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Beile 6. Dienstag, 19. Januar 1999.

Gestüt Schlendcrhan ist von jeher dadurch berühmt, daß rs fast ausschließlich aus selbst gezogenen Stuten bestecht und aus langen Generationen von FamMeu, die in Dchlenöerhan groß geworden sind. Unter diesen Familien ragt besonders die derKisasszony" hervor, der z. B. auch der DerbysiegerSieger" angehört.

* Skisport. In den Tagen vom 2. bis 18. Januar wurde jntf dem Feldbergerhof der erste Ski-Kursus abgehalten. Die Leitung lag in den Händen der als Gäste hier weilenden Herren Willi JacoVsen ,urkd Hj. Jordan aus Christiania, welche durch mehrere tüchtige deutsche Fahrer unterstützt wur­den. Abends fanden theoretische Erklärungen, Besprechungen fki-tech-nischer Fragen und Vorführungen von Lichtbildern statt. ES nähmen im ganzen etwa 85 Damen und Herren, -teils Anfänger, teils Fortgeschrittene, an den Übungen teil. Leider tonnten dieselben infolge des in den letzten Tagen einfetzenden Tauwetters nicht zu Ende geführt werden. Der folgende Kursus, zu dem bereits zahlreiche Anmeldungen vorlteaen und der ebenfalls wieder von den bewährten nor­wegischen Fahrern geleitet wird, findet am 8. Februar statt and dauert 6 Tage.

Gerrchtssaal.

' Wiesbadener S t ra f ka m m e r.

Verschiedenes.

Der Taglöhner Franz Kl. von Griesheim hat tu der Nacht vom 23. zum 24. Januar v. I. in Biebri ch einen bor demMainzer Hof" stehenden Schokolade-Automaten estbrochen und sich den Inhalt angeeignct und einen vor der Wirtschaft ,,'Zuin Ostbahnhos" stehenden Automaten zu entwenden versucht. Der Gerichtshof belastet ihn mit 8 Monaten Gefängnis zusätzlich zu der noch nicht ver­büßten Strafe. Der Metzger Heinrich ö. aus der Gegend von Gütersloh ist monatelang von einem da­mals hier in Engagement befindlichen Gefangskomiker, zu dem er in gewissen Beziehungen stand, ausgehalten wotzden. Eines Tages wurde er nach Frankfurt geschickt, um dort einen Ring mit wertvollem Stein, den der Freund dort verpfändet hatte, eintzulösen, er kehrte jedoch mit dem Ring ohne Stein zurück und versicherte, diesen verloren zu haben, während er ihn in der Tat für 40 M. Ijewaüd verkauft haben soll. Wider ein Urteil des Schöffengerichts, mittels dessen er wegen Unterschlagung mit 5 Monaten Gefängnis bestraft worden ist, hat er an die Strafkammer appelliert, weil er behauptet, bei dem won ihm verkauften Stein habe es sich um einen solchen gehandelt, -der sein Eigentum gewesen sei, den seinem >,Verhältnis" gehörigen habe er tatsächlich verloren. Gestern wurde die Strafe auf 3 Monate herabgesetzt, im Übrigen aber das Rechtsmittel zurückgowiesen.

Deutscher Reichstag.

Eigener Drahtbericht desWiesbadener Tagülatts".

Berlin, 18. Januar.

Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 15 Minuten.

Nach der Verlesung der Eingänge tritt das Hans in die Tagesordnung bei

Beratung des Etats der Justizverwaltung

rin.

Bei dem Titel Staatssekretär 44 080 M. erinnert

Abg. Dt. Wagner (kons.) daran, daß das Haus zum erstenmal in die Beratung des Justizetats emtritt, ohne daß Resolutionen vorliegen, und ersucht den Staats­sekretär um Auskunft über den Stand der Arbeiten zur Strafpro z eßo r ö n ung. Auch an dem Bürger- ilichen Gesetzbuch würden sich Abänderungen nicht ver­meiden lassen.

