Seite G Donnerstag, 8 . Juli 190 V.
große Mühe begibt sich Fürst Eulenburg, von seiner Begleitung geführt, in den Sessel.
Der Gerichtshof erscheint. Kaum ist die Sitzung eröffnet, ereignet sich ein hochinteressanter Zwischenfall. Ein Geschworener, von Berus Sattlermeister, trat vor und erklärt sich für besangen. Aus den Zeitungsberichten habe er sich sein Urteil schon gebildet. Der seltsame Fall erregt Sensation, aber es lohnt nicht. Der Geschworene muß entlassen werden. Rach Erledigung der Auslosungsformalitäten wendet der Vorsitzende sich dem Angeklagten zu. Er saßt ihn scharf an. „Angeklagterl Sie werden später mit dein Sessel in den Anklageraum geführt werden!" Es weht ein viel schärferer Wind als beim vorjährigen Prozeß. Das muß, nachdem der Fürst mit leiser Stimme, jedes Wort hervorstoßend, seine Personalien angegeben hat, nach der Ermahnung der in den Saal strömenden Zeugen auch die Fürstin Eulenburg und ihr Sohn erfahren, die bei dieser feierlichen Prozedur sitzen geblieben sind. „Sie haben sich zu erheben, wenn ich mit Ihnen rede!"
Das Zeugenheer, das kaum im Saale Platz hat, bietet das bekannte Bild des Vorjahres. Schon glaubt man nach Verlesung des Eröffnungsbeschlusses, der Öffentlichkeit hat das letzte Stündchen geschlagen, da erhebt sich der Verteidiger des Angeklagten Justizrat Wronker. Fürst Eulenburg habe schwer mit dem Atem zu kämpfen. Und nun setzt eine Debatte über die Verhandlungsfähigkeit des Fürsten ein, in der dieser seinen Mann steht. Ost nur noch röchelnd, gibt er ein Bild seiner Krankheit, die zu der unterbrochenen Badereise führen mußte. Dann wieder rafft er alle Kräfte zusammen und schreit in den Saal: „Niemand in der ganzen Welt wünscht so wie ich, den Prozeß zu Ende zu führen!"
Der wissenschaftlichen Deputation spricht er jede Fähigkeit, über seine Krankheit zu urteilen ab. Da nehmen sich Oberstaatsanwalt und Vorsitzender dieser Deputation an und unterstreichen deren Ansicht, der Fürst simuliere, und ergänzen sie mutig dahin, er sei krank, wenn es die Situation verlange. Der Angeklagte rückt, vor Zorn bebend, in seinem Seffel hin rmd her. Wehrt sich mit seinem Verteidiger entschieden gegen diese Auffassung. Auch sein Leibarzt kommt ihm zu Hilfe: Der Fürst sei ein kranker Mann. Vergebliches Bemühen. Das halbe Dutzend Sachverständiger, ärztlicher Autoritäten, glaubt zwar nicht sehr an Simulation, spricht aber die Verhandlungsfähigkeit aus. An der Sensation des Tages scheint nicht mehr gerüttelt werden zu können: Der Staatsanwalt hat die Verhaftung beantragt zur besseren Beobachtung des Simulanten.
Doch welcher Umschwung der Dinge! Nach einer Pause trägt man den Fürsten wie einen Scheintoten aus dem Untersuchungsraum. Gerichtshof, Geschworene und Sachverständige waren Zeugen eines schweren Herzansalles des Fürsten, dessen Farbe ein dunkles Blau annahm, dessen Auge starr in die Luft stierte. Vor dem Halbtoten senkte man einmütig das Schwert der Justiz. Einmütig war die Verhandlungsunfähigkeit den Herren demonstriert worden. Der Fürst wird nie wieder einen Schwurgerichtssaal sehen.
Die Eulenburg-Komödie.
vd. Berlin, 8 . Juli. Das Befinden des Fürsten Eulenburg hat sich im Laufe des gestrigen Abends bereits so weit gebessert, daß Gefahr vorläufig nicht besteht. Der Angeklagte wird sich bald nach Schloß Liebenberg zurürkbegeben. __
w .Hagen, 8 . Juli. Die Strafkammer verurteilte den 15jährigen Lehrling Schulte, der Lustmord an der 15jährigen Verkäuferin Schweitzer verübt hatte, zur höchsten zulässigen Strafe von 15 Jahren Gefängnis.
* Hamburg, 7. Juli. Der Korbmachergeselle Moch- riewsky, der am 11 . Mai d. I. seine frühere Geliebte Fischer auf offener Straße erstochen hatte, wurde heute vom Schwurgericht nach dreitägiger Verhandlung wegen Mordes znm Tode verurteilt.
