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WisMsdsrrer TsgAM»

Nr. 60 .

©eite 6 .

Mcitag, 5. FsLruav 1909.

ZMs»d-Nrrsgabe, 1. Blatt,

Schaden an gerichtet. -Die Mulde und BoLritzsch führen Hochwasser und Äie freiwillige Feuerwehr »rußte in vielen Fällen zur Hilfeleistung aufgeboten werden. Auch die Zuflüsse der Elbe führen infolge der Schneeschmelze gefahrdrohendes Hochwasser.

hd. Karlsbad, 5. Februar. Infolge des anhaltenden Regenwetters ist die Gefahr einer Überschwemmung der Stadt sehr groß. Das Wasser ist bereits 3 Meter über Null gestiegen. Die Bewohner wurden nachts alar­miert, die Feuerwehr ist in Aktion.

hd. Innsbruck, 4. Februar. Die Ortschaften MeHrn und Brixlegg find überschwemmt. Ein Haus wurde von dem Eisstotz völlig zerstört. Die im Hause wohnende Familie wurde mit ihren Kindern mit fnapper Not ge­rettet. Die Häuser in Brixlegg stehen unter Wasser.

wb. Brüssel, 4. Februar. DaS plötzlich eingetrctcne Tanwettcr hat in der Umgegend von Berviers (Belgien) .große Überschwemmungen hervovgerufcn. Der Bahn­verkehr ist stellenweise gestört.

Gerichtssaai.

Juwelendieöstahl.

ti wb. Berlin, 5. Februar. Der große Juwelen- d i e b st a h l bei Frau Richter, die kürzlich das Opfer eines schweren Raubanfalles wurde, beschäftigte gestern eine Berliner Strafkammer. Unter besonderen Vorsichtsmaßregeln wurden die Verüber, drei der ge­fährlichsten Einbrecher, und ein Hehler vorgeführt, drei Metzger und ein Kellner, der zugleich Tischler war. Letzterer ist nicht weniger als 18 Mal vorbestraft, da­runter neunmal Weyen Diebstahls und zweimal wegen

f chlerei. Das Gericht erkannte auf 2 bis 4 Jahre u ch t h a u s. Der größere Teil der geraubten Juwelen konnte mit Hilfe der Polizei wiedererlangt Werben.

Die Unterschlagungen auf der Kieler Werft, b. Kiel, 6. Fübruar. Der große 'Prozeß wogen der Unterschleife bei der Kieler Werst, wurde gestern zu En!de gMih-rt. Das Ur t e i l lautete gegen den M «ga- Kin- D i r e kto r «Ka n >k ow s «k i wegen Annahme von BefftschlUNgsgcAern und Amts-Unterschlagung auf drei Iah re G es an gn i s und 8 Jahre Ehrverlust. Außer­dem wurde aus Einziehung der empfangenen «Be- jste-chunigsgclLer erkannt. Der L o H xt «'s ch r e i S e r Peters wurde wogen nicht gewerbsmäßiger Hehlerei, BÄHikfe zur Amtsunteüschlagung und einfacher Unter­schlagung zu 1 Jahr 8 Monaten Gefängnis, Her G n r e a u g e h i l f e K r a n ss e wegen fortgesehten DioSsrützls zu 6 Wochen Gefängnis, verurteilt. Die übrigen Angeklagten wurden freige- M rochen. Einer M ins AnSlanid geflüchtet.

Ei« Unmensch.

h. Magdeburg, 5. Februar. Der tim Jahre 1877 «ge» Sorene St u tsch « r Reh wurde von der Hiesigen Straf- Srnüner wegen vollendeten «S i t t l i ch k e i t A v e r - S r e ch e n S in zwei Fällen, begangen a n f e i n e r er st 11 Ig H re a lt e n S chw ä g e r i n, zu dreiIahren G e s ä n g n i s und 5 Jahren Ehvverlwst verurteilt.

