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Bette v»
Montag, 7. JMkt L8U9.
Mtesvaeener Gagman«
NLend-Ausgaüe, 1. Blatt.
Nr. 260.
räumen große Mengen Schrapnells, Granaten und andere Munition. Der Wert der vernichteten Vorräte beträgt eine Million Kronen. In der Nähe des Explosionsortes wurde ein wahres Bernichtungswerk angerichtet. Die Häuser ftirt kilometerweit beschädigt. Den größten Schaden erlitt die i« der Nähe liegende Eisenbahnstation, die mit Schrapnells förmlich überschüttet wurde. Die Explosion dauerte bis früh 4 Uhr fort. Die Gesamtzahl der Verwundeten beträgt MO. Die Hospitäler sind überfüllt. — Nach den amtlichen Feststellungen wurde bei der Explosion im Munitionsdepot bei Fort Podgroze vom Militär niemand getötet oder verletzt. Ein Munitionsdepot samt Inhalt wurde gänzlich vernichtet, ein anderes Magazin wurde ganz, drei wurden teilweise beschädigt. Der Inhalt blieb jedoch unversehrt.
V Kleine Chronik.
Ein alter 48cr. Professor vr. Sepp in München, der 1348 Mitglied des Frankfurter Parlaments, 1868 Mitglied des deutschen Zollparlaments und 1870 Mitglied der bayerischen Abgeordnetenkammer war, ist, wie die „Münch Neuest. Nachr." melden. 92 Jahre alt, gestorben.
Stapellauf. Auf der Schichaiiwerft in Danzig lies Samstagmittag der im Kriegsfälle als Hilfskreuzer verwendbare Dampfer „Poltawa" der russischen Frciwilligen- flottc glücklich vom Stapel.
Von einem großherzoglichcn Automobil getötet. Das Automobil des Großherzogs von Sachsen-Weimar überfuhr Samstagnachmittag auf der Ettersburger Chaussee bei Weimar einen zwölfjährigen Knaben, der schwer verletzt wurde und kurze Zeit darauf starb. Der Großherzog kebrte sofort um und holte einen wcimarschcn Chirurgen herbei. Den Chauffeur des Großhcrzogs trifft, dem Vernehmen nach, keine Schuld.
Gattenmord. Der 28jährige Sohn des Krcisadels- Marschalls Skadowski in Cherson erschoß seine im Wochen, bett liegende junge Gattin nach einem Streite. Skadowski, der unlängst bereits einen Arbeiter erschoß und im Jähzorn mehrere Personen durch Schüsse verwundete, dessen Vergehen aber durch den einflußreichen Vater vertuscht worden waren, wurde verhaftet.
Gasvergiftung. In der Nonnendammer Gasanstalt in Berlin erkrankten infolge Platzens einer Gummiblase acht Arbeiter au Gasvergiftung. Einer starb, zwei wurden ins Krankenhaus geschafft, die übrigen erholten sich nach kurzer Zeit soweit, daß sie sich nach Hause begeben konnten.
Weil er zu schön war. Die 27jährige Frau des Ingenieurs Boucher in Paris erschoß ihren zehn Jahre älteren Gatten, da cr zu schön war und zu häufig die Aufmerksamkeit der Frauen erregte, aus Eifersucht. Die Mörderin stelltr sich der Polizei.
Schneller Tod. Der Direktor der Königs. Staatsbibliothek in München, Gcheimrat Di-, v. Laubmann, wurde auf dem Hauptbahnhofe, als er im Begriffe stand, zu seiner !Uif dem Lande befindlichen Gattin abzurciscn, plötzlich vorn Schlage gerührt und verschied.
Eine Brandkatastrophe in Moskau. Die Stadt Moskau ist Von einer gewaltigen Brandkatastrophc hcimgcsucht wor den. Seit FrcitagnachMittag brennt der Güterbahnhos. Die Waren und Niederlagen der Moskau-Kasanbahn, 29 große Speicher, viele Lokomotiven und sechs Güterzüge sind vom Feuer erfaßt. Die gesamte Feuerwehr Moskaus arbeitet, bisher erfolglos, am Löschen des Feuers. Die Verluste betragen viele Millionen.
