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sichert, daß Oberst CharraS, welcher seit dein Staats­streich hier sei» Asyl gefunden, den.Befehl erhalte», das Land zu verlassen.

Dänemark.

KoMhagen, 5. Anglist. (F. Bl.) Die Berling- sche Zeitung meldet telegraphisch aus der Sweuska Tid- nmgen, am 2. August seien 12 Kriegsschiffe nach De­ge rby abgegangen. Nach siebeustüntiger Kanonade am 3. Franzosen angeblich Aland (genommen?)?

Schweden.

Den Daily News wird aus Stockholm, 3. Aug., telegraphirt: "General Baraguah d'Hilliers ist zur- Flotte gestoßen. Die französischen Truppen befinden sich jetzt auf der Höhe der Alands-Inseln. Die Russen haben bedeutende Verstärkungen nach Gamla-Carlebh gesandt. Die Cholera richtet große Verheerungen in St. PeterSbnrg an."

Italien.

Turin, 4. August. (Tel. Dep.) Begleitet von dem Ministerpräsidenten, Grafen Cavour, dem Kriegsminister und dem der auswärtigen Angelegenheiten, hat sich der König heute nach Genua, zum Besuche der dortigen Choleraspitäler begeben. Dies Verfahren des Königs und seiner Minister hat einen großen Eindruck in Genua und in hiesiger Stadt gemacht.

Graf Adrian Revel, bevollmächtigter sardinischer Minister zu Wien ist von Genua zurückkehreud am 1. d. unter Symptomen der Cholera gestorben. Sonst ist der Gesundheitszustand befriedigend.

Nußland.

Die "Oesterr. Corr." vom 5. d. enthält folgende Nachricht aus Odessa, 31. Juli: Seit gestern ist die vereinigte englisch-französische Flotte, mit zahlreichen Transportschiffen, dem Vernehmen nach in Sicht vor Sebastopol erschienen.

Berichte aus Odessa vom 24. Juli melden, daß am 20. ein Theil der russischen Flotte Sebastopol ver­lassen, aber nach zweitägiger Kreuzung iu der Nähe des Hafens wieder nach Sebastopol zurückgekehrt sei. .

Aus der Bucht von Barösund bringt ein franzö­sischer Bericht vom 15. Juli folgendes Nähere über die Recognoscirung Kronstadts durch die vereinigten Flotten: "Am 22. Juni 9 Uhr Morgens nahm ver­größere Theil der Flotke unter den Befehlen der bei­den Admirale Parseval-Dcschcnes und Napier die Richtung nach Kr-onstadt. Es waren 18 Linienschiffe, darunter 12 Schraubenschiffe, 8 Fregatten, 3 Corvet- ten und mehrere Avisos, lauter Dampfschiffe. Acht andere Linienschiffe, darunter 2 Schraubenschiffe, und mehrere Fregatten und andere Fahrzeuge unter dem Coinmando des Contre-Admirals Corry blieben vor Anker liegen, um gen Hclfiligfors abzugchen und Barö- sund zu decken. Seit mehreren Tagen war völlige Windstille eingetreten, und auf den Nebel war eine Hitze von 25 Grad erfolgt. Die Flotte, den "Welling­ton" und den "Inflexible" an der Spitze, segelte in 2 Abtheilungen: noch am Abend erkannte man die Fre­gatten, welche vor Sweaborg kreuzten, und am Mor- gen des folgenden Tages umschiffte man die Südspitze der Insel Oeland. Diese Insel, die größte (?) des finnischen Meerbusens, hat ungefähr 6 Meilen im Um­kreis. Es ist ein rauher Felsen, dessen wellenförmiger Gipfel das Meer weithin beherrscht, und dessen Ab­hänge nach Osten und Westen weder bewohnt noch an­gebaut sind; ein harter Granitboden, aus dessen Klüf­ten hier und dort eine Tanne ihre Aeste emporstreckt. Nach 24stündigem Vorrücken ging die Flotte bei der kleinen Insel Saskar, 38 Meilen von Kronstadt, vor Anker, und zwei Tage lang rüstete man sich hier auf die Aussicht eines Kampfes mit der russischen Flotte,

