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D e u t f eh l a n d.

K Wiesbaden, 10. Septbr. Aus Wien bringt dieOberpostamtsztg." einen Bericht, wonach die Kon- ferenzen in Ischlzu den günstigsten Resultaten" ge­führt haben sollen, sowohl für dieErhaltung der Ruhe in Deutschland", wie für Oesterreichs Gesammteintritt, dereine den Konservatismus und den Frieden (?) in Europa fördernde Maßregel" sein soll. Ein Artikel desselben Blattes aus Berlin, 8. September, lautet: Ich bestnde mich in dem Fall, Ihnen mittheilen zu können, daß die ZusammeÜkunfr unseres Königs mit dem Kaiser von Oesterreich in Ischl sehr befriedigend für beide Monarchen gewesen ist, daß sie also die Bürgschaft einer möglichst beschleunigten Lösung der noch in Erörterung stehenden politischen Fragen und des freundschaftlichsten Einverneh­mens in sich umschließt. Herr Generallieutenant v. Rochow hat auch von Seite der kaiserlichen Majestät eines sehr huldvollen und schmeichelhaften Handschrei­bens sich zu erfreuen gehabt. Seiner Umsicht und sei­nem hohen politischen Takt ist es wesentlich zuzufchrei- ben, daß die neuesten Berhaltnisse einen so gut geord­neten Bestand gewonnen und so zukunftreich sich ge­staltet haben."

* Wiesbaden, 10. September. Die telegraphische Meldung von der Vollziehung eines Vertrages zwischen Preußen und Hannover über Vereinigung des Zoll­vereins mit dem Steuerverein ist seit lange das erste er- frenliche Zeichen der Zeit, das wir zu begrüßen haben. Mit dem 1. Januar 1853 wird dieser Anschluß erfol­gen, wenn der böse Feind nicht wieder sein Unkraut in das neue Feld streut. Zwar fürchten Manche, die­ser Fortschritt im Geiste des Freihandels werde eine Auflösung des Zollvereins herbeiführen; doch wie eifrig auch die verbissenen und die verblendeten Verfechter einer im Prinzipe längst überwundenen Handelspolitik agitiren werden, dennoch hoffen wir, die süddeutschen Staaten werden ssich in das Unvermeidliche schicken, einsehen, daß das Schwimmen gegen den Strom hier eine sehr kostspielige Sache sei, und sich überzeugen, daß ihnen das Verbleiben im Zollverein auf jeden Fall größere Vortheile gewährt, als das Zurücktreten in die Jsolirtheit. Auch die Verhandlungen der Elbkchiff- fahrtskommisfion, die demnächst beginnen, versprechen günstige Resultate, da Hannover jetzt entschieden für Ermäßigung der Elbzötle ist und nur Mecklenburg noch an der alten Strombelastung festhält. Hoffentlich wird jetzt auch für den Rhein eine bessere Aera anbrechen.

