Geile 6.
Dienstag, 2. November 1909.
Wiesbadener Tagblatt.
Mbenb-Ausgabe, 1. Blatt.
Nr. 512
große Steine auf die Eisenbahnschienen gelegt hatten, um einen Zug zur Entgleisung zu bringen, wurden von der Strafiammer in Hohensalza zu je einem Fa hrCse- sängnis verurteilt.
dr. Ein renitenter Unteroffizier. Der Unteroffizier Anton Inger aus Niederiahnstein von der 2. Kompagnie des 21. Pionier-Bataillons hatte am 19, Oktober vom Bezirkskommando aus einen Reservetransport nach den Rhrintorbaracken zu verbringen. Trotzdem er den strikten Befehl erhalten, die Leute unverzüglich nach den Baracken zu bringen, weil dort der Kompagmesührer und Feldwebel auf den Transport warteten, kehrte er unterwegs in Wirtschaften ein und kam er erst nach drei Stunden an sein Ziel. Der Feldwebel, der den betrunkenen Zustand des Unteroffiziers bemerkte, gab ihm den kameradschaftlichen Rat, sich ins Bett zu legen und den Rausch erst auszuschlafen. Das tat der Angeklagte nicht, sondern belästigte fortgesetzt den Feldwebel. Auch aus den Befehl, sofort die Schreibstube zu verlassen, reagierte er nicht. Der Feldwebel ließ nun den Angeklagten von einem Unteroffizier aus der Schreibstube verbringen. Im Kasernenhof belästigte dann der Angeklagte einen diensttuenden Vizefeldwebel. Sein Beharren im Ungehorsam und seine Trunkenheit im Dienst trugen ihm vor dem Mainzer Gouvernementsgericht drei Monate Gefängnis ein; von einer Degradation wurde noch einmal Abstand genommen.
Werne Chronik.
Eine neue Spreetalbrücke. Am Montag fand in Gegenwart des Königs von Sachsen, des Kronprinzen Georg und des Prinzen Friedrich Christian die Einweihung der neuerbauten Spreetalbrücke bei Bautzen statt. Der Finanz- minister Dr. v. Rüger übergab die Brücke, die den Namen „Kronprinzenbrücke" erhielt, an die Stadt. An die Weihe . schloß sich ein Festmahl.
Ein Großfeuer in Berlin. In dem Jndustrie- g e b ä u d e in der Kommandantenstraße brach gestern nachmittag Großfeuer aus, das die Feuerwehr mehrere Stunden lang beschäftigte. Das Gerücht, nach dem sechs Personen in den Flammen umgekommen sein sollten, bestätigte sich nicht, doch wurden bis zum späten Nachmittag sechs junge Mädchen vermißt, die wahrscheinlich durch eine Not- treppe entkommen waren, von denen es aber hieß, sie befänden sich noch in den brennenden Räumen. Mit sieben Schlauchleitungen mußte Wasser gegeben werden. Die vollständige Ablöschung zog sich bis zum Abend hin. Die drei vom Feuer erfaßten Fabrikräume der Putzfedernfabrik von S. Katz brannten vollständig aus.
Die Cholera in Ostpreußen. In Kurkau bei Nciden- burg verstarb an der Cholera ein aus Förden an der Weichsel zugezogener Arbeiter. — Ein zweiter Fall wird aus Königsberg gemeldet: In der Cholerabaracke in
Lappienen ist eine weibliche Person aus Sköpen ebenfalls an Cholera gestorben. ^ . .
Eine Panik aus dem Wiener Zentralsriedhof. Bei dem» Massenbesuch des Wiener Zentralfriedhofs am Sonntag entstand durch einen plötzlich eingetretenen Regen, der von nordlichtartiger Abendröte begleitet war, eine große Pamk. Man stürmte die Straßenbahn, so daß Holzschrankcn vor den Gleisen errichtet werden mußten. Dabei kam es zu wüsten Szenen zwischen dem Publikum und den Bahnbeamten, die tätlich bedroht wurden.
Diebstahl in der Königl. Berliner Bergakademie. In der Berliner Königl. Bergakademie ist ein dreister Diebstahl verübt worden. Von bisher noch nicht ermittelten Tätern wurde eine Platinschale sowie ein Platintigel, die recht hohen Wert haben, gestohlen.
überfall aus einen Klosterbruder. Ber Oberwil im Kanton Zug wurde ein Klosterbruder aus einem nächtlichen Krankenbesuche überfallen, schwer mißhandelt, geknebelt und seiner Barschaft von 800 Frank beraubt. Zwei verdächtige Landstreicher sind verhaftet worden.