; Abg. Dt. Bel, ;er sZentr.j möchte die. Aufmerksamkeit des Hauses <utf die Lage des Anwaltsstandes in bezug ^anf Armenprozesse lenken. Sollte cs nicht möglich sein, dem Armenanwalt aus der Staatskasse eine Vergütung gn gewähren? Noch immer fehlt eine gesetzliche Rege­lung des Zengniszwangsvcrfahrens, namentlich in seiner Anwendung auf die Journalisten. Ferner möge man Vorschläge machen, damit die harten Gefängnisstrafen, die schon ans ganz kleinen Diebstählen stehen, durch Niedrigere ersetzt werden. Man bestrafe gewissenlose Ehrabschneider undZcrstörer des Familienglücks schwerer -als wie bisher.

-An der großen Sensation des vorigen Jahres im Prozeß ^Enlenbnrg ist mit aller Schärfe zu rügen, daß hier ein hochgestellter Angeklagter mit mehr Rücksicht behandelt svorden ist, als einem Manne ans anderem Stande zn- i teil geworden märe.

>!(Sehr richtig!)

Staatssekretär Dr. Niebcrdiug: Der Entwurf zur ^Strafprozeßvvönung sei in dem Vundcsrat mit aller Energie gefördert worden. Ich, hoffe, daß die Vorlage ;Noch dem Reichstag vorliegen wird, bevor die Etalsbc- -ratnngen zu Ende gekommen sind. Auch über die Zeug- -nisverweigerung werden in der neuen Vorlage ganz ge­naue Bestimmungen enthalten sein. Daß im Prozeß Enlenbnrg

ganz besondere Rücksicht auf den Angeklagten genommen Morden sei, ist nicht richtig. Gewiß ist es im höchsten .Grade bedauerlich, daß -der Prozeß sich so lange hin- szicht, aber cs ist verhandelt wurden bis zur Grenze der Möglichkeit, bis die Ärzte erklärten, eine Fortführung der Verhandlung bringe das Leben des Angeklagten in -Gefahr. In diesem Falle hat auch der Ärmste das Recht ijctitf Abbruch der Verhandlung. Hat man während der Verhandlung den Fürsten Eulenburg milder behan- lidplt als sonst üblich, so geschah das nicht mit Rücksicht auf -den Angeklagten, sondern auf s ch n e l l e B e e n d i g u n g !des Prozesses. Es soll nun jetzt noch einmal ein höheres ^ärztliches Gutachten eingefordert werden. Bestätigen :Nes die früheren, dann sind wir ohnmächtig. Wird der Fürst Enlenbnrg verhandlnngsfähig befunden, dann -wird das Gericht unverzüglich einschreiten.

Im Laufe des Sourmers wird dem Bundesrat der Gesetzentwurf des neuen Strafgesetzbuches -Angehen; freilich wird von diesem Augenblick bis zur Vorlegung in diesem Hohen Hause eine lange Zeit ver­gehen, deshalb hat sich der Herr Reichskanzler entschlossen,

Miesdaderrer Tsgdlait. _Morgen-Ausgabe, 1. Blatt. Rr. 29.

eine Novelle vorzulegcn, die die wichtigsten, das prak­tische Leben betreffenden Gravamina -in sich fassen soll. Die Novelle. Hat allerdings zwei Gefahren: Einmal ist zu fürchten, daß vom Hanse heraus zu den Vorschlägen der Regierung noch viele Wunsche der Parteien laut wer­den, und daß die Aufnahme neuer Punkte den Abschluß der Novelle unendlich verzögern wird. Ich trete den Ausstreuungen entgegen, daß man beabsichtige, hier oder in Bayern Landgerichte eingohen zu lassen. Eine neue Zivilprozeßordnung ist ebenfalls im Werk und auch ein Gesetz zur Entlastung des Reichsgerichts wird zurzeit ausgearbeit-et.