est in München in Anbetracht des wahrscheinlichen Andringens zu der gleichzeitig noch eröffneten Judnstricausstellung zu treffen beabsichtigt, vernehmen wir aus sicherer Quelle Folgendes: 1) Wie in den Vorjahren wird für die am Sonnabend den 30. September mit der Eisenbahn zum Octoberfeste nach München Reisenden der dritten und zweiten Klasse gegen Erlag der ein- fachen Taxe die Rückfahrt bis zum 9. October ernschlüsflg ge- währt und dieser Stacklaß auch auf die am Freitag den 29. «ep- tember zu diesem Zwecke nach München Reisenden ausgedehnt. Dagegen wird 2) der bisher für solche Reisende veranstaltete Ex­trazug diesmal unterlassen und werden die am 29. und 30. Sep- tember von allen -Endstationen in der Richtung nach München gehenden Güterzüge zur Beförderung dieser Reisenden ausschließ, lick bestimmt, daher sie auch an allen Haltstellen zu halten haben. Statt der bisherigen einzigen Beförderungsgelegenheit wird dem nach auf der Hauptlinie eine vierfache und auf den Nebenlinien eine doppelte geboten, indem auf der Route von Hof nach Mün- chen täglich zwei, auf den Routen von Würzburg nach Bamberg, von Ulm nach Augsburg, dann von Lindau nach Augsburg tag-

läßt sich aus Jassy Folgendes mittheilen.

Als Fürst Paskiewitsch nach Kalarasch kam, lieg er dort eine im Rufe gestandene Wahrsagerin zu sich bescheiden, wobei sich silgen- des Gespräch zwischen Beiden ensponnen haben soll. Der Fürst. Wie lange wird der jetzige Krieg dauern? Antwort: Drei Jahre. Der Fürst: Wer wird siegen? Antw.: Am Ende wird das Kreuz über den Halbmond siegen. Der Fürst: Wie lange werde ich noch leben? Antw.: Der Krieg wird alle die, welche dich umgeben, verzehren, und auch dich; du wirst nur noch zwei Jahre leben. Der Fürst, obwohl betreten, fragte dann lachend weiter: Und wie lange wirst du wohl lebcu? Antw.: Ich habe nicht länger als zwei Stunden zu leben. Der Fürst in der Meinung, sie sage dies aus Furcht vor Strafe, befahl, sic in einem Postwagen nach ihrer entfernten Wohnung zu bringen. Der Befehl wurde auSgesührt: am anderen Tage ober fand man am Flusse die Leiche deS Weibes.

