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Seite 6. Mittwoch, V. Juli 1809.

würde. (Rufe links: Frechheit!) Fünf Minuten Rede­zeit werden nie fo wörtlich genommen.

Dr. Seniler (Ntl.). Ich konstatiere ausdrücklich, daß Dr. Hahn schon vorher mich hinter Dr. Südekum hatte zu­rückschreiben lasten. (Lärm links.) Das ist Wahrheit.

Vizepräsident Pausche: Ich konstatiere, daß Dr. Hahn vorhin zu mir gekommen ist und mich gebeten hat, ihn hinter pr. Südekum zu Worte kommen zu lassen.

Abg. Hahn (Bd. d. L.). Die Ausführungen des Grafen Carmer, soweit sie meine Person betreffen, sind richtig.

Vizepräsident Pausche: An dem guten Glauben des Gra­sen Carmer-Osten hat niemand gezweiselt.

Abg. Dr. Semlcr (Ntl.). Ich muß konstatieren, daß ich mir eine Bedingung über die Redezeit nie und nimmer habe gefallen lassen.

Daraus wird über den grundlegenden Paragraph l und den Abänderungsantrag Dr. Semler, nach welchem der Nachweis geführt werden muß, daß die betreffende Gerste zur Bereitung von Malz ungeeignet ist, oder daß sie zu Brauzwecken verwendet wird, namentlich abge- stimmt.

Es stimmen dafür 255, dagegen 85 Abgeordnete, bei einer Stimmenthaltung. § 1 ist somit angenommen. Z 2 enthält die Strafbestimmungen: Wer Gerste zollfrei ver­wendet, wird als Zolldefraudant angesehen und hat außer dem mehrfachen Betrag der Differenz einer Geldstrafe von nindestens 50 Mark für jeden einzelnen Fall zu entrichten. Läßt sich die Differenz nicht feststellen,, fo tritt eine Strafe !>is zu 5000 Mark ein.

Abg. Stolle (Soz.) wendet sich gegen diese Bestim­mungen.

Direktor im Reichsschatzamt Kühn: Es ist kein Vorwurf gegen die Zollbeamten, wenn in der Begründung gesagt tnrd, daß'die Möglichkeit der Hinterziehung zollpflichtiger Gerste besteht. § 2 und die folgenden §8 werden in einfacher Abstimmung angenommen.

*

Licht- und Jnseratensteuer abgclehnt!

Berlin, 6. Juli. (Eigener Drahtbericht.) Der Reichstag nahm das Gesetz zur Verhinderung der zollwidrigen Ein­führung von Gerste in zweiter Lesung nach den Beschlüssen der Kommission an. Sodann wurde die Beratung der Vor­lage zur Reichsfinanzresorm fortgesetzt. Die Gas- und Elektrizitätssteuer wurde nahezu einstimmig ab­gelehnt, desgleichen die An zeigen st euer. Der nächste Punkt der Tagesordnung, Reichs st empelgefctz (Feuerversicherungsstcmpcl, Scheck- und Umsatzstempcl), wurde von der Tagesordnung abgesetzt. Es folgte die Be­ratung der ZündWarensteuer.

Zetzte Nachrichten.

' Ein Abschiedsdiner des Reichskanzlers Berlin, 6. Juli. (Eigener Trahtbericht.) Tie Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Der Reichskanzler F ü r st B ü low ließ heute an die anläßlich der Be­sprechung über die Neichsfinanzreforni hier anwesenden leitenden Minister der Einzelstaatcn und Bevollmäch­tigten zum Bundesrat Einladungen z u m Diner ergehen, um sich bei dieser Gelegenheit von ihnen zu verabschieden.

Freisprechung im Meineidsprozeß Hamann. Berlin, 6, Juli. (Eigener Drahtbericht.) Im Prozeß gegen den Geheimrat Dr. Hamann plädierte heute der Oberstaatsanwalt unter eingehender Würdigung der Zeugenaussagen und des gesamten Ergebnisses der Verhandlung auf Freisprechung. Das Urteil lautete auf Freisprechung. Tie G e f a m t k o st e n des Verfahrens wurden dem Neben­kläger Professor Bruno Schmitz auferlegt.