Vom Niederrhein, 6. Sept. (Köln. Ztg.) Die von Preußen schon längst angestrebte und endlich vom 1. k. M. ab in Ausführung tretende Ermäßigung der Rheinzölle wird voraussichtlich zur größeren Belebung des Verkehrs auf dem Rhein beitragen und auf den rheinischen Handel im Allgemeinen von wohlthätigem Einflüsse sein. Diese Ermäßigung kommt indeß zu­nächst dem Waarentransport zu Gute, ohne dadurch die so sehr durch die Concurrenz herabgedrückten Was- ferfrachten zu verbessen: die Schifferei wird dadurch umfassendere Beschäftigung erhalten, ihr Bestehen dürfte aber nichtsdestoweniger gefährdet bleiben, wenn nicht auch die Lasten, welche noch auf den Fahrzeugen selbst in unveränderter Schwere drücken, gleich den Rhein- zöllen auf die Waaren, Erleichterung finden. Es sind dies die Recognitiousgebühren und Brückendurchabgaben, welche beispielsweise auf ein Schiff von 5000 Centn. Ladefähigkeit auf der Strecke zwischen Emmerich und Mannheim 43 Thaler betragen, gleichviel, ob das Schiff vollständig oder, wie dies bei regelmäßigen Beurtfchiffen häufig vorkommt, nur teilweise beladen ist. Die Niederlande haben diese Abgaben auf ihrer Strom­strecke gänzlich aufgehoben; im Jahr 1848 fanden die übrigen Rheinuferstaaten sich veranlaßt, dieselben auf gewisse Fahrzeuge zwar zu ermäßigen, doch find diese Ausnahmen nur als Unterstützungen zu betrachten, von denen die Mehrzahl der Schiffe auf dem Rhein aus­geschlossen ist. Von Seiten der verschiedenen Dampf- schleppschiffgesellschaftcn ist an die jetzt zusammengetre- tene Centralcommission die Bitte gestellt worden, die Erhebung dieser Gebühren ganz aufzuheben, oder doch die Ermäßigung mehrgedachter Abgaben auf alle Fahr­zeuge auf dem Rhein ohne Ausnahme auszudehnen, da es sicherlich nicht in dem Geist der Convention vom 31. März 1831 liegt, unter der inländischen Schiperci theilweise Begünstigungen in den Abgaben zu gewahren. Hoffen wir, daß dieser Antrag bei der Centralcommission Eingang finde und den gewünschten Erfolg haben werde.

Mainz, 8. Sept. (Mzr. Abdpst.) In Folge der anhaltend nassen Witterung zeigt sich auch bei uns die Traubenkrankheit, vorerst nur an den Fleisch- ; trauben. Die Beeren werden welk und überziehen sich, { ebenso wie die Stiele, mit einem Schimmelpilze. Der- ; selbe Pilz bedeckt auch andere Pflanzen, welche von I der Nässe leiden, so daß also ebenso wenig, wie bei der Kartoffelkraukheit, anzunehmen ist, es sei die Ur- I fache der Krankheit. Es ist eine Erscheinung, die wir täglich vor Augen haben, daß kranke oder abgestorbene Pflanzentheile sich mit Schimmel überziehen, und es ist uns daher immer höchst sonderbar vorgekommen, wenn irgend ein gelehrter in dem auf faulen Kartof­feln vorkommenden Schimmel die Ursache der Krank­heit zu finden glaubte.

Darmstadt, 8. Sept. Die heute erschienene Nr. ' 25 des großherzogl. Regierungsblattes enthält die Bekanntmachung, den Beitritt des Großherzogthums

Hessen zum deutsch-österreichischen Postverein betreffend, welcher vom 1. October d. J. an beginnt.

Bruchsal, 6. Sept. Schon seit gestern harrt die hiesige Stiftskirche der (Jesuiten-)Misstonäre. Ueber dem Eingänge des Thores schwebt das Missionskreuz- Kränze winden sich um die Kanzel und die Säulen der Altare, Maien find an den Pfeilern des Schiffes ausgestellt. Heute mit dem ersten Nachmittagszuge sind die Väter Roh, Dann und Anderledy, kaum jetzt schon erwartet, in aller Stille angekommen, um morgen mit dem Missionswcrke zu beginnen. (Nach einem spätern Berichte derKarisr. Ztg." hat die Eröffnung der Jesuitenpredigten des Pater Roh mit großer Bewegung in den Straßen Bruchsals und in der dortigen Stifts­kirche am 7. d. begonnen.)

Oldenburg, 5. Sept. Der Großherzog soll, wie derN. Br. Ztg." von hier mitg'etheilt wird, den Entschluß gefaßt haben, die Landesversammlung zur Vornahme jener Verfaffungsä^ auzufordern, welche durch die Umstände gebieterisch erheischt werden, und ihr dabei^zu erklären, daß er persönlich sich zwar an die Verfassung gebunden achte, jedoch nöthigenfalls die Regierung zu Gunsten seines Nachfolgers nieder­legen werde, der nicht gebunden sei.

