scmmMch zu voWiden; 25 Gardisten fallen jedoch den Kaiser schon auf der Pyrenäenèise begleiten. Jeder Gardist bezieht monatlich 125 Franken.
Obschon der "Moniteur« jetzt schon zum dritten Mal das Erscheinen englischer oder französischer Hütfs- truppen an der Donau meldet, so verdient' doch bemerkt zu werben, daß das Organ des Kriegsmmlste- riums diese Nachricht stark bezweifelt und es obendrein sehr unwahrscheinlich findet, daß «man ein englischfranzösisches Corps von 15- bis 16,000 Mann unter die Befehle des Generalissimus der Lürken gestellt haben sollte."
Dem St.-A. f. W. wird unterm 14. d. geschrieben: Honte sollte zur. Jahresfeier der Erstürmung der Ba- sutte nach dem jetzt von der Jnlisänle eingenommenen Platz eine Manifestation unternommen werden, die aber von der Polizei mittelst einiger Verhaftungen vereitelt wurde. Davon hat man aber in Paris nicht das mindeste gemerkt und Sie werden cs auch schwerlich in den Journalen zu lesen bekommen. — Der Kaiser, der angeblich schon heute Abend in St. Cloud erwartet ist, wird in einigen Tagen die Phreuaenreise nun doch an- treteu, man sagt am 19. — Es wird mir heute die wichtige, obschon näherer Eiuzclnheitcn entbehrende, Nachricht, daß die alliirten Westmächte einen Theil des schwedischen Gebiets "occupiren" werden. — Als VandnngSpunct der Ostsee-Expedition höre ich mehr und mehr Finnland selbst, nicht die Alands-Jusetu, bezeichnen.
Wie der/Mat.Z.» ans Kiel gemeldet wird, soll die nach der russischen Ostseeküste bestimmte französische Expeditionsarmee fürs Erste auf der Insel Seeland verbleiben und Dänemark demnächst seine Neutralität aufgeben.
Bei den Bemühungen Frankreichs um Oesterreichs und Preußens Freundschaft, damit beide doch mit gegen Rußland halten möchten, mußte es auffallen, daß der Kaiser Napoleon seine sich nach der Ostsee einschiffenden Truppen an die französischen Siege von Austerlitz, Ehlan und Friedland, also au verwitterte Siege über dieses Ligen Mächte mahnt, von denen er begehrt, daß sie auch mit ihm gegen Rußland stehen sollen?! Wenn die anf's Wasser gesetzten Truppen über den Rhein marschircn sollten, so ließe sich, meint der Münchner Volksbote, solche Hinweisung allerdings erklären, aber so ist sie in der That mehr als curios und muß fast glauben machen, daß der Neffe des Oheims Napoleon eigene Hindergedauken führt. Freilich ist Obiges nicht der einzige Widerspruch, der in jener Rede ;n Tage tritt: denn wenn mau das jetzige französische RegimeM betrachtet und die absolute Willkühr der Gewalt, die in Frankreich jetzt herrscht, so klingt es wirklich eigenthümlich, daß den aüszichendcn Soldaten gesagt wird, es gelte für sie, die "europäische Freiheit" zu vertheidigen. In Frankreich, wo jetzt über die eigenen Landcöangelcgenheiten kaum ein freimüthiges Wort gesprochen werden darf, wo die achtbarsten charaktervollsten Personen in ihren eigenen Häusern und Gesellschaften belauscht werben und Alles dahin zielt, nur noch die Freiheit der Lobhudelei und scherwenzeluden Kriecherei zu gestatten, jeder andern Freiheit aber völlig den Garaus zu machen, — da, meint der Volkebotc, klingt es in der That selsam, daß die Soldaten anfgc- fordert werden, die "Freiheit" zu vertheidigen. Löse solche Widersprüche, wer kann! Der Volksbote seines Theils vermag sich keinen andern Vers drauf zu machen, als daß man immer mit Mißtrauen nach der andern Seite des Rheins schauen müsse, und daß Deutschland keineswegs bloß dem Osten, sondern gerade eben so sehr auch dem Westen gegenüber die einzige Macht
nibuS ;n kommen. „Wie werden wir aber in der Stadt vom CnmibH^ aus Droschken bekommen?" lautet die einzige I-offnuugs- lose Antwort.
