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y?r. 584* Albend-AuSgave, 1. Blatt*

wtrra angcLoten habe. Der gestrige Ministerrat habe sich bereits mit diesem Vorschläge befaßt und Sie Summe für ungenügend erklärt.

Zum Boykott.

DerSchuren Uommet" bringt einen maßvollen, sach­lichen Artikel unter der Überschrift:Kein Verrat, son­dern ein Dienst", der an Deutschland gerichtet ist und dessen Vermittlung in der Boykottfrage anregt. Der augenblickliche Stand dieser Bewegung ist günstig, da hinter den Kulissen eifrig an einer Verständigung ge­arbeitet wird.

Nachlassen der russisch-österreichischen Spannung.

. Petersburg, 14. Dezember. (Drahtbericht.) In Lumakreisen ist die Mitteilung, daß die letzte öster­reichische Note günstige Aufnahme beim russischen Ministerium deS Auswärtigen gefunden habe, mit sehr gemischten Gefühlen ausgenommen worden. Von den Abgeordneten wird betont, Satz Österreich seit der Annexion Bosniens schon zweimal mit seiner Politik gewechselt habe nnd jetzt beim dritten M al angelangt sei. Auch der Präsident der Reichsüuma äußerte sich ganz offen, daß er dem bekannten Opti­mismus I sw o l s k i s nicht viel Gutes für die russischen Interessen zntraue. -

Die Serben und bas englische Geld.

Die Bandcuüildung seitens des serbischen Komitees -st infolge der tatkräftigen Unterstützung des Londoner Komitees beendet. Jede Bande be­steht aus 100 Mann, die mit Wurfbombcn versehen sind. 5000 Leute sind beritten gemacht.

In der serbischen offiziösenPolitica" schreibt ein höherer Offizier, Serbien müsse unbedingt den Krieg gegen Österreich erklären, da die Konferenz aller Voraus­sicht nach sich mit der Annexion Bosniens ab finden werde. Deshalb bleibe Serbien keine andere Wahl, als so s ch n el l wie möglich den Krieg gegen Österreich zu eröffnen. Serbien könne, trotzdem es an Macht schwächer sei, den Sieg davontragen, wenn es seine Soldaten mit B o m b e n und Maschinengewehren ausrüste.

Wie derPravöa" erfahrt, wurden alle im Ausland weilenden serbischen Offiziere aufgefordert, nach Serbien znrückznkehren und sich ihren Truppenkörpern cinzu- rerhen.

Ä

Nach in Wien aus Cettinje eingetrosfenen Meldun­gen beginnt sich dort das Kriegsfieber zu legen. Die montenegrinische Regierung sucht nach einem Vorwand, um Verhandlungen wegen einer friedlichen Verstän­digung mit Österreich-Ungarn anzuknüpfen.

Moskauer Fabrikanten haben eine Expedition nach dem nahen Osten ausgerüstet, um daselbst Absatzgebiete für russische Waren zu gewinnen.

KrrsLrmd.

Gsterveirks-Ungarrr

Der ungarische Ministerpräsident Dt. Wekerle beab­sichtigt, unmittelbar nach Weihnachten nach Berlin zu reisen, um mehrere Besuche abzustatten.

Der gestrige Sonntag ist in Prag ungestört ver­laufen. In politischen Kreisen wird daher mit Bestimmt­heit für heute oder morgen die Aufhebung des Stand- cechts und des Farbenverbots erwartet. Die Regierung will damit nicht länger warten, weil sie für die Ab­stimmung über die Dringlichkeit des Budget-Provisoriums die Stimmen der tschechischen Abgeordneten braucht.

Das Rektorat der Universität Lemberg leitete wegen der Demonstrationen allpolnischer Studenten gegen den Statthalter eine Untersuchung ein. Der Überfall auf den Statthalter war wohlvorbereitet. In ruthcnischen Studentenkreisen wird mit einer Gegen­demonstration gedroht.