Zur Affäre Mme. Steiuheil. li. Paris, 5. Februar. Der Untersuch ung 8 -- eichter Andre vernahm die Frau des Ingenieurs Herr, eine S ch w e st e r der Frau Steinheil. Das Verhör betraf ausschließlich Familiensragen. Es heißt, da§ Verhör habe ein sehr wichtiges Ergebnis gehabt. (?) -----

Meine ChroNik.

Der Mörder des Friedrichschen Ehepaars in Leipzig. «Der juN'ge Mensch, der am 2. November des Vorjahres Las Ehepaar Friedrich ermordete, ist nach Ansicht der Polizei derselbe, von dem am zweiten Weihnachtstag ein Brief an den Verleger der Illustrierten Zeitung", Weber, einlief mit der Aufforderung, in einem näher gezeichneten Zeitungskiosk 6000 M. zu deponieren, widrigenfalls es ihm ebenso ergehen würde wie dem Friedrichschen Ehepaar. Der Wriesschreiber «gab an, er habe schon drei Morde begangen und schrecke auch vor einem «vierten nicht zurück. Um seiner Drohung Nach­druck zu verleihen, schilderte er einige Szenen des Mordes und gab an, die Uhr des Ermordeten am Tage des Mordes auf dem Leihhaus versetzt zu Haben. Die polizeilichen Recherchen ergaben die Richtigkeit dieser Angabe. Am 8. Januar erhielt Weber einen neuen Brief, in dom der Schreiber nur noch 1000 M. verlangte. Auch seine diesmalige Eröffnung, daß er die fehlenden Schlüssel des Friedrichschen Ehepaars in einen bestimm­te« Kanal geworfen habe, führte zur Bestätigung seitens der Polizei. Neuerdings kam ein dritter Brief, in bluti­ges Papier «gehüllt, an. In demselben erzählt der Schrei­ber, er habe 30 Morde begangen, von denen aber nur drei «auf Leipzig sielen. Die Staatsanwaltschaft setzte auf die Ergreifung des Täters eine Belohnung von 6000 Mark aus.

Ein Personeuzng von der Lawine überrascht. Ans der Eisenbahnstrecke Ansse-Steinach bei Linz stürzte zwi­schen Ausse und Kainisch eine Lawine auf einen Per­sonenzug. Vier Passagiere wurden leicht und der Zug­führer schwer verletzt. Die Verkehrsstörung ist bereits behoben. Mittags erfolgte bei Schwanenstad ein Damm- druch.

Kein Cholerafall in Berlin. Die als choleraver­dächtig in das Virchowkrankenhaus in Berlin einge- lreserte Frau ist, wie von amtlicher Seite mitgeteilt wird, bestimmt nicht an Cholera erkrankt.

Festgenommene Erpreffcrbande. Aus Veranlassung der Berliner Kriminalpolizei wurde in Verona eine Erpresserbande festgenommen, die vor einiger Zeit von einem schlesischen Magnaten Geld mit der Drohung forderte, seine Familienangehörigen zn er­morden, falls nicht Geld nach Verona gesandt würde. Die Bande besteht «ans einem, Baron Melfert sich nennenden Mann als Anführer und zwei Schlesiern-

von denen der Eine der Sohn «eines Obergärtners ist. Die beantragte Auslieferung der Bande «wurde vom Gericht in Verona abgelehnch es «will sie selbst aburteilen.

Ei« Gehöft von der Lawine verschüttet. Bei der Ortschaft Mnnaberg bei Salzburg ist eine Schneelawine niedergegangen, die ein Gehöft verschüttet hat. Zwei Personen wurden schwer verletzt.

Flüchtiger Schatzmeister eines Rabattsparvereins. Der Schatzmeister des Rabattsparvereins Opitz in Dessau ist nach Unterschlagung von 17 000 M. geflüchtet.

Der Suez-Kanal gesperrt. Der Suez-Kanal ist seit gestern früh infolge Fcstkommens des DampfersSado Maru" gesperrt. Das Wetter ist sehr neblig.

