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Gelte 6«

Mresvasrner Tagblatt.

Mittwoch, 7. Juli 1909,

lange vor der Ehescheidung getrennt gelebt. Die Schuld hieran habe aber in der Hauptsache Professor Schmitz.

Gcheimrat Hamann versicherte hierauf nochmals seine volle Unschuld. Er sei seit sechs Jahren in unerhör­tester Weise gehetzt worden. Er gebe sich der Hoffnung hin, daß die Geschworenen durch ihren Wahrspruch der Hetze nun endlich einmal ein Ende machen werden.

Der Vorsitzende erteilte darauf den Geschworenen die Rechtsbelehrung. Nach etwa 20 Minuten erschienen die Geschworenen aus dem Beratungszimmer. Der Wahrspruch lautete, wie telegraphisch bereits kurz gemeldet: Die Ge- ^Aworenen haben die

' Schuldfrage verneint.

Der Gerichtshof sprach dementsprechend den Angeklagten frei und legte sämtliche Kosten, einschließlich der dem Angeklagten entstandenen Verteidigungskostcn, dem Neben­kläger auf._

f Wiesbadener Strafkammer Verbrechen gegen das keimende Leben.

Vor längerer Zeit wurde auf dem Exerzierplatz an der Schiersteiner Straße die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden; die Polizei hielt Nachforschungen nach der Mutter, und sie ermittelte sic in der Hausdame eines hiesigen Agenten, zugleich aber kam sie auf die Spur von verschiedenen Personen, die teils in diesem Falle, teils sonst Verbrechen wider das keimende Leben versucht oder Dritte in der Hauptsache gewerbsmäßig zur Begehung solcher Ver­brechen zu verleiten sich bemüht hatten. Auf Grund der damaligen Ermittelungen waren heute vor der hiesigen Strafkammer zur Verantwortung gezogen der bereits u. a. wegen Abtreibung dreimal mit Zuchthaus vorbestrafte, seit dem 14. September v. I. in dieser Sache in Haft befind­liche Masseur und Heilgehülfe Johann Dannhardt von hier, die Ehefrau Anna G. und die Ehefrau Seb. St., beide von Aschaffenburg. Zwei hiesige Ärzte, t,:r stellvertretende Kreisarzt Br. Pils und Da-, Lande, waren in der Sache als Sachverständige geladen. Dannhardt ist vom Kreisarzt auf seinen Geisteszustand beobachtet worden, weil er selbst be­hauptete, nicht ganz klar im Kopse zu sein, heute aber hat er diese Art, sich zu schützen, aufgegeben. Einem Anträge des öffentlichen Anklägers entsprechend, wird aus Gründen der öffentlichen Moral hinter verschlossenen Türen verhandelt. Das Urteil erklärte sämtliche Angeklagten für schuldig und verhängte über D. 1 Jahr Zuchthaus, über die Ehefrau G. 7 Wochen und über die Ehefrau St. 48 Tage Gefängnis.

ö. Metallarbeiter-Verband und gelbe Vereinigung. Der Geschäftsführer des Mainzer Metallarbeiter-Verbandes Wilhelm Pichler hatte im März auf der Gustavsburg :in Flugblatt verbreiten lassen und darin denWohlfahrts­and Unterstützungsverein der Nürnberger Brückenbau- Maschinenfabrik" alsGelbe Vereinigung" gekennzeichnet. Der Verein sei nur von der Fabrik zu dem Zwecke gegründet worden, damit er bei Lohnkämpsen der Metallarbeiter diesen in den Rücken fallen, sie (die organisierten Arbeiter) verraten und verkaufen könne. Insoweit wäre das Flugblatt nicht schlimm gewesen, wenn nicht gegen den Beirat des Wohl- fahrts- und Unterstützungsvereins, den Monteur August Schmidt und dessen Frau, schwere Beleidigungen geschleu­dert worden wären. Der Schmidt strengte Privat­beleidigungsklage gegen den Pichler an, die gestern am Schöffengericht in Mainz zur Verhandlung kam. Der Oberingenieur Kitz von der Maschinenfabrik erklärte unter seinem Eid, daß der Verein von der Fabrik nicht alsgelbe Vereinigung", sondern nur als Unterstützungsverein ge­gründet worden sei, dem auch die Mitglieder des Metall­arbeiter-Verbandes beitreten könnten, da der Verein keiner­lei politische oder sonstige gegen die Arbeiter gerichtete Zwecke verfolge. Rach längerer Beweisaufnahme wurde der bisher unbestrafte Pichler zu 2 Wochen Gefängnis ver­urteilt, auch hat er sämtliche Kosten zu tragen, ferner wurde Urteilspublikation verfügt.

