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Stufst und sagte ganz naiv bei jedem Schusse: ist ein Sechspfünder das ist ein Zwölfpfünder is ist ein Vierpfünder das ist eine Bombe ine Granate als ob daS Ganze ihn nicht viel ;e und bloß zum Scherze, bei einem kleinen Manö- >rfiele.

im 31. Oktober wurde er an Windischgrâtz abge- , er schied mit bewegtem Herzen, drückte Allen die II und sagte ganz kindlich: Ich komm' jetzt nach Ol, ich werd' dem Kaiser erzählen, wie brav die nten sind!--

)er alte Mann hatt wenigstens so weit Wort ge, , daß er allen schändlichen Verlâumdungen der i über ihr Betragen ihm gegenüber offen entgegen- nb es aussprach, daß er mit vollster Achtung und e behandelt wurde.

Merkwürdig ist nur noch, daß er am Morgen eines

1 mit Pulßky zusammeniraf und dieser ihm erzählte, ellachich zum Zivil- und Militär-Gouverneur von :n ernannt werden solle, worüber Recsay nicht sein Erstaunen ausdrücken konnte, und was er crupt für unmöglich hielt, dennwer werde so etwas " (Fort, folgt.)

Erinnerungen aus den Tagen der Schlacht bei Hanau.

(Fortsetzung.)

So verlebten wir mchrere schreckliche Tage, während wir kaum so viel hatten, unsern Hunger zu stillen. Hanau, wo bekanntlich zum letzten Male auf deut- Boden Napoleon das Glück der Schlachten wagte, fast unaufhörlich der Donner der Kanonen zu uns ff. Mit Uebermacht erzwang er sich dort die Fort- 3 seiner Rückkehr in's Vaterland, das er einst in idigem Uebermuthe verlassen, jetzt aber tief gebe# gt wieder betreten sollte. Wohl glänzte hier noch l der 'Stern seines Schlachtenglückes, aber ein- Rand hatte diesen schon umzogen, der ihn bald ch bedecken sollte. Hier galt es um Leben oder en und dieß Gefühl erfüllte ihn und die Seinen nnmal mit seit Langem fast ungewohnten Kräften, bezeichnete seinen Abzug aus Deutschland, so wie :t Blut sich den Weg in dasselbe gebahnt hatte. 5lu$ von Deutschlands Völkern war der Scheide- mit dem er belastet, Frankreichs Boden betrat und ieder sollte er das Land erblicken, daS der Zeuge frühern Uebermuthes und seines endlichen schmach- Unterganges war.

Zn banger Erwartung verlebten wir diese Tage und rußten nur wünschen,, daß Napoleon die hemmende

Mauer durchbrechen möge, die ihm bei Hanau entgegen stand. Wehe uns, wenn ihm dieß nicht gelungen wäre; wir hätten dann mit ihm und seinen Tausenden den Un­tergang gefunden, denn die Trümmer seines Heeres wären eine Lawine gewesen, die uns alle mit in den schauerli­chen Abgrund des Verderbens gerissen hätte. Freudiger schlug darum unser Herz, als immer dumpfer der Kano­nendonner ertönte, und als endlich vom Schauplatze der Schlacht zurückkehrende Bauern die Nachricht brachten, daß die Trümmer des Heeres den Weg nach dem Rheine sich geöffnet und schon unsere Gegend verlassen hätten. Diese konnten aber nicht Worte finden, um den Jammer zu beschreiben, der ihren Augen sich dargeboten hatte. Aufgethürmt lagen die Leichen und Verwundeten auf den Straßen. Wie vom Mitleide ergriffen wichen ihre Pferde an solchen Orten zur Seite, aber die Thiere waren oft mitleidiger als die Menschen. Vorwärts, vorwärts er# tönte dann oft das wilde Geschrei der Soldaten, welche sie fuhren, und wehe dem, der dann der Stimme des Mitleides hätte folgen und dadurch vielleicht die Flucht um wenige Augenblicke hätte verzögern wollens Unter den Hufen der Pferde und unter den Rädern ihrer Wa­gen fanden so noch Viele den Tod, der sie sonst wohl verschont hätte.

So verschwanden denn nach und nach auch aus unsrer Gegend die letzten dieser Unglücklichen, welche, gleich Gespenstern, noch umherwankten, und auch uns war ihr Ausbleiben das Zeichen, daß wir wieder den heimathlichen Boden betreten könnten.

Die ersten Genossen unserer väterlichen Wohnung, welche hier uns entgegen kamen, waren ein treuer Hund und ein Hahn. Auf wunderbare Weise waren sie in diesen schrecklichen Tagen erhalten worden, und so waren sie uns die Tauben mit dem Oelblatte, welche uns bessere Tage verkündete. Durch sihren Anblick und ihre Freude über unsere Rückkehr ermuthigt und erhoben, betrachten wir selbst um so freudiger die Schwelle des Hauses. Hier fanden wir wohl Alles unverletzt und erhalten, aber auch den Beweis, daß wohl Hunderte hier Schutz vor Sturm und Wetter gesucht hatten. Wie viel glücklicher waren wir aber noch immer gegen die Bewohner der nahe gelegenen Dörfer, denen keine Thür und kein Fen­ster, kein Stubengeräth, kurz nichts als die nackten Wände des Hauses geblieben war. Wem aber hatten wir dieß zunächst anders, als der Treue unserer Freunde zu verdanken? So wie wir daher dem Herrn Dank opferten auf dem Altare unsers Herzens für unsere Ret­tung und glückliche Rückkehr, so konnten wir auch ihrer Fürsorge nur mit dem gerührtesten Danke uns erinnern.

(Fortsetzung folgt.)