ralstaaten hat sich bis auf Weiteres vertagt. Nach dem „Hâu- delsblad" wird sie Mitte Juli wieder zusammentreten und zunächst den Gesetzentwurf in Betreff der indischen Verwal- tu»g berathen.
Amsterdam, 4. Juni. Es sind 1 französisches und 1 englisches Kriegsschiff auf der Rhede von Vlissingen erschienen, denen, wie es heißt, noch 3 andere folgen sollen, und zwar um längere Zeit in diesem Haupthafen stationirt zu bleiben. Zugleich ist der niederländische Gesandte am Pariser Hofe, Herr v. Lichterveld, plötzlich im Haag angekommen, und nach einigen Konferenzen mit den Ministern schleunig nach Paris zurückgereist. Nun gibt man als Veranlassung dieser auffallenden Facten an, daß die niederländische Regierung in ihrer Artilleriewerkstätte (dem sogenannten ConstructionSmagaziue) zu Delft Krankenwagen für die russische Armee verfertigt und nach den Kriegserklärungen der Westmächte abgeliefert habe.
Schweden
Stockholm, 31. Mai. Der Hamb. Corresp. meldet, daß Sir Charles Napier bereits in der Richtung von Swea- borg vorgerückt ist.
Großbritannien
London, 6. Juni. Die nach dem weißen Meere (zur Blokade von Archangel) bestimmten Schiffe Eurvdice (26 Kanonen) und Miranda (Schrauben-Schaluppe von 14 Kanonen) find am 24. Mai zu Lerwick (Shetlands-Juselu) an- gekommen, wo am folgenden Tage auch die Schrauben-Scha- luppe Brièk (14 Kanonen) erschien. Die beiden eisterwäbu- ten Fahrzeuge segelten am 26. Mai, und der BriSk am 27. Mai weiter. Wie aus Plymouth gemeldet wird, soll die gleichfalls zum Geschwader bis weißen Meeres gehörige Segel- Schaluppe Mariner (12 Kanonen) am 8. Juni von jenem Hafen aus in See stechen.
Der Herzog und die Herzogin von Nemours statteten gestern b-m König von Portugal und dem Herzog von Oporto einen Besuch ab.
Die Admiralität hat den Entschluß gefaßt, eine Damps- fregatle, den „Bulcano", als vollständige Werkstättc für Ingenieure auszurüsten und nach der Ostsee zu schicken. Sie wird alles an Bord mit sich führen, was zur Ausbesserung von SchiffSmaschinen nöthig ist, so daß beschädigte Schiffe nicht erst nöthig haben werden, der Reparatur wegen in einen Hafen einzulaufen. ES ist dies das erste Mal, daß eine Flotte von einer schwimmenden Werkstätte begleitet wird. Ueber die Zweckmäßigkeit dieser Maßregel ist nur Eine Stimme.
Zu Nottingham bereitet man ein Meeting zu Gunsten der Wiederherstellung Polens vor. Kossuth erhielt eine Einladung, und soll zugesagt haben. Auch in Sheffield fand ein solches Meeting statt, bei welchem Kossuth der Hauptredner war.
Jidlten.
Rom, 31. Mai. Der Agent der badischen Regierung, Graf V. geiningen, hatte in voriger Woche eiue zweite Audiei $ bei dem Papste. Von einer wohlunterrichteten Person wird der „K. Ztg." versichert, ihm sei bei dieser Gelegenheit die Grenze der Differenz bestimmt angedeutet worden, zu welcher man im Valican in den Unterhandlungen über die Beilegung des badischen Kirchenzwistes unter gewissen andererseits zu erfüllenden Bedingungen zu gehen geneigt ist. Graf Leiningen scheint neue Instructionen erhalten zu habe,. Die früheren ermächtigten denselben nicht zu Unterhandlungen.
Rußland.
