Skr. 494. Mbend-MnsgaSe, 1. Matt. MiSSdaVeNSV TkgblütL» Mittwoch, 81. Oktober 1998. Seite 3,
zu 4 Prozent jenseits btt 80 500 M. erst eintritt. Der Steuerfuß soll näMlich betragen:
pgl einem Einkommen v. 10 000 M. 8,23% d. Einkommens
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15 000 „ 20 000 „ 80 000 „ 41 000 „ 51 0Ö0 „ 75 000 „ 99 000
8,47 „ „ 8,60 „ „ 8,73 ,, „ 4,15 „ „ 4,81 „ „ 4,o6 „ „ 4,90 „ „
Won den Hierdurch erwartbaren Mehrerirägen von 24 Millionen Mark sind in Abzug zu bringen die Minder- erträge, die sich dadurch ergeben, Laß sich mit der Steigerung der Einkommensteuersätze auch die Steuetzbetrüge erhöhen, die bei den Mitgliedern von Gesellschaften mit beschränkter Haftung außer Hebung zu setzen sind, ferner daraus, daß die bisherigen Vergünstigungen in der Steuerzahlung Leim Vorhandensein von Kindern und anderen unterhaltsberechtigten Familienangehörigen dahin erweitert werden, daß bei Einkommen bis 3000 Mark für zwei unterhalts'bedürftige Familienmitglieder eine Ermäßigung um eine, bei drei oder vier Familienmitgliedern um 2, bei fünf oder mehr Familienmitgliedern um drei Steuerstufen einzutreten hat. Der hieraus evwartbare Steuerausfall wird insgesamt mit 8.45 Millionen veranschlagt, so daß bei den physischen Personen sich ein Eiukommewsteuermehrertrag von 20.5 Millionen ergibt. Schließlich wird eine Erhöhung des Ergänzungssteuergesetzes von 0.526 vom Tausend steuerbaren Vermögens auf 0.60 vom Tausend, also um 25 Prozent vorgesehen. Hieraus wird ein Mehrertrag von 10.8 Millionen Mark erwartet.
Zur Orieuikrisis.
Die Konferenz.
Allgemein wird hervorgehoben, daß das Schicksal der Konferenz in den Händen Deutschlands liegt. Die Entscheidung werde anläßlich der Anwesenheit Jswolskis in Berlin getroffen werden. Infolgedessen sehen die Londoner politischen Kreise mit fieberhaftem Interesse den Besprechungen zwischen dem deutschen Reichskanzler und dem russischen Staatsmann
entgegen.
Petersburger Blättermeldungen zufolge wird I s w o l s k i vor seiner Rückkehr nach Petersburg neuerdings nach London und Paris gehen, um die Frage der Konferenz endgültig zu einer Lösung zu bringen. Wenn ein positives Ergebnis erreicht wird, dürfte die Konferenz bereits in drei Wochen zusammentreten.
Die Österreicher.
Die Abordnung bosnischer Kroaten, die der Kaiser dieser Tage in Budapest empfangen hat, ist wieder in Sarajewo eingetroffen. Der Führer, der Vizebürgermeister Manditsch, erklärte nach einer in Graz eingc- troffenen Meldung vor der Volksmenge in Sarajewo, die Annexion bilde den ersten Schritt zur Angliederung Bosniens und der Herzegowina an das Königreich Kroatien. Dazu fei aber die Hilfe der bosnischen Serben und Mohammedaner notwendig. Die Ansprüche Ungarns auf Bosnien wies Manditsch scharf zurück.
tzä. Paris, 21. Oktober. Der „Matin" meldet tendenziös über Cettinje, daß Emissäre die Ortschaften kn Bosnien und der Herzegowina durchziehen und die Einwohner zwingen, Glückwunsch-Telegramme an den österreichischen Kaiser zu unterzeichnen, worin sic ihre Treue und Ergebenheit ausörücken. Wer sich weigert, wird mit Verhaftung bedroht.
