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Nrr 605. Mbeud-AuSgaSe, 1. Blatt. WresbadettSV TKgdllE.

Montagninis, die er für unberechtigt erklärt. Clemenceau unterbricht den Redner und sagt, die Berechtigung werde sich bald von selbst Herausstellen. Lamarzelle fährt dann fort und sagt, die gegen den Willen des Papstes erfolgten Erklärungen von den Kultusvereinignngen seien nichtig und die Haltung des Klerus zeige, Latz die Regierung den Gehorsam desselben gegenüber dem Papste nicht brechen werde. Im Verlaufe seiner Rede sagte der Kultusminister, die Regierungsvorlage gewähre den Katholiken das gemeine Recht, das der Papst gefordert habe. Man könne aber keine katholische Hierarchie An­lassen, die besondere Rechte mit sich bringe, welche unter der Aufsicht einer auswärtigen Macht ständen. Er werde sich mit Rom in keine Besprechung einlassen, denn das Monarchische Papsttum und die demokratische Republik seien nriteinanöcr unvereinbar: übrigens würde auch

jede Verhandlung überflüssig sein. Der Minister bittet schließlich den Senat, der Vorlage zuzusttmmcn, welche der Kirche wider ihren Willen den gesetzlichen Zustand verleihen und den Papst nötigen werde, falls er in seinem Widerstande verharre, eine private Kultusausübung zu organisieren, dem die französischen Katholiken niemals Anstimmen würden. (Anhaltender Beifall.) Der öffent­liche Anschlag der Rede des Ministers wurde mit 183 gegen 86 Stiunncn beschlossen.

wb. Paris, 28. Dezember. Bei der Ausweisung der Seminaristen in Cambrai wurde der Bischof Delamatre, Koadjutor des Erzbischofs, verhaftet, weil er den Unter­präfekten anfatztc. Das Znchtpoltzeigericht verurteilte Delamatre unverzüglich zu einer Geldbuße von 28 Fr.

Um den Fortbestand von Sominaricn in Form von höheren Unterrichtsanstalten zu ermöglichen, beschloß Kardinal Richard ebenso wie zahlreiche kirchliche Pro- vinzialüöhördcn, die im letzten Rundschreiben Brianös geforderten Formalitäten zu erfüllen.

Der Gemeinderat von Verdun stellte dem Bischof das Kommanöantnrgebäude zur Verfügung, welches von dem sn Nichtaktivität versetzten Oberste,! Fcchalvcs verlassen worden war.

. Nom, 29. Dezember. Der Marquis Sacchetti, Fahnenträger des Vatikans, hat durch eine Zirkularnote die Katholiken ftir nächsten Sonntag zu einer großen P ro testku ndg ebnnq gegen die anti-religiöse Politik Frankreichs Ungeladen. Wahrscheinlich werden verschie­dene Kardinale im Verlauf der Versaurmlung Las Wort ergreifen.

. Rom, 29. Dezember. Verschiedene beim Vatikan akkreditierte Gesandte, darunter die von Spanien, Öster­reich, Rußland und Belgien, haben gestern dem Vatikan die Antworten ihrer Regierungen ans die Note des Pap­stes über die Ausweisung Montagninis aus Paris zu­gestellt. Man glaubt, daß alle Antworten in einer ein­fachen Empfangsbestätigung der Protestnote bestehen und keinerlei Kommentar enthalten. Der Vatikan, welcher zuerst beabsichtigte, die Noten der Mächte zu veröffent­lichen, hat infolgedessen diesen Plan ausgegcbcn.

. Rom, 29. Dezember. Die ungarischen Bischöfe haben dem Vatikan eine Million Kronen jährlich zur Verfügung gestellt zur Unterstützung LeS französischen Klerus.

Die Nevsiution in Rußland.

. Petersburg, 29. Dezember. Der Gouverneur -von Omsk Litwinow ist ermordet worden. Der Mörder 'entfloh, einen Revolver hinterlassend.

i,ä. Petersburg, 29. Dezember. Die Wahlbewegung wird seitens der Negierungsanhänger mit größter Energie betrieben. Man hofft, Laß die liberale Par.e: wie Lei Len Gemeinderatswahlen unterliegen werde, und Latz speziell in Petersburg alle Regierun-gSLandÄa- ten gewählt werden.

