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Leider offenbart es sich immer mehr und mehr, daß die Leitung der Demokratie in Deutschland sich keineswegs in den besten Händen befindet, denn auch im günstigsten Falle muß das revolutionäre Treiben, das anscheinend verewigt werden soll, nur zur Anarchie und durch^die- selbe zum Despotismus führen! Wir sind nie zurück­haltend mit unsern Ansichten gewesen und wenn wir dem Ministerium Camphausen am Borabend der Er­öffnung der preußischen Nationalversammlung es noch als eine dringende Pflicht bezeichnet haben, die Revo­lution anzuerkennen, so werden wir es auch stets als die erste Aufgabe eines wahren Demokraten ansehen müssen, die Revolution zu eonsolidiren. Wohl mag es sein, daß nach den dreiunddreißig Jahren der Unter­drückung das Volk vorsichtig ist mit seinem Vertrauen zu den Regierungen: soll denn nun aber auch das Volk densilben Vorwurf auf sich laden, den es bisher seinen Regierungen gemacht hat? Soll der Gedanke der Re­volution, das, was sie selbst als ihr Ziel angegeben hat, der Unwahrheit, der Unlauterkeit bezüchtigt werden, soll die Versammlung, welche als souverän anerkannt wor­den, nur der Souverän der Regenten sein und nicht auch des Volkes, oder soll wirklich kein Wille mehr herrschen, alö der der rohen Gewalt? Nun denn, so hätten wir ja die Anarchie und den Feinden der Frei­heit steht jetzt die Anklage frei, daß alle die „deutschen Punkte" mit ihrem Hauptpunkte, der Einberufung eines deutschen Parlaments, nicht ehrlich gemeint waren und daß jenes achtunggebietende Parlament nun doch auch nicht im Stande ist, den Gehorsam derer zu erzwingen, die es am ersten und lautesten gefordert haben.

(Berl. N.)

Berlin, 21. September. [57. Sitzung der Ver­sammlung zur Vereinbarung der preußischen Verfassung.) Vicepräsibkut Philipps eröffnet die Sitzung. Schrift­führer v. Daniels verliest das Protokoll der vor­gestrigen Sitzung, welches sofort genehmigt nüd. — Mehrere Urlaubsgesuche werden gleichfalls bewilligt.

Der General der Infanterie v. Pfuel zeigt an, daß der König ihn mit der Bildung des neuen Cabi- nets beauftragt habe und dasselbe den morgenden Be­

rathungen der Versammlung beiwohnen werde. — Hr. v. Berg verlegt in Folge dessen seinen Antrag auf morgen.

Ein anderer dringender Antrag, vor der morgenden Tagesordnung, der Hrn. Bloem und v. Berg lautet: „Die Versammlung wolle ihren tiefsten Unwillen über die jüngsten Frankfurter Ereignisse kundgeben und die diesseitige Regierung auffordern, der Ccntralgewalt zur Unterdrückung solcher Verletzungen des Völkerrechts die kräftigste Unterstützung angedeihen zu lassen." Der An­trag wird kräftigst unterstützt.

Eben so der v. Kirchmannsche auf morgen an­gekündigte Jnterpellätiön des Kriegsministers : ist Von wem die Cabinctsordre contrasignirt sei, die den General v. Wrangel zum Kommandirenden der Truppen in der Marken ernannt habe; 2) ob derselbe als solcher be­sondere Instruktionen empfangen ; 3) welches die Gründe einer solchen außerordentlichen Maßregel seien; 4) weß- halb in der Umgegend Berlins so sehr bedeutende Trup- penmassen zusammengczogcn würden und 5) ob der Hr. Kriegsminister mit dem deßfallsigen Armeebefehl des Generals v. Wrangel überall einverstanden sei?