* München, 7. Juli. Die Gerichtsverhandlung gegen den Verlagsbuchhändler Peter Ganter wegen des bekannten Bnchschwindels („Doppelte Moral") ist auf den 29. Juli festgesetzt.
Kieme Ghrsmk.
Diebstahl in der Berliner Kunstausstellung. In der großen Kunstausstellung in Berlin ist gestern eine 25 Zentimeter hohe Marmorstatuettc, einen Steinadler darstellend, entwendet worden, obgleich sie mit Draht befestigt war.
Cholera in Dresden. Ein von Charkow nach Karlsbad reisender Russe wurde gestern als choleraverdächtig nach dem Krankenhause in Dresden gebracht.
Ein Graf als Dianmntendieb. Graf Festetitsch, der in der Affäre des Diebstahls der Diamanten des Herzogs von Braunschweig eine Rolle spielt, ist in Ostende verhaftet worden.
Kehle Nachrichten.
Die Lage in Marokko.
rvft. Tanger, 8 . Juli.^Nach Meldungen von Eingc- bornen wurden die zum Schutze von Fez zusammenge- zogenen Mahallas ze r st r e u t. Der Roghi soll unter den Mauern der> Stadt stehen. M u I e y K e b t r ist im Begriff in M e k i n e s einzumarschieren.
vb. Paris, 8 . Juli.. Dem „Matin" zufolge traf kürzlich ein Kaid mit glänzendem Gefolge in Udschda ein und teilte dem General Liautey mit, daß er ein Bruder des Sultans Muley .Hafid fei und den Auftrag habe, den Befehl über einen Stamm in der Gegend von Udschda zu übernehmen. General Liautey habe jedoch den Kaid unverzüglich zu- rückbefördern lassen mit der Begründung, daß der Sultan Muleh Hafid und der Maghzen es verabsäumt hätten, sich entsprechend dem französisch-marokkanischen Vertrag über die Anerkennung des Kaids eines Grenzgebietes vorher mit Frankreich zu verständigen.
Kritische Lage in Persien.
M. Petersburg, 8. Juli. Das hiesige Ministerium des Äußern erhielt telegraphische Meldung über das Eintreten einer, russische en Militärabteilung in E n-
WrssÄKSrnsV CagblM»
Mbend-Ausgabc, l. Blatt.
feit. Falls U nruhe n in Teheran ausbreche:.. so rückt das russische Militär vor. Die Lage der Ausländer ist se h r kritisch, besonders die de: Russen.
Kontinent al-Telegraphen-Kompag nie.
Kiel, 8 . Juli. Der Kaiser von Rußland triff: am 12. Juli, abends, oder am 13., morgens, zum Gegenbesuch bei dem deutschen Kaiser hier ein.
Paris, 8. Juli. Bei der am 17. d. M. in Le-Havre in Anwesenheit des Präsidenten Fallitzres stattfindende:: Flottenschau wird die englische Flotte durch das Panzerschiff „Jupiter" vertreten sein.
Paris, 8 . Juli. In parlamentarischen Kreisen verlautet, der Ministerpräsident werde im Lause der JnterpellationS- debatte über die allgemeine Politik der Regierung bezüglich der beantragten Wahlreform erklären, daß er ein Anhänger der Listenwahl, jedoch ein Gegner der proportionalen Vertretung sei.
Dcpefchenburecru Herold.
Marienbad, 8 . Juli. Nunmehr ist hier die offizielle Mitteilung eingetrossen, daß König Eduard am 12. August zu einem Mtägigen Kurgebranch hier eintrisst.
Paris, 8. Juli. Ter seit einigen Tagen hier tagende K o n g r e ß der Postbeamten hat einstimmig einen Vorschlag angenommen, worin die ungeschmälerte A u s ü b n g des Syndikatsgesetzes von 1884 gefordert und jede Einschränkung desselben zurückge- wiesen wird. Weiter wurde beschlossen, daß die allgemeine Vereinigung der Post- und Telegravhen-Ange- stellten sich in politischer Hinsicht neutral zu halten, aber nichtsdestoweniger bei den nächsten Wahlen die Kandidaten zu bekämpfen haben, die ihre Rechte und Interessen nicht wahrnehmen.
Petersburg, 8 . Juli. Bei der gestern erfolgten Abreise des Zaren nach Poltawa ist die größte Vorsicht beobachtet worden. Wie gewöhnlich, wenn der Zar in das Innere des Reiches reist, wurden vorsichtshalber drei Züge abgelassen. Der Zar befindet sich meistens im zweiten oder dritten Zuge. Die ganze Bahnstrecke bis Poltawa war hageldicht von Militär besetzt, welches mit dem Rücken gegen den Kaiserzug gekehrt, mit geladenem Gewehr eifrig Wache hielt.