Düsseldorf, 6. Sept. (K. Z.) Nachdem schon vor einigen Wochen von Köln aus wegenComplotts zum Umstürze der Staatsregierung" ein Streckbrief gegen Ferdinand Freiligrath erlassen worden, wird derselbe jetzt auch, auf Grund eines vom Instrnctions- richter ausgefertigten Vöcführungsbefehls, von Düssel­tors aus, und zwarwegen Aufforderung zur Empö­rung, Störung des' öffentlichen Friedens und Majessäis- beleidigung", steckbrieflich verfolgt. Am ganzen Rhein sind gegenwärtig die Truppen zu größeren Uebungen zusammcngezoZN.

Berlin, 5.' Sept. (Elberf. Z.) In preußischen und anöerü deutschen Blättern ist vielfach die Rede von Aeudermsgen gewesen, welche dem Landwehrwesen Preußens bePörftepen. So viel wir in dieser Beziehung erfahren, möchte die volle Durchführung der beabsich­tigten Aenderungen, welche den bei der "Mobilmachung des Heeres im vorigen Jahre sich gezeigten Mißständen abhclseu sollen, vor der Hand noch nicht zu erwarten sein, da nach einer überschläglichen Berechnung diese Verbesserungen (?) etwa 4 Mill. Thlr. in Anspruch nehmen würden. Die Aenderungen würden hauptsäch­lich die Führung der Landwehr betreffen, da sich heraus­gestellt hat, daß die Zahl der vorhandenen tüchtigen Offiziere und Unteroffiziere nicht ausreichend ist. Von Seiten des gegenwärtigen Leiters des Kriegs-Ministe­riums, Hrn. v. Stockhausen, ist der in Rede stehenden wichtigen Angelegenheit eine große Ausmerkfamkeit ge­schenkt worden.

Berlin, 8. September. Das ministerielleCor. Büreau" meldet, daß Hr. v. Blitterödorf, der frühere badische Minister und bekannte Verfasser der Leitartikel derOberpostamtszeitung," in Kürze eine Stellung im offiziellen österreichischen Staatsdienste übernehmeu werde. (!!!)

Es heißt jetzt, daß der österreichische Fekdmarfchall- lieutcnaut Graf Lennngen das Oberkommando der in Frankfurt gärnisonirenden Bundestruppen übernehmen wird. Früher wurde dem widersprochen.

Breslau, 1. September. (Nur. Ztg.) Vor dem Schwurgericht wurde heute eine interessante Anklage gegen den Mechanikus Reichel wegen Betrugs und Majestätsbeleidigung verhandelt. Der Angeklagte hatte schon seit 1846Versuche gemacht, durch Enthüllun­gen aller Art Geld zu verdienen. Er machte Vor­stellungen über Gefahren, welche dem Könige", dessen Ministerium und der Regierung, drohen sollten. Aus oas erste Schriftstück erhielt der Angeklagte 50 Thlr., das zweite war jedoch solcher Art, daß nur durch die Gnade des Königs die Unterchchung niedergeschlagen wurde. In den Jahren 1848, 1849 und 1850 setzte er das Geschäft der Enthüllungen, fort, er machte Er­öffnungen über Mordpläne und Höllenmaschinen, bot sich dem Ministerium Brandenburg gegen die Natio­nalversammlung an, wies später aus die Attentate von Tschech und Seseloge hin und deüünznte endlich einen Verein, der sichVerein der Freunde' nenne lind Für­stenmord brüte. Für 5000 Thlr. wollte er Näheres angeben, drohte aber dem Vereine bei^utreten, wenn er das verlangte, ihm von der hiesigen Regierung ver­sprochene, jedoch vorenthaiteue Geld nicht erhielte. Am 12. März c. hat er sich nochmals an den König gewendet, und bemerkt, daß Graf Ärandeubnrg's Tob ein Werk jenes Vereins sei, der zu London seinen Sitz habe, unb als dessen Chef er in einer spätern Ver­nehmung vor dem Herrn Kubinetsrath Illaire einen Banquier Rothschild bezeichnet, dessen Kassiere dazu ausersehen sei, das von dem Vorstand gedachten Ver­eins gegen den König von Preußen gefällte Todesur­theil zu vollstrecken:c. Deshalb wurde die Untersuchung eingeleitet. Der Angeklagte letzte in der Verhandlung die Enthüllungen fort, jedoch in so konfuser Weise, daß die Vertheidigung die Ansicht anfftellte, daß Rei­chel gcisteöverwlrrt sei; dennoch erfolgte das Verdikt aufSchuldig", worauf der Gerichtshof ihn zu 2 Jahr 3 Monat Gefängniß und 500 Thlr. Geldbuße oder 6 Monat Gefängniß, Verlust der bürgerlichen Ehren und Stellung unter Polizeiaufsicht auf 3 Jahre verurtheilte.