Verhaftete Hoteldiebinncn. In Montreux wurden zwei junge, aus Thüringen stammende Hoteldiebinnen verhaftet, vre in Zürich einer Engländerin Schmucksachcn in bedeutendem Werte gestohlen haben.
Im Rcgenfatz ertrunken. In Godesberg stürzte ein llstjähriges Kind aus einem Parterresenster in ein gefülltes Regcnfaß. Ehe Hilfe kann war das Kind ertrunken.
Mordversuch auf einem deutschen Petroleumdampfer. Auf dem auf der Reede von Kopenhagen liegenden deutschen Petroleumdampser „Mannheim" überfiel ein holländischer Matrose den Kapitän Schaffer und versetzte ihm einen Messerstich in den Hals, weil er ihm Landurlaub verweiacrt hatte. Der Kapitän ist lebensgefährlich verletzt und wurde ins Frcdcrikhospital übcrgefübrt; der Matrose wurde verhaftet.
Vom Schneesturm überrascht. Das Blatt „El Mundo" in Madrid berichtet aus Segovia, daß drei Gendarmen im Gebirge von einem Schneesturm überrascht wurden; einer von ihnen wurde tot aufgefunden.
Mord. In Essen (Ruhr) wurde in der Nähe der städtischen Kläranlage von Arbeitern des städtischen Fuhrparks die Leiche eines etwa 25jährigen Mannes gesunden, die am Kopfe schwere Wunden auswies. Die Leiche lag zur Hälfte im Wasser, einige hundert Meter weiter wurde ein Revolver gefunden. Es liegt zweifellos Mord vor. Der Getötete gehört, nach der Kleidung zu schließen, den besten Kreisen an. Die Personalien konnten nach nicht festgestellt werden.
Der Streik der Straßenbahn beamten in Philadelphia, der das geschäftliche Lehen durch Wochen hindurch beeinträchtigte, wurde beigclegt und der Betrieb wicderausgc- nommen.
Ketzts Nachrichten.
Der neue Cr?, bisch ns von München
stet. München, 7. Juni. Der „Bayerische Kurier" meldet: Der Dom-Dekan Bcttrnger aus Speyer ist zum Erzbischof von München-Freyung ernannt worden Der neue Erzbischof stetst im 59. Lebensjahre. Er studierte in Innsbruck und Würzburg, wurde 1895 als Dompfarrer an das Domkapitel Speyer berufen und ist im Januar d. I. zum Dom-Dekan ernannt worden. Er ist j, cx Sohn eines Schmiedes aus Landstuhl in der Pfalz
Zum Batschafterwechscl iu Künstantinopel.
M. Paris, 7. Juni. „Petit Parisien" schreibt- Die Ernennung B a nt p a r i> s zum französischen Bott schafter in Konstantinopel und diejenigen Tscharikoffs zum r u f f t f ch c n Botschafter dortselbst ist nicht zu- fällig erfolgt. Vielmehr ist die Ernennung dieser beiden Diplomaten auf Grund einer Verständigung zwischen der französischen und der russischen Regierung erfolgt, die eine gemeinsame Politik in der Türkei anbahnt, Die Ernennung Tscharikoffs ist im amt
lichen Frankreich mit der gleichen Sympathie begrüßt worden, wie diejenige Bomvards in offiziellen russischen Kreisen.
Ein Skandal in der Reichsduma.
