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Sette 6. Sonntag, 26. April 1808. WiesimdZtreV TagKlM. Morgen-Ausgabe, 1. Blatt.Nr. ISS.

am zweiten Tag noch zwei hinzu, mit „Droll" siegte er im Saraband-Rennen nnd mit „Intra" im Nicosia- Rennen (je 6100 M.). Das Hauptereignis des Karls- horster Ostermeetings, den Osterpreis (10 000 M.), konnte der alte Seymour des Herrn Schmidt-Pauli landen. In Paris kam der Prix du Präsident de In Rspublique zur Entscheidung. Das Nennen, dem der Präsident Fallisres beiwohnte, vereinigte die besten französischen Hindernispferde am Start. Gewinner der 50 000 Frank blieb schließlich Fischhofs „Danöolo". Ans einer ganzen Reihe von Bahnen des Reiches, so Bielefeld, Frankfurt, Dresden nsw., fanden noch Nennen statt, die aber keine erwähnenswerten Resultate brachten. Lob.

Letzte Nachrichten.

Zur Enlcnbnrg-Affäre.

bei. Berlin, 25. April. Maximilian Harden erklärte in einem Interview über die Eulenburg-AWre: Ich bin Merzougt, daß Fürst Eule» bürg niemals wieder weder als Zeuge noch als Ange­klagter vor Gericht erscheinen wird. Er­scheint er, so wird er «vernichtet. Die ganze Krank- h e i tsko m öd i e, die er schon in meinem Prozeß mit einem großen Apparat Lurchgeführt hat, hat doch nur den durchsichtigen Zweck, sich in einem kritischen Moment aG vernehmungsunfüihig der Bevhandlung zu ent­ziehen. Der Fürst könne erklären lassen, was er wolle, er hat als vereideter Zeuge ansgesagt, daß er niemals geschlechtliche Neigungen zu männlichen Personen gehabt und niemals mit solchen geschlechtlich verkehrt habe. Diese Anssage ist ein g l a t t erweislicher Mein­eid. Aus die Frage, ob Harden noch mehr Material habe, erwiderte er: Ja, viel mehr, und nicht nur geigen Enlcnbnvg.

hd. Hamburg, 25. April. Das hiesige „Frcmdenblatt" srhält nachstehendes Telegramm aus München: Der

Fischer Ern st aus Starnberg hat gestern der Berliner Staatsanwaltschaft drei Zeugen brieflich be­kannt gegeben, die Aussagen über den Grasen Eu l e n b u r g 3« machen bereit sind.

hd. Berlin, 25. April. In Berlin und auch in meh­reren anderen Städten kursierte heute das Gerücht, daß F ü r st Eulen b u r g nicht mehr am Leben wäre. Diese Gerüchte sind nach Erkunöignugen an zu­ständiger Stelle u n b e g r n n ö e t.

Kein freisinnig-sozialdemokratisches Kompromiß.

hd. Breslau, 25. April. Die Freisinnigen lehnten es ab, gegen sozialdemokratische Unterstützung des frei­sinnigen Kandidaten ein Landtagsmandat an die Sozialdemokratie a b z u treten. Der Freisinn stellt drei Beamte als Kandidaten aus.

Berlin, 25. April. Das Heutige Amtsblatt des Reichspostamts enthält den Erlaß des Staatssekretärs, eine Wiedereröffnung der höheren P o st - l a u sb a h n betreffend.

hd. Paris, 25. April. Nach einer Meldung aus Rom hat Minister Tittoni dem Marchese Visconti Venosta den Posten des italienischen Botschafters in Paris angeboten. Visconti Venosta lehnte unter Hin­weis auf sein hohes Alter ab, bat sich aber auf dringendes Bitten des Ministers eine Bedenkzeit aus, um den Vor­schlag nochmals in Erwägung zu ziehen.

hd. Paris, 25. April. Aus Casablanca wird ge­meldet: Während eines Kundschafterrittcs nach dem

Medrvka-Gcbiet ist ein französischer Unteroffizier durch Spahis getötet worden.

hä. Madrid, 25. April. Hiesigen Blättermeldungen zufolge ist die finanzielle und kommerzielle Lage Bar­celonas eine sehr schwierige. Es heißt, bei der Regierung seien Schritte unternommen worden, dann diese zur Verbesserung der Lage ihre Unterstützung ge­währt. Gestern ging in den Wandelgängcn des Parla- mentsgebüudes das Gerücht, daß eine Madrider Bank die Bankhäuser in Barcelona informiert habe, daß sie keine Kreditbriefe nsw. ans dieser Stadt mehr annehme, so­lange die jetzige Lage fortüauere. Eine Bestätigung dieses Gerüchtes fehlt noch.

