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Samstag, &3. November 1907,
Wiesbadener Tagblatt.
Abeud-Ansgabe, 1, Blatt.
Nr. 348.
den Gemeinden in Stadt und Land, denen gutgeschulte Chöre
mit ihren Berufsorchestern nicht zur Verfügung stehen und in denen oft diel inneres musikalisches Bedürfnis und Verständnis lebt, eine umfassende musikalische Wiedergabe der großen herrlichen Weihnachisgeschichte nach den Worten der heiligen Schrift in reicher Abwechslung von Chören, Rezitativen, Arien, Duetten, Terzetten, Männer- und Krauenchören, aber alles auf der Unterlage nicht eines Orchesters, sondern der Orgel, an geeignetem Platz unter selbständigem Hinzutreten der Posaunen bringen. Die Heranziehung der Gemeinde zur Mitwirkung kann nur mit Freuden begrüßt werden. Die von ihr zu singenden Choräle sind mit den übrigen musika- kalischen Darbietungen geschickt verwoben und machen das Werk für die Gemeinde vorzüglich geeignet, indem durch die Mitwirkung das Interesse der Zuhörerschaft in erheblichem Matze geweckt wird. Das Textbuch rostet 10 Pf. und der Besitz eines solchen ist zum besseren Verständnis sowie zum Mitsingen der Choräle notwendig.
Geschäftliche Mitteilnnaeu.
* Im Blumensalon Wahl, Wilhelmstratze 84, ist eine größere Tafeldekoration ausgestellt, die _ auf, alle Passanten berechtigte Anziehungskraft ausübt. Die reizenden Blumenarrangements wechseln täglich und bilden stets von neuem das Entzücken besonders der Damenwelt. Erhöhtes Interesse erhält diese Ausstellung dadurch, daß die Firma M. Stillger eine elegante Auswahl feinster Kristalle und Porzellane zur Schau stellt.
* Photographie. In seinen Auslagen Rheinstraße 31
hat soeben Hofphotograph K. Schipper eine Weih- nachtsausstellung arrangiert, die künstlerisches Verständnis, Geschmack und subtile Ausarbeitung beweist und die neuesten Verfahren auf modernen, ganz neuen Aufmachungen bringt. ____________
Nussanische RaSirickten.
-r- Königshofen, 21. November. Der hiesige Gesangverein „L i e d e r k r a n z" beschloß in seiner letzten Generalversammlung, das Fest seines 25jährigen Bestehens am 12. Juli nächsten Jahres zu feiern.
-r- Oberseelbach, 22. November. Die hiesige Gemeinde beabsichtiat eine Hochdruck-Wasserleitung zu bauen. Die Arbeiten sind zu 11 000 M. veranschlagt und bereits zur Vergebung ausgeschrieben.
ö. Unterliederbach, 22. November. Bürgermeister a. D. Aß mann hat das Abkommen zwischen ihm und der Gemeinde, wonach er auf die hiesige Bürgermeisterstelle gegen eine Abfindungssumme verzichtete, schon im September als ein „richtiges Rechtsgeschäft" angefochten.
ö. Hattersheim, 22. November. Der Arbeiter W. Ritzert aus Frankfurt a. M,. der vor einigen Wochen das Kruzifix auf der Brücke zwischen unserm Ort und Sindlingen zertrümmerte, ist verhaftet worden.
hu. Blessenbach (Oberlähnkreis), 22. November. Der Pumpenwärter Heinrich Will, der, wie berichtet, in der Grube „Erzengel" bei Weinbach tödlich verunglückte, wurde nicht, wie zunächst angenommen worden ist, von einem Fönderkorb im Schlafe erfaßt, er scheint vielmehr das Opfer Der Unvorsichtigkeit eines andern geworden zu sein.
bn. Weilburg, 22. November. In der S t a d t v e r - vrdneten-Stichwahl zwischen Professor Euler und Professor Ottmann wurde Stimmengleichheit gezählt. Das Los entschied für Euler.
R. Westerburg, 21. November. Zurzeit findet hier ein zchnwöchiger Haushaltungskursus statt. Es wird unterrichtet im Kochen und Handarbeit. Der Kursus wird von 16 Teilnehmerinnen besucht.
Aus der Um^ebunq.
?? Mainz, 22. November. Das Prosekt einer elektrischen Uberland-Zentrale für die Provinz Rheinhessen ist jetzt wieder in den Vordergrund des allgemeinen Interesses getreten. Für das Projekt kommen 36 Gemeinden in Betracht, die etwa 2 Millionen aufzu- hringen hätten.
es. Cassel, 21. November. Für einen hiesigen großen Bau waren vor einiger Zeit die Schreinerarbeiten auf dem Wege des Ausschreibens vergeben worden. U. a. war auch eine große Anzähl Fenster in Arbeit gegeben worden. Wie erstaunte man über, als am Tage der Ablieferung festgestellt wurde, daß einige 5 0 Fenster samt Beschlägen zuviel vorhanden waren. Natürlich wurde sofort nacksgeforscht, da man annahm, daß die mit den Arbeiten Betrauten den Fehler begangen hätten. Doch das Gegenteil war der Fall, die Auftraggeber hatten in der Tat die überschüssigen Fenster zuviel bestellt, wie auf Grund des schriftlichen Auftrags festgestellt wurde.
