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Nr. 37 O.

Abend-Ausgabe, 1. Blatt

Wiesbadener LngviaLt»

Montag, 10. August 1908.

Seite 3,

deutschen Vunöesfürsten besprochen worden. Der Prlnz- regcnt von Bauern und der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand hätten dabet als Vermittler fungiert.

* Ein neuer Kandidat für den Poscner Erzbischof- siuhl. DemHamb. Fremdenbl." geht aus zuverlässiger katholischer Quelle die Mitteilung zu, daß Bischof I)r. Botz wegen der Nachfolgeschaft Stablewskis zwischen dem Vatikan und der preußischen Regierung verhandle, und Latz der Nachfolger des Dr. Boß wahrscheinlich Prinz Max von Sachsen sein werde.

* Zur Ncichsiagscrsatzwahl in Ludwigshafen haben die Sozialdemokraten nunmehr einen Kandidaten aufge­stellt in der Person des ersten städtischen Adjunkten Jakob Binder. Diese Kandidatur ist für die Sozialdemo­kraten günstig, da sie auch in bürgerlichen Kreisen Unter­stützung finden wird.

* Der Rückgang der Auswanderung über Hamburg. Im Juti Mauserten über Hamburg 6018 Personen aus gegen 12 814 im Vorjahre, seit Jahresbeginn 36 278 gegen 124 501 im Vorjahre. Daß die Ziffern der Auswande­rung über Bremen einen ähnlichen Rückgang aufwctsen, teilten wir neulich mit.

Herr irnd Fistle.

Zv.rn Wiederaufbau der Berliner Garuifsuskirche. Wie wir an zuständiger Stelle erfahren, werden in wenigen Wochen die letzten Anordnungen über den Wiederaufbau der Berliner Garnisonskirche getroffen werden. Zu diesem Zweck ist es nötig, die Rückkehr des Gouverneurs von Berlin, des GencralfeldmarschallS von Hahnke, der sich augenblicklich auf einer Urlaubs­reife befindet, abznwarten. Über das Ergebnis einer dann abzuhaltenöen Konferenz wird dem Kaiser Bericht erstattet.

DerSubmersiblc". Die französischen Tauchborc haben, wie uns ans Paris von unserem militärischen tr-Mitarbeiter gemeldet wird, die großen Erwartungen und Hoffnungen, die man-aui sie setzte, arg enttäusch t. Man hat festgestellt, daß ihre. Seetüchtigkeit sehr gering ist, und daß sie sich lediglich zur engsten Ver­teidigung von Häfen eignen. Ihr Wert für den Aus­gang eines Seegefechtes, den man ihnen zufchrieb, ist er­heblich gesunken. Infolgedessen ist das Interesse für die Snbmersibles", wie auch die Nachfrage nach Kommandos auf ihnen bedeutend geschwunden.

Die Kmttmbutig in der Türkei.

Nachlassen der Spannung.

Ein Telegramm derCöln. Ztg." aus Peru meldet: Soweit hier erkennbar und aus den Erklärungen des ottomanischcn Komitees zu entnehmen ist, hat die Span­nung auf der ganzen Linie nachgelassen. Es bahnt sich ein Ausgleich der extremen Strömungen an. Der Ge­danke an die Entthronung des Sultans ging von dem Pariser Komitee aus: er ist jetzt anfgegoben worden, da die Befürchtung einer Reaktion beseitigt ist. Die Minister sind sichtlich bemüht, die alten Wege zu verlassen und ihre Schritte in Einklang mit der Verfassung zu bringen. Die Albanier sind durch die Ernennung Redschob-Paschas zum Kriegsminister und Reschiü Aktfs zum Minister des Jünern, befriedigt, da beide Albanier sind. Die Ruhe in der Hauptstadt und in den Provinzen ist ungestört. Es ist unverkennbar, daß überall der beste Wille herrscht, maßvoll vorzngehen, aber die Mitschul­digen des alten Systems gesetzlich ohne Erbarmen zu verfolgen.