Belgrad, 8. Juli. Wie hier verlautet, will sich die Prinzessin H e le n e von Serbien mit dem russischen Grafen O r l o w verloben. Ihr Vater soll von diesem Plane wenig erbaut sein.
Rom, 8. Juli. Die Geschäftsleute in Palermo haben beschlossen, falls die Marine-Konvention angenommen würde, die Geschäfte zum Zeichen der n a t i o- nalen Trauer zu schließen. -— Das Marine- Personal feiert vollständig. Alle Wersten sind geschlossen. In einer Versammlung in der Arbeiterbörse wurde die Fortsetzung des Streiks beschlossen.
Konstantiuopel, 8. Juli. Die Kommission für das
Innere hat das Regierungsprojekt, betreffend das Wilaset Jemen, verworfen und einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, Jemen als Kolonie zu behandeln und Kolonialtruppen dorthin zu entsenden.
hd. Beuthen (O.-Schl.), 8. Juli. Ern 16iahr,ges
Mädchen, das vor kurzem einen Knaben geboren batte, den es bald nach der Geburt unter B e i tz i k f e ihrer Mutter u m b r a ch t e , wurde mit ihrer Mutter verhaftet.
wb. Paris, 8. Juli. Der Schmuggler und Wilddieb Lucien George, der vor kurzem in Ärentes bei St. Die ein Mädchen erschossen hat, wurde in E p : n a l v e r h a f t e t.
wb. Paris, 8. Juli. Infolge der in den lebten Tagen während des Ausstandes der. Staüburschen :n Maison Lafitte verübten Gewalttätigkeiten beschlossen die Rennstallbesitzer, auf Grund des Gesetzes von 1901 erne Vererm- gung z-um Schutze ihrer Interessen zu gründen: gleichzeitig erklärten sie sich bereft, gewisse Forderungen der Stallburschen einer Prüfung u unterziehen.
wb. Paris, 8. Juli. Das Befinden des Generals G a l l i f e t hat sich gestern so verschlimmert, daß stündlich sein AblÄen befürchtet wird.
bd. Paris, 8. Juli. Aus Annech im Departement Savoyen wird berichtet: Infolge eurer anonymen Anzeige fanden Gendarmen gestern in einem dunklen, von Schmutz starrendem Raume eine 31 jähr:ge Frauensperson die nur mit einem groben Hemd beileidet und zum Skelett abqeinagert war. Die Eltern hatten das Mädchen dort bei Wässer und Brot gehalten, angeblich, um es am Umhertreiben zu verhindern. Die Eltern sind vermögende Leute.
bd. Rom, 8. Juli. Vor einigen Monaten beging die stofe der Gattin des bekannten Komponisten Puccini Selbstmord. Sie vergiftete sich mit Sublimat, weil Frau Puccini das Mädchen beschuldigte, ein Liebesverhältnis mit ihrem Manne zu unterhalten. Die Familie des Mädchens klagte daraus gegen Frau Puccini. die nun gestern wegen Verleumdung zu 5 Monaten Gefängnis^ veriurteilt wurde.
Eine Sektion der Leiche hatte die völlige Unschuld des
Mädchens ergeben.
bei. New York, 8 . Juli. Nachdem me Börsen- leitung in letzter Zeit mehrere Drohbriefe erhalten hat, daß die Börse während der Geschäftszeit in die Luft gesprengt werden würde, wird auch das Borsengebäude von Detektivs aufs schärfte bewacht.
Letzte Hmrdslsnachrichter».
Telegraphischer Kursbericht.
Nitgeteilt vom Bankhaus Pfeiffer u. Ko., Langgasse 16.)
Frankfurter Börse. 8. Juki, mittags 1214 Uhr. Kredit- Etiert 200.40, Diskonto-Kommandit 18^.-^!?-„ jl^?r.?Zer Bank 3.50, Deutsche Bank 243.80, Handelsgesellschaft 173, Staats- r'Bn 154.70, Lombarden 20.80, Baltimore und Ohio 116.60, elsenkirchen 179.25, Bochumer 288.50, HaschM^ 1 ^ 0 , g ailra= Ute 183.70, Turkenlose 145, Norddeutscher Lloyd 89.80, amburg-Amerika-Paket 116.75, 4proz. Russen 87.10, Phönix ", 30 Tendenz: fest.