. Odessa, 28. Dezember. Um 12 Uhr Wittags dran­gen in das Kontor der hiesigen ZeitungOdeßkija Nowosti" ans der Jckaierincnstraße im Zentrum der Stadt acht bewaffnete Leute, besetzten die Ein- und Ausgange und raubten 680 Rubel. Alles dauerte nur einige Minuten) nlle entkörnen. (Franks. Ztg.)

M dem Kg des «rs i« Ich« 1S0K.

lSchlub.l

Geistlichkeit und Theologen.

Päpstlicher Geheimkämmerer und Domkapüniar c i n z Philipp von Arenber g, - 1848, 7 11. gust in Wien: der Bischof von Padua Kardinal illegari, * * 1841, 7 14. April rn Padua: der tsieneial- lerintendent in Hannover Dr. Duster dick, 18, Anfang Mai in Hannover: der Bychof von Fulda

aXBcrt End ert, * 1850, 7 17. Juli tn Fn.da: Bilchvs it St. Gallen Augustin Egaer, * IM. 7 Marzm

Gallen: Geh. Kirchenrat 1)r. Otto Fortsch,^- 1839, Z 8 . Juli in Weimar: Superintendent Hermann Fr er- int f * 1841, 7 2. August in Berlin: Päpstlicher Geh. immerer Ferdinand Graf Galen, ^ 1891, Mitte muar ans Burg Dinklage: Vizepräsident des -vangcl. ierkirchenrates' Wirkl. Geh. Rat Professor ^Hermann :ür. v. d. Goltz, * 1838, 7 25. Juli in Berlin, Crz- chof von Mccheln Kardinal P. L. G 0 0 s s e n s , * 1828, 4 Fanuar in Brüssel: Konsistorialpräsibeiit a.

aacma u , * 1837, 7 24. Mai in Hannover: General- perivicivdeut Dr. Otto H 0 l tz h e n - r, * 1836 7 29.

aventber in Magdeburg: der Erzbischof von Rennes rrdinal Labvurö, » 1841, 7 21. April in R-nnes: r der deutschen Goethebnnd-Bereinc und

oxmJL »des Monistenbundes Pastor Dr. Albert altl üsi * 1850, f 11. Mai in Bremen: Bischof von acona Ebinal Mauara, * 1829, 7 1b. Februar in acona: der Jesuitengencral Ludwig Martin, *1846, 16 April in Rom: der Bischof von Antun Kardinal- rester Perraud. * 1828, 7 10. Februar in Autun: r Bischof von Regensburg Ignatius v. S e n e st r e y, 1818, 7 16. August in Rcgensburg: Erzbischof von evilla Kardinal S p i n v l a, * 1886, 7 Ende Januar in Erzbischof von Pvsen-Gnesen Florian von

. Odessa, 29. Dezember. Der Oberkommandeur des Oöeffaer Militärbezirks General Kaulbars hat aus Befehl aus Petersburg seinen Posten verlassen. Der Grund hierfür wird in seinen engen Beziehungen zu dem Verbände des russischen Volkes gesehen und darin, daß er es nicht verstanden habe, den Ausstand der Hafen­arbeiter zu verhindern.

wb. Lodz, 28. Dezember. Heute wurden sämtliche dem Fabrikantenverbande angehörige Fabriken ge­schlossen, da die Arbeiter der Fabrik Posznanski die ihnen gestellten Bedingungen nicht angenommen haben. Durch diese Maßnahme sind 40 000 Arbeiter beschäftigungslos geworden. __

Ausland.

Gsterreich-Wrrgaim.

Der tschechische Landesausschntz legte dem am 28. ds. erössneten Landtage einen Antrag vor ans Aufnahme zweier Lanöesdarlehen von 14 600 000 Kronen und von 0 200 000 Kronen zur Deckung der Landesüefizite von 1906 und 1907, die unter der tschechischen Landcsverwal- tung entstanden sind.

RttKlmrd.