i. Limburg, 5. Juli. Das Schöffengericht in Runkel hatte den Landwirt Friedrich W. und den Taglöhner Fried­rich Sch. von Runkel von der Anklage der Körperver­letzung freigesprochen. Gegen dieses Urteil legte der Ver­letzte, welcher als Nebenkläger zugelaffen war, Berufung ein. Die hiesige Strafkammer hob heute das schöffen­gerichtliche Urteil auf und verurteilte den W. zu einer Geld­strafe von 300 M., den Sch. dagegen zu einer Gefängnis­strafe von 6 Wochen.

rmk. Darmstadt, 6. Juli. Der Postassistent Deppe von Groß-Gerau war vom Landgericht Darmstadt frei- gesprochen worden, weil er eine telephonische Nach­richt einer Zeitung an eine andere weitergegeben hatte. Der Angeklagte verdankte diese Freisprechung einer Lücke im Gesetz, wonach der Beamte keine Depesche weitergeben darf, aber nichts von einem Verbot der Weitergabe eines Tele­phongespräches enthalten ist. Die eingelegte Revision des Staatsanwalts gegen dieses Urteil beim Reichsgericht wurde jetzt verworfen.

* Berlin, 6. Juli. Der Sergeant R i e h m k e vom Kaiser-Franz-Grenadier-Regiment stand heute unter der Anklage, in 195 Fällen Leute seiner Korporalschaft grob mißhandelt zu haben. Die Sache kam dadurch zur Kenntnis der Vorgesetzten, daß erner der Mißhandelten fahnenflüchtig, wieder ergriffen und verurteilt wurde. Riehmke wurde zu einem Jahr Gefängnis und Degrada­tion vemrtcilt. st

bd. Frankfurt a.

\ s T - Start des Parseval", der gestern 'n Brtterfeld stattfinden sollte, und zwar mit dem 3^% .Frankfurt a. M.. ist wegen des Sturmes u n t e r b 1 1 c b e n. giucf) heute dürfte der Ballon aller Voraussicht »ach au f

steigen. Die Wetterlage hat sich gegen aestern noS verschlechtert.

8r. Hanns Braun-München, englischer Meisterschaft

läufer. Einen unerwartet großen Erfolg hat die deut­sche Leichtathletik zu verzeichnen. Hanns Braun- München, der beste deutsche Streckenläufer, wurde von

der deutschen Sport-Behörde für Athletik in London für die Meisterschaft von England über die halbe Meile (880 Aards) gemeldet, wo er auf die auser­lesensten englischen und amerikanischen Konkurrenten stieß. Seinen Borlauf gewann Braun mit großer Überlegenheit. Im Entscheidungskampf überließ der Münchener feinen Gegnern zunächst die Führung. Erst 300 Meter vor dem Ziel setzte er zu seinem Spurt ein und schlug den zunächst hart mit ihm kämpfenden Eng­länder Astley mit fast zwei Meter Vorsprung in 1 Min. 57,3 Sek. Der Sieg des Deutschen wurde mit ver- dientem lauten Bestall ausgenommen. Die Meister­schaft im 100 Dards-Laufen gewann der bekannte Süd­afrikaner Walker in der vorzüglichen Zeit von 10 Sek. Im 120 Yards-Hürdenlaufen wurde der vorjährige Sieger, der auch in Deutschlarrd bestens bekannte Duncker, von A. H.' Healey in 15,4 Sek. wider Erwarten geschlagen. Dagegen verteidigte der vorjährige Bier-

> Meilen-Sieger E. R. Voight seinen Titel in 13 Min.

' 66 Sek. erfolgreich, gm' Hochsprung siegte H. Banks mit 1 Meter 78% Zentimeter. A. Weinstein-Berlin brachte es auf 1 Meter 72% Zentimeter.

st. Bei der Mannheimer Ruderregatta gewann der Berliner Ruderklub Hellas den Verbandsvierer mit anderthalb Längen gegen den Lndwigshafener R.-E. und den Gastvierer überlegen mit großem Vorsprung gegen den Frankfurter Ruderverein. Im Vierer ohne Steuermann um den Preis des Großherzogs gab Hellas infolge Versteuerns auf. Sieger blieb der Lud­wigshafener R.-V.. Die Rhein-Meisterschaft rtn Cnncr gewann Otto Müller (Germania-Frankfurt a. MI und den Kaiser-Achter der ^ Lndwigshafener Ruderverein.

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Kleine Chronik.

Großer Fabrikbrand. Gestern nachmittag brannte die Baumwollspinnerei Mentschik in Hohenclbc mit großen Warenvorräten vollständig nieder. Die Fabrik besaß 30000 Spindeln und beschäftigte 300 Arbeiter.