** Potichomanie heißt eine neue Pariser Mode, welche dort die müßige Damenwelt, auf wie lange weiß der Himmel,

der man entgegensegelte. Am 24. um 3 Uhr Morgens lichtete die Flotte die Anker, und ging tiefer in den Meerbusen hinein; bald gaben die Admirale das Sig­nal: "Häiigeiuallen zum Gefecht herunter.' Die Mann­schaften nahmen das Signal mit stürmischer Freude auf. Verschlage, Kraute, Men bet, Wäsche, Kücyenge- räth, Hühnerkörbe, alles, was vor den Kugeln gesichert werden soll und die freie Bewegung stören kann, wurde unter Deck gebracht; auf dem Teck traf man Vorbe­reitungen zum Muöteteufener; Kugeln, Haubitzen, Pul­ver, Kartätschen wurden aufgehäuft, und als die Trom- mel die Ankunft des Befehlshabers verkündete, herrschte schon die tiefste Stille. Alan sah jetzt den Lcuchthurm, der sich auf der Westseite der Insel erhebt, wo Kron­stadt liegt. Der Meerbusen wurde jeden Augenblick enger. Schon erblickte man die Stadt. Auf Befehl des Admirals Parseval ging das Avisoschiff "Souffleur", zwei Reihen Signale au den Masten flatternd, von vorne nach hinten, um allen Schiffen die Meldung zu machen, daß im Osten 30 Segel in Sicht seien. Ad­miral Stapler begab sich an Bord des "Inflexible". Mau kannte die Stellring der russischen Schiffe noch nicht; man sah nur erst ihre Masten. Sie konnten außerhalb des Hafens ausgestellt sein und den Kampf aufnehmen wollen; in diesem Fall war man entschlos­sen, gerade auf sie loszugehen. Aber die Hoffnungen sollten getäuscht werden. Bald wurde es klar, daß die russischen Schiffe im Hafen lagen, hinter ihren furcht­baren Batterien und Festungen. ES waren 20 Schiffe von hohem Bord; die Entfernung war nicht ganz acht Meilen; aber das seichte Wasser gestattete unsern gro­ßen Schiffen ein weiteres Vorrücken nicht; die beiden Abtheilungen machten Halt, und warfen mitten iin Meerbusen Anker. Man wartete 8 Tage auf das Aus­laufen der russischen Schiffe, man hoffte, sie würden uns selbst ein Treffen anbieten; 48 Stunden lang wehte eine ihnen günstige Brise, aber sie erschienen nicht. Tag und Starts lang lag eine Reihe von Dampffregatten im Angesicht der feindlichen Forts und überwachte die Be­wegungen im Hafen. Die Admirale beschlossen allein sich dem Platze zu nähern, um die Zugänge zu recog- noscireu und die Möglichkeit eines Angriffs zu prüfen. Kronstadt ist nur von einer Seite für Schiffe zugäng­lich, durch das Fahrwasser, an welchem seine drei Hä­fen liegen. Dieses Fahrwasser ist sehr eng und 3 M bis 5 Klafter tief. Eine einzige Stelle nahe an der Mauer des Handelshafens und unterhalb der Bastion Menschikoff hat eine Tiefe von 8 Klaftern; aber um dahin zu gelangen muß man, abgesehen von der Schwierigkeit der Schifffahrt für Kriegsschiffe, die nicht ausdrücklich dazu gebaut sind, das Kreuzfeuer der meist granitenen Festungen zum Schweigen gebracht haben, welche auf verschiedenen Punkten der Küste und des Fahrwassers sich erheben, und da die Schiffe bei der geringen Tiefe diese Festungen eines nach dem andern passiven müßten, so würde kaum ein Resultat zu hoffen sein. Die Admirale haben die Befestigungen und die Küsten lange Zeit untersucht; sie gingen ungefähr bis 2Vr Meilen von Kronstadt vor. Alle Forts, welche nicht einen Theil des BertheidigungsshstemS bilden, sind zerstört. Der Leuchtthurm Tolbukin im Westen des Meerbusens ist verlassen; einige Matrosen kletterten hinauf uiib pflanzten auf seiner Spitze, während die russischen Schiffe aus Anlaß irgend eines National- festes im Hafen flaggten, die französischen und englischen Farben auf. Das nördliche Fahrwasser ist durch eine Barre gesperrt, an welcher die Kanonier-Schaluppen liegen. Da die Russen den Hafen nicht verließen, kehrte die bereinigte Flotte am 6. Juli nach Barösund I zurück."

soeben eifrigst beschäftigt. Mit dem wunderlichen Worte wird die KunstrGlas so zu verzieren, daß es wie altes Porzel­lan aussieht," bezeicknet. Dieser tauschende Schein wird erreicht mittelst ausgeschnittener Blumen und Figuren von buntem Papier welches man durch einen feinen Firniß fest mit dem Glase ver­bindet. Die Figuren, welche man auszu,chnelden pflegt - und die Potichomanie grassirt in Paris in einem Maße, daß dort fast kein Haus zu finden ist, wo nicht buntes Papier, ausgeschnitten und das Ausgeschnittene auf Glasgcfaße aller Art geklebt wurde __ sinh vorzugsweise die bei uns von den Chinesen allbekannt beliebten: Drachen, seltsame Vögel, prächtige Schmetterlinge, Pa­goden, Kiosks u. s. w. .