Der Statthalter Gchcimrat Bobrzynski, der einer Doktorpromotion in der Universität Lemberg Deiwohntc, wurde beim Verlassen der Aula von einer Anzahl Studenten mit Eiern beworfen und mit Pcreat- rufen empfangen. Später wurden am Statthalterei- göbäuöe und am Palais des Lanömarschalls einige Fensterscheiben eingeworfen. Die Demonstranten gaben an, daß es sich um eine Kundgebung zur Wahrung des polnische n Charakters der Lembergcr Universität handle, der durch die angekündigtc Errichtung von zwei neuen ruthenischen Lehrkanzeln bedroht sei...

Italien.

Jtalienisch-Somaliland.

Der Gouverneur von Jtalienisch-Somaliland ließ tem Minister des Nutzern Tittoni am 29. November aus Rogadiscio die Nachricht zugehen, daß Major Nossi am 26. November bei der Strafexpedition gegen die Derwische, die Bullalo überfallen hatten, 8 2 Ge­fangene gemacht und 150 Stück Vieh erbeutet habe. Als er auf dem Rückmärsche von neuem angegriffen wurde, brachte er den Aufrührern große Verluste hei, während aus italienischer Seite 2 Askari leicht ver­wundet, sowie 3 Ghclsais getötet und 2 verwundet wurden.

Rnyland.

Zwei exzeptionelle Galgentage.

Aus Petersburg schreibt man uns vom 9. Dezember: Nimmer rastet seit Jahren das G a l g e n g c r i ch t in Nutzland, und in der letzten Zeit scheint es schon gar epidemisch Werhandzunehmen. An zwei Tagen dieser Woche jedoch kamen besonders erschreckende Bot­schaften aus allen Winkeln des Landes. Der 7. brachte neben nur vier Todesurteilen vierzehn Hinrichtun­gen, der 9. aber stellte ihn mit seinen 83 Todesurteilen und einundzwanzig Hinrichtungen bei weitem in den Schatten. Daß an einem Tage in einer Stadt fünf bis zehn Hinrichtungen stattfinden, ist jetzt gang und

gäbe. r. c.

*

Nach Mitteilungen, die uns aus Petersburg z»gehen, scheint cs. daß einer der dringlichsten Wunsche des b al-

WrcshrrdrNcr Tagbirrrr.

tischen Deutschtums in Erfüllung gehen soll. Der von dem 'deutschbaltischen Dumaabgcordneten Baron Fölkersam eingebvachte Antrag ans Gewährung des deut­schen Abituriums für die deutschbaltischen Mittelschulen (Gymnasien nnd Realgymnasien) hat die Unterstützung von 80 Abgeordneten gesunden. Da zu diesen die ein­flußreichsten Mitglieder der Rechten wie der maßgeben­den Oktobristenpartei, der weitaus stärksten der dritten Duma, gehören, kann mit Bestimmtheit auf seine An­nahme gerechnet werden. Die Oktobristen werden nur die Bedingung stellen, daß in den baltischen Mittelschulen mit deutscher Unterrichtssprache von den Schülern gründ­liche Kenntnis der Reichs spräche gefordert wird. Diese Forderung ist bereits zurzeit durch den Lehrplan der betreffenden Schulen erfüllt. Abgesehen davon, daß das deutsche Abiturium erst den rechten Schlußstein für das neue dcutschbaltische Lehrgebäude bedeutet, wird cs den Besuch der neucrrichtcteu deutschsprachigen Mittel­schulen wesentlich steigern. Zurzeit lassen noch viele Familien ihre Kinder in den russischen Gymnasien, weil sie die russische Abttnrie-ntenprüfung nach deutschem Lehrgänge fürchten. (D. Sch.-V.)