Drei Ingenieure ertrunken. Ein schweres Unglück hat sich gestem beim Bau der Talsperre Mauer in Schlesien zu­getragen. Drei Ingenieure fuhren in einem Kahn in die Talsperre zur Untersuchung eines Umlaufstollens. Der Kahn schlug um und alle drei ertranken.

Die Suche nach dem Mörder der Else Siegel. Die New Yorker Polizei kabelte alle Dampferstationen an, zwecks Untersuchung des deutschen Reichspostdampfers Helene Rickmers", auf dem der Mörder der Else Siegel ver­mutet wird. Der Dampfer verließ Philadelphia am 12. Juni und segelt durch den Suezkanal nach Japan. Auf dem Dampfer sind viele Chinesen als Bemannung, darunter ein wohlgekleideter, gut englisch sprechender Koch, in welchem der Mörder Lion vermutet wird.

Verschüttet. Bei einem Bergsturz im Schacht Burlat bei La Grand Croix wurden vier Bergarbeiter durch nieder­stürzende Massen getötet.

Ein Besuch des Zaren in Konstantinopek.

llck. Konstantinopel, 7. Juli. In Pfortekreisen verlautet, daß der Sultan den Zaren einladen wird, nach Konstan­tinopel anläßlich seiner Mittelmeerrcise zu kommen. Falls der Zar die Einladung annehmen sollte, was nicht be­zweifelt wird, wird der Sultan ihm enigegenfahren.

Neue Pogrome.

Wien, 7. Juli. Wie aus Warschau gemeldet wird, sind in Bessarabien neuerdings Pogrome gegen Juden und Gutsbesitzer ausgebrochen. Bisher wurden ungefähr hundert Menschen getötet.

Die Kreta-Frage.

M. Kairo, 7. Juli. In einer aus ägyptischen No- tabeln bestehenden Versammlung wurde beschlossen, falls es in Kreta zu einem Kriege zwischen der Türkei und Griechenland kommt, sich der türkischen Armee freiwillig zur Verfügung zu ftelfen und in Ägypten eine Subskription zugunsten der Türkei zu veranstalten.

llck. Kousiantinopcl, 7. Juli. Die. Gesandten der kretischen Schutzmächte haben über die Kreta - Frage eine Note versaßt, welche besagt, der Augenblick sei einer Diskussion der türkischen Vorschläge nicht günstig. Tie Souveränitätsrechte der Türkei würden durch die Zurückziehung der internationalen Kreta- Truppen nicht berührt, da Kriegsschiffe die tür­kische Flagge zeigen und die Sicherheit der musel­manischen Bevölkerung gewährleistet würde.

M. Sofia, 7. Juli. Mazedonischen Konsularmel­dungen zufolge, haben es die griechischen Komitees ver­standen, mehrere geheime Munitions- und Waffenlager in Mazedonien zu errichten und eine weitverzweigte Banden-Orgau.isation durchzu­führen. Unter verschiedenen Deckmänteln _ als Konsu­latsbeamte und Dorfschullehrer sind a k ti v c griechi­sche Offiziere eingeschmuggelt. Es verlautet, daß viele Eisenbahnstationen, wo Beamte griechischer Nationali­tät tätig sind, in Waffemnagazine umgewandelt wurden.

Mit in den Abgrund gerissen.

wb. Bern, 7. Juli. Die im Neuenburger Jura abge- stürzte Jnstitutsschülerin Fräulein Bannwart aus Zürich wurde, als sie ihre Freundin, Fräulein König aus Bern, die am Rande des Abgrundes Blumen flückte, an der Hand hielt, von der ausgleitenden Freundin mit in die Tiefe ge­rissen.

Neue Erdbeben.

wb. Marseille, 7. Juli. Gestern abend ereignete sich in Salon ein 2 Sekunden andauerndes Erdbeben, das bei der Bevölkerung große Bestürzung hervorrief, aber keinen Schaden anrichtete.

wb. Paris, 7. Juli. Aus Consta nt ine (Algerien) Wird gemeldet, daß sich gestern nacht in der Gegend von Ain-Melilla mehrere starke Erdbeben ereignet haben, durch

Abend-Ausgabe, 1. Blarr.

Nr. 31*

die in verschiedenen Eingeborenendörfern eine Anzahl Hausungen fast völlig zerstört Wurden. Drei Eingevo Wurden getötet und etwa zwanzig verwundet. Wenn Zahl der Opfer eine verhältnismäßig geringe gebliebend so sei dies darauf zurückzuführen, daß die Eingebois während der großen Hitze die Gewohnheit haben, die im Freien zu verbringen.