Ans Kunst und Feven.
Altkretischc Kultur und Kuust.
In der hiesigen Gesellschaft für bildende Kunst (Aula der höheren Töchterschule) sprach gestern Professor vr. N o a ck - Tübingen über „A l t k r e t i s ch e Kultur und Kunst."
„Versetzen wir uns in das zweite Jahrtausend vor Thristus und in den Bereich des Ägäischen Meeres." Das waren die Einleitungsworte und zugleich das Leitmotiv des Vortrags. Es war schon für den Redner, der >wei Stunden Zeit und die Lichtbilder zur Unterstützung hatte "nicht leicht, diese Worte halbwegs Wirklichkeit werben zu lassen. Für den Referenten mit seinen paar Druckzeilen ist eS direkt unmöglich. Und wüßte er es mit ungeheurem Aufwand an Mühe und Schrcibraffine- ment möglich zu machen, niemand würde cs ihm danken. Denn der Zeitung dankt man nur, was interessiert. Und wie fern liegen uns all diese Dinge.
Wir hören, daß Ausgrabungen, die vor ca. acht Fahren bei Knosos auf Kreta zuerst auf englische Initiative gemacht wurden, ganz überraschende Resultate hatten. Man üieß dort auf eine höchst entwickelte Kultur und Kunst, die in das zweite Jahrtausend vor Christus datiert werden muß, in eine Zeit also, wo die umliegenden Küsten- und Inselbewohner, unsere vielgerühmten Griechen miteingeschlossen, noch in naivster Primitivität lebten. Wir sehen ans dieser kretischen Frühkultur hoch- entwickelte künstlerische Gesäße, Freskomalereien, Palastbauten usw., und erfahren, daß die von Schlicmann der Erde entrissenen Schätze griechischer Frühkunst daneben als Nachahmungen erscheinen.
Das ist für Spezialisten sehr interessant. Uns anderen — ? So weit reichen die Resultate dieser Ausgrabungen nicht, daß eine entscheidende Umwälzung tn unseren Vorstellungen einträte, die Kreter z. B. nun an die Stelle der Griechen träten, die wir nun einmal als die ersten Schönheitslehrer der Menschheit dankbar im Gemüte tragen. So weit reichen die Resultate nicht, und so sind sie, wie so vieles, für den Laien eben dazu bestimmt. für ein paar Stunden „gelernt und dann — vergessen zu werden.
Die Zuhörer waren aber trotzdem ziemlich zahlreich erschienen und im Schlußbeifall recht dankbar. «J. K,
Die Türken.
Das Ministerium des Auswärtigen erteilte auf die Anfrage bezüglich des abgehalteuen Mtntsterrates die Antwort, daß in demselben das Konferenzpro- g r a m m Leraten, aber kein endgültiger Beschluß gefaßt worden sei. Bezüglich der direkten Verhandlungen mit Bulgarien und der Ankunft Dimitrows erklärte das Ministerium des Äußern, es habe seit zwei Tagen davon gehört, besitze aber nichts Authentisches darüber. Die Zuversicht der Pforte bezüglich der Erhaltung des Friedens scheint anzuhalten, da die Pforte benachrichtigt wurde, daß auch andere Mächte tn Sofia Schritte getan und Zusicherungen erhalten haben. — Auch das türkische Kommissariat in Sofia und das jnngtürkische Komitee erhielten diesbezügliche Zusicherungen.
Die Serben.