Petersburg, 1. Juni. (N. Preuß. Ztg.) Nach den neuesten Berichten des Commandirenden in Finnland hatte der Feind bis zum 28. Mai nichts gegen unsere Küstenpunkte unternommen. Zur Ergänzung früherer Nachrichten aber kann dienen, daß der Commandant von Hangö-Udd, Generalmajor Moller, berichtet hat, daß er, die Unthätigkeit des feindlichen Geschwaders benutzend, beschloß, die Batterie, welche der Feind auf der Insel Moscher errichtet hatte, um die Forts von GustavSvärn und Meyenfeld zu beschießen, zu vernichten. Zur Ausführung dieses Vorhabens wurden dreißig Jäger vom Grenadierrcgiment Prinz Friedrich der Niederlande commai.- dirt, unter einem Offizier und zwei Unteroffizieren. Mit diesem Commando vereinigte sich noch ein Steuermanns Offizier vom Hangö-Uddschen Telegraphen. Dieses Commando setzte aus die Insel Moscher über, und dort keinen Feind anrreffend, zerstörte es eilig die angefangene Batterie, indem es die Steine, den Rasen und die Erde, aus denen sie erbaut war, ins Meer warf.
Aus dem Privatbriese eines Midshipman, der (an Bord des St. George) vom 21. Mai von der Höhe vor Hangö aus datirt ist, theilen wir über die kort erfolgten Angriffe der englischen Flotte folgendes mit: „Wir hatten eine kleine Rencontre mit dem Feinde. Vor drei Tagen kamen wir hier
an und wrufen auf der Höhe von Hangö, Angesichts dreier russischer Forts, deren größtes etw. 10 Geschütze haben mag, Anker. Heute Morgens begaben jiep Hecla, Dragon und Magicienne nahe unter die Forts und eröffneten ihr Feuer gegcn^ dieselben. Die Schüsse waren nicht ohne Wirkung. Die Forts antworteten sofort mit ihren Geschützen, aber von der Flotte nahm kein Schiff außer den genannten kleinen Dampfern (sie führen 6, 16 und 6 Kanonen) am Kampfe Antheil. Wir Anderen sahen aus der Ferne zu. Das Spiel dauerte 5 Stunden, nach deren Verlauf die Dampfer zurückbeordert wurden. Der Dragon war von 15 Schüssen durchlöchert, hatte jedoch nur 1 Todten und 2 Verwundete. Dem Feinde waren einige Geschütze demontirt und wir schätzen seinen Verlust auf 100 Todte. Morgen werden vielleicht einige von den Linunschiffen das Fort zusammenschießen. Am Sonnabend vorher hatten vier eine andere kleine Affaire. Hecla und Arrogant holten, einige Meilen weiter aufwärts an der Küste eine russische Barke unter den Batterien heraus. Erstere verlor dabei 3 Mann, der Arrogant desgleichen, aber sie hatten das Fort, bevor sie abzogen , in Trümmer geschossen. Der erste Lieutenant des Hecla verlor durch einen abgelösten Splitter ein Auge. Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein Pilot gefangen, der sich verschwor, die Flotte nach allen russ. Häfen zu führen, wenn ihn Sir Charles Napier nur nicht der kaiserlichen Negierung ausliefern wolle." Am 22. schreibt derselbe: „Ich glaube, 3 Linienschiffe werden heute beordert, eines der größeren Forts anzugreifen. Es wird Ihnen nicht lange widerstehen."
Die Verwundung des Lieutenant Read Creew (von der „Hecla") ist nach Berichtn; aus Stockholm nicht gefährlich. Der junge Mann hatte, auf dem Räderkasten stehend, eben das Fernrohr sinken lassen, als ihn, bei einer Wendung des Kopfes, die Kugel streifte. Das Nasinbein ist nicht zerschmettert, ^hingegen das Augenlied weggerissen und das Auge ist gedrückt, doch sieht man seiner vollständigen Heilung entgegen.
Odessa, 14. Mai. Gestern näherten sich die englischen Dampfer „FuriouS" und „Vesuv" unserem Hafen und schickten ein Parlamentärboot mit Briefen des Viceadmirals Dundas (am Bord des Schiffes „Britanuia" bei Sebastopol vom 2. (14.) Mai) für den Generaladjutantcn Baron Osten- Sacken. Der Viceadmiral ersuchte um die Erlaubniß, dem Capitän Gifford einige Briefe zuzustellen und dergleichen von den gefangenen Offizieren deö Dampfers „Tiger" empfangen zu dürfen. Diese Erlaubniß wurde bewilligt, und die beiden Dampfschiffe entfernten sich, nachdem sie die Briefe der Osfi- zicre erhalten.
