Megiments Großherzog vou Baden ans Cremona, 2 Compagnien Jäger des 2L Bataillons von Verona, 1 Schwadron Husaren von Piacenza, und 1 Feldbatterie von Bologna.
Rußland.
Nachrichten aus Petersburg melden das nahe be- vorstehende Ausrücken der Garden, und zwar, wie gut unterrichtete Personen wissen wollen, nach Brze- s clilewSki.
Odessa, 2L Juli. Die "N. Dt. Z.^ theilt nach- schristlich heute mit, daß heute seit 4 Uhr Morgens ein sehr heftiges Geschützfeuer in der Richtung von Otfchu- koff (nordöstlich von Odessa) veriwnmien wurde. ^Eiu Courier soll die Nachricht von einem sehr heftigen ^reffen zwischen 2 russischen Dampfern und 2 englischen und einem französischen Dampser nach Odessa gebracht haben. Der Kampf dauerte von 4—10 Uhr Morgens. Man wollte wissen, der französische Dampfer sei in Braiid gerathen, und die englische Dampfer seien von den Russen genommen worden. Ob diese Nachricht wahr sei öder-,nicht, wird der nächste Bericht melden.
Donaufürstenthümer.
Die "Oesterr. Corr.» schreibt: Man meldet unS anS privater Quelle aus Bukarest vom 25. d. M. Der Generaladjutant Sr. Maj. des Kaisers von Rußlands, Adler bürg ist gestern hier eingetroffen und hat sich ohne Verzögerung zu dem Fürsten v. Gortscha- koff begeben, dem er ohne Zweifel wichtige Aufträge vom russischen Hofe überbringt. Man glaubt diesen einen friedlichen Charakter beilegen zu dürfen und bringt die so vielfach besprochene Räumung der Fürstenthümer damit in Verbindung. Im Angesichte dieser frohen Erwartung schwindet die von anderer Seite her auf- tauchende Besorgisiß, Fürst Gortschakoff habe neuerlich Ordre erhalten, die Türken mit allem Aufgebote seiner Macht über die Donau zurückzudrängen. Im Ganzen herrscht Stillstand in den Bewegungen operativer Heere. Die Türken haben sich in Slobosia verschanzt und scheinen eben so wenig aus ihrer Defensive hervortreten als die Russen in die Offensive übergehen zu wollen. Nach (Slatina sind einige Bataillons Verstärkung ab- gegangen.
Aegypten.
Alexandrien. Die neuesten Nachrichten über Abbas Pascha's Tod sprechen sich so dunkel und gcheiin- nißvoll aus, daß man fast auf ein Verbrechen schließen sollte. Die beiden während der Nacht im Vorzimmer Wacht haltenden Mameluken waren am Morgen nach Kairo entflohen, alles was sie an Diamanten und werthvollen Gegenständen vorfanden mit sich nehmend. Man sucht die beiden Leute auf.
Neueste Nachrichten.
Wien, 31. Juli. Vor der Abreise des Kaisers nach Ischl fand ein Ministerrath in der Hofburg statt, der beinahe drei Stunden dauerte, und in welchem nach der "Leipz. Ztg.« der Beschluß gefaßt worden sein soll, gewisse, noch nicht in den eigentlichen Activstand einbezogene Truppenkörper schleunigst zu mobilisiren. An der Completirung der Artillerieregimenter wird mit großem Eifer gearbeitet, ebenso soll die Vermehrung der bestehenden Jägerbataillone um fünf bereits definitiv beschlossen worden sein.
Der Unterstaatssecretär Frhr. v. Gehringer ist zum Civilcommissär für die Donaufürstenthümer ernannt.
Madrid, 27. Juli. Man unterhält sich viel von einem beabsichtigten Fluchtversuch der Königin Isabella, der an dem Widerstreben einiger Hofdamen und der innern Palastwache gescheitert wäre. Die Erbitterung gegen die Königin-Blutter ist immer noch groß. — Ihre Majestäten schicken sich zum Ausfahren an; sie werden auf dem Prado über die schon errichteten Bataillone der Natioualgarde Musterung halten. Christine ist fortwährend im Palaste; wie es heißt, weigern sich die Truppen, ihre Entfernung zu beschützen. General 9io= gueras, Chef der Erhebung zu Valladolid, ist hier ein- getroffen.
