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5«. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag 5© Pfg. monatlich, durch die Post S Mk. 50 Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Verlag: Langgasse 27.

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‘äLtt******* ittutrtl»«»!* für die AOend-Ausgabe bis 12 Uhr mittags, für die Morgen- Ausgabe bis 3 Uhr nachmittags. — Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur uachst-

erscheinenden Ausgabe, wie für die Änzeigcn-Aufnahme an bestimmt vorgrschriebenen Tagen wird keine Gewähr übernommen, jedoch na ch Maglichtcit Sorge getragen.

N-l. 50. BerlagS-Ferusprecher Ro. SSSS. ftgtt 31. IltttttÜV. R-daktiouS^erusprecher Rr. 82. 1N66.

Morgen ° Kusgabe.

_ 1. Matt. _

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„Wiesbadener Tagblatt

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im Urrkag Lnrrsgasse 27. bei den Ausgabestellen, den Zweig - Grprdttionr«

der Nachbarorte,

und bri sämtlichen deutschen Rrichspostanstalten.

Llottenüund deutscher Fruueu.

Wir erhalten aus Hannover vom 27. ds. folgende Zuschrift: Sehr geehrter Herr Redakteur! Eine offen­bar nicht ganz logisch denkende Dame in Wiesbaden hat mir heute Ihren Artikel: „Erziehung zuni Byzantinis­mus" gesandt, da sie ihn irriger Weise als nachteilig für unseren Bund erachtet, dem eben dort eine Ortsgruppe erstehen sollte. -— Diese verkehrte Ansicht veranlaßt mich beute Ihnen zu schreiben und Sie gleichzeitig zu bitten, unseren einliegenden Aufruf, wie alle besseren Zeitungen Deutschlands es tun, zu veröffentlichen.—Daß Sie die Dchülersammlung tadeln, verstehe ich vollkommen, Kinder haben kein Geld, und diese Sammlung lockt es nur den Eltern aus der Tasche; aber daß Sie darin eine Erziehung zum Byzantinismus erblicken, ist gar zu scharf geurteilt und auch nicht gerechtfertigt. — „Du kennst den Gipfel, kennst die Stufe nicht", sagt Grillparzer. Do beurteilen auch Sie nur die fertige Tatsache, ohne -den Weg zu kennen, der dahin führte. — Ich weiß, daß es mein Aufruf war, der den jungen Leuten den ersten Anstoß zu ihrem Plane gab und der sie für den Flotten- gedanken begeisterte. Der jugendliche Mannesstolz regte üch und wollte sich nicht von Frauen und Mädchen be­schämen lassen. Sie wollten sich auch betätigen und da bot die Silberhochzeit die gesuchte Gelegenheit dazu. — So entstand hier am Kaiser Wilhelm-Gymnasium der Gedanke, ob es in Wiesbaden anders war, entzieht sich meiner Beurteilung. — 11 nier Frauen-Flottenbnnd aber wist n u r dem Vaterlande dienen und den schlummern­den Patriotismus wecken, tvie unsere Großmütter es 1849 taten, als sie Deutschland den „Frauenlob" schenk­en. Am besten erkannt und zu beredtem Ausdruck ge­bracht hat das die „Münchener Allgemeine Zeitung" tu 'brer Nummer von: 16. November 1906: und die tepnbii- kanischen Franzosen nennen den Flottenbund „nne enose

Femlletorr.

; Geschickte der Heiratsvermittlung.

ckls eine Errungenschaft unserer lnodernsten Kultur ichnet man gewöhnlich auch du- als Gesck> t Jette Vermittlung von Heiraten un .*?, öl ff ? «rw wtsannoncen. die unsere Zeitirngen uberflu -

> diese anscheinend so neuartigen Formen, da Gl

Ehe zu erlangen, blicken bereits au «n cg dige „Geschichte" zurück, die man vrellercht sogar b ^ sie Zeiten des alten Testanients, zum unndesün l- bis ins römische Kaiserreich zuruckverfolgen : ^ -

der Kultur der Neuzeit macht sichere Herratsvernntt- 1 jedenfalls, wie wir einen! Auslatz ^n Jmt änäras in der „Revue Hebdomadarre entnehmen sozialer Faktor zur Zeit der Revolutton geltend, uw. erste Heiratsvermittler, der diesen Ber f lliches Geschäft betrieb, lebte zur Zeit ^ ' serreiches itnd führte den Namen Villiaume. Cr « teie eine allgemeine Agentur, dre ltck ung von Stellen, der Vermittlung von -rerkausen.