Petersburg, 29. Dezember. Die unter Gctubews Leitung in Petersburg tagende Untersuchnngskommission beendete die Prüfung der Affäre Gurkow-Littwall. Das Resultat, das vorläufig nicht veröffentlicht wird, soll un­verzüglich dem Zaren unterbreitet werden, darauf dem Ministerkonseil und schließlich dem ersten Departement des Senates übergeben werden. Die ursprüngliche Vor- schnbsummc, unterzeichnet vom Departementschef Litwiue, betrug 80 000 Rubel. Später machte Gurkow 800 000 Rubel daraus.

Spanien.

Der Minister des Äußeren Perez Cabalero hat die Vorbereitungen für die Hinterlegung des Originals der Akte von Algeciras beendet. Die Hinterlegung wird am 31. Dezember erfolgen. Im Anschluß daran wird der Minister ein Bankett veranstalten, an^ welchem der Ministerpräsident und die Vertreter der Signatarmächte, die die Originalakte unterzeichnen werden, teilnchmen. Die Vereinigten Staaten, deren Zustimmung allein noch ausstand, haben gestern die Akte von Algeciras ratifiziert. Der Minister des Äußeren hat erklärt, das Reglement über die internationale Polizei in Marokko werde in 20 bis 30 Tagen in Tanger abgefaßt werden. Der Redaktionskommission werden außer dem französischen und dem spanischen Delegierten ein Oberst des schweizeri­schen Heeres und der marokkanische Kriegsminister an- gehörcn.

Türkei.

Wie der Walt von Bassörah meldet, haben zwei eng­lische Kriegsschiffe aus der Insel Nedjah und einer kleinen Nachbarinsel die englische Flagge gehißt. Der Mali ver­langt Instruktionen. Die Pforte beschloß, Gegcnmaß- regeln zu ergreifen.

Sitzung der Sladtverordueton

vom 28. Dezember.

Die unter dem Vorsitz des Geheimen Sanitätsrats Dr. Page n st e ch e r stattfindende Sitzung ist gut be­sucht. Auch der Magistrat ist beinahe vollzählig an­wesend. Der Oberbürgermeister verpflich- t c t zunächst die neuen Magistrats m itgliede r. die seitherigen Stadtverordneten Blume, Kimme! und Weidmann, in der vorgeschriebenen Weise. Er bemerkt dann:Sie sind in einer Zeit in den Vermal- tungSkörpcr gewählt, in welcher ganz besondere An­sprüche an die Stadt gestellt werden. Die Stadt Wies­baden .befindet sich in einem ÜLergangsstadium zur Großstadt, das bringt mancherlei Ausgaben mit sich. Wir haben in Len letzten Jahren große Veranstaltungen un- Lcrnvmmen und stehen im Begriff, noch weiteres zu un­ternehmen, was sehr kostspielig, aber unumgänglich not­wendig ist, um den ferneren Aufschwung der Stadt zu

Stablewski, * 1841, 7 20. November in Posen: Bischof Dr. Theodor Weber, Bischof der Altkatholiken, die das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes nicht anerkennen, * 1836, 7 12. Januar in Bonn: der frühere Pfarrer der reformierten Gemeinde in Leipzig Dr. Joh. Deyü 0 rsf, * 1834, 7 Anfang Januar: Geh. Hofrat Professor Dr. Oskar v. Gebhardt, Universitäts- Professor in Leipzig, * 1844, 7 10. Mai in Leipzig: Professor für Kirchenrecht an der Wiener Universität Dr. Karl Gros, Verfasser mehrerer Werke über Kirchenrecht, * 1837, 7 21. Februar in Wien: Geh. Reg.- Rat Liz. Dr. Karl Ludwig Leimbach, Kirchen- und Literarhistoriker, Provinzialschnlrat in Breslau, Ver­fasser kirchenhistorischer Schriften und Herausgeber der ZeitschriftSchule und Haus", * 1844 in Treysa, 7 1. Januar in Hannover: liberaler Theologe Heinrich Lisco, bekannt durch seinen Konflikt mit der Kirchen- behördc, * 1862, 7 Mitte Juli in Halle a. S.: Professor der praktischen Theologie an der Universität Greifswald Dr. Martin v. Nathusins, * 1848, 7 9. März in Greifswald: Professor der katholischen Apologetik Dr. Hermann Schell, * 1850, j 31. Mai in Würzburg: Geh. Kirchenrat und Professor der praktischen und syste­matischen Theologie in Jena Dr. Rudolf Scyerlcu, * 1831, 7 28. März in Jena: Ordcntl. Professor der kath. Theologie in Tübingen Di-. Paul Vetter, * 1830, 7 Ende September in Tübingen: Professor Dr. William Sreiic, Professor der neutestamentlichen Exegese an der Universität Breslau, * 1859, 7 23. Noveutber in Breslau: Konsistorialrat Professor Dr. Otto Z 0 e ck l e r an der Universität Greifswald, Herausgeber derEvan­gelischen Kirchenzcitung", * 1888, f 0. Februar in Greifswald.