DerDeutschen Ztg." wird aus Petersburg gemeldet: Die deutsche Regierung kaufte als Bots ch a s t s h o t c l das Palais des Großfürsten Michael. Da die Kosten dafür erst im Etat für 1909 eingestellt sind, kann es sich wohl kaum um einen definitiven Kauf handeln.

Serbische Propagandisten versuchen Moskauer Kauf­leute zum Boykott deutscher Waren zu bewegen. Die Hetze scheint Erfolg zu haben.

Fvarrkreick.

Präsident Castro hatte am Samstag eine längere Unterredung mit dem Minister des Äußern Pichon. Diese Konferenz betraf den Konflikt zwischen -der venezolani­schen Regierung und der französischen Kabelgesellschaft. Die Gesellschaft verlangt eine Entschädigung für konfis­ziertes Material in Höhe von 15 Millionen. Dem Blatte Patrie" zufolge soll Castro erklärt haben, daß er im Prinzip bereit sei, der Gesellschaft Genugtuung zu geben.

Kerbkerr.

Aus Anlaß der Feier der Grundsteinlegung für das Karageorgdenknral erließ der König eine partielle Am­nestie für Journalisten, verurteilte Soldaten und ge­meine Verbrecher. Die erwartete Begnadigung jener Offiziere und Unteroffiziere, die wegen derKragujewatzcr Gegenverschwörung verurteilt worden sind, ist jedoch nicht erfolgt.

Derstru.

DieTimes" meldet aus Teheran: Der Hof macht große Anstrengungen, den neuen Staatsrat, der ans 69 reaktionären Höflingen besteht, als das von England und Rußland verlangte Parlament auszugeben. Die Natio­nalisten bereiten einen telegraphischen Appell an dle fremden Parlamente vor um ihre Hilfe bei Herstellung der persischen Verfassung.

KrMsch-Irrdrcn.

Das wie schon gemeldet in einer Sitzung des Lcgis- lakionsrats in Kalkutta verfügte Anti-Anarchistengesetz schafft einen Ausnahmezustand in Indien, der zu dem früheren indischen Programm der liberalen Regierung, die dazu ihre Zustimmung gibt, in schroffem Gegen­satz steht. Man errichtet für politische Vergehen Spczial- gerichte ohne Geschworene und ohne ein wirkliches An­klageverfahren und gibt dem Gericht die Vollmacht, sich den Schuldbeweis zu erleichtern. Gleichzeitig erhält die Negierung die Befugnis, jeden Verein, den sic der Ein­mischung in die Verwaltung für verdächtig hält, ans,zulösen und die Mitglieder proskribierter Verbände zu bestrafen. Die Regierung schätzt die Mitgliederzahl der Terroristenvcrbände in Bengalen auf 10- bis 15 000 Personen.

Die Verhängung des Belagerungszustandes über Bombay wird mit Befriedigung ausgenommen. Die indische Presse verhält sich abwartcnd, mit Ausnahme des BlattesBengali" in Kalkutta, welches das Aus­nahmegesetz mißbilligt und erklärt, es sei unnütz und nur dazu angetan, Unschuldige ins Unglück zu stürzen. Die Haussuchungen werden fortgesetzt.

Usreittigte Kt-raten.

2 Millionen Mann Miliz?

Um die Ausführung der von Roosevelt kürzlich ge­äußerten Gedanken anzuvaHnen, brachte Hüll, der Prä­sident der Kommission des Repräsentantenhauses für m i'l i t ä r i s ch e Angelegenheiten, eine Gesetzcsvorlage ein, die eine F r e i >w i l l i g e n a r m c e für Zeiten der Gefahr Vorsicht. Dem Gesetzentwurf zufolge sollen er­forderlichenfalls z wer Mil l tone n M a n n auf­gebracht werden.