Kopenhagen, 30. Juli. Der Reichsrath , der sogleich mit den vom Könige ernannten Mitgliedern in Wirksamkeit tritt, ist zum 1. September zusammenberufen.
Das Gerücht, der Marschall de St. Arnaud sei von seinem Posten als Oberbefehlshaber der französischen Armee im Orient abberufen worden, erweist sich als vollkommen ungegründet.
Land- und Volkswirthschaftliches.
Bz Aus dem Amte Wallmerod. Allerwärts bringen die Zeitungen Berichte über den erfreulichen Stand der Feldfrüchte und wollen wir der Wahrheit Gehör geben; so können wir auch aus unserer Gegend nur Erfreuliches berichten. Die ältesten Leute bekennen unumwunden, daß seit ihres Gedenkens noch nie, besonders die Sommerfrüchte, so herrlich gestanden, als Heuer. In der Gegend von Selters, Brechen, Limburg und Elz habe ich Gerste, Hafer, Dickwurz, Kohlrüben, Kraut und Hanf nicht so schön gefunden als bei uns. Für dortige Bewohner zwar schwer glaublich, aber vollkommen wahr. Auch der Waizen, dessen zwar nicht sehr viel, aber doch seit einigen Jahren immer mehr gezogen wird, läßt nichts zu wünschen übrig und kann sich kühn mit derselben Fruchtgattung guter Fruchtgegenden messen. Das Korn steht im Allgemeinen gut, zumal da, wo früh gesäet wurde. Besonders aber zeichnet sich ein Feld der Gemarkung Caden durch wahrhaft üppigen Stand aus. Noch nie erinnere ich mich schöneres Korn gesehen zu haben. Was hier aber das Interessante ist, so war gerade dieses Feld vor der Cousolidation eines der schlechtesten der Gemarkung. Für 6—10 Kreuzer kaufte man die Ruthe in diesem District, der nun durch zweckmäßige Entwässerung, gehörige Lage der Aecker, sowie durch jetzt sorgfältigere Bebauung ein so sehr ertragsfähiger geworden ist. Alle Gegner der Cosolidation sollte man nach Caden schicken, um von ihren Vorur- theileu geheilt zu werden. Vor allem aber sehe man bei Beginn der Consolidation sich um einen tüchtigen Geometer um. Diesen haben die Cadener in der Person des Herrn G. Baldus zu Elbingen, eines ebenso keuntnißreichen, als umsichtigen und erfahrenen Mannes gefunden. —Bis jetzt hat man hier noch keine kranken Kartoffeln gefunden, wiewohl das Kraut der Frühkartoffeln anfängt dürr zu werden. Beachtet zu werden verdient, daß die Kartoffeln in nie gesehener Fülle und Gleichmäßigkeit blühen. Ob wir Gutes davon zn erwarten haben? Wollen's hoffen.
* Zur Darnachächtung theilen wir den Oeconomeu mit, daß in Baden es sich vielfach bewährte, Kartoffeln vor der Krankheit zu schützen, wenn die faulen Blätter alsbald entfernt werden, was leicht durch Kinder geschehen kann. Der beste Erfolg lohnt die kleine Mühe. — Ein belgischer Landwirth, dessen Erfahrungen etwas gelten, behauptet, in diesem Jahre die Kartoffelkrankheit von seinen Feldern entfernt gehalten zu haben, während die meisten seiner Nachbarn von derselben heimgesucht sind, indem er beim Setzen die Setzkartoffeln mit einer Hand voll Steiukohleuasche überstreute.
Die Winter- und Sommersrüchte stehen in der Rheinprovinz allerwärts, sogar in der unwirthbaren Eifel, so, daß man sich seit langen Jahren eines solchen gesegneten Staudes der Felder nicht erinnert. Auch die Kartoffeln versprechen einen reichen Ertrag zu liefern.
