Anausgehen darf. Das factische Verhältniß hinsichtlich des Bezugs von Domain alrevenuen von Seiten des Herzoglichen Haufes besteht aber dermalen darin, daß jährlich verwendet worden sind:
1) für die Herzogliche Hofhalüntg und Schatulle........ 300,000 fl.
2) für Witthum Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Herzogin Pauline zu Nassau ........ 30,000 fl.
3) für Apanage Seiner Durchlaucht des Prinzen Nicolaus zu Nassau . 10,000 fL
4) für Apanage Ihrer Durchlaucht der Prinzessin Sophie zu Nassau . . 5,000 fl. zusammen 345,000 fl. sowie
5) die für die bauliche Unterhaltung deS Wittwen- sitzes Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Herzogin Routine erforderlichen Kosten; indem diese Beträge noch im vorigen Jahre von der Regierung in das Budget ausgenommen und von der Stände- Versammlung anerkannt worden sind, (S. 17 der Berhandl.) nachdem solche bezüglich des ersten Postens vom 4. Quartal 1848 an, bezüglich der übrigen aber vom Jahr 1848 an (Ständeoer- handl. 1848 TIL, 727 und 741, 1066) bis jetzt angefordert und bewilligt, oder nachträglich genehmigt worden waren.
Mit dem Jahre 1853 ist nicht, wie in dem Eingänge der Erklärung des Staatsministeriums bemerkt wird, die fünfjährige Periode abgelaufcu, während welcher in Folge der Höchsten Entschließung vom 6. Fehr. 1849 eine bestimmte Summe zur Bestreitung der Ausgaben der Herzoglichen Hofhaltung und Schatulle festgesetzt und in den Hauptfinanzetat ausgenommen werden sollte, sondern nur diejenige Periode, in welcher die zur Bestreitung der Ausgaben der Herzoglichen Hofhaltung und Schatulle bestimmtes in den Haupt- finanzetat aufzunchmende Summe nach jener Entschließung aus jährlich 300,000 fl. festgesetzt sein sollte; indem der Art. 1 des mit jener Entschließung vorgc- legten Gesetzentwurfes über die Civilliste, welcher lau- wt: »die für die Bestreitung der Ausgaben der Herzoglichen Schatulle und Hofhaltung aus den Domamal- revenuen zu verwendende Summe (Civilliste) wird vom 1. Januar 1849 an vorläufig für die Dauer von fünf Jahren auf jährlich 350,000 fl. ermäßigt) fest- gesetzt», unter Anerkennung der Nothwendigkeit einer Vereinbarung über den Betrag jener Ausgaben nur eine vorläufige Festsetzung derselben für fünf Jahre beabsichtigt hat.
Da die Erklärung deS Staatsministeriums vom 26. April d. J. den factischen Zustand bereits darin abgeändert hat, daß die Summe, welche für die Herzogliche Hofhaltung und Schatulle, sowie für Witthum und Apanagen verwendet werden soll, in den dießjährigen Finanzetät nicht ausgenommen sind, und daß in Aussicht gestellt wird, daß die Domänenrevcnuen, insoweit sie nach Bestreitung der in den vorgelegten Etat aufgcnommencn Ausgaben die oben unter 1 bis 5 bemerkten Beträge übersteigen, für die Herzogliche Hofhaltung und Schatulle verwendet werden sollen, so erachten wir es für eine weitere Pflicht der Ständeversammlung, den bestehenden factischen Zustand aufrecht zu erhalten. Wie dieß seiner Zeit von Seiten des Herzoglichen Staatsministeriums geschehen ist, indem dasselbe, als in der Sitzung der Ständeversammlung vom 20. März 1850 die Civilliste für jenes Jahr auf 250,000 fl. festgesetzt worden war, die Erklärung abgegeben hat, daß die Regierung nie hätte voraussetzen mögen, cs werde ein Landtagöbcschluß den Ver-
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den Rücken, pfiff den neuesten „Ehrentanz" und stolzirte im Zim- nicr herum, gleich als ob er der Herr der Erde sei.
Sein Nebenbuhler hatte sich Anfangs vorgcnommen, den „schlechten Musicantcn" vollkommen zu ignorirrn, ward aber durch dessen keckes, hcraussordcrndcs Wesen so gereizt, daß er sich nach einem gleichgiltigeu Gespräch mit den Eltern seiner Verlobten plötzlich zu jenem wandte und in drohendem Tone fragte:
„Weshalb habt Ihr denn meinem Christoph neulich die Thür gewiesen?"
„Ich habe Euern Schlingel zum Hause hinausgeworfen," verbesserte ihn Dobelitz mit großer Ruhe, „weil er nicht hören wollte, was ich ihm sagte."