Wie aus amtlicher serbischer Quelle gemeldet wird, reisten vorgestern abend vierzehn in Serbien weilende Woiwoden ab, welche Führer serbischer Banden in Maze­donien waren. Siebzig serbische Komitatschis sind be­waffnet nach der Türkei abgereist, um angesichts der durch die Wiederherstellung der Verfassung geschaffenen neuen Lage Waffen in ilsküb niedcrzulegen. Auf dem Belgrader Bahnhof und auf allen Stationen, die der Zug passierte, wurden ihnen unter Hochrufen auf die Türkei lebhafte Ovationen bereitet. In Üsküb fand ein feierlicher Empfang unter Erweisung militärischer Ehren und eine große Kundgebung für die Freundschaft zwischen Serbien und der Türkei statt.

Der von den Jungtürken gefangen gehaltene General Osman-Pascha ist freigelassen, in Saloniki cin- getroffcu und dort mit großen Ehren empfangen worden.

In Konstantinopel zirkulieren Gerüchte, daß Jzz et -Pascha von dem ihm nachgereisten jung­türkischen Exakten ermordet worden sei. Das jung­türkische Komitee lehnt jede Verantwortung für etwaige Gewaltakte der Extrem-Radikalen ab.

Der Polizeiminister errichtet eine Polizeischule und wird das Polizei-Ressort vollständig nach euro­päischem Muster einrichten. Bisher wurden von Extrem-Radikalen 18 Muhammedaner getötet und 6 ver­wundet.

Behufs Verbesserung der Staatssinanzen hat der Sultan dem Ministerium 4 Millionen Pfund ans seiner Privatschatulle zur Verfügung gestellt.

Fm Konstantinopeler deutschen Berlage Löffler wird demnächst ein in deutscher Sprache geschriebenes Tageblatt erscheinen.

Zwischen den jungtürkischen Komitees von Konstan­tinopel und Paris ist ein Bruch erfolgt. Da das radi­kalere Pariser Komitee noch vor einigen Tagen die Abdankung des Sultans verlangte, betont das Konstan- tinopcler Komitee öffentlich seine Anhänglichkeit an den Sultan und meist ein Zusammengehen mit dem Pariser Komitee von sich.

Der Sultan hat das Verlangen des fungtürkischen Komitees, die aus 20 000 Mann bestehende Leibga rd e abzudanken, entschieden abgelehnt.

Ein kaiserliches Jradc verfügt die Absetzung der türkischen Gesandten in Paris, Peters­burg und Washington. Gerüchtweise verlautet, daß auch die Abberufung des Berliner Gesandten, sowie der diplomatischen Vertreter iu Madrid, Belgrad und Sofia bevorstehc. Als Nachfolger des Pariser Ge­

sandten ist der frühere Wiener Gesandte Zia-Pascha in Aussicht genommen, für den Petersburger Posten Turkhan-Pascha.

wb. Köln, 10. August. DerCöln. Ztg." wird aus U e s k ü b vom 9. d. M. telegraphiert: Die bulgarischen Vanöenführer Dobre Paskalew, Taue Nikolew, Reserve­hauptmann und Revisor für die Banden von Ttkmes, Direktor Matef, ein bedeutender Führer, sind nach Balauka gekommen, wo sie sich ergaben. Sie reisten dann nach Saloniki weiter, um sich dort dem Zentral­komitee vorzustellen. Der bulgarische Woiwoöe Wasil hat sich heute in Uesküb ergeben. Sieben bedeutende Akvanerführer von Djakewa sind aus Werissowitsch cin- getroffen. Sie waren sämtlich in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden und haben sich heute dem Ucsküber Komitee mit ihren Leuten übergeben. Mit dem serbischen Zuge sind heute abend 12 Hauptführer der serbischen Bauden mit 25 Mann Begleitung hier eingetroffcn. Sic haben sich dem Walt ergeben. Hiermit ist die serbische B a n ü e nb c w c g u n g erloschen.