Ein Gefecht auf den Philippinen, wb. New Jork, 6. Juli. Wie eine Depesche ans Manila meldet, fand ein erbitterter Kampf zwischen einer Eingeborenenbande und amerika­nischen Truppen statt. Ter Häuptling der Moro Jikiri wurde getötet und die Bande aufgerieben. Ein Amerikaner ist gefallen, 23 sind verwundet.

wb. London, 6. Juli. Wie ein hiesiges Blatt mel­det, bot die Firma Henry Schroeder und Company der Universität Cambridge 20000 Pfund Sterling an zur ^Dotierung einer Professur der deut­schen Sprache, die mit den: NamenSchroeder" verbunden werden soll. Vermittelt wurde das Aner­bieten durch Sir Frank Lascelles, den früheren eng­lischen Botschafter in Berlin, als Vorsitzendem eines Universitätskonntees, das sich zum Zweck der Auf­bringung der Mittel für eine solche Professur gebildet hatte.

Emsendlmgeu mts dem Leserkreise.

/: * Geehrte Redaktion! .^ch hatte dieser Tage geschäftli in Limburg zu tun. auf Dem Rückwege abends 8.13 Ul

war das Abteil der 4. Wagenklasse beseht; null

den Mitreisenden befanden pch auch z bis 4 .Händler, Weid wohl auf dem Wochenmartt gewcien und ihreKorbe leer nebei einaüderstclltcn. Kurz vorubgaiig des Zuges kam dann noch ei älterer, etiria Mjähriger Mann auch mit seinem Korb a Er hatte sehr gezecht, war angetrunken und wurde sehr bei tn seiner Ausdrucksweise, weil ihn lerne Bekannten hänselte Auf Station Idstein wlirde dem Angetrunkenen ein Kuchr überreicht für seine Frau, welche andern Tags Nainenstr habe. Der stug setzte sich in Bewegung. Der Kuchen wuri dann wiederholt versteckt. Das machte den Mann so wüten daß er ohne Rücksicht auf seine Umgebung (Frauen) ur gegen die Händler die gemein wen Schimpfwort gebrauchte und wiederholt die Notbremse ziehen wollte. 0 wurde dann aber von seinen Freunden zurückgerissen.' Ai Station Medenbach riß er wohl einhalb Dutzendmal die Tüi auf, weil ihm sein Kuchen wieder versteckt worden war. Dl Schaffner schlug von draußen die Türe wieder ^u. ©ie^C'

Wiesbadener TagMeM,

Morgen-Ausgabe, 1» Matt.

Nr. 309.

meinsten Redensarten, die ich hier nicht wiedergeben kann, wurden gewechselt und im Nu hatten sich die Gegner an der Kehle. Mit geballter Faust sausten die Hiebe hageldicht. Alles wich ins NeDenabteil zurück, doch nicht lange und die Sache ging von neuem los. Der Geschlagene flüchtete zu uns, wo er von seinen Verfolgern zu Boden geschlagen wurde. Und das wiederholte sich öfter bis Wiesbaden, wo alles erleichtert aufatmete. Man fragt sich, weshalb wird von den Be­amten nicht kontrolliert? Sie wußten doch, daß die Radaubrüder drinnen waren. Ebenso muß gefragt werden, warum die großen Körbe nicht ineinander gefetzt wurden, sie füllten den inneren Platz völlig aus und wurden alle nach Wiesbaden gebracht, über die Strecke Langenschwalbach wäre das nicht möglich, weil die Beamten kontrollieren, und zwar auch im Wagen. Dort hätte man die Radaubrüder an die frische Lust gesetzt.