Die Stunden rücken vor und der Regen, obgleich sanfter geworden, hört nicht auf; der letzte Omnibnö fährt nm zehn Uhr in die Stadt.
Die Gesellschaft ist abgesclnritten: eS sHjKgt lmlb elf Uhr.
Gerührt durch das Elend so vieler Zengstiefel» ersticht ihr sie in dem rührendsten Falsett einer gastlichen Männerstimme» bei ench zu übernachten. Der artige befreundete Slachbar gibt gewiß gern seinen großen Gartensalon mit mehreren Sopha's her; ihr selbst erklärt cncb bereit, auf der Bodenkammer in der Badewanne zu schlafen — eure Vorschläge werden säst entrüstet abgclehiit. Die Gesellschaft ist fest eutschlosseu, nach Berlin znrüetznkehrcn. Ihr macht euch also ans die Beine und fitdit einen Fuhrmann im Orte. Ihr patscht durch Pfützen, große Hofhunde wollen euch beißen, schläfrige Knechte und MLgde , x«ch nicht bte Thvre anfinache»; endlich entschließt sich der Chef eines Tborwagens für ein gutes Stück Gelds, auzufpanneu und die Höwst verdrießliche Gesellschaft abznholen. Zum Dank für eure Anstrengungen erhaltet ihr von dem kleinen schlafenden Knaben, den ihr seinem Vater in den Wagen reicht, noch einen derben Fußstoß vor die Brust; — das sind die kleinen Leiden einer Sommerwohnnug zu nahe bei Berlin!
Zur Tagcsgeschichtè.
** (Ein Besuch bei Heinrich Heine.-) Heinrich Heine ist auf seinem Krankenlager vor einigen Wochen wieder von einem deutschen Landsmanne besucht worden. Der Dichter liegt, wie die Berliner Montags-Zeitung berichtet, noch immer in seinem gegen das Tageslicht abgesperrten Gemach, dessen widerwärtige Atmosphäre, da cs mir selten gelüftet werden kann, die aus freier Lust Eiutretendeu qualvoll berührt. An jedem Morgen wird in eine offen gehaltene Wunde im Nacken eine Dosis Morphin ge- strent, um die Schmerzen des Kranken in die Grenzen des Er
stellung entnehmen muß, welche allein unsere stüknust sichern kann. 1
General Randon hat jin Algerien eine Schlappe gegen die KaLylen erlitten, die sehr ernsthafter Natur- gewesen sein; ohne die Anstrengungen des Generals Mac-Mahon war das Lager verloren, der Verlust betrug 3 Stabsoffiziere, 36 Offiziere und 1800 Mann Im Hafen zu Algier sind die Arbeiter fast nur Ka- bylen, als sie hörten, daß ihr Vaterland angegriffen werden sollte, eilten sic sofort nach Hause. Daher der Mangel an Arbeitern in Algier. Der Kaiser Louis Napoleon soll in der allerübelsten Stimmung seine Reise nach Boulogne angctrcten haben.
Bou Maza, der von der Regierung ermächtigt worden ist, im türkischen Heere zu dienen, hat die Weisung erhalten, ein ihm in Circassien anvertrautes Commando zu übernehmen, und wird nächster Tage dahin abreisen.
Spanien.