Auch aus der Pfalz lauten die Ernteberichte äußerst günstig. Die Getreideernte ist zum großen Theile bereits eingethan und hat einen so reichen Ertrag geliefert, wie seit vielen Jahren nicht. Gleiches ist von der noch stehenden Weißfrucht und dem ohne Beispiel schönen üppigen Hafer zu erwarten. Auch die Kartoffeln stehen schön und wenn hie und da das Schwarzwerden des Krautes auf die beginnende Krankheit hindeutet, so hoffen wir, daß anhaltende Trockenheit das Uebel im Keime zerstören und die entstandenen Befürchtungen heben werde. Von den Weinbergen läßt sich nicht so Günstiges berichten. Die Quantität wird eine kleine werden; hinsichtlich der Qualität wäre noch Etwas zu hoffen, denn die wenigen Trauben schreiten bei der feuchtwarincn Witterung im Wachsthum rasch voran und bereits findet man in günstigen Lagen ausgewachsene Beeren.
Im Elsaß wimmelt alles auf dein Lande von Schnittern. Die Gerste und der Roggen sind bereits heimgebracht; seit Menschengedenken weiß man sich keiner so reichen Ernte zu erinnern. Die Weizenerte hat auch bereits begonnen und verspricht eine nicht minder reiche Ausbeute. Man erwartet allgemein, daß die Frachtpreise nächstens bedeutend sinken werden; bis jetzt sind sie noch unmerklich gewichen. Nicht so erfreulich sind die Aussichten für die Kartoffelernte. In sehr vielen Gegenden ist Kraut und Stengel welk und schwarz. Bei den Frühkartoffeln zeigt sich bereits schon die Fäul- niß, doch hofft man, daß die anhaltend schöne Witterung, deren wir uns erfreuen, den Spätkartoffeln iu etwas wieder aufhelfen wird.
Venedig, 30. Juli. Die Maisernte scheint gesichert; dessen ungeachtet wurden die Getreidepreise aus übertriebener Besorgniß wegen hier und dort anhaltender Dürre behauptet. Bedeutende Beträge wurden hier und in den Provinzen zum Nationalaalehen subscribirt.
Bologna, 26. Juli. Außerordeutlich reiche Getreideernte; auch der Weinstock verspricht viel.
Karlsruhe, 1. August. In der heute stattgefundenen 27.
Ziehung der badischen 50 fl. Loose wurden nachstehende Serien
gezogen, alö: 78, 326, 541, 608, 645, 696 und 977. Die 7
Serien, sowie die am 1. Februar 1854 schon herausgekommenen
6 Serien, als: 168, 297 , 408 , 487 , 610 und 731 spielen in
der am 1. September 1854 stattfindeuden 18. großen Gewinn- ziehung mit.
Verantwortlicher Redacteur: Dr. A. Boczek.
Cours der Staatspapiere.
Frankfurt, 2. August 1854.
Anlehens-Loose.
Preußen
Bayern
57o Met. (C. i.S.b.R.) 57o „ Serie B. b. ditto 57o „ b. 1852 in 8. al21 57o L. (C. i. S. b. Rothsch.) 57o do.Monte C. i. S.i.M. 5% Metall.-Obligat. . . 5% do.v.J. 1851 Ser. .4. 5°/o „ 1852 (C. b.Rothjch.) 472%.......... 40/0............ 30/0........... 27s7«.......... 17p ........... 47s7« Obligat, b. Bethm. 47o „ „ "
3V-V° Staatsschuldscheine 47270 Obl. b. Siothschild 47o ,, .....• •
5°/o Obligat, b. Rothschild 47s7o ,, „ "
Papier 7572
80 797s 72 667'4 6674
587s 5372
14
64V»
848/4 98
Geld 75‘/4
797s
66
587s
517s
40
3472
92
Spanien
Portugal Holland
Belgien
Sardinien
37» Jul. Sch. P. ft. 2. 30
1% Neue „ „
3% Obligationen ....
4% Certificate......
372% Syndikats ....
27s% Integrale..... 47z7o Obl. i. Fr. a28fr. 4% Obl. in Fr. a 28 kr. 27270 Obl. b. Rothschild 5% Oblig. b. Rothschild 57« „ b. Hambro . 30/0 „ b. Rothschild 50/0 Obl.1850(C.b.Golds.) 50/0 „ 1851b.Bastogi(do) „ 3% „ bei Rothschild . .