Der Zyklon in Nordamerika.

wb. New Nork, 25. April. Durch öeu Zyklon, der gestern die Staaten Mississippi, Alabama und Louisiana heimsuchte, sind mehrere Städte fast voll­ständig zerstört worden: andere wurden furchtbar verwüstet. Viele Hunderte von Menschen, besonders Neger, sind umgekommen. Aus Atlanta wurden um Mitternacht 258 Tote und 400 Verletzte gemeldet. Der Schaden ist unberechenbar, da nähere Angaben über den Umfang der Verheerungen wegen Unter­brechung des Nachrichtenverkehrs noch ausstehen. Hilfs­züge sind nach den von dem Zyklon am meisten betroffe- «nen Ortschaften abgegangen.

Germersheim, 25. April. (Privattelegramm.) Beim Anzttnden einer Laterne an der Rheinfähre schlug der Nachen des Fährmannes M e l l e i n u m. Dessen Igjährigcr Sohn fiel in den Rhein und ertrank, während der Vater sich retten konnte.

Stuttgart, 25. April. (Privattelegramm.) Die Direktion des Residenz-Theaters hatte wegen einer ihr mißliebigen Kritik der Redaktion des „N e n e n Tagblatts" die Repräsentantenkarte entzogen. Auf Veranlassung des „Württembergischen Schriftsteller- und Journalisten-Vereins" erklärten nunmehr sämtliche Zeitungen Groß-Stuttgart 8, daß sie bis zur befriedigenden Lösung des Konflikts die Auffüh­rungen des. Residenz-Theaters völlig ignorieren werden.

wb. Langeubiela, 25. April. Infolge des schleckten Ge­schäftsganges wird laut Anschlag in den Fabrikräumen mehrerer hiesiger Webereien nur noch 4% Stunden ge­arbeitet.

hä. Posen, 25. April. Der Sergeant Tutzke vom Feld- Artilleric-Rcaiment Nr. 20 gab gestern abend ans seine Ge­

liebte, ein Dienstmädchen namens Wolf, drei Schüsse ab und verletzte sie schwer, aber nicht lebensgefährlich. Der Sergeant erschoß sich daraus. Der Grund zu der Tat ist darin zu suchen, daß das Mädchen das Verhältnis lösen wollte.

hä. Charleroi, 25. April. Ein Bergarbeiter drang gestern in die Wohnung seiner früheren Geliebten ein und forderte sie aus, das frühere Verhältnis mit ihm wieder herzustellcn. Als diese sich iveigerte, darauf einzugehen, feuerte er 6 Revolverschüsse auf die Frau ab und ver­letzte sie lebensgefährlich. Dann versuchte er noch, ihr mit einer Axt den Schädel zu spalten, wurde jedoch hieran durch herbeigeeiltc Nachbarn gehindert. Der Zustand der Frau ist hoftnungslos.

Einsendungen uns dem Leserkreise.

(Alls Rückiendung oder Aufbewahrung der und für diese Rubrik zugehenden, nick»

verwendeten Einlcndungen kann sich die Redaktion nicht emlasfen.!

* Sehr geehrte Redaktion! Beim Passieren der Straße

vcm Rathause bis Ecke Langgasse begegnete ich am Freitag zwei Fuhren, Karren mit attem Bauschutt beladen und mit je einem Pferde bespannt, welch letztere in einem solch h e r a b g e k o m m e n e n Zustande sich befinden, daß es zumErbarmen ist. Todkrank, alt, abgemagert urid, wie cs scheint, halb verhungert, kaum imstande, das Geschirr zu tragen und sich aus den Beinen zu halten, hinken sie daher. Wer ist und fühlt sich dazu 'berufen, dahin zu wirken, daß das Publikum einer Weltkurstadt mit derartig traurigen Straßenbikdern verschont wird? dl. hl.

* Ich möchte namens vieler Kurgäste sowie Bewohner

des Dambachtals, dieser Perle Wiesbadens, die Stadt­verwaltung darauf aufmerksam machen, daß das Passieren der Straße in warmen, trockenen Tagen durch das Aus- wiüüeln der Staubmassen geradezu gesundheitsschädlich ist. Seitdem das Dambachtal durch gute Wege in seiner ganzen Schönheit erschlossen ist, hat sich der Wagen- und leider auch der Automobilverkehr sehr gesteigert, Wolken von Staub hinter sich lassend. Für die Kurgäste, vom Koch- brunncn kommend, ist cs der nächste Weg zum Walde, bevor sie den erreichen, haben sie soviel Staub schlucken müssen, daß die gute Wirkung des Kochbrunnens erheblich darunter leidet. Für die Bewohner des Dambachtals steht es noch schlimmer, sie können den Weg nicht meiden, auch ist es eine Unmöglich­keit, an solchen Tagen die Wohnungen von der Vorderseite der Häuser aus zu lüften, der Staub wirbelt über dieselben empor. Wir bitten daher die lstadtverwaltung, die Straße pflastern zu lassen, bis dahin aber Sorge tragen zu wollen, daß die Sprengwagen bei trockenem Wetter ausgiebiger als bisher ihre Pflicht erfüllen. Einer für viele.