.allem aber mit dem Zustandebrtngen von Hena en Mich" In leinen Memoiren, die den vieigc agfnge NN Sn »ata ISIS vnr-NnnNichtz. >Mt NN I« °°n Erfolge seiner Tätigkeit berichtet- An grauen

« er keinen Mangel: denn, fr ■ 'rieht über die

ier ans der Suche: wurde z. B. er.i - -

lüfte der großen Armee ausgegeoen, s . ^ ^

ganz genau die Offiziere, die rmierte mich dann darüber, lote .te nt ) s bt hattet'.: war es eine glückliche Ehe! gewe e .ann ich ihnen aewöhnlich drei Wocheit p"' - gr

I ^ sie sogleich trösten: so konnten sie m n n J m

tmacn meist nicht widerstehen. ^nMm a der Ver- - seiner Geschicklichkeit tu der Benutzung ^.et * ttisse von seiner Beliebtbett bet dem. 1,oben .wei, n er in seiner bei aller Geschwätztgkew Ezcuqem.en ählung vor nicht genug mtttetlen. Setn Le.>ptel

saerüe" in verschiedenen großen Zeitungen. Unser Flottenbmtd, der am 17. Oktober 1906 gegründet wurde, erstreckt sich schon über ganz Deutschland und wie sehr auch der Süden mit uns, den nordischen Küstenlandeit, fühlt, beweist die frohe Thatsache, daß unter den ersten fertigen Ortsgruppen München und Freiburg i. Br. warett. — Es wäre darum doppelt schmerzlich für uns, tvenn Ihr mißverstandener Artikel unsere gute Sache schädigen würde. — Ich bitte und hoffe,. daß Sie das verhindern werden. Hochachtungsvoll Clärchen Müller, Vorsitzende des Flottenbundes Deutscher Frauen."

Der Dame kann geholfen werden, hier ist der Aufrttf:

Aufruf

an alle deutschen Frauen und Mädchen zur Bilduug eines großen, deutschen Frauenbundes zum Besten unsrer Flotte!

Dem Kaiserlichen Worte: „Unsere Zukunft liegt auf dem LSafler!" laßt uns heute hinzufügen: „und uufer Frieden, unsere Sicherheit auch". . _

Unser Heer ist stark und gefürchtet, unsere Flotte ist noch iung und schwach. Wer sein schönes, deuyches Vaterland liebt, sollte helfen, daß die Flotte wächst zum Schutze unserer Küsten, unseres ganzen, teuren Vaterlandes.

Ihr deutschen Frauen, die ihr einst in schweren Kriegs­zeiten so froh und stolz euren Opfernmt gezeigt habt, ihr alle, deren Großmütter und Mütter 1813 ihre Ringe, ihren Locken- schmuck als Sch-rslein auf den Altar des Vaterlandes nieder- legtcn oder 1870/71 unermüdlich in treuer Sorge die Verwun­deten pflegten und die h-imkehrenöen Sieger mit Eichenlaub und Ro'en bekränzten, ihr deutschen Frauen und Jungfrauen alle, wollt, ihr nicht auch in Friedenszeiten dem Vaterlande freudig

dienen? _ .

Wie die winzigen fleißigen Ameisen rastlos die. ichweren Lasten zusamnientragen, bis der große Ban vollendet ist, so laßt uns Scherslein um Scherflein zusammentragcu, biS wir dem Dsntschcn Reiche ein ganzes, großes Kriegsschiff schenken können.

Ihr lieben Schwestern alle, ob hoch oder niedrig gestellt, ob arm oder reich, tretet ein in unseren Bund, und wenn jede von en» nur alljährlich ein Prozent von dem Geld«, das fl- für sich verwenden darf, sei cs selbst verdient oder vom Vater oder Gatten kommend, dem Bunde ziiwcndct, so ist sie schon eine freu­dige Mitarbeiterin an dem großen Werke, welches Beweis ob­legen soll von unserer Vaterlandsliebe.

Jedes Mitglied des Flottenbundes erhält eine kleine Spar­büchse in Form eines Schiffes, in welche sie allmonatlich -in Scherflcin hiueintnt: denn cs sollen keinerlei Festlichkeiten zum Resten des Flottenbundes veranstaltet werden. — Diese Spar­büchsen werden zweimal im Jahre, und zwar zwischen dem 1. und 8 April und dem 1. Und 8. Oktober, bei der Schatzineisterin ab- qclicsert. Meldungen zum Eintritt in den Flotteiäbund nehmen alle Unterzeichneten Mitglieder des ZentralvcrbandeS in Han­nover entgegen, bis sich die Ortsgruppen in allen anderen Städten gebildet haben. Jedes Mitglied des „FlottcnbmidcS Deilffcher Frauen" ist gleichzeitig Mitglied des „Denkschen Flottenvercins" und berechtigt, das Flottenabzeicheu zu tragen.