' Wiener Börse, 8. Juli. Österreichische Kredit-Aktien 16 Siaatsbcchn-Aktien 722.50, Lombarden 108.20, Mark- sten 117.42. Tendenz: ruhig.
Schiffs-Nachrichten.
orddeunacr Lloyd in Bremen. Hauptagertt für Wiesbaden
I. Cl,r- Glücklich, Wilhelmstraße 50. st 328
Schnelldampfer Bremen-New York: „Kaiser Wilhelm II?
ach Bremen, 6 . Juli 11 Uhr vorm, in Bremerhaven. „Kayer
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Zilhelm der Große nach New Aork. 6 . Julr 2 Uhr^nachm. en Bremerhaven. — Mittelmeer-Linie: «Imsm nach
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nach Genua, 2. Juli 4 Uhr nachm, in Genua.
Baltimore- und Gatoeston-Liniun: „Breslau 5. Juli 11 Uhr nachm, in Bremerhaven. „Großer r ija» ! nach Bremen, 4. Juli 10 Uhr vorm, in Bremerhaven.
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nover" nach Galveston, 2. Juli 7 Uhr nachm., w z. Ul ,Prinz Friedrich Wilhelm" nach Leiv Aort,. o. JU >. « vorm, in New Jork. „Frankfurt" nach,Baltimore,u.
usston, 2. Juli 2 Uhr nachm. Dover passiert.
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Häven. „Hessen Sydney.
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Bremen, 4. Juli 5 Uhr nachm, von Gibraltar. „Lutzow^^^ » Mk. so Hamburg, 5. Juli 4 Uhr nachm, in Aden. . Lmf ^ ^säSieft'neTtn'" Luitpold^ nach Bremen, 5. Juli 6 Uhr nachm. :n „York" nach Hamburg, 4. Juli 12 Uhr mittags w „Kleist" nach Ostasien, 5. Juli 7 Uhr nachm, rn A ü i>
„Prinz Ludwig" nach Ostasien. 3. Juli 10 Uhr _„ui-amtaSme
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Verlag L
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Brasilien, 8. Juli in Santos. „Crefeld nach 3. Juli in Rio de Janeiro. „Erlangen" naw »T 6. Juki St. Vincent passiert. „Bonn" nach Brasilien, '^jii in Antwoopon. — MT?t++oTmf>pr=9pihATtfPs‘ : ^TP.nilt!
in Antwerpen. — Mittelmeer-Levante-Dienst: »ZU Sfiicf
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tonet. „Preußen" nach Datum, 4. Juli von Konstanz c — Alexandrien Lime: „Schleswig" nach Marieille, »»
9 Uhr vorm, in Marseille. „Prinz Heinrich" nach f«
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Öffentlicher Wetterdienst.
WStterVorauZsagen
für den 9. Juli:
der Dienststelle Frankfurt a. M.
IMeteorolog. Abteilung des Phhsikal. Vereins) l
Ausheiternd, nur noch vereinzelt Regen, kühl, nördliche Winde.
der Dienststelle weilburg
(Landwirtschaftsschule):
Wechselnde Bewölkung, kühl, vorerst noch geringere Regensälle.
Genaueres durch die Frankfurter und Weiwnrger Wetterkarren (mouatl. je 50 Pf.), welche am Tagblatt- Haus" Langgasse 27 täglich angeschlagen werden.
Die Wettervoraussagen sind außerdem in der Tagblatt-Haupt-Agentur Wilhelmstraße 6 und in der Tagblatl-Zwelgstelle Bismarckring29 tägl. ausgehängt.
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7. Juli.
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Barometer a. d. Meeresspiegel Thermometer (Celsius) . . Dunstspannung (Dtillimcter) Relative Feuchtigkeit ("/») Windrichtung . . . . . .
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7 UM morgens
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Wasser, befördert sehr den Paarn nchs und irärkt w & mezenigei nerven. Man achte genau auf Bild und herabwerf
Scb. Kneipp und Hute sich V^r den vielen, oft sehr P
Geschäftliches, haaraurfav, haarspalte, haarM,
Nachahmungen. Zu bez ehen durch
Meipp-Haur, nur Rhewfir.
Telefon 3210»
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Die KtzrAd-Ausgade «mfaßt 16
Leitung: ffi. Schulte vom «tflSL
«erantwortllcher RedaMur f,-, r Politik und Handel: A.
Nniillrto», Sport und unterh. Teil: I. Kairler: ,nr meibabentvj 1 “ gi iV>,■ 6 Rdlherdi: lur Nagauischc Nachrichtru. Aus der Umgebung ur ~ 0 tfi° (oai: H. Diesenbach; für die Anzeigen und Rellamen: H. * ^
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