Letzte Mchrichimr-

Die parlamentarische Lage in Italien.

Nom, 5. Februar. Der gestrige Mrnisterrat faßte keinerlei Beschlüsse über die parlamentarische Situation. Der Ministerrat überläßt dem Kabinettschef die Lösung der «Frage. Ein amtliches Communique soll veröffentlicht werden, sobald Giolitti Mit dem König Rücksprache genommen «hat. Wie derMatin" aus Rom meldet, geht der Entschluß Giolittis dahin, die Neuwahlen möglichst schnell vorznnehmen, ohne vorher die Kammer wieder einzuberufen. Dadurch wird jede unangenehme parlamentarische Debatte vermieden werden.

Paris, 6. Februar. Dein,Matin" zufolge dürfte bei einer etwaigen Demission Tittonis der italienische Botschafter in «Paris, Graf Galliena, sein «Nachfolger werden.

Das Wettrüsten zur See.

leb. Paris, 5. Februar.Echo de Paris" zufolge hat Marineminister Picard im letzten Ministerrat sehr nachdrücklich erklärt, daß der auf sechs Jahre zu verteilende Nachtragskredit von 226 Millionen unerläßlich sei und daß er, der Minister, vom Parlament dessen baldige Annahme verlange. Alle Minister mit Ausnahme des Finanzministers Caillaux, seien schon jetzt entschlossen, die Forderung des Marine- ministers zu unterstützen; übrigens werde wohl auch schließlich Finanzmrnister Caillaux nachgeben.

London, 6. Februar. DemDaily Chronicle" zu­folge verlautet, daß die Marinssachverständige« for­derten, daß mit dem Bau von sechs neuen Schiffen nach dem Dreadnought-Typ im nächsten Jahre und vier weiteren Schiffen desselben Typs in: darauf- folgenden Jahre begannen werde. Der Bau dieser Schiffe würde eine Ausgabe von neun Millionen Pfd. in zwei Jahren erfordern.

Der Polizeiskanda! in Petersburg.

lick. Petersburg, 8. Februar. Die Verhaftung Lopuchins hat auf den Zaren einen tief e n Eindruck «gemacht. Er äußerte zu seiner nächsten Um­gebung: Auf wen kann ich mich nun eigentlich noch ver­lassen? Auf Befehl des Zaren soll eine Spezial- Kommission ernannt werden, «an deren «Spitze ein «Flügeladjntant steht, zwecks gründlicher Unterfnchnng der Affäre Lopuchin-Asew.

. Petersburg, 6. Februar. In der «gestrigen Sitzung des M i n i st e r r a t s, der die Besprechung der L o p u ch i n - «A i e w - A n g e l c «g e n h e i t «galt, war das ganze Kabinett anwesend. Ministerpräsident Stolypin hielt eine einstündige Rede, worin er betonte, die Frage Lopuchin-Asew verwirre «die Regierung durchaus nicht, im «Gegenteil, sie strebe nach «größter nnb breitester Auf­klärung. Die Regierung verurteile aufs schärfste die Machenschaften der Beamten und werde sie schwer ahnden. Sie werde den Weg des öffentlichen Gerichtsverfahrens beschreiten, das gegen alle Schuldigen, ««gefangen von Asew und Lopuchin «angewendet werden soll. über As ews «Flucht nach Paris wird noch bekannt: Nach­dem «das Revolutions-Tribunal ihn als «Verräter zum Tode verurteilt hatte, erklärte Asew, in seiner «Wohnung befänden sich sensationelle Dokumente, die ihn rehabili­tieren würden. Daraufhin wurde er aufgcfordert, sie zu holen. Als er nach einer Stunde nicht erschien, gingen einige Mitglieder fort, ihn zu holen. Das Nest war «aber leer. Asew hatte 200 006 Rubel Komiteegelder mitgenommen.