. Der "Köln. Ztg." wird aus Paris vom 15. d. geschrieben: Wir haben Briefe ans Madrid vom 11. Juli. Die Rückseite eines dieser beiden Briefe enthält folgende mit sympathetischer Tinte geschriebene Zeiten: "Die Briefe werden ansgefangcn, und es ist mir unmöglich, mich offen zu erklären; glauben Sie aber kein Wort der officiellen -Nachrichten. Die Lage ist die al- lerschlimmste nnd die Bevölkerung sehr aufgeregt.» ^ Donnel hat seinem Corps den Namen mnonarchisch- constitutionette Armee" beigelegt. Es hieß zn Madrid, daß schon 1500 Bewaffnete ans der Hauptstadt unter Buceta dem Ausstande sich angeschlossen hätten: die Regierung spricht nur von 150, welche jedoch schwerlich Cuencas der Hauptstadt einer Provinz, sich hätten bemächtigen können. Nicht blos zu Alcira, sondern auch an anderen Orten soll die Republik proclamirt worden sein. Aus Catalonien und Aragonien halte man schlechte Nachrichten. Um einen Aufstand zu verhindern, soll zn Barcelona der General-Capitän dem Volke haben versprechen müssen, sich selbst an die Spitze der Be- wegnng zu stellen, wenn die Mehrzahl der Bewohner der Provinz sich gegen die Regierung erkläre. Die Ultra-Progressisten zu Madrid hielten zahlreiche Zn- sammentünste, und man glaubte au einen Losbruch, wenn die Lage sich verlängern sollte. Oberst Riego, Nesse des berühmten Generals., soll aus der Hauptstadt, wo er im Gefängnisse saß, entkommen sein und sich an die Spitze eines Aufstandes in der Provinz gestellt haben.
Das Hauptgerücht des Tages aber, das ganz offen unb sogar unter den Augen der Polizei besprochen wird, lautet dahin, daß sich zn Santander insgeheim ein Anfstands-Comite gebildet und eine in ver- wichener Nacht hier angelangte Deputation abgeschickt habe, welche den Führern der Insurgenten bedeutende Streitkräfte stellen soll, unter der Bedingung, daß dieselben von den Generalen Castaneda und Espartero. befehligt würben. Castaneda ist von Santander gebürtig. Hier haben die Insurgenten folgende, aus Aranjuez vom 1. Juli datirte und von Dulce, O'Dounel und Ros de Olano unterzeichnete Pro- elamation an die Madrider massenweise verbreiten lassen : »Es gibt weder Progressisten noch Moderados mehr; wir sind alle Spanier und Nachahmer der Männer vom 7. Juli 1822! Rückkehr zur Verfassung von 1837, Beibehaltung der Königin Isabella II., immerwährende Verbannung der Königin Mutter, Absetzung eines despotischen Ministeriums,Zurücknahme der von diesem Cabinet zur Befriedigung seines unersättlichen Ehrgeizes verfügten Anleihe (Zwangssteuer), Herstellung des Friedens in unserem Lande, —■ dies ist der Zweck, den wir um jeden Preis zu erreichen beabsich
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trägliche» zu bannen. Eine Mhrhafte Diät hält die Kräfte des Kranken aufrecht. Er genießt Morgens ein ans Milch, Choco- lsde und Reis zubcreitetes- warmes Getränk, und zn Mittag gc- bratenes Geflügel, KMS«ot«lètts, leichtes Gemüse n. dgl. m. Eine Flasche seinen Bordeauxweines muß im Verlaufe des TageS die ermattenden LebenHzeister ausfrischeu. Neben seinem Bette liegt ein Päckchen loser Blätter in Octavformat, und etwa zwanzig zugespitzte Faber'stbc Bleistifte. Wenn sich Heine aufgelegt und stark genug ;im Arbeiten fühlt, beschreibt er die Blätter mit dicken halbzollgroßeu Buchstaben, und wechselt die Bleistifte, wenn sic stumpf geworden sind. Er erzählte unserem LandSinannc, daß er neulich im Stande gewesen sei, fünf Stunden hinter einander zu arbeiten. Als dieser nun fragte, ob er das nicht als eine Gnade von Gott ansehe, antwortete Heine, getreu seinem Charakter: „Der liebe Gott macht Expcrimcute mit mir, aber ich wünschte, er hätte sich einen Andern dazu alt »gesamt!" Bei der Tremuing sorderte Heine den Freund auf, vor seiner Abreise von Paris ihn noch einmal zu besuchen,- da es doch unwahrscheinlich sei, daß sie sich jemals wicdcrjähcn. Dieser, war aber durch den Anblick deS Wachsbleichen Lodtcnau gesichtes mit dem grauen Kinnbärte, und der erschütternden Scenerie des Grabmals eines Lebendigen so ergriffen, daß er es vorzog, nur schriftlich von dem Unglücklichen Abstliied zn ndhmen.
