Einzelbild herunterladen
 

J

Verlag Langgaffe 25/27*

Tagblatt-Haus".

Schalter-Halle qeöffner von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends.

26,000 Abonnenten.

BezugS-PrciS für ieidc Stitgnnlifn: 50 Pfg, monallitfi huret) den Seefan «anoMfi> 97 nt,.,» IN.

smi. 50®S. d!ertel,llhrt!ch durch afle deutschen PostanstaUen au«f*?, e irttl?'SHrftefSeTB 8 Stänn?"3?eftcHunaeit nehmen auBcrbem entgegen: IN BNcSbadei, die e vm-ssi?!nrE, -

IW Ausgabestellen in allen Teilen der Lmdt: in Biebrich: «ie dortigen 3a Aubnabe^itoü' it- 6 benachbarten Landorlen und im Rheingan die betreffenden Lagdiatt-Träger^"^ ^ und,n den

Anzeig-n.A-rnnhme: Für die Abend-AuSgabe bis iLMr mittag»! für die Moigen-Ansgabe bis 3 IIkn nachmittags.

2 Tagcslmsgabcn.

Fernsprcchcr-Rnf:

Tagblatt.HauS" Nr. 6650-58. Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends. Sonntags von 911 Uhr vormittags.

Nnzeigen-Preis für die Zeile: 15 Pfg. für lokale Anzeigen imArbeitsmarkt" undKleiner Anzeiger" in eiicheitllcher Satzform: 20 Pfg. in davon abweichender Satzausfiihrnng, sowie für alle übrigen totalen Anzeigen: 30 Pfg. für alle auswärtigen Anzeigen: I Mk. für lokale Reklamen; 2 Mk. für auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, briitet und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Verechuuug. Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechender Rabatt.

Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen in die nächsterscheinende Ausgabe wird keine Gewähr übernommen.

Nr. 462.

Wiesbaden, Montag, 4 . Oktober löttö.

57. Jahrgang.

Abend -Ausgabe.

1. Mtcrtt.

IltitjeilMlie Folgen der neuen TMMuer.

Die Lurch die neue Tabaksteuer herdvrgerufenen Arbeiicrcntlasstmgen in der Zigarreründustrie wollen kein Ende nehmen, ja eL hat den Anschein, als ot jetzt zu Beginn öcc kalten Jahreszeit noch viel zahlreichere Arbeiter brotlos werden sollten als zuvor, dies illustriert folgender Bericht, den das Zentralorgan der deutschen Tabakindustrie, die stets gut unterrichteteSüddeutsche Tübakzeitung", in ihrer letzten Ausgabe veröffentlicht. Da heißt es:

Im ganzen Deutschen Reiche machen sich in geradezu unheimlicher Weite die nachteiligen Folgen des neuen Tabaksteuergesetzes in Arbeiterentlassungen bemerkbar, ganz besonders aber in den westfälischen Distrikten' So sind bei dem Hausttzollamt in Minden (Westfalen) bis heute schon nahezu 7009 Unterstützungsgesuche ar­beitslos gewordener Zigarrenarbeiter cingegangen und die Behörde hat zur Erledigung derselben eine Reihe auswärtiger Beamten mit heranziehen müssen, da sie sonst mit der sich täglich häufenden Arbeit nicht fertig werden kann. Die dort allwöchentlich zur Auszahlung gelangenden Unterstützungsbeträge ans dem Bier­millionenfonds übersteigen die Summe von 15 000 Mark bei weitem.