Kontinent al-Te!egraphen-Kompagnie.

Paris, 6. Februar. DieHumanit6" erhebt scharfen Widerspruch gegen das von der französischen Regierung getroffene« Abkommen mit der an Stelle der bankerotten Gesellschaft der abessynischen Bahnen getretenen Finanzgruppe, an deren Spitze sich angeblich einflußreiche hohe Beamte befän­den. Das Blatt bezeichnet das Unternehmen als ein neues Panama, das übrigens auch geeignet sei, inter­nationale Verwicklungen herbeizuführen.

Paris, 6. Februar. DerMatin" meldet, «daß bei den kürzlich «behufs Übernahme von Artillerie- material Vorgenommenen Marineschießübungen das «Geschoß einer 305-Millimeter-Kanone bereits in einer Entfernung von 10 Meter z«evspran«g und das Geschoß einer 19-Zentimeter-Kcmone im Rohr selbst platzte und das Geschütz zerstörte. Nur «den getroffenen Vorsichts­maßregeln sei «es zu danken, daß die Bedienungsmann­schaft unverletzt blieb. Marineminister Picard «habe eine Untersuchung angeordnct, um festzustellen, ob die Unfälle -auf minderwertige Arbeit zurückzusührcn seien.

Paris, 6. «Februar. Im Aufträge «des Papstes «halten gegenwärtig die französischen Bischöfe in ihren Diözesen vertrauliche Versammlungen ab«, um zur Schulfrage Stellung zu nehmen und insbesondere über die Mittel zu beraten, durch die «die Lehrer gc- , zwungen werden könnten, Neutralität in religiöser Hinsicht zu beobachten.

London, 5. Februar. In einer in Newcastle ge­haltenen Rede besprach der Handelsminister W i n -

sion Churchill dis europäische Lase. Er

führte aus, er glaube nicht, daß es zum Kriege kom­men werde, weil die Veränderungen im östlichen Europa nicht von so einschneidender Bedeutung seien, um eine Entscheidung durch Waffen zu rechtfertigen.

Depeschenbureau Herold.

Berlin, 8. Februar. Die vom Handelsminister Del­brück gelegentlich der Jnterpellationsdebatte über Hie Radboö-Katastrophe angekündigte Novelle z unr Berggesetz wird im A b g e o r d n e t e n h a lt j c in allernächster Zeit erwartet. Die Vorlage mutz auch in kürzester Zeit im Abgeordnetentzause zur ersten Lesung gelangen, wenn die Session nicht weil über Pfingsten ausgedehnt werden soll.

Krakau, 5. Februar. Die Po«lizei verhaftete den r n s fischen S p i o n Johann K r i t s ch, bei «dem Pläne der hiesigen Fortisrkation gefunden wurden. Über die Verhaftung eines zweiten Spions beobachtet die Polizei strengstes Stillschweigen.

Paris, 5. Februar. Nach einer Belgrader Meldung desMatin" ist die diplomatische Mission n a ch Cetinje znrückgekehrt. Man nimmt in Cetinje nach wie vor denselben Standpunkt ein wie in Belgrad.

Brüssel, 5. Februar. Die Kammer nahm einen Antrag an, welcher die Kenntnis der deutschen Sprache von den Gerichtsdtcnern «in denjenigen Be­zirken verlangt, welche zum «deutschen Sprachgebiet ge­hören. Das ist der e r st e S i e g d e r deutschen B «e, wegung in Belgien.