Petersburg, 7. Juni. Gegen Schluß der gestrigen Abendsitzung der R e i ch s d u m a kam es gelegentlich der Weiterberatung des Gesetzes über den Reli- g i o u s w e ch s c I zu tumultarischen Austritten. Der der extremen Rechten ungehörige Bischof Eulogius hatte heftig gegen die Kadetten K araulow polemi- siert, weil dieser behauptete, im Bistum dos Bischofs Eulogius sei die orthodoxe Kirche durch Peitschen verbreitet worden. Sogar Mütter mit Säuglingen an der Brust jeieu von Dragonern geheischt worden in der Absicht, den orthodoxen Glauben zu verbreiten. Ter Bischof Eulogius nannte diese Behauptungen Fälschungen der Wahrheit und rief den Kadetten zu: „Schämt Euch!" Dies zog ihm einen Ordnungsruf seitens des Vizepräsidenten Meycndorff zu. Hierauf entstand auf der rechten Seite des Hauses großer Lärm. Er ertönten Rufe: „Werst den Deutschen hinaus! Deutsche Fratze!" ufw. Der Vizepräsident, der sich vergeblich bemühte, die Ruhe wieder herzustellcn, hob hierauf die
Sitzung auf. . In. der gestrigen Rachmittagssitzung
erteilte der Präsident Chomjakow. dem ganzen Hanse „wegen der in der Geschichte der dritten Duma unerhörten Skandale" eine ernste Rüge.
Das Wettrüsten zur See.
bst. Paris, 7. Juni. Heute tritt der oberste Ma» r i it erat zusammen und wird einstimmig das F Io t t e n p r o g r a m m ratifizieren. Dieses sieht bis 1919 eine französische Flotte von 42 Panzerschiffen einschließlich der 6 Panzer vom Typ des „Danton" (Dreadnought) und der 6 Panzer vom Typ der „Patrie" vor. Tie Gesamtausgaben zur Ausführung dieses Programms belaufen sich auf 3 Milliarden Frank, die auf 10 Jahre verteilt werden.
M. London, 7. Juni. Nach einer Meldung der „Times" aus Melbourne beschloß die australische Regierung, England die Gelder zum Bau eines Dreadnought oder eines Panzerschiffes von anderem Typ zur Verfügung zu stellen.
Petersburg, 7. Juni. Ter Reichsrat bewilligte die Kredite für die von der Reichsduma abgelehnten L i n i e n schiffe, deren Bau inzwischen begonnen worden ist.
Ein englischer Lenkballo».
ück-London, 7. Juni. Für das Marineministerium wird ein lenkbares Luftschiff gebaut, über dessen Konstruktion strenges Geheimnis bewahrt wird. Die „Limes" spricht die Hoffnung aus, daß das Luftschiff nach dem st a r r e n System konstruiert sei, da jeder andere Typ infolge der Windstärke an der Küste unbrauchbar sei. Das Blatt verweist auf die französischen halbstarren Luftschiffe, die sich als unzweckmäßig erwiesen hätten.
Eine spanyche AMon tn Maroiro.
lid, London, 7. Juni. Nach einer Meldung des „Morning Leader" aus Madrid soll die spanische Regierung beabsichtigen, zu Demonstrationszwecken zwei Brigaden nach Marokko zu senden, eine nach Melilla, die andere nach Ceuta. 1700 Maultiere zum Transport der Artillerie sollen bereits angeworben worden sein. Die Demonstration bezweckt, den Sultan für die spanischen Forderungen gefügiger zu machen. Wie verlautet, beabstchtigt König Alfons, die Mitglieder der marokkanischen Sondcrgesandtschaft nicht eher zu empfangen, bis Muley Hafid seine Haltung geändert hat.
bä. Paris, 7. Juni. „Matin" meldet aus Cadiz: Dortige Blätter fassen die Konzentrierung eines französischen Geschwaders von 17 Schiffen in den spanischen Gewässern als eine Demonstration auf, welche an der marokkanischen Küste zur Unterstützung der spanischen Aktion stattfinden soll.