Auf dem König!. Preutz. Exerzierplatz an der Schiersteiner Straße prangt folgendes merkwürdige Schild: „Das Befahren des Exerzierplatzes mit Fuhr­

werk ist untersagt, desgleige — das Betreten des Platzes während der Truppen Übungen. Kgl. Canison Co man - d o . Ein Ausländer, der besseres Deutsch gelernt.

* Ein etwas heikles Thema ist es, das ich einmal im

„Tagblatt" erörtern möchte, und zwar handelt es sich um die Errichtung von Bedürfnisanstalten für Frauen. Während in dieser Hinsicht für Männer wenigstens in einigermaßen ausreichender Weise gesorgt ist, hat man allem Anschein nach die Existenz des schönen Geschlechts ganz ver­gessen. Besonders fühlbar ist dieser Mangel wohl in der inneren Stadt, speziell am Dkarkt oder in dessen nächster Nähe. Es ist geradezu unverantwortlich, daß man hier, wo doch vormittags Hunderte von Frauen ihre Einkäufe be­sorgen, noch nicht daran gedacht hat, eine Bedürfnisanstalt für Frauen zu errichten. Es ist dem Schreiber dieses von mehreren Seiteü bestätigt worden, daß das dort befindliche Häuschen oben infolge vorstehenden Mangels von Männern und Frauen benützt wird. Ob das gerade zur Hebung der Sittlichkeit besonders beiträgt, darf doch wohl bezweifelt werden. Dazu kommt noch die Nähe mehrerer öffentlicher Gebäude, wie Töchterschule, Rathaus, Schloß nsw. Es ist ja schließlich recht erfreulich, wenn ein hoher Maaistratus sparen will, nur ist leider gerade hier die Sparsamieit sehr am verkehrten Platz. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch noch ans einen anderen Übelstand aufmerksam machen: Ist es wirklich unbedingt notwendig, daß die Frauen einen, wenn auch noch so niedrigen Obolus zu entrichten haben bei Benützung der Bedürfnisanstalten? Hier müßte unbedingt der ärmeren Bevölkerung mehr Rechnung getragen werden durch vollständige Freigabe wenigstens einiger Abteilungen derartiger Anstalten. Der Einwnrs, man müsse ja Frauen zur Reinhaltung bezahlen, ist völlig deplaziert, da diese paar 1000 Mark das städtische Budget kaum merklich belasten, das Geld aber auch an manch anderen Dingen gespart werden könnte. Hoffentlich geben diese Zeilen den maßgebenden Stellen Veranlassung, sich einmal eingehend mit vorstehenden Wünschen zu belassen und in Kürze denselben auch Rechnung zu tragen. R. Wi

* Wiesbaden hat viele Reize; cs ist eine herrliche Stadt,

aber eins macht sie unleidlich: die T i c r g u ä l e r e i ! Was nützt alles Schreiben aber, wenn nicht gehandelt toird? Zweck dieser Zeilen ist die Aufforderung der Selbsthilfe. Jeder, Mann oder Weib, trete ein, wo es gilt die gepeinigten, stummen Geschöpfe zu schützen. Man beachte nicht die Schimpfworte der Pferdelenker, wenn man diesen Leuten kurz und energisch entgcgentritt. Oft liegt sogar Humor in deren Roheit. Als ich heute mittag dem Gepcitsche eines mit Bauholz überladenen Gefährts ein Ende machte mit Herbei- holen eines Schutzmannes (der Zweck ward erreicht, denn eS wurde ein großer Teil Holz abgeladen, nachdem das Sattel­pferd namentlich grausig traktiert worden war) rief einer der „Drückehelser" — es war wohl der, welcher mit der Oberfläche einer Hand, die andere in der Hüfte, drückte: „Gehen Sie auf den Blocksberg, wenn Sie das nicht an­hören können, da gehören Sie hin" nsw. Ja, der Mann hatte Recht — der Harz ist meine Heimat. Aber Gott sei cs ge­klagt, trotz der steilen Bergstraßen dort sah ich nie der­gleichen, wie hier in der Weltkurstadt von Überlasten der Tiere und Roheit der Behandlung. Frau O. U.