„Wie kann der arme Junge denn auch gleich all' die Kugeln, Kreuze, Striche, Puncte, Köpfe und Schwänze im Gedächtniß behalten, welche Ihr ihm vormalt!" rief Borneik zornig. ,;Jch bezahle Euch schweres Geld für jede Stunde, aber das Schimpfen, Zausen und Prügeln versteht Ihr besser als das Unterrichten. Mein Christoph soll nicht mehr über Eure Schwelle geh'n!"
„Hab' ich Euch etwa gebeten, mir Euer fünfzehnjähriges Mopsgesicht zum Unterricht in's Haus zu schicken? fragte der Dobelitz mit unverwüstlicher Gelassenheit.
„Seid' nicht so grob, sonst werd' ich euch zeigen, wen Ihr vor Euch habt!" herrschte ihm der Rademacher zu, dem die Gelegenheit willkommen war, seinen Grimm an Demjenigen auslassen zu können, welcher ihn seit Jahren so höhnisch und verächtlich behandelt hatte.
Dobelitz brach in ein schallendes Gelächter aus.
Ich heiße Johann Heinrich Dobelitz!" rief er mit stolzer Miene. „Wenn Ihr Euch über mich zu beklagen habt, so wißt Ihr, wo Ihr mich belangen könnt — hier ist nicht der Ort zum Streiten!"
Der Rademacher schien nicht geneigt zu sein, seinem Feinde das letzte Wort zu lassen; allein in diesem Augenblicke trat Marie Lies wieder in's Zimmer. In Gegenwart des hübschen Mäd- chens glaubte er sich von der liebenswürdigsten Seite zeigen zu müneit' und so drehte er denn dem „schlechten Musicantcn" mit verächtlichem Achselzucken den Rücken und wandte sich mit widerlicher Freundlichkeit und täppischer Zärtlichkeit zu der fröhlichen
such unternehmen, jenen Besitzstand bis zur ausgetra genen Rechtsfrage durch einseitigen Eingriff in noch am 13. September 1849 feierlich anerkannte Vermögensrechte zu beschränken, sowie weiter, daß es bei der einstweilen seit dein 1. Januar 1849 regelmäßig bewirkten Auszahlung von jährlichen 300,000 fl. aus der Herzoglichen Staatskasse zur Dotation der Herzoglichen Hofhaltung und Schatulle sein Verbleiben behalte unbeschadet einer Vereinbarung mit dem Landtage über den Betrag der fraglichen Dotation, oder einer richterlichen Erledigung der allein unerledigten Frage ihres Betrages (1850 I. 139), so halten wir, damit eins dein Stillschweigen der Ständepersammlung zu der Erklärung des Staatsministeriums nicht eine Anerkennung der hierin aufgestellten Ansprüche hergeleitet werden könne, für eine Pflicht derselben, gegen die Regie- rung eine vewahrende Erklärung abzugeben.
Nach diesen Ausführungen stellen wir folgende Anträge:
I. daß die Ständeversammlnng an das Staatsun- nisterium das dringende Ersuchen stelle, dasselbe wolle möglichst bald eine Vorlage machen zur Vereinbarung über den Betrag der für die Herzogliche Schatulle und Hofhaltung zu verwendenden Summe, so wie über die künftig zu gewährenden Apanagen, Witthunic und Ausstattungen, und
II. daß die Ständeversammlung dem Staatsministerium gegenüber folgende Erklärung ab gebe: 1) daß nur die Verwendung von 345,000 fl. für die Herzogliche Hofhaltung und Schatulle, sowie für Witthum und Apanagen und weiter die Verwendung der für die bauliche Unterhaltung des Wittweysitzes Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Herzogin Pauline erforderlichen Summe aus den Revenuen des Domauialvermögens dem dermaligen Besitzstände entspreche, 2) daß die Ständeversammlung bis zu einer hierüber erfolgten Vereinbarung gegen die Verwendung jeder weiteren Summe aus den Domanialrevenuen zu den angegebenen Zwecken Verwahrung einlege, — und 3) daß sie wegen der etwaigen Verwendung weiterer Summen die Mitglieder des GesammtstaatSministeriumS verantwortlich erkläre.
Wiesbaden, den 26. Mai 1854.
V. v o n E ck.
Braun. König. Müller. Rau.
(Forts, folgt.)
Zur Situation.
Der F. Pz. wird aus Berlin vom 4. Juli geschrieben : Die russische Antwort auf die österreichische Sommation muß hier seit einigen Tagen bereits in extenso bekannt sein. Der dritte Punkt derselben soll die Feststellung einer Grenzlinie innerhalb der Donanfürstenthümer betreffen, hinter welche sich der Kaiser von Rußland zurückziehen will. Die Aeu- ßcruugeu, welche das Wiener Cabinct in vertraulicher Weise hierher gerichtet hat, sprechen dafür, daß cs auf die russische Antwort nicht eingehen und an dieselbe keine Unterhandlungen knüpfen wird.