Ein Grubenunglück in England. Die Tareni-Kohlen- grube bei Ystalyfera wurde durch einen plötzlichen Wasser- einbritch überschwemmt. Von der Belegschaft konnten sich 150 Mann retten. Drei Leichen wurden bisher geborgen. 74 Arbeiter werden vermißt. Weiteren Nachrichten zufolge ist noch einer als Leiche geborgen worden. Einer wird noch vermißt; alle übrigen wurden gerettet.
Schiffbruch. Der deutsche Dampfer „Gouverneur", von Vena nach Bombay unterwegs, ist bei Zavora gestrandet. Die Passagiere, zum größten Teil Indier, wurden gelandet.
Heftige Unwetter haben in Toulon und in der Umgegend sehr großen Schaden angerichtet, u a. rst eme an der .Küste entlang führende, im Bau bcsindftche Strapenbahn
woggeschwemmt, eine ..
Allieules wurde die Blumen- und Gemuseernte vernichtet.
Eine Frau und Kind unter Brandtrümmcrn begraben. In Eyfang bei Essen wurde bei einem Hausbrande eine Frau mit ihrem einjährigen Kinde unter den zusammen- stiirzenden Trümmern begraben. Sie konnten nur als ver- koblte Leichen geborgen werden.
Der falsche Rechtsanwalt. Der Hamburger Hochstapler Ludiko, der als Rechtsanwalt De. Wrba aus Halle rn Denffchland und Österreich Hochstapeleien verübt und nr der besten Gesellschaft verkehrt hat, wurde am Samstag rn Aussig verhaftet und erhängte sich nachts im dortigen Gefängnis^_ <
Letzte Nachrichten.
andere unterspült worden. In
die Eskadres bewußt auf das Spital und Arsenal von Salamis geschossen haben.
M. Athen, 2. November. Ten jüngsten Nachrichten zufolge erscheint es nicht s ausgeschlossen, daß Typ aldos mit seinen Anhängern in die Nähe Athens zurückgekehrt ist und von seinen Freunden v e r st e ck t gehalten wird. Ter Admiral Stratos verlangt vom Obersten Zorbas ein Dementi der Anspielung, er stände den Aufständischen nicht fern. Zorbas lehnte Lies-aber ab, ,. .
M. Athen, 2. November. Nach den endgültigen Feststellungen sind bei dem Kampfe^mit den Rebellen vier Matrosen getötet, ein Offizier. und 6 weitere Mann verwundet worden. Die Aburteilung der Empörer erfolgt durch Zivilgerichte.
Der gekränkte König Alfons, wb. Paris, 2. November. König Alfons von Spanien empfing einen Mitarbeiter des „Journal" und erklärte ihm u. a., die in Frankreich stattgehabten Ferrer-Kundgebungen hätten ihn sehr geschmerzt und betrübt; er spreche nicht von der Volksmenge, welche sich leicht durch ein paar Zeitungsartikel leiten lassen, aber er finde es unbegreiflich, daß sich an diesen Kundgebungen Gelehrte beteiligten, welche sonst bei ihren Untersuchungen mit genauester Sorgfalt vorgingen, daß Gelehrte gegen ein Urteil Einspruch erhoben hätten, das auf Grund von Gesetzen gefällt wurde, welche sie nicht kennen, und unter einer Bürgschaft, welche immerhin einigen Wert habe, nämlich der Ehre spanischer Offiziere: Welche Vorstellungen macht man sich denn in
Frankreich von Spanien? Wenn man gewisse-Franzosen hört, so möchte man glauben, daß wir ein Volk von Wilden sind. Und ihre Religionskriege? Hat das denn ein spanischer Soldat gesagt: „Tötet nur, Gott wird die Seinigen erkennen." Ich bin ein konstitutioneller Monarch, so konstitutionell, daß ich nicht einmal die Initiative des Begnadigungsrechts besitze. Erblicken Sie darin keinen Ausdruck des Bedauerns, sondern nur die Feststellung einer Tatsacbe. Wir haben Militärgerichte, deren Ehre über allen Zweifel erhaben ist. Möchten doch uns jene Nationen, welche uns nur unvollkommen kennen, mit ihrer Kritik und ihren Ratschlägen' verschonen. Sie haben Ihre Drey- fus-Afsäre gehabt: haben wir uns in dieselbe eingemischt? — Zum Schluß kam der König auf die Riff-Expedition zu sprechen und sagte, Frankreich und Spanien hätten ihre gemeinsame Aktion in Marokko nicht vergessen, noch würden sie die genau abgegrenzten Bedingungen und Ausgaben außer acht lassen. Auf die Frage bezüglich des geheimen französisch-spanischen Marokko-Vertrages antwortete der König lächelnd: Wenn man von einem Vertrag sagt, daß er geheim ist, dann ist er es nicht mehr. Spanien hat sein Wort gegeben, das ist das sicherste Unterpfand, welches Frankreich haben kann, und man würde es nicht verstehen, daß Frankreich der spanischen Negierung Absichten zuschreibt, welche mit den von ihr übernommenen Verpflichtungen unvereinbar wären.