Die abgehaucne Hand.
bst. Breslau, 7. Juni. Der Arbeiter Biewald, dem ein noch immer nicht ermittelter Schutzmann am 19. April 1906 eine H a n d abgehauen hat, erhält nun endlich nach dreijährigem Prozeß die erstrittene Rente von der Stadt Breslau, und zwar 144 M. pro Vierteljahr. Der Magistrat erklärte, daß er gegen die Entscheidung des Landgerichts über die Höhe der Rente Berufung nicht eingelegt habe, da er die Entscheidung im wesentlichen für richtig halte. Dagegen halte er das Gesamtergebnis des Prozesses für unbefriedigend und cr werde durch eine an den preußischen Landtag zu richtende Petition eine Änderung der Gesetzgebung hcrberzuführeu suchen.
London, 7. Juni. „Daily Telegraph" meldet, daß die Admiralität die Errichtung einer Anlage für Ausbesserungsarbeiten an. Schiffen in Jier Nähe der Mündung des Tync beschlossen habe. Sie wird einer Privatfirma zur Erbauung eines Docks in Jarrow am Tyne Unterstützung leisten und ihr zugleich zu ihrer dauernden Beschäftigung hinreichende Arbeiten zn- weiscn.
Paris, 7. Juni. Der „Matin" veröffentlicht eine ihm von Sattar Khan, dem Führer der persischen Revolutionäre zugegangene Depesche, in der gegen das Vorgehen Rußlands heftig Einspruch erhoben wird. Indem wir —- so heißt es am Schlüsse der Depesche — in das türkische Konsulat flüchten, protestieren wir angesichts dere zivilierten Welt gegen solche Rohheiten. und unqualifizierbarc Gewalttätigkeiten.
Madrid, 7. Juni. Königin Viktoria ist gestern, nach schloß Lagranja abgereist, um dort ihre Riede n k u n f t abzuwarten. Diese wird um den 23. d. M. erwartet.
»
Frankfurt a. M>, 7. Juni. (Eigener Drahtbericht.) Der Ballon „Krefeld", welcher gestern nachmittag 5 Uhr beim Ausscheidungsrennen zur „Gordon-Bennett-Fahrt" zu einer wissenschaftlichen Fahrt von Essen a. R. aufgesttegen war, landete nach einer wunderbaren Nachtfahrt heute morgen 8
8,50 Uhr bei Frankfurt a. M. An Bord befanden sich die Herren Ratzfeld-Steele, Schmiewind-Elberfeld und Wein- ganz-Düsseldorf.
wb, Aschaffenburg, 7. Juni. Im benachbarten Hain wollte der 19jährige Bahnarbeiter Sauer anläßlich einer Kindtaufe Freuden schuf so abgebcn, fedoch entlud sich das mit gehacktem Blei geladene Gewehr und tötete den unglücklichen Schützen.
bck. Hamburg, 7. Juni. Alle Maurer, Zimmerer und Handlanger sind nach der Lohnzahlung am Samstag ausgesperrt worden.
wb. Paris, 7. Juni. In Boure de Thizy kDcp. Rböne) erfolgte während eines im Turnsaale abgehaltenen Tanz- kränzchens eine Gasexplosion. Ein junges Mädchen wurde g e i ti 1 c i, mehrere aridere wurden schwer verletzt.
>vb. Paris, 7. Juni. In St. Florent (Dep. Eher) zertrümmerten ausständige Arbeiter in der vergangenen Nack! sämtliche Fenster der Fabrik und des Wohngebäudes des Iriistustriellen Par ent; Gendarmerie stellte die Ordnung wieder. her.
wb. Orleans, 7. Juni. Sämtliche Bedienstete der Trainballinen des Loire- und Cher-Departements sind in den Aus st and getreten, weil der Sekretär ihres Verbandes bestraft worden war.
wb. Petersburg, 7. Juni. Seit gestern sind abermals neun Personen an der Cholera erkrankt. Zwei Cholerakranke sind gestorben. Die Gesamtzahl der Kranken beträgt neunzehn.
Uetzte KnnLolsttrrchvichrsK.
Telegraphischer Kursbericht
(Mttgeteilt vom Bankhaus Pfeiffer u. Ko., Langgasje 16.)