Die "Kass. Ztg." erfährt auf privatem Wege aus Petersburg, daß die Antlvort auf die österreichische Sommation eine in milde Form gekleidete Ablehnung sein wird ; Rußland verlangt nicht nur, daß gleichzeitig die Westmächte sich von dein bisherigen Kriegsschauplätze zurückziehen, sondern will auch fernerhin die Screthlinie für sich ungehindert behaupten dürfen. Bezüglich der religiösen Frage soll Rußland darauf Hinweisen, daß es sich durchaus nicht
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Brautjungfer, welche sich jedoch mit sichtlichem Widerwillen und schnippischer Miene seinen Artigkeiten zu entziehen suchte.
(Forts, folgt.)
Der Sultan bei einer französischen Heerschau.
(Schluß.)
Kaum war die Division, welche mit den im Lager gebliebenen Truppen jetzt etwa 15,000 Mann stark sein mag, in ihrer Aufstellung angelangt, als allein, weit voran seinem zahlreichen Gefolge, der Prinz Napoleon im Schritt daher geritten kam. Ihm fehlte wirklich nur der graue Rock, um die Täuschung vollständig zu machen. Unterstützt von seinem Aeußern, copirt der Prinz den großen Kaiser äußerst glücklich. So still und zusammengesunken mochte Er oft an den Colonncn seiner auf hundert Schlachtfeldern ergrauten Napoleoniden, aus seinem Schlachtenpferd „Em- bclle", hcruntergerittcn sein, nur schielte er sicherlich nicht seitwärts nach etwaigen Huldigungen der Menge, welche hier erstaunt, aber nicht bewundernd „das lebende Bild" betrachtete. Die Uniform der Divisionsgenerale fommt dem Prinzen äußerst glücklich zu Hilfe; der einfache Frack, der niedrige Hut, die hohen Stiefel, dazu das breite rothe Band und der Stern der Ehrenlegion, bilden ein Costüm, wie es für die vorliegende Rolle nicht besser erdacht sein kann. Die Franzosen, die Truppen selbst behaupten, der Prinz passe schlecht an die Spitze einer Division; ich will das nicht bestreiten, aber im „alten Feldherrn" würde er unzweifelhaft ganz an feinein Platze sein, es ist eine Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben ist.
Punct 1 Uhr erschien, mit einem überaus glänzenden Gefolge, der Held des 2. Decembers selbst, der berühmte Marschall von Frankreich, Leroy Graf von St. Arnaud, auf einem wundervollen Schimmel, der allgemeine Bewunderung erregte. Es war das prächtigste Thier, das ich seit lange gesehen hatte. Es verdunkelte alle Pferde der zahlreichen, ordenbedeckten Ordonnanz -Officiere, von denen der Gcnsdarmen, Araber und denen der Cuirafsiere nicht zu reden, welche letztere die Stabswache des Marschalls bil-
iit ter Lage befinde, irgendwelche Concessionen zu nuv chen. Dies soll der Kern der Antwort sein, als bereit Ueberbrüiger Gen. v. B e n kendorff demnächst in Berlin erwartet wird. Daß man eine solche Antlvort kaum für etwas Anderes, als für das Signal zum Kriege halten kann, bedarf keiner weiteren Auseinandersetzung.
Uebercinstimmcnd mit diesen Angaben der "Kasseler Ztg." meldet ein Berliner Correspondent der »Fr. P. Ztg."! Rußland stellt im Allgemeinen für die Räu- mnng der Donaufürstenthümer als erste Bedingung, daß keine fremden Truppen die die verlassenen Distriete besetzen dürfen. Ob sich dies auch aus österreichische Truppen beziehen würde oder nur den Streitkräften der türkisch-englisch-französischen Allianz das allmälig zu räumende Terrain verweigern will, muß abgewartet werden. Wegen der Räumung der Moldau soll jene Antwort noch besondere Bedingungen reserviren, worauf die im Gange begriffene Forlification der walachischen Uferseite des Sercth schließen läßt. Die Behauptung der Serethliuie bis zum Eintritt bestimmter Concessionen, dies ist der zweite der bis jetzt bekannt gewordenen Punkte; der dritte ist die entschiedene Erklärung, daß Rußland auch bei den ofsenblcibenden weiteren Verhandlungen die Znmnthung jurütfweisen müsse, seine ursprünglichen Forderungen von türkischen Garantien zu Gunsten der in der Türkei lebenden griechisch-katholischen Christen in irgend einer Weise zu redressiren.