hd. London, 10. August.Daily News" meldet aus Konstantinopcl: Das jungtürkische Komitee beschloß, energisch gegen den Sultan vorzugehen, falls dieser den Artikel 2 der Verfassung strikte einhalten würde.

hd. Kvustantinopel, 10. August. Ein Telegramm aus Smyrna berichtet, daß die Soldaten 1800 Gefangene f r e i l i e ß e n. An der Stelle des Gefängni f s e s soll ein öffentlicher F r e i h c i t s g a r t e n errichtet werden.

wb. Paris, 10. August. DemMatin" zufolge beant­wortete der türkische Botschafter Munir-Pascha die Auf­forderung des Ministers des Auswärtigen Tewnik- Pascha, Paris zu verlassen und sich sofort in Koustantinopel einzufinden, mit dem Hinweis auf seinen Gesundheitszustand, welcher zunächst eine Kur in einem europäischen Badeorte unabwcislich mache. In einem späteren Zeitpunkte werde der Botschafter sich in Koustantinopel dem Minister zur Verfügung stellen.

hd. Paris, 10. August. Nach einer Meldung des Echo de Parts" hätte die türkische Regierung beabsichtigt, die Zustimmung zum Ban der Sa u ü s ch a k b a h n noch­mals vom Parlament eirrzuholen.

Gster't'rrch-UnArrvrr

In Prag wurden nach großen Demonstra­tio n s u m z ü g e n unter Beteiligung von etwa 20 000 Personen, hauptsächlich nationalen und internationalen Sozialdemokraten, wegen angeblicher Unterdrückung der t sch e ch rsche n Minderheit und schlechter Unter- bringunz tschechischer Schulen in deutschen Sprachgebieten gestern Massenversammlungen abgehalten, in denen scharfe Roden geführt und Vergeltung in Prag gefordert wurde.

Die österreichisch-ungarische Kriegsnerwaltung wird

ihren M i l i t arte n kb a l l o n nach den von D e n t s ch l a n d zur Verfügung gestellten Plänen baue». Für den Bau eines lenkbaren Luftschiffes wurde der Krisgsvevwaltung von privater Seite eine halbe Million Kronen zur Verfügung gestellt. Gewählt wurde ein nichtstarres System, also kein Zeppelin, sondern ein Luftschiff nach dem Muster des französischenBille de Paris".

In Sersjowo verlautet, daß demnächst seitens der Regierung Maßnahmen wegen Schaffung eines Bosnisch- Herzogowinischen Parlaments ciugelcitct wer­den soll.

Im Prager Stadtrat wurde ein Antrag eingebracht, die großen Lieferungen für die städtischen Wasserwerke unter keiner Bedingung einer deutschen Gruppe, son­dern französischen Firmen zu übertragen.

Der Professor der Theologie Svetozar Pribicevitsch in Karlowitz (Kroatien) wurde wegen Hochverrats ver­haftet. Er scheint in den Nastischschcn HochverratSprozcß verwickelt zu sein.

MMerr.

Aus Anlaß des Jahrestages der Krönung des Papstes fand in der sixtinischen Kapelle eine Feier statt. Kardinal Merry dcl Val zelebrierte die Messe.

RrMarid.

Zum ersten Male wieder seit mehreren Jahren be­schloß der Zar, zu den großen Anerochsjagden in den Beloweschtforst nahe der deutschen Grenze zu gehen. In Hofkreis.cn wird dabei ernstlich von einem geplanten Z u - sa m in e n t r e f f e n Kaiser Wilhelms mit dem Zaren gesprochen.