N.America 6% St. (Bcarer) rkz. 1868 „ 7% St. Louis County Bds.
Toscana
Würtemb.
Baden
470 40/0 3V-V»
\ Abl. Ren't. do.
„ ditto
K. Hessen Gr. Hessen
Nassau
Frankfurt
Rußland
47270 „ b. Rothschild . : 3V-V» „ ditto
57o Obligationen ....
47270 .......
37s7o Obl. b. I. 1842 47270 Obl. b. Rothschild 41/2% Obligationen . . .
4% ditto b. Rothschild . 372% ditto b. Rothschild 5% Obl. b. Rothschild .
40/0 „ ditto
3727» „ ditto
3 7270 Oblig. b. 1839 .
37270 „ b. 1846 .
37o „ ......
472% Obl. b. Baring . 40/0 Obl. b. Hope fl. 2.
40/0 „ b. Stieglitz „ „
10074 977s 92 917s
IOO74 877s 102 100 88 98
IOO74 977s 9072 1003/4 993/4
8772 IOO72
877s
873/4 9774
90
91 947s 943/4 8672
67« " „ Gity „
972
Wien. Baukact. incl. Inter. Sch. do. do. ohne Inter. Sch.
Juterimsscheine abzügl. Zins. ; a 40/0 bis 31. Dec. 1854 3 Bayer. Bankaktien a 500 fl.
'S ärmst. Bankaktien a 250 fl. . . a Weimar. Baukact. a 200 Rthlr.
Frankfurter Bankactien a 500 fl. w Frankfurter Dampfschl, bettelt . .
(Deutsche Phönix-Actien......
. tiLöln-Mindener-Eiseub.-Actien . . Ä 4% Ludw.-Bex.-Eisenb.-Aktien. . 8 4V-V° Psälz.-Max.-E.-Actien. . . f2 Kurf.-Fr.-Wilh.-Nordb.-Actien - -
Papier- ZIV»
363/4
903/4
52 83V» 82
55
Geld ; 34 18V- |
88V- 873/4 5974
813/4
993/4
58
86V-
1022
202
717
224
9G‘/4
94
1307-2
1197s
44V«
; Rurs.-Fr.-Wtty.-morov.-Aciien . . ^
Tannns-Eisenb.-Actien a 250 fl. 301
1 x Frankf.-Han.-Eisenb.-Äctien250fl. sir<Liv.-Flor.-Eisenv.-Actien L. 24 kr. Lä Siena-Emp.-Eis.-Act. A. L. 24 kr.
50/0 Oest. Lloyd-Pr.-Obl. Z. i. S- â 57o Ludw.-Bex.-Prior.-Obliaat. . ä 472% Frankf.-Han.-Prior.-Obl. .
5°/o Lucca-Pistosa-Prior.-Act. . . 7«/o Newy. u. Erie 1. Pr. Doll 2V-
987s
8274
437s 783/4
75
Oest.fl. 500 b.R. 1834 176 P.
„ „ 250 „ „ 1839 „ „ 25Ob.1854.47o Mail.-Como fl. 14 .
Badische ft. 50 ... . ,, ,, 35 . . . .
Kurh. Thlr. 40 b. R. Gr. Hess. fl. 50 b. do.
,, „ 25 ,, do.
Nassau „ 25 „ do. Hamb, in Th. a 105 kr. Schaumb.-Lip. Rthl.25 Sard. Fr. 36 b. Bethm. S. Lüttich m.2V-V° Z. Bereins-Loose fl. 10 .
1158/4 993/4
1080
222 953/4
10774
1183/4 1197s 1047s
82
783/s 1023/4
9972
1083/4
100 P.
71 P. 703/4 G.
107s G.
417s P.
3474 bez.
IOI72 P. 74 G. 30 P. 298/4 G. 28V- P. 74 G. 6274 P. Öl3/» G. 2872 P. 74 G. 4074 P. 40 G. 337s P.
874 P. 72 G.
Wechsel-Conrs.
Amsterd. fl. 100 k.S.