* St US der Allst ad t. Zurzeit werden die Trottoir- Bandsteine in der Langgasse erneuert, und es wäre eine Kleinigkeit, bei dieser Gelegenheit einen längst empfundenen Mißstand zu beseitigen. Es betrifft dies die Haltestelle der elektrischen Straßenbahn vor dem Hause Langgasse 4. Hier ist das Trottoir derartig schmal, daß das Ein- und Slussteigen jedesmal eine bedeutende Verkehrsstockung ver­ursacht. Da nun die Fahrbahn sowohl als auch die Trottoirs auf der gegenüberliegenden Seite vor den Hikbnerschen Neu- bauten eine wesentliche Erbreiterung erfahren haben, wäre es ein unbedingtes Erfordernis, so bald wie tunlich auch das Trottoir auf der Seite des elektrischen Bahngeleises ent­sprechend zu etzbreitern. Hierzu hätte sich jetzt die geeignetste Gelegenheit geboten. Jedoch unser verehrt. Stadtbauamt scheint wieder einmal anderer Meinung zu sein und läßt die neuen Bandsteine genau an die alte Stelle setzen. Der be­rechtigte Wunsch sowohl der Anwohner als auch der zahl- reichenPassanten nach einer notwendigen Verkehrsverbessertrug scheint demnach zu Wasser zu werden. In letzter Stunde sei daher an den verehrt. Magistrat noch einmal die ergebene Bitte gerichtet, Abhilfe zu schaffen. Einer für viele.

Briefkasten.

(Die Redaktion derWiesbadener Taqblatts" beantwortet schriftliche Anfragen im Briefkasten, wenn die letzte Bezugsquittnng beiliegt. Rechtsverbindliche Gewähr wird nicht LUgesichcrt.)

A. Steiner. Die Feuerbestattung in Mainz ist nicht an die Mitgliedschaft eines Vereins für Feuerbestattung gebunden, diese empfiehlt sich afiet, da von dem Verein im gegebenen Falle alle erforderlichen Formalitäten erfüllt werden. Wenden Sie sich an den Rechner des hiesigen Feuerbestattungs-Vereins, Herrn Rentner Heinrich Lugen- bühl, Mauritiusstraße 5, wo Jhiien jede nähere Auskunft werden wird.

Emil. Auch dies erfahren Sie am besten in Freiburg in Baden selbst. Wir können es Ihnen leider nicht sagen.

(!. A. D. Ihr Verhalten ist ganz korrekt. Waren, die nicht bestellt oder nicht zum offerierten Preis geliefert wur­den, braucht man nicht anzunehmen. Handeln Sie Ihrem Briefe gemäß.

Alter Abonnent. Der junge Mann kann noch zum Mili­tär eingezogen werden, sofern er nicht das Bürgerrecht eines fremden Staates erworben hat und nicht nur zu vorüber­gehendem Aufenthalt zurückkehrt.

F. M. 13. Das Jäger-Bataillon Nr. 11 in Marburg gehört zum 11. Armeekorps und zur 22. Division.

A. Kr. Wegen Besitzstörung können Sie Klage bei den Gerichten (Amts- oder Landgericht) auf Grund

ordentlichen

des BGB. erhüben. Wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt

M. B. Eine Anstalt, wie die gewünschte, befindet sich unseres Wissens in Katzenelnbogen.

Alter Nassauer. Die gesetzlichen Befugnisse der König!. Notare sind innerhalb Preußens überall die gleichen. Das Dienstalter derselben spielt dabei gar keine Rolle. Ein Gütertrennungsakt tritt sofort nach Errichtung in Kraft.

H. Sch., Dotzheim. Wenden Sie sich an die Vorgesetzte Behörde, das König!. Landgericht, hiersekbst.

K. B. N. Den Flurschützen liegt die Beaufsichtigung der Feldgemarkung Wiesbaden ob. Dieselben sind städtische Be­amten und unterstehen dem Magistrat (Feldgericht).

I. D. Der 11. März 1872 war ein Montag. Was ver­stehen Sie mit der Frage: Unter welchem Zeichen stand der Monat? Der Monat steht überhaupt unter keinem Zeichen.

Sch. 8. Wenn die Frau im übrigen ihren kirchlichen Pflichten nachkommt, wird ihr die Kirche nirgends Schwierig­keiten bereiten.