* Nachdem die Anwohner des unbebauten Grund- ückes Ecke Werder- und Dotzheimer Straße n schauderhaften Zustand dieses Platzes nun schon längere ihre ansehen mußten, gestatten sich dieselben auf diese eise das Augenmerk der Stadt- und Polizeibehörde auf aen Mißständ zu lenken. Betrachtet man sich die Baracken ;f diesem Grundstück, sollte man meinen, man befände sich i Eingeborenenvicrtel einer asiatischen Stadt und nicht in r Weltkurstadt Wiesbaden. Die Zustände, welche auf esem Grundstück herrschen, sprechen der Hygiene direkt ihn. Es wäre doch gewiß Pflicht der Behörden, dafür zu cgen, daß die alten Baracken, welche zum Teil aus Wider­st und zum Teil ohne Genehmigung erbaut sind, beseitigt id dadurch ein anderes Straßenbild geschaffen würde, mit wäre es Sache der Stadt, welche doch auch die euern der Bewohner der Dotzheimer und Werderstraße mmt, zu sorgen, daß die Werdcrstraße freigelegt wird, ast hätte sie einfach die Straße nicht projektieren sollen, ich der „Westendverein" dürfte sich dieser Sache einmal nehmen, es handelt sich doch hier um eine Sache, welche rklich nötig 'st. ,

Mehrere Anwohner der Dotzheimer und Werderstraße.

— Schierstein, 24. April. Kürzlich ging durch die -esse die Mitteilung, daß in Berlin und anderen Städten st Anregung der Schulärzte die Schulverwaltungen mit en Kräften darauf hinwirken, daß den Schulkindern srcichender Schlaf zuteil wird. Eine solche Rücksichtnahme f das Schlafbedürfnis der Kleinen wäre auch hier in hierstein sehr erwünscht, wo der Schulbeginn für 7mhrige nid er ans 7 Uhr festgesetzt ist! Es ist vielfach beobachtet irden, daß die Kinder, da sie schon um 6 Uhr aufstehen äffen, in ganz schlaftrunkenem Zustande zur Schule gingen, n Sommer kann man 7jährige Kinder nicht schon um

7 Uhr abends zu Bett legen, in den meisten Haushaltungen geht das überhaupt nicht. In Wiesbaden beginnt der Unterricht (auch in den Volksschulen) für jüngere Kinder um 8 Uhr, warum nicht auch auf dem Lande? Die Land­kinder sind doch nicht weniger schlasbedürstig als die Stadt­kinder. Einer für sehr viele.

Briefkasten.

(Die Redaktion des „Wiesbadener Tagblatts" beantwortet schriftliche Anfragen im Briefkasten, wenn die letzte Bezugsquiltung beiliegt. Rechtsverbindliche Gewähr wird nicht zugesichert.)

0. Sch. In Preußen sind Kinder von der Erbschafts­steuer befreit. Die für Sachsen-Weimar-Eisenach gültigen Bestimmungen sind uns unbekannt.

X, A. Der Vertrag muß, wenn nicht besondere Um­stände eintreten, die eine vorzeitige Auflösung rechtfertigen, gehalten und, wenn nichts anderes ausgemacht ist, einViertel- jahr vor Ablauf des Jahres gekündigt werden, sonst läuft er ein Jahr weiter. Wenn der Vermieter sich weigert, Ver­pflichtungen, die er vorher übernommen, zu erfüllen, so müssen Sie ihn daraus verklagen.

1. D. Der Orden pour le rnerite („für das Verdienst") ist von Friedrich dem' Großen für Militär- und Zivilpersonen gestiftet, c^eit 18. Januar 1810 wurde der Orden nur als Belohnung für das im Kampfe gegen den Feind erworbene Verdienst verliehen; seit 31. Mai 1842 besteht auch eine Friedensklasse für Wissenschaften und Künste.

Familien - Nachrichten.

Standesamt Kiedrich.

Eheschließungen:

Taalöhner Georg Aug. Wahnsiedler u. Barbara Schwarz hier. Hilsswcichenstellcr Philipp Friedrich Wilhelm Dickmann in Essen und Elisabethe Fink hier.

Straßenbahnschaffner Karl Gcrlach und Anna Elisabetha Grebner hier.

Kaufmann August Karl Wilhelm Klage? in Warschau und Anna Sofia Christiane Graulich hier.

Sterbefälle:

April: Werkmeister Reinhold Groeger, 56 I.

„ Karl Friedrich Traber, 2 I.

Taglöhner Josef Borngieher, 68 I.

„ Invalide Johann Bunt, 68 I.

„ Georg Johann Schmidt, 1 I.

„ Anna Maria Stern, 1 I.

.. Heinrich Peter Landna, 1 I.

„ Privaticre Lisette Lehr, oeb. Bender, 74 I..

„ Ehefrau Johanna Karoline Philippine Hollmann, geb. Holl, 41 I.

„ Fuhrmann Philipp Kleinkauf, 36 I.

„ Metzgermeister Moritz Kahn, 37 I.

„ Privatiere Loutse Johannette Elisabethe Henrich, geb. Müller, 72 I.

„ Privaticre Christiane Löber, geb. Fröhlich, 84 I „ Invalide Johann Peter Kraus 60 I.

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