Serbien hat seine Antwort aus die neuerlichen Erklärungen de§ österreichisch-ungarischen Botschafters in betreff des Sanöschaks Novibazar gegeben. Der serbische Gesandte Nenadowitsch erklärte namens seiner Regierung auf der Pforte, daß Serbien ans der Konferenz keinerlei territoriale Erweiterungen ans Kosten der Türkei erstrebe. Eine gleichlautende Erklärung Montenegros steht bevor.
kd. Belgrad, 21. Oktober. Der montenegrinische Spezialgesandte Wukotitsch wurde abends vom König in einstündiger besonderer Audienz empfangen. Während Wukotitsch im Palais weilte, brachte eine große Volksmenge ihm stürmische Ovationen dar. Der Kronprinz erklärte in einer Ansprache an das Offizierkorps, falls Milowanowitsch ohne jedes Resultat nach Hause komme, so ist der Krieg mit Österreich unvermeidlich. Abends besetzten Demonstranten die Eingänge von solchen Geschäften, deren Besitzer österreichisch-ungarische Untertanen sind, und verhinderten den Eintritt von Kunden.
Die Montenegriner.
bä. Wien, 21. -Oktober. Der Belgrader Korrespondent der „N. Fr. Pr." hatte mit dem Montenegriner Spezialgesandten Wukotitsch eine Unterredung, in welcher der letztere erklärte, die Stimmung in Montenegro sei äußerst kriegerisch urrd bei der großen Erregung der serbischen Völker sei ein Krieg vor dem Zustandekommen einer Konferenz nicht ausgeschlossen. Zweck seiner Reise nach Serbien sei, eine Vereinbarung zu treffen für ein gemeinsames Vorgehen beider Staaten zur Wahrung der bedrohten Interessen der Serbenvölker.
Die Dardanellen.
Auf eine Anfrage seitens eines Mitgliedes des englischen Unterhauses, ob im Falle einer Verständigung zwischen der russischen und türkischen Negierung über die Frage der freien Durchfahrt russischer Schiffe durch die Dardanellen die englische Regierung ihre Zustimmung zu einem solchen Abkommen d-avon abhängig machen werde, daß den englischen Kriegsschiffen gleiches Recht eingeräumt werde, erwiderte Sir Edward Grey. daß die Dardanellcnfrage nicht zu den Programm- Punkten, die für eine Konferenz in Betracht gezogen würden, gehöre. Seiner Ansicht nach würde es die Schwierigkeiten der Lage nur vermehren, wenn man sich auf die Erörterung von Fragen, mit denen man sich im Augenblick nicht zu befassen brauche, versteifen würde. Der Frager könne sich aber versichert halten, daß die englische Regierung bei jeder Erörterung dieser Frage darauf bedacht sein werde, daß die englischen Interessen nicht nachteilig dadurch berührt würden. — Auf eine weitere Frage, ob die englische Regierung glaube, daß diese Angelegenheit zwischen Rußland und der Türkei
* Jsadora Dunen«, die bekannte Tänzerin, beabsichtigt, ihre zurzeit in einem Schlosse bei Paris domizilierende Tanzschule nach D a r m st a d t zu verlegen. Gleichzeitig soll die Schule vergrößert und die Zahl der Schülerinnen auf 50 erhöht werden. In erster Linie wird bezweckt, gute Lehrerinnen für den Unterricht in der rhythmischen Körperkultur nach den Ideen der von den Geschwistern Duncan vertretenen künstlerischen Prinzipien heranzubilden. Ein Komitee, welchem unter anderen auch die Professoren Thode- Heidelberg und Thoma-Karlsruhe angehören, wird !n einer am Samstag, den 24. b. M., in Darmstabt anberaumten Sitzung die vorberatenden Schritte besprechen.
