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Seite 6. Montag, S 3 . April 1906 , Wiesbadener ALend-Ansgabe, 1. Blatt. No. 187.

hindern amerikanische und ausländische Schiffe am Aus­laufen.

vvb. Los Angeles, 22. April. Die Einwohner von San Francisco, die hier angekommen sind, geben er­greifende Schilderungen von den dortigen Vorfaneiu Eine Dame erzählt, daß sie mit ihren Angehörigen aus her Straße kampiert hätte, wo sie glaubten vor den Flammen sicher zu sein, daß sie aber immer weiter hatten fluchten müssen. An einer Stelle hätten sie Soldaten ^ind Feuerwehrleute bei der Arbeit gesehen, um einen Mann zu befreien, der unter den Trümmern sestgekietnrut war und jammervoll darum flehte, befreit zu werden. Der Kopf und die Schultern sahen ans den Trümmern her­vor. Mit einem freien Arni versuchte er ven Leuten, welche ihn befreien wollten, au helfen. Einer nach dem andern von diesen wurde durch die nähernommenden Flammen vertrieben, bis schließlich nur ein einziger Soldat zurückblieb. Als auch dieser die Hitze nicht mehr ertragen konnte und Miene machte, sich in Sicherheit zu bringen, flehte der Unglückliche, daß er ihn ersryietzen solle. Der Soldat wollte den- erst nicht willfahren, kam aber schließlich doch dem Wunsche nach. Ebenso sahen wir, so erzählt die Dame, daß auch ein sholizlst einen anderen Dulder, der in ähnlicher Weise zwischen den Trümmern stak, durch einen Schuß von seinen Qualen befreite. Ein anderer Flüchtling, der durch die Ehinesen- stadt ging, als der heftige Erdstoß erfolgte, erzählt, daß wie Chinesen wie besessen in den Straßen herumgerann, feien und mit Gewalt vom Feuer hätten weggetrieben werden müssen. Ein anderer Herr erzählt: Wie ich er­wachte, hörte ich das Ächzen und Krachen von Balkeii und hatte das Gefühl, als ob das Gebäude schwankte und zitterte, dann stürzte ich auf die Straße, wo die Leure in ihren Nachtanzügen ein sonderbares -otlo abgaben. Fortwährend hörte man Explosionen. Funken spruhren über uns, die unsere Kleidung in Brand gu setzen drohten und uns das Gesicht versengten. Von dem Golden Gate- Park, den ich glücklich erreichte, bot die brennende Stadt ein schauerliches Bild. Als ich am nächsten Morgen mit der Fähre nach Oakland gelangte, hätte ich denken können, es wäre ein schrecklicher Traum gewesen, wenn nicht das ganze Gesicht durch die Funken verbrannt ge­wesen wäre.

I M. San Francisco, 23. April. Die Hälfte der Be­völkerung hat die Stadt bereits verlassen. Zahlreiche Züge, die mit Menschen angefüllt sind, verlassen an­dauernd die Stadt. Die Katastrophe hat in der ganzen Umgegend einen Wettstreit hervorgerufen, der bemüht ist, die Not zu lindern. Die Universität in Berkeley hat 10 000 Personen Unterkunft angeboten. Dre Sub­skription hat bereits 4 164 000 Dollar ergeben. Dre Einwohner sind nunmehr mit Lebensmitteln genügend versehen. Die Zähl der Toten kann noch nicht crnmal annähernd sestgestellt werden. Man will sie jetzt auf 25 000 veranschlagen. Zahlreiche Abschlüsse znm Wreder- ausbau der Stadt sind gestern zustande gekommen.

M. New York, 23. April. Nach der Konferenz mit den Wallstreet-Financiers autorisierte der Schatzamts- Sekretär Shaw telegraphisch die Übermittelung unbe­grenzter Summen nach San Francisco. Die erste An­weisung war nur auf 10 Millionen Dollar. Das New Yorker Schatzanrt hat bisher 6 Millionen überwiesen. Die Stimmung über San Francisco ist hier eine hoff­

nungsvolle.