H. I. Hat den Osfenbarungseid jemand bereits ge­leistet, so kann nach einer gewissen Frist gegen ihn der An­trag auf neue Ableistung gestellt werden. Auf jeden Fall hat die Frau zur Abnahme des Eids im Termin zu er­scheinen, will sie Verhaftung und Vorführung vermeiden.

Nächste KrlesWst-UerkmLmMU

6m 'Zksreirrigken Staaten von gto r öeraterißa. (Nach amtlichen Quellen bearbeit:!.)

Der Dampfer sährl

am \ aus

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Die letzte Anschluhpost ver­läßt Wiesbaden

am j Zeit

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S's'S'S'ä

a) Willigster Weg (Portosatz 10 Pf. für je 20 Gr. Briefgewicht).

8. Juli > Cuxhaven . . .

9

7. Juli

7-°N,.!°Nm.

13. Juli Bremerhaven . .

7

12.

15. Juli | Cuxhaven . . .

10-11

14.

1 »

b) Schnellster Weg

10 Pf. für jede weiteren

9. Juli

Southampton . .

8

8. Juli

2 S6 Nm.

v.

Cherbourg . . .

8

8..

5 48 Nm.

10?

Havre.

6-8

9.

7 2< Sßm.

10.

Southampton . .

7

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2 36 Nm.

10 .

Cherbourg . . .

7

9.

5 18 Nm.

11.*

Oueeustown . . .

5-7

?.

2 56 Nm.

14.

Southampton . .

6

13.

14.

Cherbourg . . .

6

13.

5 i8 Nm.

15.

Qucenstown . . .

6-7

13.

11" Nm.

den

5-° Nm. 6°-Vm. 2' 15 Nm. 5-° Nm. 2" 91m.

5 50 Nm.

ll lu Nm.

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Nur auf Verlangen des Absenders.

Familien- Noch richten,

Standesamt Wiesbaden.

Mthaur, Zimmer Nr. so; geöffnet au Wochentagen lür Sh»

ichiicüungen nur Dienstags, Donnerstags aua Samstags.)

Juli:

3.

4. 4. 4. 4. 4.

4.

5.

Stcrbcfülle:

Beninerin Rosa Bering, aeb. Sperling, 71 I. Emil, S. des Heizers Christian Erfel, 3 M. Rentner Otto Frehtag, 69 I.

Katharine, L. des Fuhrmanns Hcinr. Schild, 4 M. Privatiere Margarete Goldschmid, ob I. Bierbrauer Friedr. Scharff, 47 I.

Rentner Otto Goerke.

Lehrer a. D. Heinrich Arhelger, o2 I. Spenalermeister Philipp Bauer, 50 Kgl. Baurat a. D. Gustav Eichacker, 74 Emma, gab. Windgatze, Ehefrau des gehilfen Moritz Jacob, 53 I.

Gärtner-

Standesamt Kiedrich ^ . Geburten:

21. ^uni: dem Taglöhner Johann Bauberger e. W-

21

22 .

22 .

23.

23.

23.

25,

26. 26.

27.

28. 29. 29.

dem Taglöhner Albert Heinze e. % dem Taglöhner Johann Zammert e. S. - dem Oberleutnant Timotheus Äaith e. "-> . dem Straßenbähnschaffner Kaspar Kerzinger dem Taglohner Heinrich Petri e. S- ^ dem Wagenmeister Emil Ambrosius e. T- ^ dem Taglöhner Heinrich Wilh. Scheid e. dem Schlossergehilfen Paul Hornig e. T- . dem Taglöhner Peter Keiß e. S. dem Taglöhner Daniel Bleickardt e. S- dem Portier Johann Baunemann e. T- dem Sergeant Franz Rüther e. S.

.. dem Taglohner Karl Kanne e. S. '

1. Juli: dem Taglohner Ferdinand Schäfer e. S.

2. dem Taglohner Martin Rost e. T.

Aufgebote:

Hrlfsweichensteller Karl Wilh. Ernst in Biebrich mrt Karoline Wagenhäuser daselbst. ..

Taglohner Karl Theodor Bücher in Biebrich wrt Ottilie Draheim daselbst.

Rottenführer Heinrich Welker in Biebrich mit Anna ^ Weber in Nack.