* Mainz, 23. November. Rhein'pegel: 26 cm gegen 92 cm am gestrigen Vormittag.
Sport.
Ringkämpfe im Walhalla-Theater.
2 2. November: Bei dem ersten Kampf Reiber-
Tirol gegen Siegfried konnte man die große Ruhe, mit der Siegfried arbeitet, und seine große Kraft bewundern. Reiber faßt zweimal Krawatte, aus der sich aber Siegfried jedesmal durch einfaches Ausrichten befreit. Reiber verteidigt sich über ziemlich geschickt gegen den fast stets angreisenden Siegfried, dem es erst nach einer Kampfzeit von 14 Minuten gelingt, den Gegner aus beide Schultern zu bringen. Reiber hat wieder Krawatte gefaßt, Siegfried befreit sich, faßt llntergriff von hinten mit Halbnelson und die Brücke von Reiber leicht ein. — Der folgende Kampf A i m a b l e gegen Jackson war nur von kurzer Dauer. Äimable faßt mehrmals herzhaft zu. kann aber gegen den australischen Riesen nichts ausrichten, der ihn, trotzdem Aimäble Untergriff hat, durch sein Gewicht auf beide Schultern drückt. — Das dritte Ringerpaar Carlos- Portugal gegen Stolzenwald- Essen zeigte ebenfalls den einen Gegner, Carlos, fast stets im Angriff. Es muß besonders anerkannt werden, daß Carlos heute im Gegensatz zu sonst eine durchweg faire Kampfweise zeigte und es ist bedauerlich, daß das Publikum dies nicht anerkannte, sondern den heißblütigen Portugiesen durch Zurufe in Erregung versetzte. Stolzenwald wußte sich aus allen j gefährlichen Lagen, in die er von Carlos gebracht wurde, gewandt zu befreien. Nach 18 Minuten mußte er aber doch den Sieg dem Stärkeren überlassen, der seine Brücke durch sein Gewicht eindrückte. — Der letzte Kampf Urban- Christoph gegen Urbach-Cöln bot wenig Interessantes. Urban-Christoph warf seinen Landsmann schon nach drei Minuten, siidem er ihn wie ein Spielzeug überstürzte und auf beide Schultern druckte. — Für heute ist die Wiederaufnahme des Entscheidungskampfes Tom Jackson gegen Siegfried angesagt. Von den in der Ankündigung angeführten Gründen kann nur der anerkannt werden, daß der Kampf auf Wunsch Siegfrieds noch einmal ausgenommen wird Dasi ein Ringer, der sich zu einer griechisch-römischen Ringkampf- konkurrenz meldet, nicht einmal die Regeln dieses Kamme« kennen wlll, klingt etwas komisch. Hoffentlich kennt ^r sie fetzt, damit dem Publikum die anstrengende Mitavbeit wie Keim letzten Kampfe erspart bleibt.
* Fußballklub Viktoria-Wiesbaden. Morgen Sonnte steht Viktoria l. der 1. Mannschaft des Mainzer Fußballklubs Llhmpia im Wettspiel in Mainz gegenüber. Abfahrt 2 Uhr.
* Treibjagdresultete. Es wurden zur Strecke gebracht in der Gemarkung Idstein r. T. 4 Rehe, 47 Hasen und 1 Haselhuhn (der Abschuß von Rehen war
nur in zwei Treiben gestattet worden. Die Anzahl der
Schützen betrug 40); in der Gemarkung Elz IS Rehe, 36 Hasen, 4 Fasanen, 6 Haselhühner und 1 Schnepfe; in der Gemarkung Balduinstein 6 Hasen und 6 Rehe.
Vermischtes.
* Raubanfall im Zuge. Auf den von Toulon kommenden Nacht-Expretzzug Nr. 16 ist eine Stunde von Paris ein räuberischer Überfall verübt worden. Zwei Postbeamte waren mit dem Sortieren von Postsachen beschäftigt, als sich die Tür des Wagens öffnete und zwei Männer über sie herfielen, während ein dritter draußen Wache hielt. Die Eindringlinge warfen mehrere Kisten aus dem Wagen und verwundeten die sich wehrenden Beamten durch Revolverschttsse. Dann eilten sie ans Ende des Zuges und sprangen ab. Paflagiere hatten das Alarm-Signal gegeben, die sofort vorgenommene Verfolgung verlief aber resultatlos. Man glaubt, daß die Täter Beamte der Eisenbahn-Gesellschaft sind. — Eine weitere Meldung besagt: Die drei Banditen, die den Orleanszng überfielen, haben im letzten Packwagen während der allgemeinen Verwirrung drei mit Geld gefüllte Kassetten an sich genommen. Die Verfolger mußten mnkehren, da die Räuber Schüsse abgaben. Revolver und Dolche wurden in einem benachbarten Gehölz gefunden. Man glaubt, die Spur der Täter gefunden zu haben.