In New York verlautet, daß viele Personen in San Francisco, dre den Weisungen der Behörden nicht un­weigerlich Folge geleistet haben, aufgehängt worden seien, darunter mehrere Japaner. Ein Ausländer, der kein Englisch verstand und die Aufforderung eines Sol­daten, an den Rettungsarbeiten teilzunehmen, nrcht ver­standen hatte, wurde., von diesem durch einen Schuß schwer verwundet. r . ,

Daily Mail" meldet aus Oakland, daß sich im Golden Grat-Park, wo Taufende von Flüchtlingen im Freien untergebracht wurden, schreckliche Szenen ab­spielten. Hunderte von Flüchtlingen verhungern buch- ftüblich, wenn nicht rasch Hülfe geleistet werden kann. Biele sind bereits vor Hunger und Durst umgekommen. Als der Durst anfing, die Unglücklichen zu quälen, tran­ken sie schmutziges Wasser aus einem Teich im Park. Mehrere Bäcker, die 2 Dollar für ein Stück Brot ver­langten, wurden von den Unglücklichen halb tot geprügelt und ihnen das Brot wcggenommen. In der Nähe der Presidio-Kaserne liegen Haufen von verstümmelten Leichen, die bereits anfangen in Verwesung überzugehen. Aus diesem Grunde rückt die Gefahr einer Epidemie immer naher.

;Daily Mail" meldet aus New York, daß Präsident Moosevelt jede ausländische Hülfe mit höflichem Dank abgelehnt habe. Die Spende der Hamburg-Amerika- Gesellschaft von,1Ü0 000 M. wurde zurückgeschickt, ebenso mit Dank 4 Millionen Spenden aus Kanada.

- . Das Erdbeben hat in Kalifornien insgesamt 20 größere oder kleinere Ortschaften vollständig oder fast gänzlich vernichtet. Nach einem in Washington einge­troffenen amtlichen Telegramni sind die irt_ der Marine­werft in San Francisco im Bau befindlichen Kriegs­schiffe, außer Gefahr. Die Behörden sind ohne Nachricht über das Verbleiben des Schatzverwalters von San Francisco. Der bekannte Vialin-Virtuose K u b e l i k, über dessen Schicksal man beunruhigt war, ist unver­sehrt, da er San Francisco einige Tage vor der Kata­strophe verlassen hatte.

Aus Honolulu wird berichtet, daß dort Erdstöße wahrgenommen wurden, die die Bevölkerung in große Aufregung versetzten, da diese das Schicksal von San Francisco fürchtete.

Daily Telegraph" rneldet aus New York, daß sich am ersten Tage der Katastrophe in San Francisco Tausende nach der Überfähre drängten, um auf die Schiffe zu gelangen. Die Menge warf sich voller Ver­zweiflung gegen die geschlossenen Tore. Die Vordersten wurden durch den Druck der hinten nachdrängcnden

Menge tot gedrückt. Zwischen den Flüchtlingen entstand ein furchtbarer Kampf. Frauen und Kinder wurden geschlagen, um sie zu vertreiben. Zahlreiche Personen wurden niedergetreten. Viele starben aus der Stelle.

Letzte Nachrichten.

K o n t i n c n t a l - T e l e g r <r p h r n - K o m p a g n i e

London, 28. April. LlvyüS Agentur meldet aus Prämie- Point: Die französische Bark«Dunkerque" passierte hier mit östlichem Kurse. Sie hatte die .schiffbrüchige Besatzung des bel­gischen SchulschiffesGras de Smeet de Nacyer", das von Belgien nach Port Natal unterwegs war, an Bord.

Stockholm, 28. April. Prinzessin Gustav Adolf von Schwede n ist gestern abend von einem Prinzen entbunden worden.

Depeschenbureau Herold.

. Berlin, 28. April. Der Kaiser wird in 14 Tagen in Donaueschingen zu einem mehrtägigen Besuch erwartet. Der Tag seiner Ankunft ist noch nicht sicher. Von dort geht der Monarch auf einen Tag nach Karlsruhe zur Begrüßung des Grvßherzogxaares und dann nach Stratzüurg.