In Warschau wurden zwei politische Verbrecher, die durch das Kriegsgericht zu langjähriger Zwangsarbeit verurteilt worden waren und zur Beobachtung ihres Geisteszustandes der Irrenanstalt Dworki bei Warschau überwiesen waren, nachts durch fünf bewaffnete Genossen befreit.

Der dem russischen Konsulat in CHarbin zugeteitte Stabskapitän Tschernewezki, der 80 000 Rubel Staats­gelder unterschlagen hatte, wurde vom Militär­gericht zum Verlust deS Ofsiziersranges und zu einem Jahr Festung verurteilt.

Nach den amtlichen Feststellungen seit dem Aus­bruch der Choleraeptdemic in den Gouvernements Astrachan, Saratow und dem Dongebiete sind vom 21. Juli bis 8. August 360 Personen erkrankt und 174 gestorben.

Frnnkerick.

Anläßlich der Hochzeit der Tochter des Präsi­denten Fallisrcs überreichte der russische Marine- Attachö dem Präsidenten einen prächtigen, von Diaman­ten eingefaßten Saphirschmuck als Geschenk der russischen Majestäten.

In Paris fanden 7, in den umliegenden Ortschaften 18 Versammlungen zum Protest gegen die Ereignisse von Villeneuvc statt. Abgeordnete, Gemeinderatsmit- gliedcr usw. beteiligten sich an den stark besuchten Ver­sammlungen. ES aelanate eine gleichlautende Tages­

ordnung zur Annahme, tu der die Arbeiter ersucht wur­den, die Agitation solange fortzu setzen, bis die anläßlich der Zwischenfälle in Villencuve Verhafteten wieder freigelassen worden seien.

Bet den bevorstehenden großen Schießübungen des Nord- und des Mittelmeergeschwaders wurden als Ziele die beiden ausgemusterten K ü st en WächterTem- pete" undTonnere" bestimmt.

England.

Die Königin und Prinzessin Viktoria reisen am 11. August nach Balmoral und 10 oder 12 Tage später nach Kopenhagen.

Die Anglikanischen Bischöfe hielten eine Sitzung ab, in welcher man die Ehescheidung verdammte.

Nach dem Handelsansweis nahm im Juli die Ein­fuhr nahezu um 5 500 060 Pfund Sterling, die Aus­fuhr um 6% Millionen Pfund Sterling gegen das Vorjahr ab.

Spanien.

Der Anarchist Juan Bill wurde im Gefängnishose in Barcelona Hingerichtet. Der Zutritt für das Publikum wurde verboten.

Aus Saragossa wird gemeldet, daß ein spanisches t e n k b a r e s L u f t s ch i f f bei einer Versuchsfahrt im Luftschrfferpark 'infolge heftigen Sturmes ernste Be­sch ä i) i g u n g c n erlitt. Der Ballon platzte schließ­lich. Es gelang jedoch den Insassen, ohne Schaden zu landen.

Ueesterr.

In Täbris wurde am Samstag wieder erbittert geschossen. Die Revolutionäre erlitten große Ver- l u st e. Es wurden ihnen auch Geschütze abgenommen.

Urederlkindrsrii-Indren.

Auf der Nias-Jusel ist ein Aufruhr ausgebrochen. Kriegsschiffe sind dorthin abgegangen.

Chirnr.

Bei dem Brande der deutschen Gesandt­schaft s w a ch e in Peking wurden infolge von Gefchoß- cxplosionen außer dem getöteten VtzefelÄwebel Bauer, Oiefreiten Petrtck und dem seinen Verletzungen erlegenen Qbergefrerten Scheider verwundet: Vtzefeldwebel

Peschann von der 1. Kompagnie durch einen Schuß in die Brust und den Unterschenkel: dir Verletzungen sind schwer, cs besten,t aber Hoffnung auf Erhaltung des Lebens. Unteroffizier Siööentopf von der 2. Kompagnie und Musketier Bachmann von der 1. Kompagnie wurden durch Geschoßsplitter, Musketier Schuh von der 2. Kom­pagnie durch einen FletsHschutz am Arm und Musketier Hase von der ersten Kompagnie durch Brandwunden leicht verletzt.