Leipzig, 5. Sept. (AgSb. Allg. Ztg.) In der jüngsten Zeit sind auffallend viele Versammlungen von kirchlichen, namentlich Misfionsgesellschaften, in Sachsen

abgehalten worden. Die große Thätigkeit, welche diese Vereine gegenwärtig entfalten, und die nicht wegzu- läugnendcn Erfolge derselben auf dem Gebiete der innern Mission" ziehen immer mehr die Aufmerksam­keit des rationalistischen, d. h. des weitaus überwie­genden Theils der Bevölkerung auf sich, nament'sich da im Gegensatz zu frühern Zeiten die strengkicchliche Partei mit ihrer llnduldsamkeit gegenwärtig sehr ein­flußreicher Gönner sich erfreut.

Augsburg, 8. Sept. (Agsb. AllmZtg.) Gestern Mittag zwischen 12 und 1 Uhr (um 12 UhxM Mi- unten) und Nachmittag zwischen 2 und 3 Uhr wurden am Elkysmo meter dahier bedeutende Schwingun­gen beobachtet; wir dürfen daher baldige Nachrichten von Erdstößen erwarten^

^len, 4. Sept. (Fr ) Ja

Magistrat die Verordnung erlassen, daß ohne seine Bewilligung und Meldscheiii kein Jude die Christenqnar- tiere beziehen dürfe. Der Uebertreter (dieser Verordnung muß 72 ,fL(M. Strafe zahlen. Der Humorist M G. Saphir ist wegen eines Artikels, der unziemliche Anspielungen auf sie bekannten kaiseckichen Handschreiben enthielt, ist kciegsrechtliche llncersuchung gezogen und im Laufe derselben gestern verhaftet worden.

Wien, 7.'öept (Tewp Dep.) Das Siibwrip- tionsaiilshen, wovon zwei Drittel zur Ve^ öesftrmig der Valutaverhältnisse, beziehungsweise zur Veenichtnug des ! dadurch einlaufenden Staatspapiergeides verwe .Set wer» Heu sollen, ist eröffnet. Es ist fünfprocentig, in zwei Serien getheilt, Zinsen nämlich im Inland mit Bank­valuta oder im Ausland mit dortiger Münze zahlbar. Erster Serie-Preis 95, zweiter 100 fl. Bankvalutä mit 2 und später I Proe. Nachlaß, je nach '.ichlzeiti- : ger Subscription biS 23. Sept. Dèr Änlchèusbetrag im ganzen unbestimmt, 85 Mill beiläufig als Mini­mum Präliminirt. Für Baärzahlung im Ausland eine Portheishafte begleitende Scala festgestellt. Zugleich wird die Couvertirung von Coupcns in Silber-Dbli- gationeu am 20. Sept, eingestellt.