Die Ostdeutsche Post vom 3. d. bringt mit fetter Schrift folgende Notiz : Wir haben heute alle Ursache, anznuehureu, daß die russische Antwort eiu getroffen ist. Das Gesetz über Truppenbewegungen gestattet uns nicht, über ein in den letzten Tagen circulirendes verfrühtes Gerücht mehr zu sagen, als daß es nun ein fait accompii ist. — Fürst Gortschalöff ist noch nicht hier. Den Commentar zu den Andeutungen des genannten Blattes bringt nachstehenden Bericht der N. Pr. Z. auS Wien vom 2. Juli: Folgende höchst wichtige Nachricht erfahre -ich so eben von einer hochgestellten Militärperson: Die Brigade des G. Bk. Baron v. Cordon, bestehend ans dein Infanterieregiment Großfürst Konstantin, einem Jägerbataillon (Nr. 21) und einer Batterie von 8 Geschützen, wirb am Donnerstag den 6. d. M. durch den Rotheuthurmpaß als Avantgarde in die Walachei (wahrscheinlich in der Richtung nach Munojest und Kimpotung) einrücken. Am Freitag wird der Einmarsch der anderen 'Regimenter von verschiedenen Seiten her beginnen. Die Durchzüge von Truppen (namentlich Artillerie) durch Wien dauern noch immer fort.
Der amtliche Staatsanzeiger für Württemberg enthält folgende officiöse 'Notiz: Da die Weserzeitung und vielleicht auch andere Zeitungen über daö, was in Bamberg vorgefallen ist, unterrichtet sein wollen, so erklären wir hiermit aus sicherer Quelle, daß diese Angaben (dieselben betreffen eine angeblich ruffeufrermd- ilche Erklärung Württembergs) ganz falsch sind. Würst temberg hatte gewünscht, daß der deutsche Bund ganz neutral bleibe in den orientalischen Angelegenheiten, im Sinne und Geist der Buudesaete, die darauf gestutzt ist, daß nur im Fall eines Angriffs oder Vedrotzimg der deutschen Grenzen der Krieg erklärt werde; da nun weder Angriff noch Bedrohung der deutschen Grenzen stattfindet, so konnte Württemberg nur im Sinn der Vereinigung mit den übrigen Bundesstaaten auf die Erklärung von Bamberg eingehen.
Deutschland.
* Wiesbaden, 5. Juli. Am 27. des vorigen Monats hatte in dem Rettuiigshausc bei Wiesbaden die Generalversammlung des evangelischen Vereins und zu-
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den. Das Regiment, zu dem sie gehören; steht-noch in Galips und es verräth eine außerordentliche BühnenNnlsh daß der Marschall gerade ein Regiment schwerer Reserve-Rcitcm mit nach dem Orient nahm. Diese Truppe paßt zwar durchaus nicht für den Kriegsschauplatz, nicht für das Terrain, das Claim, die Fütterung, die Bedürfnisse, aber sie imponirt sicherlich »>E mein den Türken, worauf es wohl am meisten aukam. ’ kann es aber auch eine weise Berechnung sein, denn die haben dießmal gar keine schwere Cavallerie in der Türkei, wc< sie 1828 und 1829 sich überzeugten, daß es eine nutzlose KM- Verschwendung sei; aber cs ist immer Vortheilhaft, gründliche fabrnngen zu machen, und mit Recht traut der französische ' schall den Russen nicht. Dem Blarschall folgte die DiarO«^ in einem zierlichen Coups, in reizender Somurcrtoilcttc, bcg ‘ von einer Gesellschaftsdame und einem in die geschmackvolle, 1 griechische Tracht gekleideten Schwarzen. _ , , -tt
Der Padischah kam mit einer weit einfachern Suite, ' umgeben von den verschiedenen Conunandirenden imd ^ Kriegsminister Riza, der die türkischen Truppen (Infanterie, terei, Artillerie) unmittelbar vor und neben dem Lager hatt stellen lassen, die Front der Truppen herunter. «ant Treffen setzte er sich in Galopp — ein, nach den Zeugnül' qi(ir, Sachkennern fast unerhörtes Ereigniß. Endlich folgte de> ~ beimarsch in Compagnicform, in geöffneten Bataillousco c Die Bincenner trabten vorbei. Es ist dies, nebenbei deiner , albernes Manöver für Büchsenschüßen, denn zur Behandlung _ Waffe gehört vor allem kaltes, ruhiges Blut. Es wirb W Deutschland mit Recht von den Jägercorps Gewandtheit, ligkcit, Schießsertigkeit verlangt, aber nicht besondere in den Manövern; das ist die Sache der leichten l ^ Für ein an iiordische Parademärsche gewöhntes Auge nt y ric französische Truppe keinen brillanten Anblick gewähren, t(r vertrat sicherlich die französische Armee nicht, schlecht; a b spanischen und der österreichischen Infanterie gibt es E- Fußvolk, das sich mit dem französischen an Leichtigkeit i müdlichkeit messen kann. . .., ttjenifl'
Nach den französischen Truppen kamen die türklscye. teUren/
stenS einige Abtheilungen , die den preußischen I