** Die furchtbaren Regengüsse, von denen wir gemeldet, daß sie am !). v. M. in dein Königreich« Sachsen Ueberscliwcmimmgcn der Flüsse unb Bäche zur Folge gehabt, sind über mehrere Theile Deutschlands verbreitet gewesen. Nicht nur die dem Königreiche Sachsen benachbarte preußische Provinz Anbald-Dessau haben durch das Übertreten der Saale, Elster, Elbe und Mulke empfinklicheu Schaden erlitten, sondern aittii ans den Gegenden des Dèikkel- rhciils kommt die Kinide von Wasserverheerlnigcn.
** Nach amtlichen Berichten betrug in Frankreich die Zahl der Selbstmorde in den 27 Jahren von 1826 bis 52 im Ganzen 71,416; von 1826 bis 1830 kamen auf jedes Jahr weniger als 2000, von 1831 bis 1844, mit zivri Ausnahmen, zwischen 2- nnd 3000 trab von 1845 bis -1852 mehr - als 3000 Selbstmörder; letzteres Jabr zählte die meisten, nämlich 3674.
** Zn Paris bei den Tuilcrien liegt jetzt ein Kriegsschiff, der
tigen, lvic wir es auf beth Felde der Ehre keil SeV» r<it(>eui beweisen wollen, die wir für ihre blinde Unb strafbare Thorheit bestrafen werden.» le.
Nach Berichten des "Moniteur« aus $a(enCU [tu® bie um Valencia herum stattgehabten Erhcbunaeü heute «so ziemlich vollständig,, unterdrückt. Die Stadt ' cnJ' die 1840 der Mittelpunkt des Prolmnciauüentos der Provinz war und deren jüngste Kundgehung deßhalb eine Wichtigkeit zu haben schien, ist durch die von Va- leucin abgesandten königlichen Truppen besetzt worden. Die Austtändlschen wurden zürn Verlassen der Stadt genöthigt nach einem Widerstand, der nach der klciueü Anzahl der iRs Hospital von Valencia zurückgebrächteü verwundeten Soldaten zu schließen, nicht lehr lebhaft gewesen zu sein scheint. Mau zählt deren blos 12» Dic Nachricht vom Prouunciamiento von Jativa hat sich nicht bestätigtj an diesem Punkt hat blos einige Aufregung stattgesunden. Die bewaffneten Bânkeii, die sich an andern Orten gezeigt hatten, sind ebenfalls zersprengt worden.
. Dem «Messager de Bayonne» wird aus Madrid geschrieben, das jetzige Cabinet fühle sich unfähig, die Lage zu beinèistern , und man versuche bereits die Zusammensetzung eines neuen Ministeriums, die jedoch, namentlich in so weit Jsturitz ober Martinez de la Rosa an die Spitze treten sollten, bis jetzt gescheitert sei. Nach demselben Blatte ist ODonnel, die Sierra Morena durchziehend, in drei Colonnen über Carolina Pozzo-Blanco und Despena-Perros in Andalusien tim gerückt. Ein ^.ruppencorps, welches den letztgenannten Engpaß bewachen sollte, ging angeblich zu den Insurgenten noch.
Eine telegraphische Depesche der "Pfälzer Zeitung» ans Paris vom 18. Juli meldet: Der Aufstand in Spanien greift immer weiter mit fM- Die Gatnisbn von Barcelona, der Hauptstadt Catalonicns,. hat sich, mit dem Gencralcapitän an der Spitze, empört unter dem Rufe: "Es lebe die Constitution, nieder mit dem Ministerium, fort mit Christine!» Auch die Besatzung von St. Sebastian hat sich dem Aufstand angeschlossen.