* 10 000 Opfer. Der von der „Petcrsb. Tcl.-Ag." entsandte Spezialkorrespondent erreichte am 13. November Denan, das 104 Werst von Karatag entfernt liegt; er meldet von dort, daß die Stadt Karatag am Tage der Katastrophe morgens 9 Uhr durch einen starken Erdstoß ernporgehoben und in einen Trümmerhaufen verwandelt wurde. Die nur schlecht mit Lehm verbundenen steinernen Häuser stürzten ein, drei bis viertausend Menschen unter sich begrabend; ungefähr 100 Personen konnten sich retten. Die im Umkreis von 100 Werft befindlichen Winterplätze der Nomaden sind zerstört. Die Gesamtzahl der Opfer darf auf ungefähr 10 000 angegeben werden.
Letzte Nachrichten.
Kontinental-Telegravhen-Rompaanle.
Stuttgart, 23. November. Rechtsanwalt Friedrich H a u ß m a n n, hervorragender Führer der Volkspartei, Landtagsabgevrdneter für Gerabronn seit dem Jahre 1890 und früherer Reichstagsabgeorüneter, ist im Alter von 50 Jahren gestorben.
Paris, 23. November. Das lenkbare Luftschiff „P a t r i e" soll heute vormittag den Luftschifferpark von Meudon verlassen und nach Verdun fliegen. Man hofft, daß die „Patrie" die etwa 300 Kilometer in der Luftlinie betragende Entfernung in einer Fahrt wird zurücklegen können. Sollte sich aus irgend einem Grunde eine Zwischenstation als notwendig erweisen, so wird die „Patrie" im Militärlager von Chalon niedersteigen, wo zur etwaigen Ergänzung der Ballonfüllung mehrere Wafferstoffbehälter bereit stehen. An Bord der „Patrie" werden sich zwei Offiziere und ein Unteroffizier befinden.
Depeschenburean Herold.
Berlin, 23. November. Dem Landtage dürste außer der großenVorlage, betreffend Fortführung der Land- Politik in den zweisprachigen Landesteilen, demnächst der Entwurf des Quellenschutzgesetz es zugehen. In der Zeit vor Weihnachten wird wahrscheinlich aber auch noch der Entwurf des Polizeikostengesetzes für die parlamentarische Behandlung spruchreif werden. Dagegen steht die Einbringung des Lehrerbcsoldungs- gesetzes vor der Weihnachtspause nicht in Aussicht.
Berlin, 23. November. Wie die „Vossische Zeitung" hört, sind die vom Handelsministerium angestcllten über die Arbeitsverhältnisse tn der Groß-Eisenindustrie (Bemessung der Arbeitszeit, sanitäre Verhältnisse) abgeschlossen. Nach Prüfung des einschlägigen Materials wird sich entscheiden, ob und welche Schritts zur Beseitigung der festgeflellten Mißstände erforderlich sein werden. *
Köln, 23. November. In dem soeben erschienenen evangelischen E'-emeindeboten werden sämtliche auf den Fall Jatbu bezüglichen Aktenstücke veröffentlicht. Auf die letzte Verfügung des rheinischen Konsistoriums, in welcher Pfarrer Jathn mit Amtsentsetzung bedroht wird, haben die liberalen Mitglieder des Cölner Pres- biteriums eine ausführliche Eingabe an das Konsistorium und den Oberkirchenrat in Berlin gerichtet, in der sie sich entschieden zu Jathn bekennen und darauf Hinweisen, daß der Religionskampf mit der Disziplinierung Jathus keinesfalls beendet sein würde, sondern in ein neues Stadium treten werde. Schuld daran aber wäre nicht Jathu sondern diejenigen, die ihn verkannt haben.
Wien, 23. November. Der österreichisch-ungarische Musikerverband beschloß in einer Versammlung, in den Generalstreik zu treten, falls die Verdrängung der Zivilmusiker durch die Militärkapellen nicht sofort eingestellt würde.
Bozen, 23. November. Die sächsische Prinzessin P i a M o n i c a , die sich zurzeit beim sächsischen Kammerherrn Grafen Schönberg ans Schloß Pallaus bei Brixen aufhält, wird in den ersten. Tagen des,Dezember nach Gries bei Bozen kommen und dort in der Pension Habsburg für einige Monate Aufenthalt nehmen.