Sonstige bekannte Persönlichkeiten.

Die Borkämpferin der amerikanischen Frauenbe­wegung Susan B. Anthony, * 1820, 7 Mitte März in

Samsrag, ÄS. Dezember 190&. Seite 3«

gewährleisten. Unsere Verhältnisse sind infolge der Viel­

gestaltigkeit weit schwieriger als anderswo: die verschie­densten Interessen stoßen hier außerordentlich scharf auf­einander. Ich brauche da nur an die Berkehrsverhält- l-isse zu erinnern: wie schwer ist es beispielsweise schon, öen Straßenbahirverkehr so zu regeln, daß alle Teile zu­frieden sind. Dem einen geht die elektrische Bahn nicht frühe genug, dem anderen geht sic zu frühe nsw. Wir müssen alle stets eingedenk sein, daß wir unser Amt aus- znnben haben niemand zu Lieb und niemand zu Leid- und Laß uns immer das Wohl des Gemeinwesens ober­stes Gebot sein mutz. In diesem Sinne heiße ich die neuen Magistratskollegen herzlich willkommen." Stadtverordneter F lind t als Senior der Stadtverorö- ncten-Vevsammlung dankte daraus dem Magistrat für die treue Pflichterfüllung im verflossenen Jahr. (Lebhaftes' Bravo.)

Beigeordneter Körner erklärt, daß der Magistrat ans Empfehlung der Verkehrsdeputation und iusolge einer aus der Stadtverordneten-Versammlung gegebenen Zlnregung sich entschloffen habe, die Gültigkeit der Ar­beit e r w och e n kar t en auf der Dotzhckimcr Linie vormittags vis 8 und nachmittags von 5 bis 8 Uhr zu verlängern und außerdem die Gültigkeit auf die Zeit von 3Y S bis 4 Uhr anszudchnen. Mit Rücksicht daraus, daß zurzeit noch ein Überblick über das finan­zielle Ergebnis der Dotzheimer Linie fehle, solle auf dre Verbilligung der Karten erst später zurückgekommen werden. Weiter erklärt Beigeordneter Körner, daß auch die vielgewünschten Anhang ewagen nicht einge- führt werden können, bevor nicht die Ausweiche am Dotz- heimcr Bahnhof geschaffen sei.

Kämmerer Scholz teilt mit, daß die Vorlage, be­treffend Regelung der G e h ä l t e r der st ä d t i s ch e n Beamten, durchgreifende Erhöhung des Anfangs- und Endgehalts, sowie der Steigerungssätze porsehe. Die Einführung der neuen Gehaltsordnung sei zum 1. April 1907 in Aussicht genommen, der Magistrat stelle aber an­heim, sie bereits am 1. Januar 1907 oinzuführen. Dre Löhne der städtischen Arbeiterschaft seren bereits im Lause des letzten Jckhrcs aus Anlaß der Teuerung erhöht worlden: der Magistrat werde den Stadtperordneten demnächst eine Zusammenstelluiig sämtlicher Arbeiterlöhnc vorlegen, aus welcher hervor- gehc, in welchem Maße die Löhne im letzten Jahre ge­stiegen seien. Vorderhand soi eine weitere Erhöhnng der Arbciterlöhne nicht in Aussicht genommen. Stadt­verordneter Ban mb ach regt an, die Vorlage der Ver­sammlung im Druck zugänglich zu machen. Stadtver­ordneter v. D c t t c n begrüßt die Vorlage des Magi­strats mit Freuden, er bittet aber, sie möglichst schon am 1. Januar 1907 in Kraft treten zu lassen. Stadtver­ordneter Esch beantragt, die Angelegenheit dem Finanzausschuß zuzuweisen. Kämmerer Dr. Scholz spricht sich für Überweisung an die vereinigten Ausschüsse aus. Stadtverordneter Schröder wünscht, daß Herr Schulinspektor Müller zu den Beratungen der Ausschüsse beigezogen werde. Vürgermeister H etz erwidert Herrn Stadtverordneten Schröder, daß die Lehrergchälter be- svndcrs geregelt würden, und daß dann selbstverständ­lich Herr Schulinspektor Müller gehört werde. Ober­bürgermeister Du. v. Jbell meint, cs genüge, wenn man den Normalbesoldungsplan drucken lasse. Die Ge­hälter der Beamten sollen, soweit sic noch nicht das Mini- innm der lünfngen Gehaltssätze haben, aus dieses Mini­mum steigen, soweit sic es erreicht haben, soll ihr Gehalt außerordentlich um eine Stufe erhöht werden. Der Antrag Scholz wird angenommen.