Die chinesischen Kaufleute der Stadt Hcihow haben ihre Geschäfte geschlossen und ihre Tätigkeit eingestellt als Zeichen des Protestes gegen den Zollaufseher Karl Kleine, den sie beschuldigen, die Chinesen ungerecht zu behandeln und ihre Ware zu Unrecht zu beschlagnahmen. Sie verlangen energisch die Absetzung Kleines.

Aristpttk.rerr.

Die amerikanische Schlachtschiffflotte ist in Auckland angekommen.

JVicsbö.dcner Nachrichten.

Wiesbaden, 10. August.

Zur Jahrhundertfeier derAchtundachtziger".

Die Tage des Säkularfestes des 2. nasfauischen In­fanterie-Regiments Nr. 88 rücken immer näher, und es ist in hohem Grade erfreulich, wahrzunehmen, wie auch aus seinen Reihen selbst das löbliche Bestreben Hervor­tritt, die Jubeltage derAchtundachtziger" würdig zu ge­stalten und dauernder Erinnerung wert zu machen. Zu diesen dankenswerten Erscheinungen rechnen wir mit in erster Linie eine soeben im Druck herauskommende Geschichte des 2. n a s s a u i s ch e u I n f a u t e r i e- Regiments Nr. 8 8", verfaßt im Auftrag des Regi­ments anläßlich seiner Hundertjahrfeier von Wieczo- r e k, Hauptmann in Mainz. Die verdienstvolle Arbeit ist eingangs geziert mit den wohlgetrofsenen Bildnissen des gegenwärtigen Kaisers, des Kaisers Wilhelm I. und des Kaisers Friedrich III., enthält aber im Text ferner die Portraits von Friedrich August, Herzog von Nassau, dem Gründer des Regiments, von Oberst v. Kruse, der das Regiment 1808 befehligte und nach Spanien führte, des letzten regierenden Herzogs Adolf von Nassau, des kommandierenden Generals des 7. Korps, v. Götze, ein­stigen Kvmpagniechefs 12/88, des Obersten Kühn von Jaski, dem in der Schlacht bei Wörth am 6. August 1870 gefallenen damaligen Kommandeur des Regiments. Außerdem schmücken das Werkchen zahlreiche sonstige mit der Geschichte des 88. Regiments in Verbindung stehende Abbildungen von Uniformen, Gebäulichkeiten, Denk­mälern usw. Im Vorwort sagt der Verfasser:Hundert Jahre sind vergangen, feit unser schönes, ruhmreiches Regiment durch höchste Entschließung Seiner Hoheit des Herzogs Friedrich August von Nassau gebildet wurde. Schwere Zeiten waren es damals. Napoleon herrschte in unserem Vaterland, und die deutschen Staaten vom Rhein bis zum Pregel, von den Alpen bis zur Ostsee, in Uneinigkeit und Ohnmacht, seufzten unter dieser Herr­schaft. Mannigfach waren die Schicksale, die unser Regi­ment öurchgemacht. In jahrelangen Kämpfen mußte es seine Kräfte erproben. Im Süden und Norden wehten seine Fahnen in mehr als 70 Schlachten und Gefechten. Aber wohin es auch von seinem Kriegsherrn geschickt wurde, wo es kämpfte und blutete, in guten wie in bösen Tagen, überall hat es, treu seinem Eid, treu seinen Fahnen, im Dienste seines Fürsten stets seine Pflicht er­füllt und dem nassauischen Namen Ehre gemacht. Möch>- ten die Ruhmestaten der Väter dazu beitragen, daß der Geist der Treue zu seinem König und Herrn, die Liebe zu dem geeinten Vaterland, der Sinn für Pflichter­füllung und Aufopferung bis zum Tode auch für alle Zu-