Die telegraphische Depesche der Frankfurter Blätter von gleichem Datum lautet: Nach so eben aus Perpignan, vom 16. d. M. hier eingehenden Nachrichten, i)t es auch in Barkelona zu einem Pronuncianiiento gekommen. Die Garnison hat in dieser Beziehung die Initiative ergriffen, der Gouverneur und der Generaleapitän haben bcige- stimmt. Die Bevölkerung erhob sich nun mit dem Ruf: Hoch die Constitution, nieder mit den Ministern! Die allgemeine Aufregung wurde von Uc- bclthätern zur Anzündung einiger Fabriken und Verübung von Niordthaten mißbraucht, weßhalb energische militärische Blaßregeln ergriffen' werden mußten. — Ans St. Sebastian wird vom 17. Juli gemeldet, daß zwei Bataillone und das Artilleriecorps sich p r o- nuucirt haben. Der Commandant von Gnipnzcoa wurde von seinen Offizieren verhaftet. Die Einwohner verhielten sich ruhig.
Italien,
Turin, 11. Juli. Die "G. Piem,» meldet, daß der Duca Antonio Litta auf sein Ansuchen aus dein plcmontesischen Militärdienste entlassen worden ist.
Wie man dem Parlamento aus Piacenzit, 7. Juli, schreibt, sind in Codogno, Casale, Pnsterlengo, Mateo und andern Gegenden der Lombardei mehr als 150 Personen verhaftet und in die Gefängnisse von Diantua gebracht worden. Auch in Piacenza haben (in Folge der neulichen Thetlerungsunruhen?) Verhaftungen slattgefundeu.
Dämpfaviso. Galiloe von 130 Pferdekraft, vor Anker, das erste, das die ganze Seine heraufgefahren ist.
C h a r t t> a r i.
** Es sind jetzt viele ©täte aus Schillers Werken zn Zeitungs- Phrasen geworden, Z-. B.:
„Man ist sehr ruhig ;» Madrids
Jetzt ist auch die Stelle aus dein zweiten Act der „Maria Stuart an ihrem Platz:
„Königin: Es schwinde der Haß beider Nationen!
Und' ein- vertraulich Band umschlinge sorbm Die Kronen Frankreichs nnd Britanniens."
Im „dritten Act" freilich hat sich nachher das Ding geändert und die Entente cordiaW Ivnrdc folgendermaßen zu 'Grade getragen :
Anbespinc: Zerreißen wird mein Nionarch daâ geschlosseue Büukniß.
Burleigh: Zerrissen schon bat es die Königin. Frankreich ivirb sich England nicht verbinden.
Die- Webb ist ein großeâ- Theater, im ersten Act umarmest man sich, im zweiten Act liegt man sich in ben Haaren, im dritten Act Kataftropbe mit griechischem jener.
** Unsere Zeitungen —• schreibt der Wiener Humorist" — übcrfchlncken sich in ihrer Russen-Frefferei, mid mancher kommt ihnen unrecht in die Kehle. So berichten diese Rnsfcnschlncker auS Silistria habe inan 20,(XK) Säbel nach Coustantinopel geschickt,- 20,000 Säbel, die man 12,000 gefangenen Russen abge- notumen hat (woraus folgen würde, daß 80CN) von den 12/100 Gefangenen mit Doppel-Säbeln bewaffnet gewesen, anstatt mit Doppèl-Flinten.)
** Börse-Türken! In Paris kommen Börse-Speculanten als Türken verkleidet auf die Börse, um glauben zu machen, sie seien von der Mkischen Gcsandffchaft unb wären also gut unterlichtct. — DaS sink Schmeichler, bemerkt der „Humorist". Sie wollen glauben machen, man fei auf der türkischen Gesandtschaft gut nnlcrichtct.