Von der gefangenen Mannschaft des „Tiger" in Odessa find mehrere Privatbriefe in England ringelaufen. Einer derselben sagt: „Der Schiffsarzt, Dr. Domville vollzog, bevor er die (brennende) Fregatte verließ, vier Amputationen, und war bei seiner Sorgfalt für die Verwundeten fast der letzte, ter sich von dem Wrack entfernte. Der arme Capitän Gifford hat sein linkes Bein verloren, und am rechten hat er eine schwere Wunde. Drei Stunden lang mußte er unter einer sengenden Sonne die heftigsten Schmerzen ausstehen. Es war ein sehr glücklicher Umstand, daß der Arzt Französisch spricht und sich einigen russischen Offizieren verständlich machen konnte; sie ließen aus der Stadt Medicamente u. dgl. holen. Der Capitän befindet sich jetzt so gut als es bei seiner Lege möglich ist. Der Schiffe eadett, ein Verwandter und Namensvetter des Capitän Gifford, welchem beide Beine abgeschossen woiden, starb am Strand, und ein Matrose auf dem Weg nach der Stadt. Die Russen benehmen sich gegen die Gefangenen auf kas menschenfreundlichste; diese durften auch von dem Schiff soviel ihres Eigenthums retten als sie konnten. Frau v. Osten - Sacken beklagte den unglücklichen jungen Midshipman von Herzen, und ließ nach seinem Tod eine Locke von seinem Haupt abschncidru, um sie seinen Freunden in England zu überschicken."
Der Sammler der See" stellt der raschen Uebergabe des englischen Kricgsdampsers „Tiger" das Benehmen des russ. DampfbovtS „Colchis" entgegen, welches am 2. November
2 . Türkei
Constantinopel, 29. Mai. Die Truppen sind nicht nach Varna eingeschifft worden. Die asiatische Armee bereitet im Einverständnis; mit Schamyl einen Angriff ans Tiflis vor.
Aus C o nst a n t i ii o p el vvni 25. Mai erfährt man, daß 60,000 Russen auf zwei Straßen gegen Schumia im Marsch begriffen seien. — Von Trapezunt wird geschrieben, daß die Russen Osurgeti in Mingrelien verlassen und sich nach Kutair zurückgezogen hätten. Silim Pascha sei von den Einwohnern des ersten von diesem Abmarsch in Kenntniß gesetzt worden i und habe die Stadt mit osmanischen Truppen besetzen lassen t i dem er zugleich einen Eing bornen zum Kaimakan ernannte' | Der Gouverneur von Trapezunt hat den Georgiern Geschenke I von 30,000 bis 40,000 Piaster Werth geschickt. Schamyl f soll nur noch 20 Stunden von Tiflis entfernt sein.
Nach neueren über Marseille in Paris eingetreffenen Nachrichten aus Consta ntin op el haben die Circassier die ruf. fischen Truppen in mehreren Gefechten geschlagen. Da dir russische Flotte nicht aus Sebastopol auslaufen und dem ruf. fischen Heere an der Donau keine Vorrâthe zuführen sann so stellt sich bei diesem, wie man versichert, allmälig Mauacl i ei». Krankheiten richten unter den russischen Truppen große Verheerungen an. Die 20,000 Mann (?) britisch erTrup. pen, die zu Scutari gelagert waren, sind ein geschifft worden und werbeu nach Varna gebracht. Die französischen Truppen verlassen Gallipoli und sind aus dem MaG nach Adrianopel — Es ist das Gerücht verbreitet, A- vaö habe mit 15,000 Aufständischen eine 5000 Mann stärkt ägyptische Colonne angegriffen.
Ueber die telegraphisch gemeldete Affaire von Brankos«, 28. v. M., welche den Russen so große Verluste ^tyty fehlen noch immer nähere Details.
Griechenland.
Athen, 2. Juni. Hier haben zahlreiche AbsetznngenW i Beamten staitgefunden.
Nach Berichten aus Athen vom 29. Mai hat CHW Petros in Thessalien einen großen Sieg über die Türken s rungen, deren viele getödtet wurden, mehr aber ertrankni. Alles Kriegsmaterial, sowie 80,000 Piaster fielen den Grit, chen in die Hände. Getödtet wurden Nisam Pascha, Okto General, Selim Pascha, Chef der Albanesen, und Nitzo M- lissow, ägyptischer General.
.siou.