Abg. Heinze (natl.): Nach den neuesten Zcitnngs- lmeldungen gehe -es dem Fürsten Enlenbnrg w e s e n t l i ^ besser. Wir hegen zu der Regierung das Vertrauen, daß sic mit aller Energie den Prozeß fortführen wird, sobald dies möglich ist. Warnen möchte ich vor Schaffung neuer Sondergerichte. Die Gewerbe- und Kaufmannsg-erichte arbeiten anerkennenswert. Noch weiter zu gehen, halte ich für schädlich. Allgemein möchte ich konstatieren: Wir schreiten vorwärts -in der Rechts­pflege und -damit in dem richtigsten Akte des öffentlichen Lebens.

Abg. Herne (Svz.): Es ist bedanevlich, daß die

C ö l n i s ch e Zeitung" allein in der Lage, war, «die Grundzüge des neuen Strafrechts zu veröffentlichen. Daß eine Novelle -zur Beseitigung der Hauptschäöen vor­gelegt w-eNden soll, ist zu -begrüßen. Ich hege f c i n c Hoffnung, daß in den nächsten 10 Jahren ein vollstän­diges Strafgesetzbuch zustande kommt. Die -geplanten milderen Strafen für Eigentumsdelikte sind zu begrüßen, aber man sollte noch weiter gehen und Di-eb stahl zu An trag s-v-e r g e H-e n machen, -außer, wenn sic, wie beim -gewerbsmäßigen Diebstahl -und beim Bandendieb­stahl, das öffentliche Wohl gefährden.

Gegen eine Erhöhung des Strafmaßes mutz ich mich entschieden wenden, auch bei Kindermitz- handlnngen. Man greift schon jetzt nicht zu den Maxi- malstvaseu, und die Festsetzung eines Strafminimums empfindet der Richter oft.-als furchtbare Fessel. Jüngst der Kvlander-Prozetz, wo die Richter hätten 10 Jahre verhängen können und ans 9 Monate -erkannt haben, ist ein Beweis, wie weit man trotz der höchsten Schwere des Deliktes unter dem Strafmarimum zurückbleibt. Auch gegen Straferhöhungen bei Beleidig n n -g e it -muß ich mich anssprechen. Straferhöhung -schützt die Ehre nicht. Schon jetzt -können bei ü-bler Nachrede zwei Jahre verhängt werden. Eine solche Erhöhung werde nur An­laß dazu -geben, daß ge-leg-entlich ein cholerischer Richter einem politischen Gegner eine verrückt hohe -Strafe anserlegt. Nötig wäre cs, daß die noch fehlende Des-ini- tton für die Beleidigung gefunden und die Prozesse wogen rein -formaler. Beleidigung vermieden würden.

Ueml Ascher

A b g e o r -d nete n h a n s.

Eigener Drahtbericht desWiesbadener Tagblatts".

Berlin, 18. Januar.

Im Abg-eordnetenhanse -beginnt heute die erste Lesung des Etats.

Abg. v. Pappenheim (kons.) spricht sich dabei sehr lcb-haft -gegen die im Reiche geplante Nachlaß st euer aus und verlangt des weiteren eine Entlastung des Kultus m i n i st e r s dadurch, daß die Medizinal- abtcrlung vom Kultusministerium abgödrängt werde.

z§tzt§ UachrichLeN.

Die Tschechen-Ansschreitnngen in Prag.

Prag, 18. Januar. (Eigener Drahtbericht.) Die A ir s s chrei t » n g e n wieöerhMen sich auch im Laufe -des Abends. Die Wache mutzte zeitweise den Graben räumen. Erst in später Abendstunde trat volle Ruhe ein. Wie dieNeue Freie Presse" meldet, wurden im ganzen 2 0 P e r s o n e n v e r h -astet, nach Aufnahme , ihrer Personalien jedoch wieder entlassen.

Die Cholera in Petersburg.

Petersburg, 18. Januar. (Eigener Drahtbericht.) Ge-steru sind hier 6 0 P e r s v n e n an der Cholera erkrankt, 2 0 P e rs v n c n sind g est o r b c n.

Rom, 18. Januar. (Eigener Drahtbericht.) Der deutsche Botschafter überreichte gestern abend der Koni g i n Elena die Insignien des L u iscn- Ordens.

