Einzelbild herunterladen
 

Seite 8.

Samstag, 3». November 1908.

Wirsdadeurv TagblKtS.

Morgen-Aus gab e, 1. Blatt.

Nr. 557.

-ei, um sich und seinen 10 Kindern die Ehre zn retten. Alles, was Wer seine Person behauptet werde, sei Un­wahrheit. Aus dem Aniwa-ltsstande sei er Mvar aus­geschlossen, aber -bisher nicht bestraft worden. Die Zeit verde noch 'kommen, wo er dem deutschen An- waltsstande wieder angehörett werde. Er beseichncte sich ferner als den e c f r c g st e n F ö r - derer der Anwalts st andesehre: auch sein Auftreten in BarietL-vorstelluugen als Verteidiger hätte zur Hebung des Anwaltssiaudes beigetragen. Seine Ausschließung aus denc Anwaltsstande führte Friodmann dann nur aus seine plötzliche Abreise zurück, die er wogen seiner verfehlten Börsenspekulationen und mit Rücksicht auf seine Ehescheidung übereilt bswepkstelligt Hütte. Der Vertreter des PrivatSeSlagtcn, Justizrat Lerrzverg, verwies demgegenüber auf 'den Wortlaut des Urteils des Ehrengerichts, nach dom Friodmann wegen schwerer Verletzung der Berufspslichten mit einem Verweise und zu 3000 M. GeWstrase und in zweiter Instanz zur Aus­schließung aus dem Auwaltsstaude verurteilt worden sei. Es sei geradezu unerfindlich, wie Friedmann hiernach noch den Mut besitzen könne, zu behaupten, es sei mög­lich, daß er in nicht ferner Zeit wieder dem deutschen Slnwaltsstande angchören werde. Im übrigen plädierte Justizrat Lenzberg auf Freisprechung des Privatbeklag- ten vr. Müller, der in Wahrnchmung berechtigter In­teressen gehandelt habe, und auf Verurteilung Fricd- manms. 'Das Gericht schloß sich den Ausführnngen des Justizrats Leuzberg an, sprach vr. Müller frei -und ver­urteilte Friedmann im Widerklageverfahven zu SO M. Geldstrafe und zu den Kosten des Verfahrens. Fritz Friedmanns einst so hell leuchtender Stern als Vertei­diger und Rechtsanwalt scheint demnach im Erblassen zu sein, und nur wehmutsvoll misid er angesichts dieser Niederlage seiner früher errrmgenen Sioge vor dem Tribunal gedenken können.

Deutscher Reichstag.

Eigener Drahtbericht desWiesbadener TggblaiiZ".

Berlin, 27. November.

Am Bundesratstisch: Staatssekretär Sydow, Unter- staatssekretär Twele.

Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Min.

Die Beratung der

Reichsfinanzreform

wird fortgesetzt.

Abg. Müller-Meiningen (freis. Vpt.) führt aus: Be! dem Anhören der verschiedenen Parteien zu den einzelnen Steuervorlagen wird cs trotz des unverwüstlichen Opti­mismus des Frhrn. v. Gamp dahin kommen, daß Staats­sekretär Sydow schließlich sagt:

Hier sieht man die Trümmer rauchen, der Nest ist nicht mehr z« gebrauchen.

(Heiterkeit.) Der Aufforderung des Grafen v. Schwcrln- Löwitz zur Opferwilligkeit mögen zunächst die Kons e r - vativen selbst Nachkommen. Sie haben jede^Art von N e i ch s st e u e r n immer abgelehnt. Der Abg. Speck hat sich gestern als eine vielumstrittene Schönheit (Heiter­keit.) hingestellt. Es ist aber eine historische Tatsache daß unter Mitwirkung des Zentrums die Schul­den last des Reiches auf fast vier Milliarden gestiegen ist. Das ganze Durcheinander mit den Schie­bungen, Stundungen und Unklarheiten sowie Unauf­richtigkeiten ist das eigenste Werk des Zentrums. (Bei­fall links.) Wir wünschen eine Stärkung des Ein­nahme-Bewilligungsrechts, das durch die Vorlage erheblich eingeschränkt wird. Die Elektrizitäts­steuer ist nicht nur ein politischer Fehler, sondern noch mehr eine politische Torheit. Insbesondere wird durch diese Steuer Bayern ans das schärfste gereizt. Bayern steht infolae Ausnutzung der Wasserkräfte zur Er­zeugung von Elektrizität heute unter dem Zeichen des Wassers. (Heiterkeit. Zurufe: Nicht des Bieres Heiterkeit.) Die Elektrizitätssteuer ist eine Besteuerung des technischen Fortschritts.