In Vlotho (Westfalen) mutzten in zahlreichen Zigarrensabrikcn wiederum eine Anzahl Zigamen- arbeiter und Sortierer infolge der Stenererhöhung ent­lasten werden und nächste Woche werden voraussichtlich noch einige andere größere und kleinere Fabriken Ar- beiterentlassungen vornehmen müssen, so daß dann voraussichtlich in fast allen Fabriken der Betrieb zum größten Teil ruht. Auch in anderen Orten Westfalens finden fortgesetzt Urbeiterentlafsungen in erschreckender Weise statt, so in Mennighüffen, Die Arbeiterentlassun- gen mehren sich dort von Tag zu Tag, Fabriken, die den Betrieb nach längerer Stillegung wieder aufgcnomnicn hatten, haben sich wegen mangelnden Absatzes genötigt aesehen, die Fabrikation aufs neue einzustellen, uiid zwar aus unbestimmte Zeit, vorläufig aber auf 4 bis 6 Wochen. Andere bedeutende Fabriken, die zu normalen Zeiten Hunderte von Arbeitern beschäftigten und den Betrieb im Interesse ihrer Arbeiter aufrecht zu erhalten gedachten, haben sich nunmehr ebenfalls ge- nötigt gesehen, die Fabriken vorläufig ganz zu schließen oder doch nur im geringsten Umfang arbeiten zu lassen. Tie Arbeiter können andere Beschäftigung nicht er- langen und sitzen nun müßig zu Haufe. Man schätzt die Zahl der gegenwärtig arbeitslosen Arbeiter der engeren Umgegend Mennighüffens auf die enorme Hohe von 1500.

Feuilleton.

David Friedrich Strauß und die Tragödie seines Lebens.

Adolf Hausrath. der soeben verstorbene bedeutende Theologe, mit dem der letz'e unter den intimen Freunden David Friedrich Strauß' dahin geschieden ist, gibt in einer Besprechung von Theobald Zieglers Strauß-Biographie, Die als seine letzte Arbeit in derDeutschen Rundschau" er­scheint, wertvolle Ausschlüsse über die innere Seelengefchichte deZ großen Bibelkritikers, Man darf jttd« äußere Momente für sein unbefriedigtes und glückloses Leben verantwortlich machen; der Grund seines Unglückes lag in seiner zwie­spältigen Natur; in seiner Brust waren seine Schickfalssterne.

Der eigentliche Bruch in seinem Leben und in seiner Entwicklung entsprang aus seiner Ehe. Es rächte sich, daß der in einer wmttembergischen Klosterschule erzogene Magister, der feine stille Gelehrte, eine große Operndiva heiratete, die vom 13. Lebensjabre ml hinter dm Kulissen gelebt hatte und an rauschenden Beifall gewöhnt war. Die nahen Freunde von Strauß sahen das Unglück und die seelischen Konflikte voraus, die aus diesem Bunde entstehen mußten. Das zeigen deutlich die setzt von Hausrath ver­öffentlichten Briefe der Gattin von Strauß' nächstem Freunde Kauffmann an Emilie Sigel, d-e Tochter eines schwedischen Prälaten, die für den Verfasser des^Leben Jesu" eine llefe Neigung hegte, Tie geniale Sängerin Agnese Wchebest, eine auffallend schöne und leidenschaftliche Künstlerin, die damals in ganz Deutschland große Triumphe errang, war auch in Stuttgart begeistert gefeiert worden, und Pr. Strauß, dem die Gloriole des Märtyrers durch die allgemeine Ächtung in dem großen Bibelstreit zuteil ge­worden war, verlor sein Herz an die gefeierte Diva und verlobte sich mit ihr. Frau Kauffmann'teilt der Freundin dies Verlöbnis schonend mit und gibt zugleich ihrem Be­denken gegen das Zukunftsglück dieses Bundes Ausdruck. Sie erkennt die blendende und wirklich bezaubernde Gegen­wart der Schebest an.Von ihren musikalischen Produktionen