Nachrichten von Hongkong zuzfolge ist der neue Kaiser ! von Japan ein sehr alter Mann, muthniaßlich ein Bâ des verstorbenen. Die Angabe des russischen Admirals« - jenen Gewässern, daß es ihm gelungen, einen Vertrag«. | Japan zu schließen, soll grundlos sein. ' |
Hmettr«
Aus H a va un a h wird berichtet, daß daselbst 6 franp [ fische Kriegsschiffe eingetroffen waren. Man versicherte « f Havannah, Frankreich beabsichtige, Cuba gegen einen n ” waigen Angriff von Seiten der Ber intgten Staaten zu schüM i
deS vorigen Jahres gegenüber dem Posten St. Nckojaja f strandete Dieses Schiff, nur mit einer Bombenkanone und zwei zwölfpfündigen Caronnade» bewaffnet, war dm vollen Feuer von fünf feindlichen Geschützen, die sehr gut bedient waren, ausgesetzt. Es hielt diesen Kampf von 8 Uhr früh bis halb 12 Uhr aus, als eS den unerhörten Anstrengungen der Mannschaft gelang, daS Schiff flott zu machen, mit Auf- ■ Opferung des Besanmastes, eines Theils der Ketten, des Koh- lenvorrathS und der beiden Anker, nachdem eS schon von 120 Kugeln durchbohrt war, und nachdem der Commandant und 3 Mann gelödtet, ein Ossizier, die Hälfte der Equipage und 11 Soldaten verwundet worden waren.
Wiesbadener tägliche Mem gbgang von Wiesbaden, aniunft in Wiesbaden. Mainz, Frankfurt zLttrnbah».)
WoroenS 6, 10 U Morgens 8, 9 U. 45 M.
Rachm. 2, S U. 15 iDl. 1011. Na-bm. 12 45. 4, 15. 7, 45. gi » 6 u t g t^rlwagen ).
Morgen« 7 Uhr. Mittags 12 Uhr.
Ralbin. 3 Uhr. AbendS 9 Uhr 15 Min.
» obleaz (Silwagen).
Morgen« 10 Uhr. Na-bm. 3 bis 4 Uhr. |
Koblenz (Briervost )
Nacht« 10 Uhr 30 Min. Morgen« 6 Uhr. 91 bring au (Eitwagen.) Morgen« 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Min.
Rachm. 3 Uhr 45 Min. Rachm. 5 Uhr 30 M'.a.
$ ng t if d> t Post.
Morgen« 10 Uhr. Nackm. 3-4Uhr, Dienst. anSg 1
Abend« 9 Uhr so Min. Rachm 4 Uhr 30 Min.
Franzos ,sibe Post.
AbendS s Uhr 30 Min. Nachm. 4 Uhr 30 Min.
AdgavA Hub Ankunft btr Eisenbahn,Sgt.
Hbg««» »on W>t«badrn.
Mv.gr»«!
6 U.
8 U, io n. iS M.
Nachmittags!
2 U. 15 M.
5 U, 35 ®.
8 U. 15 «.
I 3n fünft in 2Sir«bat>tn.
Morgen-;
7 n. 15 M.
9 U. 85 M
18 11. 45 M.
Nachmittags: 2 U. 55 M.
4 U. 15 M.
7 U. 80 M.
io n. — ä.
Akeueste Nachrichten
Berlin, 8. Juni. Se. Maj. der König ist heule Vormittag um 11 Uhr in Begleitung deS Minist e rp r â s ide nten v. Manteuffel nach Tetscheu in Böhmen abgercist, um dort mit Sr. Maj. dem Kaiser neu Oesterreich, welchen der Graf v. B u o l - Sch a wen stein begleitet, zusammenzu treffen
Nach dem „Telegraph. C.-B." ist Sc. Maj. der K-ihr von Oesterreich von Ihrer Maj. der Kaiserin begleitet.
Constnntinvpel, 29. Mai. Die Beschießung uMin' nähme von Reduttale wird bestätigt. Anapa ist gerâumi. KutaiS soll ebenfalls geräumt sein. Zwei griechische Kauf5 fahr er mit russischen Truppen am Bord wurden genoinmeii.
Athen, 2. Juni Proklamationen des Ministeriums wi! des Generals Forey sind veröffentlicht worden. Ein pW; fisches Geschwader sammelt sich in S v ra.
Berüntwortlicher Rcdacteur »r. A. Boczek.