Eheschließungen, , . .

Schiffer Johann Netterdorn in Biebrich mit Katharine rich in Dotzheim. ^ a

Zigarrensortierer Karl Wilh. A:^. Seidscheck tn SE Maria Barbara Therese Frischmuth in BiehrUL

Larkdwirt Friedrich Böller in Bosenheim mit Ottilie M daselbst.

Stcrbefäüe:

30. Juni: Taglöhner Johann Müller, 69 I.

21 .

Standesamt Dotzheim.

Geburten:

18. Juni: dem Taglöhner Joseph Knappe e. T-, Harlh^ dem Fabrikarbeiter August Seelbach e.

Amalie. ^ -m,

dem Tüncher Karl Geib e. T., Elise Kathari" ^ dem Maurer Johann Karl Philipp Dänisch 6 ' Sprich. .. _ . , ^

21 .

23,

23.

24..

29.

dem Maurer Johann Phil. Debus e. T-, - dem Schlosser Johann Deanini c. T-, Sopt>' A dem Taglohner Friedrich Sebastian Ehrlich e '

30,

Taglöhner Friedrich Sebastian Ehrkn Karl. alt (

dem Fabrikarbeiter Otto August Wilhelm "tu S., August Wilhelm.

Aufgebote: ,

Bäcker Heinrich Noll zu Nordenstadt mit Frida Luise ^ Witwe, geb. Schwalbach, in Dotzheim.

Sterbefälle: ^

30. Juni: Zimmermann Friedrich August Birk, 69 3-

9.

11 .

Standesamt SonnLntzerg- Rambach.

Geburten:

8. dem Maurer Karl Walter in Rambach e. %'

Erna Amalie Lina. .

dem Maurer Joseph Lodhga in Rambaw Lina Luise.

dem Taglohner Aristide Antonio Parlst"^

Sonnenberg e. S-, Alfred. . s 1 ___

dem Bäcker Karl Dohm in Sonnenberg ^ .geitben Komvr Friedrich Karl. a m

dem Metzgermeister Ludwig Mäher in $ a ,kBesitzstcu« e. ©., Karl. e Pachssteuer 40

dem Brauer Peter Born in Sonnenberg

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für eine: Gillungen beite

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t l Nach derKl , Beratungen ier der Mel

17.

27.

Stuckateur Ludwig August Schwein in Rambach 27,5 Mill

, Näherin Dorothea Margarete Bietz in SonnEh^ Ailllionen. Z

Schlosser August Wilhelm in Sonnenüerg mit der 23* h

Sophie Karoline Seelgen daselbst. . ^ ^ n ~ , t ,

Tüncher Wilhelm Philipp Schneider in Sonnenberg ^ 0. ^orterhal Susann« Margarete Karoline Hebel daselbst. iMartenfteuer Eheschließungen: $ - e 35 Millione

Gymnasial-Oberlehrer Dr. Wilh. Leicht in Frankfurt a '

mit Freiin Erna v. Hunolstein in Sonnenberg-., »- <*. ^

Gärtner Friedrich Otto Bär in Sonnenberg nr: > 4)er Entwur

Schneiderin Karoline Juli Tresbach daselbst.

Sterbefälle: 0 «,

17. Juni: Gastwirt Wilhelm Mäher in Rambach, re n ,

Alfred. S. d. Taglöhners Aristide ^ V we ' em Parisini in Sonnenberg, 10.

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sowie die BerlagsbeilagenDer Roman" und »,4, Anzeigen des Wiesbadener Tagblatts" J v - _'

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BerantttrrtUcher Redakteur für Politik und Handel: A. erffsisopst, Feuilleton, Sr>-rt und nnterh. Teil: I- Kaisler; sür W-Sbade»er »k- ,,, T. Rötherdt; snr !I!affauischr Nachrichten. Aus der Umgebung " iaal: H. Diefenbach; für die Änzeiqen und Reklamen: V- lämtlich in Wi-rbaden- . nt

Druck und Werlau der L. Schellenbergfchcn Hol-Buchdruckeret V

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