Berlin, 23. April. In dem guten Befinden des Reichs­kanzlers Fürsten Bülow ist eine Änderung nicht eingetrctcn. Die Zeit/ die der Fürst außer Bett verbringt, wird systematisch verlängert. Tunlichster Schonung wegen nnterbleibcn Empfänge und Vorträge noch. Dem Kaiser wird täglich telegraphisch Be­richt erstattet.

Bresläu, 28. April. Die für Sonntagvormittag anbcraumtcn sechs Protestversammlungcn gegen das Vorgehen der Polizei gegenüber den ausgesperrten Metallarbeitern wurden sämtlich polizeilich verboten. In Mancranschlägcn werden die Arbeiter aufgcsordert, sich ruhig zu verhalten.

Wien, 23. April. In Ungarn äußert sich der neue Kurs bereits in. einem ungemein provokato- rischen Vorgehen gegen hie Deutschen. Auf den Bahnhöfen und anderen öffentlichen Orten sind Plakate angeschlagen, in denen vor dem Verkehr mit deutschen Reisenden gewarnt, ja dieser Verkehr geradezu verboten wird. Die kaiserlich-königlichen Hoflieferanten werden veranlaßt, den Adler in ihren Schildern zu enr- ferncn. Aus den Gütern der Magnaten wird altes, was deutsch und österreichisch ist, entlassen.

Paris, 23. April. Mit den in den letzten 24 Stunden nert hinzugekommenen 282 Offizieren und 72 081 Sol­daten befehligt General Chomer zurzeit im Pas de Ealais über 220 000 Mann. Vorn Hauptquartier in Lens leitet er, unterstützt von General Jaquelot, die um­fassendsten Maßnahmen der Eindämmung des Ausstan- des. Die Garnisonen von Reims, Verdun, Toni, Nancy und andere lieferten die jüngsten Verstärkungen. Wie lange der Belagerungszustand noch dauern wird, hängt von den Verhandlungen mit den Grubengesellschaften ab. Sarricn und Clsmenccau hatten eine wichtige Unter­redung mit Fallisres. Für Clomenceau treten gegen­über den sehr heftigen Angriffen üeG einflußreichsten Blätter ganz vereinzelte Pretzstimmen ein. Dagegen, erfreut sich der Kriegsminister Etiennc als Organisator des großen militärischen Aufgebots einer freundlichen Beurteilung.

Petersburg, 23. April. Der bekannte ausgezeichnete Kenner des fernen Ostens, Bashenow, hat dem Generai- stabschef Generalleutnant Palitzm eine Denkschrift über­reicht, in der er e i n c n zweiten Krieg mit Japan als unvermeidlich bezeichnet. Bashenow sagte 1897 den ersten russisch-japanischen Krieg voraus, ebenso Rußlands Niederlage. Der zweite Krieg werde sicherlich nach 6 Jahren ausbrechen, denn Japan werde nicht 20 Jahre warten, vis Rußland neue Kräfte ge­sammelt habe. Unter anderem fordert Bashenow, daß die mandschurische Armee im fernen Osten bleibe oder wenigstens zwei Drittel in permanenter Kriegsbereit­schaft. Unnmgänglich notwendig sei eine starke Flotre mit Wladiwostok als Basis. Diese müsse nicht von Staatswerften, sondern von ausländischen bekannten Schiffswerften gebaut werden. Die sibirische Bahn müsse einen zweiten Strang erhalten. Die Denkschrift schließt: der zweite Krieg liege nicht hinter den Bergen, sondern auf unseren Schultern. Mit aller Kraft müssen wir uns dazu vorbereiten, sonst jagt man uns hinter den Baikal.

Petersburg, 28. April. Das Militär-Regle­ment für Finnland ist erschienen. Die Feld­artillerie wird als überflüssig abgcschasft. Nur nach Helsingfor und Abo wird Berg-Artillerie gelegt. Auch die größeren Kavallerie-Abteilungen werden beseitigt. Jedem Regiment Infanterie wird eine Schwadron Kavallerie zugeteilt.