Hr. Wenger zieht einen'frühern Antrag als er­ledigt zurück, da das Handels- re. Ministerium 80,000 Thaler für die Nothleidenden und Arbeitslosen in Preu­ßen, behufs Annahme verschiedener Arbeitözweige, be. willigt habe. — Mehrere andere Anträge werden theils zurückgezogen, theils auf morgen verlegt.

Auf den Antrag des Hrn. Milde wird die heutige Sitzung vor 10 Ühr geschlossen und die nächste auf Freitag den 22., Vormittags 9 Uhr, anberaumt.

Berlin, 20. Sept. Die Köln. Z. theilt eine an­nähernde Uebersicht der numerischen Stärke der Parteien der Nationalversammlung mit. Folgende Zahlen kommen der Wahrheit so nahe, als es bei einem so vielen Schwan­kungen unterliegenden Verhältnisse nur irgend möglich ist: Rechte 145 Stimmen, Partei Harkort (rechtes Centrum) 24 Stimmen, „Hotel de Russie" (Centrum) 45 Stim­men , Mielentz (sog. Partei Rodbertus, linkes Centrum) 68 Stimmen, „Mylius Hotel" (Linke) 122 Stimmen. Ich sage mit Fleiß: Stimmen und nicht „Köpfe", denn letztere sind unter den zur Vereinbarung der Verfassung Berufenen verhältnißmâßig selten. Sie sehen, die 45 Stimmen des „Hotel de Russie" haben factisch das Wohl des Landes in Händen, denn sie geben in allen Dingen den Ausschlag; es sind 40 kleine Könige , die aber vor der Hand keine Krone wollen, sondern besckeidener Weise nur Portefeuilles.

vorläufig nicht wieder nach der Paulskirche zurückgehen, sondern hier bleiben. Er betrachtet Berlin als einen bessern Wirkungskreis für seine Grundsätze, und wir glau­ben, er habe Recht. Der „Volksklub", der unter Lei­tung des Professors Benary sich zum angesehensten demo­kratischen Sammelplatz erhoben hat, ist auch die Haupt- arena Ruge's geworden.

fDer Plan, Preußen an die Spitze von Deutsch­land zu stellen.) Aus Berlin berichtet die litho. Corr., daß man dort in gewissen Kreisen die „gut verbürgte Nachricht" aus Frankfurt haben wolle, es sei dort von einer Partei inner- und außerhalb der PaulS- kirche der Plan gefaßt worden, Preußen an die Spitze Deutschlands zu stellen. Ja, man versicherte sogar, daß von Seite einer Fraction der National - Versammlung durch Herrn v. R. (Radowitz?) der preußischen Krone Vorstellungen und Anträge in dieser Hinsicht gemacht worden seien, welche jedoch von dieser mit dem Bemer­ken zurückgewiesen wurden, daß Preußen nicht mehr als das „Schwert des Reichs" sein wolle.

„Potsdam, 19. September, Nachmittags 2 Uhr. Das hiesige Militär, Kavallerie, Artillerie und Infan­terie, hat in einem Ertra-Appell, 1 Uhr Mittags, die strengste Ordre erhalten, sich marschfertig zu machen. Die Soldaten selbst glauben nicht anders^ als daß es nach Berlin gehen soll, vielleicht heut Abend, oder morgen früh. Denn kein Soldat darf seine Wohnung verlassen; Jeder ist angewiesen, den Befehl geheim zu Hallen. Fleisch und Reis ist den Leuten geliefert. — Die Offiziere fühlen sich,sichtlich stark. — Stehen wir auf einem Krater?"

Wir finden es nicht unwahrscheinlich, daß in die­sem Schreiben Vorbereitungen zu einem Kampfe, auf den man sich in Potsdam gefaßt hält, wahrheitgetreu angegeben sind. Wir finden es auch unter diesen Um­ständen nicht unwahrscheinlich, daß wir von Potsdam aus wirklich mit einem Ministerium Pfuel — D ö n- h o f — B o n i u — Eichmann — Wentzel be­schenkt werden sollen, daS heißt: mit einem Ministe­rium der militärischen Gewalt, mit einem Ministerium der prononeirken Contre re volut io n.