SÜMtiÄÄrititi
Berichtigung. Der Schlußsatz kcs gestrigen ersten®’ tikels muß lauten, wie folgt: „Gewiß, die Verlassung (>tf Einschreiten des Bundes) ist die nahestehende Gefahr einer * gemeinen Kalamität, welche Deutschland jedoch in keinem oJ unberührt lassen würde, aber Deutschland hat die Begiu'châ^ daß eS, wenn cs in diese Kalamität alS Ge sammt macht tn>" und die Idee, die dem Bunde zu Grunde liegt, verwirklicht, auch die Kraft dieses letzter» zeigen wird, indem es ans Wendungen und auf das Resultat der Kkiegsperiode einen fnl' scheidenden Einfluß nehmen muß."
Tours der L'taatspapiere.
Frankfurt, 8. Juni 1854.
1
Papier
Geld
Papier 96%
Geld j
Oesterreich, 5% Metalliq. (b. Rothsch.)
77 %
—
Darmstadt, 4% Obligationen......
—
„ 5°/, Lombard.-Lcnct. sb. R.)
—
78%
„ 50 fl. poöse ...........
100/,
—
„ 5% Metalliqueg........
647,
—
i „ 25 fl. Loose ...........
29%
„ 5% do. 1851. A.......
64%
—
Nassau, 5”/, Obligationen b. Rothschild
—
1017.
„ 5% ditto 1852.........
—
64
" o u ,/ U
—
997.
„ 47,7e Metalliq........
—
5671
Ql/ 0/ tf o /e „ ,/ //
89’,
—
i „ Bao.k-Actien ...........
975
972
„ 25 fl. Loose ..............
—-
277,
„ 250 fl. Loole...........
—
937,
Frankfurt, 3% Obligationen........
847,
—
„ 300 fl. Hoose ...........
168
—
„ 3717« Obligationen v. 1839
93%
—
1 Preußen, 3%% Staaisschuldscheine . .
85
„ 37i% Obligationen v. 1846
93%
—
Bayern , 3 7,% Obligationen.......
87%
—
TaunuZ-Eiscnbühtt-Actien .........
293
—
Berbachcr Eisenbahn-Actien........
116%
116%
Jranksurt-Hanauer-Eisenbahn-Actien ..
Holland, 4% Certisscate...........
94
—
Würiemberg, 3%% Obligationen . .. „ 47,% neue Obligationen
86'/.
—
—
86%
1007,
—
„ 27,"/, Integralen.........
—
58%
Baden, 3 '/,"/<> Obligationen s I. 1842
87
867,
Spanien, 3% innere Schuld........
357,
35
„ L.-A â 50 fl. d. G. u. S......
6771
„ 1% Neue....... ......
—-
18'%.
„ 35 ff. Voofe V. J. 1845 ......
39%
3971
Disconto......................
2%%
. Kurhessen, Friedr.-Wil-.-Noidb.-Aciien
—
45
Vereins 10 fl. Hoose ..............
8‘,
8%
„ 40 Thlr. V. b. Ji .........
i Darmstadt, 3%% Obligationen ....
347,
34% 88
Darmstädter Bankaktien...........
Weiniarische Bankactien . . ........
221
97
219
Schnellpressrn-Druck und Erpedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgaffe 42,
9 32-33
Goto und Silber.
Neue Louiss'or .......fl. 10 45 n.
Pistolen............
Preuß. Friedrichsd'or . . . . „ Holl. 10 fl. Stücke.....„ Randducaten ........„
20 Jrancsstücke........
Enql. Souoerains...... Gow al Marco........
Preuß. $balcr ........
5 Frankenthaler ........
Hochhaltig Silber.......
10 5-6
9 43-44
5 327Ä
9 23 7,-24/«
11 42-44
375
1 46%'/.
2 207.7%
24 32-34
Därlen Eourse. ,
Wien, 8. Juni. 5vCt. Metall. _
4%pia do. 76%. - 5p6t.^en. - '% Bankae le» 1240. - 250 fl. Loose 12^
K.-J.-Rb. 213%. - W- auf London s M _
Paris , 7. Zum. ȉ A 72% t'/,pEt. Zk. 98, 75 - Oester. 82.- -
Schuld 37%. - Svan, neue Diff. _ '^ — 8. Juni. 3p<R 3t 70, 95.
Span. 36%. - ivCt. Span. 19/, ^,