Mvskcm. 28. April. Der deutsche Konsul in Petersburg er­suchte die Gvikvernements-Gendcirmerie-Verwaltung, den Reichs­deutschen Nikolai Goldberg, welcher im Bersammlungslvkal dcZ . Arbeiter-Deputierienrats am 16. Dezember 190(5 zusammen mit den Deputierten verhaftet wurde, trotzdem er sich als Korrespondent einer Züricher Zeitung legitimieren konnte, in Freiheit zu setzen.

Rom, 23. April. DieTribuna" veröffentlicht einen Brief einer hohen politischen Persönlichkeit, worin diese mitteilt, daß Deutschland, als Italien dem Dreibund- Vertrag neue Klauseln, betreffend die Mittelmcer-Jn- teressen, einstigen wollte, antwortete, der Dreibunüver- trag bleibt wie er ist, nichts wird daran geändert. Dieser Zwischenfall soll den Anlaß gegeben haben zu dem fran­zösisch-italienischen Abkommen.

Rom, 28. April. In gut unterrichteten Kreisen be­stätigt man das Gerücht, Graf Lanza werde seinen Ur­laub verlängern und dieser Urlaub könne mit seiner Abberufung von dem Berliner Posten enden. Die Perscveranza" sagt, wenn auch jetzt die Erörterung der Kaiserdepesche abgeschlossen ist, so war cs doch eine Frage, die nach dem Urteil aller Verständigen höchst inopportun aufgeworfen und bei der Ungeschicklichkeit unserer Presse, die aus jedem Zwischenfall sofort die Seite sucht, die aus­zuschlachten ist, um Lärm für die eigene Ware zu machen, mißdeutet worden. Es ist auch hierüber eine Erörterung im Parlament vorauszusehen. Immerhin hofft man, daß die öffentliche parlamentarische Diskussion sich in den Grenzen des allerhöchsten Taktes halten werde, und daß Gnicciardini diese seine erste Probe zur allgemeinen Be­friedigung bestehen wird.

Belgrad, 28. April. Die Lag« Hat sich bedeutend ge­bessert. Die unabhängigen Radikalen zeigen eine versöhn­

lichere Haltung. Man glaubt, daß bereits heute die definitive Entscheidung in der Ministerkrise erfolgen wird. Dies würde einen völligen Sieg de» Königs bedeuten.

Athen, 23. April. König Georg hat den König vor England zum Admiral der griechischen Flotte ernannt.

wb. Berlin, 23. April. Unter dem Vorsitz des Gen?, rals Freiherrn von der Goltz fand gestern abend da3 erste Jahresfest der deutsch-asiatischen Gesellschaft starr, welchem unter anderen beiwohnten: Prinz Anton von Hohenzollern, Erbprinz zu Hohenlohe-Langenburg, der türkische, der japanische Botschafter, der chinesische Ge- sandte, der Gouverneur von Krautschou, Truppel, der Gesandte a. D. Raschdan. Nach einer Reihe von Trink­sprüchen eröffnete der Vorsitzende mit einem Hoch auf den Kaiser und die Souveräne des Ostens, die Beherr­scher der Türkei, Japans und Chinas, die Versammlung. Weitere Reden folgten.

.. Posen, 23. April. Die bekannte Johannis m ü h l e ist gestern nacht ein Raub der Flammen geworden, Über 10 600 Sack Mehl sind vernichtet. Der Schaden vcträgt mehrere hunderttausend Mark.

. Brüffel, 23. April. In Antwerpen melden Extrablätter, daß das belgische SchulschiffGraf de Smeet-Naeycr", das am 18. April von Antwerpen nach Australien auslicf. unter- gegangen ist. Die Besatzung soll gerettet sein. Einzelheiten fehlen noch.

wb. Warschau, 23. April. Bei einem Kamps zwischen Katholiken und Mariaviten im Dorfe Lefchno wurden 12 Personen getötet und mehr als 60 verletzt.