■ Ein spanisch-marokkanischer Frieden in Aussicht?
rvb. Madrid, 2. November. Ter Ministerpräsident • erklärte in einer Unterredung mit den Pressevertretern, die Haltung der Riffleute lasse einen nahen Friedens- = Muß erwarten. Spanien werde die Stellung behaupten, die ihm Melilla, Marchica und Cap tres Forcas sicherten.
Die Verfolgung der Franzosen in Marokko.
‘ wb. Paris, 2. November. Die Blätter bringen aus Tanger fortgesetzt Meldungen über die den französischen Schützlingen in Elksar von den Beamten des Maghzen angetanenen Unbilden. Heute wird aus Tanger berichtet, daß die französischen Schützlinge in Elksar sich anaesichts der ihnen von der Bevölkerung gezeigten feindseligen Haltung nicht mehr öffentlich zu zeigen wagen. Der französische Vizekonsul, der außerstande sei, sie zu schützen, habe ihnen den Rat gegeben, sich zu verbergen.
Ein Protest der Sozialisten gegen die Regierung.
■wb. Paris, 2. November. Der nationale Ausschuß der geeinigten Sozialisten nahm chach heftigen Erörterungen mit 62 Stimmen gegen 45 Stimmen einen Beschlußantrag an, in dem erklärt wird, die Sozialisten müßten einem „Bourgois-Ministermm , in dem mehrere ihrer ehemaligen Parteimitglieder säßen, doppelt mißtrauen und man müsse das Proletariat vor einer Regierung warnen, die von Männern geleitet werde, welche die sozialistische Partei verraten hätten.
Das Befinden des Kaisers Menelik.
1k 1, Adis Abeba, 2. November. Dem . Kaiser ging es gestern angeblich b e s s e r. Tie Wahrheit ist schwer fest- züstellen, da die Tore des Palastes gemüos'en sind. Ein Schlaganfall soll nicht vorliegen.
Ein neuer deutscher Aviatiker, wb. Cöln, 2. November. ' Der „Kölnischen Zeitung" zufolge unternahm Leutnant Cohler vom oo. Inf.- Regiment mit einer von ihm konstruierten Flugmäschine auf der Mühlheimer Heide einen Fluanersuch, der vollständig glückte. Er hielt sich in 24 Meter Hohe vier Minuten in der Luft, wurde dann aber durch einen Motorschaden gezwungen, zu landen. Er hofft, in acht bis zehn Tagen seinen Eindecker wieder flugfähig haben und neue Versuche unternehmen zu können.
Die griechische Marine-Revolte, bä. Wien, 2. November. Aus Athen wird gemeldet: Typaldos soll den Meuterern vorgeschlagen haben, sämtliche auf der Insel Leros befindliche Munitionsdepots in die Luft.zu sprengen. Er ließ sich aber durch Zureden von seinem Plane abbringen. Sein Ziel war der Sturz. des Ministeriums und die Bildung eines neuen Kabrnctts. Für: sich beanspruchte er die Diktatur- Rolle. Als die Mrlitärliga am Donnerstag nacht diesen Plan erfuhr, wollte sie Typaldos erschießen lassen, nahm jedoch davon Abstand. Typaldos soll auch die Ermordung von.Pounkern und Journalisten beabsichtigt haben. ..Miaulis' dementiert das Gerücht, daß
Todessturz im Untersuchungsgefängnis.
Frankfurt a. M., 2. November. (Eigener Drahtbericht.) Heute vormittag um 10 Uhr stürzte sich der 42jährige Zimmermann Theodor I ä g er aus R a n s b a ch im Unter- westerwaldkrcise im Untersuchungsgefängnis von dem Flurgeländer 15 Meter tief herab und blieb mit einer Schädel- Verletzung tot am Platze, Jäger war anfangs September wegen Mordes in Untersuchungshaft genommen worden, weil er seine 26 Jahre alte Frau und seinen LMähri gen Sohn aus Nahrungssorgen — er war seit längerer Zeit ohne Arbeit — erschossen hafte.. Er selbst hafte sich damals an der Türklinke erhängt, war aber von Schutzleuten nock> recktzeitia abgefchnitten worden.