Augsburg fl. 100 „
Berl. Thlr. 60. . „
Brem. Th. 50Lsd. „
Cöln Thlr. 60 . . „
Hamb. B.M. 100 „
Leipzig Thlr. 60 „
London Lst. 10. . „
Mail. Lr.i.S.250 „
Paris Frs. 200 . „
Wien fl. 100 fl. . „
Disconto......
1007s B. 7s G.
1207s B. 1197s G.
107 74 B. 107 G.
957s B.
10774 B.
887s B.
10774 B.
118 B. 1173/4 G.
997s B.
9474 B. 94 G.
96,957«,74, 7sb3.it.
2747« B. sG.
Börsen-Course.
Berlin, 31. Juli. Ludw.-Bexbach 11674. —• Fr.-W.-Nordb. 4174. — Kölu.-Mind. 115V« Weimar 95V-. 5pCt. Metall. 663/4. ;
Wien, 1. August. 5pCt. Met. 1852 8.3—. 4'/-pCt. Metall. 73V-. bpCt. Lomb. 95V-. — 250 ft. Loose 12474. — Bankaktien 1256 — Neue —. — K.-F.-Nordbahu 169 72. —• Livorno-Florenz--■. Donau-Dampfschiff- fahrtsact.—. Wechsel auf London 12 fl. 11 kr. — Paris 146V». — Frankfurt--. —: Gold--. — Silber 24—. — Neues An-! lehen 877s.
Paris, 1. August. 4V-M. Rente 98. 40. — 3pCt.R. 70.75. — 5pCt. Piemont 84. —. 3pCt. Span. inl. 33-/r. — 1pCt. do. 18—.
Madrid, 15. Juli. 3pCt. inl. 357». — 1pCt. neue 1874.
London, 1. August. Consols 92V«.
Geld-Dorten.
Neue Louisd'or . . . fl. 10 45 kr.
Pistolen.......
ditto Preuß.....
Holl. fl. 10 Stücke . Rand-Ducaten . . . . 20 Frankeustücke . . . Engl. Sovereigns . . Gold al Marco . . .
Preuß. Thaler . . . . 5 Franken Thaler . . Hochhaltig Silber . . Preuß. Cassen-Scheine
„ 9 3372-3472
„ 10 6-7
„ 9 4472-4572
„ 5 3472-3572
„ 9 2472-2572
„ 11 44-46
„ 376-378
„ 1 463/4-47
„ 2 2072-21
„ 24: 35-37
„ 1 47-74
Wiesbadener tägliche Posten.
Abgang von Wiesbaden. Ankunft in Wiesbaden.
Mainz, Frankfurt (Eisenbahn). Morgens 6, 10 Uhr. Morgens 8, 9 Uhr 45 Min. Nach.2, 5U.30M. 8,w u. Nachin. 1, 4, 30. 7, 45.
Limburg (Eilwagen).
Morgens 7 Uhr. Mittags 12 Uhr 15 Min.
Nachin. 3 „ Abends s Uhr 15 Mm.
Coblenz (Eilwagen).
Morgens 8 Uhr 30 Min. Morgens 5 bis 6 Uhr.
Abends 8 Uhr 15 Min. Nachin. 3 b,S 4 Uhr.
Rheingau (Ettwagen.)
Morgens 7 U. 30 M. Morgens 10 U. 30 M.
Nach»!. 3 " 45 " Nachm. 5 ,, 30 -,
Englische Po st (via Ostende).
Morgens 10 Uhr. . Nachni. 4 Uhr, Dienst, ausg. via Calais,
Abends 10 Uhr. Nachin. 4 U. 30 M.
Französische P0st.
Abends 10 Uhr. Nachm. 4 U. 30 M.
Abgang u. Ankunft der Eisenbahnzüge.
Abgang von Wiesbaden.
Morgens:
6 U.
8 "
10 » 15 M.
Nachmittags: 2 U. 15 M. 5 " 35 " 8 » 25 "
Ankunft in Wiesbaden.
Morgens:
7 U. 45 M.
9 " 35 "
12 « 45 "
Nachmittags: 2 U. 55 M. 4 ,, 15 " 7 « 30 0
10 " — "
Druck von PH. I. Knefeli in Wiesbaden.