Belgrad, 4. Februar. Der Text deI Memo­randums der Regierung über die Stellungnahme Serbiens zur bosnischen Frage ist definitiv festgestellt. Das Memorandum wird indessen, wie von maßgebender Se-lte erklärt wird, frühestens «in «der nächsten Woche den Großmächten überreicht werden.

hiest«aen Universität wurde von einem aus-wärtigen Mcnswenfreuüd un>d Förderer der Wiffenschaft «die «Summ- von 1.30000 Mart «geschenkt zur Errichtung eines R«a!d i o log r s ch en Instituts, welche als Löste der. artige Emr,chtu«ng schon zu Ostern ins Leben treten soll.

hd. W>:en, 5. Februar. Die Bereinigung de, Tischlermeister Niederösterreichs beschloß, nach» dem kerne Ernrgung «mit der Gebilfenschast erzielt werden konnte, «die Aussperrung der Gehilfen. Von dieser Maß­regel iverden etwa 8000 Personen betroffen.

hd. Krakau, 5. Februar. Im hiesigen National» Tyc«at«er wurden i«n einem uiibenutzten Ofen 48 Stück russische Staatsrente im Naminaltverte von 115 000 Krone« gefunden. Die Papiere dürften von einem: Raube in Russisch». Polen Herruhren.

~ hd. Budapest, 6. Februar. An «dem 15 Meter tiefen Schacht eines Kabels, das zur Beleuchtung der Hofburg itrib der -n der Festung belesenen Gebäude diente, erfolgte dbmbg infolge Kurzschlusses eine E x p l o s i o n. Der hier, durch entstandene Brand konnte jedoch von der Feue«rweh, bald gelöscht werden.

wb. Paris, 5. Februar. Wie aus Pan «berichtet wirb, «wurde gestern die Leiche des 70jähriger«r Grafen Trista,, de Barante aus dem dortigen Parkteich gezogen: mar« glaubt, daß ein UnglückSfall vorliegt.

Letzte Aarrdsksnachvichterr.

Telegraphischer Knrsoerichst

iMitgeteilt vom Bankhaus Pfeiffer u. Ko., Langgafle 16.)

Frankfurter Börse, 5. Februar, mittags 12% Ufir Kredit-Aktien 201.20, DiSkonto-Kommandit 188,20, Deutsche Bank 246, Dresdner Bank 153, Staatsbahn 145.50, Lom­barden 17.70, Baltimore 111, Handelsge s ellschaft 174.20 Bochum.er 221, Gelsenkirchener 180.25, Harpener 189, Llohd 61.80. Paket 112.50. Tendenz: still.

Wiener Börse, 6. Februar. Österreichische Kredit-Aktien 685.2-5, Sta-atsbahn-Akiien 676, Lombarden 101.50, Mark- noten 116.95. Tendenz: ruhig.

Öffentlicher Wetterdienst.

WEtteeVGraNZsageR

vom 5. Februar

f. der Dienststelle Frankfurt a. M.

(Meteorologische Abteilung des Phtistkal. Vereins).'

Morgen veränderlich, kälter, 'nördliche Winde, geringe Niederschläge.

r. der Dleuststelle Wellbullg

iLandwirtschaftsschule):

Morgen zunächst «och stürmisch und Regen- schauer, etwas kälter, spater unsicher, da Depeschen ansgeLl«ie«ben.

Genaueres durch die Frankfurter und Weilburger Wetterkarten (monatl. je 50 Pf.), welche amTagblatt- Hans" Langgasse 27 täglich angeschlagen werden.

Die Wettervoraussagen sind außerdem in der Tagblatt-Haupk-Agentnr Wilhelmstraße 6 und in der Taablatt-Zweigstellc Bismarckring 29 tägl. ausgehängt.

Die Abettd-AirsK«tste rnnfsrtzL 16 Kritsir.

Leitung: W. Schutte vom Brühl.

Verantwortlicher Redakteur wr Politik und Handel: A. Hegerhorst; für sveuilleton, Sport und unterh. Teil: I. Kaisler; für Wiesbadener Nachrichten: C RötHerdt: für Nassauische Nachrichten. Aus der Umgebung und Gerichts- föd; H. Diefenbach; für die Anzeigen und Reklamen: H. Lornuuf; ^ ^ sämtlich in Wiesbaden.

Druck und Verlag der L. Schelle über Lichen Lof-Buchdruckerei tot Wiesbaden.