Ein verhängnisvoller Irrtum, wb. Paris, 2. November. Der Gemeinderat von Pessac bei Bordeaux beschloß, den Friedhof in der Nacht vor Allerseelen von mehreren Einwohnern bewachen zu lassen, da Übeltäter die Gräber wiederyolt des Blumenschmuckes beraubt hatten. Auch mehrere Gendarmen erhielten von ihrer Behörde die Weisung, den Friedhof zu überwachen. Als letztere in der vergangenen Nacht den Friedhof betraten, wurden sie mit einer Gewehrsalve empfangen und zwei von ihnen sa uer verwundet. Die Wächter. des Friedhofes, hatten sie für Diebe gehalten. Als sie ihres Irrtums, gewahr wurden, beeilten sie sich, den Gendarmen Hilfe zu leisten.
Ein Wirbelst«rm in Spanien, wb. Paris, 2. November. Aus San Sebastian wird gemeldet, daß in der Gegend von Bilbao und Santander ein furchtbarer Wi rb ei sturm großen Schaden angerichtet habe. Man befürchtet auch zähl- reiche S ch i f f s u n f ä l I e, da mehrere Leichname an die Küste geschwemmt wurden. .
> Unwetter in Benetien. hd. Mailand, 2. November. Das Unwetter der letzten Tage hat in Venetirn großen Schaden angerichtet. Ungeheure. Landstrecken wurden von den austretenden Flüssen überschwemmt, zahlreiche Häuser sind eingestürzt..
Depeschenbureau Herold
Berlin, 2. November. Der Kaiser hatte gestern nachmittag im königlichen Schlosse eine. Besprechung mit dem R e i ch s k a n z Ic r und kehrte später nach dem Neuen Palais zurück.
Letzte HMtdelsnacheickterr.
Telegraphischer Kursbericht.
(Mitgeteilt vom Bankhaus Pfeiffer u. Ko., Longgafse 13.Y Frankfurter Börse, 2. 'November, -mittags 12% Uhr. KroArt-Mt'ien 206.40, Diskonto-Ko-mm-andit 197, Dresdner Bank 158.50, Deutsche Bank 247.80, Hanidslsgesellschrft 179.75, Lombarden 24.75, Baltimore und Ohio -116.50, Geh«nkirchen 211.50, Bochumer 256.75, Harpener 202.50, Dürtenlose 172, Norddeutscher Lloyd 101.10, Hamhurcg -AmeiÄ-ä-iPaket. 130.75, 4praz. Rußen 88.10, Phönix 214. Tendenz: still.
Wiener Börse, 2. Novemiber. Österreichische Kr-dit-Aktien 658.70, SlaatÄdahn-Äktien 745.70, Lomibaoden 128.20, Marknoten 117.71.
Öff ent licher Wetterd ienst.
Wettervoraussagen
für den 3. November:
der Dienststelle Frankfurt«. M.
tMeteorolog. Abteilung des Physikal. Vereins):
Keine wesentliche Änderung.
der Dienststelle weilburz
(Landwirtschaftsschule):
Fortdauer der herrschenden Witterung
Genaueres durch die Frankfurter und Wetlburger Wetterkarten (monatl. je 50 Pf), welche am ^Lagblatt- HauS" Langgasse 27 täglich angeschlagen werden.
Die Wettervoraussage» sind außerdem in der Tagblatt-Haupt-Agentur Wuhelmstraße 6 und in der Tagblatt-Zweigsteüe Bismarckring 29 tägl. ausgehängt.
Meteoroiog. Beobachtungen. Station Wiesbaden.
1. November.
7 Uhr morgens
2 Uhr nachm.
9 Uhr abends.
Mittel.
Barometer «tsRb n.Normal- scywcre ... . . . .
Baromercra. d. Meeresspiegel Thermomcrcr (Celsius) . . Dunstspannung (Millimeter) Aelativc sieuchtigkelt C/o) . Windrichtung. . ....
Nirdericklagsböhe (Millim. . Höchste Temperatur (Celsius) 1
755.1 76 .4
9.5
7.9
89
NO. 1
1.6. Nie
755.7
766.0
15.3
8.3
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NO. 1
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7564 764.7 10.1 7.8 84 NO. 1
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755.7
766.0
10.2
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(Durchgang der Sonne' durch Süden nach mitteleuropäischer Zeit.)
November.
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Aufgang Untergang Aufgang Unterg, Uhr Min Uhr Mm. Uhr Min. Uhr M
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Die Abend-Zim faßt 10 Seiten.
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Verantwortlicher Redakteur für Politik und Handel: A. Hegerborst; für Feuilleton, Svort und unterst. Teil'- J-. kur Wiesbadener Nachrichten:
C Rötherdt: für Nassauische Nachrichten. "Us der Umgebung und Eeriäits- saat: H. Diefenbach; für die Anzeigen und Reklamen: H. Dorn auf; sämtlich in Wlesbaden.
Druck und Verlag der L. Schellenbergswen Hof-Buchdruckerei in Wiesbaden.
Sprechstunde der Redaktion: 12 bis i Uhr.