SS

Nach einer Beratung mit dem Präsidenten Roosevelt und dem Staatssekretär Root gibt Taft bekannt, er werde im Januar noch vor seinem Amtsantritt das Kanalgcblet von Panama besuchen. Die Zeitungen meinen, dieser Entschluß sei die Folge der beunruhigenden Gerüchte, die über die Kanalarbeiten verbreitet sind, und sprechen die Erwartung aus, Taft werde nach seiner Rückkehr einen genauen Bericht über die Lage auf dem Isthmus und über den Fortgang der Arbeiten liefern.

Das deutsche Hospital hat in der Tuberkulose-Aus­stellung in New Bork einen deutschen Tag veranstal­tet. Nogiernngsrat Dr. Hamel sprach über die Leistungen der deutschen Regierung und des deutschen Volkes zur Bekämpfung der Tuberkulose.

Der nationale Stromregnlierungskongreß in New Bork verlangt 600 Millionen Dollar für die Verbesserung der inländischen Wasserstraßen.

Ueurxrrela.

Aktives Vorgehen der Holländer.

Der holländische KreuzerGelderland" brachte am Samstag das venezolanische KüstcnwachtschiffAlix" außerhalb von Puertogabcllo auf. Das Vorgehen der Holländer war deutlich zu sehen, doch gaben die Forts von Puertogabcllo kein Feuer. Auf derAlix" wurde

Montag, 14. Dezember 15M>a. Sette 3.

die holländische Flagge gc-hitzt und die Besatzung an Land geschickt. Sodann wurde dieAlix" mir - Holländern bemannt und nach Willemstad gebracht, wo sie am Morgen unter großer Begeisterung der ganzen Insel Curagao eintraf.

Luftschiffe und Aeroplmre.

M. Berlin, 13. Dezember. Gestern nachmittag kurz nach 3 Uhr unternahm das LuftschiffGroß I" seinen ersten Aufstieg nach dem Unfall, der cs in der Nacht zum 12. November zu unfreiwilliger Landung auf der Insel Wollen zwang. Das Luftschiff stieg mit rein dynamischer Kraft auf und manövrierte in einer Höhe von 260 Meter % Stunden lang. Der Militärlustkrcuzcr landete nach einer Stunde glatt. Die Übungsfahrt diente dem Erproben einiger Apparate, die in einzelnen Teilen Änderungen und Verbesserungen erfahren Hatten.

stä. Stuttgart, 13. Dezember. DerZeppelin III" nähert sich aus der Werft in Manzell seiner Vollendung. Als Station dieses Luftschiffes ist W ilh e lmshav e u in Aussicht genommen.

. Wien, 14. Dezember. Erneu S t a a t s p r e i 8 von 200 000 Kronen für Flu g m a s ch inen hat der bekannte Sport,smann Wiktor Silberer beantragt. Das Geld soll zur Ausschreibung von Preisen für avia- tische Leistungen bestimmt sein, die von Österreichern mit inländischen Erzeugnissen im Jnlande auS-zuführen sind.

Aus Stadt rmd Lm§d.

Wiesbadener Nachrichten.

Wiesbaden, 14. Dezember.

Freie evangelische Vereinigung.

Der zweite Wortrag des Herrn Pfarrer Beesen- M'e y e r über den Buddhismus war wiederum sehr gut besucht. Im Anschluß an die im ersten Vortrag ge­schilderte Stiftung und erste Lehre des Buddhismus zeigte der Redner diesmal die Entwickelung, die derselbe im Laufe der Zeiten bei den verschiedenen Völkern er­fahren Hat. Ans eine Zeit ruhiger Entfaltung in den ersten 100 Jahren, in welchen die Lehre unermüdlich durch die Jünger verbreitet wurde, folgte die Kodifizie- rung in -einem Heiligen Buche, das aus drei Teilen (die Gebote des Mönchswesens, die Religionsphilosophie und die psychologischen Fragen des Buddhismus behandeln?) besteht. Unter einem etwa dieselbe Nolle-wic Kaiser Kon­stantin für das Christentum einnehme«den König fand der Buddhismus, der, seiner ganzen Natur nach tolerant und keine Glaubenskämpfe kennend (denn in einem fol­genden Leben kann die Seele ja immer noch zur r e ch- t e n Erkenntnis kommen), mit den überlieferten Religio- neu nicht im Gegensatz stand, offizielle Anerkennung und begann sich auszubreii-en nach Ceylon und Hinterindien.