Bürgermeister Heß ergreift iivch das Wort: Mit Herrn v. Thi ersch ist vereinbart worden, daß er außer dem Architektenhonorar noch 1200 M. monatlich für die örtliche Bauleiinng erhält. Dmnals waren 26 Monate Bauzeit in Aussicht genommen: diese Zeit ist aber über­schritten worden. Dazu kommt, daß Herr v. THiersch schon zwei Monate vor dem Anfang der Bauarbeltcii sein Bauburean einrichten mußte, v. THiersch hat nur den Antrag gestellt, daß ihm die 1200 M. weitere fünf Monate bis Ende Mai 1907 bewilligt werden.

D^ie Kurhaus-Sreubandepntation hält in Übereine stimmung mit dem Magistrat den Anspruch des Herrn

Rochester: der Präsident der Barmer Handelskammer

Geh. Kommerzienrat Philipp Barthels, * 1838, 7 0. Juni in Barmen: Alfred Beit, englischer Minenkönig, 7 16. Juli in Teroin Water: Kommerzienrat Karl Berg, Chef der größten Aluminiumfabrik Deutschlands in Lüdenscheid, Mitgründer der Volksheilstätten, 7 26. Mai in Bonn: Pfarrer Dr. Joh. D z i e r z 0 n, Altureister der deutschen Bienenzucht, * 1811, 7 26. Oktober in Lokowitz: Marschall F i el d, Besitzer des größten Warenhauses der Welt in Chicago, 7 16. Januar in Chicago: Geh. Kom­merzienrat Bernhard H a s c n c l c v e r, * 1844, 7 6 . Mai in Remscheid: Geh. Kommerzienrat Ernst Hargers- bcrg, 7 21. Mai in Berlin: Geh. Kommerzienrat A. Ket'tner, * 1833, 7 30. Mai in Berlin: Baron Ernst M all et, Chef des nach ihm benannten Pariser Bank­hauses, * 1819, 7 11- März in Paris: der berüchtigte Anarchist Johann M 0 st, Herausgeber des anarchistischen BlattesDie Freiheit", * 1816, 7 17. März in Cincinnati: Hermann Oelrichs, Generalvertreter des Norddeut­schen Lloyd in New York, einer der Skew Yorker 400,

* 1850, 7 1. September an Bord desKaiser Wilhelm der Große": der württembergischc Großindustrielle Geh. Kommerzienrat Heinrich Otto, * 1824, 7 3. Juli in Nürtingen: Schachmeister Pillsbury, * 1872, 7 An­fang Juni in Philadelphia: Vorsitzender der Rheinisch- Westfälischen Textil - Berufsgenossenschaft Kommerzien­rat Wilhelm Q u a ck , * 1829, 7 9. April in München- Gladbach: Karl v. Siemens, Chef der Weltfirma Siemens und Halske, * 1829, 7 21. März in Mentone: der Erfinder der Onecksilber-Luftpnmpe Professor Dr. Hermann Sprengel,* 1834, 7 14. Januar in London: Seniorchef der Firma Gebr. Stollwerck Koumerzienrat Peter Jos. Stollwerck, * 1842, 7 17. März in Cöln: Dr. Heinrich Sulz er, Chef der schweizerischen Lokomo­tivenfabrik Gebr. Sulzer in Winterthur,.* 1837*.$ 41, Mai in Bern.'