Größere Arbeiterentlassungen, haben in diesen Tagen als eine Folge der neuen Finanzreform auch in den bedeutenden Zigarrenfabriken Lübecks st^tgcfunden. Einzelne Fabriken haben bis zu SO Prozent ihrer Ar­beiter entlassen müssen, während andere nur halbe Tage arbeiten lassen, Tic Folgen der Tabaksteuer machen sich auch stark in Landsberg a. W, bemerkbar. Tic dortigen Tabakarbeiter müssen abwechselnd eine Woche die Arbeit ruhen lassen. In Betracht kommen meist verheiratete Tabakarbeiter. Eine Zigarren- sabrik in Peterswaldau sah sich genötigt, den Betrieb um mehrere Arbeitsstunden täglich zu kurzen. Die Maß­nahme ist für die Beteiligten um so empfindlicher, als sich unter den hiervon betroffenen Arbeitern viele be­finden, welche mit körperlichen Gebrechen behaftet sind und daher anderwärts keine Arbeit finden, denn in der Zigarrenindustrie werden bekanntlich die schwächlichsten Arbeiter beschäftigt.

In Kreuznach hat die Stadtverordnetenversammlung zur Beschäftigung der zahlreichen Arbeiter, die infolge von durch die neue Tabaksteuer hervorgerufenen Be- triebseinschränkungen in enormem Umfange arbeitslos werden, Notslandsarbeiten beschlossen, Tie Zahl der in Schwetzingen seinem kleinen badischen Städtchen) vorliegenden Gesuche von Tabakarbeitern um Arbeits­losenunterstützung hat bis heute die eklatante Hohe von l&Ol]' nahezu erreicht. Täglich laufen neue zahlreiche Gesuchs ein. Tie Dienststellen in Hamburg und Altona sind angewiesen, die infolge Erhöhung der Tabaksteuer arbeitslos gewordenen Personen, ' deren Umfang in erschreckender Weise ?,mummt, 'im Falle der Bewerbung um Beschäftigung im Eisenbahndrenst vor­zugsweise zu berücksichtigen, soweit die bewilligte Kovf- zahl nicht überschritten wirst z daß aber nur ein ganz minimales Quantum Zsgarrenarbeiter diese schwere un'- gewohüte Arbeit verrichten kann, ist klar. Eine Stettiner Zigarronsabrik mußte infolge der nenen Steuer ihre Filiale in Pascwalk auftösen und hat ihre sämtlichen dort beschäftigten Arbeiter, über 100 an der Zahl, entlassen müssen."

So kommen Nachrichten von 'Arbestorentlassungen aus dem ganzen Reiche. Trotzdem von seiten der Tabakindustrie und der Fachpresse rechtzeitig auf die unheilvollen Folgen einer erhöhten Tabaksteuer hin- gewiesen wurde, hat sich der konservativ-klerikale Block doch nicht gescheut, einer solchen, eine blühende Industrie vernichtendenGesetzgebung" seine Zustimmung zu geben. Das Publikum verhält sich zu hex nenen Stenererhöhung vor wie nach ablehnend, daher fehlt es auch den Zigarrensabrikcn an Aufträgen. Ebenw Iwgt auch der Rohtabakhandel total darnieder,'denn die Tabak- und Zigarrensabrikanten können sich' bei dieser unsicheren Lage nicht entschließen, Einkäufe für die Zu­kunft zu machen.

war ich wie Kauffmann hingerissen, es ift ungeheuer viel Tiefe und Seelenschinerz in ihren Tönen, und in ihrem Be­nehmen ist so viel vornehme Anmut, daß ich überzeugt bin auch du wärest ihr gut geworden. Aber um Strauß zu ver­stehen, ist sie doch nicht geistreich und innerlich genug, und er kann nicht gleichen Schritt mit Urem Prinzessenwesen halten, kurz, sic taugen nur insofern zusammen, als sie beide ausgezeichnete Leute sind, aber es fft kein Berührungspunkt Zwischen ihnen. Ihr Bund wird ihnen Unheil bringen."

