafrika nach Hamburg, 11. November ab Durban.Feldmarschall", Äaprtan Kley, von Hamburg nach Südafrika, 15. November an Durban.Prinzregent". Kapitaii Gauhe, von Hamburg nach Südafrika, 8. November an Las Palma.Bürgermeister", Kapitän Fiedler, von Hamburg nach Südafrika, 13. November an Lissabon.Kronprinz" Kapitan Bohlenz. von Südafrika riach Hamburg, 7. November ab Sansibar.Herzog", Kapitän Weißkam, von Hamburg nach Ostafrika 14. November ab Suez.König", Kapitan Volkertsen, von Ostafrika nach Hamburg, 14. November ab Suez. Ger­trud Woermann", Kapitan Carsten, von Südafrika nach Ham­burg 13. November ab Lissabon.Adolph Woermann", Kapitän Jbersen, zurzeit m Hamburg.Windhoek", Kapitän Meyer, von Hamburg nach Südafrika, 12. November ab Aden. . Malis" Kapitän RuS, von Hamburg nach Südafrika, 11. November ab Durstan Khebive", Kapitän Scharfe, von Harnburg nach Südafrika, 15. November an Blisfingen.

Die Morgen Arrsgal-L irmfE 22 Sorten"

und die VerlagsdeilageDer Romarr".

Leitung: SB. Schulte Dom Brühl.

BmtntttotHMier Redakteur für Politik und Handel: A. Heaerborit- iür Lemlleteu, Svort und unterh Teil: s, Kaisler; für WitsbL/er Nachrichten? , (IIolffrd., für (jaffaulsche Nachrichten. Aus der Umgebung und Gerichts- laal: H. Diefenbach: für die Anzeigen und Reklamen: H. Dornauf- sämtlich m Wiesbaden. T

Druck und Verlag der L. Schellenbergscheu Hos-Bnchdrnck-rci in Wi-äbadea.

Sprechstunde der Redak-tüm: 12 bis 1 Uhr.