Depeschenbureau Herold.

Wien, 7. Juli. Die Verhandlungen zwecks

Die Verhandlungen legung der O b st r u k t i o n im

imungen

- - . .. österreichischen (

ment haben in den Nachtstunden eine etwas günstig k Wendung genommen. Es ist Aussicht vorhanden. das Abgeordnetenhaus nunmehr in die Lage koM- wird, ein bestimmtes Arbeitsprogramm zu erledige.

Teheran, 7. Juli. Den Gesandtschaften gestern offiziell mitgeteilt, daß das neue Wahlgest« Kraft getreten sei. Tie Ministerien sind sämtlich || schlossen, die Erregung in der Stadt steigert sich-g verlautet, daß di» Bachtiaren eine Vereinig» mit Sepedar suchen.

Gnescn, 7. Juli. Der hier tagende. Bauern^

sandte dem Reichskanzler ein Dank-Telegramm, rn die innerpolitische Lage und der Rücktritt des Bülow bedauert wD

bck. Lemberg, 7. Juli. Auf Ler Eisenbcchnstrecke Rzeszow entgleiste infolge schlechten Funktionierens Weiche ein Personenzug, wobei die Lokomorive t , mehrere Wagen arg beschädigt wurden. 2 BahnbeaMte * den lebensgefährlich, 3 schwer und von Passagiere verletzt. ___

Letzte Handel sirachvichte«.

Telegraphischer Kursbericht. .z.s

(Mitgetent vom Bankhaus Pfeiffer u. Kv., LangkM^ »jj, Frankfurter Börse» 7. Juli, mittags 12% Uhr.

Wien 199.70, Diskonto-Kommarchit 186.75, Dresdner.,

158.20, Deutsche Bant 243, Handelsgesellschaft 1 bahn 144.60, Lombarden 20.75, Baltimore und

142.70, SM

Gelsenkirchen 179.60, Bochumer 229, Harpener 189.60, Hütte 183.80, Norddeutscher Llohd 89.75, Hamburg

Ohio

59.50, 2*5*

Paket 116.75, 4proz. Russen 87.10, Phönix 175. Tendenz-,.^ Wiener Börse. 7. Juli. Österreichische Krsdlt-M% 636, Staatsbahn-Aktien tos 0 «hnrfoen i an no Marv"" 117.42.

723, Lombarden 108.50, Mart'

hd. Konstantinopel, 7. Juli. Wie verlautet, finldell^l London und Paris Verhandlungen wegen der Aufnahme r .« Konstantiuopler Stwdtanlekhe in Hohe von 25 Frank statt.

Öffentlicher Wetterdienst.

Wettervoraussagen

für den 8. Juli:

der Dienststelle Frankfurt a. M.

sMeteorolog. Abteilung des Phhsikal. Vereins)

Veränderliche Bewölkung, Regenschauer, kühler, nördliche Winde.

der Dienststelle weilburg

(Landwirtschaftsschule):

Kühl und rauh, bei zeitweise stark auf frischenden Seewinden, Niederschläge Schauem.

in

Genaueres durch die Frankfurter und Weilburger Wetterkarten (monatl. je 50 Pf.), welche am ^Tagblatt- Haus" Langgasse 27 täglich angeschlagen werden.

Die Wettervoraussagen sind außerdem in der Tagblatt-Haupt-Agentur Wilhelmstraße 6 und in der Tagblatt-Zweigstelle Bismarckring 29 tägl. ausgchängt.

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Meteorolog. Beobachtungen. Station wiesba^

6. Juli.

Barometer auf Go u. Normal-

schwere .

Barometer a. d. Meeresspiegel Thermometer (Celsius) . . Dunstspannung (Millimeter) Relative Feuchtigkeit ("/<>)

Windrichtung.

Niederschlagshöhe (Millim.)

7 Uhr

2 Uhr

morgens

nachm.

749.0

745.8

759.1

755.6

15.0

17.9

11.9

11.9

93

78

W. 2

SW. 2

0.4

1.8

9 Uhr abends.

742.7

752.7 13.5 10.7 94

SW. 2

12.5

7 8

13.1-

Höchste Temperatur (Celsius) 18.9. Niedrigste Temperatur

Auf- und Untergang für Sonne (0) und Mond ($

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Juli.

im Süden Aufgang Uhr Min. Uhr Min^

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Leitung: W. Schulte »dm Brübl.

Lerantworllicher Redakteur für Politik und Handel: 2 . HegtkhdBjt j, Feuilleton. Svort und unterh, Teil: I. Kaisler; für Wiesbadener .

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faal: H. Diefenbach; für die Anzeigen und Reklamen: » * Amtlich in Wiesbaden-

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