As. 111. Morgen-Arrsgabr, 1. Klatt._Mreslmdenrr Trrgvlal)._ Dierrst-rg. ?♦ jttSy? 1905« Kerle 8.
seines Wohnsitzes nach Kiel sein Amt niedergelegt und ist zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden. Den geschastsfuhrenden Vorsitz hat der Großhcrzogl. Hess. Amtsrichter Rau in Alzey übernommen.
A Der Franks,irter Regatta-Verein hält seine diesjährige internationale Ruder-Regatta gemäß der jetzt herausgekommenen Ausschreibung am 25. und 26. Juni auf dem Main bei Frankfurt ab. Die Zahl der ausgeschriebenen Rennen beträgt 22, wovon 12 am Sonntag und 10 am Montag zum Austrag kommen. Von diesen Rennen sind 4 für Achter. 2 für Vierer ohne Steuer«,ann. 10 für Vierer, je 1 für Zweier und Doppelzweier ohne Steuer- mann und 4 für Einer bestimmt. An hervorragenden Preisen werden der Kaiserpreis, der Preis vom Main, der Preis des deutschen Ruderverbandes und der Preis der Stadt Frankfurt, sowie der Regatta-Bereinspreis für Vierer ausgefahren. Der Germania-Preis ist für das hervorragendste Achterrennen bestimmt und der Juselpreis, sowie Preis von der Gerbermühlc gelten als Siegeslohn für nur erstklassige Ruderer. Anfänger können sich um den Preis vom roten Hamm, sowie den Preis von der Kaiserbay bewerben.
* Eine Wettfahrt für „ideale" Motorwagen. Von der Wettfahrt für internationale Touristen, die der Automobilklub von Großbritannien und Irland veranstaltet, werden Rennmotore, wie sie bei dem Gordon Bennett-Rennen in Betracht kommen» ausgeschlossen sein. Das Rennen soll im Herbst, wahrscheinlich auf der Insel Man, stattfinden. Sein Zweck ist, die Herstellung eines Wagens für den Privatgebräuch zu fördern, der neben der Schnelligkeit die Vorzüge der Billigkeit und des geringen Verbrauches an Heizmaterial haben mutz. Wagen aus aller Welt werden zur Teilnahme aufgefordert. Bis jetzt haben sich 19 Firmen Mit 28 Wagen zu dem Rennen angemeldet.
Unsere Statistik.
Unsere heutige Skizze gibt uns eine Übersicht über die Verteilung 'der Arzte, Apotheken und Zahnärzte im Deutschen Reiche. Wenn wir die Gesamtzahl der Arzte, welche für das ganze Reich 29 418 beträgt, ins Auge fassen, so ergibt das gegenüber der Einwohnerzahl von ,56 000 000 'das Verhältnis, -daß etwa ein Arzt aus rund 1700 Seelen kommt. Wir bemerken, daß sämtliche Zahlen
unserer Statistik aus dem September 1904 stammen, also auf ganz neuen Aufnahmen beruhen. Interessant ist die Beobachtung, daß die Stadt Berlin mehr Arzte besitzt, wie Bayern, und der ganze Band-Polizei-Bezirk Berlin, welcher also auch Charlottenburg, S-chöneberg, Rixdorf und die nächsten Vororte umfaßt, Mehr Arzte answeisen kann, wie Bayern und Sachsen zusammen. Vielleicht ist hierin ein Beweis für die Ungesündheit der großen Städte und -den gesunderen Aufenthalt auf dem Lande zu sehen, denn wie die Kunst.nach Brot geht, so sucht auch der Arzt sein Leben. Nun sollte man aber glauben, daß auch die Zahl der Apotheken diesen Verhältnissen entsprechen müßte. Aber siehe da! Die Stadt Berlin steht 'mit 171 Apotheken weit selbst hinter Württemberg zurück, dessen Avztezahl es dabei um über das Doppelte übertrifst. Und werfen wir jetzt den Blick auf die Zahnärzte, so ergibt sich eine neue überraschende Perspektive. Die Stadt Berlin hat allein 316 Zahnärzte, hat also genau so viel wie die drei Königreiche Bayern, Sachsen und Württemberg zusammen besitzen. -Württemberg besitzt gar nur 37, Bayern 133, Sachsen 144. Diese Zahlen würden zweifellos für den guten.Gesundheitszustand des flachen Land-es sprechen, wenn man nicht wüßte, daß der Dorfbader, diese VertraueNspersott, auch den Zahnärzten ins Handwerk pfuschte, unddas Zahnreißen, sowie die Heilung -etwaiger Leiden auf seine primitive Weise besorgte. Für -die Großstadt spricht immerhin, daß hier das Bedürfnis obwaltet, dem Körper eine rationelle Pflege angedeihcn zu lassen, und das ist ein Kulturfortsch-ritt, den niemand abstreitcn kann.
Vermischtes.
* Rhinozeroshaut. Die Haut von dom im Londoner 'Zoologischen -Garten eingegangenen Rhinozeros „Jim" wiegt über 4 Zentner? sie mißt bis Mm Hälse der Länge des Tiers nach 2,30 Meter und hat eine - Breite von 2,80 Meter. — Die bekannte Hamburger Firma C. Otto Gehrckens hat diese Haut erworben und dieselbe wird für technische Zwecke zugerichtet. Leider ist dieses edle, fast unverwüstliche Material nur in beschränktem Matze zu beschaffen. — Feder Teil der Haut findet seine Verwendung, je nach Wachstum, Stärke und Elastizität zu geräuschlosen Führungen bei Auszügen (Personen und Waren), Kawmrädern, Hämmern, namentlich für wertvolle Stempel, weil diese durch den Schlag nicht leiden oder abnutzen, zu Peitschen, Stöcken, Knöpfen und vielen anderen Sachen, bei denen cs aus geringe Abnutzung, lange Haltbarkeit, größte Festigkeit und Milderung des Geräusches ankömmt. Auch in Kohlenminen ist solche Haut ein gesuchter Artikel, um unten den Förderkorb auszüsangen. Eisen ist hier zu hart, Gummi löst sich Durch das Fett und Schmieröl, Holz ist nicht widerstands
fähig genug, Sand wivd mit hoch-gen-vmmen und verursacht zu viel Schmutz, nichts komint dabei einer Rhinozeroshaut oder dem -Rhinvzerosleder gleich. — In welcher Form wird die Haut von „J'im" sich ferner nützlich erweisen?
* Rhinozcros-Vraten. Ein Rhinozeros im Gewicht von 2800 Pfund -wird, wie englischen Blättern aus N-eiw Aork gemeldet wird, im Ganzen gebraten und bei dem Diner -des kanadischen Klubs im Hotel Astor in -New Jork serviert -werden. Dem früheren -Präsidenten Cleveland fällt die Herknlesarbeit zn, die „Mammutkeule -zu tranchieren? man weiß noch nicht, ob er zu diesem Geschäft eine Kreissäge oder eine -Ladung Dynamit nehmen wird. Das Rhinozeros ist ein Geschenk des Prinzen Heinrich von Preußen, der versprochen hatte, dem Klub zu Hülfe zn kommen, wenn er wieder etwas „Seltsames" brauchen sollte. Prinz Heinrich war während seines Besuchs in N-ew Jork Gast des Klubs' bei einem Diner. Man hielt das bis jetzt für einen -Scherz, aber als der Klub nach Grover Clevelands Bär im vorigen Fahre nichts Besseres finden konnte, wandte man sich Hülsesnchend an -den Prinzen, der sofort !das Rhinozeros sandte. Uber 300 kanadische -und amerikanische Sportle-ute werden an dieser großartigen Schmauserei teil nehmen. (Ob die Geschichte wahr ist?).
* Humoristisches. Ersatz. ,Mas, in einem
Heringsgeschäft sind Sie jetzt, Herr Psefferl?" — „Ja —
-der Arzt hat mir nämlich Seeluft verordnet!"-
Gute Fre undin. Braut: „Denke dir, mein Bräutigam ist unter Bergiftungserscheinungen erkrankt."
— Freundin: „Da solltest -du ihn 'doch nicht so viel küssen."
— — Ein Zeitkind. Hebamme: .Karlch-en, der Storch hat dir ein Brüderchen gebracht." — Karlchcn (unwillig): „Na ja, kaum ist man -auf der Welt, ist auch schon die Konkurrenz -da!" (Meggend. Bk.) — — Protzig. Richter: „Warum gäben Sie -das gefundene Portemonnaie nicht auf der Polizei ab?" — Angeklagter
(verächtlich): „Wegen vier Mark zur Polizei laufen? Das hätte ich nicht mal getan, wenn vierzig d-ri-u gewesen wären." — — N o ch nicht das Schlimmste. „Armer Mann," sagte die Samnrtterin, als das Opfer eines Automobilunfalles von mitleidigen Händen auf die Tragbahre gehoben wurde, „sind Sie verheiratet?" — „NZn," stöhnte- der Verunglückte, „dies ist das größte Malheur, das mir bis jetzt passiert ist." (Lust. Bl.)
Kleine Chronik.
Für Schwelger. Die Folgen fehlerhafter Ernährung und üppiger Lebensweise betitelt sich der Prospekt, den die Direktion der Reinhardsquell« bei Wildungeu ver- sendet und in dem sie, gewiß mit -gutem Recht, die Wirkungen des Wildunger Brunnens rühmt. Etwas eigentümlich wird es aber manchen Leser anmuten, wenn dann, fett gedruckt, die Frage aufgeworfen wird: Was ist 51 t tun, um sich bei einer derartigen Lebensweise die Gesundheit zu erhalten oder dieselbe wieder zu erlangen? Die Antwort lautet natürlich: „Trinkt Reinhardsquelle!" Das klingt nicht wie ein Trost für Leidende, sondern wie eine übel angebrachte Beschwichtigung für Schlemmer: Schwelgt ruhig weiter, laßt Euch in der Stammkneipe, bei Jagdsrühstücken, Diners und Soupers Eure Weine Und Pasteten wunden und Euch durch die M-üßigkeits- prcidiger nicht den Appetit verderben, denn cs gibt ja gegen alle schlimmen Folgen ein Wundermittel und einen Jungbrunnen — die Reinhardsauelle!
Das Kaiser Friedrich-Denkmal, das Franz Schütte der Stadt Bremen geschenkt hat, w-ird am 22 . März in Gegenwart des Kaisers enthüllt werden. Im Anschluß an die Enthüllung wird der Kaiser an einem in der oberen Rathaushalle stattfindenden Festmahle teilnehmen.
Das Konzert im nenen Berliner Dom. das am Dienstag zum Besten der Franenhülfe stattfand, hat einen Ertrag von 20 000 M. ergeben.
Eine Holzauktion großen Stils fand im Präsidial- sitzungss-aale des Regierungsgcbäudcs in Lic-gnitz statt? dazu waren über 100 Submittenten erschienen, znm Teil aus weiter Ferne (Rheinland, Westfalen, Hannover, ja bis aus dem -Elsaß)? ebenso viel Offerten waren abgegeben worden. Bekanntlich waren im vorigen Sommer durch Funkenauswurf der Lokomotive 22 000 Morgen Wald der -Primkenauer Herrschaft in Brand gerate», so daß der ErsenbähufiAkus der Primkenauer Herrschaft ersatz-pflichtig w-udd-e. Für die derselben geleistete Entschädigung gingen die teils niedergeschlagenen, teils stehenden Hölzer der Primkenauer Vrandsläche an öc>n Eisenbahnfiskus über, der dieselben jetzt zum Verkauf stellte. ' Die Hölzer sind, der „Brest. Ztg." zufolge, im großen und ganzen ziemlich billig verkauft worden. Den
Bestbietenden wurde der Zuschlag erteilt. Die stehenden Kiesernüestände -brachten einett Erlös von rund 600 000 Mark, während die ei-nge'schlagenen Holzer et-w-a für 17-6 000 M. losgeschla-gen wurden.
Feuerbestattung. -Als Beweis für die starken Fortschritte, welche in allerneuester Zeit die Idee der Feuerbestattung wacht, mag die Tatsache gelten, daß das Krematorium in Gotha i-m letzt-verflossenen Februar so stark benutzt wurde, wie nie zu-vor. Es wurden im Februar 39 Wichen dort eingeäschert. Das ist die höchste Zähl der in einem deutschen Krematorium innerhalb eines Monats bis jetzt verbrannten Leichen. An einzelnen Tagen des Februar wurden im Krematorium vier Leichen bestattet. 'Von den im Februar d. I. einge- ä-scherten 39 Leichen waren 25 männlichen, 14 weiblichen Geschlechts, 17 kamen aus Gotha, 22 von auswärts. Der Dürchschuitt der in den einzelnen Monaten des Jahres 1904 im Gothaer Krematorium eingeäscherten Leichen betrug nur 25 gegen 39 i-m Februar 1905.
Nber eine ergötzliche Kleinbahn-Idylle wird ans Oberbaycrn folgendes berichtet: Stieg da neulich ein biederes Bäuerlein von Kronwitt bei Feilnbach in Station Feilnbach in die elektrische Bahn Aibling-Feilnbach ein, um nach'Aibling zu fahren. Trotz öfterer Aufforderung des Schaffners, das Fahrgeld zü -berappen, weigerte sich der Bauer mit beim- Bemerken: „Dös gibt's net. Moanst i bin so dumm wie die anderen. Zahlt wird erseht, b-al ma in Aibling sinn. Zähl i vorher, mm. dä Zueg bleibt wied-a steck'», kann i den yalbeten Weg zn Fuatz hoamgehn, unn dös Fährgeld kriegst nim-nia -z'ruck. Äbschieb'n Sch-affn-a, däderbei bleibt's, in Oabling kNiegst bei paar Pfennig". -Und richtig blieb es dabei, der elektrisch Beförderte entrichtete erst an der AüL-unsts- station seinen Obolus. Der KroUwitter Mann hat übrigens ganz recht gehabt? der Bahn geht öfters' die Elektrizität ans, und we-m-'s dann eilt, der geht am besten zu Fuß weiter.
Einen verivegenc» Sprung tat ein Gesangener, der zu einer Verhandlung Nach Bielefeld gebracht worden iwär, und dann wieder nach Herford- geschasst werden sollte. An der Stadtgrenze sprang er, vbschon an den Häriden gefesselt, durch das offene A-bteilsenster des Zuges. Er stürzte ans das Nebengeleise, auf dem gerade eilt Güterzug heranbrauste. Die Lokomotive und drei Wagen dieses Zuges fuhren über ihn hinweg. Dem tollkühnen Flüchtling wurde ein Bein abgefahren und der Kops gefährlich verletzt.
Verunglückte Arbeiter. Auf Schacht 4 der Gewerkschaft ,-Deutscher Kaiser" -(Ruhrort) verunglückte ein Bergmann, der von aus den Hangenden stürzenden Sternen sofort getötet wurde. — Ein Steiger in Neumühl (bei Ruhrort) geriet zwischen die unterirdische Seilbahn und erlitt schwere Verletzungen, die den Tod befürchten lassen. — In Neukirchen (Kr. Mörs) wurde ein Sch-rei- nevgeselle von einer im Abbruch befindlichen Mauer verschüttet und getötet. — Beim Bahnban Pronsfeld-N-euer- bürg wurden durch eine explodierende Dynawitpatrone ein Arbeiter getötet und ziwe'i Arbeiter schwer verletzt. — Beim Anstreichen des Dampfers „Hamburg" im Hamburger Häsen sind am Samstag-Mittag sechs Maler infolge Bruchs der ArVeits'vorrichtung herabgestürzt. Zwei blieben tot, die übrigen sind schwer verletzt.
Schwerer Landfriedensbrnch wird Nus der rhein» pfälzer Industriestadt Frankenthal gemeldet. 16 halbwüchsige Burschen im Vorort Edigheim gingen gegen den Feierabend bietenden Schutzmann vor und feuerten 18 Revolverschüsse ab. Der Beamte wurde tödlich verletzt. Die Wirtschaft wurde demoliert. Bis jetzt sind sieben der Butschen ins Landger'ichtsgesängnis FraNkenthal einge. liefert worden.
Entweihte Grüfte. In Osterode (Harz) wurden nachts die Särge im Grabgewölbe der Johanniskirche und zwei Fämikiengrüfte erbrochen und die Leicheü nach SchMuck- sachen durchsucht. Der Täter ist nicht ermittelt.
Diebe, die's nickt nötig haben. Ans Würzburg, 3. März, wird gemeldet: Der angesehene Tüncher- und Malermeister Däth, dessen Sohn und ein bei Büth wohnender lediger Kaufmann May wurden unter dem Verdacht verhaftet, Diebstähle in großem Umfang, besonders auch Fahrräd-D icbstähle außerhalb Würzbuvgs, verübt zu haben.
Bcrsck-wnndene Prstbeutel. Der Münchener Pvlizci- bericht von, 8 . d. meldet: Gestern kamen im hiesigen Äauptbähnhos ans einem Postwagen der Strecke Ulm- Salzburg drei Postbeutel mit etwa 12— 15-OCO M. Weri- inhalt abbandcn.
Ein Raubanfall wurde in Stralsund verübt. In den Laden des Juweliers Stubbe trat ein fremder Mann und ließ sich verschiedene Goldsachen zur Auswahl vor» legen. Als Stubbe sich hinter dem Ladentisch nuidrchte, versetzte der Mann ihm mit einem Hamwer mehrere Schläge auf den Kops. Nach anderer Lesart habe er ihn mit einem Messer gestochen. Ans die Hülferufe eilte das Dienstmädchen bcrbci. worauf der Täter die Flucht ergriff. Der Zustand Siub-bes ist bedenklich.
Acetylenaas-Explosion. Auf dem Hose des Kaufmanns Resebr zu Neuteich (Westprcußen) platzte eine A eety le nga s- - E i n r i ch tu u a. Drei im Geschäft angestellte junge Leute wurden dabei getötet.
Nene Weiubanstad-t. Die Stadt Werder a. Havel soll wieder als Weinbausta'dt zu Ehren kommen. Zu -alten Zeiten haben die Mönche ans Kloster Lehnin n-us den sonnigen Bergen Werders den Weinbau gepflegt, und noch jetzt bildet 'der nach der Havel abfallende Teil der -Insel hinter der Kirche einen Weinberg. Nach und nach wandten sich aber die Werderschen Weinbergsbesitzer mehr dem lohnellderen Obstbau zu, und nur ganz nebenher wurden Wcrderschc Weintrauben auf de» Markt gebracht. Auf Veranlassung der L-anid-wirtschäftskämmer sollen nün- me'hr, nach der „Nordd. Alla. Ztg.", in der Nähe von Werder a. d. Havel Weintreibhäuser erbaut werden, wozu die Mittel schon ansgebr-acht sind. Die Trauben sollen zur Weibnachts-zeit zu Markt gebracht werden.
Spiritismns und Industrie. Die Geister begnügen sich nicht mehr damit, durch ihre Medien Blumen zu werfen. Ansprachen zü halten und dergleichen, sondern beteiligen sich jetzt auch schon an der Textilindustrie. Das geht aus einer Notiz des Berliner Organs der Spiritisten hervor, in der die von Geistern i-nspirierten, im Trancc-
y/erzte y^/wt/ie/itn &Za/m asrz/e im iöeutsehen fäeich
Cl. Ttcu/v ya-aZen