Oesterreich. Wien, 17. Sept. Wir erhalten so eben aus Pesth Nachrichten der unbegreiflichsten Art. Adam Teleky stand mit einigen tausend Mann längs der Drau von Legrad bis gegen Unter-Londwa, um Jellachich den Uebergang in dieser Länge zu wehren. Bei des Banus Ankunft mit etwa 12,000 Mann zieht sich Te­leky plötzlich hinauf gegen den obern Theil des Plattensee zurück, und Czani ging sogar mit seinem Commando bis hinauf nach Veoprim, so daß der Banus ungehindert die Drau überschreiten konnte. Mit dem einen Flügel seiner Armee steht Jellachich nunmehr in Kanisa, mit dem an­dern erst bei KeSzthely, im Herzen, nicht mehr an der Gränze Ungarns. Finis Hungariae! wenn die Hunyady unter Vzalai und Jwanka'S Truppen nicht Wunder thun I Vermuthlich werden die beiden Armeen in der Gegend von Siuhlweißenburg Zusammentreffen. Nun ist noch sehr die Frage, ob Teleky sich begnügt zurückzuweichen und neutral zu bleiben, wie er erklärte es zu wollen... Wie, wenn auch er Ungarns Zukunft anders verstände als die Partei Kossuths?

Wien, 17. Sept. 4 Uhr. So eben erfahren wir aus zuverlässiger Quelle, daß Adam Teleky flüchtigen Fußes aus Ungarn in Gratz angekommen sei.

Wien, 18. Vept, Gestern hielt Ronge den ersten Vortrag über ten Neukatholicismus im Odeon, eine ungeheure Menschenmenge, nahe an 15,000 Menschen, erfüllte den Niesensaal und sämmtliche Galerien.

Wien, 19. Sept. Hier die Liste des neuen un­garischen Ministeriums, die heute dem Kaiser zur Be- ställgung vorgelegt wird. Ministerpräsiden: Graf Lud­wig Batthyanyi; das Innere Baron Kemöny; Finan­zen Ghyczy ; Justiz ^Deak; Cultus Baron Eölös; öffentliche Arbeiten Szentkiralyi ; Krieg Meszaros; Handel Baron Vay, Nikolaus; Auswärtiges Graf Erdödy, Alerauder. Dies Ministerium gehört der ge- mässigt liberalen, durchaus nicht der reaktionären Par­tei an. Vv viel wir wissen wird es sich der Unter­stützung Kossuths zu erfreuen haben. Nur mit ihr kann es sich halten, so lange nämlich in Ungarn über­haupt etwas hält.

Hamburg, 22. Sept. Ich habe Ihnen die sehr wichtige Nachricht mitzmheilen, daß mit der heute ange­kommenen dänischen Poft ein Circular des dänischen Ministers der auswärtigen Angelegenheiten an die dänischen Gesandten im Auslande ein getroffen, wori n unter Bezugnahme auf die in deutschen Blät­tern verbreitete Nachricht von angeblicher Nei­gung Dänemarks zu Concessionen erklärt wird, daß solche nicht gemacht würden und werden könnten. Zugleich wird gemeldet, daß Dänemark für seinen Theil in die neu zu bildende provisorische Regie­rung für Schleswig-Holstein die Herren: Graf Moltke, Amtmann Johannsen und Bischof Hansen von Al-