Ketzte Hmrdeisnirchrichten.

Berliner Börse.

Berlin, 18. Januar. (Eigener Drahtbericht.) Die neue Woche erösfnetc unentschieden. Der wenig befriedigende Verlaus wer Pariser Börse von vorgestern und das dort aufgetretene Gerücht, daß am nächsten Donnerstag eine weitere Erhöhung der englischen Bauk- ratc zu erwarten sei, bewirkte, daß cs an Unterneh­mungslust auf sämtlichen Märkten fehlte, ausgenommen auf dem Amerikaner Markt, -auf den vorgestrigen festen Schluß New Uorks. Baltimore und Ohio sowie Kanada setzten um 1 Prozent höher ein. Von lokalen Werten Hütten- und Bergwerksattien durchweg niedriger. Die schwache Haltung der industriellen Werte führte man auf die ungünstigen Berichte über die Lage am Kohlenmarkt zurück, wo Befürchtungen vorherrschen sollen, daß zum Beginn des Frühjahrs die allgemeine -Absatzstockung sich verschärfen werde. Der Markt hat die Zechen zu Feier­schichten gezwungen, da eine weitere Lagerung kaum möglich ist. Der Bankenmarkt ervfsncte bis zu Pro­zent niedriger. Auf dem Bahnenmarkt war das Geschäft leblos. Meridionalbahncn auf Heimatland niedriger. Sprozenti-ge Reichsanleihe schwächer, 1902er Russen eben­falls niedriger, später jedoch gebessert auf die Londoner Meldung, daß am Samstag die neue Anleihe ein Agio

von 5 / s Prozent bedang. Schiffahrtsaktien behauptet. Tägliches Geld 2 Prozent. Priv-atöiskont 2 y$ Prozent. Zn Beginn der zweiten Börsenstunde war das Ge­schäft äußerst st i l l. Montanwerte ungleichmäßig, son­stige Kursanzeigen nominell. Im weiteren Verlauf war das Geschäft äußerst -belanglos, so daß mit Ausnahme von Moutauwerten die Umsätze durchweg minimal waren. In. dritter Stunde war die Haltung gebessert auf die Festigkeit der Jndustriewerte des Kassamarktes, nament­lich Maschinensabrikaktien und Terrainwertc anziehend. Deutsche Gasglühlichtaktien 9 Prozent Höher.

Familien- Nachrichten -

Standesamt Wiesbaden.

(Rathaus, Zimmer Nr. so; geöffnet an Wochentagen von 8 bis Vst Uhr-; für Ehr> fchlreffungen nur Dienstags. Donnerstags und Samstags.)

Geburten:

Januar: -dem Glasergehilfen Hermann Holzapfel e. T Gertrud Katharina.

dem Herrnschneider Joseph Pekar e. S., Karl Heinrich.

-dem Frchrm. Christ. Dieterle e. T., Hildegard. dem T-aal. Wich. Lörsch e. T., Johanna Lina. Idem Tünchergehil'fen Michael Karl Himmrich e. T Frida.

dem Telegraphenarbeiter Oskar R-aabe e. T., Frida Wilhelmine Jda Martha.

dem Bäckeraehilfen Wilhelm Gustav Hahn e. T Ottilie Lina.

^ dem Schreinevgchilsen Wilhelm Strohschnitter

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e. S., Willy Friedrich.

Dem Taal. Fr. Nicolai e. dein Kellner Albert Schombert e. T.>

Friedrich Groß e. S.,

ticalai e. T., Klara Luise Dina. iert Schombert e. T.> Albertine

Frida.

dem Dekorationsmaler Karl Theodor.

dem Küfer Peter Kleinz e. S., Franz Lorenz, dem Kgl. Leutnant Otto Wintcrer in Freiburg e. T., Maria Theresia.

dem Kgl. Hanpt-mann Äcax Bade in Hagenau e. T., Agnes Elfriede Paula Ruth, dem Maschinenmeister Phil. Baldor c. T., Else.

Aufgebote:

Bauer Joseph Alfons Benkert in Oberwcissen'brunn mit Franziska Roth daselbst.