Die ministerielleOesterr. Correspondènz" beginnt sich Plötzlich wieder mit der Schweiz zu beschäftigen, ein Umstand, der in Verbindung mit der Thatsache, daß der österreichische Cordon um die Schweiz immer enger gezogen wird, und in dem Augenblick, wo in Ischl ohne Zweifel wichtige Verabreduiigei! über die vollendete Durchführung des Bruches mit der Revolu­tion stattsinden, wohl beachtet zu werden verdient.

S eh rv e i z.

Zürich, 7. Sept. Zu einer öffentlichen Erwiede­rung, in welcher Hr. Dolfuß von Mühlhausen die Schutzzyllrvmantik des Hrn. Thiers wie einen Zauber­spiegel in Trümmer schlagt, lesen wir unter andern auch folgende Data über einen schweizerischen (zürche­rischen) Banmwollspinner, die wirklich ganz außeror­dentlich zu nennen sind. Derselbe sing 1821 mit 8000 Spindeln- an und hat es allmâlig zu 125,000 gebracht, die in 4 bis 5 Etablissements arbeiten und alle Numeros hervorbringen. In dieser kurzen Zeit hat er sich ein Vermögen von 7 bis 8 Millionen Frcs. erworben und zwar ohne -Spekulationen auf Baumwoll oder andere sein Geschäft nicht berührende Handelszweige, sondern einzig nur durch die Arbeit. Die Baumwollspinnerei der ganzen Schweiz schätzt Hr. Dolfuß gegenwärtig auf 600,000 Spindeln und schlägt den Verbrauch von Baumwolle auf 35 40,000 Ballen an.

Z t a ! è e ».

Rom, 30. Aug. (Sigbb. Allg. Z.) Ein Arzt ver­sichert mich heute: Graf Dandini de Silva sey nun­mehr außer Gefahr. Eine Herzrippe fing den Stoß des Dolchs auf. Das Gerücht, der Dolch sey vergiftet ' gewesen, läßt'sich mit der Nachricht, daß der Verwun­dete außer Gefahr sey, kaum vereinen.

Neapel, 2. September. Eine amtliche Widerle­gung der Glädfton'schen Angaben ist erschienen. DaS offizielleGiornale" ermahnt Lord Palmerston, auch diese Schrift den britischen Gesandten zur Verbreitung initzutheilen.

^spKdâtC Ä

Pariß, 7. Sept. (Köl. ZI Schon seit mehreren Ta­gen war das Gerücht verbreitet, daß in Coamplatreur, im Schlosse des Grafen Mole, eine Versammlung der Chefs der Fusionsp.wtei Statt gefunden habe, in welcher beschlossen sei, den Grafen Mole als Candidaten zur Präsidentschaft aufzystelsen. Dieses Gerücht ist durch­aus falsch, wurde jedoch, in so bestimmter Weise ver­breitet, daß Graf Mole selbst es für gut befunden hat, dasselbe zu deitteutiren. Zu diErm Zwecke wird das.Bulletin de Paris" heute Abends einen längeren Brief seines MitredakteurS Leon Vidal veröffentlichen, der augenblicklich im Schlosse Champlatreur anwe­send ist und das Vertrauen des alten Staatsmannes in hohem Grade genießt. In diesem Briefe wird zu­vörderst erklärt, daß die letzte Vereinigung von Staats­männern, als Guizot, Montebello, Duchatel, Monta- livet, Salvandy u. s. w., eine rein zufällige gewesen und man durchaus keine bestimmte politische Bera­thungen gehalten habe. Was speciell die angebliche Caudidatur des Grafen Mole anbelange, so sei aller­dings von einigen seiner Parteifreunde dieselbe, ans mehrfachen Gründe» für nützlich gehalten, angeregt, es sei aber niemals darüber berathen worden und noch weniger dem Grafen eingefallen, dieselbe an;i>