Durch den Eroberungs-zng Alexanders des Großen kam der Buddhismus in Berührung mit der griechischen Kultur, und -seine Gedanken und Legenden gelangten auf diesem Wege auch zu den Völkern um das mittelländische Meer.

Einen wesentlichen Einfluß auf die Entwickelung des Buddhismus übte auch der Einbruch der Mongolen tu die Gebiete, in denen Buddhas Lehre herrschte, denn ähn­lich wie bei dem Eindringen -der Germanen in das römi­sche Weltreich machte sich der Gegensatz der heidnischen Religion mit den Lehren des Buddhismus (resp. im römischen Reich des Christentums) geltend, und in beiden Fällen wurde er dadurch überwunden, daß man die reli­giösen Ideen und Sagen der eindringenden Völker teil­weise übernahm und umüeutete, so daß sie denn in die buddhistische (resp. christliche) Religion mit ausgenom­men wurden.

Aus der Einwirkung dieser äußeren geschichtlichen Ereignisse, dem Einfluß der Volkscharaktere und ur­sprünglichen -Religionen in den Ländern, in die der Buddhismus eindrang, ergab sich nun, das; er unter ver­schiedenen Verhältnissen ein verschiedenes Gepräge er­hielt, was wiederum bei der Geschichte des Christentums vielfach überraschende Analogien findet. Es hat sich schon frühe eine kleinere orthodoxe Richtung,das kleine Fahr­zeug", von L-er -Form, die zu den -anderen Völkern -ging und in weitherzigerer Weise sich deren Anschauungen anpassen konnte,das große Fahrzeug", geschieden.

In seinem Ursprungsland Indien ist der Buddhis­mus vom Islam verdrängt. In Ceylon findet er sich noch in der verhältnismäßig ursprünglichsten Form. In Tibet ist namentlich das Möuchswosen zu starker Ent­wicklung gelangt, und der tibetanische Buddhismus bietet namentlich -auch in seiner dem Papst entsprechenden Spitze, dem Dalai-Lama, in vieler Hinsicht die völlige Analogie zum römischen Katholizismus. Nach der jetzt herrschenden Lehre war Buddha nur einer der Baddisatwah, die im Himmel die Zeit erwarten, um von da zu den Menschen in ihrer Gestalt herabzusteigen, um sie zu erlösen, und in ihrem Dalai-Lama sehen die Tibetaner den Stellvertreter Buddhas, dessen Seele, so­bald er stirbt, alsbald in einem neugeborenen Kinde wieder zur Erde kommt, so daß nach seinem Tode sofort wieder ein neuer -gesucht wird.

-Die Entwickelung, die der Buddhismus in Japan genommen hat, ist in, vieler Hinsicht ein Analogon zu dem Protestantismus im Christentum.

An diese Schilderung der Entwickelung des Buddhis­mus knüpfte der Redner sodann die Frage nach dein Werturteil und die Frage, wi e sich der Wettbewerb zwi­schen Christentum und Buddhismus gestalten werde. In letzterer Hinsicht ist trotz mancher Versuche in dieser Rich­tung nicht -anzunehmen, daß ein ernsthaftes Eindringen des Buddhismus in unser Abendland stattfiudeu wird, denn wir haben ja z. B. in der Schvpcnhaucrschen Philo­sophie dieselben pessimistischen Ideen, die der Negation des -Buddhismus zugrunde liegen, auftauchen sehen, ohne daß sie auf die Dauer zum Durchbruch kommen können, denn unsere ganze abendländische Kultur per-'