** Die zur Zeit in Homburg gastlrenden diversen Karten­künstler ans Berlin, welche die Bank zu sprengen beabsichtigen, sollen bis jetzt durchaus nicht ihre Rechnung gefunden haben, die Bank im Gegentheil ein Glück haben, wie es seit Jahren uuer- hört war. Ein unternehinender Kaufmann hatte das Gluck, in heu letzten noch 6000 Gulden in der Bank zu gewinnen, und sandte dieselben sofort per Post nach Hause, erbat sich dagegen eine Frau mit umgehender Post, um nun gemeinschaftlich eine größere Vergnügungsreise zu machen. Aèoglick jedoch, daß sich vielleicht schon in diesem Augenblicke daS Blattlem wtedcr ge- fc^^er Telegraph von Warschau nach Petersburg ist fertig und die Newastadt nun in directer clectrischer Verbindung mit Wien, Triest, London, Paris, Fraulfuri a. M., Hannover, Köln, Berlin und Copenbagen getreten. In Rußland dars alles tele- graphirt werden, nur nichts Politisches.

** Der König von Portngal heißt mit seinem vollständigen Namen- Dom Pedro de Alcawara Maria Fernando Miguel Rapbael Gabriel Gonzaga Xavier Joao Antomo Leopoldo Victor Franzisca d'Assiz Julio Amelio de Braganza-Bourbon.

C h a^v a r i.

** Der Charivari setzt heute seine rohe, aber nicht un- wi^ige (?) illustrirte Polemik gegen Rußland fort, Rußland wie

Dona « r^enth u m er.

Ueber leg Rückzug , welchen die k. russische Armee am 27. Juli von Frateschti angetreten hat, erfährt man heute üe folgenden Details: Der Befehl zum Rückzug wurde am 27. Juli Früh 3 Uhr gegeben. Am vorhergegangeneu Abende wurde baß Tcfile bei Fra- teschti, muthmaßlich um die Türken zu täuschen, noch fleißig verschanzt, und selbst die höheren Offiziere leh­ren über die bevorstehenden Ereignisse in Unkcuntniß. Der Rückzug ging in größter Ordnung vor sich. Fürst Gortschakoff verlegte sein Hauptquartier von Frateschti nach Obileschti, vier Meilen rückwärts rein Argis. Am 27. Abends besetzten die Türken Frateschti und nahmen dort eine defensive Stellung. Cavallerie-Slreifpatrouilleu begegneten den Patrouillen der russischen Arriergarde, und es fielen Gefechte untergeordneter Art zum Vor­theile der Türken in der Nähe von Frateschti vor. Die von Slatina und Siimnif abrückenden Truppen- corps sollen die Nachhut der russischen Armee bilden und der Rückzugöliuie successive folge». Der Rückzug hat, wie in den bestunterrichteten Kreisen verlautet, den Zweck, die Aufstellung am Sereth mit den Pivots in Galacz und Jbraila zu vervollständigen, Stad; Ueber- schreitung der Jalomitza werden sich die Truppen in gewöhnlichen Märschen bewegen. Bis zu diesem Punct sind Doppelmärsche angeordnet. Die von Oltenitza ab­gehenden Abtheilungen werden sich bei Obileschti, jene von Külarasch bei Mirazet Slobodzie mit dem Haupt­corps vereinigen. General Budberg wird seinen Sitz in Jassy nehmen; das Hauptquartier des Fürsten Gortschakoff dürfte Mitte August nach Fotschau kom­men. Zwischen Galacz, Tekusch und Fokschan werten Plätze für drei große Heerlager eingerichtet.