Frau Vize-Admiral Oldecop, Exz., Ehrenvorsitzende, Litcr- straße !» Fräulein Clärchen Müller, Vorsitzende, Pririzenstr. 5. a-rau Georg Spiegelberg, Schatzmcisterin, Laiidschaststr. 1. Frau Knininerzieurat Seligmann, stellvertr. Schatzmeisterin, Prinzcn- siratze 8 Fra» General Bothe, Exzellenz, Gretchenstraße 23, 2. Frau Gräfin v. Dürckhciin-Montmartiu, Hohenzollernstraße 11. Frau Generalarzt Gähde, Rnmannstratze 2. Frau Dr. de Haan, Waldstraße 10, Frau Sanitätsrat Jnkes, Langelaube 82. Frau Oi- Friedr. Jänccke, Liierstraße 1. Frau Regierungspräsident

v. Philipsborn, Georgstraße 23. Frau Admiral Rittmeyer, Warmbücherstr. 1. Frau Ferü. Schütze, Finkenstr. 1. Frau General v. Stünzner, Exzellenz, Adolfstraße 2. Frau Admiral Thiele, Scharnhorststraße 15. Frau Oberpräsident Werrtzel, Ex­zellenz, Callenbergerstr. Frau Or. Westphal, Schlägerstratze 52.

Schriftführerinnen: Fräulein Hanna Jnkes. Fräulein Gerda Rittmeyer. Fräulein Elisabeth Schütze. Fräulein Elisabeth Siemens.

Stellvertreteriniicu: Fräulein Erna Christiani. Fräulein Else v. Kaufmann. Fräulein Helene v. Werner.

NolMsche Merstcht.

Der Kaiser als landwirtschaftlicher Sozialpolitiker.

Dem „Reichsanzeiger" zufolge hat der Kaiser an den Generalbevollmächtigten der Herrschaft Cadincm Land­rat v. Etzold, einen Erlaß gerichtet, in dem es heißt: Um den Angestellten und Arbeitern Meiner Herrschaft Cadinen einen erneuten Beweis der Fürsorge und des Wohlwollens zu geben, habe Ich beschlossen: 1. Es soll für sämtliche in Cadinen beschäftigte Personen eine Be­triebskrankenkasse errichtet werden, lvelche den Mit­gliedern in Krankheitsfällen neben freier ärztlicher Be­handlung und freier Arznei vom Tage der Erkrankung ab die Hälfte des durchschnittlichen Tagelohnes als Krankengeld gewährt. Familienangehörige der Kassen­mitglieder nslv. sollen ebenfalls freie Behandlung er­halten. In Todesfällen wird ein Sterbegeld gezahlt. Iw behalte Mir vor, die Kasse mit einem genügenden Reservefonds auszustatten und werde auch den dritten Teil der Beiträge selbst übernehmen. 2. Jeder im Dienste erwerbsunfähig gewordene Arbeiter erhält neben der ihm Anstehenden Rente eine Gnadenpension, bestehend aus Wohnung und einem angemessenen Deputat. In gleicher Weise soll auch auf eine ausreichende Versorgung von Witwen und Waisen der Arbeiter Bedacht genom­men werden 3. Das Mobiliar sämtlicher Cadiner Ar­beiter wird ans Meine Kosten gegen Feuersgefahr, ihr? Kühe, Schweine nsw. gegen den Verlust durch Krankheit oder Feuer versichert. Nur um den Sparsinn zu för­dern. bestimme Ich, daß jedes in Cadinen neugeborene Kind 10 Mark ans ein bis zur Vollendung des 11. Lebensjahres gesperrtes Sparkassenbuch erhält: für jedes zweite, dritte nsw. Kind lvird außerdem eine Lwar-Ein- lage von 6 Mark gewährt werden. Ferner erhält jedes Kind beim Verlassen der Schule eine bis zum vollende­ten 29. Lebensjahre gesperrte Spareinlage von 10 Mark, Ferner soll in Cadinen eine Sclmlsparkasse eingerichtet werden: ans jede über 3 Mark lautende Sparkarte schenke Ich die ersten 20 Pfennig. Um den Sparsinn auch bei den Erwachsenen zu fördern, werde Ich auf jede über 16 Mark lautende Spareinlage 60 Pfennig schen­ken und einen Fonds überweisen, der alljährlich unter den Sparern als Prämie zur Verlosung gelangt. 4. Ter

ltnb die Theorien, die er über die beste Art der Heirats- Vermittlung oufstellte, fanden viele Nachahmer. Der berühmteste unter ihnen war M. de Foy. Er begründete sein Geschäft im Jahre 1821 und wußte eine höchst in­geniöse und geschickte Reklame zu betreiben. Eine seiner Ankündigungen in der Zeitung „Siäcle" lautet: „Die alte Firma de Foy, Spezialgeschäft für Heiraten, emp­fiehlt sich zur geschickten und geheimen Erledigung der schwierigsten Heiratsaufträge sowohl in Frankreich wie im Ausland: sic weist ein reiches Repertoire boit Herren, Damen und Fräulein auf, die über Vermögen bis zu mehreren Millionen verfügen, deren Sicherheit durch den Notar sestgestellt werden kann." Eine andere Annonce, in. der er seine große Fähigkeit für Reklame be­weist, schlägt folgende herzlichen Töne an: „Ist es nicht eine Wohltat des Himmels für jede Mutter, ihre Tochter