Und Wirklich begannen sogleich im Anfang der Ehe die Zerwürfnisse. Die Künstlerin kann sich nur schwer in die Pflichten der Hausfrau schicken, während der sensible in seine gelehrten °Arbeiten vertiefte Strauß alle Störungen und Unrcgelmäßigkeften schwer empfindet. Dazu plagte sie ihn mit ihrer Eifersucht und konnte ihr früheres Leben im Ruhm und Rausch nickt vergessen.Wäre er noch der ver­liebte Narr der er war", so schreibt Frau Kauffmann, «freute er sich über ihre wirklich lobcnswürd.gen An­strengungen, eine Hausfrau zu werden, Mlt einem Worte: vergötterte er sie. wie sie cs von jeher gewöhn nt. dann wäre sie zufrieden, und in dem einsamen Sontheim käme sie sich ganz romantisch vor; ab-ir davon Hw si kernen Be­griff. daß jetzt die Reihe an ifir ift, ,hm zn Gefallen zu leben, seine Wünsche zu erraten, ihn 1" vergöttern, was in der ganzen Welt alle Männer von chren Frauen erwarten?

Wenn Strauß davon geträumt hatte, dag er, ein ver- fehmter Ketzer", ebenso ein Ausgestvßener und Paria der Gesellschaft sei wie die Künstlerin, die sich üt, cr die dnrch- schnMiche Moral und Lebensform stelle, so war dis jener Mangel an Selbsterkenntnis, in den er so oft verfiel. Mit der Boheme hatte der ehrbare, streng bürgerliche, sparsame Magister nichts gemein. So suhlte er sich bald neben der verführerisch liebenswürdigen, aber aufbrausenden und lranlhast eifersüchtigen Böhnnu trt seiner Schaffenskraft völlig gelähmt: die Liebe wandelte sich in Haß, und die Trennung erfolgte. Roch auf dem TdtcnbeUe h"t Strauß dieses schwersten Konflikts in seinem Leben gedacht. Als Kuno Fischer ihn fragte, ob er sich nun mit her Schobest innerlich abgeftmden habe, sagte er:Oh, ich verdanke dieser Frau viel. Hätte sie es nicht verhindert, so hätte ich noch­mals geheiratet und wäre nochmals unglücklich geworden."

Deutsches Deich.

* Dos freudige Ereignis in unserem Kaiserhausc. Das Befinden der Kronprinzessin und des Kindes ist an­dauernd gut. Der Präsident des Abgeordnetenhauses, Herr v, Kröcher, richtete an den Kaiser und den Kronprinzen im Namen des Abgeordnetenhauses Glückwünsche, für die diese drahtlich ihren Dank aussprachen. Ebenso wurde vom Prä­sidenten des Herrenhauses ein Glückwunschtelegramm ab­gesandt,

' * Der Besuch des deutschen Reichskanzlers beim

Papst. Wie nach einer Meldung aus Rom in Kurier- krelfen versichert wird, sind bisher noch keine Verhand­lungen über den Besuch des Reichskanzlers v. Beth- mann-Hollweg beim Papst gepflogen worden. Man glaubt daher annehmen zu dürfen, daß der Besuch kaum vor dem Frühjahr in Rom stattfinden werde.

* berechtigte Mahnung. Daß Neger unsere!

Kolonien in Briefwechsel mit deutschen Mädchen stehen, bat, wie dieNordd. Allg. Ztg," mitteilt, zu amtlichen Ernütt- lungen geführt, die ergeben habe», daß sich in der Mehrzahl der Falle außer Schülern, jüngeren Angestellten und Studen­ten auch Mädchen verschiedenen Alters an Eingeborene der Schutzgebiet gewandt und sie zum Briefwechsel aufgefordert haben. Bei diesen jungen Mädchen scheine Vielfach die Freude an einem Briefwechsel mit einem Neger und Roman­tik der Beweggrund zu sein. Bedauerlicherweise sei aber aus den Inhalten der von den Schwarzen, meist Jungen von 17 bis 20 Jahren, harmlos Vorgelegien Briefen zu er­sehen, daß einige Brresschretberinnen bei der Abfassung dcr Briefe in bedenklicher Weise das Bewußtsein 'der eigenen Stellung verloren haben. Übersendung von Photographien der Briesschrciverinnen sei nichts Außer­gewöhnliches. Jedeirfalls hatten die Spenderinnen nicht bedacht, daß ihre Photographien von den Negern in ihren Wohnungen neben allerlei anderen Bildern aufgehüngt wer­den, daß es aus den weiße» Beschauer eine» befremdenden Eindruck macht, wenn er die Photographie von offenbar besseren Ständen angehörenden deutschen Mädchen im iw- .tf;cn Verein mit dem Bilde einer schwarzen Schönheit un­bekannter Herkunft findet. DieNordd. Allg. sitq" richtet bflJKr an alle dazu Berufenen die Mahnung, ^den jungen Mädchen m der Heimat immer wieder zum Bewußtsein ru bringen, wrewel sie sich mit solchem Briefwechsel vergäben wie sehr »c durch ihn der Kolonialverwaltnnq die AÜkaabe der Erziehung der Eingeborenen erschwerten. tS