Toulon, 23. November. Während der gestrigen Manöver des aus Panzerschiffen, Kreuzern und Unterseebooten bestehenden Geschwaders kam es zu einem ernsten Unfall,, der leicht schwere Folgen hätte nach sich ziehen können. Die Unterseeboote „Bonite" und „Souffleur" machten gleichzeitig einen Angriff auf die „Jaurebuiberry" und stießen bei 30 Meter Tiefe zusammen. Die „Bonite erlitt einen Schaden an der Kuppel, deren Deckel abfprang, so daß das Wasser mit großer Gewalt in das Boot eindrang. Der großen Besonnenheit des Kommandanten gelang es jedoch, das Boot an die, Oberfläche zu bringen. Während der „Souffleur das gleiche versuchte, erfolgte ein zweiter minder starker Anprall mit „Bonite". Die Kriegsschiffe befanden sich wahrend dieser Borgange 300 Meter von der Unfallstelle
Mlstput. Die beiden Unterseeboote konnten trotz der schäidigungen mit eigener Kraft in den Hafen zurückkeihren. Dem^^Marrneamt ist ein eingehender Bericht übersandt
London, 23. November. In Leeds kam es gestern abermals zu Kundgebungen der Frauenrechtlerin n e n. Die Versammlung, in welcher der Minister des Innern, Glädstone, sprechen wollte, mußte wegen des Lärm? ^^'„"^au^ll-^^rinnen aufgehoben werden, wobei -S zwischen Anhängern und Gegnern des Frauenstimmrechts an einem Handgemenge kam. Glädstone und seine Gattin konnten nur mit Muhe das Lokal durch eine Seitcntür verdrängt Ene anwesenden Journalisten wurden hart hx,
Madrid, 23. November. Aus Lissabon wird ae. meldet, daß der Kronprinz Louis Philipp dem König Carlos Vorstellungen über seine tyrannische Politik stwchte. Daraufhin wurde der Prinz nach einem Schloß m Vrllavicosa verbannt, das einsam gelegen, an hundert Merlen von Lissabon entfernt ist. Es herrscht unae- heure Aufregung im ganzen Reiche.
hd. Aachen, 23. November. Auf dem Bahnhofe Maastrirbt wurden zwei Postbeamte, die zur Empfangnahme eines ^nsP^'e.n Zuges die Geleise überschritten, von Maschine erfaßt und getötet. ex
om bä. Hamburg, 23. November. Der Staatsanwalt vor Altona verfugte die Verhaftung des Kommerzienrats Inhabers der mit 8 Millionen M. insolvent gewordener ^ma^Wachsbleiche, wegen Verdachts des betrügerischer!
bä. Laibach, 23. November. In Kroisenek stürzte Neubau ein. ,4 Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben. Zwei sind tot, die beiden andern verwundet.
wl>. Paris, 23. November. Die Nachforschungen n.» den Räubern, welche gestern den Toulon-Paris-^ Schnellzug überfielen, waren bisher vergeblich. Die Polizei nimmt an, daß die Räuber ehemalige Eisenbahnbedienstete waren. Man schätzt die Summe, weicht sich in den geraubten fünf Kassetten befanden, auf etwn 30 000 Frank.
hd. Nom, 23. November. In Brancaleone, Ardore im. ©erace ftnb n e u e Erdstöße verspürt worden, die üher^n eine Panik hervorgerufen haben. In Ardore begrub ein ->7, sammensturzendes Haus 5 Personen, die gerettet werd^' konnten In Gerace flüchteten die Menschen aus den Häusern in den kalten Nachtrogen hinaus. Es fehlt an UnterkunÄ für die Unglücklichen. un R
Büt^se.
Letite Rotierungen vom 23. November. (Telegramm des „Wiesbadener Tagblatt“.)
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Vorletzte letzte
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Wettervoraussage, ausgegeben 23. November:
Morgen vorwiegend trübe mit Schneefällen, schwache liche Winde, Frostwetter. Längeres AÄauern der FrÄ!' Periode währscheinlich.
Genaueres durch die Wcilburgcr Wetterkarte (monatlich 50 Pf.), welche an den Plakoltafeln 5!? „Tagblatt"-Hauses, Langgasse 27, und an der Han^ Agentur des Wiesbadener Tagblatts, Wilhelmstraße p täglich angeschlagen werden.
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und die Vcrlagsbeilage „Der Landbote".
Leitung: W. SLuite vom Driilli.
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I Kaislcr: für Wiesbadener Nachrichten. Sport und Bolksmirlfchattlilb-. C. Röiherdt: für Nasfaui che Nachrichten, Au» der Umgebung «er,n»L,_ undSerichrsfaai: H Diefenbach: für die Anzeigen und Reklamen: 1
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