. London, 23. April. Telegramme aus Santiago Ls Chile berichten, daß die Vulkane der Kordilleren und Anden wieder in Tätigkeit getreten sind. Gleichzeitig sind Erd. stöße in Chile und Jnbochina verspürt worden.

. Rom, 28, April. In P o g g i b o n s i hat keine Wiederholung der Erdstöße stattgefunden. Unter der Bevölkerung ist wieder Beruhigung eingetretcn.

üä. Athen, 28. April. Die feierliche Eröffn u n g der olympischen Spiele fand hier am gestrigen Sonntag in Anwesenheit dcö KönigSpaareS und des Kronprinzcnpaares und des Prinzen und der Prinzessin, von Wales und von 100 000 Zuschauern statt. Die Deutschen eröffnetcn den Einmarsch ins Stadion und fanden vielen Beifall, Die Wettkämpfe begannen mir einem turnerischen Gruppenbewcrb. Die Ergebnisse werden erst heute bekannt gemacht. Die Deutschen haben gute Aussichten. Am Abend fand ein Empfang beim König statt.

RolkswirLschaftLiches.

Geldmarkt-

Franks,«ricr Börse. 28. April, mittags 12»/, Uhr. Kredit. Aktien 218.40, DiSkonto-Konnnandit 188.69, Deutsche Bank 240 Staatsbahn 140.90, Lombarden 24.40, Laurahütte 248.0g' Bochumcr 248.80, Gclsenkirchener 228.50. Tendenz: ziemlich fest' Wiener Börse. 23. April. Österreichische Kredit-Aktien 660.70, SiaatSbahn-Aktien 685.22, Lombarden 126, Marknoten 117.37. Tendenz: fest.

WEttErdieMt

für

der Landwirtschaftsschnle zu Weilburg. Voraussichtliche Witterung Dienstag, den 24. April 1006:

Vielfach heiter, aber kühler und windig, nachts stellcmpeUe leichter Frost.

Genaueres durch die Weltbürger Wetterkarten

(monatlich 50 Pf.), welche an der Plakrttasel des Tagblatt- Hauscs, Langgasse 27, täglich angeschtageu^werden.

Geschäftliches.

Vorsichtige Mütter geben es ihren Kindern zur Unterstützung der Ernährung! . . .

Ais ich vor etwa Jahresfrist unfern Hausarzt um Rat fragte, wie mein stark in die Höhe geschossenes, offenbar sehr bliichsüchtigeS 12 -jähriges Töchterchen seine stete Müdigkeit' über­winden und zu roten Backen kommen könnte, sagte er:Geben Sie ihr viel Milch und Biosin." Ich tat nach seiner Weisung und da Milch nur sehr widerwillig, also in ganz beschränktem Maß ge­nommen wurde, muß ich den augemälligen Erfolg dem Bioion zu­schreiben. Das' Kind nahm fast zusehends zu, wurde frisch und rund und hatte wieder Vergnügen am Lernen und an lustigen Spielen an denen es vorher nur gezwungen teil genommen hatte. Alses' wie dies alljährlich mit allen Kindern geschieht, in der Schule ge­wogen und gemessen wurde, konstatierte der Lehrer eine anstergewvhn- liche Zunahme. Seitdem habe ich, wo ich Biokon auf Grund meiner Erfahrung angeratcn, Dank geerntet und cs loben und rühmen hören. Frankfurt n. M., 11. März 1906. Frau Iol, a n n n Klein Unterschrift beglaubigt: Frankfurt a. M., 6. Polizei-Neoier. je 3 Bioion ist in Apotheken und Drogerien das halbe Kilo-Paket zu drei Mark erhältlich. Wer sich über den Wert und die Wirkung dieses zur Zeit besten, billigsten und zuträglichsten blutbildenden Nähr- u. Kräftigungsmittel belehren will, lasse sich vom Biosonwerk Bensheim kostenlos die Broschüre von Ile. Rob. Schnitze mit den Berichten der Professoren, Kliniken, Krankenhäuser usw. schicken

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