Berlin, 21. Sept. (Held. — Die Verschwörung gegen den König. — Ruge.) Den Kampf und Sturz Meres Demagogen Held werden sie in den hiesigen öon ""sführlich beschrieben finden. Aus den dabei in zu Protokoll gegebenen Bekenntnissen

aebt ÖS'.tole ^ Aristokratie seit lange damit um- PrinKn throne zu stürzen und dafür den

längst von bie^XV- â^s Ma" wußte schon umständlich wird sie zuerst

ruug und de« ter Geschichte der Versckwo-

Hof- und GbeUeme Hetzen freilich von jeher . _ „ . L, _

durch die Aristokratie ersauf™ ^ ^^ wirklich setzen. Alle diese Nachrichten treffen gerade ein Paar daß sie eine große AcaunH» 10 "wß man gestehen,, Stunden nach dem Abzug der letzten deutschen Truppen hat, denn nie bat (mit Ausnahme der Frankfurter) hier ein. Was wird * â UHL 9»!: " * «HW» xo Nm t <â 3.)

und seiner gracchischen Beredsamkeit' ' Arnold Rug7 wird

seit bestellt habe. Man weiß von den beiden Letztgenann­ten Nichts, als daß sie Dänen sind. Bei dieser Gelegen­heit rufe ich Ihnen in's Gedächtniß zurück, daß das „Fädrelandet" sagte, Dänemark solle seine Leute ernennen, Preußen seinerseits dazu auffordern, und salls das nicht in einem bestimmten Zeitraume geschehe, Schleswig be-

Ungarn.

Die Nachrichten von eroatischen Kriegs-Schauplatze lauten heute abermals günstig für die Croaten. Un­sere Leser wissen, daß diese am 11. die Drave und mit dieser die ungarische Gränze überschritten. Ohne schwerdstreich _ nahmen sie Nedelitz und Ezakuthurn. Die ganze Insel zwischen Drave und Mur ergab sich. Das Hauptquartier blieb in Worasdin. Am 12. ist auch die Mur überschritten worden, und der Banus selbst hat bereits seinen Einzug in Leteneye gehalten. Von Widerstand keine Spur. Die ungarische Mobil- bilgarde, deren Stärke hier bald zu 6000, bald zu 10,000 Mann angegeben wird, war schon beim An­rücken der Gränzer gegen Szerdahely spurlos verschwun­den ; was noch wichtiger ist als das) Graf Teleky ist mit seinem ganzen Regimente zum Banus übergegan­gen. „Morgen," so lautet das kroatische Bulletin von diesem Tage, „geschieht der.-zweite UebergangMer die Drave, um gegen Konischa vorzurücken" — also auf dem Wege nach Ofen. Zugleich erhalten wir mit der amtlichen „Wiener Ztg," einmal genauere Daten über die Stärke des eroatischen Heeres, die wir vor­läufig als die zuverlässigsten ansehen müssen, welche bisher zu erlangen sind. „In Letenye", heißt es dort nämlich, „befindet sich jetzt 1 Division Schmidl mit 14.000 Mann, 14 Kanonen und 8 Raketen-Batterieen. Am 15. einigen sich 1 Division Kempen, 16,000 Mann mit 12 Kanonen, mit dem Banus. Die Division Hartleib ist in Ezakuthurn mit 18,000 Mann und 16 Geschützen, nebst 8 Batterien Brand-Raketen." Also zusammen schon die stattliche Anzahl von 48,000 Mann trefflicher Truppen. Aus Wien erhalten wir mehrfach die Nachricht, der Banus habe nach einem kaiserlichen Befehle sich wieder zurückzuziehen ; vom Kriegs-Schau­platze können wir dies noch nicht bestätigen'. — Daß die croatische Bewegung mit der serbischen im engsten Zusammenhänge steht, mag man aus folgendem Schrei­ben deS ,Banus an den Führer der serbischen Jnsur- rection, den Patriarchen Rajatschitsch, ersehen:

Von unserer Seite ist Alles in Ordnung. In Croa- tien und Slavonien bewegt sich schon Alles. Die Bro- oder und Grasdicaner marschiren an die Drave. Hier sind die Anstalten getroffen worden, daß sie noch einige 1000 Granzer denen an der Drave beigesellen. In kurzer Zeit wird eine große Macht an der magyari­schen Gränze stehen, dann rücken wir vorwärts, dann greifen wir an. — Der Sieg kann uns nicht fehlen. Unterdessen, bis der Angriff geschieht, wird das slavo­nische Kriegsheer in Slavonien operiren und diese Ge­genden vom Feinde reinigen, so wie auch nvthigeu Falls Ihnen zu Hülfe kommen. Dies berichte ich Ihnen zur Vertröstung, und zwar, damit Sie desto sicherer diese Nachricht erhalten, mit besonderem Courier. Dies soll Ihnen beweisen, daß ich bei allen jenem N-rsiqcb- - - Tagungen Ihr Freund getreuer "Verbündeter ver^ bleibe. Meine Handlungen werden bezeugen, daß Sie mir Unrecht thaten, als Sie Sich äußerten, daß Ihnen ' das Bündncß mit Eroatien wie ein Stein aus dem Herzen und Gewissen liege. — Bevor wir anfangen, wünsche ich Ihren Unternehmungen glänzendes Glück, wie bisher, wünsche aber zugleich, daß Sie nicht klein- müthig werden und das Zutrauen zu Ihrem Freunde und Verbündeten, der noch nie mit einer Treubüchig- keit beschuldet worden war, nicht verlieren!

Türkei.

Konstantinopel, 30. Aug. Freiheit, Verrath und Mangel an Energie hatten früher bereits Griechen­landaden Russen in die Hände gegeben; nun sollen die Türken trotz der großen europäischen Ereignisse dasselbe Loos erfahren. Die Entscheidung der Frage der Donau-Fürstenthümer, eine Lebensfrage sowohl für uns als für die Türkei, ist jetzt den Ruffen anheimge­stellt; denn alle Verbündeten haben den Sultan ver­lassen, ihn geknebelt und machtlos seinem Erzfeinde unter der Maske eines Erzfreundes auSgeliefert. So­limann-Pascha wird zurückberufen und desavruirt, und Fuad-Effendi an seine Stelle treten, um die Befehle Rußlands zu vollziehen, welches die Herstellung des alten Zustandes unter den größten Androhungen ver­langt hat.

Vermischtest

Si non e vero e bene trovato! Ein amerikanisches Blatt erzählt, daß in einem Theater auf der linken Seite des Parterre sich stets die größten Krakehler gezeigt und alles Pochen, Zischen und Pfeifen von einer gewissen Stelle ausgegangen. Der Direktor läßt daselbst ganz in der Stille eine Versenkung anbringen, von welcher schon den nächsten Tag Gebrauch gemacht mirb. Ein neues Stück geht in Scene, Alles jubelt, Alles lacht, nur die linke Parterreseite macht Spektakel, es entstehen Parteien, da —■ rutsch — geht die Versenkung mit den Krawall­machern hinunter. „Da unten aber ist's fürchterlich tc."

Neueste Nachrichten.

Wiesbaden, 25. September. Der Neichsver- weser hat unterm 24. September das abgetretene Reichs^ Ministerium definitiv wieder ernannt. Ausgetreten sind nur Fürst von Leiningen und Heckscher.

Ferner bringt die heutige O.-P.-Z, einen Erlaß des Neichsverwesers an sämmtliche Negierungen des deut­schen Bundesstaates über die Ereignisse des 18. Sept, (wir theilen solchen morgen mit) und die Ernennung des Abgeordneten der deutschen Neichöversaminluug Gu­stav Grafen von Keller für den Umfang aller südwest­lichen Bundesstaaten mit unbeschränkter Vollmacht. Bereits am 23. ist Graf Keller nach Baden abgereist.

Druck und Verlag von Nilbyl», ~..- > ., ~ ' -------------:-----—---------------------- ' ~

ivrieon^ am Friedrichsplatz. — Redaction unter Verantwortlichkeit des Herausgebers TCilhelm F-riedricü.