Gärtner Georg Götz mit Amalie Eermann hier, .

Taglö-hner Johann Wick mit Luise Ott, geh. Lohr, hier. Arbeiter Karl Botte in Herschbach mit, Katharina Schüler day Metzger Max Bauer, mit Rosin-a Schierle hier.

Bademeister und Masseur Heinrich Opp-r in Chemnitz mit Auguste Anna Seidel daselbst.

Telcgraphenassistent Heinr. Peter Franz Grützinacher in Bierstadt mit Helene Genovefa Eleonore Forste daf. Postbote Heinrich Leinweber mit Olga Meist hier. Dekorationsmaler Einil Rubin mit Änguste Schäfer hier. Maler it-rfb Anstreicher Franz Schäfer in Hamborn mit Anna Griesbach hier. ^

Sattler Karl Ruf in Heidelberg ^ mit der Witwe Karoline Seiler, geb. Lauer, in Kirchheim, , .

Installateur Andreas Krieg in Mülheim mit WilhÄnnna Maria Zeitz in Oberhauscn. . _.

Rentner Eugen Zi-nrmermann mih Edith. Drakenfeld hier. Backstcinhrenner Heinrich Bollhösener in Gladbach r> Johanna Hcmiemann hier.

Eheschließungen:

Kaufmann Alohs Krämer in Cöln mit Theresia Möhler in Königstein. . . .

Kaufmann Ernst Dörfchel mit Amalie Niiche! hier.

Kellner Hermann Leppert mit Henriette Drahten hier. Kaufm. Emil JItzig mit Marie Gebauer hier.

Sattlergehilse Alois Schedlbauer mit Olga Nebelung in Darmstadt. ^ .. -

Kunst- und Landschaftsgärtner Franz Hoffmann mit Julie Schellen-berg hier.

Sterbcfällc:

12. Januar: Schauspielerin Karoline Schell Hätz, 63 I.

13. Gnterboden-abbeitcr Gg. Röhrig, 63 zz.

18. Bäcker Jakob Hohl, 22 I.

18. Dorothea, gob. Borck. Witwe . des Ge,chafts-

führers Gottfried Boltz, 82 I;

14. Lina, T. -d. DagWhners Karl Elsennurller auS

Bierstadt, I I.

14. Frida, T. d. Zimmermanns Karl Ernst, 13 T.

14. Hutmacher Georg OKel, 54 I.

14. Jöhanna, güb. Böhmer, Ehefrau Zes Kaufmanns

Hermann Hohs aus München-Gladbach, 60 I. 14. Oberpostkasseiibuchhalter a. D. Frisdr. Hopfner,

72 %

14 Privatier Johann Claudius Scheller, 66 I.

v,\ Else, T. d. Fuhrmanns Ssbastian Tag, 2 I.

Paul, S. -d. Architekten Karl Mohr, 8 T.

Georg, S. d. Pflasterers Will,. Werner, 3 M. Ernestine, T. d. Hausdieners Artur Richter, 2 I.

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Geschäftliches.

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übertreffen alle deutschen undfremdeti Fabrikate durch saubere Herstellung und appetitliches Trockenverfahren, welche hohen Wohlgeschmack und schönstes Aussehen gewährleisten.

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Zu haben in allen hiesigen Koloniulwaven- etc. Geschäften,

Dir Morgen-Airs gäbe nmfasti 22 Seiten

und die BerlagsbeilageDer Roman".

Leitung: W. Schulte vom Brüül.

Berantwortlickier Redakteur für Politik und Handel: R. Hegerhorst: slir s^euillolon, Sport und unterh. Teil: I. Kaisler; für Wiesbadener Nachrichten: C. RötHerdt: für Nasfauische Nachrichten. AuS der Umgebung und saal: H. Diefenbach; für die Anzeigen und Reklamen: H. Dornauf;

^ sämtlich in Wiesbaden.

Druck und Lerlaa der L- Schellenbckrg scheu Hof-Buchdruckerei in Wiesdaveu.