LC . ^.ber die Schwierigkeiten dcr politischen Org-mb atiun m den von den Konservativen beherrschten Land^s- teilen macht man sich außerhalb derselben kaum ie ein aanr richtiges Bild, Hier ein neues kleines Beispiel- In einer Hommerschen Stadt soll ein freisinniger Verein begründet

^.? Ii<tKtlben t0iri cm angesehener Mann fit ^oriditn^ gebrnetjt. Dieser ist auch prinzipiell geneigt, aber er lehnt die Übernahme des Ehrenpostens zurzeit energisch

Slm Ende feines Lebens hatte er erkannt, daß die Quellen seines Unglücks, die er stets in Anklage und Haß nach außen verlegt hatte, in der Tiefe seines eigenen Fuhlens ent­sprungen waren. R.

Nefrdenz-Theater.

Samstag, den 2, Oktober:Die srenidc Frau"

(Da femme X-) Schauspiel in 4 Akten von Alexander

Bitzvn, Deutsch von Mar Epstein, Für die deutsche Bühne eingerichtet von Alfred Schinieden. Spielleitung:

Rücker,

Georg

f ?V t0enb eincr bcr Vorankündigungen dieses Schau- Ip-ets hier oder anderswo hieß es: ein Sensationsstück ersten Ranges Das Schauspiel ist damit so gut klasstsi-icrt. daß die Kritik auch nicht viel anderes sagen kann. Die .Liand- lung deZ Stückes ist ein Kol'.wrtügeroman brutalster Art' der hierin seinem Verlauf iiicki- weiter verraten tverden soll damit Besucher der späteren Ausführungen ihreSensatio n nicht allzu verdorben bekommen. ^eu,arion

Aber Bisson wußte wie fast alle Fraurmen Siifine schreiben (bei unseren Biihncncmtor!»^\* l lt Ur . b,c

lung" des ... . tuuul

dam?t m°"^!"^,VeAa>.f niw-^wett7r'v7r7aten "werden soll.

t! r

das nicht so schlechtweg behauptens"oena>^^-.-'"^Ee man

Ihm ist der Kotportageroman mit seinem < X lüDlÜC -

u>ü> Her Zwischen Scittimentalität ml Ift td,ctl ® in nur der Rahmen für zwei a-mle - Ausregungseffcktcn s große Szenen, deren durch-

Mit geschickten Kleinigkeiten,

zwei

Mitteln,

»ic «WÄIÜ3SS5Ä

hofspra,ident mit langer St

Erprchcrn ohne^ede Erficht in b g äußerst plump gestellt, ace? , dape, gar nicht.

säst fJSJuHj* 6 , beiden großen Szenen - ,te machen 3 f ^ ctte11 und den ganzen Schlußakt aus -

äußerlich mit oller Präzision einer raffinierten Technik, innerlich Mit aller Konzentration des freilich vielleicht nicht gerade nes glühenden Temperaments, dessen Bisson fähig ist, gearbeitet. .Hier } n dieser rücksichtslosen Schilderung dar Nerven,zustande eines heruntergekommenen Weibes, ' das halb im Ätüerraufch, halb im Auktlammen eines Utitm

1

1