X. Ei« Vorstoß zum Nordpol. Wie aus New Bork berichtet yürd, beschäftigt man sich dort lebhaft mit dem kühnen Wagnis des Forschungsreisenden Dt. Fred er ick E. Cook, von dem amerikanische Forscher annehmen, daß er seinem Ziel, dem Nordpol, sehr nahe kommen werde. Die Absicht, diesen Vorstoß zu machen, kündigt er in einem soeben eingetroffenen Briefe, der vom 17. Mävz aus dem Eismeer, nördlich vom Kap Hobbarö, datiert ist. Dt. Cook war vor einem Jahre zu einer Jagdexpedition in einem kleinen Fischschoner aufgebrochen. Als die Zeit zur Rückkehr heraukam, erklärte er plötzlich seinen Freunden, daß er allein zurückbleiben und nach dem Nordpol ausbrechen wolle. Bon seinen Begleitern blieb Rudolf Franke bei ihm, um die reichlichen Nahrungsvorräte, die die Jagd ihnen gebracht hatte, zu bewachen. Mit Hilfe von Eskimos wurde ein Blockhaus in Annortok, 20 englische Meilen nördlich von Etah, gebaut. Im Winter herrschte eine furchtbare Kälte. Eines Tages wurde De. Cook beinahe von Eisbären getötet, da das Schmieröl an seinem Gewehr sich so verhärtet hatte, daß er die Waffe nicht brauchen konnte. Schließlich gelang es, die Tiere mit Messern, die an lange Stangen gebunden waren, zu verjagen. Am 26. Februar brach Dt. Cook mit einer kleinen Schar Eskimos nach dem Norden auf. Mehrere Tage brachte er auf einem schwimmenden Eisfelde zu: am 8. März erreichte er Flaglerday, von wo aus Franke den Rückweg antrat. Im Pearyklub werden jetzt Maßregeln beraten, dem verwegenen Forscher Hilfe zu bringen, aber vor dem nächsten Frühling wird keine Unternehmung möglich sein.
zu regeln sei, und ob die türkische Regierung sich cS>* wartend verhalte, erwiderte Sir Edward Grey, er halteeine Besprechung dieser Frage für den Augenblick nicht für angezeigt. In bezug auf die der mazedonischen Gendarmerie attachierten Offiziere erklärte der Minister, daß die Pforte auf eine Anfrage der Mächte über die Zurückziehung dieser Offiziere noch nicht geantwortet habe. Jedenfalls beabsichtige die Regierung nicht, dir Offiziere zurückzuberufen, welche die Türket im Dienst zu behalten wünsche.
llä. London, 21. Oktober. Wie „Daily Telegraph" aus Konstantlnopel meldet, beschäftigen sich die Jung- türken mit der M e er e n g e n-F r ag e. Sie sind dafür, daß die Frage in einem für alle Mächte gleichen Sinne entschieden werde.
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Nolttische Übersicht.
Dis psorrMchs Mahlsrforrrr.
L. Berlin. 20. Oktober.
Die feierliche Ankündigung einer Reform des preußischen Wahlgesetzes durch die Thronrede macht bei den liberalen Parteien einen guten Eindruck, während die Konservativen durch diese, ihnen zwar nicht unerwartete, jetzt wie immer aber unwillkommene Ankündigung stark verstimmt worden sind. Die Bedeutung des einleitenden Abschnitts der Thronrede liegt zunächst darin, daß es die Krone selber ist, die sich für die Notwendigkeit der Reform einsetzt. Die Wendungen, in denen dies geschieht, lassen freilich nicht erwarten, daß die Forderung der Übertragung des Reichswahlrechts auf Preußen fortan bessere Aussichten als früher habe. Man muß sich damit bescheiden, daß diese radikalste Form für die Beseitigung eines unhaltbar gewordenen Zustandes auch in Zukunft nur Theorie sein wird. Augenscheinlich ist es die Absicht der Regierung, ihre Wahlrechtsvorlage, auf die man allerdings noch mehrere Sessionen wird warten müssen, auf der Grundlage des Pluralrechts aufzubauen. Die Keime dieses Systems stecken bereits in den für die Ankündigung gebrauchten Worten selber, denn offenbar mit Beacht wird von der wirtschaftlichen Entwickelung, von der Bildung und vom gesteigerten Gefühl für staatliche Verantwortlichkeit gesprochen. Es wären das geradtz die Faktoren, die ein vermehrtes Wahlrecht gegenüber der breiten Masse rechtfertigen würden. Überblickt man die innerpolitische Lage im Reich und in Preußen, so ist es ohne weiteres klar, daß die Verheißung einer preußischen Wahlreform von der Erkennung eingegeben worden ist, die Blockpolitik könne nicht gedeihlich fortgesetzt werden, falls nicht das wichtigste Anliegen des Liberalismus in Preußen befriedigt würde. Fürst Bülow muß dabei allerdings mit dem Widerstreben der Konservativen rechnen, die soeben erst durch die Herr- schüft des Dreiklassenwahlsystems sich hatten verstärken können. Aber da die Reformvorlage erst das Ergebnis langwieriger Vorarbeiten sein soll, werden die Konservativen ihren Groll über die Ankündigung zunächst schwerlich in eine gegen die Blockpolitik gerichtete Aktion umsetzen. Heute klingt es immerhin drohend genug aus dem Lager der Rechten heraus. Die „Kreuzzeitung" macht sich zum Sprachrohr der konservativen Befürchtungen, indem sie als den Standpunkt ihrer: Partei das Festhalten an dem angeblich bewährten geltenden Wahlrecht proklamiert. Die heftige Farm, in der das geschieht, wird indessen den Fürsten Bülow und seine Kollegen nicht einzuschüchtern brauchen. Wenn so stramm konservative Minister wie Herr v. Rhein-
F. Auch ein Mäce«. Bon dem heute so berühmten Maler Monticelli, dessen Kunst im Pariser Herbst-Salon in einer retrospektiven Ausstellung Triumphe feiert, erzählt Charles Faure in der „Grande Revue" rührende Erinnerungen, darunter auch folgende Geschichte von einem merkwürdigen Mäcen: „Zu Monticelli kam
häufig ein „leidenschaftlicher Kunstfreund", der nach seinem Besuch zartfühlend zehn ober zwanzig Frank auf ein Möbel legte, dafür aber nie vergaß, ein Bild auszuwählen und mitzunehmen. Monticelli blieb kn seiner Traumwelt und kümmerte sich nicht darum. Eines Tages nahm indessen der Liebhaber ein Bild unter den Arm und legte einen Frank auf den Tisch. Da stand der Maler auf, nahm den Frank und gab ihn zurück, während seine gutmütigen Augen feucht wurden? „Nehmen Sie es wieder", sagte er bescheiden. Der Andere ist ganz verwirrt, nimmt sein Geldstück wieder und setzt auch das Bild wieder an seinen Platz. „Und behalten Sie das Bild", fügte Monticelli hinzu, der nun freilich seinen „Bewunderer" nie wieder sah . . ."
Bildende Kunst und Musik.
Aus D a r m st a d t wird berichtet: Die Hessische- L a n d e s a u s st e l l u n g für freie und angewandte Kunst ist bis einschließlich 1. November verlängert worden. Dienstag und Freitag, sowie der kommende Sonntag, sind Bolkstage zum ermäßigten Eintrittspreis von 50 Pf. Der Schluß der Ausstellung erfolgt mn 1. November, nachmittags.
In Cassel wurde das neue Gebäude der K u n st - a k a d e m i e feierlich eingeweiht. Eine Besichtigung der Ausstellung von Werken der an der Akademie wirkenden Meister und der Schülerarbeiten schloß sich an.
Aus Berlin wird gemeldet: Die Begründung
einer K ü n st l e r k o l o n i e in der Umgebung Potsdams bei den Orten Caputh, Ferch, Baumgartenbrück wird in der hiesigen Künstlerschast geplant. Es handelt sich um die Errichtung eines Atelierhauses für Freilicht- Arbeiten. Es soll ein Hauptgebäude mit allgemeinen Klubräumen und ein weiterer Bau mft 16 Räumen er, richtet werden.
Wissenschaft und Technik.
Aus Cassel wird berichtet, daß der Plan der Er- bauung eines hessischen Landes Museums ti? Cassel nunmehr vor seiner Verwirklichung steht, nach« dem bedeutende Schwierigkeiten behoben worden sind.