Frankfurter Börse. 7. Juni, mittags 12 lä Uhr. Krodit- Altien 201.30, Tiskonto-Kommandit i86, Dresdner Bank
141.50, Handelsgesellschaft 171, Staatsbahn 156.70, Lombarden 22, Baltimore und Ohio 117, Geilenkirchen 180.50, Bochumer 22520, Havpener 180.75, Norddeutscher Llovd
80.50. Homburg-Amerika-Paket 116.80, 4proz. Russen 8H.50. Tendenz: ruhig,,
Wiener Börse. 7. Juni. Österreichische Kredit-Aktien 640, Dt« ts-bähn-Aktien 370,70, Lombarden 109.70, Marknoten 117.41.
D
Öffentlicher Wetterd ienst.
Wettervoraussagen
für den 8. Juni:
?. der Dienststelle Frankfurt a. M.
(Meteorologische Abteilung des Physikal. Vereins)! Trocken, teilweise heiter, etwas wärmer.
2. der Dienststelle Wsilbm-g
(Landwirtschastsschule):
Etwas wärmer, nur vorübergehend wolkig keine erheblichen Regensälle.
Genaueres durch die Frankfurter und Weilburger Wetterkarten (monatl. je 50 Pf.), welche am .Tggblätl- Haus" Langgasse 27 täglich angeschlagen werden.
Die Wettervoraussagen sind außerdem in der Tagblatt-Haupt-Aaontur Wilhelmstraße 6 und in der Tagblatt-Zweigstelle Bismarckring 29 tägl. ausgehängt.
Meteorolog. Beobachtungen. Ztation Wiesbaden.
5. Juni.
7 Uhr morgens
2 Uhr nachm.
9 Uhr abends.
Mittel.
Barometer auf 0° u. Noriual-
jchwrre.
746.0
744.0
744.9
745.0
Barometer a. b. Meeresspiegel
756.0
753.8
754.9
751.9
Thermometer (Celsius) . .
11.3
21.2
16.8
16.8
Dunstspannung (Millimeter)
9.5
9.2
9.3
9.3
Retatwe Feuchtigkeit (“/o) .
85
50
67
67.3
Windrichtung.
SC. 2
SW. 3
NW. 3
—
Nil derschlagshöhe (Millim.) .
—
—
—
Höchste Temperatur (Celsius) 21.5. Niedrigste Temperatur 10.4.
6. Juri.
Barometer auf v' u.Normal- schwere ... . . . .
Barometer a. d. McereSsp-egcl Thermometer (Celsius) . . Dunstspannung (Millimeter) Relative Feuchtigkeit C/o) .
Windrichtung.
Ni derschlagshöhe (Millim.
7 Uhr morgens
2 Uhr Wachm-
9 Uhr
abends.
Mittel.
746.5
748-0
749.5
748.0
756.5
755.1
759.6
758.1
14.3
16.6
12.9
14.2
9.7
9.6
7.4
8.9
81
68
67
72.0
NW. 2
NW. 2
NW. 3
—
Niedrigste Temperatur 12.1
Auf- und Untergang für Sonne fs) und Mond (<S).
(Durchgang der Sonne durch Süden nach niitteleuropüischer Zeit.)
Juni, j
im Süden Uhr Min.
®
Aufgang Uhr Min.
I <T
Untergang Aufgang ,Untergang Uhr MilftjUhr MingUhr Min.
8. |!12 26
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8 32,-12 3 V. ,8 19 B
Dre Aberrd-Arrsgscks rmrfatzt 12 Seite«.
Leitung: W. Schulte vom Brüyl.
Beranttoortlicher Redaltenr für Politik und Handel: A. Hegerdorst: SS* NeniUcton, Sdort und unterh. Teil: I. Kaizker; für Wiesbadener Nachrichten- Röthcrdt: für Naffautfche Nachrichten. Ans der Umgebung un» Äecich-S- taal: H. Diesendachf für die Anzeigen und Reklamen: t. Dernau!: sämtlich in Wiesbaden.
Druck «ad Beklag der L. Schellenbcrgjchen Hof-Buchdruüerei in Wletdada»