_ durch die vertrauenswürdige Intervention von M.

de Foy — ganz nach ihrem Geschmack und nach ihren Wünschen reich und glücklich zu verheiraten! Eine Mutter wird so (olme ihr Hans verlassen zit müssen und binnen 24 Stunden) für ihre Tochter eine Auswahl von 20 der vorzüglichsten Partien finden unter dem Adel, der Beamtenschaft und der Diplomatie: es wird dafür garanttert, daß alle namhaft gemachten Vorzüge des Herzens und des, Vermögens auf ihre Richtigkeit leicht zu kontrollieren sind." In einer anderen Ankündigung entmirft er ein rührendes Bild von einer alten Groß- tnntter di-' mit ihrem hold erblühten Enkclkinde auf einem 'fernen Schlosse lebt und deren ganzes Sinnen darauf gerichtet ist, für ihr Kleinod einen passenden Monn zu finden. Lange sinnt sie vergebens darüber nackf aber endlich gerät sie aus M. de Foy und nun sind oll ibre Sorgen vorbei. Glück und Freude zieht mit einem Bräutigatn, der alle Ideale, der Männlichkeit und des irdischen Glanzes nt sich vereintgt, in das alte Schloß ein de Foy war ein höchst geschickter Mann, der dttrch- an? ans Ebre vielt und sich bei seinen delikaten Mrsstonen durch eine bezwingende Liebenswürdigkeit und den heilt- oen Ernst, mit dem . er seine Geschäfte leitete ein ge­wisses Relief sicherte. Als ihn einst ein Herr beleidigte,

antwortete er ihm in einem Billet: „Bestimmett Sic die Waffen, den Tao, den Ort und die Stunde. Ich werde mit den Zeugen pünktlich da sein", und war sehr er­staunt, auf diese Änfsorderung zum Duell hin die. Ant­wort zu erhalten: „Was fällt Ihnen denn ein? Ich will mich nicht verheiraten," Auch die Sitte der Heirats­annoncen reicht weit in vergangene Zeiteti zurück und schon im 17. Jahrhuitdert fand man an öffentlichen Orten, an denen die Schauspiele, Konzerte und Balle, die Adrofsen von Kaufleuten und Händlern angezeigt wurden, auch „Namen, Vermögen und Stand der Herren und Damen, die sich verheiraten tvollten", aitge- schlagen. In der frunzöstschen Revolution, die ja über­haupt aus den Angelegenheiten des Herzens eine Sache der Öffentlichkeit rnachen wollte, wurde, dann die Hei- ratsanitonce gang und gäbe. Sehr oft fand inan da den Wunsch eines Bürgers ausgcdrtickt, der sich durch die „süßen Fesseln Hymens" mit einer jungen Bürgerin verbinden wollte. Die Annoncen wurden sogar zu einem Spiegelbilde der Sitten und der Verhältnisse, in­dem viele durch die Revolution ruinierte Adlige auf diese Weise ein bescheidenes Glück zu erlangen hofften. So lautet eine Anzeige in der „Gazette de France." von 22. Februar 1812: „Herr von 36 Jahren, 6 Fuß 7 Zoll groß, Liebhaber der Musik und Inhaber einer der schön­sten Baritonsiimmett, die man hören kann, entsprossen ans dem Geschleckte der alten Grafen von Toulouse, vor der Revolution Besitzer eines ungeheuren Vermögens, wünscht sein Schicksal mit dem einer Witwe zu verbinden, die in dem friedlichen Genuß einer Rente von 60 000 Frank sich befindet. Er sieht nicht auf das Alter und noch weniger auf die körperlichen Reize, aber er hofft, bei seiner Frau jene Vornehmheit der Sitten und jene Llnmut des Charakters zu finden, die ihm eigen ist und die er als die Grundlage häuslichen Glücks, ansieht. Will man ihn persönlich kennen, so möge inan nachmittags zwischen 2 und 4 Uhr auf der Terrasse der Tuilerien zit promenieren belieben." Auch in Deutschland werden die. Hetratsattnonceit im ersten Jahrzehnt des 19. Jahr­hunderts immer häufiger. Ein mehr schwärmerischer