Die heutigen Nachrichten aus Bukarest reichen bis zum 30. Juli. Die Kanzlei des General Budberg war am 27. nach Fokschan abgegangen. Mit Ausnah­me der Truppenmärsche erwartet man in Bukarest ein kriegerisches Ereign nicht: da die Stuften sich auf Sei­tenwegen zurückziehen und auch die Türken, eine Schlacht vermeidend, nun succesive vergehe», und bei ihrem Ein­treffen in. Bukarest russische Truppen nicht mehr finden werden. Am 29. Abends haben die Türken baß walachische Dorf Kalugereni besetzt und standen somit noch einen Tagmarsch von Bukarest entfernt. Sie ha­ben begonnen, dort Schanzen aufzuwersen mib _ dürften spätestens bis zuin 3. August in Bukarest ciuzieheu. Die in Simnitza gestandenen Truppen ziehen nach Gi- urgewo und waren zum Theile am 29. Juli schon dort. Das gesammte bei Giurgewo conceutrirt gewesene Ar- meecorps, dessen Stärke auf 40,000 Mann angegeben wird, stand am-29. Juli zwifchen Frateschti und ' Kalugereni. T"'

Die heute aus Jassy eingctroffencn Berichte vom 26. Juli sind nicht ohne Bedeutung, weil sie einige Anhaltspunkte enthalten, daß der Rückzlig der Russen durch strategische Gründe veranlaßt und zur Annahme, daß auch die Moldau geräumt werde, keine Anzeichen vorhanden seien. Es hèißt darin, daß die über Galacz nach dem südlichen Bessarabien abgerückten Triippen durch frische Zuzüge ersetzt werden. Seit acht Tagen marschiren Abtheilungen irregulärer Truppen (Basch­kiren, Meffcheraken u. dgl.) über den Pruth. Am 24. waren Couriere aus dem Hauptquartier zu Fratesch i eingetroffen, die die Weisung überbrachten für die Ver­pflegung der Donanarmee Sorge zu tragen, da selbe an den Sereth rücken und zwischen Baken und Tekusch Posto fassen werde. Tie Befestigungen am Sereth werden mit größtem Eifer betrieben. In Jassy herrscht große Furcht vor den nun in der Moldau bevorstehen­den Kriegsereignissen.

immer persoiiificirt durch den Kaiser.Der ^an^ im Orient", ist eine Reihe von neuen Skizzen überschrieben. Der Ezar sc - dert zunächst Oesteereich zum Tanz auf; Oesterreich erklärt rhm sehr höflich, eS sei bereits engagirt und werde sein vis-a-vis dul­den. So sehen wir denn die erste Tour des ConketanzeS, einen französiscken, englischen und türkischen Soldaten Hand in Hand dem einsamen Czar entgegentanzen (Cavalicr seul). 4.te jtoeite Tour ist ein Pbantasic-Pas: der Czar macht einen möglichst ele­ganten Sprung über die Donau. Die dritte Tour ist la chaine an Haise: englische Matrosen Hilden chaine um den Czarcn, der die Hände aus dem Rücken, sehr zornig aus sie herabschaut. Die vierte Tour macht daS Traversen, changez les cavaliers eines Franzosen und Engländers, welche die Gelegenheit benützen dem Czar ein Schnippchen zu schlagen. Balancd ist die fünfte Tom. ein Türke versetzt dem Czaren einen Fußtritt, daß er rücklings überstürzt und ihm der Helm vom Kops fällt! DaS folgere Bild zeigt einen Wegweisernach Rußland"; der Czar ist aus dem gtiictroeg dahin, und ein Franzose gibt die Tour an: conduisez vos dames! DaS nächste Bild stellt den Czaren dar wie er verzweifelnd in die Tasche greift; vor ihm steht ein ^.une mit dem Rotenblatt, und ein Franzose und Engländer, die Vio­linen unter dem Arm: die Musikanten wollen bezahlt sein, «o kommt endlich aus dem neunten Bild die letzte Tour: der «aili steht vor dem Spiegel, die Anstrengungen des TanzeS yaun bis zur Unkenntlichkeit entstellt. .. . ., ...

les richtig war: kein einziger Verr.ickler betrank sich. .

Literatur.

Esrörer ist in Bälde ein geschichtliches

A âuckl einer achtjährigen Arbeit des tiefen Denkers und Forscher-, ;>- erwarten, nämlich: die Geschichte Gregors M.