Die Jnseratenstencr lehnen wir als eine unwürdige und undurchführbare, äntzerst gefährliche Maßregel gegen die Presse unter allen Umständen ab.

Diese Steuer wird zur Folge haben, daß der Zertungs Verleger immer mit einem Bein vor dem Sträflich t e r steht. (Heiterkeit.) Der Reichskanzler hat vor Wer triebenem Luxus gewarnt. Der Zeitpunkt für eine solche Predigt cvar nicht gut gewählt in einer Zeit, da man Unsummen für militärische und höfische Zwecke «nsgibt und für wertlose Theaterstücke Millionen verschwendet.

Bon oben sollte mit gutem Beispiel vorangegangen wer den. (Sehr gut! links.) Warum spart mau nicht bei dev Heer? Wenn der Reichskanzler sich Wer den Schatz sekretär stellt, hängt dieser in der Luft. (Heiterkeit.) Sr lange er nicht verantwortlicher Reichsschatzminister ist ist der Reichsschatzsekretär nichts anderes als der Reichssteuerkalkulator.

Wir müssen ans diesem parlamentarischen Tvhnwaboh

mit seinem Schein von Konstitntionalismus heraus. Deshalb verlangen wir im Anschluß an die Reichs­finanzreform konstitutionelle Garantien (Beifall links.)

Abg. Schmidt-Altenburg (Rcichsp.): Die Mehr­

belastung des deutschen Volkes durch die Reichs flnawzreform wird unter Einbeziehung der zu erwarten­den e i n z e l st a a t l i ch e n Abgaben

mehr als eine Milliarde pro Jahr ausmachen. Dabei ist kein Grund vorhanden, daß ein­zelne Berufsstünde stärker herawgozogen werden sollen als andere. Eine Abwälzung der Steuer bei der gegen­wärtigen Konjunktur wird den Produzenten nicht mög stich sein.

Der Termin der Ministcrvcrantwortlichkeitsdebatte.

Berlin, 27. November. (Eigener Drahtbericht.) Der Senior enkonvent des Reichstags einigte sich heute Sahtn, daß alle die Berfafsungsfrage be­

treffenden Anträge am Mittwoch gemeinsam auf die 1 Tagesordnung gefetzt wevden sollen. Wenn die erste Lesung der Finauzresorm morgen beendet wird, soll am Montag der Abschnitt über Frauenarbeit, der von der Kommission für die große Gewerbe- Novelle fertiggestellt und mit Rücksicht auf die Berner Konvention vorweg erledigt werden soll, zur zweiten Lesung gestellt werden.

k§hte Nachrichten.

Der Einzug des Prinzenpaares Angnst Wilhelm in Potsdam.

Über die heutige höfische Veranstaltung in Potsdam verbreitet das offiziöse Depeschenbnreau wieder einen so ausführlichen Bericht, als ob es sich um einen hochwichti­gen Staatsakt, und nicht bloß eine Höfische Zeremonie ohne jede Bedeutung handelte:

Potsdam, 27. November. (Eigener Drahtbericht.) Der feierliche Einzug des Prinzen und der Prinzessin August Wilhelm fand heute bei schönem Wetter statt. Pünktlich 10 Uhr 7 Min. traf der Sonberzug auf dem Bahnhof ein. Zur Begrüßung des hohen Paares hatten sich eingefunden: Oberprästüent Freiherr Trott zu Solz, Regierungspräsident von der Schulenburg, Polizeipräsi­dent v. Starck, höhere Militärs und Regimentskame­raden des Prinzen. Nach der Begrüßung und Abschrei- tnng der Front der Ehrenkompagnie, welche vom 1. Garde-Regiment zu Fuß mit Musik gestellt^war, be­stieg das Prinzenpaar unter dem donnernden Salut der feuernden Geschütze den sechsspännigen offenen Wagen zur Fahrt zum Rathaus. Hier hatten die Spitzen der Stadt und die Ehrcnjuugfrauen Aufstellung genommen. Oberbürgermeister Voßberg, Mitglied des Herrenhauses, hielt eine Ansprache, in der er dem stolzen Gefühl Aus­druck gab, daß Potsdam die eigentliche Wohn- und Resi­denzstadt für die Mitglieder des königlichen Hauses sei. Er entbicj! den königlichen Hoheiten ehrfurchtsvollen WrMommensgruß und bitte, die Versicherung huldvollfl entgegenzunehmcn, daß die Bürgerschaft mit ihrer schwachen Kraft aus ihrer starken Treue und Verehrung bemüht sein und bleiben wird, den königlichen Hoheiten einen dauernden Aufenthalt in der Stadt zu verschönern Der Pr inz, sichtlich erfreut Wer den Empfang, dankte mit folgenden Worten:Qd) bitte Sie, Herr Oberbürger­meister, der Bürgerschaft von Potsdam meinen Herzlich­sten Dank anszusprechen, nicht nur für den schönen Emp­fang, sondern auch für die prächtige Ausschmückung der Stadt. Ich bin der Überzeugung, daß es meiner Ge­mahlin in der Stadt, die mir als meine Gebiirtsstadt (Altes Stadtschloß) besonders ans Herz gewachsen ist, leicht gefallen wird." Nach Überreichung eines Buketts aus der Hand der Tochter des Stadtrats Kampmeycr setzte sich der Zug zur ,/Villa Licgnitz" in Bewegung. In den festlich geschmückten Straßen bildeten Krieger- und Militärvereine, die Schützengilde und die Sanitäis- kolonne Spalier. Die Schulkinder hatten am alten Markt Aufstellung genommen.

Die Judiläumsfeierlichkeiten in Wien.

Wien, 27. November. (Eigener Drahtbericht.) Heute vormittag erschien eine Deputation des österreichischen Adels, bestehend aus 70 Mit­gliedern, vor dem Kaiser, um ihm die H u l d i - gung des Adels darzubringen. Fürst Ferdinand v. Lob ko Witz hielt die Ansprache an den Kaiser, darin hervorhebend, es sei das vornehmste Erbe des Adels, einzustehen für das monarchische Prinzip. Der Adel erneuere mit Freuden und Begeisterung das lübde der Treue und lege seine ehrfurchtsvollste Huldv gung zu Füßen des Thrones nieder. Die Mitglieder des Adels bereiteten dem Kaiser eine begeisterte Kund­gebung. Der Kaiser begrüßte in seiner Erwiderung mit besonderer Freude die Nachkommen von Heer­führern und Staatsmännern, die, vereint mit dem Kaiserhaus, das Reich begründet und festigen halfen sowohl auf den Schlachtfeldern Europas als auch bei aufbauenden Friedenswerken. Der Abel erkennt es als wichtig, daß Staat und Volk von ihm die Mit­arbeit an den Aufgaben des Staates und den Inter­essen des Volkes erwartet. Schließlich drückte der Kaiser die Überzenounq aus, daß alle in festem Zu­sammenschluß, darnach streben, durch Anhänglich­keit an den Thron, durch vaterländischen Opfersinn den Adel der Höhe seiner Mission zu erhalten.

Zur Orientkrise.

rvh. Wien, 27. November- Der türkische Geschäfts :räger Hikmet-Bei, der vorgestern mit dem Minister des Äußern Freihcrrn v. A e h r e n t h a l und gestern mit dem Sektions-Chef im Ministerium des Äußern Freiherrn v. Call Unterredungen hatte, erklärte gegen­über einem Mitarbeiter derNeuen Freien Presse", die ottomanische Regierung habe die beste Disposition zu loyalen und konzilianten B e z r e h n n - gen zu Österreich-Ungarn sind wolle zugunsten der Milderung des Boykottes alles tun, was ge­setzlich möglich sei. Hikmet-Bei dezeichnete es als sehr wünschenswert, daß Lsterreich-Ungarn und die Türkei sich bezüglich der Konferenz und der dabei zu regeln­den Fragen verständigen. Der Geschäftsträger betonte weiter, die maßgebenden Kreise in Konstantinopel rieten sowohl Serbien wie Montenegro, maß­voll zu bleiben und Ruhe zu halten. In der Frage, der von Serbien und Montenegro gewünschten Kom­pensationen gebe es zwischen der türkischen Regie­rung und Österreich-Ungarn keinen Gegensatz.

Ein Mord.

Breslau, 27. November. (Eigener Drahtberccht.) Die Witwe des Rentners Löwe in Liegnitz wurde heute früh in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden Ein in demselben Zimmer schlafendes Dienstmädchen war durch Schlüge auf den Kopf betäubt worden.

wk Neues Palais bei Potsdam, 27. November. Der Kaiser hat ecncge Stunden außer Bett zugcbracht.

Darmstadt, 27. November. (Eigener Drahtberccht.) Bei der Wahl von 2 Mitgliedern zu der Ersten Kam­mer durch den im Großherzogtum mit Grundbesitz an­gesessenen Adel sind derDarmst. Ztg." zufolge der Oberstallmeister Moritz Riedesel Freiherr zu Ersen- bach in Darmstadt und Kammerherr Morrtz Freiherr v. Leonhardt zu Groß-Karbcn gewählt worden.

Karlsruhe, 27. November. (Eigener Drahtbericht.) Im Großherzoglichen Schlosse fand heute Frühstücks­tafel statt. Der König von Schweden begab sich heute vormittag im Automobil mit einigen Herren des Gefolges zur Jagd nach Friedrichsthal. Heute abend findet Fürsten- und Marschalltascl statt. G r o ß- herzogin Luise begibt sich heute abend Uhr nach Schloß Baden. Das schwedische Königspaar rerst morgen mittag 2*4 Uhr ebenfalls dorthin.

Petersburg, 27. November. (Eigener Drahtberccht.) Mit der Ernennung zum Mitqliede des Reichsrates ist Palizyn gleichzeitig des Postens eines russischen Generalstabschefs enthoben worden.

*

Pskow, 27. November. (Eigener Drahtberccht.) Ter BallonSchlesien", Führer cand. phil. Wolfs, Mitfahrer Walter Stern und Ludwig Klein, alle aus Breslau, der am 25. November aufstieg, ist nach Slstün- diger Fahrt unweit Pskow, 1100 Kilometer von Breslau, 280 Werst südlich von Petersburg, wegen SchneestnrucS gelandet.

Aslztr HarrdetsriachLichte».

Berliner Börse.

Berlin, 27. November. (Eigener Drahllbericht.) Auch heute wirkte die Mattigkeit ber Wiener Vorbövsc, angeb­lich wegen des Verlaufs der gestrigen Pariser Kammer- debatte Sei Beginn des hiesigen Verkehrs wesentlich be­einflussend. Die Kursbewegung hielt sich aber in 'wesent­lich bescheideneren Grenzen alS gestern. Auf dem Montanmarkte machten sich sogar Anzeichen von Wider­standsfähigkeit geltend infolge von Deckungen, so daß sich einige Werte wie Phönix und M-einstahl etwas höher als gestern am Schluß stellten. Empfindlich gedrückt waren Wer Lauvahütte auf österreichische Abgaben. Harpencr verloren 1 Prozent. Won Banken kitten be­sonders Diskonto-Gesellschaft und Natconalbanik unter der Herrschenden Verstimmung. Bahnen waren meist etwas schwächer. Gut gehalten waren Orient-Bahnen und MeviLconal-Bahnen. SchiffahrtSaktcen bröckelten weiter W. Elektrizitätsaktien hatten keine gleichmäßige Kursbewegung. Der Rentenmarkt war bis auf Russen und türkische Anleihe gut gehalten. Für Türkische Lose zeigte sich cm Zusammenhang mit der bevorstehenden Ziehung Nachfrage zu erhöhten Kursen. Im späteren Verlauf gewann die Gesamthaltung bei ruhigem Geischact an Tätigkeit. Die 'spekulative Tätigkeit war sehr be- 'chränkt. Tägliches Geld über Ultimo 8)4 bis SYz Pro­zent. In dritter Börsenstunöe war das Geschäft auf besseres London und ans nachgebenden Prtvatdiskont fester. Industrie-werte des Kassamarktes im allgemeinen wenig verändert und ziemlich widerstandsfähig. Privat- diskont 2)4 Prozent.

Familien- Unchrrch im

Standesamt Wiesbaden.

'Nathaui. Nlwmrr Nr. 30; geöffnet an ©odieutagcu dom JtliW H6n ftr !£$ idjliefeungeu nur Dienstags, Donnerstags und Samstags.)

Geburten:

17. November: dem Tünchergehilfen Friedr. Schweisguth e.

S., Raimund Jakob. _

19. dem Mehaer Gust. Horn e. T., Emma Eliie.

21. dem Taglohn er Ferdinand Günther e. T.,

Karoline Elisabeth.

22. dem Kaufm. Aug. Würner e. S., Frch Erhard.

23. dem Schreiner G. Doiterer e. T., Käthe Luise.

Elieschliebungen:

Kaufmann Hugo Singer mit Frida Judith hier.

Portier Leon Berclaz mit Karoline Bornhecmer hccr. Sterbefällc:

25. November: Rentner Joh. Weigand, 59 I.

25. Marie Luise Falck, ohne Beruf, 36 I.

26. Hans Jürgen, S. d. Landmessers Willy

26. .. Karolmc Katharine Josephinc, ge>b. Bachert,

Witwe des Stcinhauers Georg Philipp Heinr. Knauer, 61 I. , __

26. Juliane, geb. Fries, Ehefrau des Maurers

Peter Bester, 53 I.

V. General a. D. Henry Melivil, 76 I.

. ..»

Geschäftliches.

Wenn Sie Ihr Kind

gesund, munter und gcist g frisch sich entwickeln sehen wollen, so gebin Sie ihm Dr. Hominetzs He>mitogen. Lasse» Sie sich jedoch keine der riebn Nachabmnnueu auircdenl F 560

)r. Uomineis Hämatogen erhaituou m der Taunus- Ipotheke.

Dr. Soldans

orpoform,

ur.e''r< ieht gegen

laierkeit

V

gex. gesell.

Erhältlich in der Apotheke «. Sir-beri. Erog. TOoe&us, entri»l-E>rojf«*ri«». E 90

gS$r* Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt cin Vro- pekt der Firma Leipzig, Teubncrsir. 2 ,

iet-r. Peter Roseggers Schriften, bei. (La. 2251 g) F 149

mmm mmmmm,mm,mmammm m i *

Dir Woryen-Aire grrde J£Ö Seite»

futoic die BerlagsveilagenDer Roman" undAmtliche Anzeigen des Wiesbadener Tagblatts" Nr. 92.

Leitung: W. Schulte vom Brühl.

Verantwortlicher Redakteur wr Politik und Handel: A. Hegerhorst: für ^nristeion, Svort und unterh. Teil: I. Kaisler; für Wiesbadener Nachrichten:

T Nötherdt: für Nasjauy'che Nachrichten. Aus der Umgebung und Gerichts- saal: H. Diefenbach: für die Anzeigen und Reklamen: H. Dornarlf: amtlich in Wiesbaden

Druck und Verlag der L. Schelle über suchen Hof-